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Verschiedenes
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | Smarte Weinwanderung | BAD KROZINGEN. Bad Krozingen bietet ein besonderes Highlight für alle Weinliebhaber und Wanderfreunde: die Smarte Weinwanderung entlang des idyllischen WeinErlebnisPfades auf dem Bad Krozinger und Schlatter Rebberg.
Zu Beginn der Wanderung erhalten die Teilnehmer ein spezielles Weinwanderpaket für zwei Personen, das vier Bad Krozinger Weine, zwei Weingläser mit praktischen Umhängetaschen und Kühlmanschetten, ausgewählte Knabbereien, zwei Flaschen Wasser sowie den digitalen Zugang zu einer Audio- und Videoguide-App enthält. Diese App bietet spannende Podcasts, Videobeiträge und Quizfragen rund um den Wein. Die Wanderung führt zu neun Stationen, die besondere Aussichtspunkte und gemütliche Plätze zum Genießen der Weine und Knabbereien vereinen. Auf dem Smartphone erhalten die Teilnehmer vielfältige Informationen über den Weinbau in der südlichsten Anbauregion Deutschlands. Der Rundgang kann individuell täglich ab 10.00 Uhr gestartet werden. Die Anmeldung erfolgt flexibel online oder telefonisch. Nach der Abholung des Weinpakets und der Bezahlung vor Ort erhalten die Teilnehmer einen Zugangscode für die App, die sie durch den Rundgang führt. Die Smarte Weinwanderung kombiniert Naturerlebnis, Weingenuss und moderne Technik zu einem unvergesslichen Erlebnis. Vergessen Sie nicht, ein Smartphone und Kopfhörer mitzubringen! Weitere Informationen und Anmeldung unter 07633 4008 163. | | | | |
| | | | Früher in Rente | So klappt die Planung für die Frührente
Ein früher Rentenstart ist verlockend – doch reicht das Geld? Finanztest rechnet vor: Wie hoch ist die Bruttorente bei vorzeitigem Ruhestand? Und wie viel steht davon am Monatsende tatsächlich zur Verfügung? Die Expertinnen und Experten zeigen, welche vier Punkte ältere Berufstätige berücksichtigen müssen, um sicher planen zu können.
Je früher der Rentenstart, desto niedriger die Renten. Das gilt nicht nur für die gesetzliche, sondern auch für Betriebs- oder Privatrenten. Anhand zweier Modellfälle, einem Durchschnittsverdiener und einer Besserverdienerin, zeigen die Expertinnen und Experten von Finanztest, wie sich ein früherer Rentenstart auf das jeweilige Alterseinkommen auswirkt.
Finanztest erklärt, welche vier Schritte Versicherte berücksichtigen müssen, um zielgerichtet planen zu können: Es gilt, die eigene Bruttorente herauszufinden, Abschläge mit einzuberechnen, Kranken- und Pflegeversicherungen zu berücksichtigen und schließlich den Steuerabzug zu kalkulieren. „Planen Sie zu Rentenbeginn eine Reserve für die Steuer ein. Wie viel Sie tatsächlich zahlen müssen, wissen Sie nicht gleich, sondern erst im Jahr darauf nach Ihrer ersten Steuererklärung im Ruhestand“, rät Expertin Isabell Pohlmann. Eine weitere Option: Frührente plus Job. Eine Übersicht zeigt, wie sich Abzüge für Steuern und Sozialabgaben bei Nebenverdiensten auswirken und was sich am Ende wirklich lohnt.
Die vollständigen Berechnungen und Tipps zum früheren Rentenstart finden sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/fruehrente. | Mehr | | | |
| | | | Wahlaufruf der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg | Wahlaufruf der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Vor den Kommunal- und Europawahlen am Sonntag:
Viele Stimmen für die Demokratie!
Weltweit können in diesem Jahr so viele Menschen wie nie zuvor von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. 2024 ist ein Superwahljahr – und es ist auch ein Schicksalsjahr für die Demokratie. „Nutzen Sie die Chance auf demokratische Teilhabe und zur Mitgestaltung der künftigen Entwicklung auf kommunaler und europäischer Ebene“ – mit diesem Appell wendet sich die Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Sibylle Thelen, vor den Kommunal- und Europawahlen am kommenden Sonntag an die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger. „Jede und jeder Einzelne hat es in der Hand, ein klares Bekenntnis für die Demokratie zu setzen. Demokratie lebt von Beteiligung und nicht zuletzt von der Bereitschaft, selbst etwas zu geben – und sei es nur die eigene kostbare Stimme.“
Nach Schätzung des Statistischen Landesamtes sind bei diesen Kommunal- und Europawahlen etwa 8,6 Millionen Menschen in Baden-Württemberg wahlberechtigt, davon etwa 190.000 unter 18 Jahren. Die Landeszentrale für politische Bildung ruft insbesondere die rund 500.000 Erstwählerinnen und Erstwähler dazu auf, sich an den Wahlen zu beteiligen.
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg informiert auf ihren Wahlportalen im Internet (www.kommunalwahl.de bzw. www.europawahl-bw.de ) in umfassender Weise über die Kommunal- und Europawahlen am 9. Juni 2024. | Mehr | | | |
| | | | Hochwasserschutz in Ebnet: Umbau der Welchentalstraße und des Wildbachwegs | Beginn der Arbeiten am 10. Juni
Das Garten- und Tiefbauamt baut ab Montag, 10. Juni, die Welchentalstraße und den Wildbachweg um, damit die Umgebung in Zukunft besser vor Hochwasser geschützt ist. Die Arbeiten dauern rund vier Wochen. Währenddessen bleibt die Durchfahrt jederzeit möglich.
Die Straßen befinden sich in einem relativ kleinen, steilen Einzugsgebiet, das anfällig für Starkregen ist. Aufgrund der geografischen Lage und der kurzen Vorwarnzeit ist ein schneller und effizienter Hochwasserschutz nötig, um die umliegenden Bereiche vor Überschwemmungen zu schützen. Der Umbau und die Sanierung führen in diesem Abschnitt dazu, dass das anfallende Wasser in Zukunft über eine geändertes Quergefälle umgeleitet wird. | | | | |
| Rotkopf-Erdfresser (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | Wandeln und Lächeln im Wandelgang der Vita Classica | BAD KROZINGEN. Im Wandelgang der Vita Classica gibt es durch viele Helfer einige Neuigkeiten zu entdecken. Neben zwei neuen Aquarien wurde die Vitrine für das Johann-Strauß-Ensemble fertiggestellt und eine 6-reihige Fotoserie zeigt mit Fotos einige bekannte Orte von Bad Krozingen im Wandel der Jahrhunderte.
Im neuen Wandelgang der Vita Classica gibt es viel zu entdecken. Die Archäologie Werkstatt, bestehend aus Frau Dr. Christel Bücker und Herrn Dr. Michael Hoeper, hat mit großer Sorgfalt die Vitrine des Johann-Strauß-Ensembles gestaltet. Getreu dem Motto „Musik ist Medizin“ würdigen sie den berühmten Komponisten Johann Strauß. In der Vitrine sind neben historischen Gegenständen auch eine wertvolle Geige des Geigenbauers Tibor Szüts ausgestellt, der seit 1988 das Kurorchester leitet. Begleitend zur Vitrine informieren zwei Tafeln über das Leben und Wirken von Johann Strauß, den Walzerkönig, und das heutige Johann-Strauß-Ensemble. Diese Infotafeln würdigen die langjährige Tradition des Kurorchesters, bestehend aus 7 Musikern, das seit vielen Jahren Gäste aus nah und fern unterhält.
Eine weitere Neuerung im Wandelgang sind zwei beruhigende Aquarien im Eingangsbereich zu den Premium Spas. Bereits seit 1994 bereichern zwei Aquarien den Eingangsbereich der Vita Classica, 1997 wurden zwei weitere im Saunabereich ergänzt. Herr Machiedo vom Zoo Burkart erzählt mit großer Begeisterung von den Fischen und seiner Leidenschaft, die er in die Pflege der Aquarien steckt. Jedes Aquarium hat ein Fassungsvermögen von etwa 800 Litern und eine Wassertemperatur von etwa 24°-27°C. Die Fische in den beiden neuen Aquarien kommen aus dem Amazonas und fühlen sich in der Vita Classica durch die gute Pflege besonders wohl.
Sehenswert sind auch die sechs Informationstafeln auf Höhe der neuen Dünenhalle im Wandelgang. Diese Tafeln zeigen Bad Krozingen im Wandel der Jahrhunderte und sprechen sowohl junge als auch ältere Besucher an. Die Fotografin Ingrid Mathis gibt mit ihren Fotografien Einblicke in besondere Orte von Bad Krozingen, wie sie früher aussahen und wie sie heute aussehen. Eine faszinierende Ausstellung, die den Wandel der Zeit eindrucksvoll dokumentiert.
Besuchen Sie den Wandelgang der Vita Classica und lassen Sie sich von den historischen Exponaten, den lebendigen Aquarien und den informativen Tafeln verzaubern. Ein Spaziergang, der zum Verweilen und Lächeln einlädt. | | | | |
| | | | Schnelle Hilfe bei Hochwasserschäden im Saarland | Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt durch ihre Katastrophen-Hilfe
Durch die Überschwemmungen an Saar, Ruver, Blies und Mosel sind im Saarland, insbesondere in Saarbrücken sowie in den Altstädten von Cochem, Ottweiler, Merzig und Blieskastel auch historische Bauten geschädigt worden. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) bietet – wie bereits zum Jahreswechsel in Niedersachsen – auch im Saarland und im südlichen Rheinland im Rahmen ihrer Katastrophen-Hilfe Denkmaleigentümern Unterstützung an. Informationen zur schnellen und unbürokratischen Hilfe der privaten Stiftung stehen zur Verfügung unter www.denkmalschutz.de/Katastrophenhilfe. Hier finden sich Hinweise für Betroffene zu ersten wichtigen Schritten sowie Kontakthinweise zu denkmalerfahrenen Architekten und Handwerkern. Unter dem Stichwort „Nothilfe-Förderung erhalten“, finden sich Informationen und Antragsformulare zum Nothilfe-Paket der DSD bis zu 2.500, - €. Darüber hinaus können für die in der Folge notwendigen Sanierungsmaßnahmen weitere schnelle Fördermittel beantragt werden.
„Leider müssen wir uns immer häufiger den Folgen von Extremwetter-Ereignissen stellen. Daher haben wir inzwischen einen festen Katastrophen-Fonds eingerichtet“, so Stiftungsvorstand Dr. Steffen Skudelny. Jeder kann durch seine Spende Teil der Hilfe für die vom Hochwasser betroffenen Denkmaleigentümer werden: „Jede Spende zählt!“
Spendenkonto Katastrophenhilfe
IBAN: DE71 500 400 500 400 500 400
BIC: COBADEFFXXX Commerzbank AG
Verwendungszweck PR07344-01
„Katastrophenhilfe für Denkmale“ | Mehr | | | |
| Greifenberg: Schloss Greifenberg (c) Peter Schabe / DSD | | | Die Brücke von Schloss Greifenberg | Elegante flachgespannte Segmentbögen gehören zu den frühen Betonbogenkonstruktionen Bayerns
Für die Instandsetzung der Schlossbrücke in Greifenberg stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) 30.000 Euro zur Verfügung. Den symbolischen Fördervertrag überbrachte er bei einem Pressetermin vor Ort am Donnerstag, den 16. Mai 2024 um 11.00 Uhr Axel Hofstadt, Ortskurator München der DSD, an Denkmaleigentümer Benedikt Freiherr von Perfall. Die Brücke gehört zu den über 590 Projekten, die die private DSD dank Spenden, Erträgen ihrer Treuhandstiftungen sowie Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.
Das Schloss ist eine dreigeschossige, um einen Innenhof aufgeführte Vierflügelanlage. Nach Nordosten erlaubt ein turmartiger Vorbau die Durchfahrt, im Südosten befindet sich über dem mittelalterlichen Kern die nach einem Brand in den 1960er Jahren erneuerte Schlosskapelle St. Georg. Zum Ensemble gehört als ehemaliges Verwaltungsgebäude ein mächtiger zweigeschossiger Walmdachbau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ein- und zweigeschossige Satteldachbauten aus derselben Zeit schließen im Osten an. Die einstigen Stallungen und das Gärtnerhaus werden heute zum Wohnen genutzt. Auch die anderen Funktionsgebäude – der Stadel, das frühere Jägerhaus, ein Pavillon und als ältestes Bauteil der sandsteinerne Richterstuhl an der Schlossauffahrt, der auf das 1442 beziffert ist – haben neue Nutzungen.
Zum Objekt:
Die Brücke des Schlosses Greifenberg geht im Kern auf die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück. Aus dieser Zeit stammen die backsteingemauerten Pfeiler und Widerlager. In den Jahren um 1900 erfolgte die Teilerneuerung mit elegant flachgespannten Segmentbögen aus Beton, die zu den frühen Betonbogenkonstruktionen in Bayern gehören. Als historische Schlossbrücke kommt ihr als Bestandteil des Schlosses auf Grund ihrer geschichtlichen und konstruktionsgeschichtlichen Bedeutung Denkmaleigenschaft zu.
Der heutige Brückenüberbau besteht aus einer aus unbewehrtem Beton hergestellten Dreifeld-Bogenbrücke. Die Bauteildicken der Bögen variieren zwischen einer Dicke von 25 Zentimetern in der Feldmitte und bis zu 75 Zentimetern über den Pfeilern. Der erste Bogen hat ein massives, vermutlich flach gegründetes Widerlager aus unbewehrtem Beton. Die weiteren Bögen lagern auf mit Vollziegeln hergestellten Pfeilern, zu deren Gründung keine Aussage getroffen werden kann. Die horizontalen Auflagerkräfte des letzten Bogens auf der Seite des Schlosses werden über eine angrenzende Bodenplatte im Bereich der Schlosszufahrt abgetragen. Durch die fehlende Bewehrung sind die Bögen zur Aufnahme von Zugkräften nicht geeignet. | | | | |
| Visualisierung (c) Link 3D | | | Spatenstich für das Baugebiet „Im Zinklern“ | Meilenstein für die Stadtentwicklung in Freiburg-Lehen
Rund 550 neue Geschosswohnungen sowie 32 Reihenhäuser und Doppelhaushälften entstehen – Wohnraum für 1400 Menschen – Rund 100 geförderte Wohnungen sind geplant – Verbesserung der Infrastruktur in Lehen mit Supermarkt, Kita
und Pflegeeinrichtung
Es ist ein weiterer großer Schritt für mehr Wohnraum in Freiburg: Mit dem Spatenstich für das Baugebiet „Im Zinklern“ in Lehen startet die wichtige Weiterentwicklung der Stadt im Freiburger Westen. Auf 13,8 Hektar Fläche entstehen hier in den nächsten Jahren rund 550 Wohnungen im Geschosswohnungsbau, dazu 32 Doppelhaushälften oder Reihenhäuser. Mit der Mischung aus Mietwohnungen und Eigentumsmaßnahmen entsteht Wohnraum für rund 1400 Menschen. Von den Wohnungen sind rund 100 als geförderter Wohnraum geplant. Auch für die Ortschaft Lehen werden sich deutliche Verbesserungen ergeben, insbesondere durch die geplante Infrastruktur in Form von Supermarkt, Kita und Pflegeeinrichtung.
„Das neue Baugebiet bietet eine tolle Entwicklung für Freiburg und für Lehen. „Im Zinklern“ hat eine lange Historie, wir haben ein wirklich dickes Brett gebohrt. Das Gebiet wird seit Jahrzehnten diskutiert, schon länger als ich auf der Welt bin. Deswegen freue ich mich wirklich, dass wir es jetzt geschafft haben, die unterschiedlichsten Belange in Einklang zu bringen und die offenen Fragen zu klären.
Hier entsteht dringend benötigter Wohnraum und noch viel mehr. Denn der Schwerpunkt der städtebaulichen Planungen liegt auch auf Themen wie sozialer Infrastruktur dazu entstehen attraktive Grünund Freiräume. Diese Mischung wird „Im Zinklern“ zu einem modernen und attraktiven Wohngebiet machen, das einen Gewinn für Lehen darstellt“, so Oberbürgermeister Martin Horn.
„Wir mussten langen Atem beweisen, doch es ist uns gelungen, auch dieses Projekt erfolgreich voranzubringen. Hier entsteht ein Quartier, das urban bebaut ist und dennoch den Charakter Lehens nicht verfälscht. Mein Dank gilt allen beteiligten Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern, Investoren und den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung, die das nach einem langen Prozess und vielen Verhandlungen möglich gemacht haben“, sagt Baubürgermeister Martin Haag.
Das Gebiet „Im Zinklern“ war lange eine der letzten großen innerstädtischen Flächen, die im Flächennutzungsplan als Wohnbaufläche ausgewiesen und noch nicht überplant waren. Jetzt beginnen die Erschließungsarbeiten, mit dem Baubeginn für die Wohngebäude wird – Stand jetzt – Ende 2026 gerechnet.
Kitaplätze, Supermarkt, Spielplätze und Raum für Freizeit In dem Baugebiet sollen sowohl die Bedürfnisse von Familien und Kindern, als auch von älteren Menschen mitgedacht werden. So sollen eine Pflegeeinrichtung mit etwa 70 Plätzen sowie insgesamt rund 120 Kita-Plätze in neuen Betreuungseinrichtungen im Quartier und an der Johannes-Schwartz-Schule entstehen Außerdem wird sich die Nahversorgung weiter verbessern. Dazu ist ein Lebensmittelmarkt mit mehr als 800 Quadratmetern Verkaufsfläche geplant. Das bisherige Ortszentrum soll in das neue Quartier hinein erweitert werden. Es sollen Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden, neben dem Supermarkt wird ein Quartiersplatz entstehen.
Entlang der Dreisam ist ein großzügiger Grünzug geplant, hier entstehen auch Lebensräume für bisher im Gebiet lebende Arten, wie etwa Zauneidechsen. Es entsteht zudem eine Ballspielwiese, andere Flächen sind für neue Formen des Gärtnerns vorgesehen. Entlang des Mühlbachs wird es Parkanlagen und Spielplätze geben.
Gute Anbindung ans Rad- und Straßennetz sowie den ÖPNV
Mit dem Auto wird das Baugebiet über den Knotenpunkt Paduaallee/ Breisgauer Straße zu erreichen sein. Von dort führt die Haupterschließungsstraße zunächst vorbei am bestehenden Park & Ride-Parkplatz, über den Mühlbach und durch das ganze Baugebiet. Am Ende der Straße befindet sich dann eine Wendeschleife. Weiterer Anknüpfungspunkt an das bestehende Straßennetz wird die vorhandene, zur Breisgauer Straße gehörende Stichstraße. Diese wird über den Mühlbach hinweg verlängert, bleibt jedoch dem Fuß- und Radverkehr vorbehalten. Nur im Ausnahmefall, etwa bei einer Sperrung der Haupterschließungsstraße, wird sie auch für den Kfz-Verkehr freigegeben. Die Stadtbahnhaltestelle Paduaallee (Linie 1) sowie die auf der Breisgauer Straße verkehrenden Buslinien 31, 32 und 19 sind gut zu erreichen. Das neue Feuerwehrgerätehaus soll nicht in dem neuen Baugebiet entstehen, sondern, nach dem Wunsch des Ortschaftsrats, in der Ortsmitte.
„Im Zinklern“ ist sehr gut an das Radwegenetz angeschlossen. Der Radschnellweg FR 1 entlang der Dreisam liegt sehr nahe. Zusammen mit weiteren Radwegen, etwa in Richtung Mundenhof oder entlang des Lehener Bergs, führen diese zügig in die Innenstadt, zu den benachbarten Stadtteilen oder zu attraktiven Naherholungszielen.
Komplexe Verhandlungen zum Erfolg geführt
Die komplexen Eigentumsverhältnisse waren eine Herausforderung, um das Baugebiet zu entwickeln. Im Herbst 2023 konnte die Stadt eine Einigung über den Erwerb der letzten Teilflächen erzielen, die für die Erschließung notwendig sind. Vorausgegangen waren mehrjährige Verhandlungen. Jetzt ist alles unter Dach und Fach – und der Startschuss für das Baugebiet und die Weiterentwicklung in Lehen ist gefallen. | | | | |
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