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Dienstag, 16. Juni 2026
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Veranstaltungen

 
Ein Stadtspaziergang vom Barock zum Historismus: 200 Jahre Ludwigsburg
Das Ortskuratorium Stuttgart lädt zu einer Führung ein

Das Ortskuratorium Stuttgart der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Donnerstag, den 18. Juni 2026 um 15.00 Uhr zu einer Führung zu dem Thema „Ein Stadtspaziergang vom Barock zum Historismus: 200 Jahre Ludwigsburg“ ein. Treffpunkt ist der Brunnen im Mittleren Schloss Ludwigsburg, Schlossstrasse 30 in 71634 Ludwigsburg. Der Architekt Rainer Müller vom Ortskuratorium Stuttgart begibt sich mit den Besuchern auf eine spannende Zeitreise durch zwei Jahrhunderte Stadtgeschichte. Der Rundgang verbindet eindrucksvoll Stadtplanung, Architektur und Geschichte – und lässt 200 Jahre Ludwigsburg lebendig werden. Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.denkmalschutz.de/anmeldung oder bei Dr. Fritz Fischer, Telefon 01573-0709399. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird herzlich gebeten.

Der Spaziergang führt vom prachtvollen Residenzschloss – der Keimzelle des Barock – mitten hinein in die planmäßig angelegte barocke Stadt. Über Holzmarkt und Marktplatz, den eindrucksvollen Höhepunkten der barocken Stadtanlage, erschließt sich Ludwigsburg als architektonisches Gesamtkunstwerk. Der weitläufige Marktplatz mit den umlaufenden Arkaden beeindruckt durch seine Größe und harmonische Gestaltung und vermittelt bis heute die Idee barocker Ordnung und Repräsentation.

Von hier aus geht es weiter nach Süden in die Karlstadt, wo die erste Phase der Stadterweiterung unter Herzog Carl Eugen sichtbar wird. Die Entwicklung der Stadt nimmt hier bereits neue Züge an und weist über den Barock hinaus. Den Abschluss bildet die Friedenskirche am Karlsplatz, ursprünglich auf einem ehemaligen Exerzierplatz errichtet. Als Garnisonskirche zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut, steht sie exemplarisch für den Historismus und die architektonischen Strömungen dieser Zeit. Ergänzend werden weitere markante Bauten des 19. Jahrhunderts vorgestellt, die das Bild der ehemaligen Garnisonsstadt prägen. Dazu zählt auch der imposante Arsenalbau, ein herausragendes Beispiel historischer Militärarchitektur.
 
 

Sommer in der Keidel Therme
(c) Keidel Therme Freiburg, Foto: Michael Spiegelhalter
 
Sommer in der Keidel Therme
Sommer, Sonne, Sauna-Feeling – auch in den Sommermonaten bietet die Therme einen idealen Rückzugsort für Körper und Geist. Deshalb lädt die Therme von Juni bis Ende August 2026 mit der speziellen Sommerwertkarte zum „Sommer im Keidel“ ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein breites Angebot von Events bis zur neuen Sommerwertkarte, die attraktive Rabatte auf ausgewählte Angebote bietet.

Zu den besonderen Höhepunkten des Sommers zählen zwei Sommerevents:

Sommersonnenwende am 20. Juni 2026

Am längsten Tag des Jahres verwandelt sich die Keidel Therme von 14 bis 20 Uhr in eine sommerliche Erlebniswelt. Gäste dürfen sich auf besondere Saunaaufgüsse, Live-Musik der Jazz & Rock Schulen Freiburg sowie kreative Mitmachaktionen freuen. Unter anderem können Besucherinnen und Besucher ihr eigenes Peeling oder Johanniskraut-Öl herstellen und verschiedene Kräutertees testen.

Sommerfest am 8. August 2026

Am großen Sommerfest von 14 bis 20 Uhr erwartet die Gäste ein vielfältiges Programm mit DJ-Livemusik, sommerlichen Aufguss-Specials, einer Chillout-Lounge inklusive Bier-Tasting sowie einem großen Marktplatz mit Produktproben, Anwendungen und Verkaufsständen. Das Therapeuten-Team steht für einen Austausch und Fragen zur Verfügung. Cocktails, Grillspezialitäten, erfrischende Eistees und Kälteanwendungen wie Eisbaden oder „Kältekick“-Kurse sorgen für echtes Sommerfeeling.

Auch abseits der Events setzt die Keidel Therme auf besondere Wohlfühlmomente. Auf der großzügigen Liegewiese stehen XXL-Sitzsäcke zur Tagesmiete bereit und schaffen entspannte Schattenplätze für den perfekten Sommertag. Ein weiteres Highlight ist die „Hitzefrei-Aktion“: Ab einer Außentemperatur von 30 Grad an der Keidel Therme erhalten Gäste 30 Prozent Rabatt auf den regulären Thermeneintritt.

Umgeben vom idyllischen Mooswald bietet Freiburgs Therme auf über 6.000 Quadratmetern Wellness- und Erholungsfläche beste Voraussetzungen für eine kleine Auszeit vom Alltag. Seit über 40 Jahren sprudelt in der Keidel Therme mineralhaltiges Thermalwasser aus eigener Quelle – ein Ort zum Eintauchen, Aufleben und Durchatmen.

Alle Informationen zum Sommerprogramm, zu Veranstaltungen und Aktionen online

zum Bild oben:
Die Keidel Therme lädt von Juni bis Ende August 2026 zum „Sommer im Keidel“ mit Events, Aktionen und Sommerwertkarte ein
(c) Keidel Therme Freiburg, Foto: Michael Spiegelhalter
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Festliches Abendkonzert im Kurhaus Bad Krozingen
Roberto Gionfriddo (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Festliches Abendkonzert im Kurhaus Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen lädt am Donnerstag, den 18. Juni 2026, zu einem besonderen musikalischen Glanzpunkt in das Kurhaus ein. Unter der Leitung von Kapellmeister Tibor Szüts präsentiert das renommierte Johann-Strauß-Ensemble ein festliches Abendkonzert, das unter dem Motto „Eine musikalische Italienreise und Highlights aus der West Side Story“ steht. Der Abend verspricht ein erstklassiges Erlebnis voller Charme und musikalischer Vielfalt, unterstützt durch die international erfahrenen Gast-Solisten Tomoko Maria Nishioka (Sopran) und Roberto Gionfriddo (Tenor).

Die erste Konzerthälfte widmet sich ganz dem italienischen Lebensgefühl und führt das Publikum durch bekannte Werke der Opern- und Konzertliteratur. Auf dem Programm stehen unter anderem die Ouvertüren zu Gioachino Rossinis „Die Italienerin in Algier“ und „Der Barbier von Sevilla“, das emotionale „Intermezzo sinfonico“ aus Pietro Mascagnis „Cavalleria rusticana“ sowie stimmungsvolle Melodien wie „Souvenir de Capri“. Nach der Pause wechselt das Ambiente zum Broadway: Die Solisten präsentieren gemeinsam mit dem Ensemble die unvergesslichen Höhepunkte aus Leonard Bernsteins Musical-Meisterwerk „West Side Story“, darunter Welthits wie „Maria“, „Tonight“, „I Feel Pretty“ und „Somewhere“. Mit Tomoko Maria Nishioka und Roberto Gionfriddo konnten zwei herausragende Stimmen gewonnen werden.

Die Sopranistin Tomoko Maria Nishioka, Stipendiatin der Bayreuther Festspiele und Botschafterin des deutsch-japanischen Kulturaustauschs, ist weltweit auf Bühnen wie dem Teatro Liceu Barcelona aktiv.

Der in Hamburg geborene, italienischstämmige Tenor Roberto Gionfriddo wird von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert. Nach seinem Studium in Frankfurt und Lübeck führten ihn erste Stationen unter anderem nach Frankfurt, Schwerin und St. Gallen, bevor er 2006 festes Ensemblemitglied am Theater Freiburg wurde. Er gilt als ungemein vielfältiger Charakterdarsteller, der in Oper, Lied und Konzert gleichermaßen zu Hause ist und Partien vom Barock bis zur Moderne beherrscht. In Freiburg begeisterte er unter anderem im deutschen und italienischen Fach als Don José (Carmen), Tamino (Zauberflöte) oder in anspruchsvollen Wagner-Rollen wie Loge (Das Rheingold) und Mime (Siegfried), für die er von der Fachpresse als „der derzeit vielleicht beste Mime“ gelobt wurde. Neben internationalen Gastengagements – etwa am Teatro Massimo di Palermo oder beim Theatre Royal Norwich – ist er auch regelmäßiger Gast bei den Bregenzer Festspielen, blickt auf eine rege internationale Konzerttätigkeit sowie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen zurück und gibt sein Wissen seit 2016 auch als Pädagoge weiter.

Begleitet werden sie vom spielfreudigen Johann-Strauß-Ensemble unter der Leitung von Tibor Szüts (Geige) in der Besetzung mit Zsolt Németh (Klavier), Edina Luczó (Geige), Markus Lechner (Kontrabass), Julian Schneider (Schlagzeug/Percussion), Katharina Schröter (Flöte) und Mihai Goncearuc (Klarinette). Der gebürtige Ungar Tibor Szüts begann mit fünf Jahren das Geigenspiel, studierte an der Franz-Liszt-Musikhochschule in Budapest und kam nach einer Station als Konzertmeister in Györ 1988 nach Bad Krozingen. Parallel leitet er das 50-köpfige Wiener Johann-Strauß-Walzerorchester, mit dem er jährlich vor bis zu 3.000 Gästen durch China tourt.

Eine bundesweit einmalige Besonderheit: Szüts ist seit 1980 ausgebildeter Geigenbauer. In rund 300 Arbeitsstunden pro Instrument hat er über 50 Geigen handgefertigt. Er selbst und die Streicher seines Ensembles spielen im Kurhaus auf diesen originalen Szüts-Geigen, was den Konzerten einen unverwechselbaren Charakter verleiht.

Um den festlichen Charakter des Abends zu unterstreichen, beginnt bereits eine Stunde vor Konzertbeginn um 18:00 Uhr die Bewirtung an elegant gedeckten Tischen im Saal, die den Gästen die Möglichkeit bietet, sich in exklusivem Ambiente auf den bevorstehenden Kunstgenuss einzustimmen. Das Konzert selbst startet um 19:00 Uhr. Um entsprechende Abendgarderobe wird gebeten. Eintrittskarten sind im Vorverkauf für 17,00 € (zzgl. Vvk-Gebühren) sowie an der Abendkasse für 20,00 € erhältlich.

Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen unter Tel. 07633 4008-164 oder online über www.bad-krozingen.info verfügbar.
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Der Lochenstein bei Balingen – ein vorgeschichtliches Heiligtum?
Vortragsduo in den Räumen der HIRSCH Begegnungsstätte für Ältere

Das Ortskuratorium Tübingen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Dienstag, den 16. Juni 2026 um 19.00 Uhr in die Räume der HIRSCH Begegnungsstätte für Ältere e.V., Hirschgasse 9 in 72070 Tübingen zu dem Vortrag „Der Lochenstein bei Balingen - ein vorgeschichtliches Heiligtum“ ein. Es referieren Professor Dr. Martin Bartelheim von der Universität Tübingen und Dr. Marc Heise vom Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg. Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.denkmalschutz.de/anmeldung. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wird herzlich gebeten.

Der Lochenstein ist als prähistorischer Höhenfundplatz am Trauf der Schwäbischen Alb schon seit über 150 Jahren bekannt. Die Besonderheit des Ortes ist seine weithin sichtbare, prominente und doch abgeschiedene Lage auf einem steilen Felsklotz rund 400 Meter über dem Neckartal und seine begrenzte Zugänglichkeit, die bis heute nur über schmale Felspfade möglich ist. Seine Bedeutung wird kontrovers diskutiert. Auf Basis der ersten systematischen Grabungen 1923 interpretierten Gerhard Bersu und Peter Gössler den Platz als Höhensiedlung. Dem schloss sich die allgemeine Forschungsmeinung an, nachdem der Ort zuvor als Opferplatz und naturheiliger Ort angesehen wurde.

Die von Bersu auf dem Lochenstein festgestellte lange Nutzungskontinuität des rund ein Hektar großen Plateaus – zumindest von der Bronzezeit oder sogar Jungsteinzeit bis ins frühe Mittelalter – mit bis zu zwei Meter dicken Fundschichten motivierte Grabungen seitens der Universität Tübingen und des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg, um die chronologische Sequenz von Siedlungsmaterialien für die Region besser zu erfassen. Das dabei geborgene üppige Fundspektrum und die Befundsituation lassen an der bisherigen Interpretation des Platzes als „normale“ Höhensiedlung zweifeln. Zahlreiche Indizien weisen eher darauf hin, dass der Lochenstein zusammen mit weiteren in jüngeren Jahren als naturheilige Plätze bezeichneten Fundstellen zu den bislang kaum bekannten Heiligtümern oder Opferplätzen im südwestdeutschen Mittelgebirgsraum gehört. In diesem Vortrag werden Anhaltspunkte aus der Befundlage der Feldforschungen präsentiert und Argumente für eine Ansprache des Lochenstein als Heiligtum diskutiert.
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Bad Krozingen entdecken: Führungen durch Stadt & Natur
Japanischen Garten (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Bad Krozingen entdecken: Führungen durch Stadt & Natur
BAD KROZINGEN. Lust auf neue Perspektiven? Bad Krozingen lädt Einheimische und Gäste dazu ein, die Stadt und ihre grünen Oasen bei drei abwechslungsreichen Themenführungen neu zu entdecken. Ob historische Zeitreise, botanischer Streifzug oder fernöstliche Gartenkunst – fachkundige Experten garantieren spannende Einblicke bei jedem Wetter.

Zeitreise durch die Stadt
Die zertifizierte Gästeführerin Ellen Wagner nimmt Sie mit auf einen Spaziergang von der Vita Classica bis ins Zentrum, vorbei am Schloss und zurück zum Kurpark. Erleben Sie eine inspirierende Mischung aus Geschichte, Architektur und Kultur. Die Tour dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden.
• Termine: Samstag, 6. Juni und Samstag, 4. Juli 2026, jeweils um 10:30 Uhr.
• Treffpunkt: Eingang der Vita Classica-Therme.

Geheimnisse des Kurparks
Erleben Sie die 40 Hektar große „grüne Lunge“ der Stadt mit ihren rund 600 Pflanzenarten und dem berühmten Blumenpfau. Die Baumexpertin Alexia Putzger (Wissler) führt Sie zwei Stunden lang mit viel Profiwissen durch den beeindruckenden, teils exotischen Baumbestand.
• Termine: Dienstag, 9. Juni, 23. Juni und 7. Juli 2026, jeweils um 10:00 Uhr.
• Treffpunkt: Beim Blumenpfau vor dem Kurhaus-Eingang.

Philosophie im Japanischen Garten
Ein Ort der Ruhe und Inspiration: Gärtnermeister Philipp Kercher vermittelt spannende Einblicke in die Gestaltung, Pflege und Philosophie des 3.500 m2 großen Japanischen Gartens, der als Symbol der Städtepartnerschaft mit Taketa/Naoiri entstand. Die Führung dauert ca. 60 Minuten.
• Termine: Donnerstag, 18. Juni und Donnerstag, 9. Juli 2026, jeweils um 16:00 Uhr.
• Treffpunkt: Tourist-Information am Haupteingang der Vita Classica Therme.

Für die Stadt- und Kurparkführung gilt eine Mindestteilnehmerzahl von 4 Personen. Tickets für alle Führungen sind vorab online unter https://bad-krozingen.reservix.de/events oder an der Tourist-Information Bad Krozingen (07633 4008 163) erhältlich.
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Kindertag der Schauinslandbahn: Spiele, Spaß und Panorama-Ausblicke
Foto: VAG / Anja Thölking
 
Kindertag der Schauinslandbahn: Spiele, Spaß und Panorama-Ausblicke
- Mitmach-Aktionen für die ganze Familie auf dem Freiburger Hausberg
- Babu und Gondolin begrüßen die jüngsten Gäste

Am Freitag, 5. Juni, lädt die Schauinslandbahn zum Kindertag auf den Freiburger Hausberg. Spiele, Mitmachaktionen und Unterhaltung in luftiger Höhe stehen von 11 bis 16:30 Uhr auf dem Programm.

Rund um die Bergstation laden zahlreiche Angebote zum aktiv werden ein. Das Spielmobil Freiburg hat Jahrmarkt- und Brettspiele im Gepäck und sorgt für Abwechslung. Mit Gondolin, dem Bergzwerg, und Babu, dem Känguru, sind die Maskottchen von Schauinslandbahn und Freiburger Verkehrs-AG (VAG) am Start. Sie begrüßen die kleinen Gäste und haben Überraschungen dabei.

Auf und um die Panoramaterrasse gibt’s Kinderschminken und eine Malecke. Das Bergrestaurant verkauft Eis und bietet einen Weinstand. Bei Gondolins Kinderquiz können Familien mit der Lauschtour-App den Schauinsland erkunden. Wer mitmacht, erhält ein kleines Geschenk.

Von der Bergstation sind es knapp zehn Gehminuten zum Museumsbergwerk. Dort gibt es am Kindertag spezielle Familienführungen ohne Altersbeschränkung. Die Führungen dauern jeweils 45 Minuten und starten um 11:30 Uhr, 12:30 Uhr, 13:30 Uhr, 14:40 Uhr und 15:30 Uhr am Eingang des Bergwerks. Anmeldungen sind telefonisch unter 0761-26468 möglich. Die Familienkarte kostet 28 Euro, vor Ort ist nur Barzahlung möglich.

An der Bergstation bietet der Baumhausspielplatz genügend Raum zum Toben. Dem perfekten Familienausflug steht nichts mehr im Weg.


Hinweis zur Anreise
Die Veranstaltung findet direkt an der Bergstation statt und ist mit der Schauinslandbahn erreichbar. Es gelten die regulären Fahrpreise. Für Familien empfiehlt sich das Familienticket.

Mit dem ÖPNV zur Schauinslandbahn
Stadtbahnlinie in Richtung Günterstal bis zur Endhaltestelle „Dorfstraße“. Dort weiter mit der Buslinie 21 bis zur „Schauinslandbahn Talstation“.
 
 

Glöcklehof-Kapelle hat geöffnet
Felix Ruch (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Glöcklehof-Kapelle hat geöffnet
BAD KROZINGEN. Wer sich für die Architektur und die Wandfresken der Glöcklehof-Kapelle interessiert, der ist herzlich am Dienstag, den 16. Juni 2026 von 16.00 bis 18.00 Uhr eingeladen.

Der Architekt Felix Ruch wird Sie sachkundig und mit Begeisterung über die Geschichte und die Besonderheiten der Glöcklehof-Kapelle informieren.

Die Glöcklehof-Kapelle birgt Bad Krozingens kostbarstes Kleinod, welches im Jahre 1936 von einem Kurgast entdeckt wurde. Der Bau und die Fresken gehen auf das Jahr um 1000 zurück. Die Kapelle als ältestes Gebäude von Bad Krozingen war Bestandteil des daneben liegenden St. Ulrichhofes. Die Wandmalereien könnten von den Künstlern und Buchmalern der Insel Reichenau stammen. Die Kapelle ist gemauert mit Lese- und Bruchsteinen, wie sie allenthalben in der Vorbergzone des Schwarzwaldes zu finden sind und hat bucklige und schiefe Wände. Auf allen sind hoch oben tiefe und kleine Fenster. Der schmale und rechteckige Chor und das Langhaus haben fast die gleiche Höhe. Die Malerei an der Wand über dem Altar erzählt uns das Martyrium von Johannes dem Täufer. Den unteren Rahmen bildet ein breiter, roter, horizontaler Strich, den oberen ein Mäanderfries, einem orientalischen geometrischen Ornament ähnelnd. Wie in der Epoche der Romanik üblich, thront in der Mitte, umgeben von einem kreisrunden Medaillon, Christus als der Weltenrichter. Dies ist die älteste Christusdarstellung nördlich der Alpen.

Der Treffpunkt ist direkt bei der Glöcklehofkapelle, Staufener Straße 74. Bitte beachten Sie: Bedingt durch die benachbarte Baustelle erfolgt der Zugang ausschließlich über die Straße „Am Ulrichhof“ (auch barrierefrei möglich). Der Eintritt ist kostenfrei.

Am St. Ulrichstag (4. Juli) gibt es in der Glöcklehof-Kapelle stets einen Gottesdienst. Weitere Führungen finden statt jeweils dienstags, am 14. Juli, 11. August, und 8. September.
 
 

 
Freiburg: Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt
Drei Vorträge rund ums Älterwerden. Teilnahme frei

Am Dienstag, 2. Juni, können sich interessierte Bürger*innen über Aspekte des Älterwerdens informieren. Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros mit Pflegestützpunkt nehmen in Kurzvorträgen besonders drei Themen ins Visier. Von 14 bis 14.45 Uhr referiert Elisabeth Schauer über Unterstützungs- und Pflegemöglichkeiten. Von 15 bis 15.45 Uhr beleuchtet Kerstin Niermann die Kosten und Finanzierung von Pflege. Von 16 bis 16.45 Uhr bespricht Julia Zech, was beim Umzug ins Pflegeheim zu beachten ist.

Die Vorträge finden im großen Sitzungssaal (2. OG) des Rathauses im Stühlinger/Bestandsbau (Fehrenbachallee 12) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
 
 



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