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Mittwoch, 27. Januar 2021
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: Rechtzeitig Vorsorge treffen
Online-Vortrag zu Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

Rechtzeitige Vorsorge ist wichtig - vor allem für den Fall, dass man irgendwann nicht mehr selbst entscheiden kann. Auf was es bei der Erstellung von "Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung" zu achten gilt, erläutert Björn Gatzer von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg am Donnerstag, 28. Januar, von 17 bis 18.30 Uhr bei einem kostenlosen Online-Vortrag. Benötigt wird ein Gerät mit Internetzugang, Mozilla Firefox oder Google Chrome und Tonwiedergabe. Fragen zum Thema können live (und anonym) während der Veranstaltung schriftlich im Chat gestellt werden. Anmeldungen sind unter www.karlsruhe.de/senioren möglich.

Der Abend ist Teil der Reihe "Gut informiert und aktiv leben…Keine Frage des Alters", die Stadtbibliothek und Seniorenbüro / Pflegestützpunkt gemeinsam veranstalten.
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Karlsruhe: Einblicke in privates Grün
Gartenidyll in der Sudetenstraße / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Einblicke in privates Grün
Gartenprojekt "Offene Pforte": Anmeldung noch bis Ende Januar

Zum achten Mal gewährt die "Offene Pforte" in diesem Jahr Einblicke in privates Grün. Das Gartenprojekt soll zur Bereicherung der Gartenkultur beitragen. Bürgerinnen und Bürger laden an einem oder mehreren Tagen zur Besichtigung ihrer Höfe und Gärten ein. Reizvoll ist dabei die Vielfalt der Anlagen - je mehr Gartenfreunde mitmachen, desto besser. Wer teilnehmen möchte, kann sich noch bis Ende Januar mit seinem Terminwunsch melden. Postalisch an die Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt, 76124 Karlsruhe oder per E-Mail an gartentraeume@gba.karlsruhe.de. Infos gibt es auch telefonisch unter 0721/ 133-6754 oder 133-6701.
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Karlsruhe: Gemeinsam Wohnzukunft gestalten
"Wohnwerkstatt Karlsruhe" mit Angeboten für das erste Halbjahr 2021

Mit dem Onlineangebot "Zusammenhalt braucht Räume" startet die "Wohnwerkstatt Karlsruhe" am 28. Januar um 17.30 Uhr in die erste Jahreshälfte 2021. Die Veranstaltung beleuchtet, welche Wohnkonzepte Begegnung und gemeinsame Aktivitäten fördern und zeitgleich individuelle Bedürfnisse in den Blick nehmen. Am 9. Februar geht es dann um die Frage, wie es gelingen kann, im Alter möglichst lange in der gewohnten häuslichen Umgebung zu bleiben.

Auch das weitere Programm der Arbeitsgemeinschaft "Wohnwerkstatt", der dem neben Evangelischer Erwachsenenbildung, dem Verein "Sophia" und Wohncoach Bernhard Baldas auch das Seniorenbüro und der Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe angehören, regt an zur Auseinandersetzung mit dem Thema Wohnen. Es ist prall gefüllt mit innovativen, spannenden und inspirierenden Themen, die Gelegenheit bieten, Lebens- und Wohnmodelle zu entwickeln und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Für Interessierte steht unter www.youtube.de – Wohnwerkstatt Karlsruhe ein kurzer Erklärfilm bereit, der Einblick die Ideen und Möglichkeiten des Projekts gibt. Termine und Anmeldemöglichkeiten sind unter www.Wohnwerkstatt-karlsruhe.de oder www.karlsruhe.de/senioren zu finden, können aber auch bei Katrin Hardt vom Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe unter der Telefonnummer 133-5420 erfragt
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Impfzentrum Messe Karlsruhe: Zahlen und Planung
Anmeldebereich im Impfzentrum Messe Karlsruhe © Stadt Karlsruhe
 
Impfzentrum Messe Karlsruhe: Zahlen und Planung
Mobile Impfteams bilden Schwerpunkt / Neue Termine ab Freitag freigeschaltet

Weiterhin ist der Corona-Impfstoff in ganz Deutschland knapp und die Liefermengen an Bundesländer und Kommunen fallen deutlich geringer aus als ursprünglich erwartet. Darunter leidet auch das Impfzentrum Messe Karlsruhe (ZIZ), das seine eigentliche Leistungsfähigkeit derzeit nicht ausnutzen kann. So läuft etwa die vom Land organisierte Terminvergabe nur schleppend, da neue Terminslots nur freigeschaltet werden können, wenn genug Dosen für Erst- und Zweitimpfung vorhanden sind.

Auch der nun verfügbare Moderna-Impfstoff kann hier nur bedingt Abhilfe schaffen, da landesweit lediglich sehr geringe Mengen zur Verfügung stehen werden. Laut einer aktuellen Mitteilung des Sozialministeriums soll das ZIZ Messe Karlsruhe in den kommenden Tagen etwa 1000 Dosen des Moderna-Impfstoffes bekommen. Bisher war geplant gewesen, nur einen Impfstoff in jedem Zentrum zu verimpfen, was sich aus logistischen Gründen als nicht umsetzbar erwies.

Impfzahlen und erwartete Lieferungen
"Trotz der schwierigen und zum Teil schwer einzuschätzenden Lage arbeiten wir natürlich daran, eine sinnvolle Verteilung des vorhandenen Impfstoffes sicherzustellen. Wir wollen so schnell wie möglich so viele Menschen wie möglich gegen das Virus schützen", betonte dazu PD Dr. Andreas Ruf, medizinischer Leiter des ZIZ. Aktuell wurden bereits etwa 8.400 Menschen geimpft, 5.200 davon im Impfzentrum selbst, 3.200 Personen durch die Mobilen Impfteams (MIT). In den kommenden Wochen sollen etwa 2.400 Personen wöchentlich ihre Impfung erhalten. 70 Prozent davon über die MITs und 30 Prozent bei einem Termin am ZIZ.

Diese Zahlen ergeben sich aus den bereits eingetroffenen und zu erwartenden Lieferungen. Am 9. Januar traf eine Lieferung von ca. 8000 Dosen im ZIZ ein. Die nächste Lieferung ist für den 21. Januar mit über 4000 Dosen angekündigt. Danach sollen wöchentlich weitere Lieferungen in dieser Größenordnung ins ZIZ kommen. Von den angegebenen Mengen ist jeweils die Dosis für die Zweitimpfung zurückzulegen.

Die erste Lieferung in das KIZ ist nach heutigem Kenntnisstand für den 22. Januar angekündigt. Hier werden knapp 1.000 Dosen erwartet. Eine weitere Lieferung in ähnlicher Größenordnung soll zwei Wochen später erfolgen.

Terminfreischaltung ab Freitag

Da mittlerweile wieder Lieferungen eingegangen sind, können nach Abzug der Dosen für bereits verplante Zweitimpfungen ab Freitag wieder neue Terminslots für Erstimpfungen freigeschaltet werden. Die Termine werden dann je nach Betriebszeiten des ZIZ in der kommenden Woche liegen. "Da die Nachfrage nach Impfungen weiterhin deutlich höher ist als die vorhandene Impfstoffmenge, bitten wir um Verständnis dafür, dass nicht alle Impfwilligen in den nächsten Wochen einen Termin erhalten können", so die zuständige Bürgermeisterin Bettina Lisbach. "Wir gehen davon aus, dass sich die Situation erst in einigen Wochen allmählich entspannen wird, wenn sukzessive mehr Impfstoff zur Verfügung steht". Auch betont Lisbach, dass ausschließlich über die landesweite zentrale Terminvergabe eine Terminbuchung möglich ist. Menschen, die ohne Termin beim ZIZ ankommen, können dort leider keinen Termin erhalten und deshalb auch nicht geimpft werden, selbst wenn sie zur impfberechtigten Gruppe gehören.
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Identität.
Christian Müller und Thomas Milz © Staatsgalerie Stuttgart
 
Identität.
Muhterem Aras am 14. Januar 2021 zu Gast bei BILDFUNK, der Radioshow der Staatsgalerie

Die zweite Folge der Radioshow »BILDFUNK. Müller & Milz im Gespräch mit...« widmet sich am 14. Januar 2021 dem Thema »Heimat«. Gesprächspartnerin ist Muhterem Aras, Präsidentin des Landtages Baden-Württemberg. Christian Müller und Thomas Milz haben sie eingeladen, um über den Begriff der Heimat zu sprechen. Dazu sitzen sie gemeinsam in der Sammlung der Staatsgalerie und betrachten das spätromantische Werk »Mittagsgebet bei der Ernte« des deutschen Malers Theodor Christoph Schütz aus dem Jahr 1861.

Das Thema Heimat begleitet Muhterem Aras ihr Leben lang. Die Landtagspräsidentin Baden-Württembergs (Bündnis 90/Die Grünen) wird 1966 als alevitische Kurdin in Anatolien in der Türkei geboren und wächst ab dem 12. Lebensjahr in Filderstadt bei Stuttgart auf.

»Ob ich mich heimisch fühle, hängt auch davon ab, ob ich mich in den Menschen an der Spitze von Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien wiedererkenne.« (Muhterem Aras im Gespräch mit dem schwäbischen Kulturwissenschaftler Hermann Bausinger, veröffentlich im gemeinsamen Buch »Heimat. Kann die weg?«, erschienen 2019)

Christian Müller und Thomas Milz werden mit Muhterem Aras das spätromantische Werk »Mittagsgebet bei der Ernte« von Theodor Christoph Schütz betrachten und über Heimat und deren Romantisierung sowie über Zugehörigkeit und Ausgrenzung sprechen. Das Gemälde aus dem Jahr 1861 zeigt Menschen unter einem Apfelbaum in einer Pause von der Feldarbeit in schwäbischer Landschaft. Was ist die Verantwortung eines Kunstmuseums im Umgang mit der Heimat und ihrer Romantisierung? Auch dies eine Frage, die es zu diskutieren gilt.

BILDFUNK
Müller & Milz im Gespräch mit Muhterem Aras
Do 14.01.2020 | 20.00 Uhr - 21.00 Uhr
im Freien Radio für Stuttgart (FRS)
Sowie auf YouTube

»BILDFUNK. Müller & Milz im Gespräch mit...« ist eine Gesprächsreihe der Staatsgalerie, um Kunst und Gesellschaft zusammenzuführen und die eigene Sammlung kritisch zu hinterfragen. Sendung 1 war am 19.11.2020 mit Kousar Qasim zu Rassismus.
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Karlsruhe: Weihnachtsbuden schließen
Schausteller und Festwirte wollen verantwortungsbewusst Beitrag leisten

Seit 24. November haben die Karlsruher Schaustellerinnen, Schausteller und Festwirte mit ihren Angeboten auf verschiedenen Plätzen in der Innenstadt für weihnachtliche Stimmung gesorgt. Zusätzlich gab es im Einkaufscenter Ettlinger Tor eine Auswahl an Geschenkideen von bekannten Christkindlesmarktbeschickerinnen und -beschickern. Am heutigen Mittwoch (16. Dezember) schließt das Angebot aufgrund der Pandemieentwicklung.

Dies haben die Buden-Betreiber freiwillig schon am Dienstag beschlossen, um ihren eigenen verantwortungsbewussten Beitrag zur Pandemiebekämpfung zu leisten, vor allem im Hinblick auf die seit heute geltenden bundesweit geltenden verschärften Regelungen zur Kontaktbeschränkung. Auch ein reines To-Go-Angebot wird es daher nicht geben.

Für die Unterstützung und den Zuspruch bedanken sich der Karlsruher Schaustellerverband e.V. und die Festwirte sowie die Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker bei allen Besucherinnen und Besuchern.
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Karlsruhe: Jetzt anmelden für Offene Pforte 2021
Lauschiges Plätzchen bei der Offenen Pforte © Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Jetzt anmelden für Offene Pforte 2021
Gartenkultur in Karlsruhe / Teilnahme bis Ende Januar 2021 zusagen

2021 lockt die "Offene Pforte" in Karlsruhe zum achten Mal Gartenfreunde und Pflanzenfans ins private Grün. Das Gartenprojekt von und für Bürgerinnen und Bürger, das vom Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe unterstützt wird, soll zur Bereicherung der Gartenkultur in Karlsruhe beitragen. An verschiedenen Terminen im Gartenjahr werden private Gärten und Höfe zur Besichtigung geöffnet.

Stadt hofft auf hohe Beteiligung
Die Offene Pforte regt an, sich auszutauschen, Neues zu lernen, Tipps zu geben. Es geht um Vorlieben, Inspirationen für Gestaltung und Erhaltung, um Informationen mit Mehrwert und nicht zuletzt um die Freude am Gärtnern. Dabei stehen nicht die Größe oder Perfektion der Anlagengestaltung und -pflege, sondern die Anregung, der Erfahrungsaustausch und die Vielfältigkeit der Anlagen im Vordergrund.

Dafür ist es wünschenswert, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an diesem Projekt beteiligen. Nur durch eine große Beteiligung ist es möglich, die große Bandbreite an unterschiedlich gestalteten Höfen und Gärten in Karlsruhe zu präsentieren. Neben den privaten Anlagen sollen auch Schul- und Kleingärten Berücksichtigung finden. Den Zeitraum, in dem Garten oder Hof zur Besichtigung offen stehen, können die Besitzerinnen und Besitzer selbst festlegen. Vor dem Hintergrund der aktuellen COVID-19 Pandemie legt das Gartenbauamt den Teilnehmenden jedoch nahe, nur Termine ab Ende Mai zu wählen.

Anmelden bis Ende Januar
Anmeldungen nimmt das Gartenbauamt jederzeit schriftlich entgegen. Um im kommenden Jahr mit dabei sein zu können, sollten sich Interessierte bis spätestens Ende Januar mit ihrem Terminwunsch melden. Postalisch an Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt, 76124 Karlsruhe oder per E-Mail an gartentraeume@gba.karlsruhe.de. Infos gibt es auch telefonisch unter 0721/ 133-6754 oder 133-6701.

Im April, wie auch in den Jahren zuvor, erscheint dann die Broschüre mit allen teilnehmenden Gärten und Höfen. Diese wird wieder in diversen öffentlichen Einrichtungen ausliegen und digital auf der Internetseite unter www.karlsruhe.de/offenepforte zum Download zur Verfügung stehen.
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Mitten im Leben der Stadt – der Friedhof
In der Reihe „dies|seits“ spricht der für die Freiburger Friedhöfe Verantwortliche Martin Leser am 23. November um 20 Uhr online zum Thema “Mitten im Leben der Stadt – der Friedhof“. „Ein Ort auch der Lebenden“ nennt Martin Leser den Freiburger Hauptfriedhof. Auf dem Friedhof endet das Leben und gleichzeitig ist er ein Ort der Begegnung. Die Lebenden gestalten diesen Erinnerungsort, der von großen Veränderungen geprägt ist. In seinem Online-Vortrag stellt Martin Leser seine Perspektive vor, berichtet von seinen Erfahrungen und tritt darüber online ins Gespräch.

Die Reihe dies|seits findet in Zusammenarbeit mit dem c-punkt/Münsterforum und der Evangelischen Stadtkirchenarbeit Freiburg statt und eröffnet Räume der Orientierung und Zeit für Einsichten für die vorletzten, aber durchaus entscheidenden Fragen zwischen Himmel und Erde.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink.
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