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Donnerstag, 3. April 2025
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Verschiedenes

Stadtführung Bad Krozingen
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Stadtführung Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH bietet gemeinsam mit der zertifizierten Gästeführerin Ellen Wagner Stadtführungen durch die Kurstadt an. Die nächste Führung der Saison findet am Donnerstag, den 03. April 2025, von 14.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr statt.

Die zertifizierte Gästeführerin Ellen Wagner nimmt die Teilnehmer mit auf eine kleine Zeitreise von der Vita Classica bis ins Stadtzentrum, vorbei am Schloss und zurück zum Kurpark. Dabei erfahren sie Interessantes über die Geschichte und Entwicklung der Kurstadt und besuchen historische Stätten, die Bad Krozingen prägen. Die Führung bietet eine hervorragende Gelegenheit, mehr über die Stadt zu erfahren und verborgene Details zu entdecken.

Treffpunkt für die Stadtführung ist am Eingang der Vita Classica, Thürachstraße 4, 78189 Bad Krozingen. Der Preis beträgt 5,00 € pro Person.

Weitere Termine für die Stadtführung sind der 19. April, 03. Mai, 15. Mai, 31. Mai, 05. Juni, 19. Juni, 12. Juli, 22. Juli, 07. August, 21. August, 02. September, 20. September, 04. Oktober und 16. Oktober 2025.

Weitere Informationen gibt es bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164
oder unter www.bad-krozingen.info.
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Azaleen-Zauber in der Wilhelma
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
Azaleen-Zauber in der Wilhelma
Die Azaleen im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart stehen in voller Blüte

Zum Start ins Frühjahr wird es auch in der historischen Gewächshauszeile der Wilhelma von Tag zu Tag bunter. Nachdem die Kamelien schon seit Ende Januar für eine bunte Augenweide sorgen, stehen nun die Azaleen in voller Blüte. Ihr Farbspektrum reicht von zartem Weiß über Pastellrosa bis hin zu knalligem Pink.

Gärtnermeister Christian Mikoteit erklärt: „Die sonnigen Tage haben der Azaleenblüte richtig Antrieb gegeben. Besonders viel Pflegeaufwand steckt in unseren prächtigen, bis zu zwei Meter hohen Azaleentürmen, von denen einige schon jetzt in voller Blüte stehen.“

zum Bild oben:
In der Wilhelma zeigen sich die Azaleen momentan von ihrer prächtigsten Seite.
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
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Japanischer Garten macht Fortschritte
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Japanischer Garten macht Fortschritte
BAD KROZINGEN. Aufgrund des milden Wetters konnten schon viele Pflanzen in den Japanischen Garten eingesetzt werden. So ist die geplante Pinienallee mittlerweile gut ersichtlich. Die beiden Bonsai-Kiefern bilden einen richtigen Blickfang; Japanische Zierkirschen entstehen entlang des Fußweges; Zaubernuss, Kornellkirsche, Zeder, Magnolie und Zimtahorn bilden ein kleines „Wäldchen“. Der japanische Gärtnermeister Kazuyuki Sato hat sich über den Standort der Pflanzen viele Gedanken gemacht. Er wird bei der Einweihungsfeier Mitte Mai wieder mit dabei sein.

Schon jetzt ist gut erkennbar, wie in drei Monaten die Pflanzen im grünen Glanz erstrahlen und sie ein wundervolles Landschaftsbild abgeben. Leuchten für den Fußweg werden eingesetzt und Beleuchtungssysteme, um gerade die größeren Pflanzen in den Abend- und Nachtstunden beleuchten zu können. Holzbänke und Sitzsteine für Groß und Klein laden zum mediativen Verweilen ein. Der Wasserlauf und die beiden kleinen Teiche mit dem Quellstein lassen noch etwas auf sich warten. Die nächtlichen Temperaturen sind noch zu gering. Viele Gäste und Schaulustige aus nah und fern erfreuen sich schon jetzt am Japanischen Garten. Japanische und deutsche Gärtner werden nach Eintreffen der Steinlaternen gemeinsam die richtigen Plätze hierfür auswählen.
 
 

Schauinslandbahn wegen Revision geschlossen
(c) VAG
 
Schauinslandbahn wegen Revision geschlossen
Die Schauinslandbahn bleibt wegen Revisionsarbeiten vom 10. März bis zum 28. März ganztägig geschlossen.

Während des Revisionszeitraumes werden verschiedene Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Diese werden zu ca. 95 % durch das eigene Personal der Schauinslandbahn geleistet. Lediglich für vereinzelte Maßnahmen wird die Unterstützung durch externe Fachfirmen benötigt.

Wie jedes Jahr findet in der Frühjahrsrevision auch in diesem Jahr wieder die sicherheitstechnische Überprüfung und Abnahme durch die technische Aufsichtsbehörde statt.

Ab dem 29. März ist die Seilbahn dann wieder zu den regulären Öffnungszeiten von 9:00 – 17:00 Uhr in Betrieb.

Das Café & Restaurant “Die Bergstation“ bleibt analog zu den Revisionszeiten der Schauinslandbahn ebenfalls geschlossen.
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Freiburg: Grabsteindruckprobe auf den städtischen Friedhöfen
Zwischen Ende März und Ende Mai prüft der Eigenbetrieb Friedhöfe, ob alle Grabsteine auf den städtischen Friedhöfen standfest sind. Diese Druckprobe findet einmal im Jahr statt, in der Regel nach der Frostperiode. Sie dient der Sicherheit aller Friedhofsbesucher*innen und des Friedhofspersonals. Die Stadtverwaltung ist dazu gesetzlich verpflichtet.

Um zu testen, ob die Grabmale noch sicher stehen, wird nicht etwa am Stein gerüttelt. Die Friedhofstechniker nutzen ein Druckmessgerät, um zu prüfen, ob der Stein einem Druck von 30 Kilogramm problemlos standhält. Grabsteine, die bei der Prüfung durchfallen, werden zunächst mit einem Holzpfahl gesichert.

Erweist sich ein Grabstein als potentielle Gefahr, schreibt die Friedhofsverwaltung die jeweiligen Nutzer*innen an. Diese sind verpflichtet, das Grabmal wieder in einen sicheren Zustand bringen zu lassen – und müssen das im Anschluss nachweisen. Im Fall, dass die Angehörigen sich nicht zeitnah kümmern, kann der Eigenbetrieb Friedhöfe den Grabstein auf Kosten der Nutzungsberechtigten entfernen.

Wer bei der Druckprüfung des Grabsteins, für den er oder sie verantwortlich ist, dabei sein will, kann sich bei der Friedhofsverwaltung telefonisch melden und einen Termin vereinbaren: für den Hauptfriedhof, die Friedhöfe Zähringen, Günterstal, Hochdorf und Lehen unter der 0761 201-6650, für die Friedhöfe Bergäcker, Littenweiler, Ebnet und Kappel unter der 0761 201-6655 und für die Friedhöfe St. Georgen, Haslach, Betzenhausen, Munzingen, Opfingen, Tiengen und Waltershofen unter der 0761 201-6656.
 
 

 
Ein Jahr „Begegnung am Weiher“ auf dem Freiburger Hauptfriedhof
Ein Ort des Austauschs und des Miteinanders

Bürgermeister Stefan Breiter sowie Betriebsleiter Martin Bornhauser gratulieren zum Einjährigen und freuen sich über das Engagement der fünf Ehrenamtlichen

Kaffee, Kuchen, nette Gespräche: All das findet seit März 2024 am zweiten Sonntag jedes Monats am Weiher des Hauptfriedhofs statt. Die fünf Initiatorinnen freuen sich, dass ihre Idee vom ersten Tag an angenommen wurde. „Unser Ansatz war es, Trauernde und Nicht-Trauernde zusammenzubringen“, sagt Stephanie Geißler, die die Initiative ins Leben gerufen hat, „und das klappt ziemlich gut bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.“

Von Beginn an hat sich der Friedhof durch die „Begegnung am Weiher“ als lebendiger Ort des Austauschs etabliert. Der sonntägliche Termin steht für viele mittlerweile fest im Terminkalender. „Längst nicht alle, die sich hier treffen, sind in Trauer. Viele nutzen den Friedhof auch einfach zum Spazierengehen oder für Naturbeobachtungen“, hat Mit-Organisatorin Sylvia Pabst festgestellt. Für alle gilt: Sie freuen sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee miteinander ins Gespräch zu kommen.

„Die Resonanz der Besucherinnen und Besucher ist durchweg positiv“, freut sich Hildegard Bargenda vom Hospiz-Verein, der das Friedhofs-Café mitorganisiert. Man könne hier zehn Minuten verweilen und dann seinen Weg fortsetzen – oder bis zum Ende bleiben. „Uns war das leichte und unverbindliche Element wichtig“, ergänzt ihre Kollegin Verena Baader. Und Barbara Meyer, die ebenfalls zu den Ehrenamtlichen gehört, unterstreicht: „Wir bieten Raum für Begegnungen, hier darf das Leben gefeiert werden“.

Bürgermeister Stefan Breiter zeigt sich begeistert von der Initiative und gratuliert zum einjährigen Bestehen. „Das Friedhofscafé bietet eine wertvolle Möglichkeit für Menschen, sich in einer einladenden Atmosphäre zu treffen und auszutauschen“, so Breiter, „das ist gesellschaftliches Engagement, welches Freiburg auch auszeichnet“.

Betriebsleiter Martin Bornhauser freut sich über den Einsatz der fünf ehrenamtlichen Frauen, die vor über einem Jahr mit ihrer Idee des Friedhofscafés an ihn herangetreten sind – und hat die Initiative gemeinsam mit seiner Verwaltung tatkräftig unterstützt: Mit einer festen Sitzbank vor Ort und mit einem Raum in einem der Friedhofs-Gebäude, wo die Ehrenamtlichen ihre Utensilien lagern können.

Außerdem dürfen sich die Frauen über einen knallroten Lastenrad-Anhänger von der Freiburger Oberle-Stiftung freuen: Der erleichtert ihnen nicht nur den Transport von Sitzmöglichkeiten, Geschirr, Kaffee und Kuchen – sondern gleicht im aufgebauten Zustand einer kleinen Kaffeetafel, komplett mit Sitzen und Sonnenschirmchen – der Frühling kann kommen.

Kontakt:
Begegnung am Weiher c/o Hospitzgruppe Freiburg e.V.
hospizgruppe@hospizgruppe-freiburg.de
Tel 0761- 88 149 88
 
 

Junge & Mädchen – der Koala-Nachwuchs in der Wilhelma
Scar mit ihrem Sohn © Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
Junge & Mädchen – der Koala-Nachwuchs in der Wilhelma
Geschlechter bei den Koala-Jungtieren im Zoologisch-Botanischen Garten Stuttgart stehen fest

Kurz vor Weihnachten haben die beiden im Juni 2024 zur Welt gekommenen Koala-Babys in der Wilhelma erstmals aus den Beuteln ihrer Mütter geblickt. Seitdem wurde viel über das Geschlecht der beiden Jungtiere gerätselt. Die Spekulationen haben nun ein Ende. Volker Grün, Leiter des Fachbereichs Zoologie in der Wilhelma und gleichzeitig Kurator der Australienwelt „Terra Australis“ lüftet das Geheimnis: „Unsere Tierpflegerinnen und Tierpfleger können mittlerweile zweifelsfrei bestätigen, dass es sich bei unseren beiden Joeys – so nennt man den Nachwuchs von Beuteltieren – um ein männliches und ein weibliches Jungtier handelt.“

Es wurde festgestellt, dass der am 10. Juni 2024 von Koala-Dame Scarborough (oder kurz „Scar“) zur Welt gebrachte Joey männlichen Geschlechts ist. Das von Scars Mitbewohnerin Auburn eine Woche später geborene Jungtier ist dagegen weiblich. Der Vater beider Tiere ist der sechs Jahre alte Aero. Da in der Wilhelma mit dem vier Jahre alten Navy ein weiteres zuchtfähiges Männchen zu Hause ist, bestünde die Möglichkeit, ihn eines Tages in der Wilhelma mit dem weiblichen Jungtier zu verpaaren, sobald es selbst in einem Alter von drei bis vier Jahren geschlechtsreif wird. Das männliche Jungtier könnte später über das Ex-Situ Zuchtprogramm des europäischen Zooverbandes EAZA an einen anderen Zoo vermittelt werden. Da das junge Männchen mit keinem Zoo-Koala außerhalb der Wilhelma verwandt ist, würde er wertvolle frische Gene in die europäische Reservepopulation der Koalas bringen.

Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin erklärt: „Nachdem nun die Geschlechter beider Tiere feststehen, können wir uns intensiver mit ihrer Namensgebung beschäftigen. Da unsere Koalas eine Leihgabe der australischen Regierung sind, möchten wir die Namen als Zeichen des Dankes und des Respekts von Vertreterinnen und Vertretern der First Nations aus Australien auswählen lassen. Wir haben bereits eine Anfrage nach Down Under geschickt und sind auf die Vorschläge gespannt.“
 
 

Die Kirchenburg St. Georg in Effeltrich
Effeltrich: Pfarrkirche St.Georg (c) Peter Schabe / DSD
 
Die Kirchenburg St. Georg in Effeltrich
Drei Wehrtürme und ein Torbau

Bei einem Pressetermin vor Ort am Dienstag, den 11. Februar 2025 um 15.30 Uhr überbringt Gerd Sommer vom Ortskuratorium Erlangen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale einen Fördervertrag in Höhe von 25.000 Euro an Pfarrvikar Tobias Fehn. Gefördert wird die Instandsetzung der drei Eckwehrtürme im Südosten, Nordosten und Nordwesten sowie des Torhauses der Kirchhofbefestigung der Kirchenburg St. Georg in Effeltrich. Das Gotteshaus gehört somit zu den über 640 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.

Zum Objekt:
Die Kirchenburg Effeltrich gilt als die am besten erhaltene Wehranlage dieser Art in Oberfranken. Gemäß einer Baubeschreibung aus dem Jahr 1801 erhoben sich an allen vier Ecken bis zu elf Meter hohe, schlanke Rundtürme mit hoch aufragenden, vieleckigen Spitzkegeldächern. Vermutlich wurde der Torbau ursprünglich von einem weiteren Rundturm flankiert, der aber nicht erhalten ist. Die Ecktürme im Süd-Osten, Nord-Osten und Nord-Westen haben einen runden Grundriss und einen Durchmesser im Turmschaft, der zwischen rund 4,40 Metern und 4,70 Metern variiert, der sich aber jeweils auf 4,03 Metern verjüngt. Der Turmschaft besteht aus Natursteinmauerwerk, ein Kegeldach mit Ziegeldeckung deckt den Bau. Den in den südöstlichen Wandabschnitt der Wehrmauer integrierten Torbau deckt ein Satteldach. Ihn schmücken Figurennischen und Erker. Auch hier ist die Wehrmauer aus Natursteinmauerwerk. Das Satteldach mit einer Länge von etwa 17,5 Metern, einer Traufhöhe von rund 6,90 Metern und einer Firsthöhe von etwa 8,90 Metern wurde mit Biberschwanz gedeckt.
 
 



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