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Verschiedenes
Orangerie des Weikersheimer Schlossgartens (c) TMBW / Isabela Pacini | | | | | GARTENKUNST MIT WEITBLICK | Rund ums Schloss Weikersheim kann man flanieren wie ein Fürst – und kichern wie ein Hofnarr
Unterwegs zu flirrendem Licht, stillen Wegen und dem Duft vergangener Zeiten: Wer am Rand des Marktplatzes von Weikersheim ankommt, ahnt noch nicht, wie weit sich das Schlossareal dahinter erstreckt. Hinter der rückwärtigen Fassade öffnet sich eine barocke Gartenwelt, die mehr ist als reine Kulisse: ein Ort zum Innehalten, Spazieren – und Staunen.
Mit seinen symmetrischen Formen, kunstvollen Hecken und den Orangerien mit Blick ins Taubertal wurde der Garten als Gesamtkunstwerk unter Graf Carl Ludwig (1674–1756) gestaltet. Seine Reisen nach Frankreich und Italien inspirierten sowohl die Architektur als auch das präzise Figurenprogramm. Doch wer hier nur auf barocke Achsen und Proportionen achtet, übersieht den eigentlichen Reiz: die Lebendigkeit des Gartens. Zwischen den Beeten tanzen Schmetterlinge, Bienen summen, und verspielte Details zeigen sich an unerwarteten Stellen.
Eingebettet ins Taubertal liegt das Schloss Weikersheim, umgeben von einer Flusslandschaft mit sanften Hügeln, Weinbergen und alten Obstbäumen. Das Tal wirkt mal weit und offen, mal fast märchenhaft verborgen. Diese Kulisse begleitet den Garten leise – als natürlicher Hintergrund zur barocken Ordnung. Hier trifft gestaltete Pracht auf gewachsene Natur. Im Zentrum steht – zumindest thematisch – die Zwergengalerie: 16 Figuren aus Sandstein, gehauen 1711/12 von Johann Jacob Sommer und seinen Söhnen. Sie stellen karikierte Hofbedienstete dar, Jäger, Hofnarr oder den berüchtigten „Faulpelz“, und sind das einzige vollständig erhaltene Ensemble barocker Gartenzwerge in Deutschland. Ihre humorvolle, volkstümliche Darstellung bildet einen reizvollen Kontrast zu den antiken Klassikern im restlichen Garten. Der Zwergengarten war nicht nur ästhetischer Schmuck, sondern wirkte auch als Spiegel höfischer Rollenbilder – stets mit einem feinen Augenzwinkern. Besucher bleiben oft länger stehen, denn in Mimik, Haltung und Ausdruck der Skulpturen steckt überraschend viel Leben. Trotz ihrer geringen Größe wirken die Figuren sehr präsent, denn sie erzählen mehr über das höfische Leben als so manches monumentale Denkmal.
Apropos barocke Kunst: Im Hauptparterre stehen auch über hundert Sandsteinskulpturen – antike Götter, Planetensymbole und personifizierte Winde, angeordnet rund um den Herkulesbrunnen. Sie stammen aus demselben regionalen Keuper-Stein wie die Zwerge. Gemeinsam schaffen sie ein harmonisches Ensemble, das nüchterne Ordnung, Witz und symbolische Pracht gekonnt verbindet.
Ein weiterer Höhepunkt erwartet Besucher im Kastellangarten: Hier findet jährlich eine Fuchsienschau mit über 120 Sorten statt, darunter historische Züchtungen aus dem 19. Jahrhundert. Die Farbpalette der Blüten reicht von Weiß bis Tiefrot. Wer tiefer eintauchen möchte, nimmt an einer Führung teil – etwa mit Katja Bischoff. Mit spürbarer Leidenschaft erklärt sie die historischen Anordnungen der Beete, die Sichtachsen des Gartens und seine verborgenen Feinheiten. Sie weiß, wo der Garten seine Geschichten erzählt – und wann man am besten innehält. Zwischen Figuren, Spiegelungen und Blüten entsteht Raum für Gedanken, für Erinnerungen, für neue Ideen. Oder einfach für einen tiefen Atemzug im Grünen.
Info-Kasten:
Mehr über Schloss und Garten in Weikersheim gibt es hier: schloss-weikersheim.de, weitere Gärten in der Region unter hohenloher-gartennetzwerk.de
zum Bild oben:
Die 300 Jahre alte Orangerie ist ein Highlight des Weikersheimer Schlossgartens
(c) TMBW / Isabela Pacini | | Mehr | | | |
| | | | | | Vorsicht vor Betrugsversuchen | Betrüger geben sich als Mitarbeitende von Pflegestützpunkten aus
Es ist eine alte Betrugsmasche, aber aktuell wird sie in Baden-Württemberg besonders häufig eingesetzt: In Telefonanrufen geben sich Betrügerinnen und Betrüger als Mitarbeitende der Pflegestützpunkte aus. Damit wollen sie Vertrauen erschleichen, an persönliche Daten gelangen und/oder Betroffene zu unnötigen und kostenpflichtigen Leistungen überreden.
Die Anrufer wirken häufig professionell und vertrauenswürdig. Sie geben vor, im Rahmen der Pflegeberatung tätig zu sein, und bieten vermeintliche Unterstützung bei Anträgen oder Leistungsprüfungen an. Dabei bauen sie gezielt Druck auf und drängen auf schnelle Entscheidungen. Teils wird versucht, kurzfristig Hausbesuche zu vereinbaren – offenbar mit dem Ziel, direkten Zugang zur Wohnung zu erhalten.
Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt der Stadt Freiburg weist darauf hin, dass ihre Mitarbeitenden nicht unangekündigt anrufen, um persönliche Daten abzufragen oder Verträge abzuschließen.
Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt berät Bürgerinnen und Bürgerkostenfrei und wird ausschließlich auf Initiative der Ratsuchenden tätig. Ein Hausbesuch wird nur in Einzelfällen angeboten – nur auf ausdrücklichen Wunsch und nach vorheriger Terminvereinbarung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegestützpunkte fordern niemals dazu auf, kostenpflichtige Verträge mit ihnen abzuschließen. Auch andere Beratungsstellen, etwa von Wohlfahrtsverbänden und von Pflegediensten, rufen nicht aus Eigeninitiative an und machen keine unangekündigten Hausbesuche.
Sechs Schritte, um sich vor Betrug zu schützen
Machen Sie am Telefon gegenüber Anrufern, die Sie nicht kennen, keine Angaben zu persönlichen oder finanziellen Verhältnissen. Nennen Sie keine Namen von Angehörigen.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Beenden Sie das Gespräch, wenn Ihnen etwas ungewöhnlich erscheint.
Lehnen Sie Hausbesuche strikt ab. Geben Sie Ihre Anschrift nicht weiter, sofern Sie nicht selbst das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt oder eine vergleichbare Beratungsstelle angerufen und dabei um einen Hausbesuch gebeten haben.
Nehmen Sie im Zweifel selbst Kontakt zum Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt auf (seniorenbuero@freiburg.de, Tel. 0761 201-3032). Weisen Sie insbesondere ältere oder pflegebedürftige Angehörige oder Nachbarn auf diese Betrugsmasche hin.
Sollten Sie einen derartigen Anruf erhalten oder bereits betroffen sein, wenden Sie sich bitte an die Polizei und informieren Sie Ihren zuständigen Pflegestützpunkt.
Pflegestützpunkte leisten unabhängige und kostenfreie Beratung rund um das Thema Pflege. Sie stehen Bürgerinnen und Bürgern als verlässliche Anlaufstelle zur Seite – ohne Druck, ohne versteckte Kosten, immer transparent und unter Wahrung des Datenschutzes. | | | | | |
| Münsterplatz: Ehrenamtl. Kräfte beim Public Viewing (c) M.Franz, DRK-Freiburg | | | | | Bilanz: Hilfsorganisationen bei "Münstersommer Freiburg" | Fußball-WM "dienstlich" noch nicht relevant -
Freiburg/Kirchzarten (drk). Die ehrenamtlichen Kräfte im DRK-Kreisverband Freiburg waren in diesen Tagen wieder stark gefordert bei den Münsterplatzkonzerten in Freiburg. In den kommenden Tagen folgen weitere Veranstaltungen.,
Seit Dienstag bis einschließlich Sonntag, 14. Juni 2026, waren 46 HelferInnen von Maltesern und DRK während des Musik-Veranstaltungsformates Münsterplatzkonzerte auf dem Münsterplatz Freiburg jeweils in den Abendstunden im Einsatz. Dort fanden mehrere Konzerte – unter anderem mit Clueso, SDP oder Sabaton bis hin zum Gottesdienst - unter freiem Himmel statt. Mehrere tausend Besucher waren jeweils vor Ort.
Im Rahmen der Veranstaltungen kam es zu 42 Patientenkontakten, dabei mussten 15 Personen (im Vorjahr 28) vor Ort medizinisch behandelt werden. Transporte in Kliniken gab es in diesem Jahr leider zwei (im Vorjahr 1).
So bilanziert DRK-Gesamteinsatzleiter Matthias Weyand insgesamt knapp 330 Einsatzstunden. Er zeigt sich zufrieden mit dem Verlauf des Einsatzes und dankt den eigesetzten Kräften für deren Engagement in ihrer Freizeit.
Fussball-Fieber
Das erste Spiel mit Beteiligung der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM am Sonntag war im Bereich des DRK-Kreisverbandes Freiburg "dienstlich" wenig aktuell. Unter anderem in Kirchzarten waren vier Helferinnen und Helfer des DRK-Ortsvereins Zarten-Kirchzarten ehrenamtlich beim dortigen Public Viewing mit dabei. | | | | | |
| Schloss Sigmaringen (c) TMBW / Dietmar Denger | | | | | Märchenhafte Kulisse: Hohenzollernschloss Sigmaringen | | Stolz und prächtig erhebt sich der Stammsitz der Sigmaringer Linie der Hohenzollern über der Donau. Mit seinen vielen Türmchen, Erkern und Toren weckt das heutige Schloss unwillkürlich Erinnerungen an schlummernde Prinzessinnen und mutige Recken. Dieses Potenzial erkannten auch schon nationale und internationale Filmcrews und wählten Deutschlands zweitgrößtes Stadtschloss als Kulisse für diverse Märchen- und Historienfilme. Bei der als Gruppentour angebotenen Ritterführung erobern Kinder zwischen fünf und elf Jahren, verkleidet als Ritter und Burgdame, das Schloss und tauchen in seine Geschichte ein. | | Mehr | | | |
| Burg Meersburg (c) Patrick Muntzinger | | | | | Wehrhafte Festung am See: Burg Meersburg | | Hinter den Mauern der Meersburg am Bodensee verbergen sich mehr als 1.000 Jahre Geschichte. Einer alten Sage nach legte der Merowingerkönig Dagobert im 7. Jahrhundert den Grundstein für den strategisch günstig auf einem Molassefelsen errichteten Stützpunkt. Über die Jahrhunderte lebten und wirkten hier viele Könige, Kaiser und Fürstbischöfe. Die Festung wurde angegriffen und belagert, aber nie bezwungen oder zerstört – ein Alleinstellungsmerkmal, das eine Zeitreise durch verschiedene Epochen möglich macht. Für Kinder gibt es ein Quiz mit Fragen zum Leben auf der Burg. | | Mehr | | | |
| | | | | | Die Marienkapelle in Bad Kissingen | Das Ortskuratorium Bad Kissingen lädt zu Vortrag und Führung zum UNESCO-Welterbetag ein
Das Ortskuratorium Bad Kissingen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lädt am Sonntag, den 7. Juni 2026 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu einer dreiteiligen Veranstaltung ein, bei der anlässlich des UNESCO-Welterbetags „Die Marienkapelle in Bad Kissingen“ in der Kapellenstraße 17 in 97688 Bad Kissingen in den Fokus gerät. Zunächst beschäftigt sich ein Vortrag um 14.00 Uhr mit einem Erdenbürger der Gemeinde, dann findet ab 16.30 Uhr eine Führung durch das Bauwerk statt. Die ganze Zeit über informiert ein Stand bei der Kapelle über die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Im Vortrag unter dem Titel "Bekannte hab´ ich hier nicht gesehen, nicht ´mal aus Kissingen! Was das Kissinger Rathaus mit Ceylon zu tun hat." behandelt die Lebensgeschichte von Carl Leo Heußlein von Eußenheim (1838-1870), dem letzten Spross der Familie Heußlein von Eußenheim, der auf dem Kapellenfriedhof in der Familiengruft beigesetzt wurde. Die Adelsfamilie hatte ihren Sitz im heutigen Neuen Rathaus. Carl Leo zog es früh in die Welt hinaus. Auf seinen Reisen nach Ceylon und Mexiko erlebte er verschiedene Abenteuer. Dr. Raymund Müller vom Ortskuratorium Bad Kissingen zeichnet das Leben von Carl Leo nach, berichtet von der Entstehungsgeschichte des Reisetagebuchs und liest daraus die aufregendsten Passagen vor. Carl Leo wurde 1870 aufwändig nach Kissingen überführt.
In der Führung "Schicht für Schicht – von der mittelalterlichen Wallfahrtskapelle, dem barocken Umbau und der Friedhofskultur des 19. Jahrhunderts zu den liturgischen Veränderungen im 20. Jahrhundert" geht Professor Reinhard Haus vor Ort der Kapellengeschichte nach. Die Marienkapelle, seit 1348 urkundlich nachweisbar, trug zunächst das Patrozinium der Gottesmutter Maria. Den Dreißigjährigen Krieg überstand das Gotteshaus sehr angeschlagen, so dass der Zustand der Kapelle um 1700 sehr desolat war. Dennoch wurde sie im 17. Jahrhundert als Ziel von Dankwallfahrten für die Beendigung der Pest rege aufgesucht. 1727 wurde Balthasar Neumann damit beauftragt, die Kirche neu zu bauen. Nach den Bauarbeiten wurde der erste Bischof von Würzburg, der heilige Burkard, ihr neuer Patron. Mittlerweile hat die Kirche mehrere Sanierungen und Übermalungen erfahren. Haus erläutert die historischen Schichten im Innern der Kapelle und zeigt Parallelen zu anderen Gotteshäusern. | | | | | |
| Schloss Lichtenschein (c) janisview | | | | | Romanschloss der Romantik: Schloss Lichtenstein | | Hoch auf einem steilen Felsen gelegen, ist das Hauptgebäude von Schloss Lichtenstein mit dem runden Bergfried und einer Zugbrücke schon von weitem zu erkennen. Ihr heutiges Erscheinungsbild verdankt die einstige Burg dem Dichter Wilhelm Hauff. Seine Beschreibung im 1826 erschienenen Roman „Lichtenstein“ faszinierte den Grafen von Württemberg derart, dass er den Felsen mit der Ruine kurzerhand kaufte und dort ab 1840 eine neue Festung nach dem beschriebenen Vorbild erbauen ließ. Wer nach dem Besuch im Romanschloss noch aktiv werden möchte, kann sich in den elf Kletter-Parcours im angrenzenden Abenteuer-Park in luftige Höhen wagen. | | Mehr | | | |
| Remlingen: Holzmühle (c) Dororthe Trouet / DSD | | | | | Alte Holzmühle in Remlingen öffnet am Deutschen Mühlentag für Besucher | Treuhandstiftung der DSD kümmert sich um Bewahrung des technischen Denkmals
Am Pfingstmontag, den 25. Mai 2026, öffnet die Holzmühle in Remlingen, Holzmühle 2 in 97280 Remlingen, von 13.00 bis 17.00 Uhr als eine von rund 600 Mühlen bundesweit im Rahmen des Deutschen Mühlentags ihre Türen und lädt Besucher dazu ein, das besondere technische Denkmal vor Ort zu erleben. Interessierte können die historische Mühlenanlage besichtigen und nachvollziehen, wie in einer traditionellen Wassermühle Getreide verarbeitet wird. Der Eintritt ist frei, um Spenden zur Bewahrung der Anlage wird gebeten.
Die Mühle, ein bedeutendes Zeugnis der Technikgeschichte, ist nach wie vor funktionstüchtig. Heute erzeugen die Wasserräder der Mühle Strom, doch das Wasserrad der mittleren Mühle kann auch zum Antrieb eines Mahlgangs umgestellt werden. Im angeschlossenen Mühlenmuseum veranschaulichen historische Geräte und Exponate – etwa ein Getreidesilo, ein Mühlsteinkran oder eine Spitz- und eine Schälmaschine für Getreide – die Arbeitsschritte der Getreideverarbeitung.
Die Geschichte der Holzmühle reicht bis ins frühe Mittelalter zurück – bereits im neunten Jahrhundert ist an dieser Stelle ein Mühlenstandort nachgewiesen – und ist eng mit der Geschichte des nahegelegenen Klosters Holzkirchen verbunden. Dieses hatte die Herrschaft über Remlingen und errichtete die Mühlenanlage im Aalbachtal. Die mehrfach erneuerten Mühlengebäude stammen heute größtenteils aus dem 19. Jahrhundert. Das L-förmige Hauptgebäude mit der ehemaligen Müllerwohnung bildet bis heute den Mittelpunkt der Anlage.
Betreut wird die Mühle von der treuhänderischen „Stiftung Mühlenmuseum Holzmühle in memoriam Margarete und Emil Röhm“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD). Die Treuhandstiftung ist nach den Eltern der Stifterin Marianne Röhm benannt, die sich mit viel Engagement um den Erhalt der von ihren Vorfahren ererbten alten Holzmühle gekümmert hat. Viele der Exponate im von ihr aufgebauten Mühlenmuseum stammen aus der privaten Sammlung.
Um die Zukunft der Holzmühle zu sichern, vermachte die 2021 verstorbene Marianne Röhm sie zusammen mit weiteren Immobilien der Stiftung. Dadurch wird die alte Holzmühle nicht nur erhalten, sondern ist auch weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich. Im Vorjahr sind die Fenster neu gestrichen worden und die Küche in der angrenzenden Müllerwohnung wurde mit denkmalgerechten Materialien, etwa Kalk statt Raufasertapete, restauriert.
Am Deutschen Mühlentag, der 2026 zum 32. Mal stattfindet, öffnen am Pfingstmontag neben der Holzmühle Remlingen Hunderte historische Wind- und Wassermühlen bundesweit ihre Türen. Die Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung mit ihren Landes- und Regionalverbänden dazu ein, das Kulturgut Mühle zu entdecken.
Spendenkonto
DSD Stiftung Mühlenmuseum Holzmühle
IBAN: DE43 3702 0500 0001 8119 00
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