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Donnerstag, 28. Mai 2020
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Aktueller Seitenwechsel
 
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Redaktion Prolix
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Börsenkrise: Mit dem Crash umgehen
Der aktuelle Crash traf fast alle Anleger unvorbereitet. Die Finanzexperten der Zeitschrift Finanztest sagen in ihrer Mai-Ausgabe, was man jetzt tun kann und besser bleiben lässt, welche Geldanlage noch sicher ist und wie Sparer, die mit dem Pantoffel-Portfolio von Finanztest anlegen, nun dastehen.

In der größten Börsenkrise seit über einem Jahrzehnt herrscht Verunsicherung. Doch die Finanzexperten der Stiftung Warentest zeigen, dass in den vergangenen 50 Jahren noch jeder Crash nach einigen Jahren wieder aufgeholt werden konnte. Langfristig ging es an den internationalen Aktienmärkten immer nach oben. Wer auf das in Fonds angelegte Geld in nächster Zeit nicht angewiesen ist, sollte daher Geduld mitbringen und die Krise aussitzen. Diese Empfehlung gilt aber nur, wenn es sich um breit streuende ETF mit globalen oder zumindest europäischen Aktien handelt. Wer auf bestimmte Länder, Branchen oder spezielle Strategien gesetzt hat, sollte sich seine Fonds genauer ansehen und möglicherweise in breit streuende ETF umschichten. Bei der Überprüfung aktiver Fonds, beispielsweise Mischfonds, hilft der Produktfinder Investmentfonds der Stiftung Warentest (test.de/fonds).

In der Krise am besten geschlagen haben sich ausgerechnet jene Anlagen, die seit einiger Zeit keine oder äußerst geringe Renditen brachten, etwa Tagesgeldkonten, Sparbücher oder Festgeld. Staatsanleihen gelten zwar in Krisenzeiten ebenfalls als sicherer Hafen, aber zumindest bei Anleihen mit langen Laufzeiten ist Vorsicht geboten. Wer aktuell Gold in Form von Münzen oder Barren kaufen möchte, muss mit erhöhten Handelsspannen rechnen und sollte auf lange Lieferzeiten gefasst sein. Für wen sich Investitionen in Immobilienfonds, Immobilien, Rohstoffe sowie Währungen lohnen können, legen die Finanztest-Experten ebenfalls dar.

Bewährt hat sich die Pantoffel-Strategie von Finanztest. Nur wer erst seit Kürzerem dabei ist, liegt im Minus. Für die anderen gilt: Trotz Crash sieht es in den meisten Depots noch ziemlich gut aus.

Die Tests findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/finanzmaerkte-corona abrufbar.
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Lebens- und Rentenversicherung: zwölf Irrtümer
Millionen Menschen haben einen oder mehrere Verträge zur Lebens- und Rentenversicherung. Doch viele Kunden wissen gar nicht genau, was ihr Vertrag leistet. Oft sind sie enttäuscht über die Auszahlung, wenn diese nach vielen Jahren des Einzahlens endlich fällig wird. Die Stiftung Warentest stellt in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest die zwölf häufigsten Irrtümer zur Lebensversicherung zusammen und schafft Klarheit.

Sowohl bei einer Kapitallebensversicherung als auch bei einer privaten Rentenversicherung wird nur ein Teil der eingezahlten Beiträge gespart. Ein anderer Teil fließt in den Risikoschutz, ein weiterer geht für die Kosten ab. Für den Abschluss und die Verwaltung eines Vertrags ziehen die Versicherungsunternehmen Geld von den Beiträgen ihrer Kunden ab. Ein Irrtum ist, dass alle eingezahlten Beiträge verzinst werden und Ertrag bringen.

Auf die Überschussbeteiligung, die bei Vertragsbeginn zugesagt wurde, ist kein Verlass. Wer fest mit den Überschüssen rechnet, wird oft enttäuscht. Sicher ist nur die garantierte Leistung.

Um die Familie im Todesfall abzusichern, ist eine Risikolebensversicherung der richtige Schutz und laut Finanztest keine Kapitallebensversicherung. Wenn der Hauptverdiener stirbt, bekommen Kinder, Partnerin, Partner oder eine andere benannte Person die vereinbarte Versicherungssumme. Im Vergleich zur teureren Kapitallebensversicherung, die Risikoschutz und Sparvertrag intransparent und teuer koppelt, ist die Risikolebensversicherung ein reiner Todesfallschutz. Er ist sinnvoll und relativ günstig.

Der ausführliche Artikel über die Irrtümer zur Lebensversicherung findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/lebensversicherungen abrufbar.
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St. Cyriakus in Wiesensteig wird sukzessive renoviert
Wiesensteig: St. Cyriakus (c) Wegner / DSD
 
St. Cyriakus in Wiesensteig wird sukzessive renoviert
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hilft bei den Arbeiten an Chordach und Chormauerwerk

Für die Renovierungsarbeiten an Chordach und Chormauerwerk der ehemaligen Stiftskirche St. Cyriakus im Zentrum von Wiesensteig stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale 60.000 Euro bereit. Den Fördervertrag erhält der Vorsitzende des Kirchengemeinderates, Gerhard Mayr, in diesen Tagen. Die private DSD leistet auf diese Weise ihren Beitrag zur Planungssicherheit für die Bauherren, ihre Architekten und hochqualifizierten Handwerksbetriebe, um diese wichtigen Arbeitsplätze erhalten zu helfen. St. Cyriakus ist eines von über 340 Projekten, die die DSD dank Spenden, den Erträgen ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale bislang allein in Baden-Württemberg fördern konnte.

St. Cyriakus war zunächst Kirche des Benediktinerklosters Wiesensteig und nach dessen Umwandlung 1130 Stiftskirche des Kollegiatstifts Wiesensteig. Seit der Auflösung des Stifts 1803 dient sie als römisch-katholische Pfarrkirche. Das Langhaus des dreischiffigen Bauwerks mit Doppelturmfassade im Westen und dreiseitigem Chorschluss schließt eine Muldendecke, die auf Wandpilastern aufliegt. Aus dem 12. Jahrhundert haben sich Reste einer romanischen Krypta, vom gotischen Neubau aus dem 15. Jahrhundert die beiden Westtürme und die Außenmauern erhalten. Der heutige Chor entstand 1719 in barocker Formensprache, das Schiff hat man von 1775 bis 1780 klassizistisch umgebaut. Unter der reichhaltigen Ausstattung ragen die Werke des gebürtigen Wiesensteigers und späteren Münchener Hofbildhauers Johann Baptist Straub heraus, dessen weiß gefasste und nur leicht vergoldete Figuren auch in der Münchener Residenz und in Schloss Nymphenburg zu bewundern sind. Das dem Kirchenpatron Cyriakus huldigende Deckengemälde schuf Johann Josef Anton Huber.

Durch den Abbau eines Strebepfeilers am südlichen Chor im späten 17. Jahrhundert, wo sich heute die Sakristei befindet, sind erhebliche statische Probleme aufgetreten. Die Außenwand wölbt sich vor, der Dachstuhl klafft auseinander und Risse sind im Gewölbe, in den Außenwänden und in der Chorbogenwand aufgetreten. Die sich in Verschiebungen im Dachstuhl auswirkenden statischen Probleme führten zu Undichtigkeiten im Dach, die wiederum die Dachkonstruktion schädigten. Darüber hinaus sind Schädlingsbefall am Inventar und die natürliche Verschmutzung des Innenraums zu beseitigen. Die Kirchengemeinde hat sich die Schäden im Chorbereich für dieses Jahr vorgenommen, 2021 sollen die Schäden im Innern und am Dach des Kirchenschiffs, im Jahr darauf die an der Außenfassade behoben werden.
 
 

 
Pneumokokken: Für wen die Impfung sinnvoll ist
Eine Impfung gegen das Coronavirus gibt es noch nicht. Das Bundesgesundheitsministerium hat aber Senioren empfohlen, sich gegen Pneumokokken impfen zu lassen. Aktuell berichten Behörden von Versorgungsengpässen bei Pneumokokken-Impfstoffen. Um die Ressourcen bestmöglich zu nutzen, raten die Impfexperten der Stiftung Warentest derzeit vorrangig Senioren mit Erkrankungen der Atmungsorgane, des Herzkreislaufsystems oder Diabetes sowie Menschen mit Immunschwäche und kleinen Kinder bis 2 Jahre zur Impfung.

Der Impfstoff Prevenar ist derzeit laut Behördenangaben nur begrenzt verfügbar, der Impfstoff Pneumovax voraussichtlich Anfang Mai 2020 wieder vom Hersteller lieferbar. Bereits im April seien Pneumovax-Chargen aus Japan importiert worden. Wegen der Engpässe hat die Ständige Impfkommission (Stiko) Hinweise veröffentlicht, wer vorrangig geimpft werden sollte. Auch die Experten der Stiftung Warentest haben sich aktuell mit dem Thema beschäftigt. Grundsätzlich ist der Nutzen bei kleinen Kindern demnach am besten belegt. Die Pneumokokken-Impfung für sie stufen die Experten daher als sinnvoll ein; die Impfung anderer Risikogruppen als voraussichtlich sinnvoll. Oberste Priorität für Senioren und chronisch Kranke habe im Moment die „Kontaktreduzierung“, betont das Robert-Koch-Institut – etwa, indem man zu Hause bleibe. Wer sich zusätzlich etwa beim Hausarzt impfen lassen möchte, kann sich vor der Terminvereinbarung auf der Website des Paul-Ehrlich-Instituts informieren, ob der Impfstoff grundsätzlich verfügbar ist (pei.de, Rubrik „Lieferengpässe von Impfstoffen“).

Der Artikel Pneumokokken ist online unter www.test.de/pneumokokken abrufbar.
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Update Eiverzehr und Gesundheit: ja, nein, vielleicht?
Wie viele Eier darf man regelmäßig essen, ohne langfristige gesundheitliche Folgen befürchten zu müssen? Diese Frage beschäftigt Experten seit Jahrzehnten. In einer aktuellen Übersichtsarbeit berichten Wissenschaftler über aktuellere Forschungsergebnisse, auf die Frage nach dem idealen Eiverzehr haben sie allerdings nach wie vor keine eindeutige Antwort.
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Karlsruhe: Schutzausrüstung für medizinisches Personal
Maskentransport im Passagierflugzeug / © DACH Schutzbekleidung
 
Karlsruhe: Schutzausrüstung für medizinisches Personal
Eine Million Masken in China bestellt / Erste Lieferung eingetroffen

Die Versorgung des Karlsruher Klinik- und Pflegepersonals mit einfachen Schutzmasken ist fürs Erste sichergestellt. Die Stadt Karlsruhe hat eine Million Exemplare bei der Rastatter Firma DACH Schutzbekleidung in Auftrag gegeben. Das Unternehmen produziert selbst Schutzausrüstung und nutzt zudem Kontakte zur chinesischen Regierung, um von dort zusätzliches Material zu ordern. Die aktuelle Lieferung aus Shenzhen, die bereits in Deutschland eingetroffen ist, umfasst mehrere Millionen Masken, von denen viele ihren Weg in die Region Karlsruhe finden werden. Eine Taskforce der Branddirektion übernimmt dann die gerechte Verteilung.

Transportiert wird die wichtige Schutzausrüstung übrigens mit einer Boeing 767 Passagiermaschine der Firma Condor. Diese für Warenlieferungen ungewöhnliche Reiseart entstand unter anderem durch die Vermittlung des Karlsruher Oberbürgermeisters Dr. Frank Mentrup. Die von DACH gecharterte Maschine wird nun wöchentlich Schutzausrüstung von China nach Deutschland fliegen.

zum Bild oben:
Die Masken werden in einem Passagierflugzeug vom Typ Boeing 767 transportiert.
© DACH Schutzbekleidung
 
 

 
Karlsruhe: Corona-Hotline am Wochenende
"Chatbot" läuft rund um die Uhr / Persönlicher Service montags bis freitags

In der vergangenen Woche wurde der Service der Corona-Hotline weiter ausgebaut und ein sogenanntes Sprachdialogsystem (Chatbot) implementiert. Mit diesem können sich Bürgerinnen und Bürgern unter der 0721 / 133 3333 rund um die Uhr telefonisch informieren. Dies läuft über das hinterlegte Tastenmenü oder die Stichwortsuche, mit der sich direkt zur hinterlegten Information navigieren lässt.

Diejenigen, die sich gern persönlich beraten lassen wollen, können dies natürlich auch weiterhin tun. Hierfür können sich Ratsuchende einfach an eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter weiterleiten lassen. Die neuen Servicezeiten sind montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr und betreffen auch die Psychosoziale Hotline 0721 / 133 1313.
 
 



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