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| Infostele am Gedenkbrunnen auf dem Platz der Alten Synagoge beschädigt |
Freiburg. Die Infostele am Gedenkbrunnen auf dem Platz der Alten Synagoge wurde vermutlich in der Nacht auf Donnerstag beschädigt. Das in Richtung Dreisam gerichtete Display ist stark zersplittert und derzeit nicht nutzbar.
Die Stele informiert über die Geschichte des Ortes und unterstreicht den Gedenkcharakter des Brunnens. Zu den Hintergründen der Beschädigung und zur Schadenshöhe kann die Stadtverwaltung derzeit keine Angaben machen. Die Polizei wird umgehend über den Vorfall informiert und die Reparatur der Stele schnellstmöglich veranlasst. |
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| Denkmalgeschützte Steinbrücke über die Eder in Nördlingen wird gerettet |
Künftig wieder als Rettungszufahrt für den Rettungswagen und die Feuerwehr nutzbar
Mit einem Fördervertrag über 20.000 Euro fördert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Lotterie GlücksSpirale die Sanierung der denkmalgeschützten Steinbrücke über die Eder an der Mühlgasse in Nördlingen. Die Brücke, ein Zeugnis technischer Baukunst, ist historisch wie städtebaulich wertvoll. Gemeinsam mit der Egerüberbauung im Bereich des Spitalareals ist die Brücke die einzige erhaltene Massivkonstruktion innerhalb des Stadtgebietes über den Fluss. Derzeit ist die Brückenüberfahrt für den Automobilverkehr gesperrt.
Die Mühlgasse im Nördlinger Gerberviertel führt über die Steinbrücke zur 1602 errichteten Neumühle. Die Brücke überspannt die Eger mit einem flachen Segmentbogen unweit des Austrittes des Flusses unter der Stadtmauer nach Norden am Wasserturm. Der Flusslauf ist durch die am Oberstrom angrenzende Neumühle bereits wasserbaulich geführt, die Ufer sind begradigt und mit Steinmauern befestigt.
Die Bogenbrücke selbst ist aus großen Ziegeln gemauert und verputzt. Sie wirkt vor allem durch die ebenfalls gemauerten Brüstungen äußerst massiv. Aufgrund der Konstruktionsmerkmale und verwendeten Materialien lässt sie sich ins ausgehende 17. bzw. beginnende 18. Jahrhundert datieren. Während die tragende Konstruktion noch historisch ist, sind die oberen Putzlagen wie die Oberflächen modern.
Das Engagement des Stadtheimatpflegers Dr. Wilfried Sponsel und die Intervention der DSD haben dazu geführt, dass statt einer neuen Brücke eine substanzerhaltende Instandsetzungsvariante ausgeführt wird. Die statische Ertüchtigung wird durch den Einbau eines neuen Stahlbetontragwerks in Ortbeton über dem historischen Bogentragwerk sichergestellt. Zur Lastabtragung werden hinter der bestehenden Gründung Mikropfähle gesetzt. Die Variante erfordert die Sperrung der Brücke für den Schwerverkehr, das technische Denkmal wird freilich künftig wieder als Rettungszufahrt für den Rettungswagen und die Feuerwehr genutzt werden können.
Die Brücke über die Eder gehört nunmehr zu den über 680 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte. |
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Bamberg-Berg: Ehem. Kloster St. Michael (c) Guido Siebert / DSD |
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| Die Figurengruppe am Kaiserportal des ehemaligen Klosters in Bamberg |
Der über Lucifer triumphierende Michael und das Kaiserpaar Heinrich und Kunigunde
Für die Skulpturen am Kaiserportal des ehemaligen Klosters Michaelsberg im Bamberger Berggebiet wird eine Schadenskartierung der Architekturteile und eine Bestands- und Schadenskartierung der Skulpturen vorgenommen. Dafür stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Lotterie GlücksSpirale einen Fördervertrag über 5.000 Euro aus.
Am Tag des offenen Denkmals, am 13. September 2026, ist die Figurengruppe Schauplatz einer Schaubaustelle. Besucher haben dann die Möglichkeit, Einblicke in die laufenden Voruntersuchungen der Sandsteinskulpturen zu bekommen. Das Denkmal ist im Rahmen von 30-minütigen Führungen mit Kurzvorträgen zugänglich. Diese beginnen um 11.00 Uhr, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr. Die Vorträge werden in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege geführt. Die Anmeldung erfolgt am Veranstaltungstag direkt vor Ort, die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Änderungen sind vorbehalten. Es gelten die am Veranstaltungstag vor Ort ausgehängten Termine.
Beim Kaiserportal handelt es sich um eine Skulpturengruppe des Bildhauers Johann Peter Benkert (1709-1769). Der verwandte Schilfsandstein lässt sich zwar gut bearbeiten, ist aber wenig haltbar. Die Statue des Heiligen Michaels, der über Lucifer triumphiert, ragt weitausladend auf dem Portalgiebel heraus. Links und rechts des Portals befinden sich die Skulpturen des Kaiserpaars Heinrich und Kunigunde. Die Skulpturengruppe wurde bereits mehrfach fachlich gut restauriert.
In der geplanten Fördermaßnahme ist auch die Kartierung dieser restaurierten Partien enthalten, die wie die Originalsubstanz geprüft werden müssen. Geplant ist die Abnahme, Restaurierung und Wiederaufstellung der Skulpturen, die dann mit einer Einhausung über den Winter geschützt werden. Zunächst sind nur die Voruntersuchungen geplant, die eigentliche Durchführung wird im nächsten Jahr stattfinden.
Der Tag des offenen Denkmals am zweiten Sonntag im September, den die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) bundesweit koordiniert, wird alljährlich in wechselnden Städten feierlich eröffnet. In diesem Jahr freut man sich in Bamberg auf das größte Kulturevent Deutschlands mit einem vielfältigen Programm. Am Sonntag, den 13. September 2026 präsentieren die Veranstaltenden in Bamberg ihre Angebote stellvertretend für alle bundesweiten Aktionen. Deutschlandweit öffnen rund 6.000 Teilnehmer ihr Denkmal, viele darunter können sonst nicht besucht werden. So wird ein buntes Mosaik der deutschen Denkmallandschaft und die unterschiedlichsten Wirkungsfelder von Denkmalschutz und Denkmalpflege einmal im Jahr vor aller Augen sichtbar.
Weitere Informationen onlilne : |
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© Wilhelma Stuttgart/artismedia (Olaf Kühl) |
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| Neu: Sitzbank-Patenschaften in der Wilhelma |
Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart erweitert sein Patenschafts-Portfolio
Schon seit deutlich über 20 Jahren erhält die Wilhelma Unterstützung von zahlreichen Patinnen und Paten – zunächst für ausgewählte Tierarten, später auch für Pflanzen. Im Sommer 2026 sind Sitzbank-Patenschaften als neuer Baustein hinzugekommen. Volker Heß, stellvertretender Direktor der Wilhelma, erklärt: „Mit den Sitzbank-Patenschaften haben wir eine Anregung realisiert, die von Seiten unserer Besucherinnen und Besucher an uns herangetragen wurde. Viele von ihnen haben ihren persönlichen Lieblingsplatz in der Wilhelma, mit dem sie eine ganz besondere Verbundenheit verspüren.“
Genau wie bei Tier- und Pflanzenpatenschaften handelt es sich hierbei um eine Art der Unterstützung, welche in Projekte in der Wilhelma fließen, die mit den regulären Haushaltsmitteln nicht in dieser Art und Weise umsetzbar wären. So wurden Einnahmen aus Patenschaften in den vergangenen Jahren unter anderem in die Terra Australis, in die Freianlage für Landschildkröten, die botanische Ausgestaltung des Asiatischen Schaubauernhofs mit einem Reisfeld und Bananenpflanzen, die Bonsai-Landschaft, einen Unterstand für die Vikunjas auf der Südamerika-Anlage oder in eine verbesserte Gehegegestaltung und Tierbeschäftigung bei den Raubkatzen investiert. Aktuell bestehen rund 1.100 Patenschaften für Tiere, Pflanzen – und bereits vereinzelt für Sitzbänke.
Sitzbank-Patenschaften können ab sofort wahlweise für einen Zeitraum von drei, fünf oder 10 Jahren abgeschlossen werden. Angeboten werden zunächst nur Bänke im Bereich des Maurischen Gartens. Es ist geplant, später auch Bänke in anderen Teilen der Wilhelma in das Patenschaftsprogramm aufzunehmen. Jede Patin und jeder Pate erhält neben einer Urkunde auch eine kleine Stiftungstafel mit dem eigenen Namen und auf Wunsch einen Stiftungstext von bis zu 200 Zeichen auf der jeweiligen Bank. Eine Sitzbank-Patenschaft berechtigt allerdings nicht zur exklusiven Nutzung der Bank. Patenschaften von Privatpersonen sind als Spende von der Steuer absetzbar. Firmenpatenschaften gelten steuerlich als Sponsoring. Weitere Informationen und Preise unter www.wilhelma.de/patenschaften.
zum Bild oben:
In der Wilhelma sind ab sofort auch Patenschaften für Sitzbänke möglich
© Wilhelma Stuttgart/artismedia (Olaf Kühl) |
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Talheim: Obere Burg (c) DSD / Nina Probst |
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| Fassade von Talheimer Turm Schneck saniert |
Bronzetafel markiert Abschluss
Plakette macht Förderung der Arbeiten durch Deutsche Stiftung Denkmalschutz sichtbar
Die Übergabe einer Bronzetafel durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) markiert den Abschluss der Restaurierung der Turmfassade der Oberen Burg in Talheim. Claus Brechter, DSD-Ortskurator Bad Wimpfen, wird die Plakette am Mittwoch, den 20. August 2026, um 14.00 Uhr vor Ort an Bürgermeister Rainer Gräßle überreichen.
Die Bronzetafel mit der Aufschrift „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“ wird am Denkmal angebracht und macht die Unterstützung für den Erhalt des Turms, die durch private zweckgebundene Spenden an die DSD und die Erträge der Lotterie GlücksSpirale möglich wurde, dauerhaft sichtbar. Für die Natursteinarbeiten an der Fassade des Turms der Oberen Burg wurden 40.000 Euro bereitgestellt.
Die Burg Talheim liegt auf einem Sporn oberhalb des gleichnamigen Ortes unweit des Neckars. Die Obere Burg wurde im 12. und 13. Jahrhundert von den adligen Herren von Talheim erbaut. Zur Burganlage gehören Schildmauer, Ringmauer, Zwinger und Burgfried. Im 16. Jahrhundert veränderte man die Anlage grundlegend und errichtete auf der rund 14 Meter hohen Schildmauer drei hintereinander angeordnete Fachwerkgebäude.
Besonders prägend ist der sogenannte Turm Schneck, der seinen Namen der schneckenförmigen Wendeltreppe in seinem Inneren verdankt. Der Turm besteht aus sichtbarem Natursteinmauerwerk und gilt als Wahrzeichen der Gemeinde Talheim sowie als eindrucksvolles Zeugnis hochmittelalterlicher Burgbaukunst.
Ab dem 18. Jahrhundert wurde die Geschichte der Burg wesentlich von der jüdischen Gemeinde geprägt. Im westlichen Burginnenhof entstand ein Backhaus, das später zur Synagoge umgebaut wurde. Während der nationalsozialistischen Herrschaft wurde die Synagoge niedergebrannt. Heute erinnern Gedenktafeln im Innenhof an dieses dunkle Kapitel der Ortsgeschichte.
Die Obere Burg in Talheim ist eines der mehr als 444 Denkmale, die die Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale bisher allein in Baden-Württemberg fördern konnte. |
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München: Ledigenheim München (c) Julia Pohl / DSD |
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| Restaurierungen im Ledigenheim für Männer in München Schwanthalerhöhe |
Um einen menschenwürdigen und bezahlbaren Wohnraum zu bieten
Für die Wiederherstellung des Foyers und die Anbindung des neuen Speisezimmers im Ledigenheim in München Schwanthalerhöhe-Laim stellt die die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden einen Fördervertrag über 50.000 Euro zur Verfügung.
Das Ledigenheim ist gedacht für Männer in finanziell prekären Verhältnissen. 380 Zimmern stehen hierfür zur Miete zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es gewerbliche Mieteinheiten in der Sockelzone des Erdgeschosses, die die Finanzierung der günstigen Mieten ermöglichen.
Das von Theodor Fischer entworfene Ledigenheim in München ist ein herausragendes Beispiel des Neuen Bauens der 1920er Jahre. Fischer entwarf alles bis ins letzte Detail, von den Bewohnerzimmern in den Obergeschossen bis zu den Türgriffen. Der streng proportionierte Bau mit klaren, kubischen Formen aus hartgebranntem Backstein folgt dabei in modernen Formen der altbayerischen Ziegeltradition. Im Erdgeschoss gruppieren sich Gewerbeeinheiten und gemeinschaftliche Räume um zwei Innenhöfe.
Der Verein Ledigenheim München e.V. verfolgte mit dem Bau des Ledigenheims das Ziel, alleinstehenden Männern einen menschenwürdigen und bezahlbaren Wohnraum zu bieten. Jeder Bewohner erhielt ein eigenes Zimmer – ein Alleinstellungsmerkmal unter den Ledigenheimen seiner Zeit.
Heute leben rund 400 Männer aus 52 Nationen im Haus, das damit zu einer sozialen Durchmischung im Viertel beiträgt. Der Verein wird weiterhin privat und ehrenamtlich geführt.
Das Ledigenheim in München gehört nunmehr zu den über 680 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte. |
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Brunnen am Haydnplatz © Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin |
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| Brunnen am Haydnplatz: Inbetriebnahme verzögert sich |
Die Inbetriebnahme des Brunnens am Haydnplatz verzögert sich. Es sind noch technische Instandsetzungsarbeiten erforderlich. Diese werden derzeit durchgeführt. Nach deren Abschluss kann der Brunnen voraussichtlich in etwa zwei Wochen in Betrieb genommen werden.
Das Gartenbauamt bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis.
zum Bild oben:
Der Brunnen am Haydnplatz wird derzeit instandgesetzt.
© Stadt Karlsruhe, Monika Müller-Gmelin |
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Hammelburg: Franziskaner-Klosterkirche (c) Guido Siebert / DSD |
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| DSD fördert Franziskaner-Klosterkirche in Hammelburg |
Gotteshaus des 17. Jahrhunderts prägt die Kulturlandschaft an der fränkischen Saale
Bei einem Pressetermin vor Ort am Montag, den 27. Juli um 10.30 Uhr überbringt Professor Reinhard Haus, Ortskurator Bad Kissingen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), im Beisein von Philipp Riedl von Lotto Bayern einen symbolischen Fördervertrag in Höhe von 50.000 Euro für Natursteinarbeiten sowie Dachstuhl- und Zimmererarbeiten an der Franziskaner-Klosterkirche in Hammelburg an Landrat Thomas Bold. Die Förderung wurde möglich dank zahlreicher Spenden sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale.
Die ehemalige Klosterkirche des Mitte des 17. Jahrhunderts durch den fuldischen Fürstabt Joachim Grafeneck gegründeten Franziskanerklosters prägt bis heute die historische Kulturlandschaft am Unterlauf der fränkischen Saale. Hammelburg wurde bereits 1303 zur Stadt erhoben. Der Weinbau ist dort seit dem Jahr 777 urkundlich belegt und ist damit der älteste Nachweis des Weinbaus in Franken. Gemeinsam mit dem fuldischen Kellereischloss und der Stadtbefestigung prägt die Klosterkirche bis heute das historische Stadtbild Hammelburgs.
Die Kirche wurde 1670 geweiht, brannte jedoch 1698 nach einem Blitzeinschlag nieder und konnte bereits im Jahr 1700 nach Plänen des Tiroler Baumeisters und Franziskanerbruders Antonius Peyer neu errichtet werden. Der Bau zeichnet sich durch einen gegliederten Saalbau mit gestuften Strebepfeilern und großen, rundbogigen Fenstern aus. Der nördlich angefügte Kapellenbau sowie das aufwendige barocke Westportal der Westfassade unterstreichen die gestalterische Qualität des Ensembles. Die einheitliche und reiche Ausstattung aus der Bauzeit verleiht dem Innenraum eine besondere Geschlossenheit.
Mit den geförderten Arbeiten werden wichtige Bereiche der Bausubstanz, insbesondere am Naturstein und am Dachtragwerk, gesichert und instandgesetzt. Damit wird ein bedeutendes Zeugnis fränkischer Kloster- und Baugeschichte langfristig erhalten.
Das Kloster gehört nunmehr zu den über 680 Projekten, die die private Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Soziallotterie von Lotto, allein in Bayern gefördert hat. |
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