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Panoramatapete in Schloss Grafenau in Dätzingen wird DSD-Förderprojekt
Grafenau: Schloss Dätzingen / Tapete (c) Wegner / DSD
 
Panoramatapete in Schloss Grafenau in Dätzingen wird DSD-Förderprojekt
Wiederherstellung der Jagden von Compiègne

30.000 Euro stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank der Lotterie GlücksSpirale in diesem Jahr für die Restaurierung der 18 eingelagerten Bahnen der Panoramatapete "Les chasses de compiègne" des Schlosses Grafenau in Dätzingen zur Verfügung. Am Dienstag, den 25. Juni 2019 um 11.00 Uhr überbringt Gisela Lasartzyk, Ortskuratorin Stuttgart der DSD gemeinsam mit Regionaldirektor Hubert Gfrörer von Lotto Baden-Württemberg bei einem Pressetermin vor Ort den dazugehörigen Fördervertrag an Hubert Blum, den ersten Vorsitzenden des Fördervereins Schloss Dätzingen e.V.

Das Schloss geht im Kern vermutlich auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück. 1607 wurde diese umgebaut und 1733 zur heutigen, vierflügeligen Schlossanlage erweitert. Dem zweieinhalbgeschossigen, weitgehend regelmäßig gegliederten Massivbau mit Eckquaderung und einem abgewalmten Dach fügte der Hofarchitekt Nikolaus Friedrich von Thouret zwischen 1810 und 1812 an der Nordseite einen zweigeschossigen, rundbogigen Säulenportikus an. Von der inneren Gestaltung ist besonders der um 1780 geschaffene Maltesersaal zu nennen, der mit frühklassizistischem Dekor ausgestattet ist und auf Vedouten Malteserniederlassungen und Schlachtenbilder zeigt.

2009 musste das Schloss außen und innen gründlich saniert werden. Die insbesondere über dem Festsaal durchhängenden Decken, Risse an den Wänden und das schadhafte Dach, aber auch der sich vom Gebäude ablösende Portikus an der Parkseite waren davon betroffen. Damals half die DSD bei der Instandsetzung der Dachdeckung des Hauptbaus.

Nun sollen die von Carle Vernet entworfene und zwischen 1812 bis 1815 in der Pariser Manufaktur Jaquemart gefertigten Bahnen der Panoramatapete „Les chasses de Compiègne“ restauriert werden. Sieben Bahnen der Tapete wurden bereits restauriert und wieder angebracht. Die fehlenden 18 Bahnen sind bei ihrer Abnahme in den 1960er Jahren getrennt und zerschnitten worden, sie weisen Nagellöcher und Korrosionsauswirkungen der Nägel auf und wurden auch durch die unfachmännische Lagerung in Rollen stark geschädigt.

Die Panoramatapete ist eine der wenigen, heute noch erhaltenen Raumdekorationen des beginnenden 19. Jahrhunderts, von denen bekanntermaßen kein weiteres Exemplar in Deutschland existiert. Schloss Grafenau in Dätzingen gehört seit 2018 dem Förderverein Schloss Dätzingen e.V. Es ist seit 2009 eines der über 320 Projekte, die die private Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Baden-Württemberg fördern konnte.
 
 

 
Früher in Rente
Wer wann in Rente gehen kann

Mehr als die Hälfte aller Neurentner verlassen jedes Jahr vor dem regulären Rentenalter ihren Job. Wer lange genug gearbeitet hat, kann in vielen Fällen ohne Kürzung früher aufhören. Die Zeitschrift Finanztest erklärt, welche Zeiten dafür angerechnet werden. Außerdem rechnen die Finanzexperten vor, wie hoch die Abschläge bei Rentnern sind, die noch nicht genug Versicherungsjahre haben und trotzdem eher aufhören möchten zu arbeiten.

Wer 45 Versicherungsjahre vorweist, kann heute mit 63 Jahren und 8 Monaten vorzeitig ohne Kürzung in den Ruhestand gehen, ab dem Jahrgang 1964 erst mit 65 Jahren. Noch früher geht es nur mit Abschlag. Für die Rente angerechnet werden dafür neben den Pflichtbeiträgen auch die Zeiten für Wehr- und Zivildienst, die Pflege anderer, Erziehung bis zum 10. Lebensjahr des Kindes oder Übergangsgeld.

Mit 63 in Rente gehen kann jeder, wenn er auf die Mindestversicherungszeit von 35 Jahren kommt. Allerdings muss man dann Abschläge hinnehmen. Wie hoch die Kürzung ausfällt, hängt vom Geburtsdatum ab. Eine Tabelle listet die Höhe der Abschläge für die Geburtsjahre 1954 bis 1964 und folgende auf. Die 60 Jahre alte Musterrentnerin von Finanztest bekommt netto 194 Euro monatlich weniger, wenn sie mit 63 anstatt regulär mit 66 Jahren und zwei Monaten in den Ruhestand geht.

In vielen Fällen lohnt es sich, solche Abschläge durch freiwillige Einzahlungen in die Rentenkasse zu vermeiden. Die Musterrentnerin würde eine Rente von 1127 Euro bekommen. Mit freiwilligen Zahlungen kann sie aber die volle Rente in Höhe von 1321 Euro erhalten. Dafür muss sie insgesamt 40.964 Euro an die Rentenkasse überweisen und bekommt etwa ein Viertel durch Steuererstattung wieder zurück, wenn sie in Raten überweist. Nach knapp 13 Jahren hat sie die Ausgleichszahlungen wieder heraus.

Der Test Früher in Rente findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Gasgrills: Gute Grills ab 250 Euro
Von 12 Gasgrills überzeugen 5 mit einer guten Gesamtnote, davon vier Grillwagen mit jeweils drei Brennern und ein tragbarer Grill mit nur einem Brenner. Die sieben anderen Grills sind befriedigend. Der Preis-Leistungs-Sieger kostet 250 Euro, insgesamt reicht die Preisspanne von 199 bis 575 Euro. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Gasgrill-Tests der Stiftung Warentest.

Die Gasgrills im Test heizen in drei bis elf Minuten auf 250 Grad Celsius auf. Kohlegrills brauchen dafür deutlich länger. Die Grillwagen bieten eine Gesamtfläche auf dem Rost von etwa 2000 bis 2800 Quadratzentimetern, das reicht für eine Gartenparty oder hungrige Großfamilie. Die Tragbaren haben nur etwa halb so viel Platz. Das reicht für kleine Haushalte und passt auch auf einen überschaubaren Balkon. Die Grillwagen wiegen bis zu 49 Kilogramm und sind daher eher für einen festen Platz auf der Terrasse geeignet. Alle Grills im Test haben eine Haube, die man nach dem Anbraten möglichst geschlossen halten sollte, damit sich die Hitze optimal nutzen lässt.

Bei den befriedigenden Grills bemängelten die Tester zum Beispiel fehlende oder zu kleine Warmhalteflächen, Verbrennungsgefahr an der Haube, ungleiche Temperaturverteilung oder korrosionsanfällige Teile.

Der Test Gasgrills findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/gasgrill.
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Freiburg: Stadt trauert um Altstadtrat
Langjähriger Stadtrat Karlheinz Thoman im Alter von 87 Jahren verstorben

Die Stadt und die Freiburger Bürgerschaft trauern um Karlheinz Thoman. Der langjährige Stadtrat ist am vergangenen Mittwoch im Alter von 87 Jahren verstorben. Thoman war im Juli 1970 als Nachrücker in den Gemeinderat eingezogen und gehörte dem Gremium fast sechs Amtsperioden bis zum Jahr 1999 an – mehrere Jahre davon als stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Als Stadtrat gehörte Thoman unter anderem dem Haupt- und Personalausschuss, dem Jungendhilfeausschuss sowie dem Sport- und Sozialausschuss an.

Bis zu seiner Pensionierung war Thoman Leiter des LaurentiusHeims in Haslach. Als Stadtrat hat der Sozialexperte mit großem Einsatz die Anliegen seines Stadtteils Halsach vorangebracht. Ehrenamtlich war er in verschiedenen Haslacher Vereinen und kirchlichen Organisationen engagiert.
 
 

Gala-Konzert mit dem Johann-Strauß-Ensemble
Tibor Szüts / Foto: Veranstalter
 
Gala-Konzert mit dem Johann-Strauß-Ensemble
BAD KROZINGEN. Mit einem festlichen Gala-Konzert am Pfingstmontag, den 10. Juni 2019 um 19.00 Uhr werden die Musikerinnen und Musiker sowie Kapellmeister Tibor Szüts im Kurhaus gefeiert. Seit vielen Jahren spielt das Ensemble mehrmals in der Woche im Kurhaus und bereichert so das kulturelle Leben in Bad Krozingen.

Mit einem hochkarätigen Programm sind Kapellmeister Tibor Szüts (1. Geige), Zsolt Németh (Klavier), Edina Luczó (Geige), Markus Lechner (Kontrabass), Alexander Ziemann (Schlagzeug/Percussion), Claire Garde (Flöte) und Irene Martínez Navarro (Klarinette) sowie die Gast-Solisten Silke Maurer (Geige), Marie Viard (Cello)und Lorenzo Salva-Peralta (Klarinette) zu hören.

Eröffnet wird das Konzert mit der Ouvertüre „Dichter und Bauer“ von Franz von Suppé. Anschließend werden Kompositionen gespielt von Adolf Schreiner (Fantasie aus Verdi‘s Oper „Traviata“), Ruggero Leoncavallo („Mattinata“), Friedrich von Flotow („Die letzte Rose“), Franz Liszt (Ungarische Rhapsodie Nr. 2), János Lavotta („Erste Liebe“), Dmitri Schostakowitsch (Walzer Nr. 2). Mit dem Titel „Yesterday“ von den Beatles wird der erste Akt beendet. Nach der Pause geht es weiter mit Josef Rixner (Spanischer Marsch), Johann Strauss (Kaiser-Walzer), Franz Lehár (Potpourri „Land des Lächelns“), Enrico Toselli (Serenata), Georges Bizet (Chanson Bohème). Einen turbulenten Abschluss des Abends bildet „Barcarole & Can Can” von Jacques Offenbach.

Das Johann-Strauß-Orchester besteht aus ausgebildeten Musikerinnen und Musikern unterschiedlicher Nationen, aus Deutschland, Ungarn, Spanien, Frankreich und bilden eine sehr engagierte und sehr junge Gruppierung. Tibor Szüts ist der Dienstälteste. Er spielt im 31. Jahr in Bad Krozingen. Bereits mit 5 Jahren begann er, Geige zu spielen. Nach dem Abitur absolvierte er an der Franz-Listz-Musikhochschule in Budapest sein Musikstudium. Anschließend war er als Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters in Györ tätig und gab Geigenunterricht an verschiedenen Musikschulen. Im Jahr 1988 kam Tibor Szüts nach Bad Krozingen.

Seit 1980 ist Tibor Szüts ausgebildeter Geigenbauer. Bei einem Arbeitseinsatz von ca. 300 Stunden pro Instrument hat er bereits über 50 Geigen angefertigt. Er selbst und seine EnsembleMitglieder spielen auf original Szüts-Geigen. Etliche Geigen werden an dem Abend zum Einsatz kommen. Es ist eine Einmaligkeit in ganz Deutschland, dass das Orchester die Geigen seines Kapellmeisters spielt.

Seit vielen Jahren ist Tibor Szüts außerdem Leiter des 50-köpfigen Wiener Johann-StraußWalzerorchesters. Einmal jährlich tourt er mit dem Orchester durch China und begeistert bei Konzerten bis zu 3.000 Besucher.

Die Veranstaltung im Kurhaus Bad Krozingen startet um 18.30 Uhr mit einem Sektempfang. Der gastronomische Teil mit ausgewählten Speisen und Getränken liegt beim Kurhaus-Pächter Michael Graubener.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 sowie online unter www.bad-krozingen.info erhältlich.
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Professor Dr. Michael Petzet ist tot
Am Mittwoch, den 29. Mai 2019 starb unerwartet der langjährige Präsident des Deutschen Nationalkomitees des Internationalen Denkmalrats (ICOMOS) und frühere Präsident von ICOMOS International, Professor Dr. Michael Petzet (1933-2019).

Petzet studierte von 1951 bis 1958 Kunstgeschichte und Archäologie in München und Paris, und war nach der Promotion in Museen und der Schlösserverwaltung in Bayern tätig. 1974 wurde er zum Bayerischen Generalkonservator ernannt, ein Amt, das er bis 1999 ausübte. Von 1988 bis 2012 war Petzet Präsident des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS und von 1999 bis 2008 Internationaler Präsident von ICOMOS.

Mit seinen zahlreichen Schriften und Vorträgen hat sich Petzet um die Prinzipienbildung der zeitgenössischen Denkmalpflege weltweit große Verdienste erworben. Als international anerkannter Experte in Welterbethemen war er ein gefragter Berater und Gutachter der UNESCO. Er gilt als Vordenker des präventiven Welterbemonitorings zur Vermeidung von Denkmalkonflikten und hat die ICOMOS-Reihe der Weltschadensberichte „Heritage at Risk“ begründet.

Für sein Lebenswerk wurde Petzet 2013 mit dem Karl-Friedrich-Schinkelring des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz ausgezeichnet.

„Mit Petzet“, so der amtierende Präsident von ICOMOS Deutschland, der ehemalige Berliner Landeskonservator Jörg Haspel, „hat die internationale Denkmalwelt einen der großen streitbaren Konservatoren der Gegenwart verloren. ICOMOS wird seinem Ehrenpräsidenten stets ein ehrendes Andenken bewahren."
 
 

 
Keine höhere Grundsteuerbelastung für Denkmaleigentümer
Denkmal-Initiativen in Sorge

Im Rahmen des geplanten Gesetzentwurfes zur Grundsteuerreform darf es nicht zu einer höheren Belastung für private Denkmaleigentümer kommen. Davor warnen in einem gemeinsamen Appell sechs große Denkmalpflegeinitiativen in einem Brief an Finanzminister Olaf Scholz. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, der Verein Schlösser und Gärten in Deutschland, die Deutsche Burgenvereinigung, der Bundesverband der Familienbetriebe Land und Forst, die Interessengemeinschaft Bauernhaus und der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland fordern die Beibehaltung eines allgemeinen Denkmalabschlags bei der Grundsteuerveranlagung. Die sechs bundesweit aktiven Organisationen vertreten private Denkmaleigentümer und die Interessen von engagierten Bürgern im Denkmalschutz.

Historische Baudenkmale prägen lebens- und liebenswerte Städte und Gemeinden und gestalten die vielfältigen Kulturlandschaften in Deutschland. Sie dürften bei der zukünftigen Grundsteuererhebung daher nicht wie normale Häuser des Baujahrs 1948 bewertet werden. Die bisherigen Ermäßigungen, die aufgrund der den historischen Bauten innewohnenden Faktoren gelten wie Bauschäden, wirtschaftliche Überalterung sowie erhöhter Unterhaltungs-, Erhaltungs- und Sanierungsaufwand, dürften im neuen Gesetz nicht gestrichen werden.

Private Denkmaleigentümer leisten mit der Erhaltung ihrer Denkmale einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung lebendiger Geschichte, zur Schaffung von Identität und Heimat sowie als sekundärem Standortfaktor auch maßgebliche wirtschaftliche Werte. Die Eigentümer nehmen aufgrund der Erhaltungspflicht und dem Veränderungsverbot ihrer Denkmale sowie den Nutzungseinschränkungen und hohen Unterhaltungskosten bereits erhebliche Lasten auf sich. Die öffentliche Hand dürfe als Steuergläubiger nicht noch quasi zum Nutznießer der durchweg unwirtschaftlichen Übergrößen bei Baudenkmälern werden. Laut Schätzungen des statistischen Bundesamts werden von den rund 750.000 Baudenkmälern in Deutschland ca. 65 bis 80 Prozent des baulichen Kulturerbes von privater Hand bewahrt und gepflegt.

Die Besonderheiten bei Denkmälern und die speziellen Belastungen der rund 4 Prozent unter Denkmalschutz stehenden Immobilien müssten auch weiterhin eine angemessene Berücksichtigung sowohl beim Ertragswert- wie auch beim Sachwertverfahren finden. Die Sondersituation bei Baudenkmälern scheint den Unterzeichnern des Schreibens an Finanzminister Scholz bisher leider gänzlich außerhalb der steuerpolitischen Betrachtung geblieben zu sein.
 
 

 
Tomatenketchup: Am besten schmeckt ein Bio-Ketchup
Dieser Test macht Appetit. Denn 14 von 19 Tomatenketchups sind gut, 5 befriedigend. Am besten schmeckt ein Bio-Ketchup, er kostet 36 Cent für 100 Milliliter. Aber schon ab 16 Cent gibt es guten Tomatenketchup für die gleiche Menge. Spezielle Kinderketchups haben keine Vorteile und sind oft teurer als herkömmliche. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest bei ihrem aktuellen Ketchup-Test.

Vor allem die Ketchups von Bioanbietern und deutschen Lebensmittelherstellern überzeugen im Test. Auch Eigenmarken des Handels sind gut. Sie alle lassen die vier geprüften Produkte des amerikanischen Konzerns Kraft Heinz hinter sich. Drei von ihnen schneiden nur befriedigend ab, unter anderem, weil sie dominant essigsäuerlich schmecken. Zwei der Heinz-Produkte enthalten außerdem den geringsten Anteil an Tomaten. „Kinderketchup braucht kein Kind“, sagt Sara Waldau von der Stiftung Warentest. Kinder können getrost den Ketchup essen, der der ganzen Familie schmeckt.

Hinweise, dass Hersteller unreife Früchte oder Glutamat einsetzen, fanden die Tester nicht. Pestizide wiesen sie in Bioprodukten gar nicht nach, in den meisten anderen nur in Spuren. Keime oder gentechnisch veränderte Bestandteile waren auch kein Problem.

Der Test Tomatenketchup findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/ketchup abrufbar.
 
 



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