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Fast am Ende - Gestorben wird allein |
TV-Tipp für "Phoenix" am 2. August um 23.45 Uhr
Waltraud B. hatte eine kleine Rente. Als Sekretärin hatte sie gearbeitet, auch mal als Reinigungskraft. Einen Mann hatte sie nicht, auch keine Kinder. Im Sommer 2006 ist sie gestorben. So unauffällig wie zuvor ihr Leben war. Die Nachbarn bekamen nichts mit, niemand sorgte sich um den Nachlass. Beigesetzt wurde sie ohne Grabstein. Waltraud B. ist kein Einzelfall. Es ist keiner da, weil man übrig geblieben ist, als Letzter in der Familie oder zerstritten mit den Kindern, meist wegen des Erbes. Man kann die Wohnung nicht mehr verlassen und ist angewiesen auf den Pflegedienst und den mobilen Mittagstisch. Ein kurzer Wortwechsel, dann wieder das Warten auf den nächsten Tag, der auch nichts Neues bringen wird. Wie geht unsere Gesellschaft damit um? Der Film spürt dem einsamen Sterben der Waltraud B. nach und porträtiert Charlotte W., die ebenfalls auf sich allein gestellt ihren Lebensabend verbringt. Manchmal fragt sie sich, ob es überhaupt jemand bemerken wird, wenn sie stirbt. |
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Ursula von der Leyen: 2035 geht Deutschland am Stock |
2035 wird Deutschland die älteste Bevölkerung der Welt haben. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen fordert deshalb von der Wirtschaft, sich schon jetzt auf die alternde Zielgruppe einzustellen - und wirbt gleichzeitig für ihre Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter". |
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Die Geheimwaffe: Wie die Alten die Nation retten |
Ein TV-Tipp
60 Prozent der über 55Jährigen in Deutschland sind nicht mehr erwerbstätig. Der Film von Günter Ederer zeigt auf, welche Folgen es hat, wenn Senioren zum Nichtstun verdammt sind - es sind wirtschaftliche Folgen, denn langfristig bleibt ein Land nur dann konkurrenzfähig, wenn es auf das gewachsene Wissen seiner Bürger baut.
Deutschlands Alte: Im Sport dürfen sie sich noch beweisen, in der Seniorenklasse stellt das Land sogar Europa- und Weltmeister, aber aus dem Berufsleben werden sie ausgemustert. Wenn es ans Kürzen geht in den Betrieben, müssen als Erstes die älteren Mitarbeiter gehen - und mit ihnen das Wissen und die Erfahrung eines ganzen Berufslebens. Spätestens in zwanzig Jahren, wenn ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre alt ist, werden Staat und Industrie umdenken müssen. Dann werden die Alten gebraucht - sie sind es, die das Land wirtschaftlich retten können.
Der Film beschreibt die Lage in Deutschland, zeigt erste Ansätze der Veränderung, vor allem aber Beispiele aus anderen Ländern, die längst neue Wege beschreiten: In Finnland sind dank grundlegender Reformen nur noch sieben Prozent der über 55jährigen arbeitslos. In Holland gibt es schon Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine Beschäftigung bis zum 65. Lebensjahr garantieren. Australien schließlich ist das Land, das seinen älter werdenden Bürgern weltweit das beste Integrationskonzept bietet. Alle diese Länder spielen wirtschaftlich in er ersten Liga: Es sind die Senioren, die Wachstum und Wissensvorsprung garantieren.
Dokumentation von Günter Ederer (2007)
Phoenix am Mi, 04.07.07, 21.00 Uhr und Fr, 06.07.07, 14.00 Uhr |
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Bewegung im Alter bremst den Abbau der Hirnleistung |
Das Kundenmagazin von Kieser Training "Reflex" Nr. 21 hat in der Rubrik "Dialog" einen interessanten Beitrag zum Thema: "Bewegung im Alter bremst den Abbau der Hirnleistung. Warum koerperlich Aktive besser denken koennen", erläutert von Dr. Martin Weiss.
Der Beitrag steht auf Seite 7 und die Kundenzeitung ist als pdf im Internet zu finden: |
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Frauen ? Finanzen - Vorsorge. Wege in die finanzielle Unabhängigkeit |
Vortrag mit Frauenfinanzexpertin Constanze Hintze am 12. Juni
Veranstaltung von FrauenUnternehmen.de und Kontaktstelle Frau und Beruf
Was sollten Frauen beim Vermögensaufbau und der Altersvorsorge
beachten? Welche Produkte sind für Frauen geeignet?
Welche Hindernisse bestehen auf dem Weg zur finanziellen
Unabhängigkeit und wie lassen sich diese überwinden?
Antworten auf diese Fragen gibt die Finanzexpertin
Constanze Hintze von ?Svea Kuschel und Kolleginnen Finanzdienstleistungen
für Frauen GmbH?, die auf Einladung
des Verbandes FrauenUnternehmen.de und der städtischen
Kontaktstelle Frau und Beruf am Dienstag, dem 12. Juni, in
Freiburg referieren wird.
Viele Frauen machen gerne einen Bogen um das Thema Altervorsorge.
Dabei ist das Thema für Frauen besonders wichtig.
Denn sie stehen wenn es um´s Geld geht häufig schlechter
da als Männer. Frauen erhalten mit 500 Euro durchschnittlich
nur halb soviel Rente wie Männer. Die Gründe hierfür sind
vielschichtig und liegen u.a. im geringeren Verdienst, familiär
bedingten Unterbrechungen und häufigerer Anstellung in Teilzeit.
Frauen verlassen sich auch noch zu oft auf die Absicherung
durch den Ehemann. Die Nachwirkungen traditioneller
Rollenzuweisungen führen bis heute dazu, dass sich viele
Frauen in Finanzthemen unsicher fühlen.
Umso wichtiger sind Informationen und Tipps, die auf die Bedingungen
und Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten sind.
Constanze Hintze berät seit mehr als 20 Jahren Frauen in
Fragen der Altersvorsorge und Vermögensplanung. Sie ist
Geschäftspartnerin von Svea Kuschel, der bekannten Münchner
Pionierin der Finanzberatung für Frauen. Seit vielen Jahren
ist Constanze Hintze in verschiedenen Frauennetzwerken
aktiv und setzt sich für die Schaffung, Bewahrung und den
Ausbau finanzieller Unabhängigkeit von Frauen ein.
Informationsveranstaltung am 12. Juni 2007, 19:30 Uhr,
Einlass ab 19:00 Uhr, Historisches Kaufhaus, Münsterplatz
in Freiburg, Eintritt: 20 Euro, ermäßigt 10 Euro (Abendkasse),
weitere Informationen unter
www.frauenunternehmen.de und www.frauundberuffreiburg.
de. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung
unter: s.woerner@frauenunternehmen.de |
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| Autor: Presse- u. Öffentlichkeitsreferat Stadt Freiburg |
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Freikartenverlosung für das Kommunale Kino Freiburg |
Für das Kommunale Kino Freiburg verlosen wir 4 x 2 Freikarten unter unseren Lesern. Klicken Sie bei "Mehr". Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte bis 2. Juli 2007 anmelden. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Viel Erfolg! |
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Gesellschaft: Trends für die Senioren von morgen |
Deutschland im Jahr 2050: Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist älter als 55 Jahre, sagen Statistiker voraus. Bereits heute wirbt die Industrie heftig um die Älteren, das Wort "Senior" wird dabei aber sorgfältig vermieden. Einige große Trends sind bereits jetzt absehbar. |
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Mehr-Generationen-HausSeiten: Am Anfang stand der Traum |
Leben wie in alten Zeiten? Greise und Junge, Kranke und Gesunde unter einem Dach? Ein renovierter Bauernhof bei Bielefeld wurde zu einem Mehr-Generationen-Haus. stern-Reporter Bernd Volland war für eine Woche mittendrin. |
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