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test Spezial Bestattungen: "Was im Todesfall zu tun ist" |
Eine Bestattung kostet in Deutschland durchschnittlich 6000 Euro und Angehörige sind im Trauerfall oft nicht in der Lage, vernünftige Entscheidungen zu treffen, weil sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden. Jedoch muss innerhalb weniger Tage vieles entschieden werden: Welcher Bestatter? Was für ein Grab? Wie soll die Trauerfeier aussehen? Die Stiftung Warentest bietet mit dem test Spezial Bestattungen einen umfassenden Ratgeber für den Trauerfall.
Schritt für Schritt wird erklärt, welche Formalitäten zu erledigen sind und wie die Angehörigen den richtigen Bestatter finden. Ein Überblick über sämtliche Kosten und eine detaillierte Checkliste helfen beim Preisvergleich. Die Bestattungskultur befindet sich im Umbruch und immer mehr Menschen entscheiden sich für die preiswerte Feuerbestattung. Doch viele Bestatter werben mit teilweise fragwürdigen Billigangeboten.
Auch alternative Bestattungsformen finden immer mehr Anhänger, wie beispielsweise die Baumbestattung. Mittlerweile können Verstorbene fast überall in Deutschland im Wurzelbereich eines Baumes in einer biologisch abbaubaren Urne zur letzten Ruhe gebettet werden.
Das „test Spezial Bestattungen“ informiert außerdem ausführlich über Hilfsangebote zur Trauerbewältigung, zu rechtlichen Fragen wie zum Beispiel das Testament und zur Bestattungsvorsorge.
Das „test Spezial Bestattungen“ hat 98 Seiten und ist seit dem 23. März zum Preis von 8,50 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/bestattungen. |
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Sauwetter dank Klimawandel |
Klimawandelder Winter will einfach nicht enden.
Paradoxerweise hängt dies mit der globalen Erwärmung zusammen. Denn sie begünstigt kalte Winter in Europa, wie eine jüngst erschienene Studie des Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung belegt. Der Grund: Die großen Eisflächen in der Barentssee schmelzen. Dadurch bildet sich ein Hochdruckgebiet über dem Polarmeer, das Kaltluft nach Europa lenkt. Die derzeitige Wetterlage ist damit ein unangenehmer Vorbote künftiger Wetterextreme. |
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Petition: Einführung eines Referendums bei Privatisierungen |
Bei Privatisierungen von Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge sollten die Berlinerinnen und Berliner das letzte Wort haben. Das Abgeordnetenhaus Berlin wird aufgefordert, zwingende Volksentscheide bei Privatisierungen im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge einzuführen. (Privatisierungsreferendum) |
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Verlosung von Museumspässen |
Wir verlosen 4 x 2 Kurzzeitpässe des Oberrheinischen Museumspasses (gültig 48 Stunden für 1 Erwachsenen und 1 Kind unter 18 Jahren) exklusiv unter den Lesern des PROLIXLETTERs und des Freiburger Studienführers. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 13. Mai 2013 einschreiben. Die Gewinner werden benachrichtigt und ihre Namen im prolixletter veröffentlicht. |
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Altenpflege-Ausbildung: Eine gute Beratung zu bekommen, ist ein Glücksfall |
Sich für eine Ausbildung zum Altenpfleger zu entscheiden, kann Fragen aufwerfen, die in einer Beratung geklärt werden sollten: Wie sieht die Ausbildung aus? Bringe ich die richtigen Voraussetzungen mit? Bin ich für die Arbeit geeignet? Doch Antworten waren in einer Untersuchung der Stiftung Warentest selten - weil schlichtweg kein Beratungstermin zu Stande kam. Die für die Ausbildung verantwortlichen Berufsfachschulen für Altenpflege weigerten sich häufig, Interessierte zu beraten. Von den 16 nordrhein-westfälischen Schulen im Test kassierten deshalb 11 ein "Mangelhaft".
Rund 10.000 Stellen in der Altenpflege sind zurzeit nicht besetzt. Das ist nicht nur eine Chance für Schulabgänger, sondern auch für Arbeitslose, Personen nach der Familienzeit, Ältere und Migranten, die quereinsteigen wollen. Qualifizierungsmöglichkeiten gibt es viele, aber nicht alle führen zu einem Berufsabschluss. Der beste Weg ist die einheitlich geregelte Berufsausbildung oder Umschulung zur Fachkraft Altenpflege. Die Gesamtverantwortung für die Ausbildung tragen die rund 650 Berufsfachschulen für Altenpflege in Deutschland.
Die Weiterbildungstester der Stiftung Warentest wollten wissen, wie interessierte Quereinsteiger dort beraten werden. Bis zu 7 Testpersonen setzten sie auf jede Schule an und erwarteten, dass mindestens fünf von ihnen beraten werden. Das Ergebnis enttäuschte: an 2 von 16 Schulen kam es nicht einmal zur Beratung. Weitere 9 Schulen lehnten so häufig ab, dass jeweils nur maximal 3 Tester Beratungen bekamen. Das war glatt "mangelhaft". Eine gute Beratung, so test.de, bietet detaillierte Auskünfte über die Ausbildung und informiert über Beginn, Dauer, Inhalte und Prüfungen, weist auf die Voraussetzungen wie psychische und körperliche Belastbarkeit hin, gibt Tipps zur Förderung und zu Aufstiegsmöglichkeiten. Nur 3 Anbieter waren in Sachen Bereitschaft, Qualität und Service "gut": Der DRK Kreisverband Dortmund, die Tüv Rheinland Akademie in Dortmund und die Katholische Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe Dortmund.
Der ausführliche Bericht "Altenpflege-Ausbildung" ist ab heute unter www.test.de/beratung-altenpflege abrufbar. |
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Geriatrische Reha: Nur die wenigsten wissen, was ihnen zusteht |
Eine spezielle Form der Reha, die geriatrische Reha, bietet älteren Menschen weit mehr als klassische Behandlungen. Sie werden dort umfassend betreut, geschult und trainiert, um später ein möglichst selbstständiges Leben zu führen. Nur die wenigsten Patienten wissen, dass es diese Einrichtungen gibt. Dabei gibt es seit 2007 einen Rechtsanspruch darauf. Auf test.de erklärt die Stiftung Warentest, was ältere Patienten tun können, um ihren Anspruch durchzusetzen.
Geriatrische Rehas sind für Senioren mit mehreren altersbedingten Beschwerden und Einschränkungen konzipiert. Zusätzlich zur Versorgung konkreter Probleme nach beispielsweise einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer schweren Operation werden Patienten in diesen Rehas umfassend betreut und auf Ihren Alltag nach der Reha vorbereitet. Auch ohne akuten Anlass sind geriatrische Rehas möglich. Sie bieten älteren Patienten eine Riesenchance, aber längst nicht jeder kommt in den Genuss.
In manchen Bundesländern ist das Angebot nur gering. Zudem sind diese Rehas relativ teuer. Entsprechend lehnen die Krankenkassen immer wieder Anträge ab oder lenken Versicherte in eine günstigere klassische Reha um.
Patienten und Ihre Angehören müssen also hartnäckig sein, um ihre Ansprüche durchzusetzen. Im Antrag an die Krankenkasse muss geriatrische Reha stehen - alle Krankheiten und Einschränkungen sollten auch genannt werden. Wenn die Kasse mauert, können Patienten Widerspruch einlegen.
Der ausführlichen Artikel "geriatrische Reha" erscheint auf www.test.de/reha. Dort gibt es auch eine Liste mit allen Einrichtungen. |
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Neue Software: PC-Schreibmaschine |
Mit dieser Software lassen sich Texte am PC genauso wie mit einer Schreibmaschine schreiben. Da viele Senioren früher selbst auf Schreibmaschinen geschrieben haben ist es für diese besonders einfach die Software zu nutzen. Ob Briefe, Rezepte, Einkaufslisten oder ganze Lebensgeschichten – alle Schriftstücke lassen sich einfach und sicher erstellen. Ausgesuchte Schriftarten, Schriftstile, Farbbänder und der originale Schreibmaschinen-Sound lassen das Schreibgefühl des vorigen Jahrhunderts neu erleben.
Eine Webseite mir weiteren Informationen, einem Video und dem Download der PC-Schreibmaschine finden Sie hier: |
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Freiburg dabei: „Earth Hour“ am Samstag, 23. März |
Weltweit gehen für 60 Minuten die Lichter aus - Freiburg macht mit bei der weltgrößten Klima- und Umweltschutzaktion
Rathaus, Schwaben- und Martinstor sowie Colombischlössle eine Stunde im Dunkeln
Am Samstag, 23. März, gehen im Rahmen der „Earth Hour 2013“- einer vom WWF ins Leben gerufenen Aktion, wieder weltweit für 60 Minuten die Lichter aus. Unzählige Menschen werden zuhause das Licht ausschalten und viele Tausend Städte symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit hüllen, darunter Wahrzeichen wie den Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro.
Auch Freiburg beteiligt sich: das Rathaus, das Schwabentor, das Martinstor und das Colombischlössle bleiben von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr im Dunkeln.
Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik lädt die Freiburgerinnen und Freiburger ein, sich ebenfalls zu beteiligen: „Das Tolle an der Earth Hour ist, dass jeder mitmachen kann. Schalten Sie für eine Stunde zuhause das Licht aus und werden Sie Teil einer weltweiten Gemeinschaft“.
Wer mitmachen möchte, kann sich unter www.earthhour.wwf.de registrieren und neben Neuigkeiten rund um das Event auch Tipps für die eigene Earth Hour entdecken.
In Deutschland steht die Aktion in diesem Jahr unter dem Motto „JA zur Energiewende!“. Die Umweltschützer wollen damit auf die besondere Bedeutung einer nachhaltigen Energieversorgung aufmerksam machen. Nur mit einem zügigen Ausstieg aus Atom- und Kohleenergie können die wichtigen Klimaschutzziele erreicht werden. |
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