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Verschiedenes
München: Wohn- und eschäftshaus Schleißheimer Str. 25 (c) Peter Schabe / DSD | | | Hilfe für ein Wohn- und Geschäftshaus in München | Toreinfahrt als herausragendes Bauelement
An der Restaurierung der Raumschale und der Hofdurchfahrt im Vorderhaus eines Wohn- und Geschäftshauses in der Schleißheimer Straße 25 in München beteiligt sich auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD). Dank zahlreicher Spenden sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale überbringt Axel Hofstadt, Ortskurator München der DSD, bei einem Pressetermin am Donnerstag, den 9. Januar 2025 um 14.00 Uhr einen Fördervertrag in Höhe von 20.000 Euro an Hans Künzler in Vertretung der Hausgemeinschaft Knauer-Künzler. Das denkmalgeschützte Bauwerk gehört somit zu den über 590 Denkmalen, die die DSD dank privater Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.
Das 1879/1880 für den Bauunternehmer Josef Brandl errichtete Mietshaus verfügt über eine reich gegliederte Neurenaissancefassade französischen Charakters. Die prächtig stuckierte Durchfahrt mit Karyatiden ist ein besonderes Merkmal des Gebäudes. Auch das Rückgebäude ist mit reicher Bauplastik verziert. 1887 wurde das Anwesen für 58.000 Mark an Johann Rappa und seine Frau Margarete verkauft. Rappa beantragte 1888 einen Umbau des Rückgebäudes, dabei blieb das vorhandene Rückgebäude teilweise erhalten. In dem neuen Rückgebäude entstand ein Requisitenkeller, ein Arbeitssaal und ein Modellsaal. Ein Teil des alten Rückgebäudes wurde als Seitengebäude mit Büro und Arbeitszimmer benutzt. Pferdestall und Remise verschwanden. Die Kellertreppe wurde als Außentreppe realisiert. An der Rückseite des Vorderhauses wurden 1898 Eisenbalkone mit Glasverkleidung errichtet, die noch vorhanden sind. 1908 verließ Rappa München, sein Stuckateurgeschäft übernahm sein Neffe Carl Rappa, der 1927 das Anwesen für 63.900 Mark erwarb. 1933 ging es über an Wilhelm Kodweiß, den Besitzer einer Galvanofabrik. Dieser ließ beim Vorderhaus 1937 den Dachstuhl anheben und drei Wohnungen im Dachgeschoss einbauen. Durch diese Umbauarbeiten erhielt die Hausfassade ihr heutiges Aussehen. Beim neuerlichen Kauf des Anwesens 1993 durch die Hausgemeinschaft Knauer-Künzler war alles in einem etwas heruntergekommenen Zustand. Eine große Umbauaktion begann 1996.
Zum Objekt:
Das herausragende Bauelement des Anwesens ist zweifellos die Toreinfahrt mit den gemalten Marmorwänden, einem Torgewölbe, das auf neun Säulenträgern ruht, davon sechs weibliche Karyatiden und drei männliche Atlanten. Die Decke des Gewölbes ist mit eingelassenen Stuckbildern verziert. Für den Stuckateur Johann Rappa war die Einfahrt seine Visitenkarte bei Kundenbesuchen. | | | | |
| | | | Freiburg: Sicher und entspannt durch die Silvesternacht | Stadtbahn- und Busverkehre liefen nach Plan
Tausende feiernde Fahrgäste, volle Busse und Bahnen und eine meist friedliche Stimmung. „Es lief alles nach Plan“, vermeldete die Leitstelle am Neujahrsmorgen. Das ist die Bilanz der Freiburger Verkehrs AG für den Bus- und Stadtbahnverkehr in der Silvesternacht. Negative Vorkommnisse gab es in den Fahrzeugen und an den Haltestellen so gut wie keine zu vermelden. Auch das Sicherheitskonzept ging auf: Wie in den zurückliegenden Jahren waren in der Silvesternacht zahlreiche Servicekräfte in den Stadtbahnen und Nachtbussen im Einsatz und als Ansprechpartner für die Fahrgäste vor Ort.
Neben den vielen in zusätzlich eingesetzten Kolleginnen und Kollegen bedankt sich die VAG ausdrücklich bei den Fahrgästen, die die Fahrten in Bussen und Bahnen in dieser Nacht zu einem zumeist sehr entspannten Vorgang machten. | | | | |
| | | | Der große Zinstest | Drei Prozent Zinsen sind top
Die Zinsen sinken wieder, Tagesgeld und Festgeld lohnen sich trotzdem. In der Spitze gibt es 3,55 Prozent für Tagesgeld und 3,25 Prozent für 1-jähriges Festgeld, zeigt ein Vergleich der Stiftung Warentest. Aufpassen sollten Kunden bei Zinsportalen: Von rund der Hälfte der dort angebotenen Banken raten die Finanzexperten ab.
Sicherheit sollte bei der Geldanlage an erster Stelle stehen. „Betrügerische Zins- und Handelsplattformen sind im Internet weit verbreitet“, warnt Kathy Elmenthaler, Finanzexpertin der Stiftung Warentest. Manche Banken empfehlen vermeintliche Festzinsanlagen, die sich als weniger empfehlenswerte Produkte entpuppen – etwa Zertifikate.
Vorsicht ist auch bei etablierten Zinsportalen wie Weltsparen geboten, die Tagesgeld und Festgeld über Partnerbanken anbieten. „Rund die Hälfte der dort angebotenen Banken können wir nicht empfehlen“, sagt Elmenthaler. Grund sind ausländische Einlagensicherungen aus wirtschaftsschwachen Ländern, die im Pleitefall nicht ausreichend robust sein könnten.
Wer das beachtet, kann derzeit bis zu 3,55 Prozent für Tagesgeld bekommen. Die besten Konditionen gelten aber nur befristet für Neukunden. Der Durchschnittszins der Top20-Tagesgelder liegt knapp unter 3 Prozent. Achten sollten Kundinnen und Kunden auch auf die Zinszahlungsmodalitäten – also darauf, wie oft die Zinsen gutgeschrieben und ob sie erneut verzinst werden. Der Zinseszins kann die Rendite erheblich positiv beeinflussen.
Für ihren großen Zinstest hat die Stiftung Warentest die Angebote von 120 Banken, Sparkassen und 5 Zinsportalen ausgewertet. Unter www.test.de/zinsen und in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest gibt es neben den aktuellen Konditionen auch sieben Tipps, wie Kunden mehr aus ihrem Spargeld herausholen. | Mehr | | | |
| Egloffstein: Ev. Kirche St.Bartholomäus (c) Julia Pohl /DD | | | DSD fördert St. Bartholomäus in Egloffstein | Auffallend ist der im Markgrafenstil erbaute Kanzelaltar mit den flankierenden Figuren Mose und Aaron
An der Dachinstandsetzung der Kirche St. Bartholomäus in Egloffstein beteiligt sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher zweckgebundener Spenden mit 80.000 Euro. Den dazugehörigen Fördervertrag überbringt Gerd Sommer vom Ortskuratorium Erlangen der DSD bei einem Pressetermin vor Ort am Freitag, den 6. Dezember 2024 um 16.00 Uhr an Dr. Ekkehard Wirth für die Kirchengemeinde. Das Gotteshaus gehört zu den über 560 Objekten, die die DSD dank ihrer Förderer, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.
Die massive Saalkirche mit Walmdach, Ostturm und Zwiebelhaube im Markgrafenstil steht auf einer Felsnase in unmittelbarer Nähe der Burg Egloffstein. Für den Luftkurort ist sie als weithin bekanntes Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz identitätsstiftend und ein sehr beliebtes Ziel für Tages- und Feriengäste. Egloffstein, seit dem 11. Jahrhundert Familienstammsitz, ist das Idealbild eines ehemals reichsritterschaftlichen Ortes.
Zum Objekt:
Die Kirche steht über dem terrassenförmig angelegten Ort innerhalb der Burganlage Egloffstein auf einer vorspringenden Felsnase hundert Meter über dem Trubachtal. Die Pfarrkirche ist etwa 16 Meter lang und 10 Meter breit. Sie wurde von 1750 bis 1752 auf den Grundmauern der ehemaligen unteren Kemenate des Schlosses errichtet. Auf der Westseite befindet sich das Eingangsportal, das Dach ist an dieser Seite abgewalmt. Im Osten schließt der rechteckige Glockenturm an. Angebaut an Turm und Langhaus ist die kleine Sakristei im Nordosten. Das Langhaus ist mit Emporen und auf der Westseite mit zwei übereinanderliegenden Fensterreihen ausgestattet.
Die Decke ist mit Stuckelementen und Malereien versehen. Das Haupt-Deckenfresko zeigt die Opferung Isaaks nach 1. Mose 22. Auf dem vorderen Fresko ist die Dreieinigkeit, auf dem hinteren der Gute Hirte dargestellt. Die Fresken in den Ecken zeigen die vier Evangelisten. Auffallend ist der im Markgrafenstil erbaute Kanzelaltar mit den flankierenden Figuren Mose und Aaron. | | | | |
| | | | Fahrplanwechsel bei der Freiburger Verkehrs AG | Stadtbahnlinien 3 und 4 tauschen Linienäste
Der Wechsel zum Jahresfahrplan 2025 bringt für die Fahrgäste der Freiburger Verkehrs AG eine ganze Reihe von größeren und kleineren Verbesserungen mit sich. „Am bedeutendsten ist dabei der Tausch von ganzen Linienästen zwischen den Stadtbahnlinien 3 und 4. Aber auch die Buslinie 14 nimmt teilweise einen neuen Linienweg, was zu Taktverdichtungen im Gewerbegebiet Haid und in Teilen von St. Georgen führt“, erläutert VAG-Vorstand Oliver Benz. Daneben gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Neuerungen, aus denen die zusätzliche mittägliche Schnellbusverbindung auf der Linie 37 sicherlich herausragt. VAG-Vorstand Stephan Bartosch ergänzt: „Im Jahresverlauf werden wir – wie in jedem Jahr – dringend notwendige Erneuerungsarbeiten im bestehenden Schienennetz durchführen, was dann zu längeren lokalen Veränderungen vor allen Dingen bei der Stadtbahnlinie 1 führen wird.“
Tausch von Ästen der Stadtbahnlinien 3 und 4
Vom 15. Dezember an verkehrt die Linie 3 zwischen den Haltestellen „Gundelfinger Straße“ in Zähringen und der „Munzinger Straße“ auf der Haid. Die Linie 4 wird die Strecke zwischen der Endhaltestelle „Messe Freiburg“ in Brühl und der „Innsbrucker Straße“ in der Vauban verbinden. Diese Änderung geht nicht zuletzt auf zahlreiche Rückmeldungen von Fahrgästen sowie aus dem Fahrgastbeirat zurück. Mit den neuen Durchmesserlinien kommen die Fahrgäste jetzt ab Mitte Dezember von einem Ende Freiburgs ohne Umstieg ans ganz andere Ende der Stadt. In der alten Linienführung lagen die Endhaltestellen der Linie 3 und Linie 4 jeweils nur rund drei Kilometer voneinander entfernt.
Die Vorteile der neuen Streckenführung sind nach den Worten von Chef-Fahrplaner Maximilian Grasser vielfältig: „Es wird mehr Direktverbindungen und verbesserte Umsteigemöglichkeiten zwischen Bus und Bahn insbesondere für St. Georgen und das IG Nord geben und auch eine umsteigefreie Verbindung von der Johanneskirche zur Messe Freiburg wird damit Wirklichkeit. Von der direkten Verbindung von Zähringen zum Gewerbegebiet Haid werden zahlreiche Pendlerinnen und Pendler profitieren.“
An der für St. Georgen wichtigen Umsteigehaltestelle „Innsbrucker Straße“ fährt dann die Stadtbahnlinie 4 künftig in Richtung „Messe“, wodurch sich dann direkte Verbindungen von St. Georgen und Vauban zum Beispiel zur Uniklinik, zur Messe oder zum Europa-Park Stadion ergeben. Die Omnibuslinie 11 wird auf die Abfahrtszeiten der Straßenbahnen an der Innsbrucker Straße abgestimmt sein: Um diese Anschlüsse vor allem im Früh- und Spätverkehr sowie an den Wochenenden so sicher wie möglich zu machen, werden diese nach den Worten von Oliver Benz „mittels einer elektronischen Anschlusssicherung in den Fahrzeugen überwacht.“ Die Umsteigezeiten an der Innsbrucker Straße liegen dann bei 3 bis 5 Minuten.
Änderungen bei der Buslinie 14
Eine deutliche Taktverdichtung für das Gewerbegebiet Haid und für Teile von St. Georgen gibt es durch eine Änderung bei der Buslinie 14. Vom 15. Dezember an fahren die Busse tagsüber mit jeder Fahrt – also alle 15 Minuten – über die Haltestellen „Bötzinger Straße“, „Riegeler Straße“, „Burkheimer Straße“, „Stryker“, „Schaub“ sowie „St. Georgen Friedhof“ und „St. Georgen Kirche“. Die bisherigen Fahrten über den Struveweg entfallen dann. Diese Änderung gilt Montag bis Freitag etwa zwischen 7 und 20 Uhr und samstags zwischen 8 und 18 Uhr.
Weitere Änderungen
Neben diesen größeren Änderungen gibt es noch einige weitere Verbesserungen im Detail:
Im Frühverkehr der Stadtbahnlinie 5 wird ein zusätzliches Fahrzeug eingesetzt, um in dieser Zeit mehr Kapazität bieten zu können.
Für alle Fahrgäste der Stadtbahnlinien 1,2,3 und 4 die von Westen kommen und am Hauptbahnhof den Fernverkehr Richtung Basel erreichen wollen, wurden die Fahrtzeiten der Stadtbahnen so angepasst, dass dies nun besser passt als bisher.
Die in Tiengen und Munzingen sehr gerne genutzte Schnellbuslinie 37 bekommt ab dem Fahrplanwechsel eine zusätzliche Fahrt, die am Hauptbahnhof um 13.36 Uhr startet.
Nach Rücksprache mit der Stadtgärtnerei wurden die Fahrten der Omnibuslinie 19 besser an die Öffnungszeiten des KonTiKi und der Arbeitszeiten in der Stadtgärtnerei angepasst.
Alle Fahrten in Gundelfingen, die bislang als Linie 16 unterwegs waren, werden künftig als Linie 24 fahren. Eine Linie 16 gibt es dann nicht mehr.
Die Omnibuslinie 22 wird im Industriegebiet Nord künftig auch an Samstagen die Haltestelle „Wöhlerstraße“ bedienen.
Der Nachtbus N40, der in den Nächten auf Samstag und auf Sonntag, sowie vor ausgesuchten Feiertagen vom Hauptbahnhof die Gemeinde Umkirch sowie die Freiburger Tuniberg-Ortsteile anbindet, erhält neue, besser an den Nachtbetrieb der Stadtbahnlinien abgestimmte Abfahrtszeiten um 1.40 Uhr, um 3.10 Uhr und um 4.40 Uhr.
Alle Neuerungen sind wie gewohnt in der elektronischen Fahrplanauskunft auf der Homepage der VAG unter www.vag-freiburg.de oder der VAGmobil-App abgebildet | Mehr | | | |
| (c) Flo-M-Artist | | | Europahymne als Hip-Hop. Flo-M veröffentlicht Neuauflage für den Europarat | Straßburg, Nov. 2024 – Der Freiburger Künstler Florian Müller alias Flo-M veröffentlicht nach 20 Jahren unter anderem eine Neuauflage seiner Hip-Hop-Version der „Ode an die Freude“, die als Europahymne bekannt ist, und widmet sie erneut dem Europarat. „Ode To Joy 2k24“, die Neuinterpretation des ikonischen Werkes, ist ein Appell für ein vereintes Europa und steht im Zeichen der aktuellen politischen Herausforderungen des Kontinents.
„Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht, aber wenn ich auf die letzten Jahre blicke, fühle ich, dass der Song heute wichtiger ist als je zuvor“, erklärt Müller. „Gerade die Entwicklungen in den USA, die fortwährende Katastrophe durch Russlands Angriffskrieg in der Ukraine und die wachsenden populistischen Strömungen innerhalb Europas, sei es durch den Brexit oder die politischen Tendenzen in Ländern wie Frankreich und Italien, aber mittlerweile auch Deutschland, zeigen uns, dass das europäische Konstrukt massiv unter Druck steht.“, so der Künstler weiter. | Mehr | | | |
| | | | Unterschätzte Gefahr | Medikamente und krank am Steuer: Was Autofahrern droht
Nicht mit jeder Erkrankung darf man sich einfach hinters Steuer setzen. Denn auch gängige Medikamente wie Erkältungs- oder Schmerzmittel können sich stark darauf auswirken, wie sicher jemand fährt. Vielen Menschen sei das nicht bewusst, andere unterschätzen die Gefahr, warnt die Stiftung Warentest. Wer trotzdem losfährt, riskiert mitunter viel.
Die Promille-Grenze kennt jeder, auch für Cannabis gibt es einen Grenzwert im Straßenverkehr. „Doch auch Medikamente und Krankheiten können die Fahrtauglichkeit erheblich beeinträchtigen – mit entsprechenden Konsequenzen“, sagt Stiftung-Warentest-Expertin Susanne Meunier.
Die Crux: Rechtlich gesehen ist jede Person selbst dafür verantwortlich, dass sie nur dann Auto fährt, wenn sie dazu in der Lage ist. Autofahrer müssen aber befolgen, was im Beipackzettel zur Fahrtüchtigkeit steht oder was ihnen der Arzt oder Apotheker geraten hat.
Wer trotzdem losfährt, geht ein hohes Risiko ein, erklärt Meunier: „Baut jemand einen Unfall oder wird durch sein Fahrverhalten auffällig, muss er in der Regel mit einer Geldstrafe rechnen. Außerdem riskiert er die Fahrerlaubnis und den Versicherungsschutz. Im Wiederholungsfall könnte sogar eine Freiheitsstrafe drohen.“
Bei Krankheiten wie Bluthochdruck, Demenz, Epilepsie oder nach einem Schlaganfall ist Vorsicht geboten, teilweise ist Autofahren dann sogar explizit verboten.
Auch die Liste der problematischen Arzneimittel ist lang: Erkältungsmittel, Schmerzmittel, Schlaf- und Beruhigungsmittel, Psychopharmaka, Medikamente gegen Bluthochdruck, Allergien oder Diabetes – sie alle können die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen. Das gilt besonders bei Medikamenten, die neu eingenommen werden oder wenn die Dosis verändert wird.
Die genauen Regeln stehen in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und auf www.test.de/fahrtauglichkeit. Hier erfahren Autofahrerinnen und Autofahrer auch, wo und wie sie ihre Fahrtauglichkeit überprüfen lassen können. | Mehr | | | |
| | | | Franz Lehár Ensemble | BAD KROZINGEN. Mit dem Konzert am Freitag, den 15 November beginnt wieder um 15.30 Uhr die Spielsaison mit dem Franz Lehár Ensemble im Kurhaus.
Der Mit Wiener Salonmusik ist das Franz Lehár Duo am Mittwoch sowie das Franz Lehár Quartett am Freitag im Kurhaus zu hören. In der Spielbesetzung Quartett spielen am Freitag: Zsolt Németh, Klavier; Edina Luczó, Violine; Markus Lechner, Kontrabass, und Matias Pérez, Violine. Das Duo ist am Mittwoch mit dem Musikerehepaar Edina Luczó, Violine, und Zsolt Németh, Klavier, zu hören.
Das Repertoire fasziniert mit klassischen Salonstücken, berühmten Wiener Walzer von Johann Strauß und Franz Lehár, ungarischen Tänzen von Johannes Brahms, Serenaden, Tangos, Evergreens, Ragtime Musik sowie beliebten Film- und Operettenmelodien. Der Eintritt für die Kurkonzerte ist frei!
Duo-Spieltermine: Mittwoch, 20. und 27. November, 15.30 Uhr
Quartett-Spieltermine: Freitag, 15., 22. und 29. November, 15.30 Uhr
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info | Mehr | | | |
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