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Verschiedenes

 
Wärmeinsel Freiburg-Haslach entsteht
Hamburg/Freiburg. 20.09.2016. Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) werden eine gemeinsame Wärmeversorgung für das Quartier zwischen Uffhauser Straße, Belchen- und Feldbergstraße in Freiburg-Haslach umsetzen. Die Gesamtinvestition für das Projekt beträgt rund 3 Millionen Euro. In der europaweiten Ausschreibung überzeugte das Konzept des Spezialisten Urbana Energiedienste GmbH (Urbana) aus Hamburg. Das Unternehmen sorgt für eine zuverlässige gemeinsame Fernwärmeversorgung, die pro Jahr rund 1.145 Tonnen CO2 einsparen wird.

Die Wohnungen der FSB wurden in den 1950er-Jahren errichtet und verfügen noch über Einzelheizungen unterschiedlicher Art wie Gasthermen, Öfen oder Elektroheizungen. Hintergrund: Die Gebäude sollen in den kommenden Jahren auf Niedrigenergiestandard saniert oder teilweise neu gebaut werden und im Zuge dessen eine Zentralheizung sowie Warmwasserversorgung via Fernwärme erhalten.

Die Mehrfamilienhäuser der BImA im gleichen Quartier werden derzeit von 30 bestehenden, erneuerungsbedürftigen Gasheizzentralen versorgt. Das nicht mehr zeitgemäße Konzept soll geändert und gleichzeitig an die Anforderungen des Landes Baden-Württemberg für zu sanierende Heizungsanlagen angepasst werden. Aus diesem Grund beschlossen die Unternehmen, die entstehenden Synergien zu nutzen und ihre Gebäude in einen Wärmeverbund mit gemeinsamer Heizzentrale zu überführen. Hinsichtlich der ökologischen Nachhaltigkeit stellt das Konzept einen Meilenstein in Freiburg dar, denn durch den Zusammenschluss wird ein äußerst niedriger Primärenergiefaktor von 0,2 erreicht.

Wohnungsunternehmen nutzen Synergien bei der Wärmeversorgung
„Als kommunales Wohnungsbauunternehmen haben wir den Auftrag, für modernes und preisgünstiges Wohnen zu sorgen“, so FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann. „Hierzu gehört eine ökologisch nachhaltige Energieversorgung, die klimafreundlich ist und gleichzeitig den Geldbeutel unserer Mieter schont.“

Auch Susanne Dübon, Hauptstellenleiterin Portfoliomanagement bei der BImA freut sich: „Gerade im Hinblick auf die Vorgaben der Energieeinsparverordnung war es für uns selbstverständlich, in eine zukunftsfähige Wärmeversorgung zu investieren und einen günstigen Preis für unsere Mieter zu garantieren. Die komplette Investition in eine moderne Wärmeversorgung erfolgt für unsere Bestandsmieter absolut kostenneutral.“

Die Wärmeversorgung soll rechtzeitig zur Heizperiode 2017/18 in Betrieb genommen werden. Das 3 Millionen Euro teure Verbundnetz und die zugehörige Energiezentrale werden von Urbana geplant, gebaut und betrieben. Frank Jarmer, Geschäftsführer der Urbana: „Deutschlandweit sichern wir bereits die Wärmeversorgung von mehr als 100.000 Wohneinheiten, haben mehr als 50 Jahre Expertise. Wir freuen uns, unsere Erfahrung, gerade was diese äußerst ökologische Energieversorgungslösung anbelangt, hier in der Green City Freiburg einzubringen.“

Modernisierung und Umsetzung bis 2017/2018
Urbana errichtet das Wärmeverbundnetz und ist auch für den Anschluss der insgesamt 42 Hausstationen zuständig. Zudem übernimmt das Unternehmen die Stromvermarktung und betreibt das Fernwärmenetz nach dessen Fertigstellung für die nächsten 20 Jahre. Hierfür wird an der Feldbergstraße 20 eine neue Energiezentrale entstehen.

Das neue Gebäude, in der die Energiezentrale untergebracht ist, beherbergt die KWK-Anlage, bestehend aus einem BHKW mit einer Wärmeleistung von 946 kW, die Kesselanlage mit 2.000 kW und Druckhaltung, Regelung und Steuerung. Ein 60 m³ Heizwasserspeicher ist im
benachbarten Erdreich vorgesehen.

Bis zur Inbetriebnahme des neuen Wärmenetzes zur Heizperiode 2017/2018 werden bereits gut drei Viertel der benötigten Trassenlänge für das Fernwärmenetz entstehen. In den Folgejahren werden dann die restlichen 25 % des knapp 3 km langen Netzes gebaut.

Bestandteil des Konzepts ist zudem ein umfangreiches Energiemonitoring mit detaillierter Betrachtung der Wärmeerzeugung und Verteilung. Die Anlage ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr überwacht und mit einem Störmeldesystem ausgestattet.
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Gesundheitsstandort Freiburg wirbt mit bundesweiter Plakatkampagne
Im Zeitraum vom 20. September bis 24. Oktober 2016 wirbt die „HealthRegion Freiburg“ bundesweit in den Hauptbahnhöfen ausgewählter Metropolstädte mit großflächigen Plakaten für eine persönliche „Auszeit“ in der Gesundheitsregion Freiburg.

Das aus insgesamt 38 Partnern bestehende Netzwerk präsentiert sich mit dieser Kampagne in Berlin, Köln, Hannover, Hamburg, Frankfurt, Karlsruhe und Stuttgart einem breiten Publikum an Knotenpunkten mit hoher Besucherfrequenz. „Ziel ist, die Gesundheitsregion Freiburg auch außerhalb der eigenen Region als hervorragender Aufenthaltsort für einen Gesundheitsurlaub ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und zugleich auf die besonderen Kompetenzen und Leistungsangebote der beteiligten Netzwerkpartner aufmerksam zu machen“, so Bernd Dallmann, FWTM-Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender HealthRegion Freiburg e.V. Seit ihrem Start im Jahr 2012 trägt die von der FWTM initiierte und koordinierte Clusterinitiative maßgeblich zur Profil- und Markenbildung der Gesundheitsregion Freiburg sowie zum Ausbau des Medizin- und Gesundheitstourismus bei. Die HealthRegion Freiburg will die beiden starken Wirtschaftsbereiche Gesundheit und Tourismus in der Region Freiburg weiter verbinden.

Gesundheit ist ein wertvolles Gut, das man nicht mit Geld bezahlen kann. Erfreulich ist aber, dass man selbst dazu beitragen kann, die Gesundheit zu erhalten. Es ist wichtig, achtsam mit sich umzugehen und auf die Signale des Körpers und der Seele zu achten und sich immer wieder Oasen der Erholung zu schaffen. Die Gesundheitsregion Freiburg ist eine solche Oase. Sie vereint die Reize einer herrlichen Urlaubsregion mit erstklassigen Gesundheitseinrichtungen, exquisiten Thermalbädern und besonderen Sterne Hotels. In der Initiative "HealthRegion Freiburg" hat man die Vorzüge des Schmuckstücks im Südwesten gebündelt.

Weitere Informationen im Netz ....
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Freiburg: Achtung Lebensgefahr!
Höhenzugangsweg und MTB-Trailabschnitte zwischen Taubenkopf und Sohlacker wegen Holzernte gesperrt

Im Zuge der Waldarbeit werden in den kommenden zwei Wochen Abschnitte von Wanderwegen und Mountainbike-Trails zwischen Taubenkopf und Sohlacker gesperrt. Betroffen sind auch der Höhenzugangsweg und der im Bau befindliche MTB-Trails. Die schmalen Wanderwege sind für die Dauer der Holzernte gesperrt. Wer die Absperrungen missachtet, begibt sich in Lebensgefahr!

Waldarbeit ist eine gefährliche Arbeit. Bitte beachten Sie daher unter allen Umständen die Absperrungen und halten Sie sich von den deutlich gekennzeichneten und abgesperrten Hiebsorten fern – auch wenn Sie optisch und akustisch den Eindruck haben sollten, dass die Arbeiten weit entfernt stattfinden. Eine Douglasie kann im Stadtwald gut 50 Meter hoch werden. Eine weit entfernt zu hörende Motorsäge ist kein Zeichen für geringe Gefahr. Selbst nach Feierabend können Baumteile in den Kronen hängen und unversehens herabstürzen.

Leider missachten Einzelne die Absperrungen und Warnhinweise vor Ort, etwa mit dem Satz: „Wir hören ja, wenn ein Baum fällt.“ „Das ist für mich unverständlich und für meine Mitarbeiter, die die Bäume ernten und die Verantwortung für die Sicherheit der Holzernte tragen, ein echtes Ärgernis“, sagt Klaus Echle vom Forstrevier Günterstal.

Nach Abschluss der Holzernte werden alle Wege und Pfade wieder passierbar gemacht. Sobald die Absperrbanner entfernt sind, kann wieder gewandert werden. Die im Bau befindlichen MountainbikeTrails dürfen jedoch bis zur Fertigstellung nicht befahren werden.

Für weitere Informationen rund um das Forstamt und die nachhaltige Bewirtschaftung des Stadtwaldes siehe im Netz ...
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Karlsruhe: Burundi, Flucht und Klischees
Faire Woche: Vortrag von Autor Philipp Ziser in der Stadtbibliothek

Im Rahmen der Fairen Woche ist der Journalist und Buchautor Philipp Ziser am Dienstag, 20. September, zu Gast in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus, Ständehausstraße 2. In seinem Vortrag um 20 Uhr berichtet der Karlsruher über seine acht Jahre Einsatz für die Hilfsorganisation "burundikids" sowie über die Themen Entwicklungszusammenarbeit, Flucht und ihre Ursachen, Freiwilligenarbeit und Klischees in unseren Köpfen. Der Eintritt ist frei.

"burundikids" wurde 2003 gegründet und möchte als politisch und religiös unabhängiger Verein Kindern, Jugendlichen und ihren Familien die Chance auf eine lebenswerte Zukunft ermöglichen.
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Auf der Suche nach dem Tatort
Jetzt geht es los: Die Suche nach den Drehorten für den ersten Tatort Schwarzwald hat begonnen. Rolf Kurz aus der Aufnahmeleitung des Schwarzwald-Tatortes beim SWR in Baden-Baden und Michael Kasprowicz, Marketingchef der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) in Freiburg, haben das Suchfeld für den ersten Schwarzwald-Tatort abgesteckt und erste Orte erkundet. In den nächsten Tagen wird sich Rolf Kurz bei den Bürgermeistern der Orte melden. Ob die jetzt erkundeten Drehorte für die erste oder für die zweite Folge in Frage kommen, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Danach wird das nächste Suchfeld abgesteckt.

Die Kommissarin Franziska Tobler (Eva Löbau) und ihr Kollege Friedemann Berg (Hans Jochen Wagner) ermitteln vom Kriminalkommissariat in Freiburg aus „in den kleinen Dörfern, dunklen Wäldern und auf abgelegenen Höfen“. Ihr Chef ist Kriminaloberrat Gernot Schöllhammer alias Harald Schmidt.

Soviel sei schon verraten: Die Sauschwänzlebahn spielt in einem der beiden ersten Schwarzwald-Tatorte eine gewichtige Rolle. Und deshalb wird zunächst im südlichen Schwarzwald gesucht: In und um Lenzkirch, Grafenhausen mit Rothauser Land, Eisenbach, Friedenweiler, Schluchsee, Bernau, St. Blasien-Menzenschwand, Bonndorf, Titisee, und Löffingen wurde das SWR-Fahrzeug schon gesehen.

Unser Bild zeigt Rolf Kurz (li) vom SWR und Michael Kasprowicz von der STG vor der Abfahrt am Kriminalkommissariat in Freiburg.
 
 

 
Plädoyer für Leitungswasser
Es ist preisgünstig, jederzeit verfügbar, umweltfreundlich und gesund: Leitungswasser braucht sich nicht vor Mineralwasser aus der Flasche zu verstecken, berichtet aktuell die Stiftung Warentest. Auch in Bezug auf den Mineralstoffgehalt schneidet Leitungswasser im Vergleich erstaunlich gut ab.
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4D-Filmpremiere mit der "fliegenden Kokosnuss" Bruno Banani im Europa-Park
Bruno Banani hat bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi als erster und einziger Sportler und Botschafter seines Landes Geschichte geschrieben. Im Europa-Park feierte die packende Dokumentation „Being Bruno Banani“ am 9. September 2016 eine erfolgreiche 4D-Film-Premiere. In temporeichen und emotionalen Bildern erzählt das Debütwerk der beiden Regisseure Susann Wentzlaff und Jörg Junge wer und was wirklich hinter „der rodelnden Unterhose“ aus dem Königreich Tonga steckt. Bruno Banani selbst ist aus Polynesien zur Filmpremiere in den besten Freizeitpark der Welt gereist und war begeistert von der Umsetzung mit Wind, Schnee und wackelnden Sitzen im Magic Cinema 4D. Das Fazit des sympathischen Sportlers: „Ich liebe Geschwindigkeit und Emotionen. Im Europa-Park konnte ich mich mit 130 km/h in einer Achterbahn in die Tiefe stürzen und danach meine Geschichte mit 4D-Effekten anschauen. Das war ein perfekter Tag.“
 
 

 
Familienfreundliche Unternehmen 2016
„Welt am Sonntag“ zeichnet Europa-Park mit Gold aus

In einer Umfrage der „Welt am Sonntag“ zur Familienfreundlichkeit deutscher Unternehmen standen 2016 erneut mehr als 400 Firmen aus über 60 Branchen auf dem Prüfstand. Dabei gewann der Europa-Park nicht nur in der Kategorie „Freizeitparks“, sondern brillierte auch im branchenübergreifenden Gesamtvergleich. Abgesehen davon verlieh die renommierte Sonntagszeitung Deutschlands größtem Freizeitpark für seine herausragenden Servicequalitäten das Prädikat Gold.

Seit 2013 ermittelt die „Welt am Sonntag“ anhand einer bundesweiten Umfrage die Familien- und Kinderfreundlichkeit von Unternehmen in Deutschland. Gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt sowie der ServiceValue GmbH erhob sie hierfür bereits zum vierten Mal in Folge den „Family Experience Score“ (FES). Zur Eruierung des aktuellen FES wurden 2016 erneut über 40.000 Kunden interviewt, die in Haushalten mit einem oder mehreren Kindern leben. Nach der Familienfreundlichkeit deutscher Firmen gefragt, beurteilten diese insgesamt acht unterschiedliche Aspekte – darunter etwa die Freundlichkeit der Mitarbeiter, das Leistungsangebot, das Einhalten von Versprechen, den Wohlfühl-Aspekt sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gleich aus mehrerlei Hinsicht ging Europas beliebtester Freizeitpark als Gewinner aus der repräsentativen Studie der „Welt am Sonntag“ hervor. Neben der Tatsache, dass branchenintern niemand dem Europa-Park das Wasser reichen konnte, gelang es dem Familienunternehmen weiterhin als einzigem innerhalb der Kategorie „Freizeitparks“, seinen „Family Experience Score“ zu verbessern. Auch im Vergleich mit den über 400 anderen Unternehmen aus mehr als 60 verschiedenen Branchen demonstrierte Deutschlands größter Freizeitpark seine Stärke in puncto Familienfreundlichkeit. Für seine überdurchschnittlich hohen Serviceleistungen zeichnete die Sonntagszeitung den Europa-Park zudem mit Gold aus und bestätigte, dass dieser das Vertrauen seiner Kunden zu Recht genießt.

„Wir freuen uns sehr darüber, von der ˏWelt am Sonntag´ als familienfreundliches Unternehmen 2016 ausgezeichnet worden zu sein. Als Freizeitpark für die ganze Familie legen wir besonderen Wert darauf, dass sich Groß und Klein im Europa-Park wohlfühlen. Von unseren Kunden das Prädikat Gold verliehen zu bekommen, ist eine großartige Anerkennung unserer täglichen Arbeit und Anstrengungen“, so Roland Mack, Inhaber des Europa-Park.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2016 bis zum 6. November täglich von 9 bis 18 Uhr (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison) und in der Wintersaison vom 26. November 2016 bis zum 08. Januar 2017 (außer am 24. und 25. Dezember) sowie zusätzlich vom 13. bis zum 15. Januar 2017 täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch im Internet.
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