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Sonntag, 26. Juni 2022
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Verschiedenes

 
Aachener Bausparkasse: Gegen rechtswidrige Kündigung wehren
Kunden der Aachener Bausparkasse sind empört: Die Bausparkasse kündigt ihre Verträge wegen angeblicher „Störung der Geschäftsgrundlage“. Gemeint ist die Niedrigzinsphase. Nach Auffassung der Verbraucherzentralen und mehrerer Oberlandesgerichte sind solche Kündigungen rechtswidrig. Die Stiftung Warentest rät betroffenen Bausparern, sich gegen die Kündigung zu wehren. Die Chancen, die Bausparkasse notfalls mit einer Klage vor Gericht zur Einhaltung des Vertrags zu zwingen, seien gut.
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Weltfrauen*tag: Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt
Gleichstellung der Frau meint auch Gleichstellung lesbischer, bisexueller, trans- und intergeschlechtlicher Frauen*

Anlässlich des Weltfrauen*tags am 08. März erklärt Henny Engels, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

"Der Weltfrauen*tag steht für den Kampf für die Gleichstellung der Frau und insbesondere dafür, dass Frauen* nicht bevormundet werden, sondern angst- und diskriminierungsfrei über sich und ihr Leben bestimmen können. Angesichts des Erstarkens antifeministischer, rechtspopulistischer und religiös-fundamentalistischer Bewegungen ist das Einfordern dieser Rechte umso notwendiger.

Denn diesen Politiken ist gemein, dass sie im Namen von Volk, Gott und Abendland Frauen* vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben, wie sie auszusehen haben, wen sie zu lieben haben. Statt für gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt einzutreten, geht es ihnen um die Abwertung, Ausgrenzung und Dämonisierung all jener, die ihrem Frauen*- und Familienbild widersprechen.

Frauen* sind keine homogene Gruppe. Ihre Erfahrungen, Chancen und Identitäten sind neben ihrem Geschlecht auch abhängig von vielen anderen Faktoren wie etwa Hautfarbe, Staatsbürgerschaft, Einkommen, Religion oder auch ihrer sexuellen Orientierung ober ob sie sich mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren oder nicht. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) macht darauf aufmerksam, dass die Lesbenbewegung immer auch Teil der Frauenbewegung war und bis heute ist.

Lesben unterliegen häufig mindestens einer Mehrfachdiskriminierung – wegen ihres Geschlechts und ihrer sexuellen Orientierung. Bis heute verdienen Frauen* weniger als Männer*, selbst bei gleicher bzw. gleichwertiger Arbeit. Als gleichgeschlechtliche Paare trifft sie dieser Gender-Pay-Gap oftmals doppelt, mit Auswirkungen auf die finanzielle Unabhängigkeit im Alter (Gender-Pension-Gap). Der LSVD sieht sich dem Abbau dieser Diskriminierung verpflichtet. Zudem engagiert er sich in seiner täglichen Arbeit gegen jegliche Form der Homophobie, Trans- und Interfeindlichkeit.

Vor diesem Hintergrund hat sich der LSVD aktiv am Alternativbericht zum kombinierten 6. und 7. Staatenbericht der Bundesregierung zum UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW) beteiligt. Er hat die Forderungen von Lesben, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Frauen* in den gemeinsamen Bericht der CEDAW-Allianz eingebracht sowie in einer zusätzlichen Stellungnahme für die Themen Bildung, Gewalt, Flucht, Gesundheit und Erwerbsleben aufgezeigt."
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Freiburg: Bestellungen VAG Vorstand und Geschäftsführung Stadtwerke
In den Sondersitzungen der Aufsichtsräte der Freiburger Verkehrs AG (VAG), der Stadtwerke Freiburg GmbH und der Stadtwerke Bäder GmbH Ende Februar wurde Oliver Benz – zunächst befristet – einstimmig zum Vorstandsmitglied der VAG bestellt.

Der Technische Vorstand der VAG, Stephan Bartosch, wurde ebenfalls einstimmig für das Jahr 2017 zusätzlich zum Geschäftsführer der Stadtwerke GmbH und der Stadtwerke Bäder GmbH bestellt.

Der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Dieter Salomon, betonte, dass mit dieser Übergangsregelung eine weitere sachgerechte Fortführung der operativen Geschäfte bei der VAG sichergestellt werde: „Mit der Bestellung von Oliver Benz haben wir sehr schnell eine interne Lösung gefunden, die einen reibungslosen Wechsel verspricht. Auch mit der Besetzung der Geschäftsführungen der Stadtwerke GmbH und der Stadtwerke Bäder GmbH durch Stephan Bartosch ist eine wichtige Kontinuität gewährleistet.“

Oliver Benz trat nach einem Studium der Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz im Jahr 2003 als Assistent des Vorstands bei der VAG ein. Im Jahr 2008 wurde er zum Unternehmensbereichsleiter Betrieb und 2012 zum Unternehmensbereichsleiter Angebot und Betrieb ernannt.

Die Besetzung der Vorstandsposition und der Geschäftsführungen ist notwendig geworden, da der Kaufmännische Vorstand, Helgard Berger, dem Aufsichtsratsvorsitzenden nach mehrmonatiger Erkrankung aufgrund einer schweren Virusinfektion schriftlich eine Erwerbsunfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen ab 01.02.2017 angezeigt hatte, in deren Folge sie ihre Tätigkeiten als Vorstand der Freiburger Verkehrs AG sowie als Geschäftsführerin der Stadtwerke GmbH und der Stadtwerke Bäder GmbH auf nicht absehbare Zeit einstellen musste.
 
 

 
ÖKO-TEST Kleidergrößen
Größen-Wahnsinn

In der aktuellen März-Ausgabe wollte ÖKO-TEST wissen, ob auf Kleidergrößen Verlass ist. Das Verbrauchermagazin ließ im Testlabor insgesamt 60 Oberteile vermessen, um zu überprüfen, wie unterschiedlich die Größen von Hemden und Blusen tatsächlich ausfallen. Wie zu erwarten, ergaben sich große Messunterschiede, teilweise sogar von bis zu 20 Zentimetern.

Den Frust in der Umkleidekabine kennt jeder: Die gewohnte Kleidergröße passt nicht, ist zu eng oder zu groß. Kein Wunder, denn wie die aktuelle Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt, sind die Unterschiede enorm. So ist die Kleidergröße 36 manchmal eine 36 – und manchmal auch eine 40. Beispiel Taillenweite: In der Größe 36/S brachte es eine Damenbluse im Test auf 80,4 Zentimeter, ein anderes Modell dagegen auf 102 Zentimeter. Das ergibt einen Unterschied von mehr als 20 Zentimetern. Ähnlich ist die Situation, wenn man Männerhemden vermisst: Bei den Hemden in Größe M maß das Labor Unterschiede von bis zu 15 Zentimetern in der Taille, in L lagen sie bei bis zu elf Zentimeter und in XL bei bis zu zwölf Zentimeter.

Grund für dieses Wirrwarr ist, dass es keine festgelegten Größen gibt, an die sich alle Hersteller gleichermaßen halten. Es existieren lediglich Größentabellen, die als Orientierung dienen. Firmen sind aber nicht verpflichtet, sich an diese Vorgaben zu halten. Manche Hersteller schummeln sogar extra auf den Etiketten, um ihren Kunden zu schmeicheln.

Was den Käufer im Laden nur Zeit und Nerven kostet, verursacht bei Onlinekäufen schnell gewaltige Kosten, Unmengen an Verpackungsmüll und Emissionen. Denn viele Onlinebesteller ordern Waren etwa gleich in verschiedene Größen und schicken die Stücke, die nicht passen, postwendend zurück.

Das ÖKO-TEST-Magazin März 2017 gibt im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
Karlsruhe: Turmbergturm ab 1. März wieder für Besucher freigegeben
Seit Mittwoch, 1. März, ist der Durlacher Turmbergturm wieder für Besucherinnen und Besucher freigegeben. Das Stadtamt Durlach hat die seit Anfang Januar gültige Sperrung wegen witterungsbedingter Unfallgefahr aufgehoben.
 
 

 
ÖKO-TEST Milbensprays
Erfolgloser Kampf gegen unliebsame Mitbewohner

Anbieter von Milbensprays versprechen, dass ihre Produkte schnell und bequem vor Milben, den Verursachern von Hausstaubmilbenallergie, schützen. ÖKO-TEST wollte wissen, ob sie ihre vollmundigen Behauptungen auch wissenschaftlich beweisen können. Zudem nahm das Verbrauchermagazin die Inhaltsstoffe genau unter die Lupe. Das Fazit: Die Produkte fielen reihenweise durch.

Wenn wir Menschen ins Bett gehen, sind wir nicht alleine. Um uns hausen Heerscharen kleinster Spinnentiere, die Hausstaubmilben. Diese produzieren in ihrem Darm Allergene und scheiden sie mit dem Kot aus. Hausstaubmilbenallergiker reagieren auf diese Allergene mit verstopfter, juckender oder laufender Nase und geröteten Augen. Langfristig droht Asthma.

Schnelle Hilfe dagegen sollen, so die Versprechen der Anbieter, Milbensprays bringen. Die aktuelle Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt aber: Die tatsächliche Wirksamkeit unter realen Einsatzbedingungen kann für keines der getesteten 13 Produkte anhand belastbarer wissenschaftlicher Studien nachvollzogen werden. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten des Umweltbundesamts (UBA) in ihrem Gutachten für ÖKO-TEST.

Zudem enthalten die Sprays Inhaltsstoffe, die für Allergiker bedenklich werden können. So steckt in einem Produkt beispielsweise pflanzliches Pyrethrum, ein Nervengift. Eingeatmet können Pyrethrine Brechreiz und Kopfschmerzen auslösen, außerdem gelten sie aufgrund enthaltener allergener Stoffe als hautsensibilisierend. Ein weiteres Produkt enthält Permethrin und Esbiothrin. Diese Biozide sind ebenfalls nervengiftig und können Taubheit, Jucken oder Brennen verursachen, wenn sie auf die Haut gelangen.

ÖKO-TEST rät Allergikern nach Absprache mit dem Arzt zu einer Immuntherapie. Die Symptome lassen sich zudem durch Maßnahmen wie die Verwendung milbendichter Bezüge lindern.

Das ÖKO-TEST-Magazin März 2017 gibt es seit dem 23. Februar 2017 im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
ÖKO-TEST: Körperpeelings
Umweltsünder Mikroplastik inklusive

In der aktuellen Februar-Ausgabe wollte ÖKO-TEST wissen, ob in Körperpeelings Mikroplastik steckt. Das Ergebnis: Die Hersteller definieren das Problem weg, indem sie nur bestimmte Partikel als Mikroplastik anerkennen. Dabei enthält nur ein einziges konventionelles Körperpeeling keine in der Umwelt schwer abbaubaren synthetischen Polymere. Wer plastikfrei duschen will, sollte zu Naturkosmetik greifen.

Ein großer Teil der Kunststoffbelastung in unseren Gewässern wird durch winzig kleine Partikel verursacht. Sie entstehen entweder aus größeren Plastikteilen, die sich unter dem Einfluss der Elemente zerreiben, oder sie gelangen direkt – zum Beispiel als Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten – in die Umwelt. Im Ozean und in Flüssen lagern sie sich im Sediment an oder werden von Organismen aufgenommen, auf deren Verdauungssysteme sie gravierende Auswirkungen haben können. Die Langzeitfolgen sind derzeit kaum abzuschätzen. Aus diesem Grund haben einige Kosmetikhersteller versprochen, die Mikroplastikkügelchen nicht mehr zu verwenden. Doch diese Aussagen beziehen sich lediglich auf die Kunststoffpartikel in fester Form wie Polyethylen (PE), die in Peelings für den Hautabrieb eingesetzt werden. Flüssige oder lösliche Kunststoffe in den Rezepturen, von denen viele in der Umwelt ebenfalls schwer abbaubar sind, werden von dieser Definition nicht erfasst.

ÖKO-TEST hat nun von einem Labor acht Naturkosmetik- und 14 konventionelle Körperpeelings analysieren lassen. Es zeigte sich, dass zwar nur vier Produkte mit Plastik peelen, aber mit einer einzigen Ausnahme alle konventionellen Köperpeelings andere synthetische Polymere enthalten. In einem Apothekenprodukt machen die Peelingperlen aus Polyethylen fast 10,3 Prozent aus – umgerechnet stecken damit rund elf Millionen PE-Partikel in der Tube.

Neben Kunststoffverbindungen beinhalten einige Produkte zudem andere Problemstoffe, wie das allergieauslösende Lyral, das fortpflanzungsgefährdende Lilial, künstlichen Moschusduft, der sich im menschlichen Fettgewebe anreichert und die Leber schädigen kann, oder auch einen allergisierenden Konservierungsstoff.

Es gibt jedoch Alternativen: Die von ÖKO-TEST untersuchten Naturkosmetikprodukte peelen mit Substanzen wie zerkleinerten Nussschalen oder Fruchtkernen und kommen auch sonst ganz ohne synthetische Polymere aus. Zudem enthalten sie keine Schadstoffe, wie die Laboruntersuchung zeigt.

Das ÖKO-TEST-Magazin Februar 2017 gibt es im Zeitschriftenhandel.

zum Bild oben:
Im Labor wurden die leichten Polyethylenpartikel abgetrennt, um sie anschließend bestimmen und vermessen zu können / Foto: ökotest
 
 

 
Freiburg: Neuer Name, neues Gewand
Aus „location office region freiburg“ wird „film commission freiburg schwarzwald“

Unter dem Namen „film commission freiburg schwarzwald“ wird künftig das location office region freiburg agieren. Mit diesem Begriff trägt man u.a. der Entwicklung der Filmwelt Rechnung: Bei Gründung des location office, einer vom Land über die Medien- und Filmgesellschaft (MFG) sowie der Stadt über die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM) getragenen Einrichtung im Jahr 2003, wurden für eine derartige Anlaufstelle für Film und Fernsehschaffende die Begriffe „Film Commission“ und „Location Office“ gleichrangig verwendet. Mittlerweile hat sich jedoch die Bezeichnung „Film Commission“ national und international durchgesetzt.

Zugleich legt der neue Name nahe, dass die Tätigkeit der Einrichtung nicht auf die Drehortsuche beschränkt ist, sondern ein Aufgabenspektrum abdeckt, das Filmschaffende bei Anfragen an Film Commissions erwarten können. Hierzu gehören neben der Unterstützung bei der Motivsuche v.a. Beratungen zu Film- und Fernsehvorhaben, die Betreuung von Teams vor und während der Dreharbeiten, Hilfestellung beim Einholen von Drehgenehmigungen, die Vernetzung und Vermittlung von Filmschaffenden, die Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten für Teammitglieder während der Dreharbeiten sowie die Vermittlung von zeitlich befristeten Filmproduktionsbüros.

Auch das Wirkungsgebiet, das die film commission freiburg schwarzwald betreut, spiegelt sich im neuen Namen wider. Es umfasst neben der Region Freiburg den südlichen und mittleren Schwarzwald. Hinzu kommen die Ortenau, das Markgräflerland und der Landkreis Waldshut-Tiengen.

Zeitgleich mit dem neuen Namen präsentiert sich der Internetauftritt der film commission freiburg schwarzwald in neuem Gewand. Überarbeitet wurde nicht nur das Erscheinungsbild, das nun deutlich moderner und „frischer“ daherkommt, sondern auch das Format. So sind die Daten nicht nur auf dem PC, sondern zukünftig ebenfalls auf den mobilen Endgeräten schnell und übersichtlich abrufbar. Einfach zu handhaben ist auch der Gebrauch der Datenbanken: Über den „Location-Guide“ erhalten Filmschaffende eine Auswahl an Motiven aus Freiburg und Region, wer auf der Suche nach Crewmitgliedern ist, kann sich mittels „ProductionGuide“ einen Überblick verschaffen und direkt Kontakte knüpfen. Beide Datenbanken werden kontinuierlich erweitert. Ergänzt wird das Angebot durch Formulare wie Musterverträge z.B. bei der Motivvermietung oder Hilfestellung beim Einholen von Drehgenehmigungen. Gestaltet und programmiert wurde der neue Auftritt von der Firma Equinoxe in Freiburg. Abrufbar ist die Seite über den Link: www.film-freiburg-schwarzwald.de

Die film commission freiburg schwarzwald ist eine von Stadt und Land getragene Einrichtung zur Stärkung des Film- und Medienstandorts Baden-Württemberg. Geleitet wird die Anlaufstelle für Film- und Fernsehschaffenden von Kristina Müller.

Die Palette der betreuten Film- und Fernsehprojekte erstreckt sich von Dokumentationen, Unterhaltungssendungen, Magazinen, Studenten- und Werbefilmen bis zu TV- und Kinospielfilmen wie z.B „Die Kirche bleibt im Dorf“, „Jesus liebt mich“, Schattenwelt“, „Es kommt der Tag“, „Ende der Schonzeit“ (alle Kinoproduktionen), „Tatort: Fünf Minuten Himmel“, Tag der Wahrheit“, „Die Holzbaronin“ und „Das geteilte Glück“ (alle TV-Movies). Betreut und beraten wurden neben nationalen Teams auch internationale Teams aus Europa und Übersee wie z.B. aus Spanien, Belgien, Frankreich, China, Japan, Taiwan, Argentinien und USA, sowie erstmalig im vergangenen Jahr auch der Pilot zu einer TV-Serie aus der Türkei. An die meisten dieser Teams konnten auch Film- und Fernsehschaffende aus der Region erfolgreich vermittelt werden.
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