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Sonntag, 26. Juni 2022
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Verschiedenes

 
Über 100.000 Besucher auf dem 46. Freiburger Weinfest
Knapp über 100.000 Freiburger und auswärtige Gäste besuchten an den vergangenen sechs Tagen das 46. Freiburger Weinfest. Damit ist zum zweiten Mal nach 2015 die höchste Anzahl an Weinfestbesuchern erreicht. Das Freiburger Weinfest bildet den Höhepunkt im Freiburger Festkalender und zählt zu den bedeutendsten Weinfesten in der Region. Auch in diesem Jahr war die Stimmung bei den Besuchern sehr gut und das Fest verlief ohne Störungen. Die ersten drei Tage waren geprägt durch hochsommerliche Temperaturen, wohingegen von Sonntag bis Montag Wetterumschwünge wie im April vorherrschten. Am Freitag und Samstag saßen viele Besucher weit über das Festgelände hinaus in der Stadt und tranken gemütlich den Wein aus der Region. Die Bächle in den benachbarten Straßen rund um den Münsterplatz luden zum Abkühlen ein.

FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann: „Die gute Mischung aus badischen Weinen und Sekten, hochwertiger Gastronomie und einfachen Speisen stimmt. Das zeigt das bunt gemischte Publikum auf dem Freiburger Weinfest.“

Der besucherstärkste Tag war der Freitag mit 32.000 Besuchern, dicht gefolgt vom Samstag mit 30.000 Besuchern. Die Weinwirtschaft ist mit dem Freiburger Weinfest sehr zufrieden, insbesondere damit, dass erneut auch viele junge Besucher gezählt werden konnten.
 
 

 
Freiburg: ASF ändert ab 31. Juli ihren Abfuhrplan
22.000 Freiburger Haushalte sind betroffen

Die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) ändert ab Montag, den 31. Juli, ihren Abfuhrplan. Anlass ist die anwachsende Bevölkerungszahl in Freiburg und damit auch die wachsenden Aufgaben der ASF bei der Abfallentsorgung. Um die Veränderung der Freiburger Stadtteile in ihrer Entsorgungslogistik zu berücksichtigen, muss die ASF ihren Tourenplan ab 31. Juli umstellen.

Die letzte Änderung des Müllabfuhrplans fand 2003 statt und wirkte sich auf das gesamte Stadtgebiet aus. In Freiburg sind rund 105.000 private Haushalte gemeldet, auf etwa zwanzig Prozent wirkt sich die geplante Umstellung aus. In insgesamt 268 Straßen verschiebt sich ab dem 31. Juli der Müllabfuhrtag oder die Abfuhrwoche. Der Wechsel des Wochenrhythmus‘ führt dazu, dass die Anwohnerinnen und Anwohner einzelner Straßen ausnahmsweise drei Wochen auf die Abholung ihres Altpapiers, Restmülls und der gelben Säcke warten müssen. Zum Überbrücken der Wartezeit stellt die ASF kostenlose Restmüllsäcke zur Verfügung. Biotonnen und Restmüllbehälter mit wöchentlicher Abfuhr werden im gewohnten Rhythmus entleert. „Diese Umstellung gilt dann für die nächsten Jahre, unser Tourenplan wird so schnell nicht wieder geändert“, erklärt Michael Broglin, Geschäftsführer der ASF.

Alle betroffenen Haushalte, Hausverwaltungen und Betriebe schreibt die ASF rechtzeitig an und informiert sie über ihren neuen Entsorgungstermin. Wer kein Schreiben der ASF erhält, ist nicht betroffen.

Die betroffenen Straßen und die neuen Abfuhrtermine werden ab Mitte Juli auf der ASF-Webseite veröffentlicht. Zusätzlich liegt der neue Abfuhrplan in gedruckter Form beim Bürgeramt, Bürgerberatung im Rathaus, in den Ortsverwaltungen, bei der ASF und bei den Recyclinghöfen aus.
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Freiburg: Gewitterregen mit Sturmböen
Am Montagabend (10.7.) gegen 21:30 Uhr kam es im Stadtgebiet Freiburg zu einem kurzen, heftigen Gewitterregen mit Sturmböen. Ein Blitz schlug in einem Strommasten und verursachte einen Kurzschluss. Ebenso schlug ein Blitz in ein Gebäude und beschädigte das Dach und die Photovoltaikanlage. Mehrere Bäume die auf Fahrbahnen und Fahrzeuge fielen mussten entfernt werden. Eine S-Bahn fuhr auf einen umgestürzten Baum und blieb im Bereich Landwasser liegen, die Fahrgäste mussten evakuiert werden. Vereinzelt kam es auch zu überfluteten Keller und Straßen. Die Feuerwehr Freiburg war insgesamt mit 175 Kräften der Berufsfeuerwehr und elf Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr sowie 25 Fahrzeugen im Einsatz.
 
Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Tierschutz: Invasive Arten
Was passiert zukünftig mit Waschbär, Schmuckschildkröte und Co.? Um heimische Ökosysteme zu schützen hat die EU beschlossen, dass invasive Tierarten nicht mehr eingeführt und gehandelt werden dürfen. Doch wie sollen jetzt etwa unsere Tierheime und Auffangstationen mit den Tieren umgehen, die diese in Obhut haben? Dürfen die Tiere nun nicht mehr vermittelt werden? Tötungen von Tieren nur weil sie als invasiv gelten ist aus Tierschutzsicht absolut inakzeptabel! Gemeinsam mit anderen Tierschutzverbänden fordern wir von der Politik ein tierschutzgerechtes Vorgehen.
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Freiburg: Brand im Dachgeschoss eines Reihenhauses
Die Feuerwehrkräfte wurden am Samstag (8.7.) abends um 20:09 Uhr zu einem Dachstuhlbrand im Riesenweg alarmiert. Das Feuer im Dachgeschoss wurde von den Kräften der Berufsfeuerwehr unter schwerem Atemschutz im Innenangriff sowie über die Drehleiter von außen gelöscht. Ein Übergreifen auf Nachbarhäuser konnte verhindert werden.

Die Kräfte der Berufsfeuerwehr wurden von den Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Unterstadt, Rieselfeld und Stühlinger unterstützt. 4 Personen wurden mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert. Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt.
 
Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Freiburg: Viel Arbeit für die Feuerwehr
Am Donnerstag, 06.07.17, hatte die Feuerwehr Freiburg einen arbeitsreichen Nachmittag zu bewältigen. Im Zeitraum von 12:45 Uhr bis 18:00 Uhr wurden die Einheiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Abteilungen Hochdorf, Herdern, Zähringen, Oberstadt, Wiehre, Rieselfeld, Tiengen und Munzingen zu insgesamt 10 Brandeinsätzen gerufen:
3 Heimrauchmelder ausgelöst durch angebranntes Essen, einem Gasgeruch, 2 Brandmeldealarmen, einem Schmorbrand, einem Fahrzeugbrand durch heiß gelaufenen Reifen, einem Brand einer 10 Meter langen Gartenhecke sowie einer Brandnachschau.

40 Angehörige der Berufsfeuerwehr und 50 ehrenamtliche Feuerwehrangehörige der Feuerwehr Freiburg waren mit insgesamt 15 Einsatzfahrzeugen an den Einsätzen beteiligt.

Bei allen Ereignissen konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr eingrößerer Schaden verhindert werden.

12:50 Uhr Heimrauchmelder - FR-Hochdorf
13:13 Uhr Gasgeruch - FR-Landwasser
14:05 Uhr Brandmeldealarm - FR-Hochdorf
14:48 Uhr Erkundung Brand - FR-Landwasser
15:26 Uhr Brand 3 - Schmorbrand - FR-Wiehre
15:33 Uhr Brandmeldealarm - FR-Herdern
16:03 Uhr Heimrauchmelder - FR-Stühlinger
16:27 Uhr Heimrauchmelder - FR-Wiehre
16:58 Uhr Fahrzeugbrand mittel - FR-Stühlinger
17:02 Uhr Brand 3 - brennende Gartenhecke - FR-Tiengen
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Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Freiburg: Der Stadtteil Mooswald wächst
Städtebauliches Gesamtkonzept soll Entwicklung steuern und hohe Lebensqualität im Stadtteil sichern

Neue Möglichkeiten für Wohnbau- und Freiraumflächen sollen erschlossen werden

Vier Planungsbüros erarbeiten mit intensiver Bürgerbeteiligung bis Sommer 2018 Vorschläge

Die Menschen leben gern im Freiburger Stadtviertel Mooswald. Dies zeigte nicht zuletzt die städtische Bürgerumfrage 2014. Da momentan mehrere größere Bauprojekte durch unterschiedliche Bauträger wie die Freiburger Stadtbau, das Studierendenwerk, die Stadt Freiburg sowie Private entwickelt werden, möchte die Stadt den Stadtteil in seiner Entwicklung mit einem städtebaulichen Rahmenkonzept begleiten. Ziel ist es, auch weiterhin die hohe Wohn- und Lebensqualität hier zu sichern und zukunftsfähig zu gestalten. Das Stadtplanungsamt hat dafür jetzt eine sogenannte Mehrfachbeauftragung in die Wege geleitet, bei der vier renommierte Planungsbüros Vorschläge entwickeln sollen. Die zentrale Frage des Rahmenkonzepts ist: „Was ist den Mooswälderinnen und Mooswäldern in Bezug auf Wohnungsbau, Freiraum und zugehöriger Infrastruktur wichtig?“ Die Antworten sollen im Dialog mit den unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren entwickelt werden.

Das Rahmenkonzept hat das Ziel, die Potentiale für die Entwicklung der Freiräume und der Wohnbebauung zu konkretisieren. Dann sollen die verschiedenen Planungen im Projektgebiet mit denen im Freiburger Westen aufeinander abgestimmt werden. Und schließlich soll die soziale, gewerbliche und verkehrliche Infrastruktur der durch die neuen Projekte wachsenden Bevölkerungszahl entsprechend weiterentwickelt werden.

„Die Stadt möchte mit dem Rahmenkonzept dafür sorgen, dass bei der Weiterentwicklung des Stadtteils dessen Qualitäten erhalten bleiben können, und die Menschen weiterhin gerne dort wohnen“, erklärte Oberbürgermeister Dieter Salomon bei der Präsentation des Vorhabens. Bürgermeister Martin Haag ergänzte, dass die Bauverwaltung damit auch Vorwürfen nach einer Nachverdichtung ohne Rücksicht auf gewachsene Strukturen entgegen treten will: „Wir wollen verschiedene Projekte mit hoher Qualität entwickeln. Orientierung bieten dabei gute Beispiele wie der Carl-Sieder-Weg. Diese Projekte möchten wir aufeinander abstimmen und zu einem Gesamtkonzept Mooswald verbinden.“

Bei den größeren Bauvorhaben in Mooswald geht es auch um verschiedene Liegenschaften der Freiburger Stadtbau (FSB) und der Freiburger Stadtimmobilien. Sie wollen Teile hiervon neu entwickeln und in diesem Zuge auch die Anzahl der Wohneinheiten erhöhen. Für diese Wohnbauprojekte sollen städtebauliche Entwürfe erarbeitet werden. Wichtige Aufgabe des Rahmenkonzepts ist auch die Weiterentwicklung der Elsässer Straße als Rückgrat des Stadtteils Mooswald. Sie soll als Stadtteilmitte gestärkt werden und eine wichtige Rolle für die gewerbliche, soziale und verkehrliche Infrastruktur des wachsenden Stadtteils erfüllen.

Die Wohnbaufläche „Mooswald West“, die bereits aus dem Perspektivplan heraus entnommen worden war und die nun die Projektgruppe Wohnen als neue Wohnbaufläche entwickelt, wird innerhalb des Rahmenkonzepts Mooswald nicht vertieft betrachtet, aber konzeptionell mitgedacht. Damit soll sichergestellt werden, dass sich das neue Stadtquartier in das Stadtgefüge integriert und die Infrastruktur entsprechend angepasst wird. Dies neue Quartier innerhalb des Stadtviertels Mooswald bietet die Chance, fehlende Angebote im Stadtteil zu ergänzen. Der mit der Planung einhergehende Verlust der Waldfläche als Ort der Erholung soll auf Quartiersebene damit ausgeglichen werden, dass die Verbindungen zu den außenliegenden Freiräumen verbessert und Grünzüge in das Quartier eingeflochten werden.

Stadtplanungsamtschef Roland Jerusalem ist wichtig, dass das Planungsverfahren transparent wird. „Beim Erarbeiten der Entwicklungsvision möchten wir die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure in geeigneter Form einbeziehen. Deshalb finden alle Veranstaltungen zur Beteiligung im Stadtteil statt. Außerdem wollen wir das Verfahren mit intensiver Öffentlichkeitsarbeit begleiten“, erklärte er.

Wenn der Gemeinderat der Vorlage am 11. Juli folgt, kann es nach der Sommerpause beginnen. Es sind Vorgespräche mit den Akteurinnen und Akteuren im Stadtteil, Rundgänge und ein Auftaktworkshop mit der Bewertungskommission vorgesehen. Parallel dazu wird das Jugendbüro speziell die Jugend mit beteiligen.

Nach der Entwicklung der ersten Ideen der Planerinnen und Planer ist im zweiten Quartal 2018 ein öffentlicher Dialogmarkt im Bürgerhaus Seepark mit Bürgerinnen und Bürgern eingeplant. Danach wird eine vom Gemeinderat benannte Bewertungskommission eine Entscheidung für ein Konzept als Grundgerüst der zukünftigen Entwicklung des Stadtteils treffen. Dies wird der Bürgerschaft präsentiert werden, damit sie Anregungen zum Konzept geben kann.

Die Erarbeitung des Rahmenkonzepts wird 150.000 Euro kosten. Daraus werden die beauftragten Planungsbüros honoriert sowie die Moderation von Veranstaltungen, die Bürgerbeteiligung, Bewertungskommission und die abschließenden Dokumentation bezahlt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg fördert das Projekt im Rahmen des Programms „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ mit 30.000 Euro. Bei der Stadt Freiburg bleibt ein Eigenanteil in Höhe von 120.000 Euro.
 
 

 
Freiburger 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte
Über 36.000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte erlaufen

Beim 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte in Freiburg am 01./02. Juli haben die Teilnehmer in 24.723 Runden, was fast 10.000 Kilometern entspricht, über 36.000 Euro erlaufen. Die 38 Laufteams mit je 10 bis 50 Personen trotzten dem stürmischen Regenwetter und liefen, walkten oder fuhren in Rollstühlen 24 Stunden lang in einer frei einteilbaren Staffel auf einer 400m-Bahn. Der 24-Stunden-Lauf wurde durch Familienministerin Katarina Barley, Bürgermeisterin Gerda Stuchlik und dem Bundestagsabgeordneten Gernot Erler eröffnet. Katarina Barley lief spontan auch eine Runde.

Die Schüler des Albert-Schweizer-Gymnasiums liefen insgesamt 935 Runden und erhielten so den 24-Stunden-Lauf-Wanderpokal. Mit 907 Runden belegten die Leistungsdiagnostik.de den zweiten Platz, gefolgt vom Polizeipräsidium Freiburg mit 864 Runden. Allein das Team der Deutschen Bank ist mit rund 50 Mitarbeiter sowie einigen ihrer Angehörigen angetreten. Bereits im Vorfeld haben sie Sponsoren gesucht und private Spenden in der Höhe von 4.710 Euro gesammelt.

Die „erlaufenen“ Spendengelder fließen zu 100% in lokale Kinder- und Jugendprojekte ein. Eine Jury aus drei Erwachsenen und drei Jugendlichen wird über die Verteilung der eingegangenen Spendengelder entscheiden. Ziel des Freiburger 24h-Lauf ist es, auf die UN-Kinderrechtskonvention von 1989 aufmerksam zu machen und die zentralen Themen Kinderrechte und Kinderschutz in die Öffentlichkeit zu tragen.

„Ein großes Dankeschön an alle Läufer und an die Betriebe aus der Region, die den 24-Stunden-Lauf unterstützt haben – so war auch für das leibliche Wohl der Läufer gesorgt“, so FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann.

Ausgetragen wurde der diesjährige Freiburger 24h-Lauf für Kinderrechte zum zweiten Mal von der FWTM als Hauptorganisatorin zusammen mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Freiburg und dem Spielmobil Freiburg e. V. Hauptsponsoren waren das Deutsches Kinderhilfswerk e.V., die Volksbank Freiburg eG und die Bad Dürrheimer Mineralbrunnen GmbH+Co. KG Heilbrunnen. Kooperationspartner war der Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Freiburg / Breisgau-Hochschwarzwald e.V.

Weitere Informationen sind abrufbar im Internet ...
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