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Sonntag, 23. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Regelmäßiges Frühstücken - eine Herzensangelegenheit
Wer morgens frühstückt, gleichmäßig über den Tag verteilt isst und in der Nacht auf Snacks verzichtet, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Übersichtsarbeit der Amerikanischen Herz-Gesellschaft (AHA).Wer morgens frühstückt, gleichmäßig über den Tag verteilt isst und in der Nacht auf Snacks verzichtet, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Übersichtsarbeit der Amerikanischen Herz-Gesellschaft (AHA)...
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Freiburg: „L’art de la guerre“ – ein neues Kunstwerk für Vauban
Kulturbürgermeister von Kirchbach weiht Plastik von Pascal Häusermann ein

Das Vauban erhält ein neues Kunstwerk. Im Beisein des Künstlers Pascal Häusermann kann Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach heute (3.5.) die Plastik „L’art de la guerre“ - die Kunst des Krieges - vor dem Green City Hotel einweihen. Die Plastik ist auf vielfältige Weise mit der Geschichte der Stadt Freiburg und Sébastien Le Prestre, dem Namensgeber des Stadtteils verbunden. Sie spannt einen zeitlichen Bogen vom Freiburg im ausgehenden 17. Jahrhundert über die Zeit der französischen Besatzung am Ende des zweiten Weltkriegs, der Entstehung des Stadtteils Vauban und der neuesten Entwicklung mit Solarsiedlung und Green City Hotel. Parallel zur Einweihung wird eine Broschüre mit Texten von Jolanda Bozzetti, Kunsthistorikerin, und Peter Kalchthaler, Leiter des Museums für Stadtgeschichte, erscheinen.

Mit Hilfe großzügiger Spenden konnte die Stadt Freiburg Ende 2016 das Kunstwerk des Schweizer Künstlers Pascal Häusermann ankaufen. Seine Plastik L’art de la guerre“ hatte Häusermann für die vielbeachtete Ausstellung „Aussichtkunst“ geschaffen, die 2012 auf dem Kanonenplatz am Schlossberg gezeigt wurde. Damals waren dort Kunstwerke von insgesamt 16 Künstlerinnen und Künstlern ausgestellt. Schon 2013 konnte die Arbeit „Rohblock“ von Matthias Dämpfle als Leihgabe des Landes dauerhaft am Schlossberg installiert werden. Dank der Vermittlung der Kuratorin und Projektleiterin der damaligen Ausstellung auf dem Schlossberg, Helga Irion, war es der Stadt nun möglich die Plastik von Pascal Häusermann anzukaufen.

Von Anfang an war klar, dass das Kunstwerk im Stadtteil Vauban eine neue Heimat finden sollte. Gemeinsam mit dem Stadtteilverein Vauban, dem Künstler, der Kunstkommission, den Fachleuten vom Garten- und Tiefbauamte sowie dem Kulturamt konnte ein passender Standort gefunden werden: Der Eingangsbereich des Stadtteils, direkt vor dem Green City Hotel.

Mit dem Kunstwerk „L’art de la guerre“ bezieht sich Häusermann auf den Freiburger Festungsplan von Sébastien Le Prestre de Vauban, der heute noch am Schlossberg nachzuvollziehen ist. Das begehbare Kunstwerk zeigt die Verteidigungsringe um die Innenstadt, welche vom Künstler in verschiedene Ebenen getrennt wurden. Vier gezackte Kreisformen bilden übereinander geschichtet einen kleinen Turm, der in seinen Farben einen bunten Akzent auf dem asphaltierten Platz setzt. Je nach Wetter und Sonnenstand wirft die Plastik ornamentale Schatten auf den Boden.

Bei der Wahl der Farben ließ sich Häusermann von der Farbigkeit der historischen Karte inspirieren: Das Rot des obersten Rings korrespondiert mit den rot gezeichneten Gebäudegrundrissen der Freiburger Innenstadt. Für den zweiten Kranz wählte Häusermann das Gelb aus dem innersten Verteidigungsring. Die beiden unteren Schichten sind in Anlehnung an die Wiedergabe der äußeren Befestigungsmauern des Stadtplans in zwei leicht unterschiedlichen Grüntönen gestrichen.
 
 

 
Karlsruhe: Lahnor Adjei wird neuer Leiter des Badischen Konservatoriums
Gemeinderat wählte Nachfolger von Doris Giebeler in nichtöffentlicher Sitzung

Lahnor Adjei wird neuer Leiter des Badischen Konservatoriums. Der Gemeinderat wählte den Musikpädagogen am vergangenen Dienstag in nichtöffentlicher Sitzung zum Nachfolger von Doris Giebeler. Adjei, 1971 in Nürnberg geboren, studierte zunächst Betriebswirtschaftslehre in Erlangen, dann Musik in den Fächern Horn sowie Orchester- und Chorleitung an der Staatlichen Hochschule für Musik Mannheim.

Von 2002 bis 2004 wirkte Adjei als Generalmusikdirektor und Orchesterintendant am Nationaltheater Ghana, 2005 gründete er das Projektorchester „Young Classic Sound Orchestra“ mit Sitz in Karlsruhe. Ab 2005 unterrichtete er sieben Jahre lang an der Musikschule Waghäusel-Hambrücken. Im November 2012 wechselte er zur städtischen Musikschule Schwäbisch Hall als deren Leiter und etablierte seither neue Veranstaltungsformate und Kooperationsmodelle mit Schulen, Kitas und weiteren Kulturträgern. Lahnor Adjei ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Er tritt seine neue Aufgabe an der Spitze des Badischen Konservatoriums mit seinem rund 3 000 Schülerinnen und Schülern und 80 Lehrkräften zum 1. September an.
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Karlsruhe: Sich wieder engagieren
Akteure für die Faire Woche 2017 gesucht / Stichtag 15. Mai

„Wirtschaftliche Perspektiven für die Produzentinnen und Produzenten im Globalen Süden“, so lautet das Motto der diesjährigen Fairen Woche, die bundesweit vom 15. bis 29. September stattfindet. Seit 2009 beteiligt sich die Stadt Karlsruhe in Kooperation mit dem Weltladen an den Aktionswochen zur Stärkung des Fairen Handels vor Ort. Traditionell findet die Faire Woche in Karlsruhe - auch dieses Jahr wieder - mit einem erweiterten Aktionszeitraum von Anfang September bis Ende Oktober statt.

Alle, die sich mit einer Aktion beteiligen wollen oder fair gehandelte Produkte im Angebot haben, sind eingeladen, sich beim Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe zu melden. Ab sofort nehmen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Anmeldungen für Aktionen und Veranstaltungen entgegen, die den Fairen Handel beziehungsweise das Engagement für Menschenrechte sowie faire und nachhaltige Lebensbedingungen erlebbar machen.

Bis zum 15. Mai 2017 können sich Initiativen, Gruppen, Vereine, Schulen und kirchliche Einrichtungen in Karlsruhe sowie gastronomische Betriebe und Einzelhandelsgeschäfte, die sich mit ihrem Angebot im Programmheft präsentieren möchten, beim Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe melden. Eine E-Mail an umwelt-arbeitsschutz@karlsruhe.de genügt.
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Katzenfutter: Feuchtfutter für die Katze von sehr gut bis mangelhaft
Von sehr gut bis mangelhaft reichen die Qualitätsurteile bei einem Test von 25 Feuchtfutterprodukten für Katzen. Viele der teuren, exklusiv anmutenden Futter kann die Stiftung Warentest nicht empfehlen. Gleich sechs enthalten zu wenig oder zu viel der Schlüsselnährstoffe für Katzen wie Fett, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Jedes zweite Produkt enthält zu viel Phosphor, das den Nieren der Katze schaden kann, fünf Futter überschreiten die Höchstmenge an Natrium, die Wissenschaftler für sicher halten. Das kann Katzen mit Vorerkrankungen schaden. Veröffentlicht ist das Ergebnis des Tests Katzenfutter in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/katzenfutter.

Dass es auch anders geht, beweisen sechs sehr gute und vier gute Katzenfutter. Sie versorgen die Hauskatzen ausgewogen mit Nährstoffen, auch die Fütterungstipps sind überwiegend richtig. Zu den besten Produkten zählen zwei günstige: Die Tagesration für eine 4-Kilo-Katze kostet bei ihnen nur 23 Cent. Ein ebenfalls sehr gutes Futter kostet mit 1,31 Euro Tagesration fast sechsmal so viel.

Sechs Katzenfutter sind mangelhaft, darunter ein Bioprodukt, das 1,53 Euro pro Tagesration kostet. Sie enthalten zu wenig Nährstoffe und bieten als Alleinfutter nicht den richtigen Mix. Jedes zweite Produkt im Test enthält zu viel Phosphor, das auf die Nieren der Tiere schlagen kann. Der Bedarf der deutschen Durchschnittskatze liegt bei 160 Milligramm. Sieben Feuchtfutter erhalten deutlich mehr Phosphor, ein weiteres sogar 1000 Milligramm für eine Tagesdosis.

Der ausführliche Test Katzenfutter erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.04.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/katzenfutter abrufbar.
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Pflege zu Hause: Vermittlungsagenturen für Personal aus Osteuropa
Den Bedarf klären, Hilfe organisieren und auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen, das sind die wesentlichen Aufgaben von Vermittlungsagenturen für osteuropäische Betreuungskräfte in der Pflege. Die Stiftung Warentest hat sich 13 bundesweit tätige Agenturen genauer angesehen. Dabei stand im Fokus, wie gut sie ihre Kernaufgaben erledigen, und auch, wie die Verträge gestaltet sind, die der Kunde abschließt. Kurz: Können sie die Weichen für eine gute Betreuung und Pflege stellen? Sie können – aber sie können auch noch Einiges verbessern.

Es ist nicht illegal, sich eine Betreuungskraft aus Osteuropa für die Pflege zu Hause zu suchen. 266 Vermittlungsagenturen bieten laut Recherche der Stiftung Warentest in Deutschland ihre Dienste an. Dennoch könnte einiges besser laufen, schreibt die Mai-Ausgabe von test (im Juni-Heft geht es um andere Formen der Hilfe). Im Test überzeugen viele Agenturen in puncto Vermittlung, aber alle fallen durch Mängel in der Kundeninformation und in den Verträgen auf: Letztere wiesen zum Teil deutliche Mängel auf, zum Beispiel bei Haftung bei Fehlern und Unfällen der Betreuungskraft. Außerdem scheint es, dass Arbeits- wie auch Pausenzeiten nicht immer eingehalten werden. Hier gibt es einiges zu verbessern.

Wer eine Betreuungsperson sucht, legt zunächst mit der Vermittlungsagentur meist per Fragebogen den individuellen Bedarf fest. Eine Checkliste im test-Heft hilft, wichtige Fragen im Vorfeld zu klären. Die Vermittler leiten dann die konkrete Anfrage an ihre Partnerfirmen im Ausland weiter, von wo aus Personalvorschläge kommen. Diese sollten möglichst aussagekräftig sein. Haben sich die Betroffenen dann für jemanden entschieden, ist die Arbeit der Agentur größtenteils erledigt. Sie sollte aber weiter zur Verfügung stehen für eventuell auftretende Konflikte oder Fragen.

Der ausführliche Test mit Bewertungen der 13 Agenturen erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.04.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/betreuungsdienste abrufbar.
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Fahr­radhelme: Jeder zweite Helm ist gut
Fast jeder zweite Helm im Test ist gut, aber mit zwei Helmen fahren Radler am sichersten. Der Testsieger für 80 Euro und der Zweit­platzierte für 60 Euro schützen nicht nur sehr gut vor Kopf­verletzungen, sondern sitzen auch angenehm. Einige der 15 Helme zeigen jedoch Schwächen, einer besonders beim Unfall­schutz. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest, der ADAC und der österrei­chische Verein für Konsumenten­information (VKI) nach einem Gemein­schafts­test von Fahr­radhelmen für erwachsene Frauen und Männer. Veröffent­licht ist der Test in der Mai-Ausgabe der Zeit­schrift test und online unter www.test.de/fahrradhelme.

Insgesamt schneiden 7 der 15 Helme gut ab. Die beiden besten schützen sogar sehr gut vor Kopf­verletzungen, sitzen komfortabel und lassen viel Luft an den Kopf. Der Dritt­platzierte ist mit einem Preis von 55 Euro einer der güns­tigsten Helme im Test. Doch es gibt auch viel Mittel­maß, zum Teil für deutlich mehr Geld. Abzu­raten ist vom einzigen geprüften Falthelm: Der Overade für 85 Euro soll im Hand­umdrehen einge­klappt und in die Tasche gesteckt werden können. Auf dem Kopf bietet er jedoch von allen getesteten am wenigsten Schutz und ist deshalb nur ausreichend.

Vor allem beim Schläfen­schutz haben viele Anbieter gegen­über dem letzten Test nachgebessert. Denn Stürze auf Stirn und Schläfe sind bei einem Fahr­rad­unfall besonders gefähr­lich. Viele Helm­schalen im aktuellen Test reichen an den Seiten tiefer nach unten und schützen so auch die empfindlichen Schläfen.

Der ausführ­liche Test erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeit­schrift test (ab 27.04.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/fahrradhelme abruf­bar.
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Zucker in Lebens­mitteln: 14 Stück Würfel­zucker in Orangenlimonade
14 Stück Würfel­zucker in 0,5 l Orangenlimonade, 8 Stück Würfelzucker in einer 60-Gramm-Portion Cerealien oder 4 Stück Würfelzucker in einer Portion Tomatensoße. Viele verarbeitete Lebensmittel strotzen nur so vor Zucker. Die Stiftung Warentest hat für die Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test exemplarisch 60 gesüßte Produkte eingekauft und die Anteile an zugesetztem Zucker über die Angaben auf dem Etikett berechnet. Veröffentlicht ist die Untersuchung Zucker in Lebensmitteln auch auf www.test.de/zucker.

Mehr Zucker als 8 Stück Würfelzucker enthalten, sollte man idealerweise am Tag nicht verzehren. Tatsächlich liegt der Pro-Kopf-Verbrauch an Zucker hierzulande aber bei 29 Stück. Die große Mehrheit davon verbirgt sich in verarbeiteten Lebensmitteln, die die Industrie nicht nur Genussmitteln wie Süßwaren, sondern auch Grundnahrungsmitteln zusetzt. Verbraucher sehen sie oft nicht. 17 Würfel Zucker stecken beispielsweise in 0,5 Liter Coca Cola Classic oder Pepsi Cola, die Gehalte an zugesetztem Zucker in vielen 150 Gramm Frucht-Joghurts entsprechen 4 Würfeln, der Zucker in einer 60-Gramm-Portion Kellog’s Smacks gar 8 Würfeln. Frühstückt ein Grundschüler 60 Gramm, hat er schon mehr Zucker intus, als ihm die Weltgesundheitsorganisation (WHO) maximal für den ganzen Tag empfiehlt.

Auch viele Fertigsoßen stecken voller Zucker. Ein guter Esslöffel Barbecue-Soße enthält bis zu 3 Stück Würfelzucker, pro Esslöffel Ketchup kommt man auf 1,5 Würfel, manche Tomatensoße bringt es auf 4 Würfel pro Portion. Für den Verbraucher ist der Gehalt an zugesetztem Zucker nicht leicht zu erkennen. Denn neben Zucker können dies auch Invertzucker und Glukosesirup, Gerstenmalz­extrakt, Dicksäfte oder Honig sein.

Der ausführliche Untersuchung Zucker in Lebensmitteln erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.04.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/zucker abrufbar.
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