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Mittwoch, 18. Mai 2022
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Verschiedenes

 
Glocke abgenommen
TURMRÜCK- UND PFARRHAUSNEUBAU KÖNNEN BEGINNEN

Freiburg. Seit einiger Zeit stand es schon fest, dass die einzige Glocke im Turm der Kreuzkirche bald ihren letzten Schlag machen würde. Jetzt (Montag, 17. Juli 2017) wurde sie aus dem frei stehenden 28 Meter hohen Turm heruntergelassen und in die benachbarte Kirche gebracht. Grund: In der zweiten Augusthälfte wird der Turm abgebaut und gleichzeitig das dahinter liegende Pfarrhaus abgerissen. Bis Ende 2018 / Anfang 2019 soll ein neues Pfarrhaus bezugsbereit sein.

Geplant ist auch ein neuer Glockenturm. Der 1964 fertig gestellte Glockenturm aus Beton war schon seit einiger Zeit als „kritisch“ bewertet worden. Weil der Betonstahl teilweise frei liegt und rostet, platzen immer wieder kleinere Betonstücke ab. Seit zirka fünf Jahren war der Turm, der ursprünglich für ein größeres Geläut ausgelegt war, bereits mit einem Bauzaun gesperrt. Jetzt hat eine Spezialfirma die Glocke, die 1928 von der Karlsruher Firma Bachert gegossen worden war, von ihrer Höhe herab gelassen.
Kurios: Die Bronze-Glocke war nach ihrer Ankunft in Freiburg nur von der Glockengießerei geliehen. Ihr Wert lag Mitte der 60er Jahre bei 1.380 D-Mark, wie Pfarrer Dieter Habel in den Akten recherchierte. Mit ihren 215 Kilogramm erzeugte sie den Grundton Cis. Erst in den 70er Jahren kaufte die Kirche die Glocke, wo sie seither alleine ihren Dienst im Turm tat. Denn zum ursprünglich geplanten Geläut mit fünf Glocken ist es in der Fehrenbachallee nie gekommen. Ob die fast neuzigjährige Glocke ihren Weg zurück in einen neuen Glockenturm findet, ist im Moment völlig offen.

Ein Monteur nimmt die herabgelassene Glocke am Fuß des Turms entgegen / Foto: Markus Pröhmer, Evang. Kirche
 
 

 
Karlsruhe: Immer mehr wilder Müll an Waldparkplätzen
Forstamt bittet um Hinweise auf Ablagerungen und Verursacher

Ob Fastfood-Verpackungen, Bauschutt, Grünabfälle oder ausgedientes Mobiliar – die Wanderparkplätze in den Karlsruher Wäldern werden zunehmend als wilde Müllkippe missbraucht. Allein das städtische Forstamt wendet jährlich rund 45.000 Euro für die Entsorgung illegaler Müllablagerungen auf. Um Naturfreunden den unschönen Anblick zu ersparen, den Wald zu schonen und unnötige Kosten zu vermeiden, bittet das Forstamt um Hinweise auf wilde Ablagerungen und Verursacher unter der Telefonnummer 133-7353.
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Freiburg: Spatenstich auf dem Güterbahnhofareal
Neubau des Freiburger Familienunternehmens HISTORIA

Am 14. Juli feierte das Freiburger Familienunternehmen HISTORIA sein dreißigjähriges Bestehen mit dem Spatenstich für einen neuen Firmensitz auf dem Güterbahnhofareal. Das Grundstück in der Berta-Ottenstein-Str. 19 wurde durch die Freiburg -S- Wirtschaftsimmobilien GmbH & Co. KG (fwi), eine gemeinsame Tochter der FWTM und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, vermittelt. Die fwi freut sich über die Ansiedlung der HISTORIA GmbH im nördlichen Teil des Güterbahngeländes, neben der noch sieben weitere regionale Handwerks- und Produktionsbetriebe bauen werden.

Unter www.historia.net und als Lieferant für andere Shops bietet HISTORIA vor allem alte Original Zeitungen an. Über 5 Millionen Exemplare stehen zur Verfügung, die Kunden vor allem als Geburtstags- oder Firmenjubiläumsgeschenke bestellen. Auch im Sortiment: Jahrgangsweine und -Spirituosen. Dazu kommen einzigartige personalisierte Geschenkideen. Ein Unternehmen wie HISTORIA gibt es nur in Freiburg und es beliefert von hier ganz Europa. Das Unternehmen mit rund 20 Festangestellten wird durch Sophie Bender und ihren Vater Joseph Nietfeld, der den Betrieb vor 30 Jahren gegründet hat, geleitet.

Über Freiburg -S- Wirtschaftsimmobilien GmbH & Co. KG (fwi):
Die fwi vermittelt seit 23 Jahren gewerblich nutzbare Immobilien zum Kauf oder zur Anmietung. Zudem ist die fwi kompetent in den Bereichen Marktanalyse, Flächenrecycling von Brachflächen, Altlastensanierung, Erschließung von Nutzungskonzepten und der Bewertung von Grundstücken. Die fwi ist eine gemeinsame Tochtergesellschaft der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG.

Weitere Informationen im Internet ...
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Sommerfest im Evangelischen Stift Freiburg
Mit einer Spende in Höhe von 7.000 € an den Freundeskreis des Evangelischen Stift Freiburg ermöglichte die Edith-Mühlschlegel-Stiftung den Kauf einer Rikscha.

Am 12. Juli 2017 präsentierte der Freundeskreis mit der Rikscha eine neue Spende an das Evangelische Stift Freiburg. Das von einem Elektromotor unterstützte Dreirad wird fortan für Ausfahrten der Bewohnerinnen und Bewohner in die Umgebung eingesetzt. Zwei Personen finden in der Rikscha bequem Platz, die dank des Elektromotors ohne großen Kraftaufwand gefahren werden kann. Alle Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen, die die Rikscha fahren, werden zuerst ausführlich in deren Gebrauch eingeführt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Der Freundeskreis nutzte das Sommerfest, um die Rikscha vorzuführen. Annette Theobald, Vorstandsmitglied des Freundeskreises, durfte als erste Passagierin bei der Jungfernfahrt dabei sein. Sie hatte den Kontakt zum entscheidenden Geldgeber geknüpft: Die Edith-Mühlschlegel-Stiftunghatte mit einer Spende in Höhe von 7.000 € an den Freundeskreis die Anschaffung der Rikscha ermöglicht. Stiftungsvorstand Mathias Hecht freute sich zu sehen, dass die Rikscha großen Anklang bei den Bewohnerinnen und Bewohnern fand.

Hartmut von Schöning, Vorstand des Evangelischen Stift Freiburg, und die Leiterinnen und Leiter der Einrichtungen Freiburg, Isabel Schweier, Sabine Oheim und Alexander Weißer bedankten sich im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner herzlich für diese großzügige Unterstützung.
 
 

 
Ehrenkirchen: „Vielfalt im Betrieb (ViB)“
Viertes Treffen des Unternehmensnetzwerks Südlicher Oberrhein

Genau ein Jahr nach der Auftaktveranstaltung in Freiburg und Folgeveranstaltungen in Lahr und Emmendingen trafen sich Unternehmen am 11. Juli 2017 erneut, um sich über die Herausforderungen und Chancen beim Thema Vielfalt in der Belegschaft auszutauschen. Die jetzige Veranstaltung im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald widmete sich unter dem Titel „Wer hat das Handicap?! – Suchen finden und gefunden werden“ dem Themenfeld Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen.

Die bisherigen Treffen des Unternehmensnetzwerks waren den Themen kulturelle Vielfalt im Unternehmen bzw. Integration von internationalen Fachkräften, Menschen mit Behinderungen, Auszubildenden, Langzeitarbeitslosen und Geflüchteten in den Betrieb sowie dem Themenfeld Employer Branding gewidmet.

Im Rahmen des jüngsten Treffens erhielten die Unternehmen ein Impulsreferat zum Thema „Menschen mit Behinderungen – eine Zielgruppe mit Potenzial“. Der Referent Reinhard Wagner hat aufgrund seiner Funktion bei der Fraport AG langjährige Erfahrung in Sachen Beschäftigung von Menschen mit Handicap. Außerdem ist er im Vorstand des UnternehmensForums, das jährlich den Inklusionspreis an Arbeitgeber unterschiedlicher Größenklassen verleiht. Diese Arbeitgeberinitiative agiert bundesweit und branchenübergreifend: Sie ermöglicht praxisnahen Austausch und Wissenstransfer.

Dies steht auch im Mittelpunkt des Unternehmensnetzwerks „Vielfalt im Betrieb“. So kamen bei diesem Treffen Best PracticeBeispiele aus den Bereichen Gastronomie, technischer Fachhandel und Logistik im Rahmen einer Podiumsdiskussion zu Wort. Anke Dallmann, Behindertenbeauftragte des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald entlockte als Moderatorin den PodiumsteilnehmerInnen Informationen und Tipps zum Einsatz und zur Integration dieser Zielgruppe in das Unternehmen.

Vertieft wurden die Fragen rund um die Rekrutierung und Einstellung von Menschen mit Behinderungen, aber auch den Umgang während des Vorstellungsgesprächs im Rahmen von Thementischen. Die hier ebenfalls anwesenden Experten/Expertinnen verschiedener Organisationen standen den Teilnehmern außerdem für Fragen zur möglichen Gewährung von Unterstützung zur Verfügung.

Die Resonanz der 40 Teilnehmer war durchgehend positiv. Die Veranstalter zogen nach dem Treffen ebenfalls eine positive Bilanz und wollen das Netzwerk auf jeden Fall weiterführen. Das nächste Treffen des Unternehmensnetzwerks Südlicher Oberrhein „Vielfalt im Betrieb (ViB)“ findet am 21. November 2017 in Freiburg statt und wird sich dem Thema „Aktiv rekrutieren – Ja! Aber wie?“ widmen.

Das Unternehmensnetzwerk wird als Kooperationsveranstaltung vorbereitet und moderiert von der FWTM, dem Welcome Center Freiburg-Oberrhein, der IHK Südlicher Oberrhein, der Handwerkskammer Freiburg, der Agenturen für Arbeit Freiburg und Offenburg sowie der Wirtschaftsförderung Region Freiburg und steht unter der Schirmherrschaft der Fachkräfteallianz Südlicher Oberrhein.

Unternehmen jeder Größe und Branche haben die Möglichkeit, sich themenspezifisch zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und Kooperationen mit anderen Unternehmen einzugehen. Betriebe aus der Region Südlicher Oberrhein, die sich mit dem Thema „Vielfalt im Betrieb“ im eigenen Unternehmen auseinandersetzen möchten, sind herzlich zu den Netzwerktreffen eingeladen.

Die Netzwerktreffen sind kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie im Internet ...
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Freiburg: Person unter Straßenbahn ...
Die Feuerwehr Freiburg rückte am Mittwochnachmittag (12.7.) mit dem Rüstzug der Berufsfeuerwehr zu einem schweren Verkehrsunfall in der Basler Straße Ecke Schwimmbadstraße aus. Eine Radfahrerin wurde vermutlich beim Überqueren der Schienen von einer Straßenbahn erfasst und unter dem Fahrzeug eingeklemmt.

Nach einer schnellen Erkundung veranlasste der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr den Rückbau der Frontschürze an der Straßenbahn um dem Rettungsdienst einen schnellen Zugang zu ermöglichen. Glücklicherweise war die Person nicht direkt eingeklemmt, so dass durch langsames Rückwärtsfahren die Befreiung gelang. Parallel dazu hatten die Einsatzkräfte pneumatische Hebezylinder in Stellung gebracht um eine alternative Rettungsmethode bereit zu haben.

Bereits 18 Minuten nach der Alarmierung konnten die Einsatzkräfte die Person befreien und an den Rettungsdienst übergeben. Mit dem Rettungswagen wurde die Person vom Notarzt in eine Freiburger Klinik eingeliefert.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen ...
 
Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Über 100.000 Besucher auf dem 46. Freiburger Weinfest
Knapp über 100.000 Freiburger und auswärtige Gäste besuchten an den vergangenen sechs Tagen das 46. Freiburger Weinfest. Damit ist zum zweiten Mal nach 2015 die höchste Anzahl an Weinfestbesuchern erreicht. Das Freiburger Weinfest bildet den Höhepunkt im Freiburger Festkalender und zählt zu den bedeutendsten Weinfesten in der Region. Auch in diesem Jahr war die Stimmung bei den Besuchern sehr gut und das Fest verlief ohne Störungen. Die ersten drei Tage waren geprägt durch hochsommerliche Temperaturen, wohingegen von Sonntag bis Montag Wetterumschwünge wie im April vorherrschten. Am Freitag und Samstag saßen viele Besucher weit über das Festgelände hinaus in der Stadt und tranken gemütlich den Wein aus der Region. Die Bächle in den benachbarten Straßen rund um den Münsterplatz luden zum Abkühlen ein.

FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann: „Die gute Mischung aus badischen Weinen und Sekten, hochwertiger Gastronomie und einfachen Speisen stimmt. Das zeigt das bunt gemischte Publikum auf dem Freiburger Weinfest.“

Der besucherstärkste Tag war der Freitag mit 32.000 Besuchern, dicht gefolgt vom Samstag mit 30.000 Besuchern. Die Weinwirtschaft ist mit dem Freiburger Weinfest sehr zufrieden, insbesondere damit, dass erneut auch viele junge Besucher gezählt werden konnten.
 
 

 
Freiburg: ASF ändert ab 31. Juli ihren Abfuhrplan
22.000 Freiburger Haushalte sind betroffen

Die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) ändert ab Montag, den 31. Juli, ihren Abfuhrplan. Anlass ist die anwachsende Bevölkerungszahl in Freiburg und damit auch die wachsenden Aufgaben der ASF bei der Abfallentsorgung. Um die Veränderung der Freiburger Stadtteile in ihrer Entsorgungslogistik zu berücksichtigen, muss die ASF ihren Tourenplan ab 31. Juli umstellen.

Die letzte Änderung des Müllabfuhrplans fand 2003 statt und wirkte sich auf das gesamte Stadtgebiet aus. In Freiburg sind rund 105.000 private Haushalte gemeldet, auf etwa zwanzig Prozent wirkt sich die geplante Umstellung aus. In insgesamt 268 Straßen verschiebt sich ab dem 31. Juli der Müllabfuhrtag oder die Abfuhrwoche. Der Wechsel des Wochenrhythmus‘ führt dazu, dass die Anwohnerinnen und Anwohner einzelner Straßen ausnahmsweise drei Wochen auf die Abholung ihres Altpapiers, Restmülls und der gelben Säcke warten müssen. Zum Überbrücken der Wartezeit stellt die ASF kostenlose Restmüllsäcke zur Verfügung. Biotonnen und Restmüllbehälter mit wöchentlicher Abfuhr werden im gewohnten Rhythmus entleert. „Diese Umstellung gilt dann für die nächsten Jahre, unser Tourenplan wird so schnell nicht wieder geändert“, erklärt Michael Broglin, Geschäftsführer der ASF.

Alle betroffenen Haushalte, Hausverwaltungen und Betriebe schreibt die ASF rechtzeitig an und informiert sie über ihren neuen Entsorgungstermin. Wer kein Schreiben der ASF erhält, ist nicht betroffen.

Die betroffenen Straßen und die neuen Abfuhrtermine werden ab Mitte Juli auf der ASF-Webseite veröffentlicht. Zusätzlich liegt der neue Abfuhrplan in gedruckter Form beim Bürgeramt, Bürgerberatung im Rathaus, in den Ortsverwaltungen, bei der ASF und bei den Recyclinghöfen aus.
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