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Sonntag, 23. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Evangelische Sozialstation nun auch am Tuniberg
Pflegekräftemangel: Umstrukturierung bei der Kirchlichen Sozialstation Tuniberg

Freiburg. Die Evangelische Sozialstation wird ab 1. Juni auch am Tuniberg tätig sein. Grund: Die kleine „Kirchliche Sozialstation Tuniberg e.V.“, die bisher pflegebedürftige Patienten zu Hause versorgte, hat akuten Mangel an Pflegefachkräften. Deshalb hat der Vorstand des in ökumenischer Trägerschaft bestehenden Vereins sich an die größere Schwester aus der Stadt gewandt mit der Bitte, die ambulante pflegerische Versorgung auch für die Tuniberggemeinden zu übernehmen. Laut Konrad Wernet vom Vorstand der Sozialstation Tuniberg ändere sich dadurch für die Patienten nur wenig: „Die Evangelische Sozialstation übernimmt unsere Belegschaft und stellt sicher, dass die Patienten verbindlich und durch die vertrauten Pflegekräfte wie bisher bestens zu Hause betreut werden“, betont er. Die acht verbliebenen Mitarbeitenden werden von der Evangelischen Sozialstation Freiburg übernommen.

Mit dem Einstieg am Tuniberg wird die Evangelische Sozialstation die Zahl der Pflegefachkräfte in dem neuen Einsatzgebiet aufstocken und auf zunächst 14 Mitarbeitende erhöhen. „Wir werden die Qualität weiter ausbauen“, erklärt Johannes Sackmann, hauptamtlicher Vorstand der Evangelischen Sozialstation. Die Evangelische Sozialstation Freiburg ist bisher in vier Pflegestützpunkten für das gesamte Stadtgebiet organisiert und versorgt mehrere hundert Patienten. Die „Kirchliche Sozialstation Tuniberg e. V.“ hatte seit 1995 die ambulante pflegerische Versorgung rund um den Tuniberg übernommen und seither mit der Evangelischen Sozialstation aus der Stadt immer wieder kooperativ zusammengearbeitet. Der Verein wird seine Nachbarschaftshilfe beibehalten, ebenso eine Betreuungsgruppe. Geplant sei, dass in Opfingen nun der fünfte Pflegestützpunkt der Evangelischen Sozialstation Freiburg eingerichtet wird, von dem aus pflegebedürftige Patienten in Tiengen, Munzingen, Waltershofen und Opfingen versorgt werden.
 
 

 
Babysitter gesucht? - Unterstützung im Alltag gewünscht?
Das neue Serviceportal erleichtert die Suche

Die Babysitterbörse und die Senioren-Service-Börse sind kostenfreie Angebote des Studierendenwerks Freiburg. Ziel ist es, geeignete Studierende schnell und unkompliziert an Eltern oder Seniorinnen und Senioren zu vermitteln.

Mit den Änderungen zum Mai 2017 ist dies jetzt noch einfacher möglich: Eltern, die einen Babysitter benötigen oder Seniorinnen und Senioren, die sich Hilfe im Alltag wünschen, können ihr Angebot selbständig in unserer Jobbörse im Serviceportal einstellen. Somit sind sie unabhängig von den Öffnungszeiten des Infoladens und können die eigene Anzeige nach Bedarf anpassen oder deaktivieren. Weiterhin werden Anfragen natürliche auch gerne telefonisch entgegengenommen.
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Finanztest Spezial Ihre Rente: Gute Planung bringt mehr Geld im Alter
Ruhestand – endlich nur noch Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Aber wer im Rentenalter gut leben möchte, muss finanziell auch gut abgesichert sein. Das erfordert unbedingt die richtige Planung. Das Spezialheft Ihre Rente ist der Wegweiser was zu tun ist. Wann ist eine Beratung sinnvoll, welche Rente eignet sich für wen, wie geht man flexibel in Rente und wie ergänzt man die Rente wirklich gut?

Auch in den letzten Jahren vor der Rente müssen noch wichtige Entscheidungen getroffen werden. Will man früher in Rente gehen oder sogar länger arbeiten? Beide Varianten verändern die Rente und zwar ein Leben lang. Die Konsequenzen müssen daher gut überlegt sein. Viele Handlungsoptionen bei der Rentenversicherung sind kaum bekannt. In dem Spezialheft finden sich alle Tipps, damit man später gut vorbereitet in den Ruhestand gehen kann.

Seit Anfang 2017 bietet die Flexi-Rente neue Möglichkeiten der Rentengestaltung. Beispielsweise können Rentner, die noch arbeiten möchten, auch weiter in die Rentenkasse einzahlen, wenn sie bereits volle Regelaltersrente beziehen. Dadurch erhöhen die Beiträge des Rentners und des Arbeitgebers die Rente im Folgejahr.

Jeder muss selbst seinen individuellen Renten-Plan erstellen. In dem Heft der Stiftung Warentest werden alle Optionen dafür aufgezeigt und ausführlich erklärt. Viele Tipps und Beispielrechnungen helfen alles zu verstehen, damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden können.

Das Spezialheft Ihre Rente hat 114 Seiten und ist für 8,50 Euro ab 27. Mai 2017 im Handel erhältlich oder kann online unter www.test.de/rentenplanung bestellt werden.
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Karlsruhe: Konkurrenz durch Privatvermietungen ?
Gutachten untersucht Auswirkungen auf Hotelmarkt und Wohnungsmarkt in Karlsruhe

Die Ergebnisse des Gutachtens „Analyse und Bewertung des Marktes Wohnen auf Zeit und Privatvermietung in Karlsruhe 2017“ der ghh consult GmbH wurden heute dem Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) sowie dem Ausschuss für Wirtschaftsförderung vorgestellt.

Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz erläuterte, dass das wichtigste Ziel des Gutachtens eine quantitative und qualitative Analyse des Marktes „Wohnen auf Zeit“ und „Privatvermietung“ in Karlsruhe war und aufgezeigt werden sollte, ob und welche Konkurrenzsituation sich für die Hotellerie und den Wohnungsmarkt in Karlsruhe ergibt.

Derzeit werden im Karlsruher Stadtgebiet 251 Privatunterkünfte als ganze Unterkunft (107), Privatzimmer (133) oder Gemeinschaftszimmer (11) über mindestens 20 verschiedene Internetplattformen wie Airbnb, Bedandbreakfast.eu, flat4day.com etc. von privaten oder kommerziellen Anbietern vermarktet und auch in signifikantem Maße vermietet. Räumlich sind sie auf das ganze Stadtgebiet verteilt, allerdings mit einem Schwerpunkt von 62 Prozent in der Innenstadt sowie den angrenzenden gründerzeitlichen Stadtteilen Ost-, Süd-, Südwest- und Weststadt. Die Preise sind niedrig und mit dem Niveau der günstigsten 2-Sterne-Hotels in Karlsruhe zu vergleichen.

Die Übernachtungsgäste sind dabei keineswegs nur Privatleute (40 bis 45 Prozent), sondern bereits zu einem Drittel Geschäfts- oder Messereisende, zu 10 Prozent Studierende/Praktikanten und zu 10 Prozent Wohnungssuchende. In Zeiten von Engpässen (etwa bei Messen und Kongressen) wird zunehmend auch von Geschäftsreisenden auf diesen Markt ausgewichen. Außerdem nimmt die Zahl der Buchungen über die Portale stetig zu.

Das derzeitige Angebotsvolumen, in Betten umgerechnet, ergibt die Bereitstellung von 500 – 750 Betten im gewerblichen Beherbergungssektor, das heißt, diese Privatunterkünfte bieten 7,5 bis 11,2 Prozent der Betten der Karlsruher Hotellerie noch zusätzlich an. Umgerechnet auf Übernachtungen ergeben sich 36.000 bis 45.000 Übernachtungen pro Jahr, die den wirtschaftlichen Betrieb von 1 bis 2 Hotelbetrieben mit 80 bis 100 Zimmern erlauben würden, beziehungsweise derzeit einen Anteil von 3,3 bis 4,1 Prozent der 1,1 Millionen Karlsruher Übernachtungen im Jahr ausmachen. Dieses Volumen sei noch keine scharfe, jedoch schon wahrnehmbare Konkurrenz für die klassische Hotellerie.

In Zukunft wird nach Einschätzung der Gutachter die Konkurrenzsituation zur klassischen Hotellerie als auch zum Wohnungsmarkt weiter zunehmen. Die Prognose 2030 geht, konservativ gerechnet, mit jährlichen Steigerungsraten von 5 bis 8 Prozent pro Jahr von dann 473 bis 683 Privatunterkünften und einem Privatunterkunfts-Übernachtungsvolumen von rund bis zu 122.000 Übernachtungen aus, was in 2030 einem Anteil von etwa 8 Prozent aller dann Hotelübernachtungen in Karlsruhe entspricht. Die Konkurrenz zur klassischen Hotellerie wäre damit spürbarer.

Außerdem werden über Internetportale Wohnungen und Appartements auf Zeit beworben, zumeist mit einer Mietmindestdauer von einem Monat oder mehr. Das sind in Karlsruhe aktuell 114 vollmöblierte Wohneinheiten sowie 64 möblierte Studenten-WG-Zimmer. Diese werden derzeit von 17 Internetportalen -wie immonet, immowelt, studenten-wg, homecompany- Wohnen auf Zeit angeboten. Genutzt werden sie nicht nur von Privatpersonen, Studierenden und Wohnungssuchenden, sondern auch von Geschäftsreisenden für Longstays. Die angebotenen Wohnungen/Appartments sind relativ gleichmäßig auf das Stadtgebiet verteilt, während die WG-Zimmer häufig in der Oststadt (20 Prozent), in der Innenstadt (12 Prozent), Weststadt, Neureut und Durlach (je 9 Prozent) liegen.

Die Konkurrenzsituation zwischen „Wohnen auf Zeit“ und der klassischen Hotellerie ist für die Zielgruppe der Geschäftsreisenden, der Messe-, Kongress- oder Tagungsreisenden sowie der Privatpersonen als sehr gering einzuschätzen, da meist Mindestmietzeiten von einem Monat Bedingung sind. Lediglich für Longstay-Geschäftsreisende ist der Aufenthalt hier günstiger als in der Hotellerie, bei gleichzeitig höherem Komfort und damit Konkurrenz bei dieser Zielgruppe. Die Konkurrenzsituation zum Wohnungsmarkt für Studierende, Auszubildende sowie allgemein für Singlehaushalte ist mit 114 Wohneinheiten und 64 WG-Zimmern zwar im Vergleich zu allen Einzimmerappartements und WG-Zimmern in Karlsruhe noch relativ überschaubar, dennoch entspricht dieses derzeitige Volumen in etwa dem Zimmerangebot von einem Studierendenwohnheim. Auch hier kann es zu einer Ausweitung des Angebots im nächsten Jahrzehnt kommen.

Bürgermeisterin Luczak-Schwarz betonte, dass die mögliche Ausweitung dieser Angebote in den nächsten Jahren genau beobachtet werde und gegebenenfalls Schritte zur Eindämmung eingeleitet würden. "Wir wollen weder nennenswerte Konkurrenz zu unserer Hotellerie zulassen, noch den ohnehin engen Wohnungsmarkt für Studierende und Auszubildende weiter wachsendem Druck ausgesetzt sehen." Luczak-Schwarz ermunterte die Hotellerie aber auch, "dem Trend mit eigenen Überlegungen und innovativen Angeboten zu begegnen".
 
 

 
ÖKO-TEST: Rückkauf von Rentenabschlägen
Spendabler Staat

Wer ab 50 freiwillig Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung steckt, macht ein gutes Geschäft. Denn unterm Strich bringt das mehr Geld als jede private Vorsorge. Darauf macht das ÖKO-TEST-Magazin aufmerksam. Doch ganz ohne Haken ist auch der Rückkauf von Abschlägen nicht.

Vor allem die Generation 50+ stellt sich die bange Frage, ob die Rente wohl reichen wird. Der Blick in die Renteninfo, die von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) verschickt wird, führt oft zu tiefer Verunsicherung. Denn immer mehr Bürger bezweifeln, dass die drohenden Lücken mit zusätzlicher privater Altersvorsorge geschlossen werden können. Was dabei jedoch oft übersehen wird: Arbeitnehmer, die mindestens 50 Jahre alt sind, können ̶ unter bestimmten Bedingungen ̶ freiwillig mehr Geld in die gesetzliche Rente einzahlen und so ihr Alterseinkommen aufbessern. Das lohnt sich im derzeitigen Niedrigzinsumfeld besonders. Denn die Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung ist mit rund drei Prozent zwar nicht üppig, doch vor dem Hintergrund von verschwindend geringen Minizinsen für risikolose Geldanlagen ausgesprochen attraktiv.

Allerdings müssen gesetzlich Krankenversicherte auf ihre gesetzliche Rente später Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Fließt das Geld dagegen in eine private, ungeförderte Rentenversicherung bleibt die spätere Leistung meist abgabenfrei. Die neue Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt aber, dass die gesetzliche Rente auf Basis der garantierten Leistung trotz aller Abzüge nicht zu toppen ist. In einem Musterfall hat das Verbrauchermagazin ausgerechnet, dass der Staat garantiert bis zu 744 Euro mehr Rente im Jahr zahlt als die privaten Versicherer.

Das ÖKO-TEST-Magazin Juni 2017 gibt es seit dem 26. Mai 2017 im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
Pflanzenbewässerung: Durst­löscher für den Urlaub ab 10 Euro
Pflanzen auf Balkon und Terrasse, aber auch Zimmerpflanzen können im Urlaub wunder­bar über­leben, wenn die richtige Pflanzenbewässerung gewählt wird. Zwei Drittel der geprüften Produkte schneiden bei einem Test der Stiftung Warentest gut ab. Doch bei insgesamt fünf Test­kandidaten haben die Prüfer wegen drohender Wasser­schäden oder sogar Strom­schlaggefahr Noten abge­wertet, drei Produkte sind sogar nur mangelhaft. Dies ist das Ergebnis eines Tests von 16 Pflanzenbewässerungs­systemen, die für die Urlaubs­zeit angeboten werden und sich ohne Wasser­anschluss betreiben lassen. Veröffent­licht ist er in der Juni-Ausgabe der Zeit­schrift test und online unter www.test.de/pflanzenbewaesserung.

Für Balkon und Terrasse sind Blumenkästen und -kübel mit integriertem Wasser­reservoir eine gute Wahl, die schon für 11 Euro pro Stück zu haben sind. Fehlt der Nach­bar fürs gelegentliche Nach­gießen, sind auto­matische Systeme eine gute Alternative. Sie kosten ab 64,50 Euro und funk­tionieren auch bei einer mehr­wöchigen Urlaubs­abwesenheit. Für Zimmerpflanzen bietet sich ein Plastikvogel an, der für 10 Euro zu haben ist und über einen tönernen Fuß regel­mäßig Flüssig­keit abgibt. Für längere Abwesenheit eignen sich Tonkegel, die 14,10 Euro für sechs Stück kosten. Bei viel Grün empfiehlt sich ein Urlaubs­bewässerungsset mit Schläuchen für 133 Euro.

Beim Royal-Gardiner-Bewässerungs­system vom Versandhändler Pearl besteht Strom­schlaggefahr. Deshalb hatte die Stiftung Warentest bereits während der Test­phase davor gewarnt. Die Stiftung Warentest rät, den Aufwand für das Installieren und Einstellen nicht zu unterschätzen und das Bewässerungs­system früh­zeitig vor dem Urlaub auszupro­bieren.

Der ausführ­liche Test Pflanzenbewässerung erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.05.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/pflanzenbewaesserung abrufbar.
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Risikolebensversicherung: Teure Verträge kosten dreimal so viel
Die Leistungen von Risikolebensversicherungen unterscheiden sich kaum, doch es lohnt sich, die Preise zu vergleichen. Die Stiftung Warentest hat für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest die Angebote von 40 Versicherern untersucht und große Preisunterschiede festgestellt. Teure Verträge kosten dreimal so viel wie günstige, ohne entscheidende Vorteile zu bieten. Die Ergebnisse sind auch unter www.test.de/risikolebensversicherung veröffentlicht.

Sehr zu empfehlen ist eine Risikolebensversicherung für Menschen, die Angehörige abzusichern haben, vor allem für junge Paare und Familien. Der Schutz kostet nicht viel. Ein 35-jähriger Modellkunde zum Beispiel zahlt 210 Euro jährlich im Nichtrauchertarif für 250.000 Euro Versicherungssumme, wenn er beim günstigsten Anbieter auf 30 Jahre Laufzeit abschließt. Die Versicherungssumme sollte das Drei- bis Fünffache des Jahresbruttoeinkommens betragen. Wer zusätzlich Kredite aufgenommen hat, sollte diese Beträge hinzurechnen.

Die meisten Tarife im Test bieten eine Nachversicherungsgarantie. Damit kann der Kunde später bei Bedarf die Versicherungssumme erhöhen.

Finanztest ermittelt für alle individuell die günstigsten Angebote. Unter www.test.de/analyse-risikoleben findet sich der Fragebogen. Der Service kostet 10 Euro.

Der ausführliche Test erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 17.05.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/risikolebensversicherung abrufbar.
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Krankenkassen: Wechseln lohnt sich oft und ist einfach
Ob günstiger Beitrag oder Zuschüsse für Extraleistungen – ein Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse lohnt sich oft und ist einfach. Die Zeitschrift Finanztest stellt im aktuellen Vergleich von Krankenkassen große Unterschiede fest, beim Preis und bei den beliebten Zusatzangeboten Zahnreinigung und Osteopathie.

Die aktuellen Beitragssätze liegen zwischen 14,9 und 16,4 Prozent. Die günstigsten Kassen sind aber nur regional verfügbar, bundesweit liegt der niedrigste Satz bei 15,19 Prozent. Im laufenden Jahr haben zwei allgemein zugängliche Krankenversicherungen ihre Beiträge erhöht – nach 19 Kassen zum Jahreswechsel.

Wer zum Beispiel 2900 Euro im Monat brutto verdient, kann durch einen Wechsel von der teuersten zur günstigsten bundesweiten Kasse jährlich 386 Euro sparen. Das Finanzamt kassiert aber einen Teil der Ersparnis: Wer weniger Beitrag zahlt, musst mehr von seinem Gehalt versteuern.

Auch ein Blick auf die angebotenen Extras kann sich lohnen. Bei Osteopathie reichen die Zuschüsse von 0 bis 500 Euro pro Jahr. Und 27 der untersuchten 75 Krankenkassen bieten Zuschüsse von 50 Euro oder mehr für eine Zahnreinigung beim Wunschzahnarzt. Erfreulich: Es gibt durchaus günstige Kassen mit guten Extraleistungen.

Detaillierte Beitragssätze und Leistungen erscheinen in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 17.05.2017 am Kiosk) und sind in der Daten­bank unter www.test.de/krankenkassen abrufbar.
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