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Montag, 4. März 2024
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Verschiedenes

 
Kostenfreie Europa-Park Hotel App verfügbar
Bequem online informieren und buchen

Mit einer Übernachtung in den Europa-Park Hotels können Groß und Klein ihren Besuch in Deutschlands größtem Freizeitpark und einen ereignisreichen Tag in perfekter Atmosphäre ausklingen lassen. Je nach Laune laden die fünf parkeigenen 4-Sterne Hotels dabei zu weiteren Abenteuern und Entdeckungen oder zum Erholen und Entspannen ein. Abgesehen davon genießen die Gäste in den mehrfach ausgezeichneten Erlebnishotels nicht nur ein detailgetreues Ambiente und höchsten Komfort, sondern auch zahlreiche Vorteile und exklusive Angebote. Um ihren Aufenthalt im Vorfeld wie auch vor Ort künftig noch besser planen zu können, steht den Besuchern ab sofort eine eigene Europa-Park Hotel App zur Verfügung.
 
 

 
Drei Freiluftkonzerte in Freinburg
Am Sonntag, 5. August, gibt es drei Freiluftkonzerte. Um 11 Uhr die Akkordeon-Gilde Freiburg im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigiert wird die Gilde von Sabine Schmitt. Um 11 Uhr spielt die Rathausmusik Freiburg am Waldsee. Um 15 Uhr spielt sie nochmals auf der Seebühne im Seepark. Dirigiert wird die Rathausmusik jeweils von Clemens Gastaldo.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen online ...
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Karlsruhe: Temperaturen sorgen für Überhitzungsgefahr
Gesundheitsdezernent bittet Nachbarn und Freunde um Mithilfe

Wenn das Thermometer in Karlsruhe wieder deutlich über die 30 Grad- Marke klettert, zieht es die Sonnenhungrigen in Freibäder, Parks und Straßencafés. Bei einer so ungewöhnlich langen Hitzeperiode, wie sie derzeit nicht nur der Südwesten erlebt, kann die schwüle Luft mit tropisch hohen Nachttemperaturen aber auch zur Belastung werden.

Besondere Gefahr für ältere und kranke Menschen

Insbesondere ältere und kranke Menschen können bei Hitze gefährdet sein, weil im Alter die Fähigkeit zu Schwitzen und das Durstgefühl abnehmen und Erkrankungen und Medikamente die Wärmeregulierung einschränken können. Daher appelliert Bürgermeister Klaus Stapf an die Karlsruherinnen und Karlsruher: "Schauen Sie bitte auch nach Ihren Nachbarn und Freunden, die alleine leben. Unterstützen Sie sie, dass sie genügend trinken und sich abkühlen, und benachrichtigen Sie bei Anzeichen einer gesundheitsgefährdenden Überhitzung einen Arzt." Allen Bürgerinnen und Bürgern empfiehlt der Gesundheitsdezernent die Alltagsgeschwindigkeit zu reduzieren und kleine Schattenpausen einzulegen.

Trinkwasser der Stadtwerke an vielen Stellen im Stadtgebiet

Um die Hitze möglichst gut zu bewältigen, empfiehlt der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe viel zu trinken, leichtes Essen und wenig Bewegung in der Mittagssonne. Ausreichend über den Tag verteilt zu trinken hilft dem Körper, mit der Wärmebelastung zurecht zu kommen. Das Trinkwasser der Karlsruher Stadtwerke bietet sich mit seiner hohen und stetig überprüften Qualität als Durstlöscher besonders an. Eine kleine Trinkflasche oder der neue Karlsruher Fächerbecher lassen sich an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet mit Wasser auffüllen und bieten sich zum Mitnehmen für unterwegs an. Die Trinkwasser-App der Stadtwerke zeigt die Trinkmöglichkeiten in öffentlichen Räumen an.

Alltagstipps gegen Hitzebelastung

Vermeiden sollte man Sport bei hohen Temperaturen, Aktivitäten und Erledigungen im Freien sind vor allem in den Morgen- oder Abendstunden ratsam. In der Wohnung sollte das Lüften auf die kühleren Stunden beschränkt werden und am Tag die Wohnung so weit wie möglich verschattet werden. Dazu sind außen liegende Fensterläden, Rollläden, Jalousien oder Stoffrollos geeignet. In der Stadt hilft es, sich im Schatten aufzuhalten, Pausen auf beschatteten Sitzbänken einzulegen oder die kühlende Wirkung der Grünflächen, Brunnen und Schwimmbädern zu nutzen.

WEITERE INFOMÖGLICHKEITEN:
- Flyer mit Trinktipps, erhältlich beim Umwelt-und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe und unter www.karlsruhe.de/b3/natur_und_umwelt/klimawandel/info_oeffentlichkeit.
- Trinkwasser-App der Stadtwerke Karlsruhe - zeigt die Trinkmöglichkeiten im öffentlichen Raum im Stadtgebiet.
- Die Initative "Refill" hat unter www.refill-deutschland.de zusammengestellt, wo kostenlos Leitungswasser in mitgebrachte Gefäße abgefüllt werden kann.
- Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes unter www.dwd.de
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Zehn Jahre "einfach helfen e.V."
Einfach anders feierte der Verein „einfach helfen“ am Mittwochabend seinen 10. Geburtstag: Auf großen Tafeln war ein Ausschnitt des Vereinslebens und von einzelnen Hilfsprojekten dokumentiert. Zwei Redebeiträge der Vorsitzenden Mauritia Mack und von Bürgermeister Kai-Achim Klare eröffneten den Abend und schon war genügend Zeit für das Zusammensein und das Gespräch zwischen Gästen, Mitgliedern, Gönnern, Spendern und auch Betroffenen – die einfach andere Alternative der Feier eines Jubiläums.

Trotz hochsommerlichen Temperaturen hatten sich sehr viele Gäste im Hotel Santa Isabel des Europa-Park versammelt, um gemeinsam den jungen Verein zu feiern. Bürgermeister Kai-Achim Klare brachte es in seiner Festrede auf den Punkt: „Einfach helfen ist aus unserer Region nicht mehr wegzudenken. Deswegen verbinde ich den Dank mit dem tiefen Wunsch, dass der Verein auch in den nächsten Jahren sein erfolgreiches Wirken fortsetzen kann. Denn einfach helfen schenkt Hoffnung, aus der neue Kräfte erwachsen können.“ Dabei stellte Klare auch die gute Zusammenarbeit von Gemeinde und Verein bei den beiden Veranstaltungen im Jahreslauf in den Fokus der Zuhörer. Bei „einfach laufen für einfach helfen“ im Frühjahr und beim inzwischen schon traditionellen Herbstfest beim Naturzentrum Rheinauen, das dieses Jahr am Sonntag, 16.9. stattfindet, will man zusammen den Menschen aus der Region ein Angebot machen, bei dem sie schon mit einem kleinen Startgeld oder einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen „einfach helfen“ können. Dabei will man mit „geballter Kraft“ für Projekte werben und Menschen motivieren, sich dauerhaft zu engagieren. Als äußeres Zeichen der Anerkennung überreichte Klare an die Vorsitzende Mauritia Mack eine Spende für den Verein. Dabei resümierte er: „Zehn Jahre einfach helfen, das sind zehn Jahre Zuwendung, Mitmenschlichkeit und gelebte Nächstenliebe. Ich bin froh und dankbar, dass der Verein im letzten Jahrzehnt immer wieder dort eingesprungen ist, wo keine Hilfe mehr möglich schien und Menschen in verzweifelten Lebenslagen eine unterstützende Hand dringend gebraucht haben.“

Mauritia Mack erinnerte in ihren Ausführungen an den Ursprung des Vereines: Im Frühjahr 2005 erkrankte der zweijährige Maximilian Fink. Um alternative Behandlungsmethoden einzusetzen, hatten Ludwina Geiger und Lioba Metz einen Spendenaufruf gestartet, dessen Resonanz sehr groß war. Leider konnte dem kleinen Maximilian nicht geholfen werden. „Wir mussten schmerzlich einsehen: Das Schicksal des kleinen Maximilian war kein Einzelfall und dass es weiteren Bedarf in unserer Region gibt“, stellte Mauritia Mack die Intention vor zehn Jahren dar. Mit diesen Erfahrungen wurde mit Hilfe von Bürgermeister Bruno Metz aus Ettenheim im Juli 2008 der Verein „einfach helfen e.V.“ gegründet. Mit seinem Namen „einfach helfen“ verbindet der Verein schnelles, unbürokratisches und möglichst unkompliziertes Helfen. „Unser Name ist sozusagen unser Programm“, betonte Mack. Gleichwohl verhehlte die Vorsitzende nicht, dass keines von den Gründungsmitgliedern damals gedacht hätte, wie intensiv sich die Arbeit gestaltet und vor allem wie groß doch der Bedarf und die Nachfrage in der nächsten Umgebung tatsächlich sind. Das Team um Mauritia Mack wurde aber nicht allein gelassen: „Die Anteilnahme aus der Bevölkerung war immer einzigartig und sehr groß und wir sind sehr dankbar um die vielen Spenden und Aktionen, die unserem Verein zuteilwerden“, bedankte sich die Vorsitzende. Übrigens hat sich das Konzept des Vereins schon vervielfältigt: Heike Koser-Jung aus Bensheim hat vor fünf Jahren den Verein „einfach helfen Bergstraße e.V.“ nach dem Vorbild gegründet.

Dank zollte Mauritia Mack allen Spendern, Firmen, Vereinen, Institutionen und Organisationen sowie dem Europa-Park, die allesamt aktiv den Verein unterstützen. Dank sprach Mack auch der Gemeinde Rust für die gute Zusammenarbeit aus.

Der besondere Dank galt natürlich dem gesamten Team: „Ohne jeden einzelnen von Euch wäre unsere Arbeit niemals so erfolgreich“, lobte Mauritia Mack die Aktiven. „Unser Anspruch ist es, bei jeder Anfrage den direkten Kontakt mit den Hilfsbedürftigen aufzunehmen. Es ist uns wichtig, dass wir die Betroffenen nicht nur finanziell, sondern auch menschlich und persönlich betreuen. Dieses besondere Engagement seitens unseres Vereines ist nur möglich, weil sich alle in beispielhafter Weise für die hilfsbedürftigen Menschen einsetzen“, betonte die Vorsitzende. An erster Stelle nannte sie dabei das Expertenteam Ludwina Geiger und Lioba Metz.

Für alle des Teams gab es Blumenpräsente. Dank der Unterstützung der Sponsoren des Abends Michael und Siglinde Nitze vom Brauwerk Baden, Weingut Lothar Schwörer aus Schmieheim, Coca-Cola und der Bäckerei-Konditorei Käufer aus Ettenheim konnte einfach helfen einfach anders gefeiert werden.

zum Bild oben:
Die Vorsitzende Mauritia Mack und der Bürgermeister der Gemeinde Rust Kai-Achim Klare
 
 

 
Studie zur Bedeutung des Tourismus für die Wirtschaft im Land
Tourismusminister Guido Wolf: „Die Zahlen sind bemerkenswert gut und zeigen: Die Tourismusbranche ist eine Leitökonomie“

Expertentipps für den Sommer im Süden vom Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg Andreas Braun

Tourismusminister Guido Wolf hat am heutigen Freitag (27. Juli 2018) im Stuttgarter Stadtpalais die Ergebnisse der Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus für das Bundesland Baden-Württemberg 2017“ vorgestellt. „Die Zahlen sind bemerkenswert gut und zeigen: Die Tourismusbranche ist eine Leitökonomie“, so Guido Wolf.

Nach der Studie des renommierten „Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr an der Universität München“ (dwif) hat der Tourismus bei allen wirtschaftlichen Kenngrößen gegenüber 2015, dem Bezugsjahr der letzten Erhebung, enorm zugelegt. Insgesamt gaben die Touristen im Jahr 2017 im Land 24,8 Milliarden Euro aus. Das sog. Bruttoumsatzvolumen ist damit im Vergleich zu 2015 um mehr als 22 Prozent gewachsen. Davon profitieren auch die Beschäftigten im Tourismusgewerbe, die Löhne und Gehälter in Höhe von 11,6 Milliarden Euro erarbeitet haben. Gegenüber dem Jahr 2015 bedeutet das einen Zuwachs um rund 22 Prozent. Auch für den Arbeitsmarkt hat das starke Wachstum des Tourismusgewerbes positive Auswirkungen. Guido Wolf: „Die rechnerische Zahl der Vollzeitarbeitsplätze ist von 326.000 im Jahr 2015 auf 390.000 im Jahr 2017 und damit um fast 20 Prozent gestiegen. Das Tourismusgewerbe ist damit auch ein Jobmotor, der ortsgebundene Arbeitsplätze für Menschen mit ganz unterschiedlichen Berufsqualifikationen schafft“.

Weiter betonte der Minister, dass der Tourismus eine hervorragende Imagewerbung für das Land darstelle. Zudem hob er hervor: „Der Tourismus stärkt gerade auch den ländlichen Raum und geht mit großen Investitionen in die Infrastruktur einher. Die so entstandenen Schwimmbäder, Uferpromenaden und Museen kommen auch den ortsansässigen Bürgerinnen und Bürgern zugute.“

Die Ergebnisse der Studie werden durch die jüngste Beherbergungsstatistik für die Monate Januar bis Mai 2018 bestätigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Gästeankünfte im Land um 4,9 Prozent auf rund 8,1 Millionen Gäste und die Zahl der Übernachtungen um 5,1 Prozent auf rund 19,6 Millionen. „Als Europaminister freut mich ganz besonders, dass die Zuwächse bei den ausländischen Gästen überproportional ausgefallen sind, nämlich 7 Prozent bei den Ankünften und 6,5 Prozent bei den Übernachtungen.“ Der Anteil der Auslandsgäste beträgt bei den Ankünften 22,2 und bei den Übernachtungen 20,4 Prozent.

„Diese überragenden Zahlen sind das Ergebnis der harten Arbeit der Unternehmer und Beschäftigen im Tourismusgewerbe“, so Guido Wolf. Doch auch die Politik könne hier wichtige Impulse setzen. Ein wichtiger Baustein sei die Weiterentwicklung der noch aus dem Jahr 2009 stammenden Tourismuskonzeption des Landes. Guido Wolf: „In den letzten Wochen haben wir in vier Themenworkshops gemeinsam mit Experten und Tourismusakteuren themenspezifische Ansätze erarbeitet. Diese werden wir im zweiten Halbjahr 2018 auf fünf Regionalkonferenzen mit den Tourismusakteuren im Land diskutieren. Die Ergebnisse werden wir dann in die neue Tourismuskonzeption einfließen lassen. Schon jetzt kann ich sagen, dass die Digitalisierung für den Tourismus der Zukunft eine zentrale Rolle spielen wird.“

Andreas Braun, Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), zeigte sich erfreut über die positiven neuen Wirtschaftszahlen: „Unsere touristischen Leistungsträger im Land tragen in einem bedeutenden Umfang zur Wirtschaftskraft Baden-Württembergs bei. Das belegen die heute vorgestellten Zahlen. Möglich ist dies auch deshalb, weil bei uns im Süden mit viel Kreativität und Leidenschaft immer wieder neue, teils überraschende Angebote entwickelt werden.“

Zum Start der Sommerferien im Land stellte Braun ausgewählte Tipps für Ausflüge zu neuen und ungewöhnlichen Angeboten vor:

Für Schwindelfreie:
Sie ist 360 Meter lang, 60 Meter hoch und gerade mal 120 Zentimeter breit: Die neue Hängebrücke in Bad Wildbad verbindet den Sommerberg mit dem Baumwipfelpfad und bietet spektakuläre Ausblicke über den Schwarzwald. https://wildline.de

Für Abenteurer:
Zelten im Wald ist eigentlich verboten. Eine spannende Ausnahme sind die sechs neuen Trekkingcamps im Schwarzwald. Die Camps findet nur, wer die GPS-Daten kennt. Am Ziel wartet eine besondere Nacht mitten in der Wildnis. www.naturparkschwarzwald.de

Für Augenmenschen:
Der vielleicht aufregendste Museumsbau der letzten Jahre: Seit Juni vereint die Mannheimer Kunsthalle sieben Kuben, die um einen großen Lichthof gruppiert sind – als Hommage an die Quadratestadt und ihren einzigartigen Stadtgrundriss. www.kuma.art

Für Genießer:
Der Tettnanger Hopfen ist ein Exportschlager und geschätzt bei Braumeistern in aller Welt. Unweit des Bodensees kann man ihn auf dem Hopfenpfad zu Fuß und mit dem Rad erkunden. Oder im neuen „Hopfengut No20“ mehr über ihn erfahren. www.hopfengut.de

Für Hobby-Archäologen:
Ältere Skulpturen gibt es nirgendwo auf der Welt: Seit genau einem Jahr gehören die „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ zum UNESCO-Welterbe. Im Archäopark Vogelherd kann man die Eiszeit spielerisch erkunden. www.archaeopark-vogelherd.de

Für junge Entdecker:
Kinder erleben hier die wilden Seiten Baden-Württembergs: Mit einem Forscher-Rucksack geht es in ausgewählten familienfreundlichen Orten auf Entdeckungstour. Im Rucksack warten Lupe, Kompass und Fernglas auf die jungen Forscher. www.familien-ferien.de
 
 

 
TripAdvisor verkündet Travellers‘ Choice Awards
Europa-Park erneut auf dem Siegertreppchen

Die weltweit größte Reise-Website TripAdvisor hat am 24. Juli die Travellers‘ Choice Awards für Freizeitparks 2018 präsentiert. Millionen Reisende aus der ganzen Welt haben ihre Bewertungen und Meinungen dazu abgegeben. Der Europa-Park ist laut aktueller Umfrage Deutschlands beliebtester Freizeitpark, in Europa erhält er die Silbermedaille. Weltweit hat es Deutschlands größter Freizeitpark unter die Top Ten auf Platz sieben geschafft. Über 100 Attraktionen und Shows sowie 15 europäische Themenbereiche und fünf parkeigene 4-Sterne Erlebnishotels verzauberten in der vergangenen Saison mehr als 5,6 Millionen Besucher.

zum Bild oben:
Ab Sommer: Der neue Französische Themenbereich mit dem „Eurosat - CanCan Coaster" / Foto: Europapark
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Private Krankenversicherung: Viele Kunden unzufrieden – Finanztest gibt Tipps
Privat krankenversichert, das klingt erstmal luxuriös und nach Besserbehandlung. Aber, so ergab eine Umfrage unter Finanztest-Lesern, es gibt viel Ärger. Viele beschwerten sich über maßlose Bürokratie, steigende Beiträge und darüber, dass sie auf den Kosten sitzen bleiben. In der August-Ausgabe zeigt Finanztest, wie Versicherte darauf reagieren können.

„Die geballte Ladung an Frust, die uns erreichte, hat uns ganz schön überrascht”, so Finanztest-Redakteurin Katharina Henrich. Sie machte mit ihren Kollegen drei besonders ärgerliche Fälle aus und schlägt Lösungen vor, zum Beispiel wenn es um die Kostenrückerstattung geht, bei der sich die Versicherer offenbar häufig querstellen.

Berge von Bürokratie stellen ein weiteres Ärgernis dar. Hier helfen zum Beispiel akribische Ordnung in der Ablage sowie praktische Tools der Versicherer, wenn es etwa um das Hochladen von Rechnungen geht, was die Erstattung durchaus beschleunigen kann. Außerdem können sehr teure Medikamente per Direktabrechnungsverfahren mit der Apotheke bezahlt werden.

Genauso können Versicherte bei hohen Rechnungen um Aufschub bitten, wenn sie gerade etwas klamm sind. Schließlich erklärt Finanztest auch, wie sie aus der teuren Privaten in eine gesetzliche Kasse wechseln können. Das kann für alle interessant sein, die Familie haben oder Angst vor zu hohen Kosten im Alter, weil die Versicherung ihre Preise frei gestalten kann. Die Versicherungen können Beiträge erhöhen und Familienangehörige sind nicht beitragsfrei mitversichert.

Finanztest listet zudem auf, wo privat Krankenversicherte Hilfe finden, etwa bei Verbraucherzentralen, beim Ombudsmann oder bei Wechseldienstleistern.

Der Artikel Private Krankenversicherung findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar ....
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Hausnotrufdienste: Vier von neun Diensten bearbeiten Notrufe gut
Hausnotrufdienste sind sinnvoll für erkrankte oder ältere Menschen, die oft allein zu Hause sind und in Not geraten können. Die Stiftung Warentest hat neun Dienste geprüft, darunter private und gemeinnützige wie Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz und Malteser. Das Ergebnis: Vier Notrufdienste bearbeiteten die im Test simulierten Notrufe gut. Doch es gab auch viele Mängel bei den Verträgen, Schwächen bei der Beratung und Inbetriebnahme der Geräte sowie dem Kundenservice. Die Gesamtnoten reichten deshalb von befriedigend bis mangelhaft.

Die meisten Anbieter arbeiten mit klassischen Hausnotrufgeräten. Die Kunden tragen ein Armband oder eine Kette mit Notrufknopf. Jeden Anbieter konfrontierten die Tester mit Notrufen, wie sie täglich bei den Zentralen eintreffen – etwa, wenn die Betroffenen von der Bettkante gerutscht oder über den Teppich gestolpert sind, ihnen schwindlig oder übel ist. Wie die Dienste beim Alarm reagierten, war der wichtigste Prüfpunkt im Test.

Positiv fiel die Schnelligkeit der Zentralen auf. Die Mitarbeiter nahmen den Notruf meist innerhalb von wenigen Sekunden bis zu einer Minute an und informierten schnell die Kontaktpersonen. Doch nur selten stellten die Mitarbeiter Nachfragen zur Situation. Bei einem privaten Anbieter meldete sich die Notrufzentrale einmal gar nicht, sondern informierte die Angehörigen nur per Smartphone-App, ein anderes Mal reagierte sie erst nach rund zwei Minuten.

In vielen Verträgen und allgemeinen Geschäftsbedingungen fanden die Tester unzulässige Klauseln. Bei einigen Anbietern sind Preisänderungsklauseln unwirksam oder Klauseln zum Haftungsausschluss unzulässig. Es fehlten zudem Informationen zum Widerruf oder die Widerrufsbelehrungen waren fehlerhaft.

Wie schon im Test 2011 stellten die Tester erneut fest, dass viele Anbieter zu wenig auf die Bedürfnisse der meist älteren Kunden eingehen. Beim Notruf sprachen die Mitarbeiter der Zentrale teils nicht laut genug oder waren wenig einfühlsam. Manche verschwanden einfach aus der Leitung und ließen die Anrufer im Unklaren, ob sie Hilfe veranlasst haben. Ähnliches erlebten die Tester bei der Beratung und Installation der Geräte.

Der Test findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/hausnotruf abrufbar.
 
 



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