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Freitag, 9. Dezember 2022
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Verschiedenes

 
Karlsruhe: Erstes Treffen der "Eine Welt" Gruppen
Neue Koordinierungsstelle zur kommunalen Entwicklungspolitik

Das erste Treffen der neuen "Koordinationsstelle zur Kommunalen Entwicklungspolitik" der Stadt Karlsruhe und der ehrenamtlich engagierten Initiativen und Gruppierungen mit entwicklungspolitischen Projekten in der "Einen Welt" fand am 11. Januar statt.

Auf dem Programm standen Informationen zu den Projektzielen. An Thementischen konnten die Teilnehmenden diskutieren und Bedürfnisse formulieren. Das Karlsruher Netzwerk "Eine Welt", in dem viele der bürgerschaftlich engagierten Karlsruher Initiativen und Gruppierungen bereits zusammenarbeiten, stellte dessen Lenkungskreis vor. Es wurde ein Überblick zu den zahlreichen Aktivitäten und Erfolgen, die das Netzwerk seit seiner Gründung gestaltete und erreichte, gegeben. Weitere Gruppen sind herzlich willkommen, sich dem Karlsruher Netzwerk "Eine Welt" anzuschließen.

Im Fokus der Veranstaltung stand eine Bedarfsermittlung der Teilnehmenden. Vier Themenschwerpunkte, zu denen Unterstützung gewünscht wird, kristallisierten sich heraus: Öffentlichkeitsarbeit, Fundrasing, Nachwuchs und strukturelle Bedarfe sowie Stärkung des Netzwerks.

Die Koordinatorin der Kommunalen Entwicklungspolitik, Lara Scharei, setzt sich nun intensiv mit den Ergebnissen auseinander und fasst geeignete Handlungsempfehlungen und Strukturen hinsichtlich der Unterstützungsmöglichkeiten zu einem Aktivitätenkatalog zusammen. Bei dessen Umsetzung möchte sie mit gezielten Elementen und Formaten die Akteure nachhaltig fördern und stärken. Detaillierte Informationen zu den Ergebnissen des ersten Treffens finden sich unter: www.karlsruhe.de/nachhaltigkeit.

Die Projektstelle wird gefördert durch die Engagement Global gGmbH im Rahmen der Servicestelle Kommunen des "Eine Welt"-Programms mit finanzieller Unterstützung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Stadtverwaltung freut sich über Fragen und Anregungen zum Themenkomplex Entwicklungszusammenarbeit. Die Koordinationsstelle und Lara Scharei sind per E-Mail unter umwelt-arbeitsschutz@karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721/133-3101 erreichbar.
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ÖKO-TEST Gemüsesäfte
Süßes oder Saures

Gemüsesäfte gelten als gesund. Doch stimmt das? Dieser Frage ist das ÖKO-TEST-Magazin in der aktuellen Februar-Ausgabe nachgegangen und hat Möhren-, Rote-Beete- und Sauerkraftsäfte im Labor untersuchen lassen. Die Analyseergebnisse überraschen: Mit bis zu 100 Gramm Zucker reichen Gemüsesäfte fast an den Zuckergehalt von Obstsäften heran oder übersteigen ihn sogar. Überflüssig ist zudem, dass einige nachgesüßt oder gesalzen sind. Auch Nitrat ist ein Thema.

Während Sauerkrautsaft wegen seiner verdauungsfördernden Eigenschaften vor allem im Frühjahr Saison hat, wenn viele Menschen ans Entschlacken und Fasten denken, gehören Möhren- und Rote-Beete-Säfte das ganze Jahr über zu den beliebtesten Gemüsesäften. ÖKO-TEST wollte wissen, was diese Drinks zu einer gesunden Ernährung beitragen können. Dazu wurden 20 Produkte im Labor genau unter die Lupe genommen. Es zeigte sich, dass einige überraschend süß sind. Spitzenreiter ist ein Rote-Beete-Saft, der pro Liter 100 Gramm Zucker enthält. Im Vergleich: Orangensaft besitzt lediglich 80 Gramm pro Liter. ÖKO-TEST kritisiert zudem, dass vor allem Karottensäfte mit Honig noch nachgesüßt werden. Das ist unnötig, weil Karotten eh süß schmecken und viele Menschen die Säfte aus gesundheitlichen Gründen trinken. Einigen Sauerkrautsäften ist dagegen wiederum zu viel Salz zugesetzt: Ein Glas davon beinhaltet mehr als zwei Gramm, das ist reichlich, legt man den Richtwert der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) von sechs Gramm Salz pro Tag zugrunde.

Eine gute Nachricht ist allerdings, dass das Labor keine Pestizidrückstände gefunden hat. Allerdings sind vor allem bei den Rote-Beete-Säften hohe Gehalte an Nitrat ein Problem. Der Stoff selbst ist zwar relativ unbedenklich, kann sich im Körper aber zu Nitrit umbauen, was die Bildung krebsverdächtiger Nitrosamine begünstigt.

Das Resümee von ÖKO-TEST: Gemüsesäfte sind zwar gesund, aber kein vollwertiger Ersatz für die täglichen Gemüseportionen, insbesondere fertig gekaufte Produkte. Denn bei der Verarbeitung gehen Nährstoffe verloren. Besser sind frisch zubereitete Säfte oder Smoothies, weil hier deutlich mehr gesunde Inhaltsstoffe enthalten bleiben. Mehr als ein Glas am Tag sollte es aber auch nicht sein.

Das ÖKO-TEST-Magazin Februar 2018 gibt es seit dem 25. Januar 2018 im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
Hund im Auto: Nur Metall­boxen schützen wirk­lich
Auto­geschirre versprechen Hundehaltern einen sicheren Trans­port ihrer Lieblinge. Sie reißen bei Unfällen aber leicht und lassen Hunde zum tödlichen Geschoss werden. Die Stiftung Warentest hat Hundetransportsysteme fürs Auto getestet. Das Ergebnis: Nur stabile Metall­boxen bieten Sicherheit für Mensch und Tier.

Die Tester untersuchten 21 verschiedene Produkte: Boxen aus Kunststoff, Stoff und Metall, Drahtkäfige sowie Geschirre, die sich am Gurt des Autos befestigen lassen. Fazit: Nur Metall­boxen gewähren bei richtiger Platzierung eine sichere Fahrt. Das güns­tigste gute Modell kostet rund 200 Euro, für sehr gute Boxen muss man mit bis zu 700 Euro rechnen.

Die preis­werteren Geschirre und Stoff­boxen zu Preisen zwischen 23 und 120 Euro rissen fast alle oder ließen die eigens entwickelten Hunde-Dummys mit voller Wucht gegen den Vordersitz prallen. Ähnlich schlecht schnitten zwei Trans­portkäfige (60 und 78 Euro) ab. Die schmalen Drahts­täbe verbogen sich beim Aufprall zu zackigen Spießen, die den Hund verletzen können. Diese Trans­port­systeme sind maximal ausreichend, insgesamt 6 von 21 erhielten die Note mangelhaft.

Der Test Hundesicherung im Auto findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/hundetransport abruf­bar.
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Akku-Staubsauger: Viel Lärm um nichts
Viele der geprüften Akku-Staubsauger lassen jede Menge Dreck im Teppichboden zurück. Acht der zehn Modelle im Test reinigen nur mangelhaft. Einige verpesten zudem die Raumluft mit Feinstaub und machen richtig Krach. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von zehn kabellosen Staubsaugern zu Preisen von 100 bis 500 Euro, veröffentlicht in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test.

Die beiden teuersten Modelle im Test schneiden zwar insgesamt befriedigend ab, doch nur einer kann sein Versprechen halten und „so kraftvoll wie ein konventioneller Staubsauger“ reinigen. Allerdings nur für kurze Zeit. Bei voller Leistung ist der Akku nach 15 Minuten leer. Der andere saugt zumindest auf glatten Böden befriedigend. Er ist mit seiner Kraft jedoch noch schneller am Ende.

Nur vier Staubsauger im Test schaffen es, grobe Körner gut aufzunehmen, zum Beispiel Reis oder Linsen. Bei Tierhaaren auf dem Teppich versagen die meisten Geräte völlig. Nur mit den beiden befriedigenden Geräten ließen sich Hunde- und Katzenhaare entfernen.

Die schlechten Saugergebnisse sind nicht die einzigen Mängel. Weitere Schwachpunkte: Einige können den Feinstaub nicht halten und blasen einen Teil davon in die Raumluft. Bei fünf Saugern ist es so viel, dass das Urteil mangelhaft lautet. Störend ist auch der Krach, den viele Akkusauger machen.

Der Test Akku-Staubsauger findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/staubsauger abrufbar.
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Batterien für Hörgeräte: Kleine Zellen, große Preis­unterschiede
Bei Batterien für Hörgeräte lassen sich durch Vergleiche mehr als 100 Euro im Jahr sparen. Neben Unterschieden im Preis schwanken auch die Leistungen der Batterien enorm. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest bei einer Untersuchung von 42 Zink-Luft-Batterien in drei verschiedenen Größen.

Bei der Ergiebig­keit schwankt die Kapazität um bis zu 20 Prozent: Wenn die Testsieger zehn Tage lang Energie liefern, reichen ausreichend bewertete Modelle nur acht Tage.

Beim Preis lohnen sich Vergleiche bei Hörgeräte­akustikern, Brillen­anbietern oder Drogeriemärkten. Gute Produkte erhält man ab 95 Cent pro Sechser­pack, man kann aber auch zehn Euro dafür zahlen – also mehr als das Zehnfache.

Eine Alternative zu Batterien stellen Akkus dar. Diese empfehlen sich für Gelegen­heits­nutzer, da sie sich nicht so schnell selbst entladen und auch nicht auslaufen. Finanziell lohnen sich Akkus gegen­über dem Kauf der preis­wertesten Batterien nicht. Allerdings ersetzen vier Akkus in sechs Jahren 440 Batterien – für die Umwelt ein lohnens­werter Tausch.

Der Test Batterien für Hörgeräte findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abruf­bar ...
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Bestattung: Den eigenen Abschied planen
Jeder kann schon zu Lebzeiten entscheiden, wie er bestattet werden möchte. Er kann eine Verfügung schreiben oder alles genau regeln und seine Bestattung schon heute bezahlen. Was dabei zu beachten ist, erläutert Finanztest in der aktuellen Ausgabe und hat vier Treuhandgesellschaften für die Bestattungsvorsorge untersucht. Über solche Gesellschaften ist es möglich, die Bestattung schon vorab zu bezahlen. Außerdem zeigt Finanztest, welche Rechtslage gilt, wenn man zu Lebzeiten nicht für die Bestattung vorgesorgt hat.

Welche Art der Vorsorge sinnvoll ist, hängt von der persönlichen Lebenssituation ab. Möchte jemand seinen Angehörigen im Todesfall Entscheidungen abnehmen, reicht ihm vielleicht eine Bestattungsverfügung. Andere möchten schon Details ihrer Bestattung planen und alles bezahlen. Dann ist ein Vorsorgevertrag geeignet. Ihn schließt der Kunde mit dem Bestatter ab. Dieser vermittelt häufig an eine Treuhandgesellschaft, die das Geld verwahrt.

Dass viele Menschen das Finanzielle vorab regeln wollen, zeigen die Zahlen: 1,03 Milliarden Euro verwalten allein die vier Treuhandgesellschaften, die Finanztest getestet hat. So viel Geld haben Vorsorgende bei ihnen bereits heute für ihre Bestattung hinterlegt.

Das Geld ist bei drei der vier geprüften Treuhandgesellschaften gut geschützt. Mit den Treuhandverträgen waren die Finanztest-Experten jedoch nicht zufrieden. Alle enthielten Formulierungen, die Kunden benachteiligen.

Der ausführliche Bericht findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/bestattungsvorsorge abrufbar.
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Freiburg: Umweltschutzamt räumte auf ...
Schrottfahrräder in der Innenstadt wurden entfernt

Unter schrottfahrrad@stadt.freiburg.de können Bilder von Schrottfahrrädern genannt werden

Insgesamt 216 Schrottfahrräder wurden in der Innenstadt entfernt. Das Umweltschutzamt hatte kurz vor Weihnachten diese Sonderaktion gestartet. Ziel ist die vielen Schrottfahrräder aus dem öffentlichen Verkehrsraum zu entfernen, um somit wieder freie Abstellplätze zu schaffen.

Die Aktion fand am Hauptbahnhof bei den dortigen Fahrradabstellplätzen statt. Hierbei wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Umweltschutzamtes 216 Fahrräder aufgrund ihres desolaten Zustands zu Abfall erklärt. Diese Fahrräder - oder was davon übrig ist - Rahmen, Räder ohne Sattel und ohne Lenker, mit abgerissenen Bremsen, verbogenen oder gebrochenen Gabeln wurden von der ASF zur Entsorgung abgeholt. Über das ganze Jahr 2017 hatte das Umweltschutzamt insgesamt 467 Schrottfahrräder entsorgt.

Schrottfahrräder werden auch auf Grund von Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern oder auch von Meldungen von der VAG und des Garten- und Tiefbauamtes von den Mitarbeitern des Umweltschutzamts begutachtet. Hinzu kommen immer wieder Aktionen auf Grund von Bauarbeiten, die ein Freiräumen von allen abgestellten Fahrrädern erfordern, weshalb im Vorfeld zunächst die Schrottfahrräder abgeholt werden.

Unter der E-Mail-Adresse schrottfahrrad@stadt.freiburg.de können Bürgerinnen und Bürger Bilder von Schrottfahrrädern und deren Abstellort dem Umweltschutzamt nennen.
 
 

 
Verträge beenden: Überflüssige Versicherungen kündigen oder widerrufen
Überflüssige Versicherungen kündigen oder widerrufen ist leicht. Entscheidend dafür ist der richtige Zeitpunkt, schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Februar-Ausgabe.

Am schnellsten müssen Kunden handeln, die online einen Vertrag abgeschlossen haben, den sie gar nicht brauchen. Sobald die Versicherungsunterlagen per E-Mail ankommen, können Kunden den Abschluss längstens 14 Tage widerrufen. Ist dieser Zeitraum vorbei, gibt es noch eine zweite Chance, wenn der Versicherer einen Kunden beim Abschluss nicht über sein Widerrufsrecht informiert hat. Dann kann dieser auch Jahre später noch eine Rückabwicklung des Vertrags verlangen.

Verträge lassen sich auch ordentlich kündigen. Wer Überflüssiges entdeckt oder woanders ein besseres oder günstigeres Angebot erhält, kommt so aus alten Verträgen heraus. Die meisten Verträge werden für ein Jahr geschlossen. Ein bis drei Monate vor Ablauf des Versicherungsjahrs muss das Kündigungsschreiben bei der Versicherungsgesellschaft sein. Wichtig ist daher, den Brief rechtzeitig abzuschicken, am besten per Einschreiben mit Rückschein. Verpasst jemand die Kündigungsfrist, verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr, es sei denn, es liegt ein Grund für eine außerordentliche Kündigung vor.

Außerordentlich kündigen kann man beispielsweise nach einem Schadensfall, wenn die Versicherung die Leistung ablehnt, nach einer Beitragserhöhung, wegen der Verschlechterung der Bedingungen oder wenn das zu versichernde Risiko wegfällt. Wie einzelne Versicherungen richtig gekündigt werden und welche Fristen dabei zu beachten sind, erläutert eine ausführliche Tabelle.

Der Artikel Verträge beenden findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/versicherungsbedarf abrufbar.
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