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Mittwoch, 8. Februar 2023
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Verschiedenes

 
Krankentagegeld: Tarife von gut bis mangelhaft
Privates Krankentagegeld bietet Schutz gegen Verdienstausfall bei langer Krankheit und ist sinnvoll für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer und Selbstständige, wenn die Lücke zum Nettogehalt besonders groß oder das Gehalt jeden Monat fest verplant ist – zum Beispiel für einen Kredit. Finanztest hat für die Juni-Ausgabe 76 Tarife aller privaten Krankenversicherer untersucht untersucht, die für gesetzlich Versicherte zugänglich sind. Die Ergebnisse reichen von gut bis mangelhaft.

Der Test zeigt, je früher Kunden den Vertrag abschließen, desto günstiger können sie ein privates Krankentagegeld versichern. Der 32-jährige Modell-Arbeitnehmer zahlt für einen der drei besten Tarife zwischen 10 und 13 Euro monatlich und bekommt ab der siebenten Krankheitswoche als Ergänzung zum gesetzlichen Krankengeld dafür 40 Euro täglich privates Krankentagegeld. Ist der Kunde bei Abschluss 52 Jahre alt, zahlt er dafür zwischen 24 und 28 Euro monatlich, also mehr als doppelt so viel.

Bei Selbstständigen, die freiwillig Mitglied einer Krankenkasse sind, ist es komplizierter. Sie haben nicht automatisch Anspruch auf gesetzliches Krankengeld. Sie können wählen, ob sie das Krankengeld ihrer Kasse erhalten wollen oder finanzielle Risiken bei längerer Arbeitsunfähigkeit lieber komplett über einen privaten Versicherer absichern oder beides kombinieren.

Der Test Krankentagegeld findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/krankentagegeld abrufbar.
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Pflegeheimverträge: Heimbetreiber rücken Kleingedrucktes ungern raus
Das haben sich die Experten der Stiftung Warentest anders vorgestellt. Sie hatten 30 Pflegeheime um Einblick in ihre Verträge gebeten, 23 davon verweigerten die Auskunft. Dabei sind Heimverträge sehr wichtig – immerhin regeln sie das Wohn- und Betreuungsverhältnis und legen Preise und Leistungen fest. „Niemand sollte den Vertrag ungelesen unterschreiben“, so Projektleiter Dr. Gunnar Schwan, „dazu ist er zu wichtig.“ Angeschrieben wurden Anbieter in Berlin, Köln, München, Dortmund, Leipzig und Magdeburg.

In den wenigen Verträgen, die in der Stichprobe einsehbar waren, fanden sich insgesamt höchstens geringe Mängel. Gröbster Verstoß: In drei Häusern sollen Entgelterhöhungen ohne Zustimmung des Bewohners möglich sein – das ist unzulässig, wie ein Urteil von 2016 belegt. Doch auch die Anhänge der Verträge können es in sich haben. Nicht selten kommt es vor, dass Regelleistungen als kostenpflichtige Zusatzleistungen aufgeführt werden, wird das Hessische Amt für Versorgung und Soziales in dem Bericht zitiert.

Das Heimrecht ist sehr komplex. Man sollte unbedingt alle Seiten des Vertrags durchlesen, auch die Anhänge, und alles verstehen beziehungsweise nachvollziehen können. Wer unsicher ist, kann den Vertrag von einem Anwalt prüfen lassen. Ein weiterer Tipp ist: Probewohnen. Denn jeder Vertrag kann innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsbeginn fristlos gekündigt werden.

Der Artikel Pflegeheimverträge findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/pflegeheimvertrag abrufbar. Auf www.test.de/thema/pflege hat die Stiftung Warentest weitere relevante Untersuchungen und Informationen zu Pflegethemen zusammengestellt.
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Urlaubsziele für Individualisten
Baden-Württembergs Kleinstädte kooperieren bei der touristischen Vermarktung

STUTTGART, Mai 2018 – Um vom boomenden Städtetourismus künftig stärker profitieren zu können, haben sich zwölf Kleinstädte in Baden-Württemberg zur Initiative „Kleinstadtperlen“ zusammengeschlossen. Gemeinsam mit der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) und den Industrie- und Handelskammern (IHK) im Land werben die Städte um Reisende, die Angebote abseits des Mainstreams suchen. Zum Auftakt lädt ein Fotowettbewerb dazu ein, Bilder aus den Orten in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.

„Mit ihren pittoresken Fachwerkhäusern, malerischen Altstadtgassen und individuellem Einzelhandel sind viele Kleinstädte bei uns im Süden ideal für einen Kurzurlaub oder Tagesausflug, bislang aber viel zu oft noch kaum bekannt“, sagte TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun zum Start der neuen Kooperation. Mit der Initiative „Kleinstadtperlen“ wolle man die Städte nicht nur bekannter machen, sondern auch Gästen und Einheimischen neue Möglichkeiten aufzeigen. „Immer mehr Reisende suchen im Urlaub unverfälschte, lokaltypische Erlebnisse und Geheimtipps abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten. Für diese Zielgruppe gibt es in unseren ‚Kleinstadtperlen‘ viel zu entdecken“, so Braun.

Was alle Kleinstädte miteinander verbindet, ist neben einem malerischen Stadtbild und individuellem Charme vor allem die Dichte an besonderen Cafés und Geschäften. „Einzigartig in Baden-Württemberg ist, dass gerade kleinere Städte durch einen hohen Anteil an inhabergeführten Unternehmen in Einzelhandel und Gastronomie gekennzeichnet sind. Daraus entsteht ein attraktiver Angebotsmix, der den jeweiligen Standort für Einheimische wie für Touristen attraktiv macht“, so Martin Keppler, Hauptgeschäftsführer der im Tourismus federführenden IHK Nordschwarzwald.

Fotowettbewerb #Kleinstadtperlen
Zum Auftakt der Initiative sind Städtereisende und Einwohner dazu aufgerufen, ihre schönsten Fotos der teilnehmenden Kleinstädte in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram zu posten. Wer bis zum 20. Juli seine Bilder gemeinsam mit dem Hashtag #Kleinstadtperlen und dem Hashtag der jeweiligen Stadt hochlädt, kann einen Kurzurlaub in einer der „Kleinstadtperlen“ gewinnen. Die besten Fotos werden im Anschluss von einer Jury gekürt.

INFO
Die zwölf Pilotstädte, die sich an der Kooperation beteiligen, sind: Bad Säckingen, Bretten, Ehingen, Ellwangen, Freudenstadt, Isny, Münsingen, Schorndorf, Schramberg, Schwäbisch Hall, Waldkirch und Weinheim.

Weitere Informationen zu Baden-Württembergs “Kleinstadtperlen” und zum Fotowettbewerb gibt es online ...
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„Älter werden in Freiburg“ 2018/19
Das Seniorenbüro stellt den neuen, kostenlosen Wegweiser vor

„Älter werden in Freiburg“, der beliebte, rege nachgefragte Wegweiser des Seniorenbüros, liegt jetzt in neuer Auflage vor. Es ist bereits die 12. Auflage, sie ist durchgehend aktualisiert und mit neuen Angeboten und Adressen ergänzt.

Mit rund 500 Adressen inklusive Homepages gibt die Broschüre einen umfassenden Überblick über die Vielzahl von Begegnungs-, Bildungs- und Bewegungsangeboten. Darüber hinaus informiert sie über Hilfen und Unterstützung bei Krankheit und Einschränkungen, über Initiativen, Dienste, Verbände und Einrichtungen.

Interessierte, Menschen mit und ohne Pflegebedarf, Angehörige und Multiplikatoren erhalten ein Nachschlagewerk zu den Angeboten in Freiburg, vom aktiven Altern bis zu Lebenslagen, in welchen Unterstützung notwendig ist. Enthalten sind auch Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten. Ein Kapitel ist Demenz, psychische Erkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen gewidmet.

Eine individuelle Information und Beratung zu Fragen des Älterwerdens ist immer auch während der Sprechzeiten oder nach Terminvereinbarung im Seniorenbüro der Stadt möglich.

Die Broschüre ist im Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt, Fehrenbachallee 12 (Mo, Mi, Fr 9 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 201-3032) und in der Geschäftsstelle des Stadtseniorenrates, Schusterstraße 19 (Di, Mi, Do 9 bis 12 Uhr, Tel. 201-3070) kostenlos erhältlich. Auf www.freiburg.de/senioren, der Homepage des Seniorenbüros, kann die Broschüre heruntergeladen werden
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Scheckübergabe an RIDE2LIVE e.V.
Am letzten Donnerstag im April konnten im Foyer des BADEPARADIES SCHWARZWALD in Titisee, Orchideen für den guten Zweck erworben werden. Gegen eine Spende von 5 € an den Verein „RIDE2LIVE e.V.“ stellte die Erlebnis- und Erholungswelt jedem Spender nicht nur eine Orchidee, sondern auch eine kostenlose Bonus-Stunde für den nächsten Aufenthalt im „Paradies“ zur Verfügung.
Am Dienstag (08.05.2018) konnte der gesammelte Spendenertrag in Höhe von 425,00 €, persönlich vom Geschäftsleiter des BADEPARADIES SCHWARZWALD, Jochen Brugger, an Benjamin Rudiger, Geschäftsführer von RIDE2LIVE, überreicht werden. Herr Rudiger war selbst von einer Krebserkrankung betroffen und hat hierdurch erfahren, wie diese den eigenen Lebensweg radikal unterbrechen kann. Durch die Gründung und die Arbeit des Vereins „RIDE2LIVE e.V“, möchte er auch anderen Betroffenen Halt geben und sie auf ihrem Weg zu neuen Chancen begleiten.
 
 

 
NO LIMITS – wie schaffe ich mein Ziel
Ehrenamtliche Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ am 15. Mai im Europa-Park

Der Anfang war lediglich eine Wette, die Joey Kelly gewinnen wollte. Dann begann er mit Ausdauersport als Ausgleich zu seinen Auftritten mit der Kelly Family. Joey Kelly erlangte dadurch Eigenschaften, die ihn zum erfolgreichen Sportler und Unternehmer machten. Mit absoluter Disziplin, viel Ehrgeiz, Willen und Leidenschaft hat er seine Ziele verfolgt und erreicht. Am 15. Mai 2018 schildert er im Rahmen von Marianne Macks ehrenamtlicher Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ seinen Lebensweg und lässt die Zuhörer teilhaben an dem Geheimnis seines Erfolgs. Der Vortrag findet um 19.30 Uhr im Ballsaal „Berlin“ statt.

Eine Deutschlandreise ist eine tolle Angelegenheit. Es sind genau 900 km von Wilhelmshaven bis zur Zugspitze. Man fährt mit dem Auto, mit dem Zug, mit der Gondel und vielleicht sogar mit dem Fahrrad. Doch wie Joey Kelly dieses Projekt angepackt hat, ist gewöhnungsbedürftig. Joey Kelly läuft: 900 km in 17 Tagen. Er schläft im Wald und ernährt sich von dem, was er am Wegesrand findet. Joey Kelly lernt Hunger kennen, doch er erreicht das Ziel, die Zugspitze auf 2929 Metern. Jeder „normale“ Mensch, der das hört, wundert sich. Warum macht man so etwas? Warum setzt man sich solchen Strapazen aus? Diese Frage kann nur er beantworten. Joey Kelly wird im Rahmen der ehrenamtlichen Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ über seinen interessanten Lebensweg berichten. Woher kam seine Motivation und welche Methoden hat er entwickelt, um den „inneren Schweinehund“ zu überwinden und sein Ziel zu erreichen. Denn aus dem Musiker ist auch ein Extremsportler geworden, der immer wieder seine Grenzen sucht und keiner Herausforderung aus dem Weg geht.

Der Spendenbeitrag in Höhe von zwölf Euro kommt ohne Abzüge über den Förderverein „Santa Isabel e.V. - Hilfe für Kinder und Familien“ Menschen zugute, die sich in einer besonders schwierigen Lebenssituation befinden. Gerne möchten wir Sie einladen, an dem Vortrag teilzunehmen. Bei Interesse bitten wir Sie, sich vorab mit uns in Verbindung zu setzen.

Weitere Informationen und Einlasskarten zum Vortrag unter Tel.: 07822/77 66 88. Spendenkonto Santa Isabel e.V.: Volksbank Lahr, IBAN DE17 6829 0000 0000 4048 02, BIC GENODE61LAH
 
 

 
Training im Freien: Fit und draußen
Es wird Zeit für ein neues Verständnis von Fitness. Denn Sportstudios, Turnhallen oder Schwimmbäder vernachlässigen eine Kraft, die unsere Gesundheit maßgeblich mit beeinflusst – die Natur.

Wir selbst können zwar nicht sagen, wie hoch der Anstieg, der für unsere Immunabwehr wichtigen Killerzellen, ist oder wie stark unsere Stresshormone sinken, wenn wir uns in der Natur bewegen. Aber wir können die positiven Effekte spüren. Und Experten können den äußerst positiven Einfluss, den Natur auf unser Immunsystem und unsere Psyche nimmt, mittlerweile wissenschaftlich belegen.
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Freiburg: Engelhardt gratuliert Horn
DANK AN DIETER SALOMON

Freiburg. Der evangelische Stadtdekan Markus Engelhardt gratulierte Martin Horn noch am Sonntagabend zur Wahl zum neuen Oberbürgermeister. Er wünscht ihm auch rasche Genesung der Verletzungen, die der neu gewählte Oberbürgermeister bei der Wahlparty durch die Attacke eines psychisch verwirrten Mannes erlitten hatte. Das Wahlergebnis mache deutlich, dass der Wechsel ein wesentliches Element der Demokratie sei, sagte Engelhardt. Zugleich gab er zu bedenken, dass darüber nachgedacht werden müsse, inwieweit nicht eine Amtszeitbegrenzung für herausgehobene Ämter, ähnlich wie in den USA, auch in Deutschland Sinn mache. „Ich freue mich auch, dass mit dem neuen Oberbürgermeister ein praktizierender evangelischer Christ gewählt wurde“, sagte der Stadtdekan. Er erhoffe sich auch, dass „das Verhältnis von Kirche und Stadtspitze sich vertiefe“.

In einem Brief an Dieter Salomon würdigte der Stadtdekan am Montag die Verdienste des scheidenden Oberbürgermeisters. Er hob dabei besonders Salomons` „großartige Haltung“ hervor, „nach dem ‚Dreisam-Mord‘ als unsere Zivilgesellschaft verstört war und es für einen Moment nicht mehr gewiss schien, ob nicht auch hier die ‚Stimmung kippt‘. Da sind Sie deutschlandweit ‚gestanden‘, sind für unsere Freiburgische Liberalität und Weltoffenheit mit allem Engagement eingetreten und haben unbeirrt an demokratische und rechtsstaatliche Basics erinnert, wie z.B., dass wie jedes Verbrechen auch dieses juristisch und nicht politisch zu beurteilen ist.“ Engelhardt dankte persönlich dem bisherigen Oberbürgermeister „von Herzen“ für das, was er „in diesen 16 Jahren für Freiburg und seine anspruchsvolle, anstrengende, manchmal skurrile und versponnene, aber in dem allen doch bemerkens- und liebenswerte Bürgerschaft getan und bewegt hat.“
 
 



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