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Sonntag, 23. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Der große Zinstest: Schnäppchen im Netz
Bei Filialbanken gibt es kaum noch Zinsen, doch im Internet können Anleger durchaus noch Schnäppchen finden. Dazu müssen sie jedoch ein Onlinekonto eröffnen. Wie das geht und wo Anleger die höchsten Zinsen für ihr Geld bekommen, zeigt Finanztest nach einem Zinstest bei mehr als 130 Anbietern. 1,85 Prozent Zinsen für das beste Festgeld sind möglich. Besser als riskante Zinsangebote sind einfache Kombinationen mit Aktien-ETF. Soll es mehr sein, ist Vorsicht geboten.

Ein Onlinekonto ist nicht weniger sicher als ein Konto bei einer Filialbank. Die Kontoeröffnung geht schnell und einfach. Die höchsten Zinsen für bis zu 100 000 Euro Tagesgeld bekommen Anleger zurzeit bei einer französischen Bank über das Portal Zinspilot oder in Schweden über das Zinsportal Weltsparen, attraktives Festgeld gibt es über das Zinsportal Savedo in Belgien.

Das Geschäftsmodell der Zinsportale trifft den Nerv vieler Anleger. Sie müssen sich wenig kümmern und erhalten ständig neue attraktive Angebote. Doch Vorsicht, nicht alle Angebote sind laut Finanztest auf diesen Plattformen zu empfehlen, deshalb präsentieren die Experten nur Banken, deren Tages- und Festgeldkonten gut abgesichert sind.

Wer seine Chancen noch verbessern will, muss ein gewisses Risiko eingehen. Die Beimischung weltweit streuender Aktien-ETF macht das Depot aussichtsreicher, ohne dass Anleger viel riskieren müssen. Finanztest zeigt, wie hoch in einem Mischdepot aus einer Festzinsanlage und einem Aktien ETF der Aktienanteil sein darf, damit am Ende der Laufzeit selbst bei Verlusten an der Börse mindestens das eingesetzte Kapital erhalten bleibt.

Der große Zinstest findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/zinsen abrufbar.
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Freiburg: VAG mobil App zeigt Niederflur jetzt online an
Die Freiburger Verkehrs AG zeigt künftig in der elektronischen Fahrplanauskunft an, ob für eine Verbindung ein Fahrzeug mit niederflurigem Einstieg zur Verfügung steht. Dabei greift die Desktop-Version wie auch die App nicht auf bloße Planungsdaten zurück, sondern berücksichtigt den tatsächlichen Betriebsablauf. Direkt von der Leitstelle der VAG erhalten die Server der elektronischen Fahrplanauskunft nun also neben Informationen zu eventuellen Verspätungen auch Angaben zum Komfort des Fahrzeugs. Wie VAG-Vorstand Oliver Benz betont haben zwar nur fünf von über 60 Straßenbahnen keinen stufenlosen Einstieg, aber für Fahrgäste, welche in der Mobilität eingeschränkt sind, ist diese Angabe hilfreich, um die Fahrt mit Busse und Bahnen besser planen zu können. Gleiches gilt für einen Teil der Busflotte, die die VAG bei anderen Unternehmen anmietet.

Für die VAG ist die „Echtzeitangabe“ der Niederflurigkeit nur ein Zwischenschritt auf dem Weg die Fahrgäste möglichst umfassend auf Ihrer Fahrt zu informieren und zu begleiten. So wird beispielsweise überlegt, wie aktuelle Meldungen der Leitstelle nicht nur an Haltestellen und in den Fahrzeugen angezeigt werden können, sondern auch automatisch in den Auskunftsmedien. Ebenso sollen Verbesserungen für die Navigation für Sehbehinderte umgesetzt werden.
 
 

 
Präsident des Badischen Roten Kreuzes würdigt Arbeit des Ehrenamtes
Jochen Glaeser besucht Sanitätswachdienst am Skispringen Neustadt

Titisee-Neustadt (DRK). Es sind oft schwierige Bedingungen an denen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK-Kreisverbandes Freiburg bei den Einsätzen oder Sanitätswachdiensten vor Ort sind. So auch wieder an diesem Wochenende am Weltcupspringen in Titisee-Neustadt. Bei Wind, Schnee und kalten Temperaturen waren knapp 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der örtlichen Bereitschaften wie Freiburg, Oberried, Neustadt, St.Blasien sowie mit Unterstützung eines Einsatzleitfahrzeuges aus dem Kreisverband Lörrach vor Ort. Ebenso immer direkt an der Schanze mit dabei zwei Notärzte. Der DRK-Präsident des Badischen Roten Kreuzes, Jochen Glaeser, erlebte also bei seinem Besuch direkt an der Schanze und im Gespräch eindrucksvoll die tägliche Arbeit des Ehrenamtes im Roten Kreuz. Dabei dankte er in dichtem Schneetreiben für das Engagement und brachte seinen Respekt zum Ausdruck. Die Helferinnen und Helfer blieben gelassen und hatten in den drei Tagen an der Schanze immerhin rund 10 Versorgungen. Und spektakuläre Einsätze waren dann am Ende der winterlichen Veranstaltung nicht zu vermelden. Für Aufregung sorgte dann aber noch kurz am Sonntag der Sturz eines Springers, der jedoch nur kurz von einem Notarzt untersucht werden musste.

Aber der Winter ist ja noch nicht vorbei und so folgen sicherlich weitere zahlreiche Einsätze in den kommenden Wochen, die das Ehrenamt im Roten Kreuz wieder fordern werden. Da gibt der Besuch des DRK-Präsidenten
sicherlich Motivation.

zum Bild oben:
Der Präsident des Badischen Roten Kreuzes, Jochen Glaeser (dritter von links), besucht den Sanitätswachdienst des Kreisverbandes Freiburg in Neustadt während des Skispringens. Vor Ort informiert er sich in Gesprächen mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern / Foto: DRK/Reinbold
 
 

 
Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten
Schon kleine Veränderungen können Großes bewirken

Bereits relativ kleine Schritte in die richtige Richtung wirken sich positiv auf die Lebenserwartung aus - vorausgesetzt, sie werden langfristig beibehalten. Dies berichten Wissenschaftler nach der Auswertung von zwei renommierten, prospektiven US-amerikanischen Studien ...
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Anwaltsportale: Erste Hilfe bei Rechtsfragen, Mängel beim Datenschutz
Wer schnell juristische Hilfe braucht, kann bei einfachen Fällen eine Online-Rechtsberatung nutzen, sagt die Stiftung Warentest. Auf allen sieben geprüften Portalen bekamen die Tester meist hilfreichen Rat. Aber beim Datenschutz enttäuschten alle. Bei einem Portal war sogar der Server angreifbar, Hacker hätten hier leicht Daten abgreifen können. Nach Hinweisen der Stiftung ist das Leck inzwischen geschlossen.

Internetnutzer finden bei Rechtsberatungsportalen schnellen individuellen Rechtsrat. Sie stellen eine Frage und diese wird an einen der vielen Anwälte weitergeleitet, die auf dem Portal beraten. Er klärt den Sachverhalt gegen Honorar. Die Testkunden der Stiftung Warentest stellten auf den sieben Anwaltsportalen jeweils fünf rechtliche Fragen. In vier von fünf Testfällen erhielten sie überwiegend richtigen und brauchbaren Rat. In einem Fall aus dem Verkehrsrecht lag nur ein Anwalt ganz richtig. Außerdem prüften die Tester die Nutzerfreundlichkeit, die allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Datenschutzerklärungen und die Datensicherheit.

„Der Datenschutz hat uns enttäuscht“, sagt Eugenie Zobel-Kowalski, Rechtsexpertin der Stiftung Warentest. Alle Portale sammeln Informationen über den Besucher und liefern sie an Google und Co. Besonders negativ fiel das Portal Juraforum auf. Die Internetseite hatte eine Sicherheitslücke, das Datendiebe zum Angriff einlud. Inzwischen hat der Anbieter das Leck repariert.

Der Test Anwaltsportale findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/anwaltsportale abrufbar.
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Neuer Leiter der Kirchenverwaltung
Elmar Henninger folgt Friedhelm Roth

Freiburg. Elmar Henninger wird neuer Leiter der Evangelischen Kirchenverwaltung (EKV) im Stadtkirchenbezirk. Der Stadtkirchenrat hatte sich für Elmar Henninger entschieden, nachdem eine Auswahlkommission zwei Bewerber für die letzte Auswahlrunde vorgeschlagen hatte.

Henninger ist Diplom-Verwaltungswirt, 43 Jahre und wohnt mit seiner Familie in Königschaffhausen. Er hat die gehobene Verwaltungslaufbahn absolviert und ist als Stadtoberamtsrat seit 2012 Hauptamtsleiter in Vogtsburg/Kaiserstuhl.
Als ehemaliger Kirchengemeinderat in seiner Heimatgemeinde bringt er über seine Fachkompetenz hinaus auch innerkirchliche Erfahrungen und Kenntnisse mit. Der Zeitpunkt des Dienstbeginns steht noch nicht fest.
Elmar Henninger wird Nachfolger von Friedhelm Roth, der nach 13 Jahren als Leiter der EKV zum Jahresende in den Kirchenbezirk Offenburg wechselt.
 
 

 
Karlsruhe: Ehemaliger Ortsvorsteher von Wettersbach verstorben
Kondolenzschreiben von OB Dr. Mentrup zum Tod von Walter Rohrer

Im Alter von 84 Jahren verstarb am 30. November Walter Rohrer, der ehemalige Bürgermeister von Grünwettersbach und Ortsvorsteher von Wettersbach. „Wir verlieren einen profilierten Kommunalpolitiker, der sich um Grünwettersbach wie auch Wettersbach auf vielfältige Weise verdient gemacht hat", würdigt Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup in einem Kondolenzschreiben an den Sohn des Verstorbenen.

Rohrer trat 1962 in den Gemeinderat der damals selbständigen Gemeinde Grünwettersbach ein und wurde 1971 zum Bürgermeister gewählt. „Ein Meilenstein seines Wirkens waren die Vertragsverhandlungen zur Eingliederung Wettersbachs in die Stadt Karlsruhe", erinnert Mentrup weiter. Fortan habe er als Ortsvorsteher „seinen Stadtteil nachhaltig geprägt“. Der Stadt und ihrem Gemeinderat sei Rohrer stets ein kompetenter und fairer Partner gewesen, dem besonders die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie der örtlichen Vereine am Herzen lagen.
 
 

 
Besinnlicher Nachmittag für den Verein „Einfach Helfen e.V.“
Zum zehnten Mal erfolgreiche Adventsstunden im Europa-Park

Die alljährlich stattfindenden „Adventsstunden“ erfreuen sich größter Beliebtheit. Über 600 Gäste kamen am Dienstag, den 05. Dezember 2017, in den festlichen Ballsaal Berlin von Deutschlands größtem Freizeitpark. Bereits zum zehnten Mal hatte Mauritia Mack, die Vorsitzende des Vereins „Einfach Helfen e.V.“ und Ehefrau von Europa-Park Inhaber Jürgen Mack, eingeladen. Neben einem abwechslungsreichen Programm konnten die Gäste bei Kaffee und Kuchen einen stimmungsvollen Nachmittag in vorweihnachtlichem Ambiente genießen. Mit einer Spende in Höhe von 15 Euro pro Person engagierten sich die Besucher für den gemeinnützigen Verein, der seit 2008 Menschen aus der Region hilft, die durch eine Krankheit oder einen Schicksalsschlag in eine existentielle Notlage geraten sind.

„Leuchtende Kinderaugen sind in der Weihnachtszeit besonders wichtig. Wir möchten Familien in schwierigen Lebenssituationen nicht nur finanziell, sondern auch persönlich unterstützen. Dabei leisten wir effiziente, den Bedürfnissen angepasste Hilfe und versuchen, menschlichen Halt zu geben, um somit das Leid der Betroffenen zu lindern“, betonte Mauritia Mack zu Beginn der Adventsstunden. Der Verein „Einfach Helfen e.V.“ betreute allein 2017 über 100 Personen mit Angehörigen und ihre Schicksale.

Nach einer einstimmenden Begrüßung erlebten die Gäste bei Kaffee und Kuchen, der wie die Jahre zuvor von der Konditorei-Bäckerei Käufer aus Ettenheim gespendet wurde, ein vorweihnachtliches Programm. Den Auftakt bildete die „Dancing Company“ aus Altdorf. Im Anschluss entführten Ludwina Geiger und Lioba Metz ihre Zuhörer auf eine spannende Reise und zeigten eindrucksvolle Bilder von ihrer Frauenwanderung auf dem Wolfgangsweg von dem bekannten Wallfahrtsort Altötting in Bayern nach Sankt Wolfgang am See in Österreich. Einen besonderen Höhepunkt bildeten der stimmungsvolle Gesang von Jasmin Nopper, die die Adventsstunden von Beginn an bereichert und unterstützt, sowie das weihnachtliche Trompetenspiel von Steven Böhringer. Mit Witz, Charme und selbstgeschriebenen Mundartgeschichten brachte außerdem Dr. Karl-Heinz Debacher die Gäste zum Schmunzeln. Auch die atemberaubende Akrobatik der Europa-Park Künstler fand großen Anklang.

Doch nicht nur den Gästen sollte es in diesen Stunden gut gehen. Durch die Spenden dieses Nachmittags werden Menschen unterstützt, die durch schwere Schicksalsschläge getroffen wurden. Der gesamte Beitrag, der bei den Adventsstunden gespendet wird, geht an „Einfach Helfen e.V.“ und kommt in vollem Umfang den betroffenen Familien zu.

Spendenkonto des Vereins „Einfach Helfen e.V.“:
Volksbank Lahr eG
IBAN. DE 18 682 900 000 000 11 22 32
BIC: GENODE61LAH
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