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Freitag, 9. Dezember 2022
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Verschiedenes

 
Private Krankenversicherung: Viele Kunden unzufrieden – Finanztest gibt Tipps
Privat krankenversichert, das klingt erstmal luxuriös und nach Besserbehandlung. Aber, so ergab eine Umfrage unter Finanztest-Lesern, es gibt viel Ärger. Viele beschwerten sich über maßlose Bürokratie, steigende Beiträge und darüber, dass sie auf den Kosten sitzen bleiben. In der August-Ausgabe zeigt Finanztest, wie Versicherte darauf reagieren können.

„Die geballte Ladung an Frust, die uns erreichte, hat uns ganz schön überrascht”, so Finanztest-Redakteurin Katharina Henrich. Sie machte mit ihren Kollegen drei besonders ärgerliche Fälle aus und schlägt Lösungen vor, zum Beispiel wenn es um die Kostenrückerstattung geht, bei der sich die Versicherer offenbar häufig querstellen.

Berge von Bürokratie stellen ein weiteres Ärgernis dar. Hier helfen zum Beispiel akribische Ordnung in der Ablage sowie praktische Tools der Versicherer, wenn es etwa um das Hochladen von Rechnungen geht, was die Erstattung durchaus beschleunigen kann. Außerdem können sehr teure Medikamente per Direktabrechnungsverfahren mit der Apotheke bezahlt werden.

Genauso können Versicherte bei hohen Rechnungen um Aufschub bitten, wenn sie gerade etwas klamm sind. Schließlich erklärt Finanztest auch, wie sie aus der teuren Privaten in eine gesetzliche Kasse wechseln können. Das kann für alle interessant sein, die Familie haben oder Angst vor zu hohen Kosten im Alter, weil die Versicherung ihre Preise frei gestalten kann. Die Versicherungen können Beiträge erhöhen und Familienangehörige sind nicht beitragsfrei mitversichert.

Finanztest listet zudem auf, wo privat Krankenversicherte Hilfe finden, etwa bei Verbraucherzentralen, beim Ombudsmann oder bei Wechseldienstleistern.

Der Artikel Private Krankenversicherung findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar ....
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Hausnotrufdienste: Vier von neun Diensten bearbeiten Notrufe gut
Hausnotrufdienste sind sinnvoll für erkrankte oder ältere Menschen, die oft allein zu Hause sind und in Not geraten können. Die Stiftung Warentest hat neun Dienste geprüft, darunter private und gemeinnützige wie Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz und Malteser. Das Ergebnis: Vier Notrufdienste bearbeiteten die im Test simulierten Notrufe gut. Doch es gab auch viele Mängel bei den Verträgen, Schwächen bei der Beratung und Inbetriebnahme der Geräte sowie dem Kundenservice. Die Gesamtnoten reichten deshalb von befriedigend bis mangelhaft.

Die meisten Anbieter arbeiten mit klassischen Hausnotrufgeräten. Die Kunden tragen ein Armband oder eine Kette mit Notrufknopf. Jeden Anbieter konfrontierten die Tester mit Notrufen, wie sie täglich bei den Zentralen eintreffen – etwa, wenn die Betroffenen von der Bettkante gerutscht oder über den Teppich gestolpert sind, ihnen schwindlig oder übel ist. Wie die Dienste beim Alarm reagierten, war der wichtigste Prüfpunkt im Test.

Positiv fiel die Schnelligkeit der Zentralen auf. Die Mitarbeiter nahmen den Notruf meist innerhalb von wenigen Sekunden bis zu einer Minute an und informierten schnell die Kontaktpersonen. Doch nur selten stellten die Mitarbeiter Nachfragen zur Situation. Bei einem privaten Anbieter meldete sich die Notrufzentrale einmal gar nicht, sondern informierte die Angehörigen nur per Smartphone-App, ein anderes Mal reagierte sie erst nach rund zwei Minuten.

In vielen Verträgen und allgemeinen Geschäftsbedingungen fanden die Tester unzulässige Klauseln. Bei einigen Anbietern sind Preisänderungsklauseln unwirksam oder Klauseln zum Haftungsausschluss unzulässig. Es fehlten zudem Informationen zum Widerruf oder die Widerrufsbelehrungen waren fehlerhaft.

Wie schon im Test 2011 stellten die Tester erneut fest, dass viele Anbieter zu wenig auf die Bedürfnisse der meist älteren Kunden eingehen. Beim Notruf sprachen die Mitarbeiter der Zentrale teils nicht laut genug oder waren wenig einfühlsam. Manche verschwanden einfach aus der Leitung und ließen die Anrufer im Unklaren, ob sie Hilfe veranlasst haben. Ähnliches erlebten die Tester bei der Beratung und Installation der Geräte.

Der Test findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/hausnotruf abrufbar.
 
 

 
Smart-Home-Zentralen und Einbruchschutz: Schwach gegen Einbrecher
Smarthome-Zentralen steuern Heizungen, Lampen, Steckdosen und Einbruchschutz – letzteren aber mit erheblichen Mängeln. Kein einziges smartes Sicherheitssystem schneidet im Test der Stiftung Warentest gut ab.

Das Angebot klingt verlockend: Für einige Hundert Euro können Käufer ihr Haus mit einem Alarmsystem sichern. Und das ohne Kabel und aufwendige Baumaßnahmen. Die Anlagen arbeiten per Funk und eignen sich daher sogar für Mieter.

Doch alle untersuchten Systeme haben die gleiche Sicherheitslücke. Einbrecher können ihre Zentrale mit einer einfachen Handbewegung lahmlegen: Stecker raus!

Unachtsame Putzkraft, spielende Kinder, ungebetene Partygäste – jeder, der Zugang zur Zentrale hat, kann diese ausschalten, ohne dass ein Alarm ausgelöst oder der Besitzer informiert wird.

Auch die anderen Funktionen von sechs Smarthome-Zentralen hat die Stiftung Warentest verglichen. Einen klaren Sieger gibt es nicht. Zwei Anbieter sind einfach zu bedienen, zwei punkten mit vielen Einsatzmöglichkeiten, ein System mit Datensparsamkeit.

Da sich noch kein Standard etabliert oder System durchgesetzt hat, ist jede Investition mit einem gewissen Risiko verbunden. Zudem gibt kein Anbieter im Test eine Garantie, seine Nutzer in Zukunft mit Sicherheitsupdates zu versorgen. So kann das vernetzte Zuhause eine ungewollte Angriffsfläche bieten.

Die vollständigen Tests finden sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online unter www.test.de/smarthome bzw. www.test.de/smarthome-sicherheit abrufbar.
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Klimageräte: Gut ist nur ein Modell
Mobile Klimageräte gibt es schon für wenige Hundert Euro. Fest installierte Anlagen kühlen jedoch schneller und sparsamer, kosten aber rund achtmal so viel: So das Ergebnis der aktuellen Untersuchung von Klimageräten, die in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test erscheint. Die Stiftung Warentest hat zehn Anlagen geprüft. Ein Gut wurde nur einmal vergeben, die anderen Geräte waren befriedigend und ausreichend.

Getestet wurden fünf Single-Splitgeräte, die von einem Monteur fest installiert werden müssen und für den dauerhaften Einsatz gedacht sind, sowie fünf mobile Monoblockgeräte, die sich eher für die Abkühlung an einzelnen heißen Tagen eignen. Bei diesen Geräten muss die warme Luft über einen Abluftschlauch nach Außen befördert werden, oft über ein geöffnetes Fenster. Splitgeräte sind effektiver, mit Preisen zwischen 1870 und 2510 Euro aber auch erheblich teurer als die mobilen Geräte, die schon ab 350 Euro zu haben sind.

Wie groß die Unterschiede der beiden Varianten in der Praxis sind, zeigt der Test: „Die Splitgeräte kühlten den Prüfraum sehr viel schneller ab“, so der test-Projektleiter Ralf Gaida.

Der Test Klimageräte findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar.
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Immobilien: Der Preisauftrieb geht weiter
Häuser und Wohnungen werden immer teurer, auch im vergangenen Jahr setzte sich der Preisauftrieb unvermindert fort. Im vierten Quartal 2017 mussten Käufer von Eigentumswohnungen durchschnittlich 7 Prozent mehr zahlen als im Jahr zuvor. In Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und Stuttgart fiel der prozentuale Zuwachs sogar zweistellig aus.

Die Zeitschrift Finanztest veröffentlicht die detaillierten Immobilienpreise und Mieten für 115 Städte und Kreise, die das Forschungsinstitut vdpResearch auf Basis realer Kauf- und Mietverträge ermittelt hat.

Auch die Mieten sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen – bundesweit allerdings nur halb so stark wie die Kaufpreise. Ähnlich war es schon in den Vorjahren. Die Kaufpreise laufen den Mieten daher immer mehr davon, vor allem in Groß- und Universitätsstädten.

Lohnt sich angesichts dieser Entwicklung noch der Kauf? Finanztest rät zu einem genauen Blick auf das Kaufpreis-Miete-Verhältnis. Übersteigt der Kaufpreis das 25-Fache der Jahresmiete, rechnet sich der Kauf nur noch, wenn der Wert der Immobilie weiter steigt. Mehr als das 30-Fache sollten Käufer auch in Großstädten nicht akzeptieren.

Auch wenn sich die Rahmenbedingungen insgesamt verschlechtert haben, kann sich der Kauf in einigen Lagen laut Finanztest dennoch lohnen – niedrige Zinsen und genug Eigenkapital vorausgesetzt.

Die vollständige Auswertung der Miet- und Kaufpreise findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Über 500 Patientenkontakte für Hilfsorganisationen in der Region Freiburg
Rekord-Belastung für Helferinnen und Helfer
Erster Bürgermeister vor Ort

Freiburg (DRK). Das vergangene Wochenende dürfte für die Hilfsorganisationen in der Region Freiburg zu den arbeitsreichsten seit vielen Jahren zählen. Dabei lag es sicherlich nicht nur an dem sommerlichen Wochenende, dass die drei Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Malteser und Johanniter reichlich Patientinnen und Patienten bei Veranstaltungen rund um Freiburg zu versorgen hatten. Vielmehr gab es seit Freitag die beliebte Musik-Party SeaYou in Freiburg, die allein am Samstag und Sonntag über 30000 Besucher an den Tunisee lockte und damit die ehrenamtlichen Einsatzkräfte mehr als stark beanspruchte. Dort waren mit angrenzendem Zeltplatz im benachbarten Reute/Vörstetten (Landkreis Emmendingen) bis am Montag gegen 13 Uhr rund 450 Patientenkontakte und Versorgungen (vorwiegend Erschöpfungen oder chirurgische Anlässe) in mehreren Medical Centern registriert worden. Diese Personen wurden teilweise von mehreren Notärzten medizinisch versorgt. Bis zum Ende der Veranstaltung am heutigen Montag gab es dann knapp ein Dutzend Transporte in umliegende Kliniken.

Weiterer Schwerpunkt war bereits am Samstag der Triathlon in Schluchsee (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), der ebenfalls für zahlreiche weitere rund 35 Versorgungen samt Transporte in Kliniken, teilweise mit Rettungshubschrauber, sorgte und so derzeit über 500 Patientenkontakte bei allen genannten Veranstaltungen zu bilanzieren sind.

Etwa 200 Kinder werden seit Freitag noch beim bundesweiten Junior-Ranger-Treffen in Bernau (Landkreis Waldshut) bei einem weiteren DRK-Sanitätswachdienst rund um die Uhr noch bis zum heutigen Montag betreut. Auch hier kommt es ebenfalls wieder zu etwa 30 medizinischen Versorgungen. Am Sonntag musste der Rettungsdienst und weitere Helfer nach einem starken Gewitter vor Ort kommen - es wurden unter anderem Decken verteilt.

ALs weitere Veranstaltung wurde noch ein Sanitätswachdienst am "Schauinsland-König" Freiburg/Oberried gestellt. Auch hier hatten die Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus dem Kreisverband Freiburg wieder einige Versorgungen zu leisten.

"Wir können damit", so der DRK-Pressesprecher im Kreisverband Freiburg, Matthias Reinbold, "von einem der umfänglichsten Sanitätswachdiensten für das Ehrenamt der Hilfsorganisationen seit Jahren sprechen". Deshalb hat auch Freiburgs Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach die Einsatzkräfte am Tunisee besucht und ihnen für ihren vorbildlichen Dienst auch in seiner Eigenschaft als Aufsichtsrat im DRK Kreisverband Freiburg ein "herzliches Dankeschön" übermittelt. Er zeigte sich im Gespräch mit den Ehrenamtlichen beeindruckt von deren Arbeit.

Wie umfangreich das Dienstgeschehen mittlerweile ist zeigt auch, dass für die Veranstaltung SeaYou DRK-Helferinnen und Helfer bis aus dem Landkreis Waldshut oder Lörrach dabei waren.

Die Belastung der Einsatzkräfte ist darüber hinaus immer wieder hoch, weil ihre Arbeit nicht ohne Störungen verläuft und sogar die Polizei unterstützend eingreifen muss um eine reibungslose Versorgung von Patienten zu ermöglichen.

zum Bild oben:
Unser Bild zeigt Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach im Gespräch mit den Einsatzkräften der Hilfsorganisationen und Notärzten am Tunisee. / Foto: DRK/Reinbold
 
 

 
Freiburg: Zwischenmieter in der Quäkerstraße
Stadt Freiburg mietet zum 1. August Wohnungen der Familienheim Freiburg in der Quäkerstraße zur Zwischenvermietung an

Zum 1. August wird die Stadtverwaltung Freiburg sechs freigewordene Wohnungen in der Quäkerstraße 1 - 9 befristet anmieten. Diese Wohnungen werden vom Amt für Soziales und Senioren und dem Amt für Migration und Integration mit bedürftigen Menschen in besonderen Bedarfslagen belegt werden. Für diese Bevölkerungsgruppe sucht die Stadt Freiburg dringend Wohnungen. Im Lauf des Jahres werden weitere Wohnungen, die in dem Gebäude frei werden, für diesen Zweck angemietet werden. Die Mietverträge werden alle mindestens ein Jahr laufen.

Der für beide Ämter zuständige Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach dankt dem Familienheim für die Möglichkeit zur Zwischenvermietung: „Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass eigener Wohnraum bei den Menschen den Alltag normalisiert. Wir sind froh über die Möglichkeit, denn selbst ein befristetes Mietverhältnis bedeutet erst mal Entspannung für die Betroffenen.“ Die Stadtverwaltung hat den Verein „Wiehre für alle“ und die Bürgervereine Oberwiehre-Waldsee sowie Mittel- und Unterwiehre e.V. über die Zwischennutzung informiert. Die Baugenossenschaft Familienheim Freiburg plant in der Quäkerstraße, die bestehenden Häuser abzureißen und Neubauten zu errichten. Mehrere Fraktionen und Parteien im Gemeinderat haben daraufhin einen Antrag auf Prüfung einer Erhaltungssatzung eingereicht. Daher lässt die Familienheim ihre Pläne zunächst für ein Jahr ruhen.
 
 

 
Baustopp für Außenanlagen in der Dreikönigstraße 45 und 47
Gespräche mit Eigentümer über Rückbau

Freiburg. Der Eigentümer der Häuser in der Dreikönigstraße 45 und 47 hat in den letzten Wochen die Außenanlagen der Häuser, vor allem im Bereich der sensiblen Vorgartenzonen, verändert. Dazu gehörte auch, dass die versiegelten Flächen nunmehr einen schwimmbadblauen Bodenbelag haben. Als das städtische Baurechtsamt (BRA) davon erfuhr, hat es zunächst mündlich einen sofortigen Stopp der Bauarbeiten verfügt und dies dann später schriftlich bestätigt. Inzwischen hat der Bauherr einen Plan für die Außenanlagen zur Prüfung vorgelegt.

Nach Auffassung des BRA stellt die gewählte Farbgebung in der sensiblen und hochwertigen Umgebung der Wiehre eine Verunstaltung im Sinne der Landesbauordnung dar. Auch die weitere Versiegelung der Vorgartenzone über den alten Bestand hinaus sieht das BRA als planungsrechtlich unzulässig an. Momentan führt das BRA daher Gespräche mit dem Bauherrn und seinem anwaltlichen Vertreter über eine Änderung und einen Rückbau der Außenanlagen. Sollte es zu keiner Einigung kommen, würde das BRA unter anderem über den Erlass einer Rückbauverfügung eine rechtliche Klärung, ob eine Verunstaltung vorliegt, herbeiführen.
 
 



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