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Verschiedenes

 
Alte Sternwarte in Mannheim bekommt die Kuppel zurück
Ersehnter Abschluss krönt bisherige Anstrengungen

Ende vergangenen Jahres stellte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank einer zweckgebundenen Zuwendung 100.000 Euro für die Rekonstruktion der Kuppel der Alten Sternwarte in Mannheim zur Verfügung. Nun besucht Helen Heberer, Ortskuratorin Mannheim der DSD, bei einem Presse- und Fototermin vor Ort am Mittwoch, den 27. Februar 2019 um 11.00 Uhr Baubürgermeister Lothar Quast, um sich die anstehenden Arbeiten erläutern zu lassen.

Die ehemalige Sternwarte, eines der wichtigsten technischen Denkmale der früheren Kurpfalz, ist in Baden-Württemberg einzigartig. Sie ist nunmehr eines der über 320 Objekte, die die private Denkmalstiftung dank Spenden, Erträge ihrer Treuhandstiftungen und Mittel der Glücks-Spirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Baden-Württemberg fördern konnte.

Die von 1772 bis 1774 im Auftrag des astronomisch interessierten Kurfürsten Karl Theodor errichtete Sternwarte befindet sich am südwestlichen Rand der Mannheimer Altstadt in der Nähe von Jesuitenkirche und Schloss. Um 1790 fügte man einen Anbau für Messinstrumente hinzu. Ab 1820 wurde von hier aus das Land Baden vermessen. An der Sternwarte wirkte der Hofastronom Christian Mayer, der neben dem Erfinder des deutschen Blitzableiters, Johann Jakob Hemmer, zu den bedeutendsten Naturwissenschaftlern des 18. Jahrhunderts am Oberrhein zählt. 1880 wurde die Sternwarte stillgelegt, die bauzeitlichen astronomischen Instrumente gelangten zunächst nach Karlsruhe und sind heute im „Technoseum“ in Mannheim zu besichtigen.

Das achteckige, turmartige Gebäude besteht aus fünf Geschossen, ein rechteckiger Treppenturm erhebt sich an der östlichen Rückseite. In jedem Geschoss ermöglichten die exakt nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichteten Balkone die Himmelsbeobachtung. Im Inneren waren die Wohnung des Hofastronomen, eine Bibliothek und ein Studierzimmer untergebracht. Der zweigeschossige Anbau im Westen ist ebenfalls mit Balkonen versehen.

Die dem Land gehörenden und von der Stadt in Erbpacht übernommene Alte Sternwarte soll als Atelierhaus und für Veranstaltungen genutzt werden. In den vergangenen drei Jahren unterstützte das äußerst aktive Aktionsbündnis Alte Sternwarte die Stadt bei der Beseitigung der Schäden und der Instandsetzung des Inneren. Jetzt fehlt als oberer Gebäudeabschluss der im Zweiten Weltkrieg zerstörte Aufbau mit Kuppel. Damit wird ein weiterer entscheidender Schritt zur Nutzbarmachung des Bauwerks erzielt.
 
 

 
Stadtbau erhält Förderung aus dem Bundesprogramm „Saubere Luft 2017-2020“
Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) erhält eine Förderung im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft 2017-2020“. Mit der Zuwendung in Höhe von rund 13.000 Euro für die Jahre 2018 und 2019 hat die FSB bereits ein neues Elektrofahrzeug für ihr Verwaltungsteam angeschafft. Der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall (CDU) hat FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann heute den offiziellen Förderbescheid überreicht.

Matern von Marschall sagte bei der Übergabe: „Die Elektrifizierung des Fuhrparks der Freiburger Stadtbau ist ein weiterer wichtiger Baustein beim Bestreben in Freiburg bei sauberer Luft die Nase vorn zu haben. Ich freue mich, dass der Bund hier unterstützend tätig ist. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) leistet mit der zügigen Umsetzung des Sofortprogramms Saubere Luft einen wichtigen Beitrag für eine kontinuierliche Verbesserung der Luftqualität und zukunftsträchtiger Mobilität“, so der Freiburger Bundestagsabgeordnete weiter.

Ralf Klausmann freut sich über die Unterstützung seitens des Bundes: „Die nachhaltige Fortbewegung ist der FSB seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen. So haben wir bereits im Jahr 2012 den Startschuss für eine umweltfreundliche Fortbewegung in unserem Unternehmensverbund gegeben. Unser erstes Elektrofahrzeug, ein Tazzari Zero, ist mit seinem speziellen Design auch heute noch ein Hingucker auf der Straße.“

Neben dem Angebot von E-Ladestationen in der zum Verbund gehörenden Schlossberggarage wird die FSB ihren Fuhrpark kontinuierlich weiter auf Elektrofahrzeuge umstellen. So werden in den nächsten Wochen sieben neue Kleintransporter, alle elektrisch betrieben, an das Team „Bau und Garten“ ausgeliefert. Das Handwerkerteam, das jeden Tag in den Quartieren für die Mieterinnen und Mieter der FSB im Einsatz ist, verfügt nun über einen Fuhrpark, der zu 85 Prozent vollelektrisch betrieben ist. Insgesamt hat der FSB-Verbund zwölf Elektrofahrzeuge.
 
 

 
Ein Schaukelstuhl für mehr Lebensfreude
Mit Schwung in den Frühling

Das Haus Schloßberg des Evangelischen Stift Freiburg startet in den Frühling mit gezielter Arbeit zum Thema Demenz. Der Inhaber der Freiburger Engel Apotheke, Dr. Egbert Meyer, hat einen Schaukelstuhl an die Pflegeeinrichtung gespendet, welcher allen Bewohnerinnen und Bewohnern, vor allem aber Seniorinnen und Senioren mit Demenz im Haus Schloßberg zu Gute kommt.

Die Spende ist eine tolle Ergänzung der bisherigen Arbeit im Haus Schloßberg. Bereits seit November 2018 gibt es ein Pilotprojekt für an Demenz erkrankte Seniorinnen und Senioren. Die Mitarbeitenden werden hier spezifisch zum Umgang mit der Krankheit geschult. Denn der richtige Umgang mit Demenz muss gelernt sein. Vor allem die Unruhe und Anspannung der Betroffenen stellt eine Herausforderung für die Pflege dar, auf die adäquat zu reagieren ist.

Der Schaukelstuhl hilft, diese Unruhe abzubauen und so das Wohlbefinden zu steigern. Amerikanische Wissenschaftler konnten in einer Studie die positive Auswirkung sogar messen. Schaukelnde Demenzkranke waren ausgeglichener, zufriedener, aufnahmefähiger und benötigen weniger Schmerz- und Beruhigungsmittel. Zudem verbesserte sich ihr Gleichgewichtsvermögen. Das hilft dabei, Stürze zu verhindern.

So verbessert der Schaukelstuhl die Lebensqualität. Das Haus Schloßberg freut sich über diesen wichtigen Beitrag zur Gestaltung eines positiven Alltags.
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Strom und Gas: Der Weg zum sicheren preiswerten Angebot
Die Pleite des Strom- und Gasanbieters der Bayerischen Energieversorgung (BEV) heißt nicht, dass Kunden günstige Stromanbieter meiden sollten. Wie man bei einem seriösen Stromanbieter landet und trotzdem Geld sparen kann, zeigt die Zeitschrift Finanztest in ihrer März-Ausgabe auf.

Kunden, die einen neuen Stromanbieter suchen, nutzen am besten ein Vergleichsportal im Internet. Doch Vorsicht: Die Portale leiten Kunden durch Voreinstellungen auf Tarife mit hohen Boni. Vergisst der Kunde nach einem Jahr zu kündigen, wird es oft richtig teuer. Finanztest hat deshalb einen Leitfaden zum Tarifwechsel erstellt. In fünf Schritten zeigen die Experten der Stiftung Warentest den Weg zum sicheren preiswerten Angebot.

Bisher sind ausschließlich private Energieversorger Pleite gegangen. Teldafax, Flexstrom, Care Energie, jetzt BEV. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sucht sich deshalb einen günstigen Tarif bei seinem Stadtwerk vor Ort. Die meisten bieten inzwischen günstige Onlinetarife an. Zahlreiche kommunale Unternehmen haben außerdem eigene Marken gegründet, unter denen sie überregional zu marktfähigen Preisen Energie verkaufen. Einige kommunale Betriebe arbeiten nicht mit Vergleichsportalen zusammen. Diese zeigen zwar die Tarife, abschließen muss der Kunde aber auf der Webseite des Anbieters.

Der ausführliche Artikel findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift und online unter www.test.de/stromversorger.
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Prämiensparverträge: Sparer vor die Tür gesetzt
In tausenden Fällen haben Sparkassen ihren Kunden vorzeitig Prämiensparverträge gekündigt, die eigentlich eine Laufzeit von 25 oder 30 Jahren versprachen, mitunter sogar unbegrenzt laufen sollten. Verbraucherschützer zweifeln zudem daran, dass es bei der Verzinsung stets mit rechten Dingen zuging. Wie Verbraucher sich gegen eine Kündigung wehren können und wo die Zinsanpassung überprüft werden kann, beschreibt die Stiftung Warentest in der März-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest.

Prämiensparverträge waren in den 90er und frühen 2000er-Jahren ein Bestseller vieler Sparkassen. Ihren Namen verdanken sie der jährlichen Prämie, die zusätzlich zu einem Grund- oder Basiszins gezahlt wird. Doch in Zeiten von Niedrigzinsen passt es den Sparkassen schlecht ins Konzept, wenn Sparpläne allein Dank der Prämien noch über zwei Prozent Rendite pro Jahr bringen.

Doch Kunden sollten sich nicht ohne weiteres mit der Kündigung abfinden. Finanztest rät, zunächst die Beratungsstelle einer Verbraucherzentrale aufzusuchen. Die VZ Sachsen hat beispielsweise mit Sparkassenvorständen verhandelt, um für Kunden akzeptable Kompromisse zu finden. In vielen Fällen bleibt Sparern aber nichts anderes übrig, als vor Gericht zu ziehen. Ihre Erfolgsaussichten sind allerdings unklar. Ein höchstrichterliches Urteil liegt noch nicht vor.

Der Artikel Prämiensparverträge findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/praemiensparvertrag.
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Die besten Thermen in ganz Deutschland
Zusammen mit allen Thermen der Unternehmensgruppe Wund wurde das BADEPARADIES SCHWARZWALD mit dem Focus Money Award ausgezeichnet

Bereits vergangenes Jahr wurden die Thermen und Badewelten der Unternehmensgruppe WUND als „Beste Thermen Deutschlands“ gekürt. Dieser beeindruckende Erfolg konnte in diesem Jahr erneut mit einem überwältigenden Ergebnis in der Kategorie „Therme“ bestätigt werden. Der Thermenverbund, bestehend aus dem Badeparadies Schwarzwald, der Therme Erding, der Badewelt Sinsheim, der Thermen & Badewelt Euskirchen und der Therme Bad Wörishofen beweist mit der erneuten Prämierung, dass der nachhaltige Fokus auf Qualität, Exklusivität und Dienstleistung von den Gästen entsprechend honoriert wird.

Im Rahmen der aufwendigen Studie „Fit für die Zukunft“, untersuchte FOCUS-MONEY, gemeinsam mit dem Beratungshaus ServiceValue und DEUTSCHLAND TEST, Vorsätze, Maßnahmen und Meinungen zum Thema „Gesundheit“. Wie hält man sich heutzutage fit und gesund? Welche Unternehmen und Angebote unterstützen dabei optimal?

Der florierende Gesundheitsmarkt umfasst, anders als vielleicht vermutet, nicht nur die Themen „gesunder Lebenswandel“ oder die Behandlung etwaiger Krankheiten. Auch Wellness und Entspannung stellen eine wichtige Komponente der „Gesundheitsvorsorge“ dar. Die positiven Auswirkungen sind vielfältig. Wenn Körper und Kopf entspannen können, sinkt als essentieller Effekt die Produktion von Stresshormonen. Es findet ein wichtiger Ausgleich zum manchmal intensiven Alltag statt.

Verschiedenste Wellnessangebote wurden im Rahmen der Studie des Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST unter die Lupe genommen. Im Fokus standen dabei diejenigen, die es in erster Linie betrifft und daher am allerbesten wissen müssen, die Gäste.
Besucher durften verschiedene Anbieter mit dem altbekannten Schulnotenprinzip bewerten. Zentrales Kriterium war hierbei die Zufriedenheit, als Resultat aus bereits gesammelten Erfahrungen. Die 40.579 Teilnehmer wurden im Vorfeld bevölkerungsrepräsentativ ausgewählt und durften innerhalb von 19 Branchen 224 Anbieter bewerten. Nach der Bewertungs-Phase erfolgte die Errechnung eines Mittelwertes und die Einordnung der relevanten Anbieter nach ihrem Bewertungsergebnis.

Anbieter mit der höchsten Kundenzufriedenheit innerhalb eines Themenbereiches dürfen fortan die Auszeichnung „Bester“ tragen.

„Dass wir als Thermenverbund, und damit natürlich auch das BADEPARADIES SCHWARZWALD, von unseren Gästen erneut zum Gewinner in der Kategorie „Beste Therme“ gekürt worden sind, freut uns alle sehr. Unserer geschätzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich jeden Tag mit großer Leidenschaft dafür ein, dass unsere Gäste einen unbeschwerten, erholsamen und wohltuenden Aufenthalt bei uns genießen können. Dass unsere Anlagen nun zum wiederholten Mal als „beste Thermen Deutschlands“ ausgezeichnet worden sind, zeigt das überdurchschnittliche und nachhaltige Engagement an allen Standorten unserer Gruppe.“ so Jochen Brugger von der Geschäftsleitung im BADEPARADIES SCHWARZWALD.
„Diese Auszeichnung ist für uns alle eine Ehre und zugleich auch ein Ansporn, dass wir auch in Zukunft unseren Weg, der von Qualität, Emotion und Leidenschaft geprägt ist, weiterhin konsequent verfolgen und stets die Wünsche und Bedürfnisse unserer Gäste im Blick behalten. Für diese Eigenschaften stand bereits unser Gründer und Inhaber Josef Wund und diese Eigenschaften werden bei uns auch weiterhin einen sehr hohen Stellenwert genießen,“ so Edelfried Balle, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe WUND.

Die Thermen und Badewelten der Unternehmensgruppe Wund verzeichnen jährlich weit über 4,5 Millionen Besucher und beeindrucken mit einer unendlichen Vielfalt an Angeboten und Attraktionen. Des Weiteren zeichnen sich alle Anlagen unter anderem auch dadurch aus, dass sie zum Teil mehrere Cabrio-Dächer haben, die an warmen Tagen geöffnet werden können, so dass auch einem karibischen Urlaubstag unter freiem Himmel nichts im Wege steht.
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Karlsruhe: Förderung von Mittagstischen für Senioren
Ab 25. Februar sind online Spendenanträge für Projekte möglich

Essen in der Gemeinschaft macht mehr Spaß. Vor allem ältere Menschen profitieren von Mittagstischen – sie knüpfen Kontakte, vernetzen sich im Quartier und ernähren sich gut. Zur Förderung bestehender und entstehender Mittagstische für Seniorinnen und Senioren stehen als Spende der BBBank und der International Police Association (IPA) insgesamt 5.000 Euro zur Verfügung. Anbieter von Mittagstischen können ab Montag, 25. Februar, beim Seniorenbüro/Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe Projektgelder beantragen. Bewerbungen sind unter www.karlsruhe.de/senioren (Rubrik "Aktuelles") möglich.
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Antrittsbesuch in Freiburgs Partnerstadt Lviv
OB Martin Horn sieht Chancen für Austausch bei grüner Technologie

„Gerade in Zeiten politischer Unsicherheit braucht es den Dialog auf kommunaler Ebene“

Nach seinem dreitägigen Antrittsbesuch in der Freiburger Partnerstadt Lviv (ehem. Lemberg) hat Oberbürgermeister Martin Horn ein positives Fazit gezogen. Horn sieht Chancen, den Austausch grüner Technologien mit der westukrainischen Stadt zu stärken. Auf dem Programm der Reise stand ein Besuch des Nakopa-Projekts „Quartier der grünen Technologien“ im Bezirk Riasne. „Bei den LED-Technologien hat Lviv mit dem Projekt große Fortschritte erzielt“, sagte Horn nach einem Gespräch mit Vizebürgermeister Andriy Moskalenko. „Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt es bei energetischen Sanierungen, im IT-Bereich und mit der KreativBranche.“

Bei dem Antrittsbesuch hielt Horn eine Rede zur Eröffnungskonferenz über Start-Ups beim „Creative Spark Enterprise Training“. Außerdem führte er Gespräche mit Studierenden an der Ivan Franko National University. „Lviv ist eine lebendige, dynamische Stadt. Beim Austausch war sehr viel Interesse und Neugier zu spüren“, sagte Horn. „Bei mehr als 130.000 Studierenden verfügt Lviv über eine große Dynamik und fördert das dort vorhandene Kreativpotenzial bei Start-Up-Unternehmen.“

Am Sonntag traf Horn den Oberbürgermeister von Lviv, Andriy Sadowyi, der am 31. März als Kandidat für die Präsidentschaftswahl in der Ukraine antritt. „Gerade in Zeiten politischer Unsicherheit braucht es den Dialog der Kommunen“, machte sich Horn für eine intensive Städtepartnerschaft stark.

An Ende des kalten Krieges hatte der Freiburger Gemeinderat beschlossen, jeweils eine Partnerschaft in den USA und der Sowjetunion anzustreben. So entstanden vor 30 Jahren die Partnerschaften mit Madison sowie Lviv/Lemberg. 1989 wurde die Delegation um Alt-Oberbürgermeister Rolf Böhme zufällig Zeuge der historischen Unabhängigkeitserklärung in Lviv. „Umso schöner, dass wir bald 30 Jahre Partnerschaft feiern dürfen“, sagte Horn.
 
 



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