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Mittwoch, 18. Mai 2022
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Verschiedenes

 
ÖKO-TEST: Trinkwassersprudler
Wasser marsch!

Wer keine Mineralwasserkisten schleppen will, kann sich einen Wassersprudler zulegen. Doch beim Kauf dieser Geräte gibt es einiges zu beachten. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Juli-Ausgabe unter anderem untersucht, wie leicht sich die Geräte bedienen und reinigen lassen, wie gut sie zu handhaben und wie sicher sie sind. Auch ein Schadstoffcheck wurde durchgeführt. Das Ergebnis ist weitgehend positiv.

Von den acht Sprudlern, die ÖKO-TEST ins Labor geschickt hat, sind drei „sehr gut“ und zwei „gut“. Beim Rest summieren sich die Mängel in der Praxisprüfung, so dass unterm Strich nur ein „befriedigend“ oder „ausreichend“ steht.

ÖKO-TEST kritisiert etwa, wenn die Geräte statt mit einer Glasflasche mit einer PET-Flasche ausgestattet sind. Denn diese ist nicht spülmaschinenfest und muss etwa alle zwei bis drei Jahre ausgetauscht werden. Vier Produkte stehen zudem nicht ganz stabil, was bei der Bedienung der Geräte nerven kann. Auch lassen sich die Wasserflaschen nicht immer gut in die Sprudler einsetzen. Außerdem ist bei zwei Herstellern Vorsicht geboten: Sie liefern keinen CO2-Zylinder mit. Das relativiert den Einkaufspreis. Denn die Kartuschen sind nicht gerade billig.

Die Prüfexperten empfehlen Geräte mit Bajonettverschlüssen. Das Problem an Schraubverbindungen ist nämlich, dass sich solche Geräte auch bedienen lassen, wenn die Flasche nicht korrekt eingedreht ist. Dann kann Wasser verspritzen.

Insgesamt sind Wassersprudler aber durchaus zu empfehlen. Sie können sich nicht nur finanziell lohnen, mit ihnen können die Verbraucher auch einen Beitrag für die Umwelt leisten. ÖKO-TEST macht jedoch darauf aufmerksam, dass sich besonders in Altbauten ein Check lohnt, ob über Rohrleitungen Schadstoffe wie unerwünschte Schwermetalle ins Wasser eingetragen werden. Als Service bietet das Verbrauchermagazin deshalb in Kooperation mit einem Schadstofflabor an, das eigene Wasser gegen eine Gebühr von 30 Euro testen zu lassen. Weitere Infos sind per Mail unter info@indikator-labor.de erhältlich.

Welche Sprudler empfehlenswert sind, lesen Sie im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin Juli 2018, es gibt im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
Hartmut Cech ist neuer Präsident
Turnusmäßiger Führungswechsel beim Rotary Club Bad Krozingen feierlich vollzogen

Bad Krozingen. Die weltweite Rotary-Organisation hat rund 1,2 Millionen Mitglieder; knapp 40 Führungskräfte aus dem südlichen Breisgau und dem Markgräflerland haben sich im Rotary Club Bad Krozingen zusammengeschlossen. Sie treffen sich allwöchentlich zum gemeinsamen Mittagessen, pflegen ihre Freundschaft, netzwerken und sind bemüht, Gutes zu tun. So spendete der seit fünf Jahren existierende Club aus dem Heilbad im zurückliegenden Geschäftsjahr 9.000 Euro für weltweite und lokale karitative Zwecke. Zudem kamen jüngst rund 250 junge und ältere Menschen aus der Region zu einem „Offenen Singen der Generationen“ im Bad Krozinger Kurpark zusammen, eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Grau trifft...“ des Rotary Clubs, der sich unter anderem der Aufgabe verschrieben hat, alte und junge Menschen miteinander in Interaktion zu bringen.

Die Führung eines Rotary Clubs wechselt turnusmäßig jedes Jahr im Sommer. Der jeweilige neue Präsident war zuvor ein Jahr lang im Clubleben eine Art Stellvertreter und ist im Bad Krozinger Rotary Club nach der Präsidentschaft ein Jahr lang für die Koordinierung der regelmäßigen Fachvorträge zuständig. Diese sind Kernpunkt der allwöchentlichen Treffen und werden von den Mitgliedern selbst oder von externen Referenten gehalten. So bilden sich Rotarier im Clubleben fort und erhalten einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus.

Karin Faller aus Hartheim stand in den letzten 12 Monaten an der Spitze des Rotary Clubs Bad Krozingen und wird nun ihrem Vorgänger Karl-Hein Guy aus Eschbach im Amt des Vortragswarts nachfolgen. Neuer Präsident ist der Freiburger Hartmut Cech, dessen designierte Nachfolgerin Barbara Schweer, ebenfalls aus Freiburg, ihn bis Juli 2019 unterstützen wird.

zum Bild oben:
Hartmut Cech (rechts), Präsident für das Geschäftsjahr 2018/2019 mit seinen Vorgängern (von links) Karl-Heinz Guy (2016/2017), Karin Faller (2017/2018) und seiner designierten Nachfolgerin für 2019/2020, Barbara Schweer. Foto: RCBK
 
 

 
Tipp: Sicheres Fahrradfahren mit Hund
Der Sommer ist da: Tierfreunde freuen sich über die warme Jahreszeit und so ist es kaum verwunderlich, dass man immer häufiger Menschen sieht, die ihre Hunderunden mit dem Rad drehen. Wir haben einige wichtige Tipps für Sie, damit die Ausflüge mit Rad und Hund für Zwei- und Vierbeiner ein Vergnügen werden.
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Eröffnung der exklusiven und hochwertigen Massage-Lounge „Pure Balance“
Das BADEPARADIES SCHWARZWALD erweitert sein Angebot pünktlich zur Sommersaison um einen neuen, großzügigen und sehr hochwertigen Massagebereich. Die Massage-Lounge „Pure Balance“ umfasst drei wunderschön gestaltete und exklusiv thematisierte sowie klimatisierte Massage-Räume und lässt mit einem attraktiven und äußerst umfangreichen Massageangebot keine Wünsche offen.

„Pure Balance“ – unter diesem Namen und Leitgedanken werden Körper und Geist mit vielfältigen Massagetechniken und Wohlfühlanwendungen in Einklang gebracht. Abschalten, Erholen, neue Energie tanken. Gäste der karibischen Erlebnis- & Erholungswelt erleben hier Wellness auf höchstem Niveau.

„Der neue, hochwertige Massagebereich ist für uns eine sehr wichtige Ergänzung zum bestehenden Angebot, da wir unseren Gästen auch im Bereich Wellness & Spa natürlich ein sehr vielfältiges, abwechslungsreiches und qualitativ sehr hochwertiges Portfolio anbieten möchten“, so Jochen Brugger vom BADEPARADIES SCHWARZWALD.

Die neue Vielfalt des Massage-Angebotes erstreckt sich über vier unterschiedliche Kategorien. Das Angebot „Classic“ schließt klassisch entspannende Teilkörper- und Ganzkörpermassagen ein, die durch Zusatzbehandlungen noch intensiviert werden. Die Anti-Stress und Hot Stone-Behandlungen der Kategorie „Relax“ lassen Alltagssorgen verblassen und schaffen Kraft für neue Herausforderungen.
Pure Vitalität durchströmt den Körper nach den regenerierenden und aktivierenden Behandlungen der Kategorie „Vital“. DETOX-Massagen „entgiften“ den Körper und erlösen verspannte Muskeln.
Echtes Schwarzwald-Feeling entsteht durch den holzig-aromatischen Duft von Zirbenprodukten. In der Kategorie „Black Forest Relax“ wird bei Massagen hochwertiges Zirbenöl oder mit pflegendem Kokosöl angereichertes Bienenwachs, in Form von Zirbenkerzen verwendet.

Betrieben wird der neue Massagebereich von Vitali Krieger und David Chirescu, die gemeinsam mit ihrem Team die Gäste im BADEPARADIES SCHWARZWALD zukünftig mit wohltuenden und entspannenden Massagen und Behandlungen verwöhnen werden.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass das Team von Herrn Krieger und Herrn Chirescu die Gäste mit den wohltuenden Massagen und Anwendungen begeistern werden. Die einmalige und entspannende Wohlfühl-Atmosphäre im BADEPARADIES SCHWARZWALD wird durch die neue Massage-Lounge perfekt ergänzt“, so Brugger weiter.

Die Massage-Lounge ist über die Empore in der PALMENOASE zu erreichen. Alle Massagen können täglich an der neuen Rezeption direkt in der Massage-Lounge gebucht werden.
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Auf ein Bier mit der CDU und Martin Horn bei der Brauerei Ganter
Freiburg. Am Mittwoch den 27. Juni.2018 fand auf dem Gelände der Brauerei Ganter in der Wiehre eine Veranstaltung des CDU Ortsverbandes statt. Ziel dieser Veranstaltung war es den neu gewählten Oberbürgermeister Martin Horn und seine Ziele besser kennen zu lernen. Als Schwerpunkte der Abendgestaltung waren die Themen Sicherheit und Wirtschaft gewählt worden. Zwei Themenbereiche, denen der Ortsvorsitzende Franco Orlando und sein Stellvertreter Steffen Herder, eine besondere Aufmerksamkeit zukommen lässt. Dementsprechend fiel die Wahl des Veranstaltungsortes auf das erfolgreich geführte traditionelle Familienunternehmen Ganter, welches sich besonders durch seine modernen Produktionsanlagen sowie die Verantwortung und die kulturelle Entwicklung für die Region auszeichnet. Der Dank hierfür wurde an diesem Abend von allen Seiten wiederholt, auch von dem Präsidenten des Elferrat Achim Wiehle, dem Landtagsabgeordneten Dr. Patrick Rapp, einem Experten für Tourismus, Nachhaltigkeit und Verbraucherschutz, sowie dem Finanzbürgermeister Stefan Breiter und dem neu gewählten Oberbürgermeister Martin Horn. Leider war es dem Ortsvorsitzenden Franco Orlando aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich an der veranstaltung teilzunehmen, jedoch wurde er durch Herrn herder hervorragend vertreten. Das Publikum dieser Veranstaltung setzte sich entsprechend der Themen aus Start Up Gründern, Verbänden und Vereinen, regionalen Arbeitgebern, der Jungen Union, Mitgliedern des CDU Ortsverbandes, der Mittelstandsvereinigung, des Arbeitnehmerflügels der CDU, Bürgervereinen und Politikern des Umlandes zusammen. Als weitere wichtige Gäste an diesem Abend konnte der CDU Ortsverband den ersten Bürgermeister Freiburgs Ulrich von Kirchbach, sowie den CDU Kreisvorsitzenden Peter Kleefass und die Stadträte Klaus Schüle und Carolin Jenkner begrüßen.

Nach der Brauereibesichtigung mit ausführlicher Erklärung des Herstellungs- und Produktionsprozesses erwartete das Publikum eine Podiumsdiskussion mit Martin Horn, Patrick Rapp MdL und Stefan Breiter unter der Moderation von Steffen Herder und Achim Wiehle. Hierbei betonten Martin Horn und Stefan Breiter die guten Gespräche die sie bisher geführt hatten, das gemeinsame Problem adäquaten Wohnraum zu finden, sowie ein Bekenntnis zur Sicherheitsgemeinschaft mit dem Land Baden- Württemberg, welches auch von der Landesseite, vertreten durch Patrick Rapp, als Schritt in die richtige Richtung gesehen wird. In dieser Diskussion wurde auch ein Wandel in der Mentalität der Freiburger Bürger hervorgehoben. Vor einigen Jahren noch wäre der Vorschlag für mehr Polizei auf den Straßen, mehr Videoüberwachung und verstärkte Kontrolle an Kriminalitätsschwerpunkten eher Ablehnung entgegenschlagen. Dieser Zustand habe sich geändert, man sehnt sich von Seiten der Bevölkerung nach mehr Sicherheit, auch wenn verschiedene Fraktionen der Sicherheitspartnerschaft sehr kritisch gegenüberstehen und diese Beispielsweise als „sich selbst erfüllende Prophezeiung“ bezeichnete, da mehr Straftaten aufgedeckt werden.

Auch bezüglich der Wirtschaft ließen die Teilnehmer einen großen gemeinsamen Konsens verlauten. Der Landtagsabgeordnete Dr. Rapp betonte die Initiativen und Förderungen durch das CDU geführte Wirtschaftsministerium und unterlegte dies mit Beispielen aus der digitalen Landwirtschaft. Breiter und Horn betonten auch sich für die Wirtschaft einzusetzen und etwa für das Problem des Platzmangels mit dem Umland Kooperationsmöglichkeiten zu schaffen. Einen Vorschlag den der CDU Abgeordnete Dr. Rapp gerne aufgriff und dem sich „auf einer Linie befindenden“ Oberbürgermeister hierfür gerne seine Hilfe anbot. Eine Senkung der Gewerbesteuer für Freiburg wurde zwar nicht in Aussicht gestellt, jedoch betonte Horn eine große Gesamtvision für die Entwicklung Freiburgs zu haben. Man dürfe die einzelnen Probleme nicht alleine sehen, sondern brauche eine gesamtheitliche Vision für die Stadt. In der nachfolgenden Fragerunde gab es von allen Anwesenden ein klares Votum für den Stadttunnel und verschiedene Ideen und Ansätze um infrastrukturelle Probleme zu lösen. Bezüglich Sicherheits- und Wirtschaftspolitik wird Martin Horn an diesem Abend sicherlich weitere Verbündete gefunden haben.
 
 

 
Regierungspräsidium und Stadt Freiburg sind sich einig
Stadt beantragt ganztagsTempo 30 auf der B31

Tempo 30 tagsüber auf der B31 soll kommen. Das Regierungspräsidium Freiburg und die Stadt Freiburg sind sich einig in dem Ziel, dass auf den Dreisamuferstraßen, der Schwarzwaldstraße und der Leo-Wohleb-Straße die bestehende nächtliche Tempo-30-Regelung aus Lärmschutzgründen auf die Tagstunden ausgeweitet werden soll, sofern die rechtlichen Voraussetzungen hierfür vorliegen. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und Baubürgermeister Martin Haag.

Der Gemeinderat hatte sich Ende April im Zusammenhang mit dem von der Verwaltung vorgelegten Konzept für nächtliche Geschwindigkeitsbeschränkungen dafür ausgesprochen, auch tagsüber Tempo 30 auf Lessingstraße, Schillerstraße, Schwarzwaldstraße (westlich des Schützenalleetunnels), Leo-Wohleb-Straße, Dreisamstraße und Schreiberstraße auszudehnen.

Wesentliche Voraussetzung für eine Tempobeschränkung aus Lärmschutzgründen ist der Nachweis, dass die verkehrsbedingte Lärmbelastung an den Gebäuden entlang der Straße den Immissionsrichtwert von 70 dB(A) überschreitet und diese Maßnahme auch nach Abwägung mit anderen schutzwürdigen Belangen rechtlich begründet ist. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) lässt derzeit die Lärmbelastung an der B31 berechnen und wird dann beim Regierungspräsidium als höherer Verkehrsbehörde die Zustimmung zu einer ganztägigen
Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h formell und mit der erforderlichen Begründung beantragen.

Nach bisherigem Kenntnisstand des GuTs wird eine Lärmbelastung über 70 dB(A) erwartet, was dann die Grundlage für die rechtliche Begründung und Abwägung bietet

Schäfer und Haag betonten nach dem konstruktiven Gespräch, dass die Belange des Gesundheitsschutzes der Anwohnerinnen und Anwohner gegenüber verkehrlichen Belangen wie dem Wunsch eines zügigen Durchfahrens abgewogen werden müssen. Je größer der Richtwert von 70 dB(A) tagsüber beziehungsweise 60 dB(A) in der Nacht überschritten wird, was in der Rechtsprechung als Schwelle zur Gesundheitsgefährdung gewertet wird, desto stärker überwiegen im Rahmen der Abwägung die Anforderungen des Gesundheitsschutzes gegenüber anderen Belangen.

Über den größten Teil des Tages sind die Auswirkungen auf den Ablauf des Verkehrsgeschehens nach Einschätzung der Stadt Freiburg ohnehin recht begrenzt, weil die betroffenen Straßen verkehrlich so ausgelastet sind, dass kaum höhere Geschwindigkeiten als 30 km/h überhaupt möglich sind. Schneller als 30 km/h wird heute vor allem in den frühen Morgenstunden – nach Beendigung der nächtlichen Tempo-30-Regelung – und in den frühen Abendstunden vor 22 Uhr (wenn die Tempo-30-Regelung wieder greift) gefahren – also in Zeiten, in denen viele Anwohnerinnen und Anwohner zu Hause sind und von der mit der Tempobeschränkung verbundenen Lärmminderung direkt profitieren.

Hinsichtlich der Lärmwahrnehmung kommt eine reduzierte Fahrgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h nahezu einer Halbierung der Verkehrsmenge gleich. Durch das andere Beschleunigungsverhalten bei Tempo 30 gegenüber Tempo 50 können sowohl Lärm-, als auch Abgasemissionen reduziert werden.

Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer weist zudem darauf hin, dass sich eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h auch auf die Luftreinhaltung, für die das Regierungspräsidium die Federführung hat, positiv auswirkt. Geschwindigkeitsbeschränkungen gehören zu den Maßnahmen, die das Regierungspräsidium für die Fortschreibung des Luftreinhalteplans neben anderen Handlungsoptionen untersuchen lässt. Es ist davon auszugehen, dass der Luftreinhalteplan eine entsprechende Geschwindigkeitsbeschränkung auf der B 31 ebenfalls beinhaltet. Eine Umsetzung wäre gegen Ende des Jahres möglich.

Wie schon bei der bestehenden Tempobeschränkung in den Nachtstunden sollen auch tagsüber die Ampelschaltungen an die Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h angepasst werden.

Die ganztägige Tempo-30-Regelung soll dann – ein positives Prüfungsergebnis und die Zustimmung des Regierungspräsidiums vorausgesetzt – bereits zum Herbst umgesetzt werden.
 
 

 
Freiburg: Neubau Stadtbahn Rotteckring
Gleis- und Straßenbauarbeiten in der Lessingstraße/Kronenbrücke und Schreiberstraße

Der Neubau der Kronenbrücke ist abgeschlossen. Jetzt stehen noch die Gleis- und Straßenbauarbeiten in der Lessingstraße/Kronenbrücke und in der Schreiberstraße an. Diese beginnen am Montag, 2. Juli.

In der Lessingstraße wird die derzeitige Verkehrsführung nicht verändert. Lediglich Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende werden ab Montag, 9.Juli, wieder auf der Ostseite der neuen Brücke geführt.

In der Schreiberstraße wird ebenfalls ab Montag, 9. Juli, die Ein- und Ausfahrt der Werthmannstraße gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Richtungen über die Erbprinzen- und Wilhelmstraße geführt und entsprechend ausgeschildert. Die Anliegerinnen und Anlieger der Werthmannstraße zwischen Erbprinzen- und Schreiberstraße erreichen weiterhin von der Erbprinzenstraße kommend ihre Grundstücke.

Zudem wird der Busparkplatz an der Schreiberstraße gesperrt. Die B 31 kann in beiden Fahrtrichtungen zweispurig befahren werden. Auch Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende können weiterhin die Kronenbrücke queren.

Die Bauarbeiten für diesen ersten Bauabschnitt dauern voraussichtlich bis Ende September. Wenn alle Arbeiten planmäßig verlaufen, kann die neue Kronenbrücke im Dezember für den Autoverkehr freigegeben werden. Im Frühjahr 2019 wird es dann lediglich noch
Anpassungsarbeiten in der Wilhelmstraße geben. Die Inbetriebnahme der Stadtbahn Rotteckring ist voraussichtlich im Frühjahr 2019 vorgesehen.

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und das Garten- und Tiefbauamt (GuT) bitten um Beachtung der neuen Verkehrsführung.

Weitere Informationen über aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg online ...
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Fernverkehr der Bahn
Für 19,90 Euro von Hamburg nach München

Dank günstiger Sparpreise gewinnt die Bahn viele neue Kunden. Doch Ärgernis Nummer 1 ist laut einer Umfrage auf test.de die Unpünktlichkeit. Nur etwa 77,7 Prozent der Fernzüge kamen im ersten Halbjahr einigermaßen pünktlich an. Die Stiftung Warentest gibt in der Juli-Ausgabe ihrer Zeitschrift test Tipps, wie man besser informiert und preiswert ans Ziel kommt.

Drohen zum Beispiel mehr als 20 Minuten Verspätung, entfällt automatisch die Zugbindung und man kann alternative Züge nutzen. Hilfreich sind auch drei Apps der Bahn, die Kunden aktuell über Störungen und Verspätungen informieren und deren Datensendeverhalten im Test unkritisch war. Zu Hauptreisezeiten und am Wochenende rät die Stiftung zu reservierten Sitzplätzen, weil die Züge auch dank der Sparpreise immer voller werden.

Bis zu 87 Prozent des Fahrpreises kann man zum Beispiel für eine Zugfahrt von Hamburg nach München sparen, wenn man den „Supersparpreis“ oder „Sparpreis Aktion“ für 19,90 Euro bucht. Der reguläre Tarif 2. Klasse kostet 150 Euro. Die Tester raten, sich die Schnäppchen frühzeitig zu sichern; Buchungen sind maximal 180 Tage im Voraus möglich. Vorerst allerdings nur bis zum 8. Dezember 2018.

Auch Stammkunden mit Bahncard 25 oder Bahncard 50 können alle Sparpreise nutzen. Für sie reduziert sich der Preis bis auf 14,90 Euro. Sparen kann auch, wer auf bahn.de die Suchoption „Schnelle Verbindungen bevorzugen“ deaktiviert. Häufig tauchen dann sehr viel günstigere Angebote auf, für die die Fahrt kaum länger dauert. Auch die private neue Konkurrenz Flixtrain kann eine Reisealternative sein. Etwa vier Wochen vor Reisebeginn waren die Flixtrain-Tickets im Schnitt etwa 40 Prozent billiger als die Fahrkarten für DB-Züge.

Der Test Fernverkehr der Bahn findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/fernverkehr abrufbar.
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