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Montag, 4. März 2024
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Verschiedenes

 
Testament: Keine Frage des Alters
Die Regelungen zur gesetzlichen Erbfolge sind über 100 Jahre alt, passen häufig nicht zu heutigen Familienkonstellationen und führen zu unerwünschten Ergebnissen. Ein Testament zu verfassen ist deshalb nicht nur etwas für Ältere, sondern auch für Unverheiratete und Partner aus verschiedenen Ländern, Eltern mit kleinen Kindern und Patchworkfamilien. Wie man seine Liebsten am besten absichert oder gemeinnützig vererbt und welche Regeln dabei zu beachten sind, beschreibt die Zeitschrift Finanztest ausführlich in ihrer August-Ausgabe.

Ein Testament ist zum Beispiel notwendig, wenn ein Ehepaar ein Haus besitzt und der eine nach dem Tod des anderen alleine über die Immobilie verfügen möchte. Die gesetzliche Erbfolge sieht nämlich vor, dass auch die Kinder erbberechtigt sind. Auch Unverheiratete können mit einem Testament den Partner absichern. Denn ohne diese Regelung werden sie beim Tod des Partners wie Fremde behandelt und der Überlebende geht leer aus. Besonders kompliziert ist es bei Patchworkfamilien, denn die gesetzliche Erbfolge deckt sich häufig nicht mit den Wünschen von Wiederverheirateten. Eltern mit kleinen Kindern sollten ebenfalls regeln, was im Falle ihres Todes passieren soll, denn sonst entscheidet mitunter das Familiengericht. Bei Partnern aus zwei Ländern stellt sich die Frage danach, welches Recht gilt und was genau dieses regelt. Mit Testament lässt sich der Wille der Partner festlegen.

Jeder zehnte über 60 Jahre in Deutschland überlegt, mit seinem Erbe einen guten Zweck zu unterstützen. Wie man in vier Schritten gemeinnützig vererbt, erklärt Finanztest ebenfalls ausführlich.

Das Titelthema Testament findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Stabwechsel beim Rotary Club Bad Krozingen
Im weltweiten Rotary-Netzwerk ist es üblich, dass die Club-Präsidentschaft nach einem rotarischen Jahr, jeweils Anfang Juli, endet. So kam es, dass der scheidende Präsident des RC Bad Krozingen, der Freiburger Hartmut Cech, jetzt, anlässlich einer Feierstunde des Clubs auf dem Gelände des Unternehmens Knobel Bau in Hartheim, vor über 40 Mitgliedern und Gästen die Amtskette an seine Nachfolgerin Barbara Schweer übergab. Der ebenfalls in Freiburg lebenden Geschäftsführerin der Volkshochschule Südlicher Breisgau steht als Präsidentin gleich eine Großveranstaltung ins Haus: Am Freitag, 19. Juli, veranstaltet der rührige Bad Krozinger Rotary Club ein Benefizkonzert mit der Bigband Streulichter im Weinstetter Hof.
 
 

 
Besucherrekord im BADEPARADIES SCHWARZWALD
Am 30. Juni endete das Geschäftsjahr 2018/2019 im beliebten Erholungs- und Erlebnisbad mit einem Rekordergebnis von mehr als 780.000 Besuchern.

„Ein Jahr voller Herausforderungen“ so beschreibt Jochen Brugger, der Managing Director vom BADEPARADIES SCHWARZWALD, die letzten 12 Monate. Nach dem tödlichen Unglück des Inhabers und Investors Josef Wund Ende 2017, also kurz vor der Eröffnung der gigantischen Erweiterungen PALAIS VITAL und GALAXY FUN, galt es in den Folgemonaten den Betrieb in seinem Sinne und zum Wohle der Gäste möglichst reibungslos weiter zu führen. „Dank des beeindruckenden und begeisternden Engagements aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnten wir alle Herausforderungen erfolgreich meistern. Das Vertrauen und die anhaltenden, positiven Rückmeldungen unserer Gäste haben uns immer die Kraft gegeben, damit wir den Blick wieder nach vorne richten konnten.“ so Brugger weiter.

Mit mehr als 780.000 Besuchern konnte das BADEPARADIES SCHWARZWALD nun einen erneuten Besucherrekord verzeichnen. In allen drei Erlebnisbereichen wurden mehr Besucher als im Vorjahreszeitraum registriert, wobei der neue SPA- und Saunabereich PALAIS VITAL mit seinen zahlreichen neuen Angeboten sich besonders positiv entwickelt hat. „Diese Tatsache freut uns ganz besonders, da sie ein Beleg dafür ist, dass Herr Wund mit seiner Idee und seiner Vision den Geschmack und die Wünsche unserer Gäste voll erfüllen konnte.“ freut sich Jochen Brugger.
Neben den gestiegenen Besucherzahlen hat sich auch die Verweildauer in allen drei Erlebnisbereichen (GALAXY, PALMENOASE und PALAIS VITAL) nochmals deutlich erhöht und das ist laut Jochen Brugger ein neuerlicher Beweis dafür, dass die jeweilige, zielgruppenorientierte Ausrichtung der Angebote und Attraktionen positiv aufgenommen wird und die Besucher sich wohl fühlen. In der neuen SPA- und Saunawelt erholen sich die Wellnessgäste bei den vielfältigen und wohltuenden Angeboten im Durchschnitt über sechs Stunden.

„Dass wir in den letzten 18 Monaten das sehr hohe Niveau nicht nur beibehalten, sondern sogar nochmals verbessern und die Zahlen zum wiederholten Mal steigern konnten, zeigt, dass wir alle gemeinsam die weitere Zukunft ebenfalls positiv gestalten können und dass die Gäste unsere Philosophie und unsere Angebote weiterhin zu schätzen wissen.“ so Brugger weiter.

Und auch jetzt wird im BADEPARADIES SCHWARZWALD bereits wieder an neuen Angeboten gearbeitet. So wurden in den letzten Wochen im Bereich GALAXY u.a. die komplette Beleuchtung überarbeitet und das Kinderbecken für die jüngsten Besucher wurde ebenfalls neugestaltet.
Im Spa- und Saunabereich PALAIS VITAL entsteht derzeit ein neues Fußbecken (kalt und warm) für die Besucher der „Welt der Saunen“, das ebenfalls pünktlich zur anstehenden Sommersaison fertiggestellt werden wird.

Mit mehr als 60.000 m² Erholungs- und Erlebnisfläche, über 25 abwechslungsreiche Attraktionen im Bereich GALAXY (davon alleine 23 spektakuläre Wasserrutschen), 12 liebevoll thematisierten Saunen und insgesamt mehr als 17 unterschiedlichen Pools zählt das BADEPARADIES SCHWARZWALD mittlerweile zu den größten und beliebtesten Anlagen seiner Art in ganz Europa. Seit der Eröffnung im Dezember 2010 haben mittlerweile fast sechs Millionen Gäste das mehrfach ausgezeichnete Erlebnisbad im Herzen des Hochschwarzwaldes besucht.
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Rekordjahr im KEIDEL Bad erfordert Schließzeit
Freiburg. Mit mehr als über 526.000 Gästen konnte das KEIDEL Bad 2018 erneut einen Besucheranstieg verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr besuchten knapp 56.000 Gäste mehr Freiburgs schöne Therme zum Entspannen und Auftanken. Damit das Bad auch weiterhin einer der beliebtesten Erholungsorte in der Region Freiburg ist, ist eine Schließphase vom 8. Juli – 13. September erforderlich.

Insgesamt zehn Wochen, vom 8. Juli – 13. September 2019, wird das KEIDEL Bad schließen, um notwendige Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen durchzuführen. Bereits im vergangenen Jahr wurde mit dem Neubau des Technikkellers ein wichtiger baulicher Schritt begonnen. Die Bauarbeiten werden dieses Jahr abgeschlossen und die neue Technik an den Bestand angeschlossen. Darüber hinaus werden zahlreiche Wärmeleitungen und Stromkabel verlegt und installiert, Filteranlagen werden gereinigt und die Duschbereiche in der Sauna und dem Bad renoviert und saniert. Neben den genannten Bauarbeiten zählen Feinarbeiten wie das Streichen der Wände, Reparaturen an den Bodenfliesen auch zu den Projekten der diesjährigen Schließzeit. Ab dem 14. September 2019 wird das KEIDEL Bad zu den gewohnten Öffnungszeiten, aber in neuem Glanz, wieder für die Gäste geöffnet. Ein besonderes Highlight der Umbauphase ist die neue Erd- und Außensauna, welche Mitte Dezember eröffnet wird.
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Stilles Mineralwasser: Nicht einmal jedes zweite ist gut
Bei einem Test von stillen Mineralwässern ist nicht einmal jedes zweite natürliche Wasser ohne Kohlensäure gut. Einige haben Probleme mit Keimen, andere mit bedenklichen Stoffen. Zwei sind sogar mangelhaft und spezielle Wässer für Babys überflüssig. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest bei ihrem Test von 32 natürlichen Mineralwässern, darunter 3 Wässer, die als Baby-Mineralwasser angeboten werden, sowie 6 mit Bio-Auslobung. Bei einem weiteren Test von Wassersprudlern sind vier von sieben Produkten gut, einer ist nur ausreichend.

Von 32 stillen Wässern ist die Hälfte mit Keimen oder nennenswert mit kritischen Stoffen belastet oder mit Spuren aus Landwirtschaft und Industrie verunreinigt. Zwei Produkte mit Bio-Label sind sogar mangelhaft. In einem davon fanden die Tester außergewöhnlich viele Keime, darunter auch solche, die vor allem Menschen mit schwachem Immunsystem gefährlich werden können. Besonders bedenklich ist ein Krankenhauskeim, gegen den viele Antibiotika versagen und der selbst für Gesunde ein geringes Risiko birgt. Spezielle Baby-Wässer sind laut Stiftung Warentest unnötig. Sie rät, Nahrung für Babys in den ersten Monaten zur Sicherheit nur mit abgekochtem Wasser zuzubereiten.

Insgesamt 15 stille Wässer sind gut, zu Preisen zwischen 13 und 97 Cent pro Liter, die drei besten gehören auch zu den günstigsten. Genauso gut und deutlich günstiger kann man aber das Wasser aus dem Hahn nehmen, so die Stiftung Warentest.

Bei Wassersprudlern füllt man Leitungswasser in eine Flasche und presst über einen Hebel oder Knopf Kohlendioxid in die Flasche, die dort zu Kohlensäure wird. Das erspart das Schleppen von Getränkekisten und spart Müll. Doch von sieben Modellen im Test sprudeln nur drei wirklich spritziges Wasser. Drei schaffen höchstens Medium-Wasser. Ein Modell nicht mal das, der Sprudler brachte so wenig Kohlensäure in die Flasche, dass er nur ein Ausreichend bekam. Die Preise reichen von 65 bis 299 Euro für den Sprudler, eine Flasche und einen Gaszylinder.

Der Test Stilles Mineralwasser findet sich online unter www.test.de/mineralwasser; der Test Wassersprudler unter www.test.de/wassersprudler. Die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test ist ab dem 26. Juni 2019 im Handel erhältlich.
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Flüssig-Colorwaschmittel: Kein Gelkissen kann überzeugen
Im Test von flüssigem Colorwaschmittel können Gelkissen nicht überzeugen. Die auch Caps oder Pods genannten Produkte haben im Vergleich zu guten klassischen Flüssigwaschmitteln weniger Waschkraft und können mit ihnen im Test nicht mithalten. Insgesamt hat die Stiftung Warentest 21 Colorwaschmittel geprüft: 15 flüssige aus der Flasche und 6 Gelkissen, mit Ergebnissen von gut bis mangelhaft.

1,7 Tonnen Schmutzwäsche haben die Tester im Labor gewaschen und Tausende Läppchen mit 32 verschiedenen Fleckarten wie Gras, Konfitüre und Lippenstift. Sie prüften auch, wie gut die Waschmittel Farbtöne erhalten, Textilien schonen und vor Abfärben schützen.

Die besten Flüssigwaschmittel säubern bunte Textilien farbschonend – und sind preiswert. Acht der neun guten Waschmittel sind Handelsmarken von Discountern. Testsieger sind Produkte von Aldi Süd, Aldi Nord, dm und Lidl. Sie kosten nur 14 Cent pro Wäsche. Zum Vergleich: Beim einzigen guten Markenprodukt von Persil sind es 25 Cent.

Am Ende der Test-Skala rangieren Lenor 3in1Pods und das Flüssigwaschmittel Coral Optimal Color, beide bekommen das Testurteil Mangelhaft. Schmutz wird von ihnen oft mehr verteilt als abgetragen und ausgespült. Nach mehreren Wäschen mit ihnen sind die Textilien schmutzig-vergraut.

Der vollständige Waschmittel-Test findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online ... abrufbar.
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Onlineprogramme gegen Depressionen
Vier Programme sind empfehlenswert

Psychische Probleme online behandeln? Besonders mit vier geprüften Programmen kann das gelingen, so das Fazit der Stiftung Warentest, nachdem ihre Experten acht Onlineprogramme gegen Depressionen unter die Lupe genommen haben. „Empfehlenswert“ lautet das beste Urteil, das vier Angebote erhalten. Drei weitere sind „eingeschränkt empfehlenswert“. Für den TK-DepressionsCoach gab es keine Bewertung, weil die Tester auch auf Nachfrage keinen Zugang für die Untersuchung bekamen.

Viele Menschen, die unter Depressionen leiden, wissen nicht, was sie tun können – zumal das Leiden ohnehin schon entmutigend und die Warteliste bei Psychotherapeuten oft lang ist. Die Onlineprogramme bieten oft mehrere Module, die Anwender ungefähr ein- bis zweimal pro Woche bearbeiten, größtenteils schriftlich, aber auch über interaktive Elemente wie Videos. Nutzer werden häufig direkt angesprochen, bekommen Hintergrundinformationen und Fragen.

Viele Programme, auch die im Test, stützen sich stark auf die kognitive Verhaltenstherapie, eine anerkannte psychotherapeutische Methode. Ein Grundpfeiler des Konzepts: Gedanken, Gefühle und Handlungen sind eng verknüpft und lassen sich wechselseitig beeinflussen, auch zum Positiven. Demnach können Nutzer unter anderem lernen, Denkmuster, die negative Emotionen hervorrufen, zu verändern. Auch über ihr Verhalten können sie ihr Befinden verbessern, indem sie bewusst schöne Dinge unternehmen.

Die vier empfehlenswerten Programme überzeugen beim Konzept, und Studien belegen ihre Wirksamkeit. Jedes hat Besonderheiten. Deshalb kann es sich lohnen, bei Unzufriedenheit ein zweites zu probieren. Denkbar ist die Selbsthilfe beispielsweise ergänzend zu einer regulären Therapie oder wenn eine Vor-Ort-Behandlung nicht möglich oder gewünscht ist. Für schwere Depressionen sind die meisten Angebote nicht gedacht. Auch für die genaue Diagnose sind Profis vor Ort wichtig.

Der Test Onlineprogramme gegen Depressionen findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und online ...
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Treppenlift zum Büro des Ersten Bürgermeisters in Betrieb
Freiburg. Das Büro des Ersten Bürgermeisters Ulrich von Kirchbach ist jetzt barrierefrei erreichbar. Kürzlich hat das Gebäudemanagement Freiburg den Treppenlift zum Büro des Bürgermeisters im 2. Obergeschoss des Innenstadt-Rathauses in Betrieb genommen.

Die Anschaffung und Installation des Treppenlifts hat 24.000 Euro gekostet, inkl. Stahlbau-Unterkonstruktion für die Aufnahme des Liftes und Trockenbauarbeiten zur Verkleidung der Stahlkonstruktion.

Zum Bild oben:
Es zeigt die kommunale Behindertenbeauftragte Sarah Baumgart beim Besuch des Ersten Bürgermeisters mit Kollegen des Rathauses / Foto: Stadt Freiburg
 
 



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