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Homeoffice: Tests von Bürostühlen, Monitoren, Druckern und Webcams
Manche gehen schnell zu Bruch (c) Stiftung Warentest
 
Homeoffice: Tests von Bürostühlen, Monitoren, Druckern und Webcams
Was für ein gut ausgestattetes Büro in den eigenen vier Wänden wichtig ist, hat jetzt die Stiftung Warentest getestet. Die Prüfungen zeigen, welche Monitore gute Bildqualität liefern, welcher gute Drucker nur 100 Euro kostet und welche Bürostühle und Webcams empfehlenswert sind.

Beim Test von 13 Bürostühlen sind nur 5 Modelle gut. Zwar bieten alle einen Sitzkomfort, doch jeder zweite birgt Verletzungsgefahren und manche gehen schnell zu Bruch. Der sehr haltbare Testsieger kostet 350 Euro, mit 229 Euro am günstigsten ist der Zweitplatzierte.

Monitore im Test liefern gute Bildqualität schon ab 135 Euro. Modelle, die sich individuell einstellen lassen und viele Anschlüsse bieten, kosten mehr. Von 17 Monitoren mit Bilddiagonalen von 61 bis 80 Zentimetern schneiden 16 gut ab, nur einer ist befriedigend.

Bei den reinen Druckern kostet der Schwarz-weiß-Testsieger 274 Euro, das beste Multifunktionsgerät, das auch scannen, kopieren und in Farbe drucken kann, 430 Euro. Der günstigste gute von 35 geprüften Druckern ist ein Tinten-Farbdrucker für 100 Euro.

Das Ergebnis des Tests von Webcams ist nicht überzeugend, die meisten schneiden befriedigend oder ausreichend ab. Nur 3 von 18 Kameras für Videochats liefern gute Bilder, nur eine von ihnen auch guten Ton. Diese drei eignen sich aber gut, um einen Laptop mit schwacher Kamera aufzupeppen. Sie kosten zwischen 93 und 170 Euro.

Die Tests Bürostühle, Monitore, Drucker und Webcams finden sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online unter www.test.de/buerostuhl, www.test.de/monitore, www.test.de/drucker und www.test.de/webcams abrufbar.
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Stadt fördert erneut Projekte und Angebote mit Stadtteil- und Sozialraumbezug
Freiburg. Das Amt für Soziales und Senioren (ASS) fördert erneut Projekte und Angebote mit direktem Bezug zum Stadtteil oder Sozialraum, die inklusiv, generationsübergreifend und interkulturell ausgerichtet sind. Der Gemeinderat hat dafür im aktuellen Doppelhaushalt Projektmittel in Höhe von 100.000 Euro bereitgestellt.

Das Geld soll dazu dienen, Angebote für ein gutes Miteinander der verschiedenen Menschen im Quartier zu schaffen und zu etablieren. Die Ausschreibung richtet sich an Einrichtungen und Initiativen der Quartiersarbeit oder für Seniorinnen und Senioren. Diese sollen dabei unterstützt werden, sich zu vernetzen und ihre Angebote auszubauen.

Förderfähig sind Projekte, die sich am Gemeinwohl orientieren und den Bewohnerinnen und Bewohnern eines Sozialraums zugutekommen. Welche Angebote den Zuschlag erhalten, entscheidet das Amt für Soziales und Senioren. Gefördert werden projektbezogene Personal- und Sachkosten.

Pro Antrag werden maximal 15.000 Euro bewilligt. Der Bewerbungsschluss für Zuschüsse bis zu dieser Fördersumme ist am 8. Oktober 2021. Neu ist, dass nun auch kleine Projekte gezielt gefördert werden: Sie können eine Fördersumme von bis zu 5.000 Euro flexibel beantragen, um schnell auf veränderte Bedarfe im Quartier reagieren zu können. Diese Förderung für Mikroprojekte wird von 15. September 2021 bis 30. Juni 2022 variabel ausgeschrieben. Der Förderzeitraum endet für alle Projekte zum Jahresende 2022.

Weitere Informationen und das für beide Projektarten geltende Antragsformular gibt es auf www.freiburg.de/pb/,Lde/573267.html und bei der Geschäftsstelle Kommunales Quartiersmanagement im Amt für Soziales und Senioren, Fehrenbachallee 12.
Ansprechpartnerinnen bei Fragen sind Hannah Helm (Seniorenbüro, Tel. 0761 / 201-3035, seniorenbuero@stadt.freiburg.de) und Christine Asal (Quartiersmanagement, Tel. 0761 / 201-3842, christine.asal@stadt.freiburg.de).
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Anlagebetrug: Finanztest warnt vor dubiosen Anwälten
Sobald ein großer Anlagebetrug in Deutschland öffentlich wird, beginnt ein Wettstreit zweifelhafter Anwälte um die Opfer. Über Rundbriefe, Großveranstaltungen, Anzeigen oder eigens gegründete Anlegerschutzvereine wird Geschädigten weiß gemacht, dass sie für geringe Gebühren Schadenersatz erhalten können. Doch oft stimmt das nicht, wie die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest berichtet. Laut Finanztest würden viele Anleger in wirtschaftlich sinnlose Verfahren getrieben und ihr Schaden damit noch erhöht.

Finanztest berichtet anhand von Beispielen, dass Geschädigte von Firmen wie dem Windkraftanbieter Prokon, der Unternehmensgruppe S & K oder der Pim Gold GmbH den Eindruck haben, dass Anwälte ihren Schaden noch vergrößert haben und dabei vor allem die eigenen Honorare im Blick hatten.

So mache es keinen Sinn, sich finanziell an Sammelklagen gegen den Staat wie etwa die Finanzaufsicht Bafin zu beteiligen, erklärt Ariane Lauenburg von Finanztest. Dabei handele es sich lediglich um Auskunftsklagen. „Selbst wenn diese gewonnen werden, begründen sie keinen Schadenersatzanspruch wegen Amtshaftung gegen die Bafin, auch wenn Anwälte diesen Eindruck in ihren Schreiben erwecken.“ Überhaupt sei die Bafin noch nie zu Schadenersatz an Anleger verurteilt worden, weil sie im öffentlichen Interesse tätig ist.

Opfern von Anlagebetrug empfiehlt Finanztest, sich in einem Erstgespräch beim Anwalt über Erfolgsaussichten und alle anfallenden Gebühren beraten zu lassen. Für knapp 50 Euro können Geschädigte auch bei der Rechtsberatung ihrer Verbraucherzentrale klären lassen, ob eine Klage überhaupt Sinn macht.

Der Report Dubiose Anwälte erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online www.test.de/unserioese-anwaelte abrufbar.
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Krankenversicherungen für Hunde: Guter Schutz für alle Felle
Die rund 11 Millionen Hunde in Deutschland müssen immer mal wieder zum Tierarzt – und das kann teuer werden. Die Zeitschrift Finanztest hat jetzt 61 Operationskostenversicherungen und 65 Krankenvollversicherungen für Hunde getestet und die Beiträge, Bedingungen und Leistungen detailliert verglichen. Eine OP-Versicherung mit sehr hohem Leistungsniveau bekommt man für einen jungen Hund schon für weniger als 200 Euro im Jahr. Krankenvollversicherungen sind mindestens dreimal so teuer, können für ältere Hunde aber auch mehrere tausend Euro im Jahr kosten.

Laut Finanztest ist es sinnvoll, sich möglichst früh um eine Versicherung für den eigenen Hund zu kümmern. Tierarztrechnungen können schnell in die Tausende gehen, vor allem, wenn der Hund operiert werden muss. Eine leistungsstarke Operationskostenversicherung erstattet einen Großteil dieser Kosten. Wichtig ist es, eine Versicherung mit möglichst hohem Leistungsniveau und wenigen Ausschlüssen zu wählen. Finanztest gibt für drei Beispielhunde von klein und jung bis groß und älter Tarifempfehlungen. Für einen sechs Monate alten Jack Russel ist in einem empfohlenen Tarif ein Jahresbeitrag von 184 bis 206 Euro zu zahlen, für einen sieben Jahre alten Labrador Retriever sind es 249 bis 324 Euro im Jahr.

Krankenvollversicherungen beteiligen sich sowohl an Operationen als auch an nichtoperativen Behandlungen und Untersuchungen. Der umfangreiche Schutz ist etwa dreimal so teuer wie die reine Operationskostenversicherung. Zwischen 728 und 2432 Euro im Jahr müssen Besitzer eines drei Jahre alten mittelgroßen Mischlings für einen Tarif mit sehr hohem Leistungsniveau ausgeben. Für ältere Hunde sind leistungsstarke Tarife fast unbezahlbar.

Der Test Krankenversicherung für Hunde findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/hunde-op-versicherung abrufbar.
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Spatenstich für das Hotelprojekt am Rande des Kurparks Bad Krozingen erfolgt
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Spatenstich für das Hotelprojekt am Rande des Kurparks Bad Krozingen erfolgt
BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH und die Stadt Bad Krozingen planen bereits seit vielen Jahren ein 4-Sterne-Hotel möglichst mitten im Kurgebiet von Bad Krozingen anzusiedeln. Nun hat der Spatenstich für das Hotelprojekt stattgefunden.

Seit vielen Jahren planen die Stadt Bad Krozingen und die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen, ein 4-Sterne-Hotel möglichst mitten im Kurgebiet von Bad Krozingen anzusiedeln. Immer wieder gab es Investoren oder Betreiber, die versucht haben, das Hotelprojekt voranzubringen. Nun hat der Spatenstich stattgefunden. Es wird mit einer Bauzeit von knapp 2 Jahren gerechnet. Rd. 100 Zimmer werden entstehen. Die Gesamt-Hotelinfrastruktur besteht aus der Möglichkeit, über einen Steg in das „Wohlfühlhaus“ der „Vita Classica“ zu gelangen, Feriengäste zu beherbergen, Tagungen, Hochzeiten und Firmenfeiern durchzuführen, Wellness und Kältekammer zur Gewichtsabnahme anzubieten u. v. a. m.

Um die verschiedenen Interessensgruppen zusammen zu bringen, wurde auf Betreiben von Bürgermeister Volker Kieber im Sommer 2016 ein Runder Tisch eingerichtet. Die Aufgabe des Runden Tisches bestand darin, eine Empfehlung an den Gemeinderat der Stadt Bad Krozingen für einen Standort zum Neubau eines 4-SternePlus-Hotels zu erarbeiten. Ein externer Hotelsachverständiger wurde damit beauftragt, die Vor- und Nachteile mehrerer Standorte zu beleuchten. Am Ende des Prozesses wurde gemeinsam der Standort der alten Tourist-Information neben der „Vita Classica“ und am Rand des Kurparks vereinbart.

Auf der Suche nach einem Investor und Betreiber hat sich die Hotel- und Gastronomie-Familie Werner Baumgartner aus Freiburg herauskristallisiert. Diese hatte zuvor den „Dreiseithof“ in Bad Krozingen mit 14 Apartments vorbildlich renoviert und war mit dem Standort im Heilbad und Urlaubsort Bad Krozingen hochzufrieden.

Lt. Bürgermeister Volker Kieber „ist das neue 4-SternePlus-Hotel von großer Bedeutung für Bad Krozingen, denn es wird ein Motor für weitere, zukunftsfähige Entwicklungen unserer Stadt als Kur- und Gesundheitsstandort sein.“

Hotelier Werner Baumgartner betont, dass er und seine Kinder das Hotelprojekt in Bad Krozingen voll umfänglich in ihr Herz eingeschlossen haben. Für die Bürgerinnen und Bürger von Bad Krozingen, für die gesamte Region und für die Übernachtungsgäste im Kurort wird das Hotel vielfältige Angebote bereithalten. „Sogar für die Roof-Top-Bar gibt es schon langfristige Reservierungen“, so Baumgartner schmunzelnd.

Aufgrund deutlich gestiegener Baukosten und aufgrund Corona mussten immer wieder neue Ideen zur Realisierung entwickelt und vielfältige Probleme gelöst werden. Die Eröffnung ist schon im August 2023 möglich. Die Finanzierung wird von mehreren regionalen Sparkassen und Banken übernommen. Möglich war diese vor allem auch, weil Maximilian Zimber-Morat aus Bad Krozingen eine private finanzielle Beteiligung vorgenommen hat.

Maximilian Zimber-Morat ist ein Nachfahre in 5. Generation der Industriellenfamilie Zimber-Morat aus dem Hochschwarzwald (Eisenbach und Donaueschingen) und aus Bad Krozingen. Schon sein Urgroßvater Adolf Zimber war bei der Errichtung des Thermalbades 1911 als privater Investor für die Vermarktung des Thermalwassers und für die Erstellung des Badehauses mit von der Partie. Somit konnte jetzt im Kalenderjahr 2021 erfolgreich privates Kapital von einem Bad Krozinger Bürger rekrutiert werden.

Kurdirektor Rolf Rubsamen hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder Rückschläge bei der Ansiedlung eines 4-SternePlus-Hotels hinnehmen müssen. Dass der Spatenstich für das Hotelprojekt nun ausgeführt wurde, ist aus seiner Sicht ein Glücksfall für das Heilbad Bad Krozingen. Kurdirektor Rubsamen freut sich auf die Großinvestition, auf das neue Leuchtturm-Projekt für Bad Krozingen und auf die bewährte gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Familie Werner Baumgartner. Neben der direkten Lage am Kurpark und am Bach „Neumagen“ trägt ein Verbindungssteg zur Erweiterung der „Vita Classica“ zur erhöhten Attraktivität des Hotels bei. Lt. Rolf Rubsamen werden sich „durch das Hotelprojekt vielfältige Synergieeffekte im Gesundheits- und touristischen Bereich ergeben. Dies ist eine wichtige Zukunftsinvestition für Bad Krozingen“.
 
 

 
Girokonto: Wo es die letzten Gratiskonten gibt
Nur noch 14 von 380 Konten im Test von Gehalts- und Rentenkonten sind ohne Bedingungen kostenlos. Zehn davon gibt es bei bundesweit tätigen Banken, wobei die Edekabank nur eigenen Mitarbeitern offensteht. Der Test überprüfte die Kontomodelle von insgesamt 152 Banken und Sparkassen, Direkt- und Kirchenbanken sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Vor einem Jahr hatte die Stiftung Warentest noch 20 kostenfreie Girokonten gezählt, jetzt sind es nur noch 14. Gratis sind inzwischen immer mehr Girokonten nur noch, wenn es einen monatlichen Geld- oder Gehaltseingang in bestimmter Höhe gibt. Bei bis zu 60 Euro im Jahr spricht die Stiftung Warentest noch von einem günstigen Girokonto, denn die Bank wickelt Buchungen ab, stellt Girocard und Geldautomaten und sichere Technik für das Onlinebanking bereit.

Wer mehr als 60 Euro jährlich für das Konto bezahlt, sollte sein Verhalten ändern, das Kontomodell bei seiner Bank wechseln oder zu einer anderen Bank gehen. Es lohnt sich zum Beispiel, genau hinzuschauen, welche Bankdienstleistung welchen Preis hat, denn nicht alle sind im monatlichen Grundpreis enthalten. Wer zum Beispiel am Automaten, der weder zur eigenen Bank noch zum Bankenverband gehört, Geld abheben möchte, wird jedes Mal mit bis zu 6 Euro zur Kasse gebeten. Auch die Bargeldeinzahlung auf das eigene Konto kann 7,50 Euro kosten. Viele Banken bieten auch mehrere Kontomodelle an. Wer sein Konto zu teuer findet, sollte zunächst bei der eigenen Bank nach preiswerteren Konten fragen. Auch ein Bankenwechsel geht heute schneller als noch vor ein paar Jahren. Die meisten Banken bieten einen Kontowechselservice an.

Der Test Girokonten findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/girokonto abrufbar.
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"Wohnwerkstatt Karlsruhe" mit neuen Angeboten für den Herbst
Zusammenschluss regt zur Auseinandersetzung mit Wohnmodellen im Alter an
Die "Wohnwerkstatt Karlsruhe" startet in mit Online-Angeboten und Präsenzveranstaltungen zu individuellen Lebens- und Wohnmodellen im Alter in den Herbst. Los geht es am Freitag, 10. September, mit einer Stadtteilerkundung zu Baugebieten in Rüppurr und Dammerstock. Interessierte erhalten von 16 bis 19 Uhr Informationen zum Diskussionsstand und zur Planung sowie Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Auch das weitere Programm der Arbeitsgemeinschaft "Wohnwerkstatt", der dem neben Evangelischer Erwachsenenbildung, dem Verein "Sophia" und Wohncoach Bernhard Baldas auch das Seniorenbüro und der Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe angehören, ist prall gefüllt mit inspirierenden Themen.

Erstmals enthalten sind auch bundesweite Online-Formate, für die sich Wohnschulen und -werkstätten aus verschiedenen Regionen Deutschlands zusammengeschlossen haben. Die Angebote sind großteils kostenfrei, sodass auch Menschen mit niedrigem Einkommen und Grundsicherung daran teilnehmen können.

Termine und Anmeldemöglichkeiten sind unter www.Wohnwerkstatt-karlsruhe.de oder www.karlsruhe.de/senioren zu finden, können aber auch bei Katrin Hardt vom Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe unter der Telefonnummer 133-5420 erfragt werden.
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Energie-Check: Ist mein Haus noch ganz dicht?
KEK bietet kostenfreie Luftdichtigkeitstests in EnergieQuartieren

Im September bietet die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) 15 Termine für kostenfreie Luftdichtigkeitsmessungen an. Sie richten sich an Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer in den Karlsruher EnergieQuartieren Wettersbach, Hohenwettersbach, Stupferich und Grötzingen. Interessierte können sich ab sofort per Email an info@kek-karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721/480 88-22 für eine Messung anmelden und einen Termin vereinbaren.

Die natürliche Luftwechselrate eines Gebäudes bei geschlossenen Türen und Fenstern ist entscheidend für ein behagliches Wohnklima und zur Vermeidung von Schimmelbildung an Wärmebrücken. Eine zu hohe Rate kann Ursache für hohe Heizkosten sein, ein zu geringer Luftwechsel sorgt für "dicke Luft" im Raum.
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