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Mittwoch, 27. September 2023
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Verschiedenes

 
Wiener Würstchen: Zwei Drittel schneiden gut ab
Im Test von Wiener Würstchen schneiden 14 von 21 Wienern gut ab, darunter auch preisgünstige und Bio-Würstchen. Getestet hat die Stiftung Warentest 14 klassische Wiener und 7 aus Geflügel. Lediglich zwei Marken patzen.

Bei den Mühlenhof-Würstchen von Penny wiesen die Tester gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe (Mosh) nach. Die Gehalte schwanken von Packung zu Packung, teils sind sie sehr hoch – Testurteil ausreichend. Die Geflügel-Wiener von Alnatura waren verdorben und erhielten nur ein Mangelhaft.

Alnatura verzichtet bei seinen Wienern bewusst auf Nitritpökelsalz. Dieses wirkt auch konservierend. Dass es auch ohne Zusatzstoffe geht, beweist Ökoland. Die mikrobiologische Qualität ist hier auch ohne Pökelsalz sehr gut. Die Würstchen sind allerdings nicht typisch rosa, sondern grau-beige.

Die günstigsten Wiener kosten nur 60 bis 70 Cent pro 100 Gramm. Die Fleischqualität ist dennoch erfreulich hoch. Alle Wiener enthalten viel hochwertiges Muskelfleisch.

Unter den 14 guten Würstchen sind Markenprodukte und günstige vom Discounter. Fünf haben ein Biosiegel. Die beste Biowiener vom Discounter kostet nicht mehr als die beste konventionelle, mit der sie gemeinsam an der Testspitze steht.

Der Test Wiener Würstchen findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/wuerstchen abrufbar.
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Konzept der BUGA Heilbronn 2019 war erfolgreich
UGA bewährt sich als Instrument der Stadtentwicklung

Das Konzept der BUGA Heilbronn 2019, die Gartenschau mit einer Stadtausstellung zum urbanen Leben zu verbinden, hat sich als sehr erfolgreich herausgestellt. Deutlich über zwei Millionen Menschen haben die BUGA bisher besucht. Mehr als 100 spannende Ausstellungspunkte, 23 wechselnde Blumenschauen und rund 5000 Veranstaltungen haben die Menschen begeistert. Gleichzeitig fungierte die BUGA als Motor der Stadtentwicklung. Der erste Bauabschnitt mit 23 Gebäuden im neuen Stadtquartier Neckarbogen wurde mit Unterstützung der BUGA termingerecht fertiggestellt. Erdgeschossflächen wurden während der BUGA für spannende Ausstellungen zu Themen wie Digitalisierung und Mobilität der Zukunft genutzt. Nach der BUGA wird die Weiterentwicklung des Geländes planmäßig fortgesetzt.

"Die Bundesgartenschau macht das Jahr 2019 für Heilbronn zu einem ganz besonderen. In den letzten Monaten hat sich vor allem die Stadt verändert und die Wahrnehmung nach außen und nach innen. Die Menschen sehen die Stärken Heilbronns erstmals bewusst - als Bildungs- und Wissensstadt und auch als Wirtschaftsstandort. Nie zuvor habe ich gespürt, dass so viele Menschen mächtig stolz sind auf ihre Stadt. Durch die BUGA und das Zusammenspiel vieler Akteure und Partner ist auch die die Region näher zusammengewachsen.“

Zu diesem Schluss kommt Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel bei der Abschluss-Pressekonferenz am 27. September 2019. „Im Hinblick auf unsere Stadtentwicklung mit dem Katalysator BUGA bekommen wir von vielen Seiten Anerkennung. Die Bürger haben ein neues Selbstwertgefühl entwickelt und leben als gute Gastgeber eine neue Willkommenskultur.“

„Die BUGA Heilbronn 2019 zeigt mehr als alle anderen BUGAs bisher, dass sie ein ausgezeichnetes Instrument ist, um Dinge zu bewegen, die sonst mit großer Wahrscheinlichkeit nicht möglich gewesen wären“, ist das Fazit von Hanspeter Faas, Geschäftsführer der Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH. Als Beispiel führt er den ersatzlosen Rückbau der Kalistraße an, eines Teilstücks der Bundesstraße 39 entlang des Neckars, wo jetzt die autofreie Uferpromenade des neuen Heilbronner Stadtquartiers Neckarbogen verläuft. Ein weiteres Beispiel ist die Qualität der Bebauung im ersten Bauabschnitt des neuen Stadtquartiers Neckarbogen, in dem
bereits während der BUGA mehr als 500 Menschen wohnen.

„Das Experiment, eine Gartenschau mit einer Stadtausstellung zu kombinieren, ist nicht nur geglückt, sondern ist ein wesentlicher Teil des Erfolgs dieser Gartenschau“, ist sich Faas sicher. „Diese BUGA ist nicht das Ergebnis einer ausgeklügelten Marketingstrategie, sondern überzeugt mit ihren inhaltlichen Qualitäten und hat aus sich heraus ausgezeichnet funktioniert.“

Das neuartige Konzeptvergabeverfahren nach Nutzungskonzept und Qualität der Architektur, das der Bebauung des Stadtquartiers zugrunde liegt, hat zu einer überaus starken und positiven Resonanz insbesondere auch in Fachmedien geführt und wirkt dadurch weit über die eigentliche Gartenschau hinaus. Damit erreichte diese BUGA ein breiteres Publikum als bisherige Gartenschauen.

Diese Resonanz wirkt sich auch positiv auf eine Stadtgesellschaft aus. Diese sieht neue Perspektiven für ihr Heilbronn, welches ein neues Image als moderne, zukunftsorientierte und wirtschaftlich starke Stadt bekommen hat.

„Der Umgang der Stadtgesellschaft mit der BUGA macht den Erfolg und die Qualität der BUGA aus“, sagte Hanspeter Faas. „Bei anderen Gartenschauen wurde am Ende zurückgebaut. In Heilbronn wurde 2012 eine Leitentscheidung getroffen und ein Planungskonzept umgesetzt, das nach dem Zwischenstopp BUGA weiterverfolgt wird.“

zum Bild oben:
Blick über die BUGA mit Hanspeter Faas, Geschäftsführer BUGA Heilbronn 2019 GmbH, und Harry Mergel, Oberbürgermeister Heilbronn
© BUGA Heilbronn 2019 GmbH
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Matratzen: Nur zwei eignen sich für alle Körpertypen
Bei einem Test von Matratzen für alle Körpertypen, auf denen jeder gut liegen soll, eignen sich nur 2 von 18 für jeden Körpertyp. Große und kräftige Menschen liegen nur auf diesen zwei baugleichen Modellen rundum gut. Neben diesen Testsiegern sind vier weitere Modelle gut, die anderen immerhin befriedigend. Die Matratzen im Test kosten zwischen 199 und 450 Euro.

Das Versprechen klingt traumhaft: Egal ob groß oder klein, kräftig oder schlank, mit Matratzen, die jeden gut abstützen sollen, werben zahlreiche Anbieter. Alle geprüften Modelle sollen sich für alle Körpertypen eignen. Doch nur zwei eignen sich tatsäch­lich für jeden. Die Erst­platzierte kosten 299 Euro, und das baugleiche Modell 400 Euro. Beide schneiden mit dem Qualitäts­urteil 1,7 ab. Die übrigen Matratzen kämpfen mit einem Dilemma: Sie müssen einer­seits in Bauch- und Schulter­bereich genug nachgeben, wenn Schwergewichte auf der Seite liegen, anderer­seits dürfen die großen, breiten Typen in Rückenlage nicht zu tief einsinken.

Wer sich unabhängig von seinem Körperbau keine Gedanken über die Wahl der Matratze machen möchte, wird auch bei Modellen aus vergangenen Tests fündig. Auf einer liegen zum Beispiel alle Körpertypen gut und sie unterbietet den aktuellen Testsieger um 100 Euro.

Der Test Matratzen findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online ...
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St. Lorenz in Leingarten-Großgartach bekommt Besuch von der DSD
Eine Seltenheit im Haus des Herrn

Mit 23.000 Euro beteiligt sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) in diesem Jahr dank der Lotterie GlücksSpirale an der Instandsetzung der Orgel der St. Lorenzkirche in Leingarten-Großgartach. Nun besucht bei einem Pressetermin vor Ort am Freitag, den 27. September 2019 um 10.00 Uhr Gisela Lasartzyk, Ortskuratorin Stuttgart der DSD gemeinsam mit Christoph Grüber von Lotto Baden-Württemberg die Kirchengemeinderatsvorsitzende der evangelischen Kirchengemeinde Großgartach, Brigitte Eckstein, um sich die laufenden Arbeiten erläutern zu lassen. Die Lorenzkirche mit ihrer Orgel gehört nunmehr zu den über 320 Objekten, die die private DSD dank Spenden, den Erträgen ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale allein in Baden-Württemberg fördern konnte.

Die evangelische Lorenzkirche befindet sich im Zentrum von Großgartach, einem der beiden Teilorte von Leingarten. Erstmals wurde eine Lorenzkirche im Jahr 1122 erwähnt. Der heutige Kirchenbau entstand jedoch 1913 nach Plänen des Architekten Martin Elsaesser, der bei über 50 Stadt- und Dorfkirchen der württembergischen Landeskirche mitgearbeitet hat. Das kreuzrippengewölbte Untergeschoss des Turms von 1470 wurde in den Neubau integriert und dient heute als Taufkapelle. Die Lorenzkirche ist mit ihrer Mischung aus Stilelementen des Historismus und Jugendstil überregional bedeutend und gilt als wichtiger Beitrag zum evangelischen Sakralbau im frühen 20. Jahrhundert.

Die verputzte Saalkirche mit Westvorhalle und östlich abschließendem Querbau schließt nach oben mit einem einseitig abgewalmten Satteldach ab. Der Turm im Südosten der Kirche steht auf dem Chorturm des Vorgängerbaus. Zu den ursprünglichen Inventarstücken von 1913 gehört eine wertvolle, gänzlich unverändert erhaltene Walcker-Orgel. Bestandteil der Orgel ist ein seltener Selbstspielapparat, der durch eingestanzte Lochstreifen auf einer Papierrolle gesteuert wird. Eine solche Organola ist in einer Dorfkirche eine Besonderheit. Das Exemplar in Großgartach ist heute eines der letzten funktionsfähigen Instrumente dieses Typs.

2013 konnten bereits Schäden an der Außenhülle der auch kulturell genutzten Kirche behoben werden. Nun möchte die Lorenzgemeinde nach einhundert Jahren auch die Orgel instandsetzen. Sie ist stark verschmutzt, und etliche mechanische Teile sind verschlissen. Dies führt zu einer mangelnden Zuverlässigkeit der pneumatischen Spieltrakturen. Die Pfeifen sprechen verzögert an, es gibt zahlreiche Tonstörungen und eine unausgeglichene Intonation ist festzustellen.
 
 

 
Bettdecken: Gute Winterdecken schon für 60 Euro und weniger
Alle Decken im Test halten warm und taugen als Winterdecken. Probleme gab es vor allem bei der Haltbarkeit nach dem Waschen. Zwei Decken schrumpften nach dem Waschen, davon eine auf Kinderdeckengröße, und bei anderen wurde die Füllung löchrig. Doch es waren auch gute Decken schon für 20 oder 60 Euro dabei. Die Stiftung Warentest hat für die Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test elf Bettdecken aus Synthetik und drei aus Naturmaterialien geprüft. Sie kosten 20 bis rund 220 Euro und schneiden gut bis mangelhaft ab.

Wärmeisolation und Atmungsaktivität beeinflussen einander. Eine besonders dicke Decke mit festem flauschigem Füllmaterial ist oft wenig atmungsaktiv, unangenehm für Menschen, die stark schwitzen. Hier punkten die Naturmaterialien: Die Kamelhaardecke und die Decke aus einem Hanf-Baumwolle-Mix zeigen im Test eine gute Atmungsaktivität. Die Synthetikdecken isolieren zwar gut, sind aber nicht so atmungsaktiv wie die beiden Naturdecken.

Viele Verbraucher wünschen sich gut waschbare Bettdecken. Doch im Test zeigten sich nach drei Wäschen bei der Hälfte kleinere lichte Stellen in der Füllung. Negativ fielen vor allem die Decken von Ikea und Allnatura auf. Die Lyocell-Füllung der Ikea-Decke hatte nach dem Waschen Löcher bis zur Größe von Tellern in der Füllung. Bei der Allnatura-Decke traten kleine lichte Stellen über die gesamte Fläche auf. An anderen wirkte das Füllmaterial nach dem Waschen fest und klumpig.

Der Test Bettdecken findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/bettdecken abrufbar.
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DSD-Vertrag für die ehemalige Ruppert-Villa in Kulmbach
Eine Tagesstätte für Demenzkranke

Für die Dach- und Fassadeninstandsetzung der Ruppert-Villa in Kulmbach stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) in diesem Jahr 20.000 Euro zur Verfügung. Den dazugehörigen symbolischen Fördervertrag überbringt am Dienstag, den 24. September 2019 um 16.30 Uhr Uwe Franke, Ortskurator Oberfranken der DSD, bei einem Pressetermin vor Ort im Beisein von Jörg Urban von Lotto Bayern an Denkmaleigentümerin Andrea Geyer. Die Kulmbacher Villa gehört zu den über 420 Projekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Die ehemalige Direktionsvilla der Mechanischen Plüschfabrik Türk & Kneitz wurde 1928 mit einer Wohnfläche von rund 430 Quadratmetern errichtet. Den zweigeschossigen Bau schließt ein Walmdach. Das eigenwillige architektonische Erscheinungsbild korrespondierte mit der neoklassizistisch gestalteten Fassade des nahegelegenen Fabrikgebäudes. Es verbindet die Suche nach Zweckmäßigkeit mit Schönheit, wie sie in der Architektur dieser Zeit vielfach anzutreffen ist.

Die vier Erdgeschoss-Räume mit ihrer großzügigen Aufteilung dienten der Repräsentation, das obere Geschoss dem privaten Wohnen des Fabrikanten. Im Erdgeschoss erzielte man durch den Einbezug der beiden Eckerker in die Zimmer einen asymmetrischen Raumcharakter. Damit nahm der Architekt den klaren Linien viel von ihrer Strenge und Nüchternheit. Trotz der beträchtlichen Größe des Bauwerks stellt sich ein anheimelndes Gefühl ein. Das Wohnzimmer öffnet sich durch eine große Glastür zur Terrasse und zum Garten hin, so dass der kunstvoll angelegte Park mit seinen originellen Steinfiguren in den Raum einbezogen wird.

Das Interieur ist künstlerisch bedeutsam und handwerklich äußerst hochwertig. Mit dem in geometrischen Formen gehaltenen Deckenstuck, dem Kronleuchter, der im Stil der neuen Sachlichkeit gestaltet wurde, und einem umlaufenden Stuckprofil wird eine außerordentlich dekorative Wirkung erzielt. Einfach und gediegen wirkt auch der aus Klinkern gemauerte und mit wertvollem Marmor verzierte Kamin in der Halle. Auch hier überwiegen die geometrischen Elemente, die das Klinkermauerwerk verstärkt.

Die Villa wird künftig als Tagespflegestätte des Roten Kreuzes für Demenzkranke genutzt, dafür wurde ein Fahrstuhl eingebaut, der recht geschickt in der ehemaligen Speisekammer exponiert ist.
 
 

 
BADEN MESSE
Informativ und unterhaltsam – die BADEN MESSE 2019 schließt bei strahlendem Sonnenschein

Neun Messetage fielen für die Aussteller unterschiedlich gut aus.

Manchmal ist weniger tatsächlich mehr: Die kleinere, dafür aber inhaltlich und optisch aufgewertete BADEN MESSE hat in den vergangenen neun Tagen in Freiburg ihr Publikum gefunden und überzeugt. Rund 37.000 Besucherinnen und Besucher haben die Messe “live” erlebt. Die Messe konnte damit die Erwartungen in Sachen Besucherzustrom nicht ganz erfüllen, dennoch gaben am Sonntag zahlreiche Aussteller positive Rückmeldungen über das Messegeschäft. In den kommenden Jahren will das Team der FWTM das Konzept der Messe weiter überarbeiten und schärfen. Das Messemotto “Entdecken » Erleben » Einkaufen” wurde an zahlreichen Ständen der Messe großgeschrieben. Die neuntägige BADEN MESSE bot ein abwechslungsreiches Informations- und Unterhaltungsprogramm: Die Gesundheitsvorträge des Universitätsklinikums als auch engagierter Aussteller sowie der AOK und die Referenten des Bundesverbands Rehabilitation BDH stießen auf gute Resonanz beim Publikum. Die Bundesvorsitzende des BDH, Frau Ilse Müller resümierte, “unsere erstmalige Beteiligung mit unserem Vortragsprogramm und Informationsstand an der Baden Messe verlief auf Anhieb sehr erfolgreich weshalb wir uns entschieden haben, gemeinsam mit unseren Partnern unser Angebot auf der nächsten Baden Messe zu erweitern”.

In der Woche setzten zusätzlich der Reise- und der Wissenstag und der Freundinnentag unterschiedliche Akzente. Insbesondere die beliebten Vorträge aus dem MUNDOLOGIA-Festivalprogramm, sowie die Vorträge rund um die Themen “Vererbung” und “Geldanlage” füllten die beiden Vortragsräume und Plätze an der Bühne. Weitere Highlights waren die immer gut besuchten Modeschauen, der Schlagerclub mit Hansy Vogt und die abendlichen Tanzpräsentationen der Tanzschule Gennaro&Christian.

“Die neu gestaltete BADEN MESSE hat ein Publikum angesprochen, das an Gesundheitsthemen ebenso interessiert war wie an den vielen Produkten in den Messehallen und auf dem Boulevard. Es fanden die Anbieter größerer Konsumgüter, darunter Saunen, Möbel auch unter der Woche ihre Kunden, so FWTM-Geschäftsführer Daniel Strowitzki zum Messeausklang am Sonntag. Schwieriger sei die Lage jedoch für manchen Anbieter von Kleinartikeln gewesen, der vor allem auf eine große Masse möglicher Kunden angewiesen sind: „Hier habe“, so Strowitzki, „unter anderem auch das warme Sommerwetter eine Rolle gespielt. Unter der Woche hätten wir uns deutlich mehr Besucher gewünscht.” Gut angenommen wurden freilich die Eis-Gutscheine, die von der Messeleitung ausgegeben wurden, sobald das Thermometer auf der Messe die 25-Grad-Marke erreichte.

Die Stimmung der Aussteller bei der BADEN MESSE 2019 fiel differenziert aus. So betonte Emil Merz, der seit Jahren auf dem Messeboulevard mit Geschenk- und Dekoartikeln vertreten ist, dass ihm das gute Wetter viele Kunden beschert habe und er mit seinen Verkäufen “sehr zufrieden” sei. Marcus Schwarzlmüller, der mit seiner Firma “Elemente” hochwertige Schlafsysteme vertreibt, sprach zum Abschluss der Messe ebenfalls von “interessanten Gesprächen und guten Verkäufen”, da die Messethemen Schlafen und Gesundheit ihm ein interessiertes Publikum beschert hätten. Enttäuscht zeigte sich dagegen Bernd Lange, der Wasserbetten, Infrarotkabinen und Whirpools im Angebot hat und für den die Messe nach einem guten Auftaktwochenende leider keine erfolgreiche Fortsetzung nahm. Walter Frick, Anbieter von hochwertigen Polstermöbeln und langjähriger Stammaussteller in Freiburg, konnte durch eigene Werbemaßnahmen im Vorfeld der Messe gezielt Kunden ansprechen und so “einen guten Messeverlauf” bilanzieren.

Mit dem Ende der 66. BADEN MESSE in Freiburg startet nun der Messe-Herbst in Freiburg mit einer ganzen Reihe von hochkarätigen Veranstaltungen, Konzerten und Events: So treten unter anderem die harten Rocker von Machine Head (5. Okt.), Chris de Burgh und seine Band (25. Okt.) und Feine Sahne Fischfilet (11. Dez.) in der Messe auf. Comedy mit Karolin Kebekus (12. Dez.) steht ebenso auf dem Programm, wie die 125. Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (11.-13. Okt.), die Messe “caravan live” (17.-20. Okt.), die Internationale Weltausstellung der Rassekatzen (26.+27. Okt.), Mein Hund (1.-3. Nov.), die Plaza Culinaria (8.-10. Nov.) und die Job- und Karrieremesse marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN (15.+16. Nov.). Die beliebte Freiburger Herbstmess´ nimmt am 18. Oktober ihren Auftakt und dauert bis zum 28. Oktober.
 
 

 
Vertragsunterzeichnung: Erweiterungsbau Haus Schloßberg
Stiftungsvorstand Hartmut von Schöning und Matthias Ryzlewicz, Geschäftsführer der Weisenburger Bau GmbH, unterzeichneten am 18. September 2019 den Generalunternehmervertrag für den Erweiterungsbau der Pflegeeinrichtung Haus Schloßberg in der Mitte von Freiburg.

Der Erweiterungsbau wurde aufgrund der Umsetzung der Landesheimbauverordnung erforderlich. Es entstehen 71 zusätzliche Pflegeplätze in Einzelzimmern sowie 5 Betreute Wohnungen.

Eckdaten:
Erste Vorarbeiten: Ab November 2019
Fertigstellung voraussichtlich Ende 2021
Bauvolumen: 11,4 Mio €
 
 



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