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Verschiedenes

 
Karlsruhe: Betreuerinnen und Betreuer für die "Toskana" gesucht
Flächenhaftes Naturdenkmal "Sandrasen am Grünen Weg" entsteht

Noch in diesem Jahr erfolgt in Neureut-Heide mit der Unterschutzstellung der in der Bevölkerung als "Toskana" bekannten Fläche ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des Grüne-Stadt-Projektes "Landschaftsschutz am Heidesee". Die "Toskana" wird als Flächenhaftes Naturdenkmal "Sandrasen am Grünen Weg" langfristig wie ein kleines Naturschutzgebiet gesichert, beschlossen Gemeinde- und Ortschaftsrat.

Hohe Schutzwürdigkeit

Im Unterschutzstellungsverfahren bestätigte ein anerkanntes Gutachterbüro die hohe Schutzwürdigkeit der "Toskana" und schlug daher die Ausweisung als Flächenhaftes Naturdenkmal vor. Wesentlich dafür sind die Sandrasen und Sandmagerrasen, wie sie auch auf dem Alten Flugplatz vorkommen. Ergänzt werden sie durch wunderschöne alte Eichen und Kiefern, die nicht nur optisch, sondern auch für zahlreiche Insekten und Vögel bereichernd sind.

Neben dem Schutz dieser kleinen Fläche verfolgt das städtische Umweltamt einige Ziele für die "Toskana": Durch Optimierung der Pflege und Besucherlenkung soll die Ansiedlung früher typischer Vögel wie Wendehals oder der in Neureut noch nachgewiesenen Heidelerche ermöglicht werden. Höhlen für den Wendehals sind in den alten Bäumen oder in Nisthilfen vorhanden, die Heidelerche freut sich über die alten Bäume als Sing- und Sitzwarten, sucht ihre Nahrung in den vegetationsfreien oder nur locker bewachsenen Flächen und legt ihre Eier gut versteckt zwischen Grasbüscheln oder kleinen Sträuchern. Für diese beiden Arten sowie für viele andere sind somit die Bedingungen in der "Toskana" optimal.

Regeln für Besuchende

Das Umweltamt lädt die Besucherinnen und Besucher des kleinen Schutzgebietes ein, die Kostbarkeiten dieser schönen Landschaft, deren seltene Lebensräume und eindrucksvolle Arten im Rahmen stiller Erholung zu erleben. Um ihren Schutz zu sichern, ergeben sich einige Nutzungseinschränkungen. So sollen sich Erholungssuchende ausschließlich in dem markierten Betretungskorridor bewegen. Für Hunde gilt eine generelle Leinenpflicht. Sie dürfen nicht mehr frei laufen. Außerdem dürfen dort künftig keine Drohnen mehr aufsteigen. Dies stellt sicher, dass alle, von Kindergartenkindern, die sich zum Morgenkreis treffen, bis hin zu Naturliebhabern ungestört ihrer individuellen Naturbeobachtung nachgehen können.

Interessierte für Betreuung gesucht

Das Umweltamt der Stadt wird regelmäßig über die Pflegemaßnahmen im Gebiet oder auch über naturkundliche Führungen im Rahmen des Grüne-Stadt-Projektes informieren. Wer bei der Betreuung des Gebietes oder bei der Durchführung von Pflegemaßnahmen helfen möchte, kann sich gerne an den Umwelt- und Arbeitsschutz unter der E-Mail: umwelt-arbeitsschutz@karlsruhe.de wenden.
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Wohlfühlhaus der Vita Classica
BAD KROZINGEN. Das Wohlfühlhaus ist neben der Therme und dem Saunaparadies eine der drei Säulen der Vita Classica. Mit direktem Zugang zur Thermen- und Saunalandschaft bietet das Wohlfühlhaus eine breite Palette an Wellness-Anwendungen: von Sprudelbädern über Kosmetik und spezielle Anwendungen zur Tiefenentspannung bis hin zu exotischen Massagen wie die Lomi Lomi Massage oder die Kokosbuttermassage. Exklusive Entspannungskulturen aus aller Welt haben sich zu ganz besonderen Kostbarkeiten entwickelt bei denen viel Wert auf Authentizität gelegt wird. Die Highlights bilden die Private Spa‘s: das Indische, das Japanische, das Türkische und das Marokkanische Bad. Jedes Jahr werden auch neue Wellness-Angebote kreiert. Ab 1. Dezember 2019 können sich die Besucher auf eine Raindrop Aroma-Massage mit Klangzauber sowie im Türkischen Bad auf das neue Hamam „Perle des Orients“ freuen.

Glanzlicht des Wohlfühlhauses ist das Indische Bad. Hier ist es gelungen, eine authentische Einrichtung nach indischem Vorbild zu schaffen, die deutschlandweit einzigartig ist. Therapeuten, die in Kerala, der indischen Hochburg des Ayurveda, geschult wurden, laden zu Ayurveda-Anwendungen in die exklusiven Räume mit eigenem Garten und indischer Atmosphäre ein.

Fernöstliche Badekultur vom Feinsten erlebt man im Japanischen Bad. Allein oder zu zweit ist der Genuss im schlicht und zugleich edel mit Naturstein und Zedernholz gestalteten Raum garantiert. Unter sphärischen Klängen kann man nach einem Peeling im 36 Grad warmen Thermalwasser relaxen und anschließend eine Ganzkörpermassage genießen. Zum Entspannen zwischen oder nach den Anwendungen laden die japanische Sitzecke, der Futon oder der Bambusgarten ein. Neu im Japanischen Bad ist das Peeling mit einem Takabath Handschuh, eine innovative Textur ohne mechanische Peeling-Partikel.

Im Marokkanischen Bad, mit authentischer marokkanischer Ausstattung, kann die echte Berbermassage erlebt werden. Eine Reise nach Marokko, vielfältige Kontakte im Land sowie das Massage-Erlebnis vor Ort haben es ermöglicht, Raum und Anwendung so authentisch wie möglich „abzubilden“.

Orientalisches Juwel in der Thermenlandschaft ist das Türkische Bad. Dort wartet der Hamam-Meister, um seine Gäste mit einem türkischen Waschritual zu verwöhnen. Bei dem neuen Angebot Hamam „Perle des Orients“ zelebriert er auf dem beheizten Marmorstein kalt-warme Wassergüsse, Peeling mit Kese Handschuh, Einseifung mit schwarzer Eukalyptus Seifenpaste, Gesichtsmaske Rhassoul mit Rosenwasser und eine Massage mit Arganöl.

Bei der neuen Raindrop Aroma-Massage (Dauer ca. 60 Minuten) werden verschiedene ätherische Öle entlang der Reflexzonen am Fuß und Rücken getropft und einmassiert. Dabei wird der Energiefluss im ganzen Körper angeregt und die Rückenmuskulatur und Nerven entspannt. Durch die besondere Duftkomposition und einem ergänzendem Klangspiel der vier Elemente ist die Raindrop Aroma-Massage ein besonderes Erlebnis.

Die Wellness-Anwendungen sind auch im Rahmen der Weihnachtsaktion von 1. bis 30. Dezember 2019 vergünstigt. Geschenkgutscheine können auch bequem zu Hause ausgedruckt werden.

Weitere Informationen, Buchung und Bestellung im Wohlfühlhaus der Vita Classica, Tel. 07633 4008-160 oder online ...
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DSD-Fördervertrag für Miesbacher Bauernhaus
Von der Herdstelle strahlte die Wärme aus

Einen symbolischen Fördervertrag über 30.000 Euro für die Instandsetzung des historischen Wohnteils des Bauernhauses Ed 51 in Miesbach überbringt bei einem Pressetermin vor Ort Axel Hofstadt, Ortskurator München der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), am Montag, den 2. Dezember 2019 um 14.00 Uhr an Denkmaleigentümer Armin Pilger. Das aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Denkmal gehört zu den über 420 Objekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Das Bauernhaus Ed 51 ist ein neben einer Landstraße gelegener Salzburger Flachgauhof mit dem typischen Eingang auf der Giebelseite. Der zweigeschossige Flachsattelbau mit einem nachträglich verputzten Blockbau-Obergeschoss und einer dreiseitig umlaufenden Laube und Hochlaube stammt dendrochronologischen Untersuchungen zufolge aus dem Jahr 1788/1789. Erneuerungen der im nordöstlichen Teil unterkellerten Anlage erfolgten 1876 und 1979. Der an einer Landstraße vor dem Ort gelegene Hof ist seit mehreren Generationen im Familienbesitz und war bis vor sieben Jahren bewohnt. Nach einer Zeit des Leerstands entschieden sich die Eigentümer mit ihrer Familie, dort einzuziehen.

Die Fassaden des gemauerten Erdgeschosses waren immer verputzt, die ursprünglich holzsichtigen Blockwände des Obergeschosses wurden nachträglich, spätestens 1876 verputzt. Den Übergang zum Dach bildet ein ausladender holzverkleideter Kniestock, der auf Stichbalken aufliegt. Im Ostgiebel gibt es eine geschützt liegende Giebellaube mit Balkonbrüstung. Die Holzbrüstung des Laubenbalkons besteht aus Halb-Balustern und verzierten Pfostensäulen.

Von dem nach Westen ausgerichteten schmalen Fletz führt eine steile Holztreppe zum Obergeschoss. In der Südostecke ist heute noch die Stube, dahinter in Richtung Tenne liegt eine Kammer, die in ihrer ursprünglichen Form mit Holzdecke erhalten ist. Küche und Speisekammer vor der Tenne sind nicht mehr im ursprünglichen Zustand erhalten. Anstelle der Tenne sind heute ein Lager- und Waschraum zu finden. Das Erdgeschoss besteht aus einem Kalkbruchstein-Mischmauerwerk und anderen verschiedenen Feldsteinen. Das Obergeschoss ist in Blockbauweise errichtet, massive eingezogene Spundwände unterteilen die Innenräume. Historische Putze und Fassungsschichten sind im Erdgeschoss erhalten. Im Obergeschoss befinden sich die Innenräume in ihrer ursprünglichen Form. Die urtümliche Holzausstattung der Wände und Decken, vornehmlich im Erdgeschoss, ist mit Bauernmalerei versehen. In der Mitte des Gebäudes wurde die ehemalige Herdstelle als Kamin erhalten. Hier wurde gekocht und von hier strahlte die Wärme aus.
 
 

 
Einsatz Feuerwehr Freiburg St - Anna Stift und Paralleleinsatz
Freiburg, 03. Dezember 2019: Um 20:37 Uhr wurde die Feuerwehr Freiburg zu einem Brandmeldealarm St-Anna Stift Altenpflegeheim alarmiert. Da es sich um ein Sonderobjekt handelt, fährt hier nicht nur der Löschzug beruflich mit 4 Fahrzeugen und 16 Einsatzkräfte, sondern auch die freiwillige Feuerwehr. BMA-Sonderobjekte sind mittels Brandmeldeanlage abgesicherte Objekte mit besonders hilfsbedürftigen Betroffenen (z.B. Altenheime, Kinderheime, Pflegeheime, Blindenheim, Kliniken), bei denen davon auszugehen ist, dass das Selbstrettungskonzept nicht aus eigener Kraft durchgeführt werden kann, sondern zur Menschenrettung ein erhöhter Personalaufwand durch die Feuerwehr erforderlich ist. Auf der Anfahrt wurde den Einsatzkräften gemeldet, dass ein Bewohner des Heimes in seinem Zimmer brennen würde. Schon kurz vor der Ankunft wurde per Funk besprochen, dass ein Trupp sofort unter Atemschutz mit einem tragbaren Löscher zu dem Brandgeschehen eilt um die brennende Person schnellstmöglich abzulöschen. Vorgefunden wurde eine männliche Person unter der Dusche, von Pflegekräften dorthin gebracht. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst versorgten weiter die Person und kontrollierten die Brandstelle. Aus welchem Grund es zu dem Feuer kam, konnte nicht festgestellt werden. Da kein Notstand mehr für die Feuerwehr vorlag, wurden die Kräfte nachhause beordert und die eingelaufenen Brandmeldeanlagen zurückgestellt. Durch die Leistelle und Rettungsdienst/Notarzt wurde eine Hubschrauber für die Person mit schweren Verbrennungen alarmiert, damit diese bestmögliche Behandlung ein einem Zentrum für Schwerbrandverletzte bekommt. Diese wären Tübingen oder Stuttgart hier im Raum.

Zum fast gleichen Zeitraum wurde auf der Leistelle ein Brand einer Fassade an einer Schule gemeldet, somit wurden noch weitere freiwillige Feuerwehren von Freiburg alarmiert sowie das zweite Führungsfahrzeug aus der Hauptfeuerwache. Somit waren 5 Abteilungen der freiwilligen Feuerwehr und die Abteilung Berufsfeuerwehr auf der Strasse unterwegs zur gleichen Zeit. Dort stellte sich heraus, dass eine Mülltonne in einem Hinterhof brannte.

Zwei Einsätze zur gleichen Zeit und auch dieser Einsatz zeigt auf, dass Rauchmelder Leben retten, sowie das Engagement des Ehrenamtes sehr hoch ist.
 
Autor: Amt für Brand und Katastrophenschutz der Stadt Frb

 
2.700 Euro für die Stiftung des Augustinermuseums
Kunden von Edeka Barwig haben Pfandbons gespendet

Einen Spendenscheck über 2.700 Euro übergibt die Leitung der Freiburger Edeka Barwig Filialen heute an Tilmann von Stockhausen, Direktor des Augustinermuseums, und Klaus Müller, Vorstand der Stiftung des Augustinermuseums. Die Kundinnen und Kunden konnten drei Monate lang ihre Pfandbons spenden, wodurch knapp 2.500 Euro zusammen kamen. Das Unternehmen hat die Summe auf 2.700 Euro aufgerundet. Der Betrag kommt der Stiftung zugute und unterstützt das Museum darin, Kunstgegenstände anzuschaffen und zu restaurieren.
 
 

 
DSD hilft Schloss Achberg
Fassaden werden saniert

35.000 Euro kann die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank der Lotterie GlücksSpirale für die Fassadeninstandsetzung an Schloss Achberg zur Verfügung stellen. Den dazugehörigen Fördervertrag erhält Michael C. Maurer vom Landratsamt Ravensburg in diesen Tagen. Das malerisch gelegene, monumentale Schloss besitzt aufgrund seiner Innenausstattung überregionale Bedeutung. Es ist eines von über 320 Objekten, die die private Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Baden-Württemberg fördern konnte.

Schloss Achberg befindet sich nördlich des gleichnamigen Ortes auf einem Bergsporn hoch oberhalb der Argenschlucht zwischen Lindau am Bodensee und Wangen im Allgäu. Eine Burg wurde hier schon 1194 erwähnt. Die heutige Anlage ist das Ergebnis eines Umbaus der Veste im 16. Jahrhundert und der anschließenden barocken Überarbeitung Ende des 17. Jahrhunderts. Das Schloss besteht heute aus dem eigentlichen, viergeschossigen Satteldachbau mit hohen Giebeln sowie einer Ummauerung und einem Eckturm. Das Gebäude besitzt im Erdgeschoss eine tonnengewölbte Halle und im dritten Stockwerk einen Festsaal mit reichen Stuckaturen, den sogenannten Rittersaal. Die Stuckdecke des Festsaals ist eine der detailreichsten im süddeutschen Raum. Reiche Stuckaturen gibt es auch in den übrigen Geschossen.

Bis in die 1980er Jahre befand sich das Schloss im Besitz des Hauses Hohenzollern, 1988 erwarb es der Landkreis Ravensburg. Die Fördergemeinschaft zur Erhaltung des Schlosses Achberg setzte sich daraufhin erfolgreich für eine umfassende Sanierung und Instandsetzung der Anlage ein. Seit Frühjahr 1995 ist das Schloss für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet seinen Besuchern alljährlich von Frühjahr bis Herbst ein reiches Kulturangebot. Die anstehenden Sanierungsarbeiten betreffen die Fassaden, insbesondere an den bauzeitlichen Fenstern sowie an der Ummauerung mit dem Eckturm.
 
 

 
Driving home for Christmas – nicht für alle Studierenden möglich
Gastfamilien aus Freiburg gesucht!

Viele Studierende aus dem Ausland bleiben über die Weihnachtstage in Freiburg. Zum einen, weil das Budget vielleicht eine teure Flugreise nicht zulässt, zum anderen, um einmal ein „typisch deutsches“ Weihnachtsfest zu erleben – und das am liebsten in einer Familie. Deshalb sucht das Studierendenwerk Freiburg Gastfamilien, die Lust haben, Studierende aus China, Brasilien, Bulgarien und anderen Ländern am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen zu sich nach Hause einzuladen.

Interessierte Familien können sich bis Mittwoch, 4. Dezember 2019 per Mail bei Karl-Heinz Hermle melden (hermle@swfr.de).
 
 

 
Kongressstandort Freiburg
Auftakt der Veranstaltungsreihe FReiDENKEN am 26. November 2019

An der Auftaktveranstaltung der neuen Veranstaltungsreihe „FReiDENKEN“ des Convention Bureaus der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), waren am Abend des 26. Novembers rund 60 Personen aus der Freiburger Wirtschaft und den Bereichen Meetings Incentives Conventions Events (MICE) zu Gast bei der FWTM und tauschten sich gemeinsam zum Kongressstandort Freiburg und dessen Weiterentwicklung aus. Angesprochen waren Hoteldirektor_innen, Geschäftsführende von Eventagenturen, PCOs, Technikdienstleister, Veranstaltungshäuser und weitere Dienstleister Freiburgs, die im MICE- und B2B-Markt aktiv sind.

Zentrales Thema des Abends war die zukunftsgerichtete Aufstellung von Kongressstandorten und der Umgang mit neuen Anforderungen im Bereich des Kongresswesen. Dazu hielt Matthias Schultze, Managing Director beim German Convention Bureau e.V. (GCB), einen Impulsvortrag mit dem Titel „Tagungs- und Kongressstandort Deutschland: Status Quo und Strategien für die Zukunft“.

Begrüßt wurden die Gäste zunächst von FWTM-Geschäftsführerin Hanna Böhme. In ihrer Ansprache betonte sie: „Damit Freiburg als Kongressstandort weiterhin zukunftsfähig aufgestellt ist, ist es wichtig, Freiburg in diesem Bereich stetig weiterzuentwickeln und auch international aufzustellen.“

Matthias Schultze betonte anschließend in seinem Impulsvortrag die thematischen Stärken Deutschlands und Freiburgs als Kongressstandort: „Neben einer herausragenden Infrastruktur und einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis punktet Deutschland vor allem mit seiner Kompetenz in bedeutenden Wirtschafts- und Wissenschaftsbranchen. Genau dort liegen auch für Freiburg hervorragende Zukunftschancen, sich gezielt als Tagungs- und Kongressstandort zu positionieren“, so Matthias Schultze. Das anschließende Get-together bot den Gästen die Möglichkeit zum Kennenlernen, Austausch und zum weiteren Vertiefen des Vortrags.

Die neue Veranstaltungsreihe FReiDENKEN wird vom Convention Bureau der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) veranstaltet. Das Branchentreffen richtet sich an Personen, die in den Bereichen MICE tätig sind und gemeinsam den Kongressstandort Freiburg stärken und international ausrichten wollen. Die FReiDENKEN-Veranstaltungen finden ab November 2019 quartalsweise bei teilnehmenden Unternehmen der Branche statt.

Das Freiburg Convention Bureau der FWTM sieht sich als Schnittstelle zwischen Kunden, den Veranstaltungshäusern sowie Partnern und Dienstleistern, die am Kongressgeschehen im Raum Freiburg beteiligt sind. Es ist die erste Anlaufstelle für alle Parteien, wenn es um Kongresse und Tagungen im Raum Freiburg geht.
 
 



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