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Mittwoch, 18. Mai 2022
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Verschiedenes

 
Von Westafrika in die Westpfarrei
Pfarrerin Sylvia Tag hat in der Matthäuskirche begonnen

Freiburg. Bereits mit 13 Jahren hat sie an den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt Ende der 1970er Jahre einen Brief geschrieben im Zusammenhang mit der Ost-West-Annäherung und der sich damals schon abzeichnenden ökologischen Krise. Später studierte sie Politikwissenschaften sowie Theologie und Französisch im Nebenfach. Sie war als Beraterin für Demokratisierungsprozesse und als Projektevaluatorin in vielen afrikanischen Ländern tätig. Seit kurzem ist Sylvia Tag nun als Pfarrerin im Probedienst (PiP) in der Pfarrgemeinde West in der vakanten Matthäusgemeinde in Betzenhausen, Bischofslinde und Lehen eingesetzt.
„Ich möchte politisches Engagement mit dem christlichen Glauben zusammenbringen“, sagt sie. Dabei will sie auch jene Menschen in den Blick nehmen, die zu Glauben und Kirche „keine Schnittfläche finden“. Die Integration der kirchlichen Arbeit in den Stadtteil ist ihr wichtig, ebenso ist die Ökumene ihr ein zentrales Anliegen.
Den größten Teil von Kindheit und Jugend lebte Sylvia Tag in Blaubeuren, wo sie das Evangelische Seminar besuchte, ein kleines traditionsreiches altsprachliches Gymnasium mit Internat. Studiert hat sie dann in Heidelberg, Montpellier und Hamburg. Bereits in ihrer Magisterarbeit ging es um Demokratisierungsprozesse und die Unterstützung von Kommunen in afrikanischen Ländern, vor allem im französischsprachigen Afrika, welches durch eine stark zentralistische Verwaltungstradition geprägt ist. So war sie mehrfach in Mali, davon ab 1996 fünf Jahre lang gemeinsam mit ihrer Familie. Dort war ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit die Schulung von dörflichen Selbsthilfe-Organisationen und sie kümmerte um die Begleitung und Unterstützung von Frauengruppen.

Zurück in Deutschland arbeitete sie zwölf Jahre in einer Freiburger Consultingfirma, die auch für die Europäische Kommission und im Auftrag der staatlichen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) in vielen Ländern des Südens tätig ist. Im Anschluss, parallel zu ihrem Theologiestudium, war sie dann als freiberufliche Beraterin in diesem Bereich tätig. „Nach vielen Jahren in der Consultingwirtschaft habe ich gemerkt, dass für mich eine neue Orientierung nötig ist“, sagt sie. Sie knüpfte an ihr Interesse für Theologie an, das für sie schon als junge Erwachsene beispielsweise auf Kirchentagen gespürt und deshalb im Nebenfach studiert hatte. So nahm sie im Herbst 2011 das Theologiestudium wieder auf ‒ zunächst zwei Semester an der Fakultät für katholische Theologie der Universität Freiburg und dann an der Uni in Heidelberg. Das Vikariat, den praktischen Teil der Ausbildung, absolvierte sie größtenteils in Ihringen. Im März dieses Jahres wurde sie dann zur Pfarrerin ordiniert.

Sie sieht sich als „Spezialistin für Religion in einem breiteren Sinn“. Denn, wie der Theologe Johannes Baptist Metz es einmal formuliert hat, „die kürzeste Definition von Religion ist Unterbrechung“, erklärt sie. Deshalb seien für sie Kontemplation und Stille eine sehr wesentliche Dimension. Dogmatische Glaubensgerüste treten dabei für sie in den Hintergrund. Interreligiöse, gemeinsame Werte und Erfahrungen werden wichtiger, dazu gehört das offene Gespräch zwischen Religionen und Konfessionen: „In einer Welt, in der religiös geprägte und vielfach aufgeheizte Konflikte ständig zunehmen, werden interreligiöse Begegnungen immer zentraler für den gesellschaftlichen Frieden.“
Sylvia Tag lebt mit ihrer Familie im Stadtteil Rieselfeld. Sie folgt in der Matthäuskirche Pfarrer Rüdiger Fett, der nach einer kurzen Zeit im Freiburger Westen Anfang des Jahres auf eine Pfarrstelle in seiner Heimat Stuttgart wechselte. Der Probedienst, den Pfarrerin Tag nun absolviert, endet nach zwei Jahren und ist Voraussetzung, um sich auf eine reguläre Pfarrstelle bewerben zu können.

zum Bild oben:
Neu in Matthäuskirche, deren Fassade gerade saniert wird, ist Pfarrerin Sylvia Tag (Bild: Günter Hammer)
 
 

 
DRK Kreisverband Freiburg informiert
DRK Freiburg leistet 16000 Stunden ehrenamtlich Dienst auf dem Messegelände

Über 2800 HelferInnen seit 40 Frühjahrs- und Herbstmessen Freiburg vor Ort

Freiburg (DRK). Es ist eine beachtliche Bilanz, die jetzt der DRK Ortsverein Freiburg am Mittwoch, 22.Mai 2019, zu 40 Frühjahrs- und Herbstmessen auf dem Gelände der neuen Messe vorlegt. Über 2800 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer waren seit Beginn des Umzuges an den neuen Messeplatz vor Ort und leisteten dabei rund 16000 Dienststunden vorwiegend in den Abendstunden oder am Wochenende.

Dabei waren die Sanitätswachdienste durchaus anspruchsvoll, musste doch der Rettungswagen immerhin bei rund 90 Versorgungen seither zur Unterstützung angefordert werden und in Einzelfällen immer wieder dazu noch der Notarzt. So können vor Ort immerhin rund 800 Versorgungen bilanziert werden nach 40 Veranstaltungen. Dabei war der Malteser Hilfsdienst stets ein verlässlicher Kooperationspartner.

Die Verletzungen sind dabei so vielfältig wie die Messe: Von Erschöpfungen über Schnittverletzungen bis hin zu berauschten Ausfällen der Besucher.

Unser Bild zeigt die ehrenamtlichen Einsatzkräfte Jan Böhm und Annina Oppinger vom DRK Ortsverein Freiburg auf dem Gelände der Messe Freiburg. (Foto: Reinbold/DRK)
 
 

 
Ameisenbär trifft Mähnenwolf
Zwillingsnachwuchs bei den Kaiserschnurrbart-Tamarinen

Ameisenbär trifft Mähnenwolf: Es war das erste Mal, dass die beiden Ameisenbären Bardana (2) und Gorrie (1) direkt auf die Mähnenwölfe Jesus (6) und Santa (3) in der Leipziger Pampa trafen. Bisher teilten sich die beiden Tierarten die Freianlage und waren abwechselnd zu sehen. Nach einem langen Prozess der Eingewöhnung war es nun an der Zeit, den nächsten Schritt zu wagen. „Von Anfang an war es das erklärte Ziel, beide Tierarten, die auch in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet aufeinandertreffen, zu vergesellschaften. Zugegeben, das erste Aufeinandertreffen verlief wenig spektakulär. Während die Mähnenwölfe interessiert schienen, aber respektvollen Abstand hielten, registrierten die Ameisenbären zunächst die Wölfe nicht“, fasst Zoodirektor Prof. Jörg Junhold das erste Kennenlernen der Tiere zusammen. Inzwischen zeigt sich den Besuchern auf der Anlage ein friedliches Miteinander: Sowohl die Mähnenwölfe als auch die Ameisenbären durchstreifen gemeinsam die Pampa in der Erlebniswelt Südamerika. „Wir sind froh über die gewärtig recht entspannte Situation und auch erleichtert, dass es bisher zu keinen kritischen Momenten gekommen ist. Sie tolerieren sich und die jeweiligen Reviere des anderen“, so Bereichsleiterin Janet Pambor.

Zwillingsnachwuchs auf der Affeninsel: Die beiden Kaisenschnurrbart-Tamarine Lilly (4) und Salik (6) sorgten am 8. Mai für zweifachen Nachwuchs. Die Miniaturausgaben der ohnehin nur etwa 25 Zentimeter großen Krallenaffen unternehmen bereits entweder auf dem Rücken der Mutter, des Vaters oder der Geschwister erste Ausflüge auf die Affeninsel und zeigen sich sehr interessiert an ihrer Umwelt. Für den Zoo ist es der siebente Zuchterfolg seit der Anlageneröffnung im Jahr 2015. Die letzten Nachkommen – Sissi und Nikolaus - brachte das Zuchtpaar im November letzten Jahres zur Welt. Beide haben sich seitdem gut entwickelt und klettern autark auf der Insel umher. Ihren Namen verdankt die erst im Jahr 1907 entdeckte und in Südamerika beheimatete Affenart übrigens der Bartpracht Kaiser Wilhelm II., dessen Bartspitzen als Ursprung der Namensgebung maßgeblich waren.
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Einweihung von Schloss Emtmannsberg
Abschluss der Sanierungsarbeiten wird gefeiert

Nach Abschluss der Sanierung von Schloss Emtmannsberg lädt Thomas Kreil, Erster Bürgermeister der Gemeinde, am Samstag, den 18. Mai 2019 um 10.00 Uhr zur festlichen Einweihung des Schmuckstücks im Ortskern ein. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützte die Restaurierung der Außenfassade des Hauptflügels von Schloss Emtmannsberg dank der Lotterie GlücksSpirale im vergangenen Jahr mit 40.000 Euro. Die ehemals dreiflügelige Schlossanlage aus dem Jahr 1689 zählt zu den über 420 Projekten, die die private DSD dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Heute sind die beiden Seitenflügel nach Umbauten, Anbauten und Fassadenveränderungen nur noch rudimentär vorhanden. Der Mitteltrakt des langgestreckten zweigeschossigen Putzbaus mit Walmdach jedoch ist in Bauform und Ausstattung nahezu unverändert. Den weitgehend schmucklosen Hauptflügel bestimmen rhythmisch gruppierte Fensterachsen. Das rundbogige Durchfahrtstor in der Osthälfte wird von einer Plattenrustika eingefasst und einem Sandsteinwappen bekrönt. Zwei große Putti mit Palmzweigen halten das Wappen des letzten Schlossherrn Erdmann Freiherr von Stein. Im schiefergedeckten Dach akzentuiert die Durchfahrt ein achteckiger Dachreiter mit Glocke und schiefergedeckter Zwiebelhaube.

Der Hauptflügel des Schlosses mit einer geringen Gebäudetiefe ist im Erdgeschoss gewölbt. Im Inneren finden sich die einstigen Stallungen. Die Natursteinfenstergewände des Obergeschosses haben Ohren. Zwei Wendeltreppen beidseits der Durchfahrt stellten ursprünglich die Verbindung zum Obergeschoss her, die östliche Treppe ist noch erhalten. Die Obergeschoss-Räume sind überwiegend in voller Gebäudetiefe angeordnet. Sie waren ursprünglich durch eine Enfilade miteinander verbunden. Die Obergeschoss-Decken sind als Bohlenbalkendecken, sogenannte Spunddecken, ausgebildet. In zwei Räumen sind einfacher Rahmenstuck an der Decke und Stuckgesimse mit Hohlkehle anzutreffen. Die Außenwände sind zweischalig konstruiert mit Fachwerk auf der Innen- und Stein an der Außenseite.

Im Erdgeschoss des Hauptflügels an der Stelle der einstigen Schwarzen Küche soll der Hofladen der Gemeinde Einzug halten. Des Weiteren wird das Erdgeschoss des Hauptflügels als Gastronomie mit drei Gasträumen und Biergarten zum Marktplatz hin betrieben. Im Hauptflügel-Erdgeschoss sind 40 Gast-Sitzplätze vorgesehen. Im Obergeschoss werden Volkshochschule und die Bürgermeisterei ein Quartier beziehen. Das Dach mit liegendem Kehlbalkendachstuhl bleibt Kaltdach. Trotz diverser Überformungen in den seitlichen Schlossgebäudepartien hat sich viel qualitätvolle Bausubstanz erhalten.
 
 

 
Gutes Ei, schlechtes Ei?
Laut einer aktuellen Metaanalyse könnte das in Eiern enthaltene Cholesterin entgegen bisheriger Kenntnisse doch an der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt sein. Sind wir wieder auf dem Weg zum schlechten Ei?
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DSD erhält das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats
Gütezeichen bürgt für sparsame Mittelverwendung

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) wurde auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Spendenrat e.V. am 17. Mai 2019 in Bremen zusammen mit 24 weiteren Organisationen mit dem seit 2017 verliehenen begehrten Spendenzertifikat des Spendenrats ausgezeichnet.

Das Spendenzertifikat erhalten Organisationen, denen unabhängige Wirtschaftsprüfer über einen Zeitraum von drei aufeinander folgenden Jahren eine zweckgerichtete, wirtschaftliche und sparsame Mittelverwendung ihrer Spenden- und Fördergelder sowie die Einhaltung der Grundsätze des Deutschen Spendenrates e.V. bescheinigt haben.

Die DSD ist seit 2014 Mitglied beim Deutschen Spendenrat. Die Auszeichnung ist für sie ein weiterer Impuls, mit den ihr anvertrauten Mitteln auch in Zukunft wirtschaftlich und angemessen umzugehen. Die Stiftung erhält bereits seit 2015 jährlich das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat sich in den letzten 35 Jahren zu der wohl größten privaten Stiftung in der Denkmalpflege in Deutschland entwickelt. Seit ihrer Gründung 1985 konnte die DSD dank ihrer rund 200.000 Förderer über 5.500 Denkmale mit mehr als 580 Millionen Euro unterstützen. Der aktuelle Jahresabschluss weist ein stabiles Spendenaufkommen und steigende Einnahmen auf.
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Schacky-Park in Dießen öffnet die Tore
Volkspark im Fünfseenland wurde restauriert

Mit der Schlüsselübergabe am Tor des schönen Zauns enden am heutigen Freitag die rund zweijährigen Restaurierungsarbeiten im Schacky-Park in Dießen am Ammersee. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellte dank ihrer treuhänderischen Gemeinschaftsstiftung Historische Gärten in der DSD und dank der Lotterie GlücksSpirale 2017 für die Restaurierung der schmiedeeisernen Einfriedung an der Promenade insgesamt 23.000 Euro zur Verfügung.

Den Park ließen Freiherr Ludwig von Schacky und Schönfeld und seine Frau Julia zwischen 1903 und 1913 anlegen. Das Ehepaar nutzte den Englischen Landschaftspark an einem Hanggelände südlich von Dießen als ländlichen Sommersitz. Auf breiten Treppen- und Terrassenanlagen ließen sie Skulpturen und Brunnen in die Anlage einbetten, die teils aus Marmor, teils aus dem damals hochmodernen Kunststein bestehen. Für die seinerzeit exklusive elektrische Beleuchtung wählten sie Jugendstillampen.

Nach von Schackys Tod erwarb 1922 Georg Heim, Gründer der Bayerischen Volkspartei und Abgeordneter im Bayerischen Land- und im Reichstag, den Park. Dem Vorreiter der ersten Genossenschaften und Raiffeisenkassen folgte 1933 als Eigentümer die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul in Augsburg, die das Areal bis 2003 landwirtschaftlich und zur Erholung nutzten. Seither ist die Marktgemeinde Dießen Pächter. Gepflegt und restauriert wird der denkmalgeschützte Landschaftsgarten vom Förderkreis Schacky-Park.

Der in seiner Ensemblevollständigkeit einmalige und überregional beliebte öffentliche Volkspark im oberbayerischen Fünfseenland ist eines der über 420 Projekte, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.
 
 

 
Versicherungsschutz beim Carsharing
Vieles ist nicht versichert
Auch für die Fahrt im geliehenen Auto gilt: Rote Ampeln überfahren, hinterm Steuer herumknutschen oder mit Flip-Flops auf Gaspedal und Bremse treten – das alles sind grobe Fahrlässigkeiten, genau wie Parken am Hang ohne die Handbremse zu ziehen. Wenn dabei etwas passiert, zahlt die Versicherung nicht oder nur einen Anteil. Solche Beispiele nennt die Juni-Ausgabe von Finanztest, in der sich die Experten der Stiftung Warentest einmal genauer angesehen haben, wie Carsharing-Nutzer eigentlich versichert sind.

Kaum jemand braucht ein Auto nur für sich allein. In der Stadt teilt man sich heutzutage ein Auto gleich mit vielen anderen. Carsharing ist vor allem sinnvoll für Leute, die nur selten ein Auto brauchen. „Wer lange Strecken fährt oder ein Auto länger braucht, fährt mit stationsbasiertem Carsharing am besten. One-way-Fahrten macht man am besten mit dem Free-floating-Sharing, also mit Autos, die mehr oder weniger in der Gegend herumstehen“, so Michael Bruns von Finanztest.

Sein Tipp: Vorsichtig fahren, denn nicht alles ist versichert. Und oft bleibt es nicht beim Selbstbehalt. Der kann im Übrigen recht hoch sein, ist aber reduzierbar durch Aufstocken der Kasko-Versicherung. Bei kleinen Kratzern, das ergab eine Umfrage unter Finanztest-Lesern, sind die Anbieter meist kulant. Trägt der Mieter aber die Schuld an einem Unfall oder anderen Schäden, kann es teuer werden. Mieter haften nur für Schäden, die der Carsharing-Anbieter ihnen nachweisen kann – nicht also zum Beispiel, wenn unklar ist, ob eventuell ein Fremder in der Standzeit zwischen zwei Mieten einen Kratzer verursacht hat.

Der Test Carsharing findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar unter www.test.de/carsharing-tipps.
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