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Donnerstag, 6. Oktober 2022
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Verschiedenes

 
Gesetzliche Rente
Mit Sonderzahlungen Rente aufbessern und gleichzeitig Steuern sparen

Mit zusätzlichen Zahlungen in die Rentenkasse ihre spätere Rente aufbessern und dabei gleichzeitig Steuern sparen – diese Möglichkeit haben Beschäftigte ab 50 Jahren, wenn sie bis zum Rentenbeginn 35 Versicherungsjahre vorweisen können. Je nach Einkommen können sich Steuerzahler einen erheblichen Teil der Sonderzahlung über die Steuererklärung zurückholen. Das zeigen die Experten der Stiftung Warentest in der aktuellen August-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest.

Dass Arbeitnehmer mit zusätzlichen Beiträgen in die gesetzliche Rentenkasse Steuern sparen können, gilt noch als Geheimtipp. Der Spartrick ist möglich, seit Rentenabschläge durch einen früheren Rentenbeginn ab 63 ausgeglichen werden können. Denn die Sonderzahlungen dürfen bis zu einem bestimmten Betrag als Altersvorsorgeaufwendungen in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Wer die Sonderzahlungen auf mehrere Jahre verteilt, bekommt so je nach Einkommen einen erheblichen Teil des Betrags über die Steuerersparnis zurück.

Doch die Sonderzahlungen in die gesetzliche Rentenkasse lohnen sich nicht nur steuerlich. Das zeigt der Vergleich mit einer klassischen privaten Rentenversicherung. Wird in beide Versicherungsformen der gleiche Einmalbetrag eingezahlt, erhalten die gesetzlichen Rentner am Ende netto deutlich mehr Monatsrente als diejenigen, die den Weg über eine private Rentenversicherung gewählt haben.

Für alle über 50 Jahre, die etwas Geld auf der hohen Kante haben und überlegen, wie sie damit am besten fürs Alter vorsorgen, können Einzahlungen in die gesetzliche Rentenkasse ein attraktives Investment sein. Allerdings steht das Geld dann nicht mehr bei einer kurzfristigen finanziellen Notlage zur Verfügung. Finanztest erläutert Vor- und Nachteile einer Sonderzahlungen, erklärt, unter welchen Voraussetzungen diese möglich sind und zeigt in sieben Schritten, wie es geht.

Der vollständige Artikel „Gesetzliche Rente erhöhen“ findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/rente-extrazahlung.
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Dubiose Zinsanlagen: Fiese Abzocke mit Topzinsen
Scheinbar unschlagbar günstige Festzinsangebote im Internet sind im besten Fall riskant, im schlechtesten Fall Betrug. Die Zeitschrift Finanztest nennt dubiose Internetportale und bietet eine Checkliste zum Erkennen unseriöser Festzinsangebote.

Portale wie Sparpiloten, Deutsche Geldanlage, Zins24 oder SG Sichere Geldanlagen versuchen, Sparer übers Ohr zu hauen. Im Fall der Sparpiloten ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft.

Das Portal SG Sichere Geldanlagen wirbt zum Beispiel mit 3,45 bis 4,65 Prozent Zinsen für ein ein- bis dreijähriges Festgeld bei einer Anlagesumme von 50.000 Euro. Unter dem Angebot wird auf die EU-Einlagensicherung hingewiesen, wonach Festgeldanlagen im Pleitefall einer Bank bis zu 100 000 Euro pro Anleger entschädigt werden. Abgebildete Logos bekannter Banken sollen Sparern suggerieren, dass die Zinsanlagen von dort kommen. Doch das stimmt nicht. Denn bei Banken liegen die Zinsen selbst für mehrjähriges Festgeld unter 2 Prozent im Jahr.

Hinter vielen Onlineangeboten für Festzinsanlagen, die irreführend für hohe und sichere Zinsen werben, stecken nicht selten riskante Beteiligungen an Firmen, die anders als Banken keiner Einlagensicherung unterliegen. Auf die Risiken, die mit Investitionen in Immobilien, Künstliche Intelligenz, eine Zanderproduktionsanlage oder Bäume in Costa Rica verbunden sein können, weisen die Portale in ihrer Werbung nicht hin. Bekommen die Firmen, in die das Geld investiert wird Schwierigkeiten, können Sparer ihre gesamte Einlage verlieren.

Der ausführliche Artikel „Dubiose Zinsanlagen“ findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/dubiose-zinsanlagen abrufbar.
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Slow Food Deutschland trauert um seine Vorsitzende Dr. Ursula Hudson
Dr. Ursula Hudson (c) MISEREOR
 
Slow Food Deutschland trauert um seine Vorsitzende Dr. Ursula Hudson
Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland und Vorstandsmitglied von Slow Food International, ist am vergangenen Freitag nach langer, schwerer Krankheit verstorben. Als Vorstandsvorsitzende seit 2012 trug sie maßgeblich dazu bei, Slow Food eine relevante Stimme und politische Ausrichtung zu verleihen und eine gerechtere, bessere und somit zukunftsfähige Ernährungswelt voranzutreiben. Bis zuletzt war sie für den Verein aktiv und hat seine Geschicke gelenkt.

Als promovierte Kulturwissenschaftlerin setzte sich Ursula Hudson seit jeher mit dem Thema Essen, dessen Geschichte und Kultur auseinander. Sie tat dies u.a. während verschiedener Lehrtätigkeiten an Universitäten in Deutschland und England, als Autorin sowie als Vorstandsmitglied von Slow Food Deutschland seit 2010. In ihrer Rolle als Vorsitzende verlieh die 62-jährige gemeinsam mit ihren Vorstandskolleg*innen der Slow-Food-Bewegung eine wachsende Stärke, eine klare politische Haltung sowie eine zunehmende Ausrichtung auf ganzheitliche Lebensmittelqualität und Ernährungsbildung.

Zu ihrem Tun motivierten sie ihr Wunsch und Bestreben, „die (Ernährungs-)Welt ein klein wenig besser zu machen“. Und das hat sie. Ihr scharfer Intellekt, ihr kritischer Geist waren dabei stets gepaart mit emotionaler Wärme, Witz, Charme und wertschätzender Akzeptanz ihres Gegenübers. Angetrieben hat sie die eigene Erfahrung, dass gute, saubere und faire Lebensmittel nicht nur umfassend Freude bereiten, sondern die wahren Beziehungsstifter sind; sie setzen uns in Kontakt – mit uns selbst, mit anderen, der Umwelt, dem Klima, den Tieren und Pflanzen, der (Kultur-)Landschaft, dem Ökonomischen. Slow Food als Bewegung war für sie eine beziehungsstiftende und -bejahende Lebenshaltung, die nachhaltig verändert.

Mit ihren Denkanstößen prägte Hudson nicht nur die Ausrichtung der Slow-Food-Bewegung in Deutschland, sondern auch die weltweite Organisation. Sie machte sie zu einem gefragten Bündnispartner und vergaß dabei nie diejenigen, die ihr besonders wichtig waren: All die Menschen, die gute, saubere und faire Lebensmittel erzeugen, weiterverarbeiten, uns zur Verfügung stellen. Hudsons Credo: Nur gemeinsam können wir etwas bewegen und verändern. Als gefragte Referentin und Diskussionsteilnehmerin wurde sie zum Gesicht von Slow Food.

Slow Food Deutschland und Slow Food International trauern um ihre Vorsitzende und Kollegin, Vorgesetzte und Freundin. Ursula Hudson entwickelte engagiert Ideen für die Zukunft unserer Ernährungswelt und damit für die Zukunft unseres Miteinanders sowie für die Slow-Food-Bewegung. Diese ohne sie weiterzuentwickeln und umzusetzen stimmt traurig. Ursula Hudson wird Slow Food als Mensch und Visionärin fehlen. Der Vorstand und die Geschäftsstelle sind tief betroffen und in Gedanken bei der Familie und engsten Freund*innen.
 
 

 
NABU zum 30-Hektar-Tag am 14. Juli: Stoppt den Flächenfraß!
Jährlich wird eine Fläche so groß wie Frankfurt am Main verbraucht

Berlin, 13.06.2020 – Täglich verschwinden in Deutschland rund 56 Hektar – in der Summe eines Jahres ist das eine Fläche so groß wie Frankfurt am Main. Die Bundesregierung hat sich im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel gesetzt, maximal 30 Hektar freie Fläche pro Tag, zum Beispiel für Wohnungsbau und Verkehr, zu bebauen. Das Gesamtjahresziel ist mit dem morgigen Tag, den 14. Juli 2020, bereits überschritten. Somit müssten von morgen an bis Jahresende die Bagger still stehen, um das Ziel noch erreichen zu können. Der NABU ruft den „30-Hektar-Tag“ aus, um auf die Gefahren des rasanten Flächenverbrauchs aufmerksam zu machen.

Jörg-Andreas Krüger, NABU-Präsident, sieht den zunehmenden Bodenverlust kritisch: „Unser Boden ist genau wie Luft, Sonnenlicht und Wasser eine lebensspendende Grundlage unserer Existenz. Wo kein gesunder Boden, da kein Leben. Neben den Funktionen als Lebensraum und Nahrungslieferant ist der Boden nach den Ozeanen außerdem der größte Kohlenstoffspeicher der Erde. Dem werden wir bislang nicht gerecht. Durch die massive Verbauung von Boden schränken wir die Spielräume unserer und künftiger Generationen immer weiter ein und erschweren Lösungen gegen Klimakrise, Artensterben, Ressourcenknappheit und demographischer Wandel. Je länger wir einfach weiter wie bisher jede freie Fläche verbauen, desto gravierender werden die Folgen und desto höher fallen auch die Kosten in der Zukunft aus.“

Der NABU wendet sich daher klar gegen die geplante Änderung des Baugesetzbuches, mit der Flächenverbrauch noch weiter beschleunigt werden soll. Der zum 31.12.2019 ausgelaufene Paragraph 13b ist Bestandteil eines zur Abstimmung stehenden Gesetzespaketes zur „Baulandmobilisierung“ des Bundes. Nach der Sommerpause ist eine Entscheidung im Bundestag zu erwarten. Die politischen Entscheidungsträger ignorieren bisher zahlreiche Studien, die belegen, dass § 13b zu umfangreichen Eingriffen in den Naturhaushalt führt und einer Erhöhung des Flächenverbrauchs führt. „Mit Ein- und Zweifamilienhäusern wird kein Beitrag zur angestrebten Linderung der Wohnungsnot in wachsenden Städten erreicht.“, so Stefan Petzold, NABU-Siedlungsexperte.

Der NABU wie auch der Bundesrat (2011) und der regierungsberatende Sachverständigenrat für Umweltfragen (2016) fordern die „Netto Null“ Flächenverbrauch bis zum Jahr 2030. „Das bedeutet, dass eine Entwicklung nur noch auf bereits belasteten Flächen im Innenbereich stattfinden darf und der Außenbereich nur im absoluten Ausnahmefall mit einer gleichzeitigen Entsiegelung in Anspruch genommen werden darf.“, so Stefan Petzold weiter. Die Schaffung von benötigtem Wohnraum muss primär im Bestand durch Nachverdichtung, wie den Ausbau von Dachgeschossen und das Schließen von Baulücken, Umnutzung von Gewerbegebäuden sowie durch intelligente Nutzungskonzepte erfolgen.
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Freiburg: Wartung, Reparatur und Reinigung
Nächtliche Tunnelsperrungen an der B31 Ost von 27. bis 31. Juli

Der Schützenallee- und der Kapplertunnel sowie die Galerie (B31 Ost) sind in den Nächten von Montag, 27. Juli, bis Freitag, 31. Juli, abwechselnd voll gesperrt. Grund sind Kontrolle, Reparatur und Reinigung der Anlage.

Stadteinwärts sind die Tunnelröhren ab Montag, 27. Juli, 20 Uhr bis Mittwoch, 29. Juli, 6.30 Uhr voll gesperrt. Stadtauswärts folgt die Sperrung von Mittwoch, 29. Juli, 20.30 Uhr bis Freitag, 31. Juli, 7 Uhr.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
 
 

 
Hypertonie - Was ist "Blutdruck"?
Wenn das Herz pocht und das Blut in den Adern rast, dann ist eventuell die Liebe schuld. In diesem Fall lassen Sie den „Schmetterlingen im Bauch“ freien Lauf. Sollten jedoch keine Schmetterlinge im Spiel sein, könnte es ein hoher Blutdruck sein. Was ein zu hoher Blutdruck ist, worauf Sie achten sollten und was die Ursachen der Hypertonie sind, lesen Sie hier ...
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Karlsruhe: Pyramide soll von Ölspuren befreit werden
Beschmutzte Pyramide / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Pyramide soll von Ölspuren befreit werden
Bauzaun zum Schutz während fachkundig betreuter Reinigung geplant

Am kommenden Montagmorgen, 13. Juli, ab 8 Uhr, beginnen auf dem Marktplatz Arbeiten zur Reinigung der Pyramide. Diese war Ende Juni von Unbekannten beschmutzt worden. Da das auch durch Speiseöl geschah, werden vom städtischen Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft beauftragte Spezialisten hinzugezogen, um den denkmalgeschützten Bau, Grabmal des Stadtgründers Markgraf Karl Wilhelm, nicht weiter zu gefährden beziehungsweise möglichst behutsam zu behandeln.

So werden zunächst kleine Testflächen angelegt, und zum weiteren Schutz der Flächen wird im Lauf des Tages ein Bauzaun um die Pyramide herum errichtet. Für Dienstag, 14. Juli, ist ein Begutachten der Testreinigungen vorgesehen, um dann das weitere Vorgehen zu beraten. Aller Voraussicht nach ist die Reinigung Ende der Woche abgeschlossen und der Bauzaun kann wieder entfernt werden.

zum Bild oben:
So fachmännisch wie vorsichtig soll kommende Woche Speiseöl vom Karlsruher Wahrzeichen auf dem Marktplatz beseitigt werden. Foto: Stadt Karlsruhe
 
 

Vita Classica Wohlfühlhaus
Indisches Bad (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Vita Classica Wohlfühlhaus
BAD KROZINGEN. Seit Freitag, den 29. Mai 2020 ist das Wohlfühlhaus in der Vita Classica nach den Schließungen aufgrund COVID-19 wieder in Betrieb. Alle Massagen, spezielle Anwendungen zu Tiefenentspannung, Sprudelbäder, Private Spa’s, Fußpflege, Kosmetik, GYROTONIC® und Physiotherapie können wieder gebucht werden. In allen Bereichen haben die Abstands- und Hygieneregeln oberste Priorität.

Die Kur und Bäder GmbH stellt fest, dass gerade Paare zwischen 40 und 60 Jahren insbesondere die Private Spa’s als Kurzurlaub, mit oder ohne Übernachtung, nutzen, ohne einen Flug oder eine Bahnreise in Anspruch nehmen zu müssen. Die Private Spa’s im Wohlfühlhaus, das Indische, Japanische und Marokkanische Bad, ermöglichen den Gästen eine exklusive und authentische Auszeit.

Neu sind zwei Sommer-Angebote im Wohlfühlhaus für einen entspannten Urlaubstag. Eine Algenpackung zur Entschlackung (Anti-Cellulite) fördert den Stoffwechsel und regt den Abbau von Fettdepots und Wasseransammlungen an. Die Haut und das Gewebe werden mit wertvollen Spurenelementen, Vitaminen, Mineralien und Eiweißen versorgt. Bio Algen (Spirulina) aus der Bretagne haben eine verjüngende Wirkung und das Immunsystem wird gestärkt. Der Preis beträgt 69,00 € und als 3er Kur-Paket 169,00 €.

Im Anschluss empfiehlt sich das Japanische Bad. Hier gibt es nun zwei neue Varianten. Entweder mit Produkten von Comfort Zone oder Tropical feeling. Bei den Produkten von Comfort Zone sorgt ein entschlackendes Peeling mit Alpha- und Polyhydroxysäuren, Bitterorangenschale und Kieselerde-Mikrokügelchen für eine weiche und glatte Haut. Eine anschließende Ölmassage mit biologischem Tamanuöl, Süßmandelöl, Tigergras und Vitamin E sowie Blutorange, Zitrone und Koffein ist erfrischend und wirkt straffend. Beim Tropical feeling im Japanischen Bad wirkt ein Orangenpeeling mit Meersalz, Avocado- und Kokosöl sowie ätherisches Öl der Orange glättend und straffend. Ein Aloe Vera Gel mit Ananas- sowie Orangenfruchtwasserextrakt und Vitamin E sorgt für viel Feuchtigkeit in der Haut. Anschließend dürfen die Gäste eine Paua-Muschelmassage, bei der das Öl aus der Muschel in dünnem Strahl auf den Körper gegossen wird, genießen. Mit der seidigen Muschelseite und den Händen im Wechsel sorgt die Massage für ein tropisches Wellnessgefühl. An heißen Tagen wirkt die Muschel mit zimmerwarmem Öl kühlend und der Körper wird mit Orangenblütenwasser zusätzlich erfrischt. Das Japanische Bad ist für eine Person (Dauer ca. 2 Std.) ab 169,90 € und für zwei Personen (Dauer ca. 2,5 Std.) ab 212,00 € erhältlich.

Seit Anfang des Jahres ist Frau Carmen Schwald neue Pächterin im Bereich der Fußpflege. Nach der zweimonatigen Corona-Pause ist die Nachfrage nun groß. Die langjährige Pächterin Frau Rimute Probst bietet Kosmetikleistungen an. Die Physiotherapeutin und ebenfalls Pächterin Bettina Gabler-Wolf führt Einzelbehandlungen oder Behandlungen in Kleingruppen, bis zu 3 Personen, an GYROTONIC®-Geräten durch. GYROTONIC® ist ein ganzheitliches Bewegungskonzept. An speziellen Geräten werden dreidimensionale Bewegungen kreisend und ohne Unterbrechung durchgeführt.

Die Kur und Bäder GmbH ist mit dem Start nach dem Corona-Lockdown zufrieden und hofft auch weiterhin, dass die Gäste die Angebote im Wohlfühlhaus für einen Kurzurlaub nutzen. Gerade die Private Spa’s bieten den Gästen eine besondere Auszeit.

Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 07633 4008-160 oder online erhältlich ...
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