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Sonntag, 23. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Immobilienkredit 55 plus : Große Zinsunterschiede
Auch ältere Menschen, die eine Immobilie kaufen wollen, erhalten problemlos einen Immobilienkredit. Doch die Zinsunterschiede sind größer als bei Standardkrediten. Finanztest hat bei 73 Anbietern ermittelt, ob und zu welchen Konditionen sie Kredite an ältere Kunden vergeben. Das Ergebnis: Nur ein Kreditinstitut hat eine Altersobergrenze für die Kreditvergabe und nur wenige fordern, dass die Erbfolge geregelt ist oder es eine Lebensversicherung gibt. Einige Kredite sind aber bis zu siebenmal teurer als andere. Die Stiftung Warentest veröffentlicht die Ergebnisse in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Für den Vergleich haben die Experten Angebote von Banken, Kreditvermittlern, Bausparkassen und Versicherungen für einen 59-jährigen Modellkunden gesucht, der eine Eigentumswohnung für 250.000 Euro kauft und mit 66 Jahren in Rente gehen will. Dabei zeigt Finanztest die jeweils günstigsten Konditionen für drei Varianten: Volltilgung des Kredites in sieben oder in zehn Jahren, Kredit mit 20 Jahren Zinsbindung und Kredit mit Ratenwechsel-Option.

Die besten Angebote bekommen Kunden für Volltilgerdarlehen. Einen Kredit mit sieben Jahren Laufzeit gab es schon für 0,33 Prozent. Bei der Kreditvariante mit 20 Jahren Zinsbindung ermittelten die Tester einen Zinsunterschied bis zu 26.000 Euro. Das günstigste Angebot für diesen Modellfall kam von einigen Kreditvermittlern, die einen Kredit der Axa für 0,93 Prozent effektiv anboten und am teuersten war die PSD Berlin-Brandenburg mit 1,82 Prozent. Wegen der langen Laufzeit wirkt sich der Zinsunterschied besonders deutlich aus. Nach der 20-jährigen Zinsbindung beträgt die Summe der gezahlten Zinsen beim günstigsten Anbieter 30.000 Euro und beim teuersten knapp 56.000 Euro.

Der Test Immobilienkredite 55 plus findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/immofinanzierung-55-plus abrufbar.
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BADEPARADIES SCHWARZWALD
Bestnoten für die vorbildliche Erfüllung von Kundenwünschen

Der Kunde ist König. Dies ist der wichtigste Leitsatz, dem sich das BADEPARADIES SCHWARZWALD in Titisee-Neustadt, seit seiner Eröffnung im Dezember 2010 verschrieben hat. Weit über 6 Millionen Besucher haben seither unvergessliche und erholsame Stunden in der „Schwarzwaldkaribik“ genossen.

Das beliebte Wellness- und Erlebnisbad vereint drei Welten in einem „Paradies“. Mit seinen 12 liebevoll thematisierten Saunen, der karibischen „Vital-Lagune“, über einem Dutzend unterschiedlicher Pools und mehr als 23 actiongeladenen Hightech-Rutschen und Attraktionen im Rutschenuniversum, bleiben keine Wünsche offen.

Neben den zahlreichen Angeboten und Attraktionen sind es aber vor allem die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich um die Wünsche und Anliegen der Gäste kümmern. „Die Menschen und Ihre Wünsche standen schon immer im Zentrum unseres Handelns und dass wir nun zum Branchensieger gekürt worden sind zeigt, dass der leidenschaftliche Einsatz des gesamten Teams vom BADEPARADIESSCHWARZWALD nicht nur wahrgenommen, sondern auch wertgeschätzt wird. Diese Auszeichnung haben wir ausschließlich unseren motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verdanken, die sich jeden Tag dafür einsetzen, damit unsere Gäste einen unbeschwerten und erholsamen Aufenthalt bei uns genießen können.“ so Jochen Brugger von der Geschäftsleitung des BADEPARADIES SCHWARZWALD.
Im Rahmen der Studie „vorbildlich erfüllte Kundenwünsche 2019“, die von FOCUS MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung von Mitte 2018 bis Mitte 2019 durchgeführt worden ist, wurden Social-Media-Beiträge von 20.000 Unternehmen aus mehr als 260 Branchen untersucht, insbesondere im Hinblick auf die Kriterien Qualität, Kundenzufriedenheit & Weiterempfehlung, Vertrauen, Service und Kundenberatung. Branchenübergreifend wurden insgesamt über 50 Millionen Nennungen und Kommentare zu den Unternehmen analysiert und ausgewertet.
„Für uns alle ist diese Auszeichnung eine Bestätigung für unsere Unternehmensphilosophie und gleichzeitig auch die beste Motivation, um auch in Zukunft mit vollem Elan und viel Leidenschaft möglichst alle Wünsche und Anregungen unserer Gäste erfolgreich umsetzen zu können.“ so Brugger weiter.
Das BADEPARADIES SCHWARZWALD feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Mit fast 800.000 Besuchern im Jahr und einer Gesamtfläche von mehr als 60.000 m² zählt das Wellness- und Erlebnisbad im Hochschwarzwald zu den beliebtesten, erfolgreichsten und vielfältigsten seiner Art in ganz Deutschland.
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Finanzcrash-Autoren Friedrich & Weik: „Wertefonds“ mit Schwächen
Vor dem Finanzcrash warnen und gleichzeitig als Abhilfe ein passendes Finanzprodukt vermarkten. Diesen Dreh schaffen die Bestsellerautoren Marc Friedrich und Matthias Weik. Den von ihnen angebotenen „Wertefonds“ haben sich die Experten der Zeitschrift angesehen und beurteilen ihn kritisch.

Der Friedrich & Weik Wertefonds R soll Anlegern „reale Vermögenssicherung in Zeiten überbordender Schulden und historischen Niedrigzinsen“ bieten. Der Fonds besteht aus den Anlageklassen Gold, Minenaktien, Aktien, Sachwerte und Barvermögen, perspektivisch sollen unter anderem auch Diamanten dazugehören.

Der „Wertefonds“ wurde Anfang Januar 2017 aufgelegt und hat bis zum 8. Januar 2020 4,4 Prozent Rendite erzielt. In dieser Zeit stiegen – in Euro gerechnet – der globale Aktienmarkt um 38 Prozent und der Goldpreis um fast 29 Prozent. Mit Kosten von 1,94 Prozent pro Jahr ist der Fonds relativ teuer. Dazu kommt eine eigenwillige Erfolgsgebühr, von der Anleger bislang aufgrund der dürftigen Rendite jedoch verschont blieben.

Wie die für den Fonds propagierte Idee von „Moral, Anstand und Ethik“ zur Anlage in Goldminenkonzernen oder Diamanten passten, bleibt rätselhaft, so Finanztest.

Der Artikel findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar ...
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Karlsruhe: Vorverkauf für Seniorenkabarett Graue Zellen startet
"Geisterdebatte" gastiert im Ständehaussaal

Mit seinem neuen Programm "Geisterdebatte" gastiert das Ettlinger Seniorenkabarett "Graue Zellen" am Samstag, 8. Februar, um 16.30 Uhr und am Sonntag, 9. Februar, um 15 Uhr im Ständehaussaal (Ständehausstraße 2).

Präsentiert werden die Veranstaltungen von Seniorenbüro und Stadtbibliothek Karlsruhe. Karten zu zehn Euro gibt es ab Montag, 20. Januar, von montags bis donnerstags zwischen 9 und 12 Uhr nur im Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe in der Kaiserstraße 235, Zimmer 10 (vom Europaplatz auf der linken Seite in Richtung Mühlburger Tor, gegenüber Kundencenter Stadtwerke). Wer Grundsicherung im Alter bezieht oder einen Karlsruher Pass besitzt, bekommt eine Freikarte.
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Seniorenorchester Karlsruhe schließt sich dem KONS an
Mit der Kooperation erweitert die Musikschule der Stadt ihre Angebotspalette

Das Seniorenorchester Karlsruhe schließt sich ab Februar dieses Jahres dem Badischen Konservatorium (KONS) an. Mit dieser Zusammenarbeit erweitert das KONS seine Angebotspalette für Musikinteressierte Karlsruherinnen und Karlsruher jeden Alters.

Das KONS ist die musi­ka­li­sche Bildungs­ein­rich­tung der Stadt Karlsruhe für Kinder, Jugend­li­che und Erwachsene. Die Schule, die Mitglied im Verban­d ­deut­scher Musik­schu­len ist, bietet eine umfas­sen­de und ­kon­ti­nu­ier­li­che Musik­aus­bil­dung für Kinder ab sechs Monaten bis ins hohe Alter. Das Spektrum reicht vom einfachen Musizieren bis zur Hochschul­vor­be­rei­tung. Zum Angebot zählen elemen­ta­re Mu­siker­zie­hung, Instru­men­tal- und Vokal­fä­cher in Einzel- und Grup­pen­un­ter­richt sowie Musiktheo­rie, Kompo­si­tion und Unterricht für Men­schen mit Behin­de­rung. Orchester, Chöre, Jazz- und Kam­mer­mu­si­ken­sem­bles runden das Angebot ab.

Abwechslungsreiches und unterhaltsames Repertoire

Das im Juli 1976 zunächst mit sechs Musikerinnen und Musikern gegründete Seniorenorchester Karlsruhe vergrößerte seinen Klangkörper im Laufe der Jahre auf bis zu 45 Mitspielerinnen und Mitspieler. Derzeit besteht das Orchester aus insgesamt 40 ehemaligen Berufsmusikern und ambitionierten Amateuren mit unterschiedlicher beruflicher Vergangenheit. Die Altersstruktur reicht von 56 bis 87 Jahren. In der Anfangszeit war der Anteil der Frauen gering, heute ist das Verhältnis im Orchester fast ausgewogen.

Die Zielsetzungen sind über die Jahre hinweg gleich geblieben: Die Musikerinnen und Musiker wollen zur eigenen Freude spielen, ungeachtet des Alters, in einer entspannten Atmosphäre mit geduldigem Üben. Sie wollen darüber hinaus zur Freude anderer, vor allem Älterer, bei Auftritten abwechslungsreiche und unterhaltsame Musik bieten.

Die Notenbibliothek ist mittlerweile sehr umfangreich geworden. Sie enthält viele Tänze wie Walzer und Polkas, Charakterstücke wie "Russisch" oder "Ungarisch", Märsche, darunter solche aus der Klassik. Besonders gepflegt wird das Repertoire an Ouvertüren aus Opern und Operetten.

Seit dem 1. September 2019 wird das Orchester von der Dirigentin Ute Münchgesang geleitet. Sie hat an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und an der Universität Karlsruhe Musik und Literaturwissenschaften studiert, spielt Klarinette, Tenorsaxophon und Klavier. Ihre dirigentische Ausbildung machte sie unter anderem an der Landesmusikakademie Nordrhein-Westfalen bei Frank Ebel und Günther Mertens sowie an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände und der Hochschule für Musik und Theater München bei Professor Johann Mösenbichler und Regina Gaigl.
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Ringerlegende Adolf Seger fährt in Rikscha Probe
Freiburgs Ringerlegende Adolf Seger ist in der Rikscha des Evangelischen Stift Freiburg Probe gefahren und hat das Dreirad für gut befunden. Die Rikscha des Evangelischen Stift Freiburg ermöglicht Bewohnerinnen und Bewohnern, die weitere Strecken nicht mehr eigenständig zurücklegen können, Ausflüge ins Grüne.

Adolf Seger interessierte sich besonders für das Angebot des Evangelischen Stift Freiburg, da es Seniorinnen und Senioren auch im hohen Alter Mobilität ermöglicht. Sobald die Temperaturen wieder auf mindestens +5° C steigen, werden die Ausflüge mit der Rikscha für Bewohnerinnen und Bewohner im Evangelischen Stift Freiburg wieder regelmäßig möglich sein.

„Rikscha“ kommt von dem japanischen Wort „Jin-riki-sha“, übersetzt hieße es „Mannkraftmaschine“ („Jin“ – Mann, „riki“ – Kraft und „sha“ – Maschine). Diese Herkunft bezieht sich allerdings auf wesentlich ältere Modelle: Unser Dreirad wird von einem Elektromotor unterstützt und bietet reichlich Platz für eine Person. Gestiftet wurde die Rikscha von der Edith-Mühlschlegel-Stiftung zusammen mit dem Freundeskreis des Stifts.
 
 

 
Digitale Hilfen für Pflegebedürftige ermöglichen
vzbv veröffentlicht Faktenblatt zur Digitalisierung in der Pflege

Die Pflege soll digitaler werden. Pflegeroboter oder digitale Assistenzsysteme können Pflegende entlasten und auf Wunsch Verbraucherinnen und Verbraucher mit Pflegebedarf mehr Selbstständigkeit und Sicherheit im eigenen Zuhause ermöglichen. Die Kosten solcher Anwendungen stellen jedoch eine enorme finanzielle Belastung für Pflegebedürftige dar und müssen in der Regel bislang selbst bezahlt werden.

Die wichtigsten Informationen und Forderungen zum Thema hat der vzbv in einem zweiseitigen Faktenblatt zusammengefasst ...
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Stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulant betreute WGs
Beliebte Broschüre liegt jetzt in Neuauflage vor

Die Broschüre „Stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulant betreute Wohngemeinschaften in Freiburg“ ist nun in 14. Auflage erschienen. Herausgeber sind das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt der Stadt Freiburg und die Träger der Einrichtungen. Die Broschüre bietet einen Überblick über 23 Pflegeeinrichtungen und 4 ambulant betreute Wohngemeinschaften in Freiburg und dient als Orientierung bei der oft schwierigen Suche nach einem geeigneten Platz in einer Einrichtung oder Wohngruppe.

Weitergehende Beratung gibt es kostenlos beim Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt im Rathaus im Stühlinger (Fehrenbachallee 12; Mo, Mi und Fr 9-12 Uhr, nachmittags nach Vereinbarung). Hier werden auch Alternativen abgeklärt, passende Einrichtungen ausgewählt und alle Schritte erläutert, die beim Umzug in eine Pflegeinrichtung notwendig sind.

Die Broschüre gibt es kostenlos im Seniorenbüro. Sie kann auch unter www.freiburg.de/senioren heruntergeladen werden. Weitere Informationen unter Tel. 0761/201-3032.
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