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Montag, 4. März 2024
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Verschiedenes

 
Hilfe für 24 „klingende Schönheiten“
Der Adventkalender im Monumente-Magazin steht ganz im Zeichen des Orgel-Jahres 2021

2021 konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit Hilfe ihrer Förderer zahlreiche, auch außergewöhnliche Denkmale fördern und retten. Zur Vorweihnachtszeit stellt das Magazin Monumente 24 von ihnen exemplarisch in Form eines Adventskalenders vor. Diese „Denkmale der Sinne“ gehören mit der auf ihnen erklingenden Musik seit 2017 zum Immateriellen Weltkulturerbe. Zudem ist jedes von ihnen – so hat der Deutsche Musikrat mit Hinweis auf die Orgel beschlossen – ein Instrument des Jahres 2021. Hinter 24 „Kalendertürchen“ also erzählen 24 Orgeln, „Königinnen unter den Instrumenten“, was mit ihnen geschah und wie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sie und ihre Schönheit gemeinsam mit den Förderern der Stiftung kontinuierlich bewahrt. Die 24 auf den Seiten 8 bis 17 der Weihnachts-Ausgabe von Monumente vorgestellten Orgeln repräsentieren die über 140 Orgel-Förderprojekte, die die spendensammelnde Stiftung bisher mit über 220 Vertragsmaßnahmen und rund 7 Millionen Euro förderte. Ein Adventkalender also, der hinter seinen 24 Kalendertürchen „klingendes Kulturgut“ vernehmlich macht, allesamt ein Herzensanliegen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

In kurzen Artikel mit wenigen Zeilen werden vorgestellt die Maerz-Orgel in der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung im bayerischen Hitzhofen und die Steinmeyer-Orgel in St. Matthäus in München sowie die Walcker-Orgel in St. Lorenz in Leingarten Großgartach in Baden-Württemberg. Dazu gehören auch die Rühlmann-Orgel in St. Marien im brandenburgischen Herzberg und die Arp-Schnitger-Orgel in St. Pankratius in Hamburg. Die drei hessischen Orgeln stehen in der Odilienkirche in Heidenrod, in der Dorfkirche St. Georg in Gersfeld-Hettenhausen und in St. Petrus und Paulus in Niddatal-llbenstadt. Die Buchholz-Orgel in der St. Nikolai-Kirche in Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern und die Gloger-Orgel in St. Severi in Otterndorf in Niedersachsen sind zwei weitere Beispiele. Drei Orgeln kommen aus Nordrhein-Westfalen, die Aeolian-Orgel im Fürstlichen Schloss in Detmold, die gotisch-barocke Orgel in St. Andreas in Soest-Ostönnen und die Stahlhuth-Orgel in St. Kornelius in Aachen. Im Saarland kommen die Späth-Orgel in St. Michael in Saarbrücken und die Walcker-Orgel in der Christuskirche in Blieskastel in den Blick, aus Sachsen die Buckow-Orgel in der Wehrkirche St. Ursula und St. Gallus in Nieder Seifersdorf sowie die Welte-Philharmonie-Orgel in der Villa Weilbach in Gornsdorf, aus Sachsen-Anhalt schließlich die barocke Orgel in der Dorfkirche St. Trinitatis in Huy Aderstadt. Die Klosterorgel im Adeligen Kloster in Preetz und die Orgel in der Marienkirche in Kleinwaabs verweisen auf Förderprojekte in Schleswig-Holstein und die Emil-Heerwagen-Orgel in St. Peter und Paul im Großenlupnitz, die Kreutzbach-Jehmlich-Orgel in der Stadtkirche St. Bartholomäus in Pößneck, die Schulze-Orgel in der Dorfkirche Oberhain in Saalfeld-Rudolstadt und die Strobel-Orgel in der Unterkirche St. Georg in Bad Frankenhausen lassen den kostbaren Denkmalbestand in Thüringen ahnen.
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Rürup-Rente: Für die Rendite sorgt der Staat
Mit einem Rürup-Vertrag können Selbstständige fürs Alter vorsorgen. Der große Vorteil dieser Basisrente ist die steuerliche Förderung, von der jedoch nur Gutverdiener wirklich profitieren. Diese Förderung ist zwar in den letzten Jahren besser geworden, die Versicherungsprodukte aber leider nicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Untersuchung von Rürup-Rentenprodukten, den klassischen Versicherungen und den fondsgebundenen Versicherungen. Diese erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Finanztest hat die Versicherungsprodukte unterschiedlicher Anbieter in verschiedenen Varianten geprüft. Trotz der staatlichen Förderung sind leider einige Anbieter nicht transparent. Viele Versicherer wollten ihre Tarife nicht offenlegen. Bei der klassischen Versicherung wurden in dem Prüfpunkt Anlageerfolg Bewertungen zwischen sehr gut (HanseMerkur) und mangelhaft (Alte Leipziger) vergeben. Auch die Allianz schneidet bei diesem Prüfpunkt sehr gut ab. Bei Transparenz und Flexibilität ist die Allianz jedoch nur befriedigend. Darüber hinaus hat sie die niedrigste Garantierente im Test.

Mit den fondsgebundenen Rentenversicherungen können Sparer und Sparerinnen von den Chancen der Aktienmärkte profitieren. Sogenannte Fondspolicen erlauben es, die Geldanlage mit Fonds selbst zu steuern. Ermöglichen die Versicherer das kostengünstig, kann es eine sinnvolle Altersvorsorge sein. Doch der Test von 16 Rürup-Fondspolicen zeigt ein gravierendes Problem: Die Angebote sind deutlich zu teuer. Zu viel Geld der Beiträge landet beim Versicherer und nicht in den Fonds der Kunden.

Der ausführliche Test zum Thema Rürup-Rente erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest oder online unter www.test.de/ruerup.
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Der Rotary Club Freiburg Zähringen initiiert Jazz-Matinee für „Tigerherz“
RC Freiburg Zähringen / Foto: privat
 
Der Rotary Club Freiburg Zähringen initiiert Jazz-Matinee für „Tigerherz“
Psychosoziale Krebsberatungsstelle an der Uniklinik Freiburg kann sich über Spende in Höhe von 3.000 € freuen

Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt ist werden ganze Familien vor schwere Herausforderungen gestellt. Hier will seit rund 15 Jahren die Psychosoziale Krebsberatung „Tigerherz…wenn Eltern Krebs haben“ am Tumorzentrum Freiburg – CCCF mit ihren kostenfreien, auf Spenden basierenden Angeboten Hilfe leisten, indem sie das ganze Umfeld der betroffenen Kinder und Familien in den Blick nimmt. Der Rotary Club Freiburg Zähringen hat nun mit der Unterstützung des Rotary Clubs Freiburg, des Rotary Clubs Freiburg-Schlossberg und des Inner-Wheel Clubs Freiburg eine Jazz-Matinee veranstaltet, mit deren Erlös die Arbeit von „Tigerherz“ unterstützt wurde.
Bei der Veranstaltung am 10. Oktober, zu der neben sämtlichen Rotary-Clubs der Region auch die Mitglieder der Jugendorganisation Rotaract eingeladen waren, begeisterte das Trio´Dore, bestehend aus Studierenden der Musikhochschule Freiburg, mit eigenen Kompositionen und Standards von Komponisten wie Duke Ellington, Wayne Shorter und Miles Davis das Publikum im Ballhaus der Tanzschule Gutmann, die ihre Räumlichkeiten in Freiburg kostenlos für den Anlass bereitstellte. Sämtliche Spendeneinnahmen in Höhe von 3.000 € konnten so am Ende der guten Sache zufließen, und am 2. November konnte Michael Deeg, derzeitiger Präsident des Rotary Clubs Freiburg Zähringen, dementsprechend einen Spendenscheck über 3.000 € an Karin Wortelkamp vom Tumorzentrum Freiburg - CCCF für die Arbeit des Vereins überreichen.

Über den Rotary Club Freiburg Zähringen

Der Rotary Club (RC) Freiburg Zähringen wurde im Dezember 1977 gegründet und ist einer von drei Freiburger Rotary-Clubs. Bei Rotary pflegen im Beruf stehende Frauen und Männer ein soziales und berufliches Netzwerk und setzen sich für das Wohl anderer ein. Dieser Einsatz ist weder religiös noch politisch gebunden und bezieht sich auf humanitäre, soziale und kulturelle Aspekte, immer unter dem Leitsatz: Service above self (selbstloses Dienen). In Deutschland gibt es rund 33.000 Rotarier und Rotarierinnen. Weltweit sind es rund 1,2 Millionen. Der erste Rotary Club wurde 1905 in den USA gegründet.
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Seltenes Jubiläum im DRK-Notarzt-Dienst Freiburg
Jürgen Lambert seit 40 Jahren im Dienst

Freiburg (drk). Seit 1.November 1981 ist Dr. med. Jürgen Lambert im Notarzt-Dienst Freiburg engagiert. Grund genug, ihn an seinem Jubiläums-Arbeitstag (1.11.21) auf der Notarztwache am Josephs-Krankenhaus Freiburg mit einem Präsent zu ehren.

Schon vor Dienstbeginn kam deshalb DRK-Vorstand Jochen Hilpert vor Ort um das seltene Dienstjubiläum samt Urkunde zu würdigen. Damit nicht genug dankte Hilpert im Namen des DRK-Kreisverbandes für das langjährige Engagement des Jubilars weit über den Notarzt-Dienst hinaus im Roten Kreuz. Deshalb war es eine besondere Freude für Hilpert, Lambert zusätzlich eine „Stärkung“ für die kommenden Jahre mit einem kulinarischen Präsentkorb zu überreichen.

Der Vorsitzende des Vereins Freiburger Notärzte e.V., Dr. med. Bernward Saurbier, dankte Lambert ebenfalls persönlich für den permanenten Einsatz im notärztlichen Rettungswesen über Freiburg hinaus. Lambert sei hier seit Anbeginn der Einrichtung eines Notarzt-Dienstes in Freiburg immer an „führender“ Position bis heute dabei und könne so sein Fachwissen bestens in den Verein einbringen.

Und natürlich blieb es bislang nicht ruhig für Jürgen Lambert auf der Notarztwache – keine Stunde nach Dienstbeginn eilte er bereits zu einem ersten Einsatz. Also alles wie immer in seinem bewegten Leben in 40 Jahren als Notarzt und das will Lambert noch einige Zeit bleiben – Leben retten für die Bevölkerung rund um Freiburg. Dafür gebührt ihm Dank und Anerkennung, so der DRK-Kreisverband Freiburg in seiner heutigen Medienmitteilung.
 
 

Gedenkveranstaltung in Gurs zum Jahrestag der Deportationen vor 81 Jahren
Gedenken Gurs Friedhof OB Horn (c) Stadt Freiburg
 
Gedenkveranstaltung in Gurs zum Jahrestag der Deportationen vor 81 Jahren
6500 Juden und Jüdinnen aus Baden, der Pfalz und dem Saarland 1940 in das Internierungslager Gurs deportiert

Unter anderem neun Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister gedenken vor Ort der Deportationen

Zum 81sten Mal jährte sich am 22. Oktober der Jahrestag der Deportationen von 6500 Jüdinnen und Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das Internierungslager Gurs. Die meisten von ihnen wurden in den folgenden Jahren von den Nazis ermordet.

Freiburg, 25.10.2021. Nachdem der Jahrestag im vergangenen Jahr vor Ort wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, besuchten am gestrigen Sonntag unter anderem neun Oberbürgermeister (Karlsruhe, Freiburg, Pforzheim, Heidelberg, Bruchsal, Baden-Baden, Emmendingen, Offenburg, Weinheim, Rastatt und Weinheim) das Lager in Südfrankreich, um dort an einer Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Auch Kultusministerin Theresa Schopper vom Land Baden Württemberg sowie Prof. Dr. Roland Rixecker, Präsident des Verfassungsgerichtshofs nahmen an der Gedenkreise teil. Der Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn wurde begleitet von Irina Katz, der Vorsitzenden der Israelitischen Gemeinde Freiburg. Veranstaltet wird die Gedenkreise jedes Jahr vom Hauptamt Abteilung Internationale Beziehungen aus Karlsruhe.

Oberbürgermeister Martin Horn betonte heute nach seiner Rückkehr von der bewegenden Gedenkveranstaltung, dass auch 81 Jahre nach diesen Verbrechen die Zeit nichts von ihrem Schrecken nehmen kann: „Wir müssen alles dafür tun, dass sich solch schreckliche Verbrechen niemals wiederholen, indem wir die Erinnerung an die Opfer lebendig halten. Antisemitische und rassistische Tendenzen müssen wir konsequent entgegentreten.“ OB Horn kündigte an, dass im nächsten Jahr auch wieder Schülerinnen und Schüler an der Fahrt teilnehmen können, so wie es vor Corona üblich war.
 
 

 
Vier Phasen des Energieverbrauchs im Lebensverlaufs
Unser Stoffwechsel und damit auch unser Energieverbrauch durchlaufen während unseres Lebens vier große Phasen. Dies geht aus einer großen internationalen Studie hervor, in der der Energieverbrauch von Menschen kurz nach der Geburt bis ins hohe Alter untersucht wurde. Die Ergebnisse zeichnen ein überraschend anderes Bild als bislang angenommen
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Weitere Garpa Bänke für den Kurpark Bad Krozingen
Uschi und Andreas Löffler (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Weitere Garpa Bänke für den Kurpark Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Im Kurpark Bad Krozingen konnten weitere Garpa Bänke installiert werden. Die Kur und Bäder GmbH bedankt sich herzlich für die gespendeten Garpa Bänke bei Familie Löffler und Familie Becker.

Die Kur und Bäder GmbH als Betreiber und Eigentümer des Kurparks Bad Krozingen konnte in den letzten Jahren rund 25 wunderschöne englische Parkbänke der Firma Garpa im Kurpark platzieren. Zwei weitere Ruhebänke wurden nun gestiftet und im Bereich des Kurparksees platziert. Kurdirektor Rolf Rubsamen bedankt sich herzlich mit einem Bäumebuch und einem Glas Sekt bei Uschi und Andreas Löffler sowie Erica und Paul Becker. Die besonderen Parkbänke haben sich bereits bewährt und passen optimal in den farbenprächtigen, im Stil der englischen Gärten angelegten Kurpark.

Nach und nach soll an den Stellen, an denen sich Menschen treffen und auch eine kleine Pause einlegen wollen, zusätzlich Parkbänke installiert werden. Gerne können sich weitere Spender und Sponsoren an die Kurverwaltung wenden. Ein beliebter Brauch ist es, dass Privatpersonen oder Geschäftsleute eine Parkbank ggfls. mit ihrer Werbung (kleines Schild) dem Kurpark schenken. Die Aufstellung und Befestigung übernimmt in bewährter Art und Weise die für den Kurpark beauftragte Gartenbaufirma Axel Fautz.
 
 

 
Saug- und Wischroboter: 3 von 12 sind gut
Es überzeugen drei gute Geräte im Test. Sie saugen effektiv auf harten Böden wie Laminat, Parkett oder Dielen. Zwei gute Geräte können sogar wischen. Auf Teppich saugt dagegen nur ein Roboter gut. Die Stiftung Warentest hat zwölf Saugroboter, davon acht mit Wischfunktion zu Preisen von 278 bis 760 Euro untersucht. Die Ergebnisse sind gut, befriedigend und ausreichend, veröffentlicht in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/saugroboter.

Die Roboter krabbeln unters Sofa, in die Ecken, lassen Krümel und Staub verschwinden und nehmen ihren Besitzern im Optimalfall die Basisreinigung ab. Um herauszufinden, welche Saugroboter zuverlässig und gründlich arbeiten, müssen die Modelle im Test zeigen, wie sie die Herausforderungen des Alltags meisten. Viele Roboter arbeiten leider gar nicht so gründlich – der Vergleich lohnt sich.

Die Geräte schätzen aufgeräumte Zimmer und klare Grenzen. Mit etwas Vorbereitung lässt sich verhindern, dass sich Roboter verirren, festfahren oder gar abstürzen. Nur wenige Geräte erkennen kleine Hindernisse, deshalb sollte der Boden von Socken, Taschentüchern, Tassen oder Handykabeln befreit sein. Oft können per App virtuelle Wände oder Verbotszonen definiert werden, wo die Roboter nicht saugen oder wischen sollen.

Die Lautstärke von Saugrobotern war lange nicht so wichtig, denn meist saugten sie, wenn niemand zu Hause war. Doch wer im Homeoffice arbeitet freut sich über ein leises Gerät. Das Geräusch der Roboter bewerten die Tester von gut bis ausreichend.

Der Test Saug- und Wischroboter ist in der November-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht und unter www.test.de/saugroboter abrufbar.
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