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Samstag, 20. August 2022
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Verschiedenes

 
Mittel mit Johanniskraut
Nur die apothekenpflichtigen Präparate sind zu empfehlen

Die dunkle, kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Aber nicht nur deshalb haben manche Menschen zeitweise einen Durchhänger. Gegen vorübergehende depressive Verstimmungen oder leichte bis mittelschwere depressive Phasen können Präparate mit Johanniskraut helfen, schreibt die November-Ausgabe der Zeitschrift test. Die Fachleute der Stiftung Warentest haben 18 Präparate untersucht. Fest steht: Auf die Herstellung kommt es an.

„Die apothekenpflichtigen Mittel sind ausreichend hoch dosiert“, erklärt Redakteurin Swantje Waterstraat von der Stiftung Warentest. Sie erklärt auch, warum: „Diese Mittel enthalten Trockenextrakte. Ein Lösemittel zieht die Wirkstoffe aus der Pflanze und wird danach entfernt. Dadurch sind die Wirkstoffe deutlich höher konzentriert als in frei verkäuflichen Mitteln wie Dragees mit Johanniskrautpulver, Tee oder Saft.“ Nebenwirkungen sind durch Johanniskrautmittel übrigens seltener zu erwarten als bei synthetischen Antidepressiva. Dass Lichtempfindlichkeit auftreten oder die Antibabypille nicht mehr zuverlässig wirken kann, sollte man aber wissen. Auch können starke Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Es gilt wie bei allen Arzneimitteln: Vor der Anwendung die Packungsbeilage lesen. Mehr Informationen gibt es auch in der Medikamentendatenbank der Stiftung Warentest: test.de/medikamente-johanniskraut. Von den 18 Mitteln im Test waren 10 apothekenpflichtig und sind nach Einschätzung der Experten geeignet, um leichte bis mittelschwere depressive Phasen zu behandeln. Die Wirkung setzt oft erst nach einigen Wochen ein. Bessert sich die Stimmung in dieser Zeit nicht oder verschlechtert sie sich sogar, sollten Betroffene unbedingt ärztlichen Rat einholen.

Die Mittel im Test wurden auch auf Pflanzengifte untersucht, die durch mitgeerntete ähnliche aussehende Beikräuter in die Arzneien geraten können. Die empfehlenswerten Produkte waren allesamt nur gering oder sehr gering belastet.

Der Test Mittel mit Johanniskraut findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar unter www.test.de/johanniskraut (kostenpflichtig).
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Onlinebanking
Warum Bankgeschäfte per Computer sicher sind

Viele Kunden haben Vorbehalte gegen Bankgeschäfte per Computer. Weil aber immer mehr Filialen schließen, bleibt vielen keine andere Wahl als auf Onlinebanking umzusteigen. Die Zeitschrift Finanztest hilft in ihrer November-Ausgabe beim Umstieg und legt dar, warum Bankgeschäfte übers Internet sicher sind und Geld sparen.

Für die Sicherheit beim Onlinebanking schützen sich Banken mit speziellen Sicherungssystemen gegen unberechtigte Zugriffe. Sie sorgen außerdem für einen verschlüsselten Datenaustausch und lassen ihre Systeme von Dritten auf Sicherheitsmängel testen. Sicherer geworden sind auch die Verfahren, mit denen Zahlungsaufträge bestätigt werden. Auch der Kunde kann etwas für die Sicherheit tun, indem er ein sicheres Banking-Verfahren wählt, seine Zugangsdaten geheim hält und ein Virenschutzprogramm sowie eine Firewall auf seinem Computer installiert.

Finanztest gibt Neulingen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie sie ihr Onlinekonto anlegen können. Zuhause haben Kunden dann ihre persönliche Bankfiliale und sind von Öffnungszeiten und der nächsten Filiale unabhängig. Die Kontoführung ist meist günstiger, im besten Fall kostenlos. Selbst Bargeld erhält man heute ohne Filialen oder Geldautomat bei immer mehr Händlern.

Auch ohne Internetanschluss und Computer können Kunden Bankgeschäfte machen, ohne dafür in die Filiale gehen zu müssen. Mit Telefonbanking stehen ihnen fast alle Bankgeschäfte zur Verfügung, es fallen aber möglicherweise Zusatzkosten an. Voraussetzung fürs Telefonbanking ist eine Vereinbarung in einer Filiale vor Ort.

Der Artikel Onlinebanking findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/girokonto.
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Depotkosten: Immer mehr Broker ohne Ordergebühren
Immer mehr Broker werben mit Gratisangeboten um Kunden. Finanztest hat die neuen Anbieter unter die Lupe genommen, zusätzlich aber auch die Depots von 35 klassischen Direkt- und Filialbanken untersucht. Vor allem für Kunden, die sehr oft Wertpapiere handeln, lohnen sich die günstigen Smartphone-Broker. Ihr Angebot ist aber eingeschränkt.

So ist der Handel über Xetra bei ihnen nicht möglich, stattdessen arbeiten die Smartphone-Broker mit einer, höchstens mit zwei Börsen zusammen. Das muss aber kein Nachteil sein, wenn Anleger ohnehin nur bekannte Aktien oder ETF kaufen wollen. Die Tester fanden hier in keinem Fall einen nennenswerten Aufschlag gegenüber dem Xetra-Handel der deutschen Börse. Lediglich bei exotischen Wertpapieren gibt es vereinzelt hohe Handelsspannen. Für einen Order verlangen die Anbieter nur einen symbolischen Euro oder sogar gar nichts.

Auch bei den Direktbanken und Filialbanken ist einiges in Bewegung. Der noch junge Anbieter Smartbroker verlangt für eine Xetra-Order pauschal 4 Euro zuzüglich geringer Fremdspesen und setzt sich damit bei allen Modellfällen an die Spitze der Anbieter. Der Broker Flatex, viele Jahre unter den Testsiegern, ist dagegen aufgrund der Einführung einer Depotgebühr abgerutscht.

Wer auf Beratung wert legt, fährt mit der Santander Consumer Bank am günstigsten. Insgesamt sind viele Filialbanken aber deutlich teurer als Direktbanken oder Smartphone-Broker.

Der Test Depotkosten findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/depot abrufbar.
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Autoversicherung: Günstiger wegen Corona
Es gibt in diesem Herbst noch mehr Gründe für Autofahrer als sonst, ihre Kfz-Versicherung zu überprüfen. Wer jetzt vergleicht, kann Hunderte Euro sparen. Durch die Corona-Einschränkungen bleibt das Auto oft zu Hause und es gibt weniger Unfälle. Die Versicherer sparen Kosten und haben nun mehr Spielraum, um an ihren Tarifen zu schrauben. Die Stiftung Warentest hat 160 Tarife für Kfz-Haftpflicht und Kasko von 71 Versicherern untersucht und stellt günstige Tarife mit guten Leistungen vor, auch für E-Autos.

Tarifänderungen passieren traditionell im Herbst, um Neukunden zu gewinnen. Denn für Wechselwillige ist der 30. November der Stichtag, bis zu dem sie ihre alte Police kündigen müssen. Finanztest stellt aktuell fest, dass sich viel bei Preisen und Leistungen getan hat. So bekommt zum Beispiel eine Opelfahrerin den Haftpflichtschutz mit umfangreicher Vollkasko bei einem preiswerten Anbieter schon für 527 Euro jährlich. Der teuerste würde ihr 1.126 Euro abnehmen – mehr als das Doppelte.

Ein individueller Preisvergleich unter www.test.de/analyse-kfz nennt preisgünstige Kfz-Versicherungsangebote, zugeschnitten auf die jeweilige Person inklusive einer Übersicht der Leistungen aller 160 untersuchten Tarife. Mit einer Flatrate für test.de ist die Analyse kostenlos. Sonst kostet sie 7,50 Euro und gilt für zwei Autos. Der Service kann 13 Monate genutzt werden.

Ähnliche Vergleiche gibt es auch kostenfrei, doch die Stiftung Warentest nimmt keine Provision von Versicherern. Der Vergleich enthält fast alle Tarife am Markt.

Der Test Autoversicherung findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/test-autoversicherung bzw. www.test.de/e-auto.
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Zwei Dauerbrenner im Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt
Der Wegweiser „Älter werden in Freiburg“ 2020/2021 ist ab sofort in der 13. Auflage erhältlich

Neuer Veranstaltungskalender „Demenz – Seelische Gesundheit – psychische Erkrankungen im Alter“ gilt bis Januar 2021

Die Tage werden kürzer, die Abende trüber, und wie jeden Herbst legt das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt genau jetzt wieder zwei Dauerbrenner vor. Bereits die 13. Auflage erreicht hat die Broschüre „Älter werden in Freiburg – Wegweiser“.

Wieder wurde sie durchgehend aktualisiert und mit neuen Angeboten und Adressen ergänzt. Nun gibt sie mit rund 500 Adressen inklusive Homepages einen umfassenden Überblick über die Vielzahl von Begegnungs-, Bildungs- und Bewegungsangeboten, Engagement bis hin zu Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten bei Krankheit und Einschränkungen. Sie stellt vor, was Initiativen, Dienste, Verbände und Einrichtungen zu bieten haben und wendet sich an Interessierte, Menschen mit und ohne Pflegebedarf, an Angehörige und Multiplikatoren. Dieses Nachschlagewerk reicht vom aktiven Altern bis zu Lebenslagen, in denen Hilfe notwendig ist. Neben Infos zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten gibt es auch Kapitel zu Demenz, psychischen Erkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen.

Frisch aus der Druckerpresse liegt nun auch der aktuelle „Freiburger Veranstaltungskalender Demenz – seelische Gesundheit – psychische Erkrankungen im Alter“ vor. Er gilt für den Zeitraum von heute bis Januar 2021. Wegen der Pandemie sind Veranstaltungen zwar vielerorts nur mit Einschränkungen möglich, doch gibt es auch in diesem Herbst unter Berücksichtigung der Corona-Verordnung wieder ein vielseitiges Angebot. Es reicht von Beratungsangeboten und Gesprächskreisen über Kurse und Vorträge bis hin zu vielen Bewegungsangeboten. Die Veranstaltungen richten sich an Interessierte, Betroffene, pflegende Angehörige, Erkrankte, Angehörige und die Fachöffentlichkeit. Teilweise sind sie kostenfrei.

Die Broschüre und der Veranstaltungskalender sind im städtischen Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt, Fehrenbachallee 12, kostenlos erhältlich. Telefonisch ist das Seniorenbüro montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr unter Tel. 0761/ 201-3032 erreichbar (persönliche Termine nach Vereinbarung). Broschüre und Kalender können auch auf www.freiburg.de/senioren heruntergeladen werden.

Die Broschüre gibt es kostenlos auch in der Geschäftsstelle des Stadtseniorenrates: Schusterstraße 19 (Mo 16 bis 18, Di 10 bis 12, Mi 15 bis 17 und Do 10 bis 12 Uhr, Tel. 0761/ 201-3070).
 
 

 
Zimmer für Studierende gesucht!
Studierendenwerk Freiburg startet Plakatkampagne

Auch in diesem Jahr suchen wieder viele Studienanfängerinnen und –anfänger zu Semesterbeginn ein Zimmer oder eine Wohnung in Freiburg. Aber Wohnraum in Freiburg ist knapp, auch in Zeiten der Pandemie. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger mit einer Plakatkampagne, Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Vom 11. Oktober an werden die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Martin Horn sowie der Student Lucas Flach, Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks, auf Plakaten im Stadtgebiet für die Vermietung an Studierende werben.

Willkommen sind übrigens auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.

Es ist gerade angesichts der speziellen pandemiebedingten Situation besonders wichtig, dass die Studierenden am Hochschulort präsent sein können. Vor allem die Erstsemester sollen bei ihrem Einstieg einen normalen Studienbetrieb erfahren können. Daher bieten die Hochschulen vorwiegend für diese Gruppe viele Präsenzveranstaltungen an. Aber auch für die höheren Semester ist es wichtig, sich nicht zu sehr vom „realen“ Studienalltag zu entfernen. Sowohl die Hochschulen als auch das Studierendenwerk haben umfangreiche Hygienekonzepte entwickelt, um die Studierenden dabei zu unterstützen.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des Studierendenwerks telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen. Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden: www.swfr.de/freierwohnungsmarkt
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Einbruchschutz: Sicherungen für Fenster und Türen sehr gut bis mangelhaft
Beim Test von Nachrüstsicherungen für Fenster und Türen gelingt mehreren Markenprodukten der Einbruchschutz sehr gut, andere versagen. Von ihnen raten die Tester ab, ihr Schutz ist nur mangelhaft. Die Stiftung Warentest prüfte insgesamt 19 Nachrüstsicherungen für Fenster, Terrassen- und Balkontüren sowie Wohnungstüren.

Die Prüfer malträtierten 13 Fenstersicherungen mindestens drei Minuten mit Einbrecherwerkzeug. Manche hielten auch sechs Minuten stand. 10 Sicherungen erzielten ein Sehr gut in diesem Prüfpunkt. Es gibt sie schon für weniger als 100 Euro für Griff- und Scharnierseite. Von drei Produkten raten die Tester ebenso ab wie von zwei Billigmodellen aus dem Internet. Einen ernsthaften Einbruchversuch verhindern sie nicht. Erstaunlich: Ein Markenhersteller bietet zum etwa gleichen Preis sowohl ein Produkt mit sehr gutem als auch eins mit mangelhaftem Fensterschutz an.

Die Türsicherungen im Test – vier mit Querriegeln, zwei mit senkrechten Stangen – kosten ab 215 Euro. Drei Produkte sind sehr gut und gut, drei weitere taugen wenig. Alle erfordern Halterungen in den Seitenwänden oder in Boden und Decke.

Der Test Einbruchschutz findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/einbruchschutz-tuer-fenster abrufbar.
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Chlorgasmeldeanlage in Hallenschwimmbad Seniorenresidenz ausgelöst
Freiburg, 29.09.2020, 09:31 Uhr; In einem externen Technikraum für Chlorgasflaschen, hatte die automatische Gasmeldeanlage ausgelöst. Die Feuerwehr kontrollierte den Raum, jedoch war Ursache für die Auslösung nicht erkennbar. Eine Gefährdung für Personen lag nicht vor, die Gaskonzentration war innerhalb, sowie außerhalb des Raumes negativ. Das Schwimmbad war während des Einsatzes nicht mit Gästen belegt. Die Technikanlage wird von einer Fachfirma begutachtet und freigegeben, bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das Schwimmbad geschlossen. Die Einsatzstelle wurde dem Betreiber übergeben. Zur Unterstützung wurde die Abteilung „ABC“ der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.
 
 



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