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Finanztest Spezial: Die Patientenverfügung
 
Finanztest Spezial: Die Patientenverfügung
Das Wichtigste regeln – Patientenverfügung verstehen, ausfüllen, hinterlegen

Selbstbestimmt leben bis zum Schluss. Das wünschen sich wohl die meisten Menschen. Was aber, wenn das Leben auf einmal nur noch an Schläuchen und Kabeln hängt? Wer selbst nicht mehr entscheiden kann, ist von der Entscheidung anderer abhängig. Eine Patientenverfügung kann in solchen Fällen für Klarheit sorgen. Es gibt viele Gründe dafür, eine solche Verfügung aufzusetzen. Mit dem neuen Finanztest Spezial der Stiftung Warentest geht das schnell, sicher und rechtsgültig.

„Besser ist, man hat eine“, sagt Simone Weidner, die das neue Sonderheft von Finanztest konzipiert hat. „Ohne kommen schnell mal Fragen auf, die keiner der Betroffenen beantworten kann oder will, und dann wird es kompliziert.“ In solchen Fällen hilft das Spezial Patientenverfügung. Das Sonderheft der Stiftung Warentest enthält Formulare und einen Leitfaden, mit dem die Patientenverfügung einfach und auch für Außenstehende wie Ärzte oder Betreuer klar formuliert werden kann. So schnell das Formular ausgefüllt sein kann – die darin festgelegten Entscheidungen können von großer Tragweite sein. Das Heft erläutert daher ausführlich und zugleich verständlich die vielen rechtlichen und medizinischen Aspekte, die für eine Entscheidung wichtig sind. Es erläutert nicht nur Fragen zur Patientenverfügung selbst, sondern zeigt Praxisbeispiele auf, stellt verschiedene Angebote der Versorgung am Lebensende vor und klärt über die Debatten zur Sterbehilfe und Organspende auf. In Interviews beleuchten Ärzte, Psychiater oder Seelsorger die verschiedenen Aspekte aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung. Mit diesem Wissen kann jeder für sich selbstbestimmt und rechtssicher darlegen, welche Behandlung er sich wünscht, wenn er sich dazu selbst nicht mehr äußern kann.

Das Finanztest Spezial Patientenverfügung hat 112 Seiten und ist ab dem 26. September 2020 für 12,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/spezial-patientenverfuegung.
 
 

 
Smarte TürschlösserDas beste Schloss ist auch das günstigste
Die Haus- oder Wohnungstür ohne Schlüssel öffnen – das kann sehr praktisch sein. Im Test von smarten Türschlössern der Stiftung Wartentest schneidet das günstigste Schloss am besten ab. Ein Schloss hat Schwachstellen in der Sicherheit und bekommt daher die Note Mangelhaft.

Nutzer tauschen ihren Schlüssel nicht nur gegen einen anderen Türöffner wie Smartphone, Fernbedienung oder Fingerabdruck. Sie kommen auch in den Genuss zusätzlicher Komfortfunktionen: So können Zutrittsrechte und -zeiten für bestimmte Personen definiert werden, etwa für Putzhilfe, Pflegedienst oder Handwerker. Auch eine Vermietung an Feriengäste während des eigenen Urlaubs ist denkbar – ohne Schlüsselübergabe.

Ein Fernzugriff über das Internet kann aber zur Schwachstelle des smarten Türschlosses werden, warnen die Tester. Zwei Anbieter erlauben hierfür zu schwache Passwörter. Ein Schloss lässt sich auch in kurzer Zeit ganz konventionell durch Aufbohren knacken.

Die Montage der Schlösser ist unkompliziert, bei den meisten Geräten wird das smarte Schloss einfach an der Türinnenseite auf ein bestehendes Schloss montiert, der Motor dreht den Schlüssel. Die Tür sieht von außen wie vorher aus und lässt sich auch weiter mit Schlüssel öffnen. Den Testsieger gibt es schon für knapp 80 Euro.

Der Test smarte Türschlösser findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/smarte-tuerschloesser abrufbar.
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Deutschlands nachhaltigstes Tank- und Waschzentrum steht in Freiburg!
Foto: presse
 
Deutschlands nachhaltigstes Tank- und Waschzentrum steht in Freiburg!
- Das Freiburger Unternehmen EXTROL setzt auch in der Corona-Krise auf Investitionen!
- EXTROL Tank- & Waschzentrum im Gewerbegebiet Haid wird bundesweit erstes energieautarkes Tank- & Waschzentrum Deutschlands
- Konzept wird Vorreiterrolle und Vorbildfunktion am Markt einnehmen

Das Konzept ist so innovativ wie es einmalig ist: Mit zwei rund 500qm großen Photovoltaikanlagen der neuesten Generation und einer Leistung von 80 kWp auf den PKW- und LKW-Waschstraßen und einem hochmodernen Blockheizkraftwerk (BHKW) als Energiequellen einer Wärmepumpe wird das EXTROL Tank- & Waschzentrum Haid in Freiburg in diesen Tagen zur ersten energieautarken Tankstelle in Deutschland umgebaut. „Wir wollen auch in Krisenzeiten nicht stillstehen, sondern wir investieren mutig und wollen zeigen, wie die innovative, energieautarke Tankstelle der Zukunft aussehen wird“, so der Geschäftsführende Gesellschafter der EXTROL Mineralöle Schulz GmbH, Christian Schulz. Mit einer Investitionssumme in Höhe von über 1Mio € wird der EXTROL Standort Haid aber nicht nur energetisch branchenführend nachhaltig sein, sondern auch in seinem Innenleben neu und innovativ aufgestellt.

„Wir bauen eine komplett neue „HappyTeddy“ PKW-Textilwaschstraße, welche einzigartige Impulse in der Branche setzen wird. Zudem modernisieren wir die LKW-Waschstraße am Standort Haid, setzen auf biologisch abbaubare Reinigungs- und Pflegemittel und führen eine spezielle Kristallglanzpolitur ein, mit der unsere Textilwaschstraße den Lack der Fahrzeuge - in Verbindung mit der neuesten Microfasergeneration - im wahrsten Sinn des Wortes zu noch nie erreichtem Hochglanz bringen wird“, so Schulz weiter. Seit der Eröffnung des Standorts 1998 habe man immer wieder in die Technik der Anlagen investiert, betont der Freiburger Unternehmer. Eine hocheffiziente, stromsparende Gebläse-Trocknungstechnik, in Verbindung mit Politur-Microfasertechnik und flauschigen MicroTec Trocknungsmittern in der Waschanlagen helfe nun zudem, bei besserem Trocknungsergebnis künftig den Energieverbrauch der Anlagen zu senken. „Die Trocknung ist der energieintensivste Teil der Autowäsche, hier waren wir viele Jahre dauerhaft auf der Suche nach neuen, wirtschaftlich interessanten Konzepten. Jetzt haben wir sie entwickelt und umgesetzt“, sagt Christian Schulz.

Ausgehend von der Frage nach mehr Wirtschaftlichkeit habe er lange mit dem Thema Photovoltaik geliebäugelt, so Schulz weiter. „Als Nachbar der einstigen Solarfabrik habe ich früher schon mit dem 2009 verstorbenen Solarpionier Georg Salvamoser viele Gespräche geführt. Aber erst jetzt war die Zeit reif für uns, diesen Schritt auch aus unternehmerisch sinnvoller Sicht anzupacken. Wir werden bundesweit das erste Unternehmen in der Branche sein, welches ein solch innovatives, Ressourcen schonendes und umweltfreundliches Energiekonzept an einem Tank- und Waschzentrum umsetzt“, so der Freiburger Unternehmer, der auch Tankstellen- und Shop-Konzepte für mittelständische Unternehmen und Großkonzerne entwickelt. „Hier entsteht ein komplett neuartiges, nachhaltiges System, von dem ich hoffe, dass es viele Nachahmer innerhalb der Branche finden wird.“

Die Wärmepumpe versorgt das komplette Tank- & Waschzentrum mit Strom und Wärme, Sämtliche Büroräume, der Shop-Bereich und das Bistro am EXTROL Standort Haid werden mit der Anlage – auch nachts - beleuchtet und klimatisiert bzw. im Winter auch beheizt. Dazu kommen noch die Warmwasserbereitung mit 18 Grad warmemptoWasser für gründlichere Waschstraßenergebnisse und einen wirkungsvolleren Waschmitteleinsatz in den beiden Waschstraßen und die Wasserversorgung für Shop, Bistro und Büros. „Die Grundversorgung schafft die PV-Anlage, bei Spitzenlast kommt quasi als Ersatzspieler beispielsweise im Winter und bei Spitzenverbräuchen ergänzend das BHKW zum Einsatz“, erklärt Christian Schulz das Konzept, an dessen Umsetzung seit Ende Juni gearbeitet wird und das der Fachbetrieb Salihi aus Ebringen bei Freiburg in der Umsetzung verantwortet.

Gute fünf Jahre Vorsprung vor dem Branchenstandard erreicht der EXTROL Standort Haid mit diesen Innovationen, zu denen auch eine komplett neuartige High-Tech-Wasseraufbereitung für die beiden Waschstraßen gehört. „Der Umweltgedanke ist für uns lang schon ein selbstverständlicher Teil unseres Handelns“, so Christian Schulz: „Nicht nur bei alternativen Kraftstoffen waren wir immer in der Vorreiterrolle die ersten am Markt. Nun wollen wir der Branche zeigen, dass Nachhaltigkeit auch ökonomisch sinnvoll sein kann.“ Für die EXTROL-Kunden bedeutet das übrigens: Alles wird noch besser und nachhaltiger, aber die Preise steigen nicht.
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Wechsel in der CDU-Fraktion
Stadtrat Berthold Bock beendet nach 21 Jahren seine ehrenamtliche Tätigkeit als Stadtrat. Auf ihn folgt Peter Kleefass.

Berthold Bock: „Mit dann 66 Jahren entscheide ich gerne, den Platz im Gemeinderat für ein neues Gesicht zu räumen und mich einem neuen Lebensabschnitt ganz ohne Ratsarbeit zuzuwenden. Für die vielen Jahre, in denen ich mich für das Wohl der Menschen in Freiburg einsetzen durfte, bin ich sehr dankbar.“

Der Erste Polizeihauptkommissar i.R., der 1999 zum ersten Mal und auf Anhieb in den Gemeinderat gewählt wurde, wird sein Stadtratsmandat niederlegen. Voraussichtlich in der Novembersitzung wird der Gemeinderat seinen Austritt formal beschließen – und ebenso die Aufnahme von Peter Kleefass, der entsprechend des Wahlergebnisses erster Nachrücker der CDU-Liste ist.

Die sechsköpfige CDU-Fraktion hat großes Verständnis für die Entscheidung von Berthold Bock. Carolin Jenkner (Vorsitzende): „Das ist für uns ein klassischer Fall von weinenden und lachenden Augen: Er wird nicht nur als Stadtrat, sondern in unserem Fraktionsmiteinander auch als Freund sehr fehlen. Zugleich freuen wir uns mit ihm über seine neuen Freiheiten – den Ruhestand auch im Ehrenamt hat er sich mehr als verdient.“ Weit über 50 Jahre lang übernahm er vielseitige und zeitintensive ehrenamtliche Aufgaben in ganz unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft.

Der gebürtige Freiburger und „Haslacher aus Leidenschaft“ hatte in all der Zeit als Stadtrat viele politische Schwerpunkte, die vom Wohnen über die Sicherheit bis zum Sozialen reichten. Eine Herzensangelegenheit war für ihn dabei immer die Jugendarbeit, die er mit ausgewiesener Fach- und Sachkenntnis begleitete. Klaus Schüle (stv. Vorsitzender) betont: „Seine stets konstruktiv-kritische, kompromissbereite und immer ehrliche Art und sein überdurchschnittlich hohes Verantwortungsgefühl zeichneten den Familienmenschen Bock über all die Jahre auch bei seiner Ratsarbeit aus.“ Und Carolin Jenkner ergänzt: „Mit ihm geht nicht nur ein reicher Erfahrungsschatz des Freiburger Gemeinderats, sondern vor allem auch ein zu jeder Zeit verlässlicher Partner. Wir bedanken uns sehr bei ihm für seinen großen Einsatz für die Allgemeinheit.“

Mit Peter Kleefass erhält der Gemeinderat nun ein neues Mitglied. Er tritt dieses Amt gerne an: „Ich bin dankbar, als Stadtrat meinen Beitrag für die Belange der Freiburger Bürgerschaft leisten zu dürfen.“ Die Fraktionsvorsitzende erklärt: „Wir freuen uns, dass er seine Erfahrungen und seine Expertise als ehemaliger Schulleiter in unsere Fraktion und in die gemeinderätlichen Gremien einbringen wird. Auf die Zusammenarbeit mit ihm freuen wir uns sehr.“ Peter Kleefass lebt seit 2004 in Zähringen und ist in der katholischen Kirchengemeinde und im Bürgerverein engagiert. Er leitete viele Jahre den Arbeitskreis Schule und Bildung der CDU Freiburg, war zunächst stellvertretender Kreisvorsitzender und von 2015 bis 2019 Vorsitzender des Kreisverbands der CDU Freiburg. Bei der letzten Kommunalwahl verpasste er nur knapp den Einzug in den Gemeinderat.
 
 

Auszeichnung für Palliative Care Forum
(c) Katholische Akademie Freiburg
 
Auszeichnung für Palliative Care Forum
Innovatives Projekt zur Ethikberatung erhält Anerkennungs- und Förderpreis

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hat zum13. Mal den „Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung“ verliehen. Den ersten Preis erhielt das innovative Projekt „Ethische Beratung in der ambulanten Palliativversorgung“, ein Modellprojekt von Palliativ Daheim und dem Palliative Care Forum, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg.

Dr. Verena Wetzstein, Projektleiterin des Palliative Care Forums und Studienleiterin der Katholischen Akademie Freiburg, nahm stellvertretend für das Projektteam den mit 5.000 € dotierten Preis entgegen. Verena Wetzstein freut sich über die Bestätigung ihrer Arbeit: „Diese Auszeichnung stärkt und fördert die ambulante Palliativversorgung und hilft uns, die Ethikberatung langfristig zu etablieren und damit Qualität für Patienten am Lebensende zu sichern.“

Das Palliative Care Forum, eine Initiative der Erzdiözese Freiburg, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Situation sterbender Menschen und ihrer Angehörigen weiter zu verbessern. Die Verbreitung einer palliativen Kultur durch Projekte, Veranstaltungen und Vernetzungen steht dabei im Vordergrund.

Der bundesweit anerkannte Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin wird seit 2008 vergeben. Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, würdigt die Preisträger: „Die Ethikberatung gerade in der ambulanten Versorgungssituation gilt es unbedingt weiterzuentwickeln, da sich im praktischen Alltag oft dringliche Fragen zu Entscheidungen um Leben und Tod stellen, ohne dass im ambulanten Setting Ethikberatungsstrukturen etabliert wären. Die Ethikberatung in Deutschland wurde bislang vor allem im stationären Bereich implementiert!“
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Gesetzliche Krankenkassen: Extras und Beiträge von 72 Kassen
Rückensprechstunde, Yogakurs oder Rechnungen einreichen – bei vielen der 72 gesetzlichen Krankenkassen im Test geht das auch digital. So haben etwa 18 Krankenkassen Videoberatungen als Extraleistungen im Programm.

Zum Arzt gehen und in vollen Wartezimmern sitzen – während der Corona-Pandemie möchten viele das vermeiden. Ein Ausweg sind Videosprechstunden, die von einigen gesetzlichen Krankenkassen angeboten werden. Diese funktionieren über die Internetseite der Kassen oder ihrer Kooperationspartner, oft auch per App. 48 der 72 getesteten gesetzlichen Krankenkassen machen außerdem eine uneingeschränkte Telefonberatung möglich.

Wer zu Beginn der Corona-Krise mit einem Gesundheitskurs angefangen hat, kann ihn häufig als Onlinekurs weiterführen. Viele Kassen oder ihre zertifizierten Partner bieten zudem reine Onlinekurse an. Seit Juli 2020 gibt es bei einigen Kassen Videokurse zur Geburtsvorbereitung und zum Stillen.

Die günstigste Krankenkasse im Test hat einen Beitragssatz von 14,99 Prozent. 17 Krankenkassen verlangen einen Beitragssatz von 16 Prozent oder mehr und gehören damit zu den teuersten im Test. Wer die Krankenkasse wechseln möchte, ist ab 2021 nur noch 12 statt bisher 18 Monate an die alte Krankenkasse gebunden. Auch wenn rund 95 Prozent der medizinischen Versorgung gesetzlich geregelt ist, lohnt sich ein Blick in die Extraleistungen: Von Alternativmedizin bis Zahnreinigung gibt es zahlreiche Zusatzangebote.

Der Test „Gesetzliche Krankenkassen“ findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/krankenkassen abrufbar.
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Zusatzrente: Zwei Alternativen für 100.000 Euro
 
Zusatzrente: Zwei Alternativen für 100.000 Euro
Für alle, die auf einen Schlag viel Geld für eine monatliche Auszahlung im Alter investieren können, hat die Zeitschrift Finanztest zwei Alternativen für 100.000 Euro untersucht: Eine sichere Sofortrente und einen chancenreichen Auszahlplan. Der ETF-Auszahlplan bietet die Chance auf mehr Rendite. Eine Sofortrente bietet die Sicherheit einer garantierten Monatsrente.

Wenn Menschen kurz vor der Rente eine größere Summe auf einen Schlag erhalten, z. B. aus einer Lebensversicherung oder durch eine Erbschaft, können sie damit etwas für ihre Altersvorsorge tun. Die Stiftung Warentest hat für diesen Fall zwei Varianten untersucht. Für die sichere Version hat sie 21 Angebote für eine klassische Sofortrente getestet. Dabei fließen bis zum Lebensende Monatszahlungen zwischen 294 und 319 Euro. Keine der getesteten Sofortrenten ist gut und der Kunde muss noch sehr lange auf der Welt bleiben, um etwas davon zu haben.

Bessere Chancen auf Überschüsse bietet ein Auszahlplan mit ETF, bestehend aus Aktien-ETF und Tagesgeld. Doch hier muss der Ruheständler aktiv bleiben und sein Vorsorgevermögen steuern. Anders als bei einer Rentenversicherung gibt es bei einem Entnahmeplan keine Garantie auf lebenslange Zahlungen. Doch gut kalkuliert, erhält man eine optimale Rente, bei der Beispielrechnung von Finanztest wären das zwischen 268 und 463 Euro über einen Zeitraum von 30 Jahren. Wie die sogenannte Pantoffel-Rente funktioniert und für wen sie sich besonders eignet, erläutert Finanztest ausführlich.

Der Test Zusatzrente findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/sofortrente.
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Immobilienkredite mit Zinsgarantie: Sicherheit muss nicht teuer sein
Immobilienkredite, bei denen der Zins bis zum Ende feststeht, müssen nicht teuer sein. Das zeigt eine Finanztest-Untersuchung von Volltilgerdarlehen mit langen Zinsbindungen und Bausparsofortfinanzierungen. Auch bei maximaler Zinssicherheit sind Kredite für unter 1 Prozent zu haben.

Das günstigste Volltilgerdarlehen mit 20 Jahren Zinsbindung von überregionalen Anbietern gibt es im Test für 0,63 Prozent Effektivzins. Bei 25 Jahren Zinsbindung lagen die Top-Konditionen bei 0,99 Prozent und bei den Krediten mit 30 Jahren Zinsbindung bei 1,06 Prozent.

Derzeit sind Kredite mit längerer Laufzeit etwa 0,3 bis 0,6 Prozentpunkte teurer als Kredite mit kürzerer Laufzeit. Dafür brauchen Immobilienkäufer aber in einigen Jahren keine Anschlussfinanzierung.

Eine zinssichere Alternative ist ein Vorausdarlehen einer Bausparkasse, mit dem die spätere Auszahlung aus einem Bausparvertrag vorfinanziert wird. Der Vergleich von Finanztest zeigt: Derzeit sind klassische Volltilgerdarlehen etwas günstiger als die meisten Kombikredite der Bausparkassen. Außerdem sind sie nicht so kompliziert.

Der Vergleich mehrerer Angebote lohnt sich. Im Modellfall von Finanztest beträgt der Zinsunterschied zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter für ein Volltilgerdarlehen mit 20 Jahren Laufzeit rund 40.000 Euro.

Der vollständige Test Immobilienkredite findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/volltilgerdarlehen abrufbar.
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