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Mittwoch, 27. September 2023
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Verschiedenes

Neu gewählte Präses der Ev, Kirche in Deutschland zu Besuch in Freiburg
OB Horn und Praeses Heinrich in FR - Rathaus im Stuehlinger 2021 (c) Stadt FR
 
Neu gewählte Präses der Ev, Kirche in Deutschland zu Besuch in Freiburg
Von Flensburg nach Freiburg – einmonatige Deutschlandtour endet in Südbaden

Austausch mit Oberbürgermeister Horn zu Klimaschutz, der Rolle der Kirchen und sozialer Gerechtigkeit

Auf Einladung von Oberbürgermeister Martin Horn war Präses Anna-Nicole Heinrich zu Gast im Freiburger Rathaus. Das Treffen am 22. September mit dem Oberbürgermeister bildete den Abschluss ihrer insgesamt vierwöchigen Präsestour. Seit dem 23. August war die neu gewählte Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) quer durch die Republik gereist, um Regionen, Einrichtungen und engagierte Menschen kennenzulernen.

Die Tour führte sie von Flensburg aus über rund 30 Stationen bis nach Freiburg, wo Oberbürgermeister Horn sie zu einer Straßenbahnfahrt in den Freiburger Westen einlud. Hier stellte er ihr das Rathaus im Stühlinger vor, das europaweit größte öffentliche Netto-Nullenergie-Gebäude. Neben der nachhaltigen Bauweise standen dabei auch die bürgernahen und serviceorientierten Beratungsplätze im Foyer des RiS im Mittelpunkt.

„Was mich beeindruckt hat“, so Martin Horn, „ist die Tatsache, dass Anna-Nicole Heinrich während ihrer ganzen Deutschlandtour ohne Hotelübernachtungen und dazu ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln gereist ist. Und ich würde mich freuen, wenn Freiburgs klimafreundliches neues Rathaus auch der Evangelischen Kirche als Inspiration für mögliche Neubauten dienen könnte.“

Der Austausch hat die Ähnlichkeit der gemeinsamen Herausforderungen deutlich gemacht: Wie erreicht man junge Menschen, wie schafft man gute Arbeitsbedingungen und erreicht soziale Gerechtigkeit? Und wie lassen sich die dringend gebotenen Klimaschutzziele erreichen?

Neben dem Freiburger Rathaus hat Frau Heinrich bundesweit viele außergewöhnliche nachhaltige Projekte entdeckt: „Das Engagement für Klimaschutz war eines der großen Themen, dem ich auf meiner Präsestour an ganz unterschiedlichen Stellen immer wieder begegnet bin. Denn der Klimawandel trifft uns alle gleichermaßen. An ganz vielen Universitäten, in Städten und in Start-Ups gibt es ein riesiges Potential an Innovationen, von denen auch die Kirche profitieren kann“.
 
 

Freiburg: Aktion
 
Freiburg: Aktion "nette Toilette"
Was tun, wenn es auf der Suche nach dem stillen Örtchen pressiert? Ganz einfach: Ausschau nach der „netten Toilette“ halten. Rote Aufkleber prangen seit zehn Jahren auf den Eingangstüren zahlreicher Gastronomiebetriebe in der Freiburger Innenstadt. Sie signalisieren: Hier darf die Toilette umsonst benutzt werden.

Siebzehn gastronomische Betriebe in der Innenstadt und auf dem Schlossberg konnten für diese Aktion gewonnen werden. Sie erklären sich bereit, ihre sanitären Anlagen öffentlich zur Verfügung zu stellen. Als Aufwandsentschädigung erhalten sie hierfür monatlich 50 € als Reinigungskostenzuschuss von der Stadt Freiburg.

Bleibt zu wünschen, dass sich auch noch weitere Gaststätten dieser Aktion anschließen ...
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Privathaftpflichtversicherung: Oft lohnt der Wechsel
Die Privathaftpflicht ist die wichtigste Versicherung überhaupt. Die aktuellen Angebote bieten noch besseren Schutz oder sind preiswerter geworden. Eine gute Versicherung ist schon für 52 Euro zu haben. Die Stiftung Warentest hat 363 Tarife von 89 Versicherern untersucht.

Wer seine Privathaftpflichtversicherung vor fünf oder mehr Jahren abgeschlossen hat, sollte zu einer neuen sehr guten Police wechseln. Viele Versicherte können so leistungsstärkere Policen erhalten – zu Preisen, die nur selten über denen ihrer alten Tarife liegen.

Unbedingt wechseln sollten alle, die eine Haftpflichtversicherung ohne Finanztest-Grundschutz haben. Dabei handelt es sich um ein Mindestmaß an Leistungen. Das sind wesentliche Haftungsfälle, die jeden treffen können und ohne Selbstbeteiligung gedeckt sein sollten. Dazu gehören zum Beispiel Schäden in Wohnungen und Häusern, die durch Feuchtigkeit, Ruß oder Rauch im Laufe der Zeit entstehen, Schäden an fremden Computern, Risiken beim Hüten fremder Hunde und Pferde, Mietsachschäden.

Die Versicherungsprämie muss mindestens 10 Millionen Euro pauschal für Personen und Sachschäden betragen. Nur Tarife, die einen Grundschutz bieten, schneiden gut oder sehr gut ab.

Finanztest informiert in einer Tabelle in der Oktober-Ausgabe über die besten 48 Angebote. Unter www.test.de/haftpflicht sind alle untersuchten Tarife abrufbar. Außerdem sind unter www.test.de/analyse-haftpflicht günstige Angebote zu finden, die genau zum jeweiligen individuellen Bedarf passen.
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Ferienimmobilien als Geldanlage
 
Ferienimmobilien als Geldanlage
Rendite nur bei richtiger Kalkulation

Die Investition in eine Ferienimmobilie lohnt sich nur dann, wenn die Kalkulation stimmt. Häufig rechnen Anbieter jedoch mit sehr hohen Auslastungsquoten und zu niedrigen Kosten. Die Zeitschrift Finanztest nimmt in ihrer aktuellen Ausgabe Ferienimmobilien als Geldanlage unter die Lupe, gibt Tipps für Kauf und Steuern und prüft Objekte im Praxistest.

„Kaufen Sie eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage nur, wenn Sie bereits über ausreichend Vermögen in anderen Anlageformen verfügen“, sagt Jörg Sahr, Immobilienexperte der Stiftung Warentest. Die Investition sei riskanter als die in eine fest vermietete Immobilie. Scheinbar hohe Renditen kommen oft nur zustande, weil Anbieter eine Vermietung an 250 Tagen und mehr im Jahr versprechen, was in der Praxis schwer erreichbar ist.

Oft werden wichtige Kosten nicht berücksichtigt, etwa Ausgaben für Möbel und sonstiges Inventar, Renovierungskosten, laufende Kosten für Strom und Internetanschluss sowie Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten. Die Mieteinnahmen müssen außerdem in der Regel versteuert werden.

Im Praxistest waren acht Ferienimmobilien, die möbliert 1.600 bis 10.000 Euro pro Quadratmeter kosten. Die Stichprobe zeigt, dass der Einstieg ins Tourismusgeschäft für private Kapitalanleger nicht so einfach ist. Die Kosten und Risiken sind meist deutlich höher als für gewöhnliche Eigentumswohnungen. Die Mieten zwar auch – aber davon gehen oft 50 bis über 70 Prozent an Kosten ab. Passable Renditen sind mit einer Ferienimmobilie durchaus drin. Doch es ist eine Rechnung mit Unbekannten wie Auslastung, Miethöhe, Wertentwicklung oder Geschick des Betreibers. Es ist keine sichere Geldanlage, sondern eine unternehmerische Investition mit Chancen und Risiken.

Der Test Ferienimmobilien als Geldanlage findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/ferienimmobilie abrufbar.
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Zimmer für Studierende gesucht!
Studierendenwerk Freiburg startet Plakatkampagne

Auch in diesem Jahr suchen wieder viele Studienanfängerinnen und –anfänger zu Semesterbeginn ein Zimmer oder eine Wohnung in Freiburg. Wohnraum ist knapp in Freiburg, nicht nur in Zeiten der Pandemie. Daher bittet das Studierendenwerk alle Freiburgerinnen und Freiburger mit einer Plakatkampagne zu Beginn des Wintersemesters, Wohnraum an Studierende zu vermieten.

Vom 17. September an werden die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die Rektorin der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Prof. Dr. Kerstin Krieglstein, der Oberbürgermeister der Stadt Freiburg, Martin Horn sowie die Studentin Lara Quaas, Mitglied im Verwaltungsrat des Studierendenwerks, auf Plakaten im Stadtgebiet und im Umland für die Vermietung an Studierende werben.

Zum Wintersemester wollen die Hochschulen in Baden-Württemberg mithilfe der 3G-Regel zurück zur Präsenzlehre kommen. Nun können die Studierenden nach drei kompletten Online-Semestern die Veranstaltungen der Hochschule wieder persönlich besuchen. Vor allem die Erstsemester sollen bei ihrem Einstieg einen möglichst normalen Studienbetrieb erfahren können. Und auch für die höheren Semester, die ihre Hochschule seit anderthalb Jahren nicht mehr von innen gesehen haben und die zum Teil ihre Unterkunft in Freiburg aufgegeben haben, ist es wichtig, wieder vor Ort sein zu können.

Deshalb sind die Studierenden in diesem Jahr besonders auf Ihre Mithilfe angewiesen: Bitte vermieten Sie Ihren freien Wohnraum an Studierenden!

Willkommen sind übrigens auch nur vorübergehend zur Verfügung stehende Zimmer. Denn erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt bereits wenige Monate nach Semesterbeginn.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Kampagne unterstützen und über unsere Aktion berichten könnten.

Angebote nimmt die Zimmervermittlung des Studierendenwerks telefonisch unter 0761 – 2101 204 und per E-Mail unter zimmer@swfr.de entgegen.
Zimmerangebote können auch selbst online auf der Website des Studierendenwerks eingestellt werden ...
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Sparen für Kinder
ETF schlägt Festgeld und Banksparplan

Eltern, Großeltern und Verwandte fragen sich, wie sie für die Zukunft eines Kindes vorsorgen können. Finanztest hat 19 Wertpapierdepots und zusätzlich Festgeldangebote für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verglichen. Am meisten lohnen sich ETF.

Aktuell bieten nur wenige Kreditinstitute attraktive Festgeldkonten für Kinder bis 18 Jahren an. Bei einer Laufzeit von 5 Jahren gibt es maximal 0,7 Prozent Zins pro Jahr, bei 10 Jahren Laufzeit 1 Prozent.

Auch Banksparpläne sind aktuell keine Renditeknüller. Am besten schneidet ein Banksparplan mit variablem Zins ab. Er kommt bei Laufzeiten zwischen fünf und zehn Jahren auf eine Mindestrendite von 1 Prozent.

Sparpläne auf weltweit anlegende ETF sind preiswert, flexibel und erwirtschafteten in der Vergangenheit deutlich höhere Renditen. Im Durchschnitt über einen Zeitraum von 18 Jahren lag die Sparplanrendite bei 7,8 Prozent pro Jahr. Im schlechtesten Fall gab es über 18 Jahre jährlich minus 0,5 Prozent, im besten Fall 14,7 Prozent. Bei einer Sparrate von monatlich 50 Euro wären nach 18 Jahren mindestens 10.000 Euro, durchschnittlich 23.000 Euro und im besten Fall knapp 50.000 Euro zusammengekommen.

Die untersuchten Depots sind für Kinder und Jugendliche meist kostenlos. Vor allem bei kleinen Sparraten sollten Angehörige aber auf die Kosten für die Ausführung achten. Im Test liegen sie für einen Sparplan mit monatlich 50 Euro bei bis zu 33 Euro pro Jahr. Mehr als 10 Euro sollten es laut Finanztest nicht sein. Drei Angebote sind auch in der Ausführung komplett kostenlos.

Der Test Sparen für Kinder findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/sparen-fuer-kinder abrufbar.
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Nationale Diabetes-Strategie bleibt (vorerst) ein Papiertiger
Trotz Ankündigung und Verabschiedung einer nationalen Strategie zur Prävention von Typ-2-Diabetes und zu einer verbesserten individualisierten Diabetestherapie hat sich wenig bewegt. Der letzte Runde Tisch des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur "Ernährung bei Diabetes Typ 2" gibt Anlass zum Rückblick über die aktuelle Legislaturperiode.
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Eine Million Euro vorab für die Beseitigung von Hochwasserschäden
Die GlücksSpirale ist ein verlässlicher Partner der Denkmalpflege

Die Lotterie GlücksSpirale ist die staatliche Soziallotterie von Lotto. Seit 30 Jahren ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) eine ihrer drei bundesweiten Destinatäre. Die Lotterie-Erträge haben die Rettung und Erhaltung tausender bedrohter Denkmale in Deutschland ermöglicht. Auch nach der Flutkatastrophe ist die GlücksSpirale für ihre Destinatäre ein verlässlicher Partner. Als Solidaritätshilfe hat sie jetzt – wie schon im vergangenen Jahr anlässlich der Corona-Pandemie – zum 1. September 2021 vorab je eine Million Euro an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, den Deutschen Olympischen Sportbund und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege überwiesen – „im Hinblick auf die immensen Schäden aus den Flutkatastrophen“, wie Friederike Sturm, Federführerin der staatlichen Soziallotterie im Deutschen Lotto- und Totoblock, schreibt.

Dr. Steffen Skudelny und Lutz Heitmüller vom Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sind froh: „Es ist für die Denkmaleigentümer und die ausführenden Handwerker, Restauratoren und Architekten gerade jetzt wichtig, die Maßnahmen an ihren Denkmalen zeitnah planen zu können. Daher sind wir der GlücksSpirale und allen ihren treuen Spielern für die verlässliche Unterstützung überaus dankbar“. Und ergänzen: „Damit die wirtschaftliche Grundlage der Orte auch für die Zukunft erhalten bleibt“.

Seit ihrer Gründung vor über 50 Jahren hat die GlücksSpirale ihre Destinatäre mit insgesamt über 2,3 Milliarden Euro unterstützt. An den Sport gingen dabei 800 Millionen Euro, an die Wohlfahrt 690 Millionen Euro, an den Denkmalschutz 540 Millionen. Für gemeinnützige Projekte auf Landesebene stellte die Rentenlotterie 320 Millionen bereit. Allein 2020 stellte die GlücksSpirale dem Gemeinwohl knapp 69 Millionen Euro bereit.
 
 



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