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Mittwoch, 18. Mai 2022
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Verschiedenes

 
Heimrauchmelder
Freiburg / Bugginger Straße; 06.11.2020, 16:09 Uhr. Ein Anrufer/in meldete der Integrierten Leitstelle über den Notruf 112, dass in einer Wohnung eines Hochhauses im Freiburger Stadtteil Weingarten ein Heimrauchmelder ausgelöst hatte. Sofort alarmierte der Disponent den Löschzug der Berufsfeuerwehr.

Nach der Erkundung und der Feststellung, dass es sich um einen Wohnungsbrand handelt wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Rieselfeld und St. Georgen alarmiert.

Die Feuerwehr nahm in der Wohnung die Brandbekämpfung mit einem Löschrohr unter Atemschutz auf. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. In der Wohnung befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen. Das Gebäude wurde durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrolliert und danach der Polizei übergeben. Durch das Ereignis ist die betreffende Wohnung vorübergehend nicht mehr bewohnbar.

Nachdem die Löschmaßnahmen beendet waren kam es am Rande des Einsatzes zu einem Unfall bei dem eine Person stürzte und durch die Feuerwehr reanimiert werden musste. Nach dem Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienst wurde die Person vom Rettungsdienst übernommen und weiter betreut.

Die Feuerwehr Freiburg war mit 14 Fahrzeugen und 46 Feuerwehrangehörigen im Einsatz.
 
Autor: Amt für Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre

 
PKW-Brand in Tiefgarage
Freiburg-Weingarten / Krozinger Straße; 06.11.2020. Gegen 4:40 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Integrierten Leitstelle, dass dicker schwarzer Rauch aus einem Keller in einem Hochhaus in der Krozinger Straße dringen würde. Daraufhin alarmierte die Leitstelle den Löschzug sowie den Direktionsdienst der Berufsfeuerwehr und drei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr sowie den Stadtbrandmeister mit dem Alarmstichwort „Brand 4 – Kellerbrand im Hochhaus“.

Die erste Erkundung an der Einsatzstelle ergab, dass dichter Rauch aus einer Tiefgarage dringt. Diese Adresse wich aber von der ursprünglichen Meldeadresse ab und ergab so zunächst eine weitere Einsatzstelle zusätzlich zu der gemeldeten Hausnummer. In der Tiefgarage wurde ein Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet und weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr nachalarmiert.

Im ursprünglichen Meldeobjekt hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst und einen Brand im Keller sowie im ersten Obergeschoss lokalisiert. Die genaue Erkundung ergab hier, dass durch einen Verbindungsgang vom Objekt zur Tiefgarage Brandrauch in den Kellerbereich gezogen ist. Hierbei ist Rauch aus den Kellerschächten entlang der Fassade in eine Wohnung im ersten Obergeschoss eingedrungen. Die betroffenen Bereiche wurden kontrolliert und entraucht. Im Innenangriff in der Tiefgarage konnte ein brennender PKW vorgefunden und schnell gelöscht werden. Im Einsatzverlauf wurden die an der Tiefgarage anliegenden Gebäude durch die Feuerwehr kontrolliert.

Eine Bewohnerin wurde mit leichter Rauchgasintoxikation dem Rettungsdienst vorgestellt, konnte aber umgehend wieder in ihre sichere Wohnung entlassen werden. Gegen 7:30 Uhr sind die Maßnahmen der Feuerwehr beendet worden. Die Brandursachenermittlung der Polizei hat die Einsatzstelle übernommen.
 
Autor: Amt für Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre

 
Inbetriebnahme des Bürgerwindparks Biederbach (Landkreis Emmendingen)
Amtschef Helmfried Meinel: „Bürgerenergieprojekte sind Zeugnis für das Engagement der Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende.“

Bürgerenergieprojekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende. Das hat der Amtschef des Umweltministeriums, Helmfried Meinel, anlässlich der heutigen (29.10.) Inbetriebnahme des Bürgerwindparks Biederbach auf dem Rotzeleck betont.

„In den vergangenen Jahren haben wir in Baden-Württemberg einen deutlichen Fadenriss beim Ausbau der Windenergie erleben müssen. Der Bürgerwindpark in Biederbach ist daher für mich ein Vorzeigeprojekt, dass wir bei der Windenergie doch noch vorankommen können,“ lobte Meinel. Bürgerenergieprojekte verkörpern das Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Land für eine saubere Energieversorgung. Allerdings werden Projekte zum Ausbau erneuerbarer Energien immer komplexer. Es sei deshalb wichtig, dass sich kompetente Akteure zusammenschließen und so Finanzmittel, Fachkompetenz und Zeit vereinen. Denn die Energiewende sei schließlich ein Gemeinschaftsprojekt.

Zu den Anstrengungen des Umweltministeriums, den Windenergieausbau im Land zu beschleunigen, erklärte der Amtschef: „Damit Windenergie auch zukünftig in Baden-Württemberg eine Chance hat, müssen wir die Genehmigungsverfahren vereinfachen. Die Landesregierung setzt sich hier aktiv für Erleichterungen ein. Wir müssen die Vorgaben der Flugsicherung oder des Natur- und Artenschutzes mit den Zielen der Energiewende in Einklang bringen.“ Zuversichtlich stimmte Meinel, dass beim aktuellen Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur für Windenergie an Land, zehn Projekte aus Baden-Württemberg zum Zug gekommen sind. Das mache Hoffnung für die Zukunft der erneuerbaren Energien im Südwesten.

Ergänzende Informationen:
Der Bürgerwindpark Biederbach besteht aus drei getriebelosen Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 8,9 MW. Die Anlagen mit einer Nabenhöhe von bis zu 160 Metern dürften künftig genug Strom bereitstellen (15 bis 20 GWh/a), um in der Jahresbilanz mehr als 5000 Haushalte zu versorgen.

Der Windpark wird als Bürgerenergieprojekt realisiert. Die Finanzierung der Investitionskosten von insgesamt 11,1 Millionen Euro wird von Bürgerinnen und Bürgern aus der Region, sechs badischen Bürgerenergiegenossenschaften und der regionalen Sparkasse unter Mitwirkung der L-Bank getragen. Die Projektierung hat die Ökostromgruppe Freiburg übernommen.
 
 

Freiburg: Aktion
 
Freiburg: Aktion "nette Toilette"
Was tun, wenn es auf der Suche nach dem stillen Örtchen pressiert? Ganz einfach: Ausschau nach der „netten Toilette“ halten. Rote Aufkleber prangen seit Juni 2011 auf den Eingangstüren zahlreicher Gastronomiebetriebe in der Freiburger Innenstadt. Sie signalisieren: Hier darf die Toilette umsonst benutzt werden.

Zwölf gastronomische Betriebe in der Innenstadt und auf dem Schlossberg konnten für diese Aktion gewonnen werden. Sie erklären sich bereit, ihre sanitären Anlagen öffentlich zur Verfügung zu stellen. Als Aufwandsentschädigung erhalten sie hierfür monatlich 50 € als Reinigungskostenzuschuss von der Stadt Freiburg.

Bleibt zu wünschen, dass sich auch noch weitere Gaststätten dieser Aktion anschließen ...

Bitte beachten:
Wegen Corona sind derzeit die Gaststätten bis voraussichtlich Ende November 2020 geschlossen und damit auch die Toiletten nicht zu nutzen. Deshalb sind in Freiburg nur die Öffentlichen Toilettenanlagen der Stadt Freiburg geöffnet, eine Liste gibt es online von der Freiburg Wirtschaft Touristik
und Messe GmbH & Co. KG - klicke auf "mehr" ...
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Nürnbergs Stadtgrabenstützmauer wird DSD-Förderprojekt
(c) Patricia Koch, Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nuernberg
 
Nürnbergs Stadtgrabenstützmauer wird DSD-Förderprojekt
Schutzstiftende Identität der Bürger

Mit einem Fördervertrag in Höhe von 70.000 Euro unterstützt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) die Stadt Nürnberg bei der Sanierung der historischen äußeren Stadtgrabenstützmauer am Spittlertorgraben. Auf einer Länge von etwa 120 Metern wird im Bereich zwischen Ludwigs- und Fürther Tor das Mauerwerk instandgesetzt. Insbesondere werden Naturstein-, Entsalzungs- und Verfugungsarbeiten ausgeführt. Möglich gemacht wurde die Förderung durch zahlreiche zweckgebundene Spenden sowie die Erträge der Lotterie GlücksSpirale, deren Destinatär die private Denkmalschutzstiftung mit Sitz in Bonn ist. Die Stadtmauer gehört nunmehr zu den über 420 Objekten, die die spendensammelnde DSD dank Spenden, Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.

Nürnbergs knapp fünf Kilometer lange Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert gehört zu den bedeutenden Kunst- und Baudenkmälern der Stadt. Die Mauer galt als uneinnehmbar, wurde aber am Ende 1945 doch eingenommen. Vor der Stadtmauer liegen ein breiter ebenerdiger Zwinger, eine aus dem bis zu 12 Meter tiefen und bis zu 20 Meter breiten Graben aufragende Zwingermauer und ein Trockengraben. Insgesamt sorgten rund 130 Graben- und Mauertürme für die Sicherheit der Stadt.

Einer der vier markanten Rundtürme der Mauer, der bereits zur Vorgängerbefestigung gehörte und 1557 zu dem noch stehenden Rundturm umgebaut wurde, bevor er Ende des 19. Jahrhunderts dem modernen Verkehrsfluss angepasst wurde, ist der Spittlertorturm. Das Spittlertor lag im Südwesten und hatte seinen Namen vom nahegelegenen St. Elisabeth-Spital. Die außerhalb des Mauerbereichs zum Westtor hin gelegene Hauptverkehrsstraße heißt Spittlertorgraben.

Zur Entlastung des Spittlertors wurde 1866 das Ludwigstor als Zugang zur südwestlichen Nürnberger Altstadt errichtet. Wegen des anwachsenden Verkehrs wurde jedoch bald schon ein weiteres Tor, das Fürther Tor erforderlich.

zum Bild oben:
Nürnberg: Stadtgrabenstuetzmauer (c) Patricia Koch, Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nuernberg
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Digitale LEBEN UND TOD Freiburg war voller Erfolg
Nächste Ausgabe soll möglichst Präsenz- oder Hybridveranstaltung sein

26. Oktober 2020. Zwar machte die Corona-Pandemie den ursprünglichen Plänen für eine Veranstaltung in der Messe Freiburg einen Strich durch die Rechnung. Dennoch war die digitale Ausgabe der ersten LEBEN UND TOD Freiburg ein voller Erfolg: Rund 24.000 Interessierte, darunter viele Fachleute aus Hospiz, Pflege und Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungswesen, verfolgten die offenen und damit kostenlos zugänglichen Vorträge, Lesungen und musikalischen Darbietungen sowie die der Fachwelt vorbehaltenen Referate und Workshops auf www.leben-und-tod.de.

„Damit hat auch die zweite virtuelle LEBEN UND TOD in diesem Jahr eine tolle Resonanz gefunden“, freut sich Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN, denn im Mai hatte bereits das Bremer Original der Veranstaltung ins Internet verlegt werden müssen.

„Die Freiburger Variante war ebenfalls ein wirklich gelungenes Projekt“, pflichtet Daniel Strowitzki bei, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM). „Dennoch hoffen wir sehr, dass wir die Vor-Ort-Premiere in der Messe Freiburg 2021 nachholen können.“

Meike Wengler, Ulrich von Kirchbach, Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg, und die Staatssekretärin und die Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, Bärbl Mielich, hatten die virtuelle LEBEN UND TOD am Freitag in Live-Einspielungen eröffnet. Bis Samstag beteiligten sich rund 50 Referenten und über 90 Aussteller an der Gestaltung des Programms und der begleitenden Messe.

Die nächste LEBEN UND TOD Freiburg ist für Freitag und Samstag, 22. und 23. Oktober 2021, geplant. Zuvor findet die bereits zwölfte Bremer Ausgabe statt – sofern die Entwicklung der Corona-Pandemie es zulässt, ebenfalls als Präsenz- oder Hybridveranstaltung: am Freitag und Samstag, 7. und 8. Mai 2021.
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Mittel mit Johanniskraut
Nur die apothekenpflichtigen Präparate sind zu empfehlen

Die dunkle, kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Aber nicht nur deshalb haben manche Menschen zeitweise einen Durchhänger. Gegen vorübergehende depressive Verstimmungen oder leichte bis mittelschwere depressive Phasen können Präparate mit Johanniskraut helfen, schreibt die November-Ausgabe der Zeitschrift test. Die Fachleute der Stiftung Warentest haben 18 Präparate untersucht. Fest steht: Auf die Herstellung kommt es an.

„Die apothekenpflichtigen Mittel sind ausreichend hoch dosiert“, erklärt Redakteurin Swantje Waterstraat von der Stiftung Warentest. Sie erklärt auch, warum: „Diese Mittel enthalten Trockenextrakte. Ein Lösemittel zieht die Wirkstoffe aus der Pflanze und wird danach entfernt. Dadurch sind die Wirkstoffe deutlich höher konzentriert als in frei verkäuflichen Mitteln wie Dragees mit Johanniskrautpulver, Tee oder Saft.“ Nebenwirkungen sind durch Johanniskrautmittel übrigens seltener zu erwarten als bei synthetischen Antidepressiva. Dass Lichtempfindlichkeit auftreten oder die Antibabypille nicht mehr zuverlässig wirken kann, sollte man aber wissen. Auch können starke Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Es gilt wie bei allen Arzneimitteln: Vor der Anwendung die Packungsbeilage lesen. Mehr Informationen gibt es auch in der Medikamentendatenbank der Stiftung Warentest: test.de/medikamente-johanniskraut. Von den 18 Mitteln im Test waren 10 apothekenpflichtig und sind nach Einschätzung der Experten geeignet, um leichte bis mittelschwere depressive Phasen zu behandeln. Die Wirkung setzt oft erst nach einigen Wochen ein. Bessert sich die Stimmung in dieser Zeit nicht oder verschlechtert sie sich sogar, sollten Betroffene unbedingt ärztlichen Rat einholen.

Die Mittel im Test wurden auch auf Pflanzengifte untersucht, die durch mitgeerntete ähnliche aussehende Beikräuter in die Arzneien geraten können. Die empfehlenswerten Produkte waren allesamt nur gering oder sehr gering belastet.

Der Test Mittel mit Johanniskraut findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar unter www.test.de/johanniskraut (kostenpflichtig).
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Onlinebanking
Warum Bankgeschäfte per Computer sicher sind

Viele Kunden haben Vorbehalte gegen Bankgeschäfte per Computer. Weil aber immer mehr Filialen schließen, bleibt vielen keine andere Wahl als auf Onlinebanking umzusteigen. Die Zeitschrift Finanztest hilft in ihrer November-Ausgabe beim Umstieg und legt dar, warum Bankgeschäfte übers Internet sicher sind und Geld sparen.

Für die Sicherheit beim Onlinebanking schützen sich Banken mit speziellen Sicherungssystemen gegen unberechtigte Zugriffe. Sie sorgen außerdem für einen verschlüsselten Datenaustausch und lassen ihre Systeme von Dritten auf Sicherheitsmängel testen. Sicherer geworden sind auch die Verfahren, mit denen Zahlungsaufträge bestätigt werden. Auch der Kunde kann etwas für die Sicherheit tun, indem er ein sicheres Banking-Verfahren wählt, seine Zugangsdaten geheim hält und ein Virenschutzprogramm sowie eine Firewall auf seinem Computer installiert.

Finanztest gibt Neulingen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie sie ihr Onlinekonto anlegen können. Zuhause haben Kunden dann ihre persönliche Bankfiliale und sind von Öffnungszeiten und der nächsten Filiale unabhängig. Die Kontoführung ist meist günstiger, im besten Fall kostenlos. Selbst Bargeld erhält man heute ohne Filialen oder Geldautomat bei immer mehr Händlern.

Auch ohne Internetanschluss und Computer können Kunden Bankgeschäfte machen, ohne dafür in die Filiale gehen zu müssen. Mit Telefonbanking stehen ihnen fast alle Bankgeschäfte zur Verfügung, es fallen aber möglicherweise Zusatzkosten an. Voraussetzung fürs Telefonbanking ist eine Vereinbarung in einer Filiale vor Ort.

Der Artikel Onlinebanking findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/girokonto.
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