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Sonntag, 23. Januar 2022
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Verschiedenes

Deutschlands beste Freizeitbäder und Thermen
GALAXY Rutschenuniversum (c) BADEPARADIES SCHWARZWALD
 
Deutschlands beste Freizeitbäder und Thermen
Gemeinsam erfolgreich. Auch in diesem besonderen Jahr wurde die Thermengruppe Josef Wund für herausragende Leistungen mit dem Focus Money Award „Deutschlands Beste“ ausgezeichnet. Das BADEPARADIES SCHWARZWALD ist dabei zum Branchensieger gekürt worden.

Bereits vergangenes Jahr wurden die Thermen- und Badewelten der Thermengruppe Josef Wund, bestehend aus dem BADEPARADIES SCHWARZWALD, der Thermen- und Badewelt Sinsheim und der Therme Euskirchen als „Beste Thermen Deutschlands“ ausgezeichnet und beweisen mit ihrer erneuten Prämierung, mit welch hoher Qualität und außergewöhnlichem Angebot sie tagtäglich das oberste Ziel verwirklichen, ihre Gäste stets zu überzeugen und zu begeistern.

Bei der Focus Money Award Studie „Deutschlands Beste“ handelt es sich um den größten Markentest Deutschlands. Mit einem Umfang von 24.000 Marken ist diese umfangreiche Studie in diesem enormen Ausmaß erstmalig durchgeführt worden. Der Bewertungs- und Testzeitraum erstreckte sich von Januar 2019 bis April 2020.

Die einzelnen Marken aus fast 400 unterschiedlichen Produktsegmenten, wurden auf einer unvorstellbaren Basis von 86,6 Millionen Aussagen von Gästen und Kunden aus Online-Medien und Social Media-Beiträgen, gekürt. Hierbei spielen unterschiedlichste Dimensionen eine Rolle: Qualität, Service, Preis-Leistung oder auch die Weiterempfehlungsbereitschaft der Besucher. Ein außerordentlich wichtiger Aspekt für die herausragende Platzierung zeigte sich vor allem im Vertrauen, welches der Marke „Thermengruppe Josef Wund“ von den Gästen entgegengebracht wird.
Es stellt sich abschließend die Frage: Was ist die beste Marke am Markt?

Mit einer großartigen Gesamtsumme von 100 Punkten ist das BADEPARADIES SCHWARZWALD als Branchensieger der neuen Benchmark für die Kategorie „Deutschlands beste Freizeitbäder und Thermen“. Aber auch die Partner-Thermen konnten ein herausragendes Ergebnis erzielen. Die Thermen & Badewelt Sinsheim zählt insbesondere durch hohe Qualität und eine außergewöhnliche Kundenzufriedenheit zu den Top 5, die Therme Euskirchen aufgrund von außergewöhnlichem Engagement aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie einem sehr umfangreichen Angebot zu den besten 20ig aller Thermen und Freizeitbäder in Deutschland.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass das BADEPARADIES SCHWARZWALD den Branchensieg in der Kategorie „Deutschlands beste Freizeitbäder und Thermen“ erreichen konnte. Unsere geschätzten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich jeden Tag mit großer Leidenschaft dafür ein, dass unsere Gäste einen unbeschwerten, erholsamen und wohltuenden Aufenthalt bei uns genießen können. Insbesondere vor dem Hintergrund der immensen Herausforderungen der letzten Wochen und Monate, die vom ganzen Team in beeindruckender Weise gemeinsam erfolgreich gemeistert worden sind, bedeutet uns diese Auszeichnung, und das damit verbundene Vertrauen unserer Gäste, sehr viel und gibt uns allen die Kraft und den Optimismus für die zukünftigen Aufgaben.“ so Jochen Brugger von der Geschäftsleitung im BADEPARADIES SCHWARZWALD.

„Diese Auszeichnung ist für uns alle eine Ehre. Sie zeigt uns, dass unser Weg auch in Zukunft von sehr hoher Qualität, Emotion und Leidenschaft geprägt ist. Im Fokus werden auch weiterhin stets die Wünsche und Bedürfnisse unserer Gäste stehen. Für diese Eigenschaften stand bereits unser Gründer und Inhaber Josef Wund. Eigenschaften, die auch bei uns weiterhin einen sehr hohen Stellenwert genießen,“ so Edelfried Balle, Geschäftsführer der Thermengruppe Josef Wund.

Die Thermen- und Badewelten der Thermengruppe Josef Wund verzeichnen jährlich über 2 Millionen Besucher und beeindrucken mit einer unendlichen Vielfalt an Angeboten und Attraktionen. Einzigartig ist das unvergessliche Urlaubsgefühl, dass man mitten in der Heimat unter hunderten echten Palmen genießt. Des Weiteren zeichnen sich alle Anlagen auch dadurch aus, dass die ohnehin beeindruckenden Cabrio-Dächer an warmen Tagen geöffnet werden können. So steht einem karibischen Urlaubstag unter freiem Himmel nichts im Wege.
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Immobilien vererben: Mit Schenken Steuern sparen
Weil Häuser und Wohnungen im Wert gestiegen sind, ist es sinnvoll, über die Erbschaftsteuer nachzudenken. Die Zeitschrift Finanztest erläutert in ihrer September-Ausgabe, wann eine Schenkung an die Erben der richtige Weg ist, was Eigentümer von Auslandsimmobilien beachten sollten und wie Patchworkfamilien ihren Nachlass regeln können, um nicht in Streit zu geraten.

Ob die Sorge vor der hohen Erbschaftsteuer berechtigt ist, hängt zum einen vom Wert des Hauses ab, zum anderen von der Anzahl der Erben. Wenn der Vererbende seine Immobilie auf mehrere Köpfe verteilt, zahlen die Erben im besten Fall keinen Cent Erbschaftsteuer. Kindern steht ein Freibetrag von je 400.000 Euro zu, Enkeln einer von jeweils 200.000 Euro.

Wenn es nur einen Erben gibt oder der Wert der Immobilie die Freibeträge der Erben überschreitet, kann eine Schenkung sinnvoll sein. Der Vorteil: Der Begünstigte kann seinen persönlichen Freibetrag alle zehn Jahre aufs Neue nutzen. Der Immobilieneigentümer kann natürlich auch mehrere Personen alle zehn Jahre bedenken und damit auch große Vermögen steuerfrei verteilen.

Bei Patchworkfamilien ist ein Testament ratsam, sonst gilt die gesetzliche Erbfolge, nach der weder Stiefkinder noch unverheiratete Partner erben. Dringend angeraten ist ein Testament auch bei Auslandsimmobilien. Mit einer Rechtswahlklausel kann der Eigentümer darin festlegen, dass für das Vermögen deutsches Recht gelten soll, selbst wenn er im Ausland lebt.

Das Titel-Thema Immobilien vererben findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/immobilie-vererben.
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Restaurierungsfortschritt an der Fassade des Ainmillerhauses in Landshut
Landshut: Ainmillerhaus (c) Schabe / DSD
 
Restaurierungsfortschritt an der Fassade des Ainmillerhauses in Landshut
Seit über 400 Jahren gibt’s hier eine Gaststätte

30.000 Euro stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zweckgebundener Spenden sowie der Erträge der Lotterie GlücksSpirale für die Instandsetzung der Schaufassade des Ainmillerhauses in der Altstadt von Landshut zur Verfügung. Konkret ermöglichen die Mittel die Restaurierung der Terrakottaelemente und Kirchenmalerarbeiten. Das Landshuter Altstadthaus gehört zu den über 420 Objekten, die die private DSD dank Spenden, Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.

Das Gebäude liegt in direkter Nähe zur Martinskirche in der Prachtstraße von Landshut. Der stattliche dreigeschossige Bau in der Altstadt entstand durch das Zusammenziehen von drei Häusern. Im Kern stammen die Bauten wohl aus dem 15. Jahrhundert, denn die Lauben haben teilweise noch spätgotische Kreuzrippengewölbe. Seit 1609 ist im Anwesen ununterbrochen eine Gaststätte belegt. 1859 erfolgte ein Besitzerwechsel zu Max Ainmiller, dem Namensgeber des Hauses. 1971 wurde das Gebäude umfassend saniert.

Die Fassade ist 27,2 Meter breit und 25,2 Meter hoch. Die Arkadenpfeiler, Fassade und Zinnen bestehen aus Ziegelstein. Das Blendmaßwerk aus Terrakotta ist nur in Kopie erhalten, nachdem es 1971 ausgetauscht wurde. Aus dem Jahr 1846 stammt wiederum das Terrakotta-Wappen. Unter Georg Hauberrisser erfolgte 1879/1880 die neugotische Fassadenneugestaltung. In den repräsentativen hohen Räumen des ersten Obergeschosses zählen wertvolle Holzdecken und Wandvertäfelungen zur Ausstattung.

2017 wurde die Fassade gründlich untersucht und kartiert. Danach erstellte der Restaurator eine Musterachse, um die Restaurierungsmethode mit den Denkmalbehörden festlegen zu können. Es sind an der Fassade zu zementhaltige Putze zu entfernen und die darunter hohlliegenden Altputze zu festigen. Dispersionsanstriche sind abzunehmen und Putzrisse zu schließen. 2019 begannen die Arbeiten, die in diesem Jahr fortgeführt werden können.
 
 

 
Blutdruckmessgeräte & Blutdruckmittel: Gute Geräte gibt`s schon für knapp 25 €
Nicht alle Produkte für die Selbstmessung bei Bluthochdruck sind zu empfehlen. Gute Blutdruckmessgeräte gibt es aber schon ab etwa 25 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Untersuchung für die September- Ausgabe der Zeitschrift test. Von 17 geprüften Geräten sind sieben gut, darunter sechs für den Oberarm, aber nur eins fürs Handgelenk.

Oberarmgeräte sind insgesamt genauer als die Produkte fürs Handgelenk. Das hängt mit ihrer breiteren Manschette zusammen. Durch sie lassen sich die für die Messung nötigen Werte besser erfassen. Außerdem messen die Geräte bei richtiger Anwendung automatisch auf Herzhöhe. Handgelenkgeräte müssen Nutzer aktiv in diese Position bringen, also den Arm korrekt anwinkeln, sonst drohen Messfehler.

Zwei Handgelenkgeräte, darunter das einzige gute, lassen sich mit dem Smartphone koppeln. Die zugehörige App führt ein Blutdrucktagebuch mit Kurvenverläufen und ist laut der Prüfung der Tester beim Umgang mit Daten unbedenklich.

Bluthochdruck kann schwere Krankheiten verursachen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall. Viele Betroffene brauchen deshalb Medikamente wie ACE-Hemmer, Sartane oder Betablocker. Mit ihrer aktuellen Untersuchung von Blutdruckmitteln gibt die Stiftung Warentest einen Überblick, welche Wirkstoffe und Präparate für wen in Frage kommen. Auch Aspekte des Lebensstils wie Bewegung, gesunde Ernährung und ein Rauchstopp können den Blutdruck senken.

Die beiden Tests Blutdruckmessgerate und Blutdruckmittel finden sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und sind online unter www.test.de/blutdruckmessgeraete und www.test.de/bluthochdruckmittel abrufbar.
 
 

 
Hörgeräteversicherungen: Oftmals entbehrlich
Wenn Hörgeräte kaputt oder verloren gehen, ersetzen Versicherungen einen Teil der Kosten. In vielen Fällen ist der Schutz jedoch nicht nötig. Finanztest hat die Hörgeräteversicherungen von sieben Hörakustiker-Ketten und zwei Versicherern geprüft. Um sich für oder gegen eine Versicherung zu entscheiden, ist es auch wichtig zu wissen, was die Krankenkassen regulär bei Schäden am Hörgerät und bei einem Verlust bezahlen.

Wenn die Krankenkasse das Hörgerät komplett ohne Eigenbeteiligung bezahlt, braucht der Kunde die Hörgeräteversicherung eher nicht. Die reguläre Versorgung über die Krankenkasse umfasst auch Reparaturen, den Austausch defekter Geräte sowie die Wartung. Auch Akustiker bieten Reparaturen und Wartung an, manche sogar kostenlos.

Eine Hörgeräteversicherung kann sich jedoch lohnen, wenn die Kunden einen hohen Betrag für das Hörgerät zugezahlt haben, zumindest wenn sie einen Totalschaden oder Verlust absichern möchten.

Die Hörgeräteversicherungen ersetzen in der Regel nur einen Teil der Kosten: Meist sehen sie eine Selbstbeteiligung vor, manche erstatten nur den Zeitwert.

Die detaillierten Ergebnisse finden sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und sind online unter www.test.de/hoergeraete-versicherungen abrufbar.
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Die Von Parish Kostümbibliothek in München wird gefördert
München: von Parish Kostuembibliothek (c) Schabe / DSD
 
Die Von Parish Kostümbibliothek in München wird gefördert
Ein Schatz für Filmemacher

20.000 Euro für die Restaurierung historischer Innenräume der Von Parish Kostümbibliothek in München stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) in diesem Jahr dank einer zweckgebundenen Spende der Basiner-Stiftung in München sowie der Erträge der treuhänderischen Baudenkmal-Stiftung München in der DSD bereit. Damit leistet die spendensammelnde DSD ihren Beitrag zur Planungssicherheit für die Bauherren, ihre Architekten und hochqualifizierten Handwerksbetriebe und hilft, diese wichtigen Arbeitsplätze zu erhalten. Konkret geht es um restauratorische Malerarbeiten im Salon und in der privaten Bibliothek sowie um die Wiederherstellung der Stoffbespannung im Speisezimmer und im Windfang. Das zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtete Gebäude gehört somit zu den über 450 Objekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank ihrer Förderer, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.

Das ehemalige Wohnhaus Kemnatenstraße 50 im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg steht in einer ruhigen Seitenstraße, die von der stark befahrenen Wotanstraße abzweigt. Es gehört zu einer Baugruppe von sieben uneinheitlichen Häusern, die alle als Einzelbaudenkmäler in die Bayerische Denkmalliste eingetragen sind. Das Haus Nr. 50 war dabei das erste Projekt. Es wurde ursprünglich für den Tonkünstler Friedrich von Schirach errichtet, dessen Wappen immer noch den Giebel an der Vorderfront ziert.

Die heute nur noch eingeschränkt wahrnehmbare Gesamtwirkung aller Häuser wurden durch gleichartige Einfassungen aus grün gestrichenen Holzzäunen auf Betonsockeln, durchgängigen Kalkfilzputz mit farbig gefassten, jedoch zurückhaltenden Schablonenmustern, Pergolen, Spalieren und Terrassenbauten sowie der Variation von hohen Ziegeldächern mit unterschiedlichen Giebelmotiven erreicht. Dem Wohnhaus von Schirach war als Erstem der Reihe eine werbewirksame Vorbildwirkung zugedacht, was vor allem an den vielfältigen Detailausbildungen der Fassaden zu erkennen ist.

Die langjährige Besitzerin Hermine von Parish nutzte das ganze Haus fast ausschließlich für ihre Archiv- und Bibliotheksammlung, die heutige Kostümbibliothek. Auf diesen Archivschatz greifen Filmemacher zurück, um ihre Stoffe mit historisch getreuen Gewändern auf die Leinwand zu bringen. Nach Art und Umfang gehört die Von Parish Kostümbibliothek zu den bedeutendsten Kostümbildsammlungen weltweit. Der Bestand ist so umfangreich, dass Regale und Archivgut die Schönheit des Erscheinungsbilds der historischen Innenräume bislang beeinträchtigten. Künftig soll die Nutzung als Kostümbibliothek die Denkmalsubstanz der Villa besser sichtbar werden lassen.
 
 

 
Karlsruhe: Corona-Virus-Aktion "Hilf im Heim" beendet
Dank an mehr als 100 Freiwillige
Zu Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr konnte niemand abschätzen, wie sich die Situation in Deutschland entwickeln würde. "Die erschütternden Bilder, vor allem auch aus Italien, sind uns allen noch gut im Gedächtnis", erinnert sich der Leiter des Ordnungs- und Bürgeramtes, Dr. Björn Weiße. Es galt daher, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dafür zu sorgen, dass Karlsruhe eine solche Entwicklung erspart bleibt.

"Große Sorge hatten wir, dass durch die Corona-Pandemie die Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung beeinträchtigt werden könnte - mit einem ganz speziellen Fokus auf besonders hilfebedürftige Personen", so der Amtschef weiter. Wenn Pflegepersonal oder Betreuungspersonen in großer Zahl krankheitsbedingt ausgefallen wären, hätte das schnell zu einem kurzfristig kaum lösbaren Problem werden können.

Mehr als 100 Freiwillige in kurzer Zeit
"In Abstimmung mit dem Landkreis Karlsruhe wurde daher von Oberbürgermeister Dr. Mentrup die Initiative 'Hilf im Heim' ins Leben gerufen. Es sollten damit frühzeitig engagierte und motivierte Menschen gefunden werden, die im Notfall kurzfristig zur Unterstützung bereit gewesen wären - vor allem auch in den Pflegeheimen", erläutert Weiße den Hintergrund der Initiative.

Wer Interesse hatte, konnte sich über eine Online-Plattform melden und dabei auch angeben, für welche Bereiche ein ehrenamtlicher Einsatz vorstellbar war. Innerhalb kurzer Zeit fanden sich allein in Karlsruhe mehr als 100 Menschen, die ihre Hilfe für den Fall der Fälle angeboten haben. Von der Unterstützung bei Pflegeleistungen bis hin zur Hilfe bei der Erledigung von Einkäufen gab es ein breites Portfolio an Angeboten.

Initiative nun ohne Einsatz beendet
Glücklicherweise gab es keinen flächenhaften Krankheitsausbruch bei Pflegekräften und Betreuungspersonen in Karlsruhe, sodass die stationären Pflegeeinrichtungen mit ihrem Stammpersonal die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner gut aufrechterhalten konnten", führt der Amtsleiter aus. Zudem war aufgrund der strengen Schutz- und Hygienemaßnahmen, die von der Landesregierung für die Pflegeheime vorgegeben wurden, ein Einsatz von Ehrenamtlichen in diesen Bereichen kaum noch möglich. So wurde dann auch keiner Einrichtung im Stadtgebiet ein Bedarf an einer zusätzlichen Unterstützung durch Ehrenamtliche geltend gemacht.

Dies und die allgemeine Lageentwicklung haben jetzt dazu geführt, dass Oberbürgermeister Dr. Mentrup in Abstimmung mit dem Landrat die Initiative beendet hat. Allen Personen, die sich als ehrenamtlich Helfende zur Verfügung gestellt hatten, übermittelte er seinen persönlichen Dank für die Bereitschaft, selbst in Krisenzeiten nicht nur an sich selbst, sondern auch an das Wohlergehen anderer zu denken.
 
 

Bundestagsabgeordneter Matern von Marschall besucht das Evangelischen Stift
Foto: Evangelisches Stift Freiburg
 
Bundestagsabgeordneter Matern von Marschall besucht das Evangelischen Stift
Freiburg. Der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall informierte sich am vergangenen Donnerstag, 23.07.2020, vor Ort über die aktuelle pflegerische und betreuerische Situation in den Einrichtungen des Stiftsverbunds des Evangelischen Stifts Freiburg in Zeiten von Corona. Im Gespräch mit dem Vorstand, Carsten Jacknau, und dem Kaufmännischen Direktor, Daniel Schies, der Stiftspfarrerin, Ulrike Oehler, und Verbundleiter, Thomas Schellinger-Pusler, informierte sich Herr MdB von Marschall insbesondere über die Auswirkung auf die wirtschaftliche Situation der Einrichtungen in Zeiten von Corona, über das großartige Engagement der Mitarbeitenden sowie über die Zusammenarbeit mit den Behörden und über die große Solidarität aus der Gesellschaft im Bereich Kunst und Kultur, die den Bewohnern in den Einrichtungen des Stifts in dieser schwierigen Zeit zu Gute kommen. Carsten Jacknau berichtete über die Situation nach dem Lockdown im teilstationären Bereich, insbesondere von den Schwierigkeiten unter den gesetzlichen Vorgaben Tagespflegen wieder "hochzufahren". Hier sei es unter Berücksichtigung von Hygiene-Voraussetzungen und den Abstandsregelungen nicht einfach, eine sinnvollen Betreuung anzubieten. "Wer spielt den schon gerne Mensch ärgere Dich nicht mit einem Abstand von zwei Metern", so Vorstand Jacknau in seinen Ausführungen. Bundestagsabgeordneter von Marschall nahm die Anregungen auf, zollte den Mitarbeitenden im Stift großen Respekt und Dank für die großartige Leistung. Er versprach, sich um die angesprochenen Themen im Rahmen seines Bundestagsmandats anzunehmen.

zum Bild oben:
Personen von links nach rechts: Ulrike Oehler, Stiftspfarrerin, Daniel Schies, Kaufmännischer Direktor Evangelisches Stift Freiburg, Carsten Jacknau, Vorstand Evangelisches Stift Freiburg, Matern von Marschall, MdB, Thomas Schellinger-Pusler, Verbundleiter Gundelfingen
Foto: Evangelisches Stift Freiburg
 
 



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