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Montag, 22. April 2024
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Verschiedenes

 
Konzerthaus: Närrischer Nachmittag für Senioren
Der traditionelle närrische Nachmittag der Breisgauer Narrenzunft
für die älteren Bürgerinnen und Bürger Freiburgs beginnt
am Samstag, 19. Januar, um 14.11 Uhr im Konzerthaus.
Die Eintrittskarten zum Preis von 2 Euro (einschließlich
Getränkebon) sind ab Montag, 7. Januar, im Seniorenbüro
im Friedrichsbau, Kaiser-Joseph-Straße 268, erhältlich. Das
Büro ist montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10
bis 12 und 14 bis 16 Uhr geöffnet und telefonisch unter der
Nummer 0761/201-3032 zu erreichen.
 
 

 
100- JÄHRIGE: Deutschlands obere Zehntausend
10.000 über Hundertjährige gibt es heute in Deutschland - vor 30 Jahren waren es 300. Deutschlands graue Elite wächst, viele Menschen verbringen ein Drittel ihres Lebens als Senioren. Aber lohnt sich das?
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Nicht ohne mein Auto - Kampf um den Führerschein
Ein TV-Tipp für ZDF am 16.12. um 18.30 Uhr

Hermann ist 86 Jahre alt und sein Kleinwagen mit Schrammen übersät. Wie lange er noch fahren will? "Bis es nicht mehr geht!", sagt er. Doch bis dahin freut er sich jeden Morgen auf seine kleine Runde hinterm Steuer. Hermann, der als erfolgreicher Handwerksmeister über eine Million Kilometer gefahren ist, gehört zu den verantwortungsbewussten Fahrsenioren: für die ZDF.reportage stellt er sich freiwillig einem Seh- und Reaktionstest beim TÜV-Hessen.
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Weiblich, allein, über 50, sucht ...
Ein TV-Tipp für ZDF am 11.12. um 22.15 Uhr

Wenn Margo morgens aufwacht, hört sie neben sich die Atemzüge von Leo. Mit ihm wird sie - wie jeden Tag - frühstücken, später spazieren gehen und am Abend auf der Couch kuscheln. Leopold, der 17-jährige Mops, ist Margos einziger Gefährte....
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"Sterbebegleitung statt Sterbehilfe"
Ein Seminar der Konrad Adenauer Stiftung

Wie der Anfang, so ist auch das Ende des Lebens in die gesellschaftliche und politische Diskussion gekommen. Unter dem Stichwort "Sterbehilfe" wird ein fragwürdiger Weg aufgezeigt, "Sterbebegleitung" dagegen ist ein Angebot für Sterbende zur Linderung von Schmerzen und Angst und zur Bewältigung von Einsamkeit. Im Umgang mit Todkranken und Sterbenden entscheidet sich die Humanität einer Gesellschaft.

In dem Seminar "Sterbebegleitung statt Sterbehilfe" vom 11. bis 13. Januar 2008 im Bildungszentrum Schloss Eichholz bei Wesseling
werden Themen wie Palliativmedizin, Hospiz und Patientenverfügung erörtert und diskutiert, es werden eine ethische Orientierung gesucht und internationale Vergleiche angestellt. Immer wieder wird auf die aktuelle Debatte Bezug genommen.

Das Programm der Tagung, ein Anmeldebogen und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier:
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Bloß nicht ins Heim
TV Tipp. ARD am Sonntag, 09.12.2007, 17:30 Uhr

Von den Anfängen einer Alten-WG - Film von Susanne Heim

Vom gemeinsamen Wohnen im Alter träumen viele. Das Interesse an alternativen Wohnformen wird immer größer. Aber viele Projekte scheitern bereits vor der Umsetzung. Brigitte Ponstein, 67, will es dennoch versuchen und das Experiment wagen: ?Ich wollte im Alter nie abhängig sein und vor allem nicht meinen Kindern zur Last fallen.? Mit Freundinnen und Freuden gemeinsam alt werden; so stellt sie sich ihre Zukunft vor. Mit drei Gleichgesinnten gründete sie in Berlin eine Alten-WG. Zunächst für vier Wochen auf Probe, um zu sehen, wie sie miteinander klar kommen.

Doch gleich am ersten Abend gibt es Streit. Die vier können sich nicht auf ein gemeinsames Frühstück einigen, zu unterschiedlich sind die Gewohnheiten. Für eine funktionierende Wohngemeinschaft braucht es viel Offenheit, Mut und Toleranz. Das fällt nicht leicht. Die Reportage von Susanne Heim begleitet Brigitte Ponstein und ihre Alten-WG auf Probe. Werden die Träume der Realität standhalten können?
 
 

 
Filmtipp: "AN IHRER SEITE"
Kinofilm mit Julie Christie und Gordon Pinsent, der am 6. Dezember in die Kinos kommt.

Seit 50 Jahren sind Fiona (Julie Christie) und Grant (Gordon Pinsent) verheiratet; von seinen vereinzelten Seitensprüngen hat Fiona nie etwas mitbekommen. Gelegentlich macht sie zwar Andeutungen, die für Spannungen sorgen, dennoch verspricht der Lebensabend glücklich zu werden ? bis Fiona immer stärker unter Gedächtnisverlust leidet und man Alzheimer bei ihr diagnostiziert. Schon bald darauf beschließt sie, sich selbst in ein Seniorenheim, das auf Fälle wie ihren spezialisiert ist, einzuweisen. Zum ersten Mal in ihrer Ehe werden die beiden getrennt. Und eine altmodische Aufnahmebestimmung des Seniorenheims Meadowlake sieht vor, dass in den ersten 30 Tagen des Aufenthalts kein Angehöriger die Patienten besuchen darf, damit diese sich ungestört einleben können.

Als Grant seine Frau nach diesen 30, für ihn quälend langen Tagen erstmals besucht, erkennt Fiona ihn nicht wieder. Schlimmer noch, ihre ganze Zuneigung gehört jetzt vielmehr Aubrey (Michael Murphy), einem anderen Heimbewohner. Grant bleibt nichts anderes übrig, als seinen neuen Status als ?Bekannter?, der Fiona täglich besucht, zu akzeptieren. Als Aubrey jedoch eines Tages wieder von seiner Frau Marian (Olympia Dukakis) nach Hause geholt wird und Fiona daraufhin in eine schwere Depression verfällt, erkennt Grant, dass ihm das größte Opfer an die gemeinsame Liebe noch bevorsteht.

Der preisgekrönten kanadischen Schauspielerin Sarah Polley (MEIN LEBEN OHNE MICH) ist mit ihrem herausragenden Regiedebüt AWAY FROM HER eine ergreifende und herzerwärmende Hymne an die Liebe gelungen. Eine Hommage an die sensationelle Julie Christie - erzählt mit leiser Ironie und ohne einen Hauch von falschem Kitsch.

Der Film, der auf der Kurzgeschichte der kanadischen Autorin Alice Munro, ?The Bear Came Over the Mountain? basiert, gehörte bereits bei seiner Weltpremiere auf dem Filmfest in Toronto, beim Sundance Filmfest sowie bei der diesjährigen Berlinale zu den Publikums- und Filmkritikerlieblingen.
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?Generation Alter? im Fokus:
Drei Vorträge am 30. November im Historischen Ratssaal
in der Veranstaltungsreihe ?Demographischer Wandel als
Chance?

Der demographische Wandel wird in der Öffentlichkeit meist
problematisiert und vor allem im Hinblick auf sozialstaatliche
Konsequenzen diskutiert. Eine älter werdende Gesellschaft
hält jedoch auch neue Chancen bereit: Wie Älterwerden mit
Blick auf unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche wie Bildung,
Wohnen, Pflege gestaltet werden könnte, um einerseits
den sich wandelnden gesellschaftlichen Bedingungen und
andererseits den individuellen Bedürfnissen nach Gestaltung
und Selbständigkeit gerecht zu werden ? das beleuchtet die
Veranstaltungsreihe ?Demographischer Wandel als Chance?
Älterwerden gestalten? bis 5. März 2008 unter besonderer Berücksichtigung
der Geschlechterperspektive. Veranstaltet wird
sie von der Pädagogischen Hochschule, der Evangelischen
und der Katholischen Fachhochschule, der Albert-Ludwigs-
Universität, dem Theater Freiburg und der Stadt Freiburg.

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe findet am Freitag, 30.
November, von 13.30 bis 17 Uhr unter dem Titel ?Fokus:
Generation Alter? ein Fachtag der Evangelischen Fachhochschule
im Rathaus (Historischer Ratssaal) statt.
Dabei referiert Prof. Dr. Cornelia Helfferich (EFH) über ?Alles
beim Alten? Wie der demografische Wandel Lebenslaufmuster
von Frauen und Männern morgen und das Alter übermorgen
beeinflusst? (13.45 Uhr).
Prof. Dr. AOR Baldo Blinkert (Uni Freiburg) spricht über ?Solidarität
der Geschlechter und Generationen - Unterstützungs-
und Pflegebereitschaft im (demografischen) Wandel? (15
Uhr).
Im Vortrag von Prof. Dr. Nina Degele (Uni Freiburg) geht es
um ?Schöner altern? (15.45 Uhr).
Im Anschluss findet ab 16.30 Uhr eine Abschlussdiskussion
statt.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltungsreihe wird von der
Volksbank Freiburg und der VAG Freiburg gesponsert.

Kontakt: Prof. Dr. Sylvia Buchen und Dr. Maja S. Maier, Pädagogische
Hochschule, Institut für Erziehungswissenschaft
II, Kunzenweg 21, 79117 Freiburg, Tel. 0761/682-216
www.ph-freiburg.de/wandel-als-chance
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