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Verschiedenes

 
?Generation Alter? im Fokus:
Drei Vorträge am 30. November im Historischen Ratssaal
in der Veranstaltungsreihe ?Demographischer Wandel als
Chance?

Der demographische Wandel wird in der Öffentlichkeit meist
problematisiert und vor allem im Hinblick auf sozialstaatliche
Konsequenzen diskutiert. Eine älter werdende Gesellschaft
hält jedoch auch neue Chancen bereit: Wie Älterwerden mit
Blick auf unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche wie Bildung,
Wohnen, Pflege gestaltet werden könnte, um einerseits
den sich wandelnden gesellschaftlichen Bedingungen und
andererseits den individuellen Bedürfnissen nach Gestaltung
und Selbständigkeit gerecht zu werden ? das beleuchtet die
Veranstaltungsreihe ?Demographischer Wandel als Chance?
Älterwerden gestalten? bis 5. März 2008 unter besonderer Berücksichtigung
der Geschlechterperspektive. Veranstaltet wird
sie von der Pädagogischen Hochschule, der Evangelischen
und der Katholischen Fachhochschule, der Albert-Ludwigs-
Universität, dem Theater Freiburg und der Stadt Freiburg.

Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe findet am Freitag, 30.
November, von 13.30 bis 17 Uhr unter dem Titel ?Fokus:
Generation Alter? ein Fachtag der Evangelischen Fachhochschule
im Rathaus (Historischer Ratssaal) statt.
Dabei referiert Prof. Dr. Cornelia Helfferich (EFH) über ?Alles
beim Alten? Wie der demografische Wandel Lebenslaufmuster
von Frauen und Männern morgen und das Alter übermorgen
beeinflusst? (13.45 Uhr).
Prof. Dr. AOR Baldo Blinkert (Uni Freiburg) spricht über ?Solidarität
der Geschlechter und Generationen - Unterstützungs-
und Pflegebereitschaft im (demografischen) Wandel? (15
Uhr).
Im Vortrag von Prof. Dr. Nina Degele (Uni Freiburg) geht es
um ?Schöner altern? (15.45 Uhr).
Im Anschluss findet ab 16.30 Uhr eine Abschlussdiskussion
statt.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltungsreihe wird von der
Volksbank Freiburg und der VAG Freiburg gesponsert.

Kontakt: Prof. Dr. Sylvia Buchen und Dr. Maja S. Maier, Pädagogische
Hochschule, Institut für Erziehungswissenschaft
II, Kunzenweg 21, 79117 Freiburg, Tel. 0761/682-216
www.ph-freiburg.de/wandel-als-chance
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Umsorgt, gepflegt, geliebt
Ein TV-Tipp für 6.12.2007 um 18.15 auf SW BW

Wenn die Eltern pflegebedürftig werden, stehen große Probleme an. Müssen sie ins Pflegeheim oder kann erst mal eine ambulante Pflege helfen? Wie den Berufsalltag nach den pflegebedürftigen Eltern richten? Welches Pflegeheim versorgt die Eltern gut, und in welchem gibt es ein anregendes Unterhaltungsprogramm und regelmäßiges Bewegungstraining. Was tun, wenn es Ärger mit der Pflegeeinstufung und der Pflegekassen gibt.

SWR-Hausarzt Dr. Thomas Weiss wird im Gespräch mit Experten versuchen, diese schwierigen Fragen um Pflege und Pflegeheim zu beantworten.
 
 

 
Papa oder Opa? - Späte Väter im Glück
Ein TV-Tipp für 5.12.2007 um 12.30 auf MDR

Ein Film von Uta König. Wenn Christoph Busch seine kleine Clara Lucia in der Karre spazieren fährt, dann ahnt er, was die Leute denken: Opa mit Enkelin! Irrtum: Der 60-jährige Drehbuch-Autor Christoph Busch ist der Vater. Die acht Monate alte Clara Lucia ist sein erstes Kind. Ehefrau Janine ist 39 und Übersetzerin von Beruf. Die Familie lebt in Hamburg. Späte Väter sind im Kommen, aber die Umwelt reagiert eher ablehnend, wenn Männer über 50 Vater werden. Da heißt es dann: So spät noch ein Kind? Verantwortungslos! Egoistisch!

Später Nachwuchs ist ein Privileg von Männern aus der gebildeten und wohlhabenden Mittelschicht. Unter Ärzten, Rechtsanwälten, Künstlern und Lehrern gibt es heute mehr späte Väter denn je. Die meisten von ihnen haben bereits erwachsene Kinder aus früheren Ehen und Beziehungen.

In der Dokumentation "Opa oder Papa? - Späte Väter im Glück" erzählen fünf Männer im Alter zwischen 55 und 77 Jahren, wie sie jetzt ihre Vaterrolle erleben, welche Freuden und Ängste ihren Alltag begleiten. Verblüffend ist, wie offen die späten Väter über ihre Gefühle sprechen und Unsicherheiten eingestehen, wenn sie für den Opa und nicht für den Vater gehalten werden. Zu Wort kommen auch die Mütter und die erwachsenen Kinder.
 
 

 
Fit ab 50 - So bleiben Sie jung!
Ein TV-Tipp für 29.11.2007 um 18.50 auf HR - service: gesundheit

Siebzigjährige, die im Schwimmbad beständig ihre Bahnen ziehen, Großeltern, die die Enkel im Kopfrechnen besiegen - bis ins hohe Alter gesund und fit zu bleiben ist gar nicht so schwer. "service: gesundheit" fragt, was man tun kann, um körperlich und geistig in Form zu bleiben. Welche Rolle spielen dabei Ernährung und Sport? Gelenke müssen bewegt werden, um sie vor Entzündungen und Verformungen zu bewahren. Auch die Knochen benötigen "Pflege", brauchen viel Kalzium, um nicht porös zu werden. Nicht nur die Muskelzellen, die sich wie alle Zellen im Alter nicht mehr so gut erneuern können, sind auf Bewegung angewiesen, um stark zu bleiben, auch der Geist muss regelmäßig trainiert werden, damit die grauen Zellen nicht rosten. "service: gesundheit" zeigt, was hilft und jung hält.

Die Zuschauer können wie immer schon vor der Sendung telefonisch Fragen zum Thema stellen, unter der Rufnummer 0800 / 400 33 33. Der Hessische Rundfunk bietet Interessenten Hintergrundinformationen und Kontaktadressen; sie können ab Beginn der Sendung angefordert werden, per Faxabruf unter der Nummer 0 90 01/ 150 74 160 (0,62 Euro pro Minute) oder gegen einen mit 0,90 Euro frankierten Rückumschlag, adressiert an den Hessischen Rundfunk, Redaktion "service: gesundheit", Stichwort "Fit im Alter", 60142 Frankfurt am Main.
 
 

 
Sterbezeit ist Lebenszeit
Ein TV-Tipp für 28.11. auf BR um 19 Uhr

Ein Film von Max Kronawitter: Das Ende des Lebens, fremdbestimmt und gefesselt an Apparate der modernen Medizin, gilt vielen als Schreckgespenst. Der Neurologe Gian Domenico Borasio entwickelt zusammen mit seinen Kollegen am interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin am Münchener Klinikum Großhadern ein Modell, wie Patienten auch im Krankenhaus bis zuletzt so leben können, dass nicht die Lebensqualität dem Therapieziel untergeordnet wird. Ein Modell, das Hoffnung macht, weil es den Tod wieder in das Leben integriert.

Mehr über das Interdisziplinäre Zentrum für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München:
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Gemeinsam statt einsam - Alt und Jung unter einem Dach
Ein TV-Tipp für 27.11. auf PHOENIX um 20.15 Uhr

Renate Osterkamp, Marcel Kux und Wolfram Kujak sind zusammen 165 Jahre alt. Sie kämpfen mit beim "Iron-Menz", einem Triathlon im Dorf Menz, nördlich von Berlin. Die drei halten nicht nur beim Schwimmen, Laufen und Radfahren zusammen, sie tun das auch abseits vom Gemeindefest im Alltag.
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Mit 50 plus auf Partner-Pirsch
Ein TV-Tipp für 25.11.2007 auf NDR 3 um 15.45 Uhr

Sie sind zwischen fünfzig und sechzig. Statt Disco ist Kegelclub, Oper oder Volkshochschule angesagt. Sie sind geschieden oder verwitwet und suchen einen neuen Partner. Aber wo finden Menschen der Generation 50 plus den Mann oder die Frau ihres Herzens?

Wir begleiten Karl-Heinz und Eddi, die jedes Wochenende im Tanzlokal hoffnungsfroh auf ihre Traumfrau warten, sind dabei, als Hannelore eine Anzeige aufgibt, in der sie auf einen 'liebevollen Partner für eine gemeinsame Zukunft' hofft, klicken uns mit Renate und Uschi durchs Internet, wo sich kleine, dicke Sachbearbeiter als große kräftige Manager anpreisen, und gehen mit Ilona zur Partnervermittlung.
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Wenn der Tod uns scheidet - Leben nach dem Abschied
Ein TV-Tipp für den 24.11.2007 23.15 auf PHOENIX

Sie haben ihr Leben gemeinsam gelebt, haben Kinder groß gezogen, sie haben gearbeitet, haben sich gestritten, und sie haben sich geliebt - jahrzehntelang. Aber am Ende bleibt einer alleine zurück. Und im hohen Alter ist der Hinterbliebene plötzlich gezwungen, alleine weiterzuleben. Er muss neu anfangen mit einem Leben, das immer auf den anderen ausgerichtet war.
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