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Montag, 22. April 2024
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Verschiedenes

 
Kammermusik im Historischen Kaufhaus
Am 10. Mai fand im historischen Kaufhaus ein Konzert des Festivals der ARD-Preisträger statt. Das Novus String Quartet aus Südkorea eröffnete den Abend mit einem beschwingten Mozart-Quartett, das in großem Kontrast zu den darauf folgenden "Vier Liedern" von Alban Berg stand, deren einschläfernde Wirkung von Sumi Hwangs dunkler Sopranstimme optimal zur Geltung gebracht wurde. Abgeschlossen wurde das Konzert mit Johannes Brahms' Klarinettenquintett in h-moll. Die gutaussehende belgische Klarinettistin Annelien van Wauwe überzeugte durch einen wunderschönen, klaren Klarinettenton, indem sie das der starken Ausdruckskraft dieses romantischen Werkes angemessene dezente Vibrato kunstvoll einzusetzen wusste.

Organisiert wurde der Konzertabend vom Schwarzwald Musikfestival, klicken Sie auf "mehr" für weitere Konzerte ...
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Autor: Fabian Schmidt

 
Freiburg: Free From Food 2013
4. – 5. Juni 2013, Messe Freiburg

„Free From Food“, die neue Fachmesse und Konferenz für Einkäufer aus Einzelhandel, Gastronomie, Reformhäusern und Supermärkten, am 4. und 5. Juni in der Messe Freiburg

- Premiere der neuen Fachmesse in Freiburg
- Rund 2.000 Fachbesucher aus der internationalen Lebensmittelbranche werden erwartet

Die Messe Freiburg hat eine neue, europaweit bisher einmalige Fachmesse als Gastveranstaltung ins Programm aufgenommen: Am 4. und 5. Juni 2013 findet die erste „Free From Food“ Messe mit mehr als 100 internationalen Ausstellern, u.a. aus den USA, Deutschland, Italien und der Schweiz, statt. Veranstalter ist die „Expo Communications BV“ aus den Niederlanden, ein Unternehmen mit rund 20 Jahren Erfahrung, unter anderem im Bereich Lebensmittel- und Gesundheitsmessen.

„Im Rahmen der Messe „Free From Food“ stehen Lebensmittel im Mittelpunkt, die beispielsweise ohne Gluten, Laktose, Hefe oder Zucker hergestellt werden“, berichtet FWTM-Geschäftsführer Klaus W. Seilnacht. Solche Lebensmittel werden in der Branche als „Free From“ Produkte gehandelt und liegen voll im Trend der Zeit: Allein in Deutschland wurde im vergangenen Jahr mit insgesamt 80 Millionen Litern laktosefreien Milchprodukten ein Umsatzplus von 22 Prozent erwirtschaftet, so das Frankfurter Marktforschungsinstitut „The Nielsen Company“. Branchenexperten berichten von weltweiten Wachstumsmärkten, besonders auch im Bereich der glutenfreien Produkte. Zu den Ausstellern der „Free From Food“ Messe gehören renommierte Unternehmen wie Alb Gold Teigwaren, Rabenhorst und die Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V.

Bei der “Free From Food” handelt es sich um eine reine Fachmesse für Einkäufer aus dem Lebensmittelhandel und der Gastronomie, die auf die entsprechenden Hersteller und Experten treffen werden und parallel zur Messe an einer Fachkonferenz teilnehmen.

„Diese neue Fachmesse passt thematisch ausgesprochen gut in das Freiburger Messeprogramm“, betont Seilnacht: „Gesunde Ernährung und der Umgang mit Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien sind absolute Trendthemen.“ Zur „Free From Food“ Messe und der 15 Programmpunkte umfassenden Konferenz werden rund 2.000 Fachleute aus aller Welt erwartet.
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Freiburg: Aktion "nette Toilette"
Was tun, wenn es auf der Suche nach dem stillen Örtchen pressiert? Ganz einfach: Ausschau nach der „netten Toilette“ halten. Rote Aufkleber prangen seit Juni 2011 auf den Eingangstüren zahlreicher Gastronomiebetriebe in der Freiburger Innenstadt. Sie signalisieren: Hier darf die Toilette umsonst benutzt werden.

Zwölf gastronomische Betriebe in der Innenstadt und auf dem Schlossberg konnten für diese Aktion gewonnen werden. Sie erklären sich bereit, ihre sanitären Anlagen öffentlich zur Verfügung zu stellen. Als Aufwandsentschädigung erhalten sie hierfür monatlich 50 € als Reinigungskostenzuschuss von der Stadt Freiburg.

Bleibt zu wünschen, dass sich auch noch weitere Gaststätten dieser Aktion anschließen ...
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Freiburg: Vortrag von Prof. Spitzer "Digitale Demenz"
im Bürgerhaus Seepark am 18.06.2013 um 19Uhr
Karten über Reservix.de

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer ist seit 1997 Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm. Er studierte in Freiburg Medizin, Psychologie und Philosophie, bildete sich universitär in Mathematik, Biologie und Germanistik, promovierte in Medizin und Philosophie, diplomierte im Fach Psychologie und habilitierte in der Psychiatrie Freiburg. Drei Forschungsaufenthalte in den USA prägten das weitere wissenschaftliche Werk von Manfred Spitzer an der Schnittstelle von Neurobiologie, Psychologie und Psychiatrie. 2004 gründete er das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL), das im Bildungsbereich sowohl Grundlagenforschung durchführt als auch Bildungskonzepte evaluiert. Er ist Autor von 20 Fachbüchern, die die Grenzen der Medizin überschreiten. ´Musik im Kopf´ beleuchtet das musische Erleben im neuronalen Netzwerk, ´Das unsoziale Gehirn´ zeigt die Anfälligkeit für Korruption durch neurowissenschaftliche Erklärung. Am meisten Furore machte aber sein 2012 erschienenes Buch ´Digitale Demenz´, das lange Zeit auf Platz 1 der Bestsellerlisten stand, aber durchweg von den Medienkonzernen kritisch betrachtet wurde. Der Vortragsabend ´Digitale Demenz´ mit anschließender Diskussion soll die Möglichkeit bieten, sich ein eigenes Bild zur Frage zu gestalten, ob und wie die digitale Gesellschaft Einzug in die Neurobiologie gehalten hat und uns alle verändert.

Nun noch mehr: Sein Buch "Digitale Demenz" war trotz mehrerer massiver Verisse zum Beispiel im Spiegel wochenlang auf Platz eins der Sachbuch-Bestseller. Sowohl die Print Medien wie Fernsehen haben versucht ihn zu diskreditieren, in den Amazon-bewertungen gab es nahezu nur die Pole 5 Sterne oder einen Stern. Er polarisiert also die Öffentlichkeit. Andererseits ist es gerade er, der als Leiter des Transferzentrums Lernen genug wissenschaftlichen Hintergrund hat, objektiv an die Sache zu gehen. In dem recht kleinen Rahmen des Bürgerhaus Seepark ist daher eine persönliche Meinungsbildung zu diesem Thema der digitalen Welt, den sozialen Medien und was sie in uns bewirken und was nicht möglich.
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Autor: Martin Schwarz

 
Freiburg: „IMMO – Die Messe rund um Ihre Immobilie“
13. + 14. April 2013, Messe Freiburg

- Die sechste IMMO in Freiburg schließt mit sehr gutem Ergebnis und sehr zufriedenen Ausstellern
- Messe hat sich qualitativ noch einmal entwickelt

Die Immobilienmesse IMMO in Freiburg hat an diesem Wochenende ihren Status als führende Branchenmesse im Land unterstrichen: An den vergangenen beiden Messetagen informierten sich rund 7.500 Besucher zu den verschiedensten Fragen rund um den Kauf und Verkauf von Haus und Wohnung, Fragen der Finanzierung und weitere Dienstleistungen rund um die Immobilie. Die IMMO, so FWTM-Geschäftsführer Klaus W. Seilnacht, habe sich als „ideale Informationsplattform für den Markt in Freiburg und seinem Umland“ längst über die Grenzen der Stadt hinaus etabliert. Freiburgs Baubürgermeister Martin Haag hob hervor, wie gut die IMMO sich in den vergangenen Jahren entwickelt habe und wie wichtig sie für „die Wohlfühl- und Zuzugsstadt Freiburg“ geworden sei. Die rund 80 Aussteller in Halle 1 der Messe Freiburg zogen zudem eine sehr positive Bilanz der Messe, bei der von der „Bastlerimmobilie“ für den engagierten Handwerker bis zur Luxusvilla mit siebenstelligem Kaufpreis auch ein breites Angebot des derzeitigen regionalen Immobilienmarkts vertreten war.

Das Publikum sei gut informiert und mit großem Interesse zur Messe gekommen, war allenthalben zu hören. Dabei ist die Messe nicht ausschließlich eine Informationsplattform, sondern auch ein Handelsplatz, auf dem Anleger mithin spontan vor Ort „zuschlagen“, wenn es um den Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung selbst im höheren Preissegment geht. Aber auch Besucher, die ein Haus oder eine Wohnung an den Markt bringen wollen und dafür den passenden Verkaufsprofi suchen, waren auf der IMMO 2013 stark vertreten und stellten einen wichtigen Aspekt der als insgesamt sehr gut bewerteten Besucherqualität der Messe dar.

„Eigentlich müssten wir die Messe auf drei Veranstaltungstage ausdehnen, so groß ist der Beratungsbedarf der Menschen, die hier zu uns kommen“, so Hugo Sprenker, der Vizepräsident des Branchenverbands IVD, über den Erfolg der IMMO. „Denn die Beratung ist beim Thema Immobilienkauf das Kernthema, und auf der IMMO findet sich die geballte Kompetenz der Branche unter einem Dach.“ Und Thomas Schmidt, Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilien-Gesellschaft mbH in Freiburg, ergänzte: „Die IMMO mit ihrem breit aufgestellten Angebot ist ein Marktplatz von besonders hohem Stellenwert für uns!“ Langjährige Aussteller wie Geschäftsführer Thomas Stoffel von der Freiburg Wirtschaftsimmobilien GmbH & Co. KG (fwi) hoben hervor, wie gut sich die IMMO in den vergangenen Jahren auch optisch „herausgeputzt“ hat: „Die IMMO hat eindeutig einen Qualitätsschub erlebt“, so Stoffel. Neuaussteller Peter Eppich von „Sonnenland Immobilien“ in Pfaffenweiler zeigte sich begeistert von der großen Publikumsresonanz der Messe, die „vom Start weg sehr, sehr positiv“ für sein Unternehmen gewesen sei. Eine gute Publikumsresonanz konnte auch die Volksbank Freiburg verzeichnen. So berichtete Immobilien Vertriebsleiter Roland Butz von sehr guten und konkreten Gesprächen. Ganz besonders erfreute man sich bei der Volksbank Freiburg, dass Kontakte auch zu Besuchern aus dem Umland geknüpft werden konnten.

Wie in den Vorjahren profitierte die IMMO auch in diesem Jahr wieder von dem Synergieeffekt mit der parallel stattfindenden Messe für energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen GETEC, wie Bürgermeister Martin Haag schon zum Messestart am Samstag betonte: “Wenn man die beiden Messen besucht, hat man wirklich einen umfassenden Überblick über alles, was mit Hauskauf sowie zeitgemäßen Bauen und Sanieren zu tun hat.“
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Studien-Ergebnisse: „Gefahren für die Innere Pressefreiheit 2013“
Berlin, 11.04.2013. Über die Hälfte der Journalisten (52 Prozent) sieht heute mehr Gefahren für die Innere Pressefreiheit als vor fünf oder zehn Jahren. Nur 2 Prozent sehen aktuell weniger Gefahren. Und nur die Hälfte der Journalisten (54 Prozent) fühlt sich frei genug an ihrem Arbeitsplatz. Die Gründe dafür, dass viele Journalisten die Innere Pressefreiheit eingeschränkt sehen, sind beispielsweise eine starke Rücksichtnahme auf Inserenten, sinkende Recherche-Zeiten und die steigende Angst, den eigenen Arbeitsplatz zu verlieren. 77 Prozent sind der Auffassung, dass diese Entwicklung zu einem „vorauseilenden Gehorsam“ der Journalisten führe. – Auf Kosten der Pressefreiheit.

Das sind einige Ergebnisse der aktuellen Online-Studie „Gefahren für die Innere Pressefreiheit 2013“. Durchgeführt wurde die Studie vom Online-Magazin und Watchblog Pressefreiheit-in-Deutschland.de, mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) und ver.di: Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju).

„Auffällig ist, dass über ein Drittel der Journalisten neue Arbeitsbereiche aus den Bereichen Verwaltung, Technik, Eigen-PR oder Marketing übernehmen. Das führt zu weniger Zeit für journalistische Kerntätigkeiten, insbesondere der Recherche“, erklärt Björn Bendig, der die Studie umgesetzt hat. „Darüber hinaus gaben die Journalisten an, dass heute häufiger Nachrichten zurückgehalten werden als früher und benennen in der Studie die Gründe dafür“, so Bendig.

Der Fragebogen der Online-Studie zur Inneren Pressefreiheit wurde von hauptberuflich tätigen Journalisten beantwortet. Er ist aus der Studie “Gefahren für die Innere Pressefreiheit 2004″ von Professor Hans Mathias Kepplinger, Dr. Marcus Maurer und Professor Rudolf Gerhardt und wurde für die Onlinebefragung leicht modifiziert. Als Journalisten im Sinne dieser Befragung galten alle Personen, die über 50 Prozent ihres Einkommens durch journalistische Beiträge erwirtschaften und/oder einen Presseausweis folgender Verbände führen: DJV, dju, VDZ, BDZV, Freelens oder VDS. Wir bedanken uns bei den 291 Journalisten, die mit ihren Antworten unsere Forschung ermöglicht haben.

Link zu den Studien-Ergebnissen:
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test Spezial Bestattungen: "Was im Todesfall zu tun ist"
Eine Bestattung kostet in Deutschland durchschnittlich 6000 Euro und Angehörige sind im Trauerfall oft nicht in der Lage, vernünftige Entscheidungen zu treffen, weil sie sich in einer psychischen Ausnahmesituation befinden. Jedoch muss innerhalb weniger Tage vieles entschieden werden: Welcher Bestatter? Was für ein Grab? Wie soll die Trauerfeier aussehen? Die Stiftung Warentest bietet mit dem test Spezial Bestattungen einen umfassenden Ratgeber für den Trauerfall.

Schritt für Schritt wird erklärt, welche Formalitäten zu erledigen sind und wie die Angehörigen den richtigen Bestatter finden. Ein Überblick über sämtliche Kosten und eine detaillierte Checkliste helfen beim Preisvergleich. Die Bestattungskultur befindet sich im Umbruch und immer mehr Menschen entscheiden sich für die preiswerte Feuerbestattung. Doch viele Bestatter werben mit teilweise fragwürdigen Billigangeboten.

Auch alternative Bestattungsformen finden immer mehr Anhänger, wie beispielsweise die Baumbestattung. Mittlerweile können Verstorbene fast überall in Deutschland im Wurzelbereich eines Baumes in einer biologisch abbaubaren Urne zur letzten Ruhe gebettet werden.

Das „test Spezial Bestattungen“ informiert außerdem ausführlich über Hilfsangebote zur Trauerbewältigung, zu rechtlichen Fragen wie zum Beispiel das Testament und zur Bestattungsvorsorge.

Das „test Spezial Bestattungen“ hat 98 Seiten und ist seit dem 23. März zum Preis von 8,50 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/bestattungen.
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Sauwetter dank Klimawandel
Klimawandelder Winter will einfach nicht enden.

Paradoxerweise hängt dies mit der globalen Erwärmung zusammen. Denn sie begünstigt kalte Winter in Europa, wie eine jüngst erschienene Studie des Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung belegt. Der Grund: Die großen Eisflächen in der Barentssee schmelzen. Dadurch bildet sich ein Hochdruckgebiet über dem Polarmeer, das Kaltluft nach Europa lenkt. Die derzeitige Wetterlage ist damit ein unangenehmer Vorbote künftiger Wetterextreme.
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