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Montag, 4. März 2024
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Verschiedenes

 
Beliebte Veranstaltungsreihe „WRF trifft…“
Wirtschaftsförderung Region Freiburg (WRF) zu Gast bei IKA in Staufen

Mehr als 100 Teilnehmenden aus Politik und Wirtschaft folgten der Einladung der Wirtschaftsregion Freiburg (WRF) zur Einladung „WRF trifft…“ zu IKA nach Staufen. Dorothea Störr-Ritter, Landrätin des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und Vorstandsvorsitzende der WRF eröffnete die Veranstaltung und zeigte sich von der Produktvielfalt und der Innovationskraft des Unternehmens beeindruckt.

Beim Unternehmensrundgang stellte sich das erfolgreiche Laborgeräte- und Maschinenbauunternehmen vor: Seit 1943 ist die IKA-Gruppe in Staufen ansässig und entwickelt und produziert Laborgeräte und Maschinen, mit denen gemischt, zerkleinert, temperiert, destilliert oder geknetet wird. Angefangen hatte alles 1910 in Köln als Lieferant für Apotheken und Krankenhäuser. Eberhard Eble, stellvertretender Geschäftsleiter verwies auf die marktführende Rolle der IKA bei Laborgeräten, die in der Forschung und Entwicklung, z.B. von Anti-Aging-Cremes oder bei der Untersuchung von Gewebeproben zum Einsatz kommen. In großem Maßstab, entwickelt IKA Geräte für die Chemie-, Pharma-, Kunststoff- und Lebensmittelindustrie. Hier konnten die Gäste z.B. eine überdimensionale Maschine betrachten, mit der tonnenweise Mayonnaise hergestellt werden kann und die zusammen mit dem Produzenten für dessen Anforderungen entwickelt wurde.

Heute hat die IKA-Gruppe über 800 Mitarbeiter an acht Standorten auf vier Kontinenten und wurde mehrfach für Innovation, Design und soziale Verantwortung ausgezeichnet. Eberhard Eble: „Grundlage des Erfolgs unseres internationalen Familienunternehmens sind die Mitarbeiter, deren Förderung und fachliche Weiterbildung uns am Herzen liegt. Ein großer Teil des Nachwuchses wird selbst ausgebildet und profitiert von der Weltoffenheit der internationalen Gruppe.“

„Es ist sehr beeindruckend, was mit IKA-Geräten in der ganzen Welt analysiert und produziert wird. Entsprechend gut war auch die Resonanz. Unternehmer und Gemeinderäte haben einen einmaligen Einblick in eines der bedeutendsten Unternehmen in der Region bekommen“, resümierte WRF-Hauptgeschäftsführer Bernd Dallmann bei seinen Schlussworten. Auch Michael Benitz, Bürgermeister von Staufen zeigte sich stolz, dass das internationale Familienunternehmen bereits seit 60 Jahren in Staufen ansässig ist. Nach der Betriebsbesichtigung nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich beim Apéro untereinander und mit IKA-Mitar-beitern auszutauschen.

zum Foto: Landrätin Dorothea Störr-Ritter und Staufens Bürgermeister Michael Benitz beim Unternehmensrundgang „WRF trifft… IKA Staufen“
 
 

 
Freiburg: TheaterShuttle zum Gantergelände verlegt
Vom 29. März bis zum 27. Juli verlegt das Theater seine Hauptspielstätte auf das Ganter Gelände. In diesem Zeitraum wird das von der Freiburger Verkehrs AG und den Städtischen Bühnen angebotene TheaterShuttle vom Ganter Areal abfahren. Bereits seit dem 15. März werden die Fahrgäste durch eine Ansage auf der Linie 1 an der Haltestelle Brauerei Ganter durch die Ansage „zur Theaterhalle bitte aussteigen“ auf die Verlegung hingewiesen.

Um den Besucherinnen und Besuchern des Theaters Freiburg eine optimale und komfortable Anbindung an den Öffentlichen Nahverkehr zu ermöglichen, haben das Theater Freiburg und die Freiburger Verkehrs AG (VAG) im Dezember 2010 einen TheaterShuttle mit Taxen eingeführt.
Jede Person, die im Besitz einer aktuellen Eintrittskarte des Theaters Freiburg ist, hat die Möglichkeit, am Veranstaltungstag den Shuttle für eine Fahrt nach der Veranstaltung zu nutzen.
Die Eintrittskarte berechtigt zum Kauf eines Fahrscheins, der für 4,50 Euro. Die Anmeldung findet vor Ort statt, bei welcher der Fahrgast das gewünschte Fahrtziel, das innerhalb des Bedienungsgebietes der VAG liegen muss, bekannt geben soll.
 
 

 
Bergfest, oder: Fasten-Halbzeit
Freiburg. „Sieben Wochen ohne“ lautet die Fastenaktion der Evangelischen Kirche in Deutschland. Gemeint ist die Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag. 47 Tage. Heute ist Halbzeit; manche sagen auch Bergfest dazu. Viele Freiburgerinnen und Freiburger nehmen diese Wochen vor dem Auferstehungsfest ernst. Sie verzichten bewusst auf lieb gewordene Gewohnheiten. Die evangelische Fastenaktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Selber denken! Sieben Wochen ohne falsche Gewissheiten“. Mehr als drei Millionen Menschen lassen sich in Deutschland jährlich von der Fastenaktion aus dem Trott bringen. Umgerechnet auf Freiburg müssten es mehr als 8.000 Menschen sein. Sie verzichten nicht nur auf Schokolade, Alkohol oder Nikotin, sondern folgen der Einladung zum „Fasten im Kopf“: sieben Wochen lang die Routine des Alltags hinterfragen, eine neue Perspektive einnehmen, entdecken, worauf es ankommt im Leben.
Für die „zweite Halbzeit“ wünscht die evangelische Stadtkirchenarbeit viel Freude und befreiende Erfahrungen.
 
 

 
Fondsgebundene Riester-Versicherung: Turbo für Riester-Rente
Wer eine fondsgebundene Riester-Versicherung hat, kann mit den richtigen Fonds seine Renditechancen steigern. Die Zeitschrift Finanztest hat für ihre April-Ausgabe das Fondsangebot der Versicherer untersucht und gibt Tipps für eine bessere Anlage.

Bei fondsgebundenen Riester-Versicherungen liegt nur ein Teil des Guthabens in sicheren, meist verzinsten Anlagen. Der andere Teil liegt in riskanten Anlagen, in Investmentfonds. In welche Fonds Teile seines Beitrags fließen, entscheidet der Versicherte. Um das Optimale für sich herausholen zu können, muss sich der Anleger also kümmern. Doch häufig wissen Riester-Sparer gar nicht, dass sie eine fondsgebundene und keine klassische Riester-Rentenversicherung abgeschlossen haben. Noch weniger wissen sie, dass sie selbst über die Fonds entscheiden können. Finanztest rät deshalb, sich die jährliche Standmitteilung genau anzusehen.

Die Fonds in der Police sollten mit den am besten bewerteten Fonds bei Finanztest verglichen werden. Schneiden die bisherigen Fonds schlechter ab, sollte man zu den empfohlenen wechseln. Der Tausch kostet meist nichts. Die gesamte Versicherung zu wechseln, ist hingegen meist keine gute Idee. Anleger müssen die Abschlusskosten für die gesamte Laufzeit – oft mehrere tausend Euro – in den ersten fünf Jahren bezahlen. Ein großer Teil davon ist bei einer Kündigung weg.

Der ausführliche Test Riester-Versicherung erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 19.03.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/riester-fondsversicherung abrufbar.
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Hausratversicherungen: Ist der Schutz noch in Ordnung?
Ein Hund ist eine Sache und eine Silvesterrakete ein Luftfahrzeug. Bei Versicherungen lohnt es sich bekanntlich, das Kleingedruckte zu lesen. Die Stiftung Warentest hat sich für die April-Ausgabe von Finanztest Hausratversicherungen vorgenommen und empfiehlt den Versicherten, zu überprüfen, ob ihre Police immer noch passt. Hat man inzwischen ein teures Fahrrad, eine neue Wohnung oder einen Luxus-Fernseher gekauft? Ein Blick in die Unterlagen kann helfen, herauszufinden, ob man nicht besser aufstocken sollte – oder wechseln.

Eine Hausratversicherung ist laut Stiftung Warentest ratsam, wenn man nach einem Totalschaden der Wohnung überfordert wäre, alles Nötige neu zu kaufen. Untersucht wurden 116 Tarife von 59 Versicherern. Anhand eines Modellfalles wurden dabei die Preise in vier Risikozonen abgefragt: Altenburg (geringstes Risiko), Darmstadt, Hannover und schließlich Köln (hohes Risiko).

Die wichtigsten Risiken werden dabei in allen aktuellen Tarifen abgedeckt. Die Tester wollten aber auch wissen, was bei Überspannung und Fahrraddiebstahl gezahlt wird, weil das viele interessiert. Das günstigste Angebot für Altenburg kostet 99 Euro im Jahr, wer im gefährlicheren Köln wohnt, muss mit mindestens 161 Euro rechnen, um einen Schaden durch Einbruch, Raub, Vandalismus, Brand oder Schäden durch Sturm oder Leitungswasser abzudecken.

Der ausführliche Test Hausratversicherungen erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 19.03.2014 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/hausrat abrufbar. Eine individuelle Computeranalyse (12 Euro) erhalten Nutzer unter www.test.de/analyse-hausrat.
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Stadtbahnverlängerung Zähringen: Mehr Stadtbahn für Freiburgs Norden
Zu einem großen Volksfest wurde die Eröffnung der Stadtbahnverlängerung in Zähringen. Viele hundert Menschen säumten den Weg, als der aus drei Fahrzeugen bestehende Eröffnungskonvoi im Ortszentrum von Zähringen und in der Wendeschleife "Gundelfinger Straße" einfuhr. Mit einer Ansprache durch Gundelfingens Bürgermeister Reinhard Bentler und einer Erwiderung durch Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon wurde im Beisein von Trachtenträgern, Musikkapellen, historischen Omnibussen der offizielle Eröffnungsakt in der Wendeschleife begonnen. Das nächste Mal hielt der Konvoi beim Platz der Zähringer, wo eines der Fahrzeuge auf den Namen Gundelfingen getauft wurde. Rund sechs Wochen früher als geplant und günstiger als ursprünglich veranschlagt, wurde am 15. März 2014 mit einem großen Fest die Stadtbahnverlängerung Zähringen in Betrieb genommen. Seit dem ersten Spatenstich am 26. Juli 2011 ist das Freiburger Stadtbahnnetz um rund 1,8 Kilometer Richtung Norden gewachsen. Damit hat die Ortsmitte des Stadtteils Zähringen ein neues, attraktives Gesicht erhalten. Mit der neuen Schienenstrecke verbessern sich die Verkehrsverhältnisse und die Nahverkehrserschließung von Freiburgs nördlichstem Stadtteil entscheidend. Auch die Gemeinde Gundelfingen rückt mit der neuen Stadtbahn näher an Freiburg heran. Die neue Endhaltestelle „Gundelfinger Straße“, die zu einem kleinen Teil auf der Gemarkung der Nachbargemeinde liegt, wird künftig zu einer Mobilitätsdrehscheibe von den Stadtbahnlinien 2 und – zeitweise – 5 sowie von VAG Buslinien und Bussen, die aus dem Umland nach Freiburg kommen. Der große Park+Ride-Platz mit seinen 335 Stellplätzen und die überdachte Bike+Ride-Anlage ermöglichen es zudem auf kurzen Wegen das Verkehrsmittel zu wechseln.

Für die VAG Vorstände Stephan Bartosch und Dr. Helgard Berger ist die neue Stadtbahnlinie in den Norden „ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum kontinuierlichen Ausbau des Stadtbahnnetzes in Freiburg“. Sie erinnerten daran, dass die Stadtbahnverlängerung Zähringen „Teil des größten Neubauprogramms in der Geschichte der VAG“ ist. „Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet ‚mehr Stadtbahn‘ immer auch mehr Angebotsqualität. Mit dem fortschreitenden Stadtbahnausbau setzt die VAG die überaus positive Entwicklung der letzten Jahre fort und wird auch in Zukunft die Attraktivität des Angebots weiter stärken. Dazu ist die Stadtbahnstrecke nach Zähringen und Richtung Gundelfingen ein wesentlicher Schritt.“

Freiburgs Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon erinnerte daran, dass die Weiterführung der bestehenden Stadtbahnstrecke „für den Stadtteil Zähringen eine deutliche Verbesserung und einen Gewinn an Wohn- und Lebensqualität sowie eine Stärkung des Stadtteilzentrums“ bedeutet. „Und zum ersten Mal in ihrer über einhundertjährigen Geschichte“, so Salomon weiter, „fährt die Stadtbahn über die Stadtgrenze hinaus – ein Zeichen dafür, wie sehr Stadtbahnen in das integrierte Nahverkehrssystem eingebunden und damit Bausteine einer guten regionalen Zusammenarbeit sind.“

Der Landrat des Landkreises Emmendingen, Hanno Hurth, der derzeit auch Vorsitzender im Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg (ZRF) ist, stellte anlässlich der Stadtbahnverlängerung fest: „Der Weiterbau der Stadtbahn bis zur Stadtgrenze schafft erhebliche Vorteile für das Nahverkehrsangebot in beiden Landkreisen. Nicht nur Gundelfingen wird an das Stadtbahnnetz angeschlossen, sondern über den neuen Umsteigebusbahnhof mit zeitgleich verbesserten Zubringerbusverkehren und den neuen Park-and-Ride-Platz auch weitere Umlandgemeinden wie Vörstetten, Reute oder Teningen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Zusammenarbeit der Partner in der Region Freiburg. Die Eröffnung der Stadtbahnverlängerung Zähringen ermutigt uns, die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt und den beiden Landkreisen im ZRF für einen auch künftig erfolgreichen ÖPNV in unserer Region fortzusetzen.“

Die Bauphasen
Bis die Stadtbahn den Betrieb aufnehmen konnte, mussten viele Arbeiten koordiniert und erledigt werden.

Gemeinsam und in enger Abstimmung mit dem Garten- und Tiefbauamt der Stadt Freiburg (GuT), der DB Netz AG, der badenova, der Abwasser Freiburg GmbH (AWF) und der Telekom wurden Kanäle und Versorgungsleitungen verlegt, große Ingenieurbauwerke errichtet und Verkehrswege für die Stadtbahn, den Autoverkehr, den Fahrradverkehr und die Fußgänger geplant und verwirklicht.

Die erste Bauphase war von unterirdischen Arbeiten an Kanälen und Versorgungsleitungen geprägt. Im Dezember 2012 konnten dann die Gleis- und Straßenbauarbeiten im Bereich zwischen der DB Brücke und der Gemarkungsgrenze Gundelfingen beginnen.

Auch die Arbeiten im südlichen Bauabschnitt vom Abzweig der B 3, der Isfahanallee, bis zur DB Brücke starteten mit Leitungsverlegungen im Oktober 2011. Im Jahr 2013 war hier der Gleis- und Straßenbau an der Reihe.

In den letzten Monaten wurden abschließend die elektrotechnischen Gewerke einschließlich der Oberleitung fertiggestellt. Nach der Streckenabnahme durch die technische Aufsichtsbehörde für den Schienenverkehr konnten dann alle rund 360 Fahrerinnen und Fahrer auf der Strecke eingewiesen werden.

Die neue Strecke
Die Stadtbahnverlängerung beginnt vor der heutigen Endhaltestelle „Reutebachgasse“ – die einige Meter nach Norden gewandert ist, und verläuft bis zum Abzweig der Bachgasse in Mittellage. Danach führt sie achtzig Meter lang bis zum Abzweig der Bernlappstraße immer noch in der Straßenmitte, jedoch auf einer gemeinsamen Verkehrsfläche mit den Autos. Kurz vor der neuen Haltestelle „Berggasse“ verschwenkt die Trasse dann an den westlichen Straßenrand. Fast die gesamte Neubaustrecke wurde als begrünter Gleiskörper gestaltet. Zudem wurde bei der Planung großer Wert darauf gelegt, dass die Trasse vielerorts überquert werden kann.

An der Haltestelle „Berggasse“ kann jetzt „Wange-an-Wange“ von der Stadtbahn auf die Buslinie 15 umgestiegen werden, und an der Gemarkungsgrenze zu Gundelfingen entstand die Endhaltestelle „Gundelfinger Straße“ mit einer großen Park+Ride-Anlage und vielen überdachten Fahrradabstellplätzen. An der Endhaltestelle ist die Stadtbahn mit Buslinien der VAG und mit Buslinien aus dem Umland verbunden.

Die Neubaustrecke ist ein weiterer Abschnitt des Gesamtprojektes „Stadtbahn in die nördlichen Stadtteile und nach Gundelfingen“ und Teil des „Integrierten regionalen Nahverkehrskonzeptes Breisgau-S-Bahn 2005/2020“ des ZRF. Bau- und Kostenträger der Stadtbahnverlängerung ist die Freiburger Verkehrs AG (VAG). Ein Großteil des Projekts wird als „regional bedeutsame Stadtbahnstrecke“ mit bis zu 80% aus Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes durch Bund und Land finanziert. Nicht durch Zuschüsse getragene Kosten der regional bedeutsamen Stadtbahnstrecke sowie die Planungskosten werden vom Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg (ZRF) mitfinanziert.

zum Bild oben (von links:)
Gabi Rolland, MdL, Stephan Bartosch, VAG Vorstand; Winfried Herrmann, Verkehrsminister BW, Edith Sitzmann, MdL, Helgard Berger, Vorstand VAG
 
 

 
Mehr Gäste aus Indien für Baden-Württemberg
Die indische Region Maharashtra und Baden-Württemberg arbeiten im Tourismus künftig enger zusammen

Baden-Württemberg und die indische Urlaubsregion Maharashtra haben während der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin (ITB) eine Vereinbarung unterzeichnet, die eine intensivere Kooperation der Tourismus-Verantwortlichen beider Regionen vorsieht.

Baden-Württembergs Tourismusminister Alexander Bonde und Andreas Braun, Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), kamen im Indien-Pavillon der ITB zu Gesprächen mit Vertretern der Maharashtra Tourism Development Corporation (MTDC) zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche und der Vereinbarung stand ein künftiger Erfahrungsaustausch zur touristischen Vermarktung in der jeweiligen Partnerregion.

Die Kooperation zwischen Baden-Württemberg und Maharashtra knüpft an die bereits seit 46 Jahren bestehende Städtepartnerschaft zwischen Stuttgart und Mumbai, der Hauptstadt der Region Maharashtra, an. Neben der Städtedestination Mumbai bietet der Bundesstaat Maharashtra Touristen insbesondere eine 720 km lange Küste entlang des Arabischen Meeres sowie zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, vor allem buddhistische und hinduistische Tempelanlagen.

Indien entwickelte sich in den letzten Jahren nach China zum zweitwichtigsten asiatischen Quellmarkt für den Tourismus in Baden-Württemberg. Zwischen 2006 und 2013 hat sich die Anzahl der Übernachtungen indischer Gäste annähernd verdoppelt. Zuletzt legte die Zahl der Übernachtungen aus Indien noch einmal deutlich um 7,1 Prozent auf rund 157.000 im Jahr 2013 zu.
 
 

 
Karlsruhe: Blütenmeer sorgt für buntes Frühlingsbild
An vielen Stellen im Stadtgebiet fruchtet Arbeit städtischer Gärtner

Die Frühlingssonne hat sich in diesen Tagen über Karlsruhe so richtig breit gemacht. Und ihre wärmenden Strahlen sorgen an vielen Stellen für ein wahres Blütenmeer. Die bunte Farbenpracht genießen können Passanten vor allem in den vom Gartenbauamt gestalteten Flächen auf Friedrichs-, Gutenberg- oder Kolpingplatz sowie im Zoologischen Stadtgarten. Für das blühende Karlsruhe leisteten die städtischen Gärtner ohnehin erhebliche Vorleistungen. So steckten sie im Herbst und Winter die Zwiebeln von 100.000 Tulpen, 60.000 Narzissen, 4.000 Hyazinthen, rund 30.000 Blausternchen oder auch 19.000 Krokusse in die Erde von Grünanlagen und den Wechselflorbeeten. Die sorgen jetzt mit den rund 200.000 Veilchen und 16.000 Gänseblümchen auf den Wechselbeeten für das Frühlingsbild der Stadt. Zu allen gesellen sich die Farbtupfer der Zwiebelblumen, die bereits in den Vorjahren in den Grünanlagen in die Erde gesteckt wurden.

zum Bild:
KARLSRUHE TAUCHT IN DEN FRÜHLING EIN: Auf dem Friedrichsplatz und an vielen weiteren Stellen im Stadtgebiet sorgen vielfältige Blüten für ein buntes Stimmungsbild. Foto: Stadt Karlsruhe
 
 



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