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Verschiedenes

 
Fotowettbewerb "Stille Nacht"
Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung lobt Fotowettbewerb zum Thema Weihnachtszeit vergangener Tage aus.

Timeline Images, die Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung veranstaltet zum elften Mal einen Fotowettbewerb mit historischen Motiven. Gesucht werden diesmal besondere Fotos, die Weihnachtsfeste aus der Zeit bis 1990 zeigen. Aufnahmen von besinnlichen Momenten, fröhlichen Bescherungen, festlichen Christmetten. Bilder, die den Zauber von Weihnachten einfangen, das kleine Glück in der Familie, das große Strahlen unterm Tannenbaum. Fotos von „Adventssingen“ bis „Weihnachtsabend“.

Der Wettbewerb läuft bis 13. Januar 2013. Eine Jury aus Bildredakteuren, Artdirektoren und Bildspezialisten aus dem Süddeutschen Verlag wird nach Ende des Wettbewerbs die drei schönsten Bilder prämieren. Und das gibt es zu gewinnen:

Erster Preis: Ein Aufenthalt im HUBERTUS Alpin Lodge & Spa
Zweiter Preis: Ein Schokoladenpaket von Lindt
Dritter Preis: Die Postkartenedition „Einen Moment, bitte!“ von SZ-Photo

Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Teilnahmebedingungen finden Sie unter: http://timelineimages.sueddeutsche.de/blog/fotowettbewerb-weihnachten/

Timeline Images ist die Fotocommunity der Süddeutschen Zeitung für historische Bilder. User können ihre Bilder hochladen und anderen zugänglich machen. Die Community Plattform bietet den Mitglieder einen regelmäßigen Austausch durch das bewerten und kommentieren von Bildern.
Die Fotos sollten mindestens 20 Jahre alt sein und aus dem alltäglichen Leben, von historischen Ereignissen und kleiner oder großer Geschichte erzählen. Private Fotos, die in die Community eingestellt werden, werden so vor dem Vergessen in Kisten und Alben bewahrt.
Anders als bei üblichen privaten Communities bietet Timeline Images den Usern zusätzlich einen Marktplatz. Das bedeutet, Mitglieder können ihre eigenen historischen Fotos zu transparenten Konditionen zur Veröffentlichung anbieten – im Web oder Print oder bei passender Qualität auch als Poster.
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10 Jahre „Wohnen für Hilfe“ in Freiburg
Im Jahr 2012 feiert „Wohnen für Hilfe“, das integrative Wohnprojekt des Studentenwerks Freiburg-Schwarzwald seinen zehnten Geburtstag.

Gegen freiwillig geleistete Hilfe im Vermieterhaushalt, z.B. Einkaufen, Gartenarbeit oder Kinderbetreuung, haben Studierende der Freiburger Hochschulen die Möglichkeit, günstig zu wohnen. Gleichzeitig ermöglicht ihnen das Wohnprojekt, soziale Kompetenzen zu erlangen und zu vertiefen und schützt sie und die Mieter vor Vereinsamung und Vereinzelung. Das Studentenwerk vermittelt den Wohnraum kostenfrei und berät die zukünftigen Wohnpartner.

Das erste „Wohnen für Hilfe“- Projekt in Deutschland wurde 1992 in Darmstadt gegründet und 1995 von der damaligen Familienministerin Claudia Nolte ausgezeichnet. Nachdem das Projekt auch in München sehr erfolgreich anlief, entschloss man sich im Jahr 2002, „Wohnen für Hilfe“ auch in Freiburg zu initiieren. Das Studentenwerk Freiburg suchte sich hierfür das Seniorenbüro der Stadt Freiburg und den Deutschen Familienverband, Landesverband Baden-Württemberg als Kooperationspartner.

Bereits im ersten Jahr wurden 60 Wohnpartnerschaften vermittelt. Seither finden sich jährlich etwa 50 Wohnpartnerschaften. Die letzten Jahre haben dies aber noch einmal deutlich gesteigert, mit über 80 Vermittlungen im Jahr 2009 und über 100 Vermittlungen im Jahr 2011. Die meisten Anfragen von Studierenden erhält das Studentenwerk in den Monaten August bis Oktober. Über die Jahre entstanden so insgesamt über 600 Wohnpartnerschaften, von denen zur Zeit ca.250 bestehen.

Aufgrund des großen Erfolgs des Projektes in Freiburg steht das Studentenwerk Freiburg-Schwarzwald interessierten Städten, Kommunen, Studentenwerken und anderen Anbietern beratend zur Verfügung. Mittlerweile hat sich außerdem ein bundesweites Netzwerk gebildet. Neben bundesweiten Treffen gibt es auch internationale Zusammenkünfte. Im November 2011 fand der zweite „Homeshare International World Congress“ in Köln statt, im Sommer 2013 wird der dritte „Homeshare International World Congress“ in Oxford stattfinden.


Weitere Informationen:

www.swfr.de/wohnen/wohnen-fuer-hilfe

www.wohnenfuerhilfe.info/

http://homeshare.org/
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Fehlendes Bauchgefühl: Wieso Senioren eher Betrügern auf den Leim gehen
Betrüger nutzen die Gutmütigkeit alter Menschen schamlos aus: Sie geben sich als Enkel oder Bekannte aus und erschleichen sich Vertrauen und Erspartes - oft mit Erfolg. Forscher haben nun eine Erklärung gefunden, warum Gauner bei Senioren häufig leichtes Spiel haben ...
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Driving home for Christmas
– nicht für alle ausländischen Studierenden möglich.

Gastfamilien aus Freiburg gesucht!

Viele Studierende aus dem Ausland bleiben über die Weihnachtstage in Freiburg. Zum einen, weil das Budget vielleicht eine teure Flugreise nicht zulässt, zum anderen, um einmal ein „typisch deutsches“ Weihnachtsfest zu erleben – und das am liebsten in einer Familie. Deshalb sucht das Studentenwerk Freiburg Gastfamilien, die Lust haben, Studierende aus China, Brasilien, Bulgarien und anderen Ländern am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen zu sich nach Hause einzuladen.
Nicht selten entsteht durch ein gemeinsames Weihnachtsfest eine freundschaftliche Verbindung. „Sicher werden wir weiterhin Kontakt halten, denn wir hatten gute Gespräche und einige Gemeinsamkeiten entdeckt“ so eine Familie aus Freiburg, die einen türkischen Studenten eingeladen hatte.

Interessierte Familien können sich beim Studentenwerk Freiburg, Karl-Heinz Hermle,
Tel. 0761/2101-233 oder per Email unter hermle@swfr.de melden.
 
 

 
Filmtipp: "Das Lied des Lebens"
von Irene Langemann
Kinostart am 17. Januar 2013

Der Film „Das Lied des Lebens“ begleitet den Komponisten Bernhard König dabei, wie er Menschen ab 70plus zu neuem Leben und Glück durch Singen und Musizieren verhilft. Anhand biographischer Interviews entwickelt er aus den persönlichen Träumen und Traumata jeweils das Lied ihres Lebens. Eine erblindete Psychologin wird zur Pianistin in der Essener Philharmonie. Ein halbseitig gelähmter Akkordeonspieler wird mit dem virtuosen Quartett „Uwaga!“ vital und frisch. Eine Dame, die als 14-jährige bei der ersten Liebe schwanger geworden ist, findet, unterstützt von den Neuen Vocalsolisten Stuttgart, die Formel ihres Lebens: „Kann denn Liebe Sünde sein?“ Davon wünscht man sich mehr auf Rezept.

Die Idee zum Film "kam von dem Komponisten Bernhard König, der meine Musikfilme schätzt. Sein Wunsch war, die private und intime ‚Musik vor Or‘, die er in einem Stuttgarter Altenheim mit Senioren erarbeitete, in einer filmischen Beobachtung festzuhalten. So würden auch Außenstehende an diesen berührenden Begegnungen teilhaben können. Es bot sich außerdem seine Arbeit mit dem „Experimentalchor Alte Stimmen“ in Köln an, den er zusammen mit den Kolleginnen Ortrud Kegel und Alexandra Naumann gegründet hat. Schon beim ersten Probenbesuch war ich fasziniert von dem Ideenreichtum der Musiker und der Freude der Chorsänger am musikalischen Experiment. Das Klischeebild – „Alte Leute singen Volkslieder“ war weggefegt." Director’s Statement


Bernhard König über seine Projekte „Alte Stimmen“ und „Deutsche Weisen“:

"Die Entstehungsgeschichte dieses Projektes reicht weit zurück. Bereits während meines Kompositionsstudiums in den frühen 90er Jahren produzierte ich ein O-Ton-Hörspiel mit den Stimmen von Altenheimbewohnern. Dabei faszinierte mich von Anfang an die Expressivität und Einzigartigkeit dieser „faltigen“, mal dünnen oder brüchigen, mal vollen und warmen Stimmen. Für eine direkte musikalische Zusammenarbeit, die über das bloße Dokumentieren hinausgegangen wäre, hätte mir zum damaligen Zeitpunkt das Handwerkszeug gefehlt – doch meine Neugierde war geweckt.

In den folgenden Jahren hatte ich reichlich Gelegenheit, als Komponist und Musikvermittler mit den unterschiedlichsten Zielgruppen zu arbeiten. Die maßgebliche Frage war dabei stets: Wo wird Musik gebraucht? Wo existiert in dieser Gesellschaft ein Bedarf an „neuen Tönen“, zu dem ich als musikalischer „Handwerker“ und Anstifter etwas beisteuern kann?

Lediglich für eine vertiefte musikalisch-künstlerische Zusammenarbeit mit „den Alten“ wollte sich lange Zeit kein rechter Anlass finden. Wann immer ich im Gespräch mit Auftraggebern vorsichtig auf die Zielgruppe der über Siebzigjährigen zu sprechen kam, erntete ich verständnisloses Kopfschütteln: Senioren haben wir doch mehr als genug in unseren Konzerten sitzen – wozu da noch gezielte Angebote?

So war es ein besonderer Glücksfall, dass die Stuttgarter Addy-von-Holtzbrinck-Stiftung mir 2010 den Auftrag für ein mehrjähriges künstlerisches Forschungsprojekt erteilte, das – anders als die Mehrzahl meiner sonstigen Aufträge – diesmal nicht auf ein spektakuläres Konzert-Event oder auf die Rekrutierung von Konzertpublikum zielte, sondern dessen Zielsetzung schlicht lautete: Komponiere für alte Menschen. Erfinde Musik für sie und mit ihnen. Probiere aus, was geht.

Gemeinsam mit dem Stiftungskuratorium entwickelte ich den Plan, mich an drei verschiedenen Orten drei höchst unterschiedlichen Daseinsformen von „Alter“ zu widmen: In einem Stuttgarter Altenheim mit mehr als 150 Bewohnern. In einem Hospiz mit acht stationären Plätzen. Und, last not least, in einem „Experimentalchor für alte Stimmen“, den ich zusammen mit meinen Kölner Kolleginnen Ortrud Kegel und Alexandra Naumann ins Leben rufen wollte.

An all diesen Orten sollte gemeinsam, ohne stilistische Scheuklappen, nach einer Musik gesucht werden, die das jeweilige Gegenüber – sein in Jahrzehnten gewachsenes Ausdruckspotential, seine Biographie, seine körperlichen Handicaps – konsequent in den Mittelpunkt stellt. Das kann zum Beispiel bedeuten: All die stimmlichen Veränderungen, die es im Alter zweifellos gibt, sollen nicht kaschiert oder „wegtrainiert“ werden, sie sollen nicht als ein Defizit erlebt werden, sondern als ästhetischer Gewinn. Noch größer wird dieser Gewinn, wenn zur Expressivität auch noch der Erfahrungsschatz des Alters hinzutritt. Zusammen mit der Fotokünstlerin Jane Dunker (die auch die Bilder zu dieser Pressemappe beigesteuert hat) sammele ich seit einigen Jahren in ganz Deutschland „Liedergeschichten“ und „Lebenslieder“: Lieder oder Melodien, die für einen einzelnen Menschen zu einem Stück eigener Lebensgeschichte geworden sind und untrennbar mit einer ganz besonderen Erinnerung verknüpft sind: Erste Verliebtheit oder traumatische Abneigung. Tiefe Trauer oder überschäumende Lebenslust. Inbegriff glücklicher Kindheit oder beklemmender Anklang an dunkle Zeiten.

In unserem gemeinsamen Projekt „Deutsche Weisen“ haben Jane Dunker und ich mehrere hundert solcher Geschichtenerzähler in Bild und Text porträtiert: Vom Kindergartenkind bis zur Greisin, vom Operntenor bis zum Obdachlosen, vom „Promi“ bis zur „Illegalen“.
Irene Langemanns Dokumentarfilm setzt zu einem Zeitpunkt ein, wo sich diese beiden Projekte miteinander kreuzen: Wo die Expressivität der „Alten Stimmen“ zum Einsatz kommt, um den eigenen Lebensliedern und Liedergeschichten eine klingende Form zu geben. Die Mitwirkenden bringen also nicht nur ihre Musikalität und ihren besonderen Ausdruck mit ein – sie werden auch zu Co-Autoren des kompositorischen Prozesses."

Der Film ist eine Koproduktion von Lichtfilm GmbH mit dem WDR in Kooperation mit ARTE. Er wurde von der Film und Medienstiftung NRW gefördert.
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Verlosung für Kinokarten für das Kommunale Kino
Wir verlosen 3 x 2 Freikarten für das Kommunale Kino Freiburg. Um an dieser Verlosungen teilzunehmen, bitte bis 3.12.2012 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Viel Erfolg!
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Freiburg: „Plaza Culinaria“ – Die Messe für Genießer
9. - 11. November 2012, Messe Freiburg

- Plaza Culinaria 2012 bricht alle Rekorde

- Über 35.000 Besucher sorgen für volle Hallen und zufriedene Aussteller

- Starkoch Neslon Müller kommt, kocht und singt auch noch dabei!

Die 9. Plaza Culinaria in Freiburg hat erneut alle Rekorde gebrochen: Über 300 Aussteller lockten über 35.000 Besucher auf die Messe, die dem trüben Herbstwetter und dem Dauerregen entflohen und in den vier Hallen und dem Foyer der Messe Freiburg Genuss und Lebensfreude suchten und fanden. „Die Vergrößerung der Messe mit der Öffnung der Halle 4 hat ebenfalls zu einem weiteren Schub bei den Besucherzahlen geführt, den wir so nicht erwartet hatten“, bilanzierte FWTM-Geschäftsführer Klaus W. Seilnacht am Sonntag wenige Stunden vor Ende der Messe. Auch sei wie schon im Vorjahr ein Trend zu immer mehr Besuchern aus dem weiteren Umland bis jenseits der Grenzen Baden-Württembergs spürbar gewesen.

Entsprechend groß war kurz vor Messeende am Sonntag die Zufriedenheit und Zustimmung unter den Ausstellern, die sich von der größeren Ausstellungsfläche und der noch größeren Bandbreite an angebotenen Produkten in der Freiburger „Genießerstadt unterm Hallendach“ begeistert zeigten: „Wir Emmendinger fühlen uns sehr wohl auf der Plaza Culinaria und sind nächstes Jahr mit neuen Ideen gerne wieder dabei“ , sagte Emmendingens Wirtschaftsförderin Petra Mörder über den Erfolg der eigenen Messebeteiligung der Stadt mit ihrer „Villa Emmendingen“ in der Halle 4. Ralf List vom Champagnerhaus Hugo & Clement betonte: „Die Plaza Culinaria ist eine hervorragende Veranstaltung um kulinarisch interessierten Menschen unseren Champagner vorzustellen, als Champagnerwinzer gibt es wenig vergleichbare Veranstaltungen wie die Plaza Culinaria.“ Und Neuaussteller Jochen Geiger (Geigergourmet) bilanzierte zum Ausklang der Messe: „Wir als Erstteilnehmer sind über das hohe Interesse der Gäste an hochwertigen Produkten völlig überrascht und loben die gute Infrastruktur sowie die exzellente Betreuung durch die Messe Freiburg.“ Auch Michael Sänger, Geschäftsführer vom Colombi Hotel Freiburg, das seit der ersten Plaza Culinaria als Aussteller und Partner der Messe mit dabei ist, zeigte sich begeistert: „Wir sind mit unserer neuen Location in Halle 4 sehr zufrieden. Unsere Tische waren die ganze Zeit über ausgebucht. Es war der richtige Zeitpunkt die Halle 4 zu öffnen.“

Um dem Besucheransturm gerecht zu werden, mussten am Wochenende die Parkplatzkapazitäten der Messe kurzfristig erweitert werden. „Auch die Qualität der Aussteller des Weihnachtszaubers wurde von den Besuchern sehr gut angenommen“, betätigte FWTM-Messeabteilungsleiter Daniel Strowitzki. Wie gut die Messe beim Publikum ankommt, zeigte zum Beispiel das vergrößerte Kochstudio in der neu ins Messekonzept integrierten Messehalle 4: Nicht nur beim Auftritt des Fernseh- und Sternekochs Nelson Müller waren am Samstag alle Plätze besetzt. Der charismatische Stargast der Plaza Culinaria 2012 revanchierte sich nicht nur mit Einblicken in seine Kochkunst, sondern stellte auch gleich noch sein Talent als Soulsänger unter Beweis. Ein große Erfolg war auch die achte Ausgabe des siebengängigen „Sternemenüs“ im Rahmen der Messe, das nun mit einer Gesamtsumme von rund 200.000 Euro Spenden für den Erhalt des Freiburger Münsters, den Verein „Kinderherzen retten“ und das Augustinermuseum in Freiburg glänzen kann. „Im kommenden Jahr dürfen wir das 10. Jubiläum begehen“, so Daniel Strowitzki. „Ich bin sicher, dass wir auch dann wieder für unser Publikum und unsere Aussteller ein ganz besonderes Genusserlebnis auf die Beine stellen werden.“ Gourmets und Genießer merken sich den Termin schon jetzt vor: Die Plaza Culinaria 2013 findet vom 8. bis zum 10. November statt.

Auf dem Programm in der Messe Freiburg stehen in den kommenden Wochen weitere interessante und attraktive Veranstaltungen: Am kommenden Freitag und Samstag findet zum achten Mal die Messe für Studium, Aus- und Weiterbildung marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN statt. Ab dem 17. November stehen an drei Tagen nacheinander Herbert Grönemeyer, SEEED und Helene Fischer auf der Bühne der Rothaus Arena. Am 8. Dezember ist die beliebte ZDF-Show „Wetten, dass…?“ zum fünften Mal in der Messe Freiburg zu Gast. Und am 22. Dezember startet der Weihnachtszirkus CIRCOLO sein Gastspiel, das bis zum 6. Januar 2013 dauern wird.
 
 

 
Versicherungen für Ältere
Wer über 50 ist, wird von der Versicherungsbranche mit speziellen Seniorentarifen umgarnt. Doch viele Policen sind unsinnig, die meisten zu teuer. Vorsicht ist auch vor Mogelpackungen geboten: Eine Unfallversicherung verspricht beispielsweise in der Werbung den perfekten Haushaltsservice inklusive Einkaufsdienst, Wäscheservice, Gartenpflege und vieles mehr. Doch der Verbraucher muss genau ins Kleingedruckte schauen, weil nicht immer die Leistungen, mit denen die Versicherung wirbt, auch bei ihm mitversichert sind....
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