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Sonntag, 23. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: Neue Sandsteinskulptur
Neue zentrale Ablagestelle beim Baumfeld des Friedhofs
Bergäcker in Littenweiler

Pünktlich zu Allerheiligen kann die Friedhofsverwaltung auf
dem Baumfeld des Friedhofs Bergäcker eine vom Freiburger
Bildhauer Walter Bausenhart geschaffene Sandsteinskulptur
ihrer Bestimmung übergeben.

Da die Grabstellen auf den Baumfeldern nicht bepflanzt
werden dürfen und auch Grablichter nicht dauerhaft
aufgestellt werden können, bietet die Friedhofsverwaltung
die bisher vermisste zentrale Ablagemöglichkeit für Blumen
und Kerzen an.

Ein eigenes Baumfeld für Bestattungen besteht seit Ende
2008. Die Fläche befindet sich im südwestlichen Teil des
Friedhofs Bergäcker (Feld 7), der über einen artenreichen
Baumbestand von Schwarzkiefern, Ahorn, Fichte oder
Blauzeder verfügt. Auch auf dem Friedhof Bergäcker können
wie bereits auf dem Hauptfriedhof sowohl Baumreihengräber
als auch Baumwahlgräber angeboten werden. Damit ist
beispielsweise die Bestattung von Eheleuten auf dem
Baumfeld nebeneinander möglich, wie bei einem Doppelgrab.
 
 

 
test Spezial Grüner leben: Wo Öko sich lohnt
Man muss nicht sein ganzes Leben umkrempeln um umweltfreundlicher und nachhaltiger zu leben. Oft wird schon mit kleinen Schritten eine Menge erreicht. ...
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Karlsruhe: Klaviertrio eröffnet die "Musik im Rathaus"
Sechs Konzertabende im Bürgersaal / Vorher Einlasskarten sichernI

Im Herbst und in der Vorweihnachtszeit wird im Bürgersaal des Rathauses mittwochs nicht debattiert oder beraten, sondern gesungen und musiziert. Vom 9. November bis 21. Dezember haben Musikfreunde wieder jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr freien Eintritt zur "Musik im Rathaus". Wegen des großen Publikuminteresses sind jedoch Einlasskarten erforderlich. Die Freitickets gibt es vor jedem Mittwoch-Konzert montags ab 15 Uhr und dienstags/mittwochs ab acht Uhr an der Rathauspforte am Marktplatz.

Zum Auftakt spielt am 9. November ein Karlsruher Klaviertrio. Mit Blick auf die Europäischen Kulturtage 2012, die Wolfgang Rihm gewidmet sind, haben die Musiker mit "Fremde Szene III" eines der wichtigsten Werke des Karlsruher Komponisten in ihr Programm aufgenommen. Das Trio stellt die Rihm-Musik dem zweiten Klaviertrio op. 70 von Robert Schumann dem Trio Nr. 2 e-moll von Schostakowitsch gegenüber.

"Singet dem Herren" ist das Leitmotiv des Mädchenchores und des Knabenchores Cantus Juvenum am 16. November. Hans-Jörg Kalmbach dirigiert die Chöre, die im vergangenen Jahr in Karlsruhe mit zwei Kinderopern auf sich aufmerksam machten. Zu hören sind unter anderem geistlichen Acapella-Stücke aus Werken von Bach, Hammerschmidt, Mendelssohn Bartholdy und Bruckner. Für den 30. November hat die Junge Deutsche Sinfonie Karlsruhe ein Kammerkonzert mit Musik von Bach, Elgar, Mozart und Vivaldi zusammengestellt. Als hoch dekorierte Preisträger aus Moskau kommen am 7. Dezember der Saxophonist Sergey Kolesov und die Pianistin Elena Grinevich in den Bürgersaal. Das Konzert sei für Freunde der klassischen Kammermusik sicher ebenso interessant wie für Liebhaber des Saxophons, meint der Programm-Manager der "Musik im Rathaus, Claus Temps, vom städtischen Kulturamt.

Der Konzertreigen "Ich bin der Welt abhanden gekommen" ist am 14. Dezember eine Reverenz an vier Komponisten, die in diesem Jahr wegen runder Geburtstage oder Todestage gefeiert werden: Wie Franz Liszt wurde auch Vinzenz Lachner, der langjährige Kapellmeister am Mannheimer Nationaltheater und spätere Musikpädagoge am Badischen Konservatorium, geboren. Vor 100 Jahren starben der Karlsruher Hofkapellmeister Felix Mottl und Gustav Mahler. Mezzosopranistin Gundula Schneider singt, Sontraud Speidel und Ira Maria Witoschynskyi spielen Piano. Joachim Draheim moderiert den von ihm arrangierten Abend.

Mit einem ganz besonderen Paukenschlag endet die Konzertreihe am 21. Dezember. "Spark - die klassische Band" sind fünf junge Musiker um die beiden Karlsruher Blockflötisten Andrea Ritter und Daniel Koschitzki. Mit ihrem Crossover aus neuer und klassischer Musik hat die Formation in nur kurzer Zeit eine rasante Karriere gemacht. Ihre Ideen und ihr entwickelter kreativer Musikstil zwischen alt und neu wurde in diesem Jahr mit dem ECHO-Klassik in der Kategorie "Klassik ohne Grenzen" belohnt.
 
 

 
Altersvorsorge mit Riester
Bilanz nach zehn Jahren

Die staatlich geförderte Riester-Rente gibt es jetzt seit zehn Jahren. Sie lohnt sich - wenn der Vertrag günstig ist und zum Sparer passt. Dann ist der Riester-Vertrag auch die erste Wahl, um für das Alter vorzusorgen. Finanztest sagt, welche Angebote für wen am besten geeignet sind und hilft bei der Auswahl - von der klassischen Rentenversicherung bis zum Bausparvertrag.
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Koblenz: BUGA geht zu Ende ...
Mehr als 16.100 Reisebusse, rund 8.000 Veranstaltungen und bis jetzt schon 3.367.400 Besucher – die Bundesgartenschau Koblenz 2011 ist in vielfacher Hinsicht eine „große Nummer“. Entsprechend zogen die Organisatoren bei der Abschluss-Pressekonferenz im Koblenzer Ludwig Museum ein überaus positives Fazit. Nach 185 Tagen wird die Bundesgartenschau Koblenz 2011 am 16. Oktober mit einer schwarzen Zahl ihre Pforten schließen. Dabei sind der Besucherrekord und das wirtschaftlich positive Ergebnis nur eine Seite dieses Erfolgs: Seit dem 15. April hat das fröhliche Sommerfest mit üppiger Blütenpracht, einem abwechslungsreichen Kulturprogramm und der spektakulären Seilbahn über den Rhein Besucher aus Nah und Fern begeistert und die Stadt mit seinen historischen Orten im wahrsten Sinne des Wortes „verwandelt“. Vieles davon wird bleiben.
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Wir sind Kirche: Erste Bilanz zum Papstbesuch 2011 in Deutschland
Erste Bilanz der KirchenVolksBewegung "Wir sind Kirche" zum Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI.

- Aufruf zur Ökumene: „Tun, was uns eint!“

- Vormoderner Kern der Rede im Bundestag

- Rede von Gott darf nicht zur Ablenkung werden

Die KirchenVolksBewegung "Wir sind Kirche" appelliert zum Ende des Deutschlandbesuches von Papst Benedikt XVI. an alle Christinnen und Christen, den Weg des Dialoges entschlossen weiter zu gehen und gemeinsam den Herausforderungen der Zeit in christlicher Hoffnung zu begegnen. Das Motto „Einen neuen Aufbruch wagen“ des Mannheimer Katholikentages im kommenden Jahr sollte Leitschnur angesichts der aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Krisen sein, die nur gemeinsam bewältigt werden können.

Aufruf an alle Gemeinden zur Ökumene: „Tun, was uns eint!“
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Symbolhaftes Gastgeschenk für Papst Benedikt
Silberschale mit eigens entwickelter Solarzelle verweist auf Nachhaltigkeit als Freiburger Leitlinie und steht für Transparenz, Offenheit und Innovationen

OB Dieter Salomon übergibt Unikat heute während der Begrüßungszeremonie an den Papst

Für den ersten Besuch eines Papstes in der fast 900jährigen Stadtgeschichte hat die Stadt Freiburg ein besonderes und symbolträchtiges Gastgeschenk vorbereitet: Anlässlich der offiziellen Begrüßung von Benedikt XVI. am Samstag auf dem Münsterplatz übergibt Oberbürgermeister Dieter Salomon eine silberne Schale, die gleich mehrere zentrale Freiburger Motive symbolisiert. Das von Goldschmied Jürgen Wiedemann im Auftrag der Stadt gefertigte Unikat steht für Nachhaltigkeit als Leitlinie der Stadtentwicklung, für Transparenz und technische Innovation, und erinnert gleichzeitig in Materialwahl und Formensprache an die gotische Bautradition des Münsters und die einstigen Silbervorkommen, die im Mittelalter der Stadt Wohlstand und Reichtum beschert haben. Vervollständigt wird die künstlerisch ebenso wie technologisch anspruchsvolle und einmalige Arbeit durch eine Reihe silberner Applikationen typischer Freiburger Motive.

Das Herzstück des Gastgeschenks ist eine aus massivem Silber handgearbeitete Schale von 18 Zentimetern Durchmesser, in die eine eigens für diesen Anlass gefertigte kreisrunde Solarzelle eingelassen ist. Das Besondere daran: Im Gegensatz zu herkömmlichen Zellen sind hier die energieleitenden „Grids“ strahlenförmig angeordnet und zeigen das Bild eines blau schimmernden Sterns. Die Solarzelle versorgt im Innern der Schale eine winzige Antriebseinheit, die eine mittig aufgesetzte Skulptur bewegt. Sie nimmt in ihrer linsenförmigen und offenen Gestaltung gotische Elemente auf und ist zugleich ein Zeichen für Offenheit und Transparenz der Stadtgesellschaft. Eine ebenfalls silberne durchbrochene Abdeckung, die genügend Licht für den Betrieb der Solarzelle lässt, gibt dem kleinen Kunstwerk eine äußere harmonische Form.

Die aufwändige Gestaltung war nur durch die aktive Mithilfe mehrerer Partner möglich, die dafür kostenlos technisches Know How und Material zur Verfügung gestellt haben. So ist die Solarzelle eigens im Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE als Unikat entwickelt und hergestellt worden. Die hochkomplexe Mechanik fertigte das Ingenieurbüro Bernhard Schmidt aus Neunkirchen bei Köln, das auch bei anderen technisch anspruchsvollen Projekten mit den Freiburger Solarforschern zusammen arbeitet.

Für die Silberarbeiten konnte Jürgen Wiedemann zwei Partner gewinnen, die ebenso wie das Fraunhofer-Institut Material und Arbeitsleistung kostenlos beisteuerten: Die Edelmetall-Scheideanstalt Burger aus Keltern stellte die hochwertige Silberlegierung zur Verfügung, und die Silbermanufaktur Kühn aus Schwäbisch Gmünd fertigte die Rohlinge der Silberschalen, aus denen Goldschmiedin Stefanie Becker nach dem Entwurf von Jürgen Wiedemann die endgültige Arbeit gestaltete. Nur so war der Kostenrahmen von 1500 Euro einzuhalten; tatsächlich stellt die Schale für Papst Benedikt einen um ein mehrfaches höheren Wert an Material sowie handwerklicher und künstlicher Arbeit dar.

„Wir wünschen uns, dass Papst Benedikt damit immer an seinen Besuch in Freiburg als eine Stadt erinnert wird, die sich mit einer nachhaltigen Politik und der Nutzung natürlicher Energien auch der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet fühlt,“ so Oberbürgermeister Dieter Salomon zu der Symbolik der Arbeit, die heute während der Begrüßungszeremonie an Benedikt XVI. übergeben wird.
 
 

 
Pflege-Wohngemeinschaften
Eine gute Alternative zum Senioren- oder Pflegeheim

Mancher entdeckt die Wohngemeinschaft erst im hohen Alter für sich - zum Beispiel als Alternative zum Pflegeheim. Besonders für Demenzkranke sind betreute Wohngemeinschaften oft die bessere Wahl. Die Patienten können dort mit qualifizierter Unterstützung und Pflege aktiver am Leben teilnehmen. In der Oktober-Ausgabe von Finanztest erklärt die Stiftung Warentest, wie das Konzept "Pflege-Wohngemeinschaft" funktioniert und rechnet vor, was die Unterbringung in einer WG mit ambulanter Pflege im Gegensatz zur stationären Unterbringung im Heim kostet.
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