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Verschiedenes

Dr. Ulrich Peters wird Intendant des Badischen Staatstheaters Karlsruhe
Dr. Ulrich Peters / Foto: pr/Oliver Berg
 
Dr. Ulrich Peters wird Intendant des Badischen Staatstheaters Karlsruhe
Entscheidung des Verwaltungsrats des Badischen Staatstheaters am Donnerstagabend (20. Mai 2021)

Bei einer Sondersitzung hat der Verwaltungsrat des Badisches Staatstheaters am Donnerstag (20. Mai) in Karlsruhe den langjährigen Theaterleiter und Musiktheater-Regisseur Dr. Ulrich Peters zum Intendanten für die Zeit vom 1. September 2021 bis zum 31. August 2024 bestimmt. Ulrich Peters ist aktuell Generalintendant am Theater Münster und folgt in Karlsruhe auf Peter Spuhler.

"Dass er jetzt seine langjährige Leitungsexpertise für eine Interimsintendanz in Karlsruhe zur Verfügung stellt, spricht für seine große Sympathie für unsere Stadt und seine Leidenschaft für unser BST", freut sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Mit Kunstministerin und Verwaltungsratsvorsitzende Theresia Bauer ist er sich einig, dass Peters das Badische Staatstheater in einer schwierigen Zeit ein wesentlicher Baustein im eingeleiteten Zukunftsprozess des Hauses sein werde.
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Karlsruhe: OB Mentrup gratuliert Brigitte Wimmer zum 75. Geburtstag
Frühere Landtags- und Bundestagsabgeordnete kämpfte für soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz

Die langjährige Karlsruher Landtags- und Bundestagsabgeordnete Brigitte Wimmer feiert am 22. Mai ihren 75. Geburtstag. "Die besten Wünsche" zum Ehrentag sendet der Jubilarin auch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup im Namen der Stadt und ihres Gemeinderats. Schon in jungen Jahren sei Wimmers Interesse für gesellschaftliche und politische Themen geweckt worden. Der familiär bedingte frühe Einstieg in das Berufsleben als Schriftsetzerin "erforderte viel Selbstbewusstsein von einem jungen Mädchen, das gerade noch die Schulbank gedrückt hatte".

Brigitte Wimmer habe die Herausforderungen angenommen und sich fortan für die Gleichstellung von Mann und Frau, insbesondere für gleiche Chancen auf Bildung und Ausbildung engagiert. Als Abgeordnete für die SPD im Landtag Baden-Württemberg und spätere Abgeordnete im Bundestag bildeten Themen wie Umweltschutz, Friedenserhaltung und soziale Gerechtigkeit weitere Schwerpunkte ihres politischen Wirkens. Nie habe Wimmer die Karlsruher Interessen aus den Augen verloren, sei ihrer "am Machbaren und auf die Vermittlung widerstreitender Interessen ausgerichteten Linie" stets treu geblieben, dankt Mentrup für das Geleistete.
 
 

 
Elektronischer Personalausweis: Was der digitale Ausweis kann
Wer einen elektronischen Personalausweis besitzt, kann sich einige Behördengänge sparen und sie digital erledigen. Auch die Eröffnung eines Kontos ist bei einigen Banken per E-Ausweis möglich, hinzu kommen weitere Dienstleistungen bei privaten Unternehmen. Wie das funktioniert, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Juni-Ausgabe.

Schon seit 2010 steckt in jedem Personalausweis ein Mikrochip, auf dem Daten wie Name, Geburtsdatum und Anschrift elektronisch gespeichert sind. In vielen Regionen ist es damit möglich, online ein Auto umzumelden, einen Bafög-Antrag zu stellen, eine Rentenauskunft zu bekommen oder ein Konto oder Depot zu eröffnen. Wer zum ersten Mal seine Steuererklärung über das Portal der Finanzverwaltung Elster abgeben möchte, oder seine Punkte in Flensburg abrufen will, kann sich ebenfalls mit dem E-Perso identifizieren. In Bremen und Köln können Eltern online eine Geburtsurkunde für ihr Kind anfordern. Bei Vodafone können Kunden damit eine neue Sim-Karte aktivieren und die Deutsche Post hat die Online-Ausweisfunktion in ihren Identifizierungsdienst Postident integriert.

Was viele Menschen nicht wissen: Die Identifikation mit dem Ausweis funktioniert auch mit vielen modernen Smartphones. Um diese Dienste wahrnehmen zu können, muss die Funktion im Ausweis aktiviert werden. Dies ist mit einer Pin möglich, die man nach der Ausgabe des Ausweises per Post erhalten hat. Wie danach die Anwendung auf dem Smartphone, PC oder Mac funktioniert, beschreibt der Artikel Schritt für Schritt.

Der Artikel E-Perso findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/personalausweis abrufbar.
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Gesetzliche Rente Wege in die frühe Rente
Alle ab 1964 Geborenen können regulär erst mit 67 Jahren in Rente gehen. Es ist aber auch möglich, sich früher aus der Arbeitswelt zu verabschieden. In einigen Fällen geht dies sogar abschlagsfrei. Welche Modelle es gibt, worauf Arbeitnehmer achten sollen und wie hoch die Abschläge bei einer früheren Rente sind, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Juni-Ausgabe.

Nach 45 Jahren Versicherungszeit können „besonders langjährig Versicherte“ abschlagsfrei in Rente gehen. Im Jahr 1956 Geborene müssen dafür mindestens 63 Jahre und acht Monate alt sein, für Jüngere steigt die Altersgrenze stufenweise. Wer 63 Jahre alt ist und mindestens 35 Jahre Versicherungszeit vorweist, kann mit Abschlägen in Rente gehen. Für jeden Monat vor dem regulären Rentenalter wird die Rente um 0,3 Prozent gekürzt. Um die Kürzung auszugleichen, können Ausgleichszahlungen an die Rentenversicherung gezahlt werden. Diese Zahlungen kann man von der Steuer absetzen.

Frührente ist auch vor einem Alter von 63 Jahren möglich, wenn Angestellte mit ihrem Arbeitgeber Altersteilzeit vereinbaren, so dass ihr aktives Arbeitsleben zum Beispiel schon mit 61 Jahren endet. Auch wer voll erwerbsgemindert oder schwerbehindert ist, kann nach besonderen Regeln früher mit der Arbeit aufhören.

Finanztest hat die Rente bei unterschiedlichem Rentenbeginn in vier Fällen berechnet, listet auf, wie hoch die Abschläge für eine Frührente sind und gibt Tipps für den Ausstieg aus dem Job schon vor dem 63. Geburtstag.

Die ausführliche Analyse zu Wegen in die frühe Rente findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/frueher-in-rente abrufbar.
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Neue Wandertouren - Flyer für Bad Krozingen
Flyer Wanderung Schlatt
 
Neue Wandertouren - Flyer für Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Die erwachende Natur und angenehme Temperaturen locken die Menschen raus an die frische Luft, um ihrer aktuellen Lieblingsbeschäftigung nachzugehen – dem Wandern. Passend dazu hat die Kur und Bäder GmbH drei neue Wandertourenflyer erstellt, welche die schönsten Rundgänge von Bad Krozingen in die Teilorte Biengen, Schlatt sowie Tunsel - und wieder zurück - aufzeigen.

Ob im Kurpark, am Neumagen entlang oder zwischen den Weinreben: In der Corona-Pandemie ist das Wandern und Spazierengehen wieder in Mode gekommen. Passend dazu stellt die Kur und Bäder GmbH drei kurzweilige Wandertouren in die schönen Teilorte von Bad Krozingen in neuen Flyern vor. Alle drei Wandertouren sind Rundwege, welche ihren Startpunkt an der Vita Classica-Therme besitzen. Die Wanderungen sind von leichter Intensität und dauern circa 90 bis 120 Minuten. Für längere und kürzere Verschnaufpausen sind ebenfalls Einkehrmöglichkeiten in den Teilorten sowie besondere Sehenswürdigkeiten aufgeführt worden.

Die kleine Wanderung von Bad Krozingen in den Teilort Biengen führt durch den Kurpark, entlang des Neumagens sowie über den Biengener Rebberg, welcher mit einer atemberaubenden Aussicht überzeugt. In Biengen angekommen laden die verschiedenen Einkehrmöglichkeiten zum Verweilen im Teilort ein. Der Rückweg führt wieder am Neumagen entlang zurück nach Bad Krozingen. Die gesamte Wanderung hat eine Länge von circa fünf Kilometern.

Eine weitere Tour führt die Wanderlustigen von Bad Krozingen nach Tunsel. Über den Rebberg, welcher vom Kurgebiet aus schnell zu erreichen ist, lässt sich ein weitgehender Blick auf das Schwarzwald-Panorama erhaschen. Eine Aussichtsplattform bietet ebenfalls einen 360-Grad Blick auf den Tunsler Rebberg. Der Ortsteil Tunsel bietet ebenfalls zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Hier können unter anderem regionale Köstlichkeiten probiert werden. Der Rückweg führt entlang der Rheintalbahnstrecke zurück zum Kurgebiet. Die Wanderung ist mit circa acht Kilometern die längste Tour der drei vorgestellten Rundwege.

Direkt neben dem Wohnmobilstellplatz Bad Krozingen startet die dritte Wanderung vom Kurgebiet aus nach Schlatt. Auch hier führt der Weg zum Ziel über den Rebberg in den Teilort hinein. Vorbei an den Weingütern von Fritz Waßmer und Martin Waßmer, welche für eine kleine Weinverköstigung zu empfehlen sind. Angekommen in Schlatt bieten verschiedene Gasthäuser badische Speisen an. Der Rückweg führt vorbei an der Quellenhalle zurück zur Tourist-Information Bad Krozingen. Die Länge dieser Strecke beträgt fünf Kilometer.

Diese drei Wandertouren befinden sich ausführlich beschrieben, inklusive kleiner Wanderkarte und vielen weiteren Informationen zu den Teilorten in den verschiedenen Flyern.

Weitere Informationen und Bestellung: Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 / 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info. Die Touren können auch Online eingesehen
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Freiburg: Waldhaus-Café öffnet am Sonntag wieder
Nach der langen Coronapause freut sich das Cafeteria-Team des Waldhauses, Besucher und Besucherinnen in der Wonnhalde wieder mit Kaffee, Tee, Kuchen und Eis vom Ruhbauernhof und anderen Leckereien bewirten zu können. Das Café ist am Sonntag von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Es gelten die üblichen Hygieneregeln.

Das Waldhaus Freiburg ist weiterhin für Publikum mit seiner Ausstellung von dienstags bis freitags geöffnet. Es ist über E-mail (info@Waldhaus-freiburg.de) und telefonisch (0761/8964 7710; Di bis Fr 9 bis 12.30 Uhr, Do und Fr 14 bis 16.30 Uhr) erreichbar.

Die Jubiläumsausstellung „StadtWaldMensch - 900 Jahre Wald für Freiburg“ ist bereits seit Mitte März wieder für Publikum geöffnet. Besuche sind ohne Anmeldung möglich. Nach der geltenden Coronaverordnung ist der Einlass beschränkt, es gibt Hygiene-Auflagen und das Tragen einer medizinischen Maske ist Pflicht.

Das neue Jahresprogrammheft 2021 ist im Waldhaus erhältlich und liegt wo möglich auch an öffentlichen Orten zum Mitnehmen aus. Auf www.waldhaus-freiburg.de steht es zum Download bereit.
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Karlsruhe: Bunte Blütenpracht auf innerstädtischen Plätzen
Bunter Mix am Festplatz / Foto: Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt
 
Karlsruhe: Bunte Blütenpracht auf innerstädtischen Plätzen
Frühling in Karlsruhe: In Grünanlagen blühen fast 90.000 Tulpen, dazu Narzissen und Hyazinthen

Nach dem kühlen Start in den April blühen nun mit länger werdenden Tagen überall in der Stadt die Tulpen auf. Insgesamt haben die Gärtnerinnen und Gärtner des städtischen Gartenbauamts (GBA) im vergangenen Herbst fast 90.000 Tulpen in den Grünanlagen gepflanzt. Dazu kommen noch die letzten Narzissen und Hyazinthen, die aufgrund der kühlen Nachttemperaturen in diesem Frühjahr besonders lange durchhalten.

Liebevoll gestaltete Wechselflorbeete auf Plätzen

Farbenprächtig zeigen sich zurzeit insbesondere die Wechselflorbeete auf verschiedenen Schmuckplätzen im Stadtgebiet. Der Kolpingplatz präsentiert sich beispielweise in kühlen Blau- sowie warmen Gelb- und Orangetönen; ein Komplementärkontrast, der schon von weitem die Blicke auf sich zieht. Etwas romantischer und ruhiger geht es im Kaffeegarten in der Südweststadt vor dem Konzerthaus zu. Dort mischen sich weiße Vergissmeinnicht unter rosa bis purpurfarbene Hornveilchen und darüber schweben Tulpen und Narzissen im selben Farbklang. Wer derzeit die Ettlinger Straße entlang fährt, den empfängt ein bunter Blütenreigen aus schwefelgelben Narzissen mit fast rotschwarzen persischen Kaiserkronen zusammen mit Goldlack in Hellgelb, Lila und Pink.

Am Friedrichsplatz summt und brummt es

Ineinander verdrehte Rechteckflächen aus lilafarbenen Stiefmütterchen im Wechsel mit isländischem Mohn in Gelb, Orange und Weiß zieren den Friedrichplatz. Wer aufmerksam lauscht, hört bei warmen Temperaturen und Sonnenschein auch kräftiges Summen und Brummen. Nicht nur das menschliche Auge genießt die vielen Farben nach dem langen Winter, auch viele Insekten, insbesondere Wild- und Honigbienen, aber auch Schmetterlinge freuen sich über den reich gedeckten Blütentisch. Besonders stark frequentiert sind der Goldlack sowie Hornveilchen und Stiefmütterchen.

Alle der über 200.000 Pflanzen für die Beete wurden im letzten Sommer in der städtischen Gärtnerei aus Samen angezogen.

Führungen pandemiebedingt (noch) nicht möglich

Die alljährliche Führung zu den Frühjahrsblühern im Stadtgarten wie auch der Wiesenspaziergang im Mai mussten aufgrund der Coronapandemie erneut abgesagt werden. Ob die für die kommenden Monate folgenden Rundgänge zu den Themen Stauden, Sommerblumen, Rosen, Bäume und dem Japangartenstattfinden stattfinden können, bleibt abzuwarten. Falls doch, werden Termine und Uhrzeiten im Internet und in der Tagespresse rechtzeitig angekündigt.

Im Mai folgen die Sommerpflanzen

Noch bis Anfang Mai währt das bunte Treiben, danach dürfen die Sommerblumen in die Erde, die bereits in den Gewächshäusern der Gärtnerei darauf warten, mit dem Wachsen loszulegen. Rund drei Wochen braucht das Gartenbauamt, um die insgesamt 215.000 Sommerblumen zu pflanzen, welche dann ab Anfang Juli vollends zur Geltung kommen.
 
 

 
Fluggastrechte: Wenn Airlines nicht zahlen
Streicht die Airline einen Flug, muss sie innerhalb von sieben Tagen den Ticketpreis erstatten. Leider ist das oft nur Theorie. Manchmal zahlen Airlines nicht, manchmal bieten sie nur Gutscheine an. Was Verbraucher tun können, wenn Airlines mauern, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Mai-Ausgabe.

Manchmal zahlen Airlines schlicht nicht, manchmal verweisen sie Passagiere an das Portal, über das sie gebucht haben, obwohl nach dem Gesetz die Fluggesellschaft den Preis erstatten muss. In der Praxis kommt das Geld oft nicht, ohne dass der Kunde Druck macht. Die Experten von Finanztest raten, die Flugärger-App der Verbraucherzentrale NRW zu nutzen. Reagiert die Airline nicht innerhalb von zwei Monaten, wird der Fall an die Schlichtungsstelle für den Öffentlichen Personenverkehr (Söp) in Berlin weitergeleitet. Der Service der Söp ist für den Kunden kostenlos.

Bleibt auch das ohne Erfolg, kann ein Mahnbescheid beantragt werden (test.de/mahnbescheid). Wer die Forderungen nicht selbst eintreiben möchte, kann einen Anwalt beauftragen. Mitunter hilft schon die Drohung einer Klage. Eine weitere Möglichkeit ist das Einschalten eines Fluggastportals. Bei Erfolg müssen Passagiere aber zwischen 20 und 40 Prozent der Summe als Erfolgsprovision abgeben, die beim Portal als Zahlung der Airline eingeht.

Der Artikel Fluggastrechte findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.
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