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Verschiedenes

 
Autoversicherung: Ältere müssen happige Zuschläge zahlen
Auch wer ein Leben lang unfallfrei gefahren ist, muss im Alter für die Kfz-Versicherung happige Zuschläge zahlen. Wer über 75 Jahre alt ist, zahlt fast die Hälfte mehr als ein 55-Jähriger – für denselben Versicherungsschutz bei sonst gleichen Voraussetzungen. Und einige Versicherungen nehmen ältere Kunden in manchen Tarifen gar nicht erst an. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Februar-Ausgabe und gibt Tipps, wie man trotz des Zuschlags Geld sparen kann.

Bei der Allsecur würde der 75-jährige Modellkunde im Komforttarif für seinen Audi 558 Euro im Jahr zahlen. Wäre er 55 Jahre alt, wären es nur 329 Euro. Im Durchschnitt kosten die von Finanztest untersuchten Tarife ab 75 Jahren 47 Prozent mehr als bei 55-Jährigen, ab 80 Jahren steigen die Preise sogar im Schnitt um 76 Prozent. Viele Betroffene fühlen sich diskriminiert und sehen einen Gesetzesverstoß. Doch das Antidiskriminierungsgesetz macht dann eine Ausnahme, wenn für eine unterschiedliche Behandlung wegen des Alters ein sachlicher Grund vorliegt. Diesen begründen die Versicherer mit steigenden Schäden, die ältere Fahrer verursachen würden.

Oft spart man mehr als 100 Euro, wenn man den Autoversicherer wechselt, was in der Regel zum Jahresende möglich ist. Falls ein jüngerer Partner vorhanden ist, kann man das Auto über ihn versichern. Er kann dann den gemeinsam erfahrenen Schadenfreiheitsrabatt übernehmen. Es kann sich auch lohnen, den laufenden Vertrag zu checken: Ist die Jahreskilometerleistung noch korrekt? Kommt ein Werkstatttarif infrage? Preisgünstige Tarife für den individuellen Bedarf kann man im Internet unter www.test.de/kfz-analyse ermitteln.

Der ausführliche Artikel Autoversicherungen erscheint in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 20.01.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/autoversicherung-senioren abrufbar.
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Auf Mallorca leben - Das sollten Sie beachten!
Viele Auswanderer entscheiden sich heutzutage für einen privaten und ggfs. auch beruflichen Neustart auf der spanischen Insel Mallorca.
Während es früher nahezu ausschließlich Personen im Ruhestand auf die warme Insel zog so versuchen sich heute Viele auch ein neues berufliches Standbein aufzubauen. Doch ein Leben auf Mallorca ist auch mit vielen organisatorischen Aufgaben verbunden die im Vorfeld alle intensiv bedacht und berücksichtigt werden sollten.

Der Start in ein neues Leben

Eine Auswanderung nach Mallorca geht mit vielen Veränderungen einher: Schulwechsel, Arbeitsplatzwechsel, evtl. der Schritt in die Selbständigkeit, Immobiliensuche, Änderung der Versicherungen (zum Beispiel Krankenversicherungen), etc.
Während einige Aspekte erst vor Ort erledigt werden können so sollten andere Punkte bereits noch vom alten Wohnsitz her angegangen werden. Vor allem für die Immobiliensuche sollte ausreichend Zeit einberaumt werden um die passende Immobilie für den eigenen Neustart finden zu können.

Der perfekte Wohnsitz

Das eigene Zuhause stellt für das private Umfeld die wichtigste Komponente dar. Denn eine Rückzugsmöglichkeit ist für jede Person unabdingbar wo sie neue Kraft tanken und sich vom Alltag erholen kann.
Wer sich auf Mallorca langfristig niederlassen möchte sollte sich daher konkrete Vorstellungen zu dem eigenen - neuen - Heim machen. Folgende Tipps könnten dabei hilfreich sein:

- die Region festlegen
Mallorca ist äußerst facettenreich und bietet daher auch zahlreiche geographische Unterschiede. Neben den Touristenhochburgen bietet Mallorca auch das klassische spanische Leben im Landesinnere. So gibt es neben kleineren Städten auch weite Landregionen die nahezu unbelebt sind.
Daher ist es auch besonders wichtig bei der Immobiliensuche den eigenen Schwerpunkt zu finden: Das ruhige Landleben bevorzugen oder doch eher in die belebteren Vororte ziehen?

- eine Budgetgrenze setzen
Je nach Region der Insel verhalten sich auch die Immobilienpreise äußerst verschieden. Während im ländlichen Bereich bei den Wohn- und Grundstückspreisen ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis herrscht, so sind die Immobilienpreise in den zentralen Orten deutlich höher. Vor allem in der Hochsaison sind die dortigen Kauf- und auch Mietpreise derart hoch, dass Viele den Umzug für die Nebensaison einplanen. Eine Budgetgrenze kann somit helfen nicht über den eigenen finanziellen Möglichkeiten zu planen.

- ein professionelles Maklerunternehmen kontaktieren
Wer eine passende Immobilie auf Mallorca sucht sollte daher ein professionelles Maklerunternehmen beauftragen - zum Beispiel den Anbieter tierra-mallorca.com. Denn nur so können die möglicherweise passenden Angebote schnell eingeholt und besichtigt werden. Die Unternehmen sind zu jeder Zeit bestens über den aktuellen Immobilienstand der Insel informiert, so dass die Suche auch durchaus von zu Hause aus geregelt werden kann.

Eine erfolgreiche Immobiliensuche

Das Unternehmen tierra-mallorca.com bietet vielen Kunden die Möglichkeit nach einer gezielten und zuverlässigen Immobiliensuche. Ob Kauf oder Miete, geringes oder hohes Budget: Dieser Anbieter berücksichtigt stets alle Kundenangaben, so dass die passende Immobilie schnell gefunden werden sollte.
 
 

 
Theatertipp: LUX – THEATER DES MOMENTS: SoKo Lux ermittelt
im SÜDUFER, Haslacherstr. 41
am SA 23.01. 20:00 Uhr

Ein weiteres Stück improvisiertes Krimi-Theater, diesmal jedoch zu zweit: Aus dem Stegreif entwickelt Lux – Theater des Moments mit Ideen aus dem Publikum die Grundlagen für einen Krimi. Und schickt den Kommissar der „SoKo Lux“ los, um das Verbrechen aufzuklären. An seiner Seite sein ungezügelter Assistent. Gemeinsam durchforsten sie die Untiefen der menschlichen Abgründe und ermitteln solange, bis der Täter gefasst wird. Spannende Kriminal-Unterhaltung ist an diesem Abend garantiert.

Dabei spielen die zwei Schauspieler alle Charaktere, die der Abend benötigt, schlüpfen in Windeseile von Rolle zu Rolle und - auch wenn es manche Zuschauer immer wieder nicht glauben mögen - es ist alles improvisiert!

Eintritt reserviert: € 14 | 11 (erm.), Abendkasse: € 17 | 12 (erm.)

Infos und Karten: www.suedufer-freiburg.de
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Rust bei Freiburg: Jubiläumssaison ist Rekordsaison
Geburtstagsjahr 2015 im Europa-Park endet mit Rekord von 5,5 Millionen Besuchern

Deutschlands größter Freizeitpark schließt seine Jubiläumssaison „40 Jahre Europa-Park“ mit einem erneuten Rekord ab. Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Das Geburtstagsjahr war das beste Jahr in unserer Firmengeschichte. Erstmals haben wir in einem Jahr 5,5 Millionen Besucher erreicht.“ Das Jahr 2015 stand erneut im Zeichen von Investitionen im zweistelligen Millionenbereich. 150 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen und der Europa-Park gibt 120 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz.

Das Jubiläum nutzte der Europa-Park um sich bei seinen Besuchern und Partnern mit neuen Attraktionen und zahlreichen Highlights für 40 Jahre Treue zu bedanken. Exemplarisch sei hier die absolute Weltneuheit „Alpenexpress VR-Ride“ erwähnt, bei der die Besucher mit einer echten Achterbahn fahren und dabei mithilfe einer Virtual Reality-Brille mit Ed Euromaus durch digitale Welten fliegen. Innovationen, die gut ankamen, wie man an den Besucherzahlen sehen konnte. Doch auch die Auslastung der Erlebnishotels ist nach wie vor sehr hoch: die Zahl der Übernachtungsgäste und auch die Aufenthaltsdauer steigen kontinuierlich an. Wie Roland Mack betont, ist das deutliche Wachstum unter anderem auf ein starkes Plus bei Gästen aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz zurückzuführen. Auch die Zahl der Besucher aus Frankreich und der Schweiz ist sogar im zweistelligen Prozentbereich gewachsen.

Roland Mack: „Wir liegen erneut über den Besucherzahlen des vergangenen Jahres. Das gilt für die Sommer- wie Winter-Saison und auch für die Horror Nights, die ebenfalls einen Besucherrekord erzielten und in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiern. Unsere jahrelangen Bemühungen, zum internationalen Ziel für Mehrtagesbesucher zu werden, tragen Früchte. Auch das Konferenzgeschäft hat, wie bereits im vergangenen Jahr, deutlich zugelegt. Immer mehr Besucher bleiben mehr als einen Tag.“ Die Hotelauslastung betrug 2015 im Schnitt 98 Prozent, das ist ein Höchststand. Deshalb soll ein weiteres Hotel mit rund 1.000 Betten im Sommer 2018 eröffnet werden. Ebenfalls 2018 im Herbst/Winter soll dann auch der neue Wasserpark starten, dessen Konzept sich in der „Feintuning-Phase“ befindet. Der Wasserpark wird, wie auch der Europa-Park seit seinem Bestehen, Zug um Zug realisiert, um direkt auf die Wünsche und Anforderungen der Gäste eingehen zu können.

Wintersaison wird zur Erfolgsstory

Für den Erfolg des Europa-Park spielt die Wintersaison eine zunehmend herausragende Rolle. Deutlich mehr als 500.000 Besucher kamen bislang allein während der kalten Jahreszeit in das Winterwunderland Europa-Park, das noch bis zum 10. Januar 2016 geöffnet hat. Während der Wintersaison verwandeln rund 2.500 Tannenbäume, 2,5 Millionen Lichter an fünf Kilometer langen Lichterketten, über 100.000 Christbaumkugeln und unzählige Lagerfeuer den Europa-Park in eine romantische Winterlandschaft. Shows mit hochkarätigen internationalen Künstlern sorgen für beste Unterhaltung.

Andrang bei der großen James Rizzi-Ausstellung

Großen Andrang verzeichnet auch die James Rizzi-Ausstellung in der Mercedes-Benz Hall mit mehr als 400 bunten und fröhlichen Arbeiten des 2011 verstorbenen New Yorker Pop-Art Künstlers und Freizeitpark-Fans. „James Rizzi hat eine unverwechselbare Bildsprache. Seine Arbeiten passen wunderbar hierher“, sagt Roland Mack, der als Student selbst im New Yorker Freizeitpark Coney Island gejobbt hatte, wo Rizzi viele Motive fand.

Zweiter Stern für „Ammolite – The Lighthouse Restaurant" verteidigt

Auch gastronomisch gab es im Jahr 2015 einiges zu feiern. Neben der Verleihung des Foodservice-Preises im Frühjahr, einer Art Branchen-Oscar, gelang es Küchenchef Peter Hagen im Fine-Dining Restaurant „Ammolite - The Lighthouse Restaurant" die 2014 nach nur zwei Jahren erkochten zwei Michelin Sterne zu verteidigen. Der Europa-Park ist weltweit der einzige Freizeitpark, der mit Sternen des renommierten Gourmetführers Michelin ausgezeichnet ist.

Zahlreiche Preise und Ehrungen

Herausragend war in der Saison 2015 die Zahl der Preise und Ehrungen für Deutschlands größten Freizeitpark. Bei einer Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) unter 15.000 ausländischen Touristen erreicht der Europa-Park erstmals den ersten Platz unter den beliebtesten 100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Schloss Neuschwanstein kam auf den zweiten Platz und das UNESCO-Welterbe Kölner Dom auf Platz drei. Roland Mack: „Solch eine Auszeichnung durch unsere Gäste aus aller Welt ist das schönste Geschenk zum 40. Geburtstag des Europa-Park. Wir hatten ein sehr emotionales Geburtstagsjahr.“

Bei den „Golden Ticket Awards“ 2015 konnte der Europa-Park trotz der starken weltweiten Konkurrenz erneut überzeugen. Deutschlands größter Freizeitpark wurde zum „Besten Freizeitpark weltweit“ gewählt und erhielt damit die Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge in der wichtigsten Kategorie. Bei der weltweit wichtigsten Messe der Freizeitindustrie, der IAAPA Attractions Expo im November in Orlando, erhielten die Eisshow „Surpr'Ice with the Gods of Greece” und das erste eigene Europa-Park Musical „Spook Me! The Europa-Park Musical“ den Brass Ring Award als weltweit beste Freizeitpark-Shows.

Eine der weltweit größten Reise-Websites, TripAdvisor, hat die „Travellers’ Choice Awards“ für Attraktionen 2015 vergeben und den Europa-Park dabei erneut zum klaren Spitzenreiter in Europa gekürt.

Großes soziales Engagement

Zum Jahreswechsel rückten auch die vielen sozialen Aktivitäten des Europa-Park in den Blickpunkt: Die Aktion der „Frohen Herzen“ bescherte in der Saison 2015 über 51.000 sozial benachteiligten Menschen einen erlebnisreichen Tag in Deutschlands größtem Freizeitpark. Dank des Engagements der Familien Mack konnten seit der Gründung des Europa-Park im Jahr 1975 bereits deutlich über eine Million Menschen eingeladen werden. Weitere Projekte wie Spendengalas, Benefizkonzerte oder der Europa-Park Eagles Charity Golfcup zeigen, welchen Stellenwert die soziale Verantwortung bei der Inhaberfamilie Mack hat.

Durch die vielen kulturellen und sozialen Veranstaltungen wurden im Laufe der Unternehmensgeschichte hohe zweistellige Millionenbeträge für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt.

Ausblick auf 2016

In diesem Jahr wird der Europa-Park erneut einen zweistelligen Millionenbetrag am Standort Rust investieren. Unter anderem entsteht der neue Themenbereich Irland, der insbesondere die jüngeren Besucher ansprechen soll: mehr als zehn Attraktionen, drei komplett neue Fahrgeschäfte und eine große überdachte Spielewelt warten dort auf dem ehemaligen Areal der „Welt der Kinder“. Für Events, Konzerte und TV-Produktionen entsteht eine neue hochmoderne Eventhalle und der Europa-Park erstellt ein neues Logistik-Zentrum. Ebenfalls im Frühjahr wird mit dem Bau zu einer neuen Groß-Attraktion begonnen, die im Frühjahr 2017 Eröffnung feiern und in dieser Form europaweit einmalig sein wird.
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Einstimmung auf WM-Fight: Profiboxer Feigenbutz im Europa-Park
In Deutschlands größtem Freizeitpark sind am Mittwoch, 06. Januar 2016, die Fäuste geflogen. Vincent Feigenbutz und Giovanni De Carolis haben sich im Dome des Europa-Park auf den bevorstehenden WM-Kampf im Super-Mittelgewicht eingestimmt. Bei den öffentlichen Sparring-Einheiten waren rund 500 Zuschauer live am Ring dabei. Der 20-jährige Feigenbutz könnte am kommenden Samstag, 09. Januar, in Offenburg der jüngste deutsche Box-Weltmeister aller Zeiten werden.

„Für mich ist es ein Traum am Samstag um den WM-Titel zu boxen“, sagte Feigenbutz nach der Trainingseinheit im Europa-Park Dome. Am Dienstag teilte der Weltverband WBA dem Promoter Sauerland Event mit, dass der Boxkampf zwischen dem Karlsruher Feigenbutz und dem Italiener De Carolis zum WM-Fight hochgestuft wird. „Erhöhten Druck verspüre ich nicht, das spornt mich nur noch mehr an“, erklärt der 20-Jährige im Anschluss an seine Sparring-Einheit.

Unter dem Motto „Die Stunde der Wahrheit“ wird es am kommenden Samstag zum zweiten Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten im Super-Mittelgewicht kommen. Bereits im Oktober trafen die Boxer aufeinander. Feigenbutz, der beim Team Sauerland unter Vertrag steht und von Hans-Peter Brenner trainiert wird, siegte damals knapp nach Punkten gegen den elf Jahre älteren Italiener.

Neben der deutschen Box-Hoffnung zeigten auch De Carolis sowie die Nachwuchsboxer Alexander Hofmann und Leon Bauer in einer kurzen Sparring-Einheit ihr Können.
 
 

 
20+C+M+B+16: Sternsinger überbringen Segen im Europa-Park
Traditionell hat Deutschlands größter Freizeitpark rund 100 Kinder und Jugendliche empfangen, die als Sternsinger nach Rust gewandert kamen. Die kleinen Könige reisten aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz an, um Spenden für die Hilfsprojekte des Kindermissionswerks zu sammeln und den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ zu überbringen. Mit den gesammelten Spenden der Aktion Dreikönigssingen werden jedes Jahr rund 2.500 Projekte in mehr als 110 Ländern unterstützt. Unter dem diesjährigen Motto „Segen bringen – Segen sein“ sangen die Kinder in den Gewändern der Heiligen Drei Könige zuerst auf der Freilichtbühne im Italienischen Themenbereich. Im Anschluss schrieben die Gruppen mit Kreide in der Deutschen Straße am „Black-Forest Shop Heimatland“ in den Sternenkranz „20+C+M+B+16“ – dies heißt übersetzt „Christus segne dieses Haus“. Danach stürzten sich die Kinder aus dem Dreiländereck in das winterliche Vergnügen in Deutschlands größtem Freizeitpark. Mit den gesammelten Spenden möchten die Sternsinger eine ausgewogene Versorgung sicherstellen. Seit 1959 hat sich die Sternsingeraktion zur weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt, an der sich die Mädchen und Jungen als Sternsinger in 12.000 deutschen Pfarrgemeinden beteiligen.
 
 

 
ÖKO-TEST Schwarze Kosmetik: Gar nicht wunderbar
Schwarz ist der neue Trend in der Kosmetikbranche. Kohle oder Vulkanstein in Zahncremes, Peelings, Masken und Reinigern sollen wahre Wunder vollbringen. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST wollte in der aktuellen Januar-Ausgabe wissen, ob das wirklich stimmt und schickte 15 Produkte ins Labor. Das Resümee: Es gibt keine Beweise für die Wirksamkeit und es stecken problematische Zutaten in vielen der Kosmetika.

Die tiefschwarze Aktivkohle bindet zuverlässig Giftstoffe im Magen-Darm-Trakt und wird als Filtermaterial in Belüftungs- oder Wasseraufbereitungsanlagen eingesetzt. Ihre bewährte Wirkweise möchte sich nun auch die Kosmetikindustrie zunutze machen und setzt sie als Inhaltsstoff in Zahncremes, Seifen, Peelings oder Masken für die „porentiefe Reinigung“ ein. Neben Ablagerungen und Talg soll die Wunderzutat auch Gerüche binden. ÖKO-TEST steht dieser beschworenen Reinigungskraft jedoch skeptisch gegenüber. Der aktuelle Test von schwarzer Kosmetik zeigt nämlich, dass kein Hersteller Wirksamkeitsstudien vorlegen kann, welche die besonderen Wirkversprechen, die in der Produktbeschreibung zu lesen sind, mit konkreten Messdaten belegen.

Auch bei der Laboruntersuchung konnten die meisten Produkte nicht überzeugen. In mehr als der Hälfte wurden etwa polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) nachgewiesen. Von diesen sind einige nachweislich krebserregend, andere stehen unter dringendem Krebsverdacht. Sie bilden sich bei Verbrennungsprozessen etwa bei der Gewinnung von Kohle. PAK wie Naphthalin sind laut EU-Kosmetikverordnung verboten. Genau von diesem Schadstoff sind aber teilweise mehrere Hundert Mikrogramm in den Produkten zu finden.

Das ÖKO-TEST-Magazin Januar 2015 gibt es seit dem 28. Dezember 2015 im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
Gesetzliche Krankenkassen: Kassenwechsel spart hunderte Euro
Mit dem Jahreswechsel haben 59 aller wählbaren Krankenkassen ihre Beiträge erhöht. Den Aufschlag tragen allein die Arbeitnehmer. Deshalb lohnt sich für viele Versicherte ein Kassenwechsel jetzt besonders: Die maximal mögliche Ersparnis dadurch beträgt im besten Fall mehr als 400 Euro pro Jahr. Doch nicht nur der Beitrag der Kassen ist entscheidend, sie unterscheiden sich auch durch Leistungen und Service.

Ein Kassenwechsel ist durch die Beitragserhöhung zum Jahreswechsel jetzt noch interessanter. Nimmt eine Kasse erstmals einen Zusatzbeitrag oder erhöht diesen, dürfen Versicherte umgehend kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zum Monatsende. Keine Kasse darf gesetzlich Versicherte ablehnen, wenn sie hinein wollen. Auch eine laufende Behandlung ist kein Wechselhindernis. Kunden müssen auch nicht befürchten, in einer günstigen Kasse schlechter versorgt zu sein.

Im Produktfinder Krankenkassen der Stiftung Warentest (www.test.de/krankenkassen) finden sich die Beitragssätze 2016 für 75 Krankenkassen und damit für 96 Prozent der gesetzlich Versicherten. Für diese Kassen zeigt der Produktfinder auch die von ihnen gebotenen Services und alle Extraleistungen. Um besonders viel Geld geht es etwa bei der Kinderwunschbehandlung (künstliche Befruchtung) oder Osteopathie. Aber auch besondere Leistungen rund um die Impfung, Schwangerschaft, spezielle Heilmethoden oder Zahnvorsorge können die Wahl einer Kasse beeinflussen. Alle Wünsche können gefiltert werden und wenn die Wunschkasse feststeht, kann man schnell ermitteln, wie viel Geld ein Kassenwechsel bringt.

Der Produktfinder Krankenkassen ist unter www.test.de/krankenkassen abrufbar und kostet 3 Euro.
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