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Mittwoch, 18. Mai 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: Stadt trauert um Grit Fonseka (Moßmann)
Frühere Stadträtin der Grünen und der Unabhängigen Listen verstarb knapp 66jährig

Die Stadtpolitik und die Freiburger Bürgerschaft trauern um Grit Fonseka (Moßmann): Die frühere Stadträtin der Grünen und später der Unabhängigen Listen ist am 5.September verstorben. Grit Moßmann, wie viele sie noch im politischen Leben der Stadt kannten, wäre am 22.September 66 Jahre alt geworden.

Die gebürtige Karlsruherin wuchs in Herdern auf und war studierte Sozialarbeiterin. 1984 wurde sie erstmals für die Grünen in den Gemeinderat gewählt und vertrat ihre Fraktion im Personalausschuss, Kulturausschuss sowie den Fachgremien für für Wirtschaftsförderung und Fremdenverkehr. 1987 wechselte sie als Pressesprecherin der Grünen-Bundespartei nach Bonn und schied vorzeitig aus dem Gemeinderat aus. Drei Jahre später kehrte sie nach Freiburg zurück und arbeitete als Journalistin und Pressereferentin, unter anderem beim Badischen Roten Kreuz, bei der FWTM und in der Redaktion von TV Südbaden.

Bei der Kommunalwahl 1994 wurde Grit Moßmann, diesmal für die Linke Liste/Friedensliste, erneut in den Gemeinderat gewählt. In der Wahlperiode bis 1999 war sie Mitglied in mehreren Ausschüssen und engagierte sich vor allem in den Themenfeldern Kultur- und Wirtschaftspolitik, Stadtentwicklung und Städtepartnerschaften.

Außerhalb ihres politischen Engagements und ihrer journalistischen Arbeit war Grit Moßmann als Sängerin der Rolf-Dresmann-Band bekannt und stand auf zahlreichen Bühnen.

Nach dem Abschied aus der Stadtpolitik lebte sie zeitweilig in England und in Sri Lanka, dem Heimatland ihres Ehemanns. Vor einem Jahr kehrte sie wegen einer schweren Erkrankung nach Freiburg zurück.

Oberbürgermeister Dieter Salomon würdigt die Verdienste der verstorbenen Altstadträtin: „Grit Moßmann war immer eine Kämpferin für soziale Gerechtigkeit und für die Schwachen in der Stadtgesellschaft. Es war bemerkenswert, wie sie trotz ihrer schweren Krankheit und vieler Rückschläge bis zuletzt nicht den Lebensmut verlor.“
 
 

 
Bad Krozingen: Kursstart in der Vita Classica
Schnell noch die letzten Plätze sichern

In der Vita Classica starten ab Montag, den 22. September 2014 wieder zahlreiche Sportkurse die verschiedene Möglichkeiten zur Bewegung bieten. Die Kurse beinhalten jeweils 10 Einheiten à 45 Minuten.

Beim AquaCycling wird auf einem speziell konstruierten Fahrrad im Wasser trainiert. Das intensive Ganzkörpertraining im Mineral-Thermalwasser verbindet Sport und Spaß und ist für sportliche Neueinsteiger oder langjährig Aktive besonders geeignet. AquaCycling erfreut sich großer Beliebtheit. Die Bewegung des Radfahrens im Wasser übt eine Hydromassage aus, bei der Beine, Gesäß, Arme und Bauch gestrafft und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt werden. Die Trainingsstunde wird begleitet durch fetzige Musik, damit das Radeln im Wasser noch mehr Spaß macht. Plätze sind noch dienstags um 9.50 Uhr, freitags um 17.00 Uhr und 19.00 Uhr sowie sonntags um 10.00 Uhr und 11.00 Uhr frei. Der Kurs ist für 149,- € inklusive Eintritt in die Therme erhältlich.

Aqua-Fitness ist ein anspruchsvolles Training im Wasser mit Musik. Die Teilnehmer lernen die verschiedensten Formen der Aqua-Fitness kennen: Aqua Kick Punch, Ai Chi, Aqua Power, Aqua Latino usw. Dabei wird die Kondition verbessert, Herz und Kreislauf werden gestärkt und der gesamte Bewegungsapparat gelenkschonend trainiert. Die Durchblutung der Haut wird gefördert und das Bindegewebe gestrafft. Mit dem Einsatz von verschiedenen Geräten im Wasser wie Happy Flowers oder Body-Flex haben sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene viel Spaß. Montags um 18.00 Uhr und dienstags um 18.30 Uhr stehen noch Plätze zur Verfügung. Der Kurs kostet 129,- € inklusive Eintritt in die Therme.

Der Kombikurs bietet die optimale Mischung aus AquaCycling und Aqua-Fitness. Eine Teilnahme ist freitags um 15.00 Uhr noch möglich. Der Preis für den Kombikurs beträgt 159,- € inklusive Eintritt in die Therme.

Beim Aqua-Zirkel Kurs werden verschiedene Großgeräte wie Aqua-Bike, Tredmill (Laufband), Aqua Jumper in Kombination mit den neuesten Kleingeräten wie Happy Flowers, Body Flex, Be Tomic und Magic Ball eingesetzt. Das Zirkeltraining im Wasser bewirkt eine optimale Gewichtsreduzierung, Straffung der Haut und Aufbau der Muskulatur. Ebenfalls wird das Herz-Kreislauf-System trainiert. Der Kurs findet mittwochs um 16.45 Uhr statt. Der Preis beträgt 149,- € inklusive Eintritt in die Therme.

Aqua-Zumba® ist ein Kraft- und Ausdauertraining für den gesamten Körper auf lateinamerikanische Rythmen, welches im gesunden Thermalwasser stattfindet. Der Schwerpunkt liegt auf dem Rumpf, Bauch, Beine und Po. Freie Plätze für den Aqua-Zumba® Kurs sind noch dienstags um 17.00 Uhr, mittwochs um 18.00 Uhr sowie freitags um 9.30 Uhr vorhanden. Der Kurs kostet inklusive Eintritt in die Therme 149,- €.

Weitere Informationen und Anmeldung im Wohlfühlhaus der Vita Classica, Tel. 07633 4008-160 oder unter www.vita-classica.de.
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Karlsruhe: Freibadsaison endet mit dem Schulbeginn
Sonnenbad bleibt bis zum ersten Advent offen

Am Sonntag, 14. September, ist letzte Gelegenheit zum Badevergnügen im Freibad Rüppurr, im Rheinstrandbad Rappenwört und im Durlacher Turmbergbad. Mit dem Schulbeginn endet die Freibadsaison in Karlsruhe. Außer im Sonnenbad am Rheinhafen, das - auch unterstützt vom Förderverein - bis zum ersten Advent und damit so lange wie kein anderes Freibad in Baden-Württemberg geöffnet bleibt.

Ab dem 16. September können Spaziergängerinnen und Spaziergänge die Rappenwörter Rheinpromenade wieder kostenlos nutzen. Auch die Toiletten stehen zur Verfügung. Gruppen, die bis zum 31. Oktober den Barfußpfad im Turmbergbad begehen wollen, melden sich unter turmbergbad@ka-baeder.de oder unter der Telefonnummer 0721-4 10 75 an. Der Eintrittspreis beträgt 2,50 Euro pro Person.

Bedingt durch die mäßige Witterung, schließt die Bilanz der Karlsruher Freibäder im Sommer 2014 mit einem Besucherrückgang um 20.000. Insgesamt geht die Bädergesellschaft (www.ka-baeder.de) von rund 1,6 Millionen Gäste in allen zehn Frei- und Hallenbädern einschließlich des Europabades aus. Das Defizit, erwartet die Gesellschaft, werde bis zum Jahresende ausgeglichen sein.

Alte Eintrittskarten in die Karlsruher Freibäder verlieren am 31. Dezember ihre Gültigkeit. Sie können bis dahin im Sonnenbad sowie im Weiherhofbad und Adolf-Ehrmann-Bad aufgebraucht werden. Eine Rückerstattung des Kaufpreises ist nicht möglich.
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Karlsruhe: Rauchmelder rettete Leben
Feuerwehr informiert beim Tag der offenen Tür am 13. September über Rauchmeldepflicht

Rauchmelder können Leben retten! Der Feuerwehr Karlsruhe ist die Gefahr von Zimmerbränden täglich präsent. Und sie nimmt einen aktuellen Fall zum Anlass, auf die Sinnhaftigkeit von Rauchwarnmeldern hinzuweisen. Der Fall ereignete sich diese Woche am helllichten Tag, mitten in Karlsruhe. Ein Mann lag auf seinem Bett, rauchte gemütlich eine Zigarette - und nickte ein. Die glimmende Zigarette fiel auf die Matratze und setzte diese in Brand. Die schlafende Person bemerkte die Gefahr jedoch nicht. Binnen kürzester Zeit wurde die Situation für den im Bett liegenden Mann lebensbedrohlich. Doch er konnte gerettet werden, denn der Raum wurde von einem Rauchmelder überwacht. Dieser schlägt Alarm. Helfer wurden frühzeitig auf die Situation aufmerksam. Sie weckten den Mann und bekämpften den Entstehungsbrand mit Feuerlöschern. Die kurze Zeit später eintreffende Berufsfeuerwehr brachte die Matratze ins Freie und löschte letzte Glutnester ab. Dank des Rauchmelders ist fast nichts passiert. Ein Mensch konnte gerettet und der Brandschaden auf ein Minimum reduziert werden.

Brandrauch enthält sehr giftige Stoffe, betont die Feuerwehr Karlsruhe. Durch das Feuer werden beispielsweise hochgiftige Gase wie Kohlenstoffmononxid und unter Umständen auch Blausäure (Cyanwasserstoff) freigesetzt. Brandrauch wird von schlafenden Personen nicht wahrgenommen und tötet im Schlaf. Da in verrauchten Bereichen die Sicht schnell eingeschränkt ist, wird die eigene Flucht ebenso erschwert wie die Rettungsversuche von Familienangehörigen und sonstigen zu Hilfe eilenden Personen. Zum Selbstschutz dienen daher Rauchmelder, die ab 2015 für alle Wohnräume gesetzlich verpflichtend sind. Die Rauchwarnmelder reagieren auf Brandrauch und schlagen laut Alarm. Auf diese Weise warnen sie potenziell bedrohte Personen frühzeitig und geben ihnen die Möglichkeit, rechtzeitig zu flüchten, ohne Eigengefährdung die Kinder zu retten, die Feuerwehr zu alarmieren oder auch Löschversuche zu unternehmen.

In Baden-Württemberg besteht die Pflicht, Wohnhäuser mit Haushaltsrauchmeldern auszustatten, bereits seit Juli 2013. Dabei gibt es allerdings für bestehende Gebäude eine Übergangsfrist. Diese läuft jedoch Ende dieses Jahres aus. Ab nächstem Jahr sind demnach alle "Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, sowie Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen in derselben Nutzungseinheit mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten." Dies bedeutet konkret: Schlafzimmer, Kinderzimmer oder auch Gästezimmer müssen mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Gleiches gilt für Flure, Dielen und Treppen, die sich in einer Wohnung oder einem Einfamilienwohnhaus befinden. Ausgenommen sind sogenannte baurechtlich geforderte notwendige Flure und notwendige Treppenräume außerhalb der Nutzungseinheit.

Verantwortlich für den Einbau und die Nachrüstung der Rauchwarnmelder ist der Eigentümer beziehungsweise die Eigentümerin. Im eigenen Heim müssen sie sich auch darum kümmern, dass der Rauchmelder im Ernstfall funktioniert. Bei vermieteten Objekten muss der Vermieter sicherstellen, dass Rauchmelder in allen gesetzlich vorgeschriebenen Räumen vorhanden sind. Die Betriebsbereitschaft sicherzustellen obliegt dann dem Mieter, sofern keine Ausnahmen im Einzelfall schriftlich vereinbart wurden.

Über Rauchmelder kann sich jeder auch beim Tag der offenen Tür der Berufsfeuerwehr am Samstag, 13. September, beim Fachmann erkundigen. Denn Rauchwarnmelder und Rauchmelderpflicht ist an diesem Aktionstag ein zentrales Thema auf dem Gelände der Feuerwache West, Honsellstraße 3. Die Fachleute der Abteilung Vorbeugender Brandschutz und andere Experten der Berufsfeuerwehr stehen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zwischen 10 und 17 Uhr für Fragen zur Verfügung. Unabhängig davon können sie sich mit etwaigen Fragen zu diesem und anderen Themen des Brandschutzes telefonisch an ihre Feuerwehr wenden. Die Karlsruher Feuerwehr ist dazu unter der Telefonnummer 0721/133-3750 zu erreichen.
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10. September 2014: Welttag der Suizidprävention
In Deutschland versterben jährlich über 9.000 Menschen durch Suizid, das sind mehr als durch Verkehr, Drogen, Mord und AIDS zusammen. Zwei von drei Suiziden werden von Männern verübt.

Am 10. September ist der Welttag der Suizidprävention. Aus diesen Anlass weisen wir auf das Buch von Viktor Staudt „Die Geschichte meines Selbstmords“ hin: Von einem, der aus dem Leben springen wollte und mitten im Leben ankam

In der Schulzeit war Viktor Staudt der Junge, der nie lachte. Als Erwachsener führt er ein scheinbar normales Leben, doch sein Alltag ist von Angstattacken und Depressionen bestimmt, von denen niemand etwas ahnt. Und sie werden schlimmer. Mit dreißig sieht Viktor Staudt keinen Ausweg mehr und wirft sich vor einen Zug. Er überlebt den Sprung und wird im Krankenhaus wieder wach. Sein Leben ist gerettet – doch er hat keine Beine mehr. Aber Viktor Staudt hat Glück im Unglück: In einer süddeutschen Klinik geht man seiner psychischen Störung endlich auf den Grund und diagnostiziert eine Borderline-Persönlichkeitsstörung. Endlich erhält Viktor Staudt die Medikamente, die ihm helfen. Und endlich ist er in der Lage, ein angstfreies Leben zu führen. Trotz seiner Körperbehinderung ist Viktor Staudt wieder im Leben angekommen und er hat beschlossen, abzuwarten bis der Tod kommt, anstatt ihn zu suchen.

„Falls nur ein einziger Mensch sich nach der Lektüre dieses Buch entscheidet, Hilfe zu suchen, anstatt Hand an sich zu legen, habe ich mein Ziel erreicht.“ Viktor Staudt

Viktor Staudt, 1969 geboren, arbeitete zehn Jahre für eine Fluggesellschaft. Nach seinem Selbstmordversuch lebte er fast zehn Jahre in Deutschland und der Schweiz, mittlerweile in Italien. Er hält Vorträge und veranstaltet Workshops zum Thema Selbstmordprävention und verlegt Kinderbücher.
 
 

 
Bad Krozingen: Rückentraining frühmorgens
Ab Dienstag, 9. September, und Donnerstag, 11. September 2014, findet ein therapeutisch orientiertes Rückentraining frühmorgens von 07:30 bis 08:30 Uhr statt. Es kann ein 10er-Kurs gebucht oder zeitlich flexibel trainiert werden. Das Training findet unter der Aufsicht von Physiotherapeuten und Sporttherapeuten statt. Die computergestützten Geräte garantieren ein individuelles Training. Zielgruppen sind Menschen mit Rückenschmerzen und sportlich ambitionierte Gäste. Zwei Termine werden ausschließlich für qualifizierte Einweisungen benötigt. Beratung und Anmeldung: „Vita Classica Wohl-fühlhaus“, Tel. (0 76 33) 40 08 – 1 60.
 
 

 
Freiburg: Zusatzverkehre während der Heimspiele des SC Freiburg
Für die Heimspiele des Sportclubs Freiburg, die während der Baumaßnahme am Bertoldsbrunnen stattfinden, verstärkt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ihre Straßenbahnverkehre in gewohnter Weise. Dies betrifft die Termine am Sonntag, den 31. August, Freitag, den 19. September und Samstag, den 27. September sowie 18. Oktober.

Rund zweieinhalb Stunden vor den Spielen wird die Straßenbahnlinie 3 von der Haltestelle „Bissierstraße“ bis zum „Stadttheater“ durch einen Zusatzverkehr verstärkt. Dasselbe trifft auch für die Stadtbahnlinie 1 im Streckenabschnitt von der „Paduaallee“ bis zum „Stadttheater“ zu. Zwischen Schwabentor und Littenweiler wird der Takt der Linie 1 sogar auf drei Minuten verdichtet.

Nach dem Spielende fahren die Straßenbahnen der Linie 1 zwischen Littenweiler und dem Schwabentor einen 2-Minuten-Takt. Ein Zusatzverkehr verstärkt auf derselben Linie den Streckenabschnitt vom Stadttheater bis nach Landwasser. Die Straßenbahnlinie 3 wird zwischen den Haltestellen „Stadttheater“ und „Bissierstraße“ ebenfalls durch zusätzliche Fahrzeuge unterstützt.

Die Baustelle am Bertoldsbrunnen kann vor wie nach dem Sportclub-Spiel mit den Buslinien des Schienenersatzverkehrs (SEV) umfahren werden. Statt den SEV zu nutzen, gibt es ebenfalls die Möglichkeit, vom Stadttheater aus zu Fuß direkt zur Haltestelle am Schwabentor zu laufen. Der Weg dorthin ist ausgeschildert. Eine Alternative zur Stadtbahn sind auch die Regionalzüge der Deutschen Bahn. Im Halbstundentakt verlassen die Züge der Höllentalbahn den Freiburger Hauptbahnhof. Nach einer achtminütigen Fahrt sind die Fahrgäste am Bahnhof Littenweiler, von dem aus sie das Stadion in etwa 10 Minuten zu Fuß erreichen.
 
 

 
Mit dem Rollstuhl aktiv durch den Süden
Urlaubserlebnisse ohne Einschränkungen ermöglichen die ersten Rolli-Days im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord / Ausgewählte barrierefreie Angebote in Baden-Württemberg

Ferienzeit, unbeschwerte Reisezeit. Wer im Rollstuhl sitzt oder eingeschränkt mobil ist, hat auch in diesen Wochen besondere Herausforderungen zu bewältigen. Um die schönste Zeit des Jahres für Menschen mit Handicap zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen, stellen sich immer mehr Urlaubsregionen, Unterkünfte und Freizeiteinrichtungen im Süden auf die besonderen Anforderungen dieser Gästegruppe ein. Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord zeigt seit Mittwoch bei den ersten „Rolli-Days“, wie sich der Schwarzwald auch mit dem Rollstuhl und allerlei Varianten wie Handbikes aktiv erleben lässt.


Rund 60 Kilometer und 682 Höhenmeter legen die Teilnehmer des dreitägigen Pilotprojekts vom 27. bis 29. August auf ihren Touren durch Deutschlands größten Naturpark zurück. Auf dem Programm stehen neben Rollstuhlwandern und Touren mit Handbikes unter anderem auch Mitanpacken auf dem Bauernhof und barrierefreies Geocaching. Möglich wurden die „Rolli-Days“ durch den systematischen Ausbau der barrierefreien Infrastruktur des Naturparks in den vergangenen Jahren. Ziel ist es, solche kompakten Angebote künftig auch für jedermann buchbar zu machen. Barrierefreie geführte Touren mit den Schwarzwald-Guides gehören ebenso zum Angebotsspektrum wie der Flößerpfad Kinzigtal und die NaTouren für Alle. Neben Tourist-Informationen, Hotels und Sehenswürdigkeiten haben sich auch viele Naturpark-Wirte auf mobilitätseingeschränkte Gäste eingestellt. Hier lassen sich die regionalen Spezialitäten uneingeschränkt genießen.
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