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Mittwoch, 18. Mai 2022
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Verschiedenes

 
Karlsruhe: Picknickbänke im Zoologischen Stadtgarten
Sehr gut angenommen werden die Sitzgruppen, die der Zoo in den Sommerferien an mehreren Stellen im Zoologischen Stadtgarten aufgestellt hat. Entlang der Besucherwege, oft auch in Nischen auf weichem Rindenmulch unter Bäumen laden die Sitzgruppen Groß und Klein zum Verweilen ein. Insbesondere beim Familienausflug ist das neue Angebot als Picknickhalt begehrt. Sein Mitgebrachtes kann man natürlich per Rucksack oder Tasche transportieren. Stilecht können Eltern „Kind und Kegel“ aber auch mit den Bollerwagen durch die Anlage ziehen. Diese stehen an der Kasse Süd am Hauptbahnhof zum unentgeltlichen Ausleihen zur Verfügung.melden.
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Karlsruhe: Badevergnügen am Feiertag
Sechs Karlsruher Bäder sind am 3. Oktober geöffnet

Wer den Tag der Deutschen Einheit nutzen will, um sich in einem Schwimmbad zu erholen, für den halten die Karlsruher Bäder ein großes Angebot bereit. Am 3. Oktober sind das Europabad und die Therme Vierordtbad von 10 bis 23 Uhr, das Weiherhofbad von 9 bis 17 Uhr, das Fächerbad von 9 bis 19 Uhr sowie das Sonnenbad und das Adolf-Ehrmann-Bad jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Geschlossen bleibt lediglich das Hallenbad Grötzingen.
 
 

 
Rust: 317 Sternsinger auf dem roten Teppich
Filmpremiere mit Willi Weitzel im Europa-Park

Würdevoll und geschmückt mit goldenen Kronen zogen am Samstag, 13. September 317 Sternsinger und deren 67 Begleitende über den eigens ausgerollten roten Teppich in den Kinosaal des Magic Cinema 4D im Europa-Park in Rust. Die Kinder durften sich dabei fühlen wie prominente Schauspieler bei einem großen Filmfestival. Und zu den kleinen und großen Königen gesellte sich ein weiterer Star: TV-Reporter Willi Weitzel. Gemeinsam feierten die Sternsinger und Weitzel die Premiere des Films zur kommenden Aktion Dreikönigssingen, „Unterwegs für die Sternsinger – Willi auf den Philippinen“. Passend zum kommenden Aktionsthema schildert Weitzel darin die Situation von mangel- und unterernährten Kindern auf den Philippinen.

27 Sternsingergruppen aus den elf (Erz-)Bistümern Freiburg, Passau, Köln, Augsburg, Würzburg, Bamberg, München und Freising, Rottenburg-Stuttgart, Trier, Speyer und Münster waren gekommen. Eine Premiere war der Auftritt der Sternsinger im Park indes nicht, denn zu Jahresbeginn bringen sie seit langem ihren Segen in den Europa-Park. „Es ist eine ganz tolle und wertvolle Arbeit, die ihr macht. Deshalb helfe ich euch auch so gerne“, machte TV-Reporter Weitzel den Mädchen und Jungen ein großes Kompliment. Unter dem Motto „Sternsinger wollen’s wissen“ löcherten sie den Star nach der Filmvorführung mit ernsten, lustigen aber auch nachdenklich stimmenden Fragen.

Im Anschluss waren die Sternsinger eingeladen, einen erlebnisreichen Nachmittag im Europa-Park zu verbringen.

zum Bild oben:
Gebannt verfolgten die zahlreichen Sternsinger die Premieren des Films zur kommenden Aktion Dreikönigssingen
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Freiburg: „Älter werden in Freiburg“
Die kostenlose Broschüre des Seniorenbüros liegt jetzt in zehnter Auflage vor

Über 45.000 Personen in Freiburg sind 60 Jahre und älter. An diesen Personenkreis wenden sich zahlreiche Angebote, von Freizeit, Sport, Wohnen oder Begegnung bis zu ambulanten und stationären Leistungen bei Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit. Einen umfassenden Überblick verschafft hier die kostenlose Broschüre „Älter werden in Freiburg“, die das Seniorenbüro der Stadt neu aufgelegt hat.

Auf 100 Seiten nennt die Broschüre nun in der mittlerweile zehnten Auflage rund 500 Einrichtungen, Dienste und Initiativen für aktive und pflegebedürftige Ältere. Zudem informiert sie über rechtliche Grundlagen und Finanzierungsmöglichkeiten in verschiedenen Lebenslagen. Die Kapitel über Demenz, psychische Erkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen im Alter wurden erweitert und die bisher separate Broschüre „Demenz und psychische Erkrankungen“ in den Wegweiser integriert. Das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt berät Interessierte gerne über die vielfältige Angebotsstruktur am Ort, auch über geeignete Wohn-, Betreuungs- und Hilfsangebote.

Die Broschüre ist in der Geschäftsstelle des Stadtseniorenrates (Schusterstraße 19. Di, Mi, Do 9-12 Uhr, Tel. 0761/201-3070) und im Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt (Fehrenbachallee 12. Mo, Di, Do, Fr 10-12 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 201-3032) frei erhältlich. Auf www.freiburg.de/senioren kann sie heruntergeladen werden.
 
 

 
Freiburg: Auszeichnung für „Gute Bauten“ vom Bund Deutscher Architekten
Vier auf einen Streich: Freiburger Stadtbau erhält für vier Projekte Hugo-Häring-Auszeichnung

Freiburg, 17. September 2014. Gleich vier Projekte der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) wurden gestern Abend in Freiburg mit der Hugo-Häring-Auszeichnung vom Bund Deutscher Architekten (BDA) geehrt. Die FSB erhält die Auszeichnung für die Projekte M1 Vauban, Haslacher-/Uferstraße, Binzengrün 9 und das KEIDEL Mineral-Thermalbad. „Wir freuen uns ganz besonders, dass die Freiburger Stadtbau gleich für vier Projekte diese begehrte Auszeichnung erhält“, so FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann. „Die Heterogenität der prämierten Projekte spiegelt die Vielfalt des Tätigkeitsfeldes des FSB-Verbundes und unsere langjährige Erfahrung in der Realisierung von Wohn- und Sonderimmobilien wieder. Gleichzeitig ist dies eine Bestätigung, dass auch ein kaufmännisch geführtes Unternehmen kompetent und sehr erfolgreich auf dem technischen Sektor sein kann.“

KEIDEL Bad

2011 hat die FSB die aufwendige Sanierung von „Freiburgs schöner Therme“ abgeschlossen. Insgesamt wurden ca. 10,3 Mio. Euro in die Sanierung investiert. In mehreren Bauphasen wurden die Badehalle mit dem großen Innenbecken, die in die Jahre gekommenen Warmbadebecken sowie der Therapie- und Behandlungsbereich aufwendig saniert. Die alte Fassade zum Außenbereich hin wurde durch eine hochwertige Glas-Alu-Fassade ersetzt, welche nicht nur für mehr Helligkeit in den Badehallen sorgt, sondern durch die Dreifachverglasung auch energetische Vorteile hat. Darüber hinaus wurde die Baukonstruktion aus Holz und Beton instandgesetzt und neue Natursteinplatten verlegt. Das Restaurant ist durch einen komfortablen Zugang jetzt besser vom Bad aus zu erreichen. Drei neue Rundbecken mit unterschiedlichen Temperaturen erhöhen gemeinsam mit neuen Abkühlduschen und einem Trinkbrunnen den Wohlfühlfaktor seither wesentlich. Das Therapiebecken wurde in ein Behandlungsbecken und ein Fitnessbecken mit tieferem Wasser unterteilt. Mit der Integration des Behandlungsbeckens in die Raumgestaltung wirkt die Badehalle nun optisch größer. Neue technische Anlagen, unter anderem für die Lüftung, das Badewasser und die Beleuchtung, komplementieren die Modernisierung. Sichtbar instand gesetzt präsentiert sich auch die Hülle des Badebereichs. Die geneigten Dächer wurden gedämmt, neu gedeckt und mit neuen Dampfsperren ausgestattet. Verantwortlich für die Neugestaltung zeichnet das Freiburger Architekturbüro Sacker.

Synergieeffekte: Freude am Baden wird durch eine positive Umweltbilanz unterstützt

Besonderheit der Sanierung ist die Entwicklung eines modernen Energiekonzeptes. Neue Wärmepumpen und Lüftungsgeräte nutzen die Wärme des abgebadeten Wassers und der Abluft zur Beheizung. Den größten Teil des Wärmebedarfs decken die installierte Pelletheizung und ein neuer Gaskessel ab. Mit dem neuen Energiekonzept spart das KEIDEL Bad rund 40 Prozent Primärenergie ein. Und die Umwelt profitiert gleich mit: Der CO2-Ausstoß wurde um ca. 38 Prozent verringert.

Binzengrün 9

Neben dem ebenfalls im Passivhausstandard sanierten Nachbargebäude Bugginger Straße 50 stellt das Binzengrün 9 ein weiteres Vorzeigeobjekt für die Green City Freiburg dar. Dank eines strukturierten Bauablaufs und vieler Erfahrungswerte anderer Projekte konnte die FSB die avisierte Bauzeit des 60er-Jahre-Hochhauses um vier Monate verkürzen und die Sanierung Ende 2012 abschließen. Die FSB investierte insgesamt ca. 11,6 Mio. Euro in die Sanierung des 16-geschossigen Wohngebäudes mit 105 Wohnungen. Das Passivhaus-Konzept mit maximalen Dämmstärken, Dreifach-Verglasungen und kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung verbindet hohe Energieeffizienz mit optimalem Komfort für die Bewohnerinnen und Bewohner. Der Gesamtenergieverbrauch des Gebäudes wurde durch die Sanierung um ca. 80 Prozent gesenkt. Die Beheizung erfolgt über Fernwärme aus der benachbarten Heizzentrale mit einem gasbetriebenen Blockheizkraftwerk. Zum Erreichen des Passivhausstandards wurde außerdem die Anzahl der Wärmebrücken, zum Beispiel durch Einbeziehen der alten Balkone in den Wohnraum, verringert. Die Anzahl der Wohnungen stieg von 94 auf 105. Alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar. Für die Planung zeichnete das Architekturbüro Siedlungswerkstatt Konstanz verantwortlich, das sich in einem Wettbewerb von vier Architekturbüros durchsetzen konnte.

Haslacher-/Uferstr.

Dort wo zwischen Haslacher- und Bohlstraße eine ehemals unansehnliche Brachfläche lag, steht nun ein Vorzeigeobjekt, das veranschaulicht, wie erfolgreich Stadtentwicklung mit einem stimmigen Konzept aussehen kann. Der Gesamtkomplex bietet etwa 250 Bürgerinnen und Bürgern Wohnraum. Das bereits im Januar mit dem Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichnete FSB-Projekt sticht besonders durch das sozial ausgewogene Wohnkonzept hervor, das beispielhaft Mietwohnungen mit und ohne Belegungsrechte sowie Eigentumswohnungen, die zu 50 Prozent den 2012 gültigen Förderbestimmungen der L-Bank entsprechen, miteinander vereint. Die insgesamt fünf Gebäude wurden im Passivhausstandard errichtet und erfüllen die Richtlinien der Freiburger Energieeffizienzhaus-Standards 40. Alle 34 Eigentumswohnungen und 47 Mietwohnungen sind barrierefrei erschlossen. Die Zwei-Zimmer-Wohnungen verfügen zusätzlich über barrierefreie Bäder. Für unterschiedliche Generationen entstand somit qualitativ hochwertiger aber dennoch erschwinglicher Wohnraum, der für eine gute Durchmischung und stabile Bewohnerstrukturen im Quartier sorgt. Durch die neue Bebauung und die damit verbundene Schaffung von neuen Parkplätzen wurde die städtebauliche Erschließung optimiert und die Parkplatzsituation im Quartier deutlich verbessert. Als Sieger einer Mehrfachbeauftragung von drei Architekturbüros ist das Freiburger Büro Melder & Binkert hervorgegangen und zeichnete sich somit für den Bau der neuen Miet- und Eigentumswohnungen verantwortlich. Die Mietwohnungen verfügen über eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 42 kwp und wurden vom Darmstädter Passivhausinstitut zertifiziert. Energie für beide Gebäude liefert das nahe gelegene Biogasblockheizkraftwerk. Zur Erreichung des Passivhausstandards wurde eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung installiert. Eine der größten Herausforderungen bei der Realisierung des Projektes war die Lärmproblematik durch die Nähe zur B31 im Norden. Dies wurde durch die einseitige Ausrichtung der neuen Bebauung mit Öffnungen und Loggien nach Süden hin gelöst, die Nordseiten zeigen sich verschlossen. Eine Schallschutzverglasung verbindet die einzelnen Baukörper miteinander. Insgesamt investierte die FSB ca. 13,6 Mio. Euro.

M1 Vauban

Mit der Fertigstellung des „M1“ im Vauban hat es die FSB geschafft, gleich zwei Barrieren zu überwinden: Zum einen boten die Lage an der angrenzenden Straße und Stadtbahn sowie der schwierige Zuschnitt des Grundstücks hohe Anforderungen an die Logistik, zum anderen bestand die Herausforderung, ein ökologisches, sozialverträgliches Gesamtkonzept zu entwickeln, welches sich harmonisch in den Stadtteil integriert. Neben 13 großzügigen Eigentumswohnungen wurde hier in Kooperation mit der Vereinigung Freiburger Sozialarbeit (VFS) Freiburgs erstes integratives Hotel errichtet. Integrativ bedeutet, dass hier insgesamt 19 Menschen mit und ohne Behinderung als Team zusammenarbeiten. Das behindertengerecht konzipierte Hotel für Freizeit- und Geschäftsreisende verfügt über 48 Zimmer und eine Familiensuite. Drei der Zimmer sind rollstuhlgerecht, eines davon ist behindertengerecht nach DIN-Norm. Die Architektur des Gesamtensembles geht auf den Entwurf des international tätigen Architekturbüros Barkow Leibinger (Berlin) zurück. Im Rahmen einer Mehrfachbeauftragung gelang es dem mit dem ersten Preis ausgezeichneten Entwurf von Barkow Leibinger die Vielfalt und die Qualität des Stadtteils Vauban als dynamisches und ökologisch nachhaltiges Gesamtwerk abzubilden. Das Ensemble gliedert sich in zwei Gebäudeteile: Im vorderen, östlichen Teil befindet sich das Green City Hotel Vauban, westlich an das Hotel schließt sich ein Komplex im Freiburger Passivhausstandard (Energieeffizienzhaus-Standard 40) mit hochwertigen Eigentumswohnungen sowie drei Gewerbeeinheiten an. Das „M1“ verbindet Nachhaltigkeit, Innovation, gestalterische Kreativität und funktionale Qualität. Eine der zahlreichen optischen Besonderheiten ist die Begrünung der südlichen und westlichen Gebäudefassaden durch haushohe Kletterpflanzen. Die Pflanzen wirken wie ein natürlicher Filter und unterstreichen den ästhetischen Anspruch des Gebäudes. Gemäß den städtebaulichen Vorgaben stand bei der Planung des M1 eine Dachbegrünung oder die Ausstattung des Daches mit einer Photovoltaikanlage zur Auswahl. Aus ökologischen und architektonischen Gesichtsgründen hat sich die FSB gemeinsam mit den Architekten für die Installation einer Photovoltaikanlage entschieden. Diese spezielle Anlage passt sich exakt der Dachform an und liefert einen jährlichen Stromertrag von ca. 16.000 Kilowattstunden. Hiervon fallen etwa 9.500 Kilowattstunden auf das Green City Hotel ab. Dies macht immerhin 20 Prozent des Jahresstrombedarfs des Hotels aus, bzw. es könnten damit 80 Prozent des Strombedarfs der Klimaanlage kompensiert werden.

Die FSB investierte insgesamt rund 15,4 Millionen Euro in das Projekt, knapp die Hälfte hiervon, ca. 7 Millionen Euro, in das Green City Hotel Vauban. Betrieben wird das Hotel mit dem besonderen Inklusionskonzept von der hierfür gegründeten Green City Hotel Vauban gGmbH. Die FSB ist mit dem Green City Hotel nicht nur als Bauherrin, sondern auch langfristig zu einem Drittel als Gesellschafterin der gGmbH verbunden.
 
 

 
Bad Krozingen: „Gewichtsabnahme mit Garantie“
Seit über drei Jahren bietet die Kur und Bäder GmbH ein „AquaCycling“-Bewegungsangebot an, welches nachweislich zu einer Gewichtsabnahme führen kann. In erster Linie richtet sich das Angebot an Zielgruppen mit einem Body-Mass-Index zwischen 29 und 35. Es können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene am Programm teilnehmen.

Der nächste Kurs beginnt am 22. September 2014 und beinhaltet bis zu 33 Einheiten. Dreimal pro Woche muss 45 Minuten auf einem Fahrrad im warmen Thermalwasser trainiert werden. Die Trainingsmöglichkeiten sind von Montag bis Samstag zu unterschiedlichen Zeiten. Die Kursgebühr beträgt 259,- € inklusive Eintritt in die Therme.

Das Training erfolgt in der Regel mit Pulsuhren. Ein regelmäßiges Blutdruckmessen ist selbstverständlich. Bei Interesse kann auch eine spezifizierte Ernährungsberatung stattfinden. Für das Gewichtsabnahmeprogramm durch „AquaCycling“ sind keine Zuschüsse oder Kostenübernahmen von gesetzlichen oder privaten Krankenkassen möglich. Ein persönliches Einführungsgespräch ist erforderlich, um an diesem Programm teilzunehmen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel. 07633 4008-120 oder mail@bad-krozingen.info.
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Freiburg: Erfolgreiches Auftaktwochenende bei der BADEN MESSE
13. - 21. September 2014, Messe Freiburg

Die zweite „FREI-CYCLE“-Messe für Recycling und Upcycling überzeugt mit überregionaler Anziehungskraft

Die BADEN MESSE in Freiburg konnte am ersten Messewochenende mit über 25.000 Besuchern einen erfolgreichen Auftakt verzeichnen. Ein besonderer Publikumsmagnet war dabei die „FREI-CYCLE“. Nach ihrer erfolgreichen Premiere im Vorjahr stieß die Designmesse für Recycling und Upcycling auch dieses Jahr auf großes Interesse. Die Anzahl der Aussteller der „FREI-CYCLE“ hat sich gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt: Mehr als 80 in- und ausländische Designer der „Upcycling-Bewegung“ haben sich am Wochenende in Freiburg ein Stelldichein gegeben. „Der Publikumszuspruch war sehr gut“, bilanzierte Mitveranstalterin Lisa Vöhringer am Sonntag: „Unsere Aussteller meldeten gute Geschäfte und eine sehr positive Rückmeldung vom Messepublikum. Auch das Rahmenprogramm mit viel Live-Musik kam gut an, und die Künstler bewerteten den kreativen Austausch untereinander, den die Messe ihnen ermöglicht, sehr positiv!“ Viele Messebesucher hätten die „FREI-CYCLE“ schon 2013 besucht. Erfreulich sei zudem, dass auch überregional neue Besucher in diesem Jahr dazugekommen seien.

Die aus sieben Ländern kommenden Designer präsentierten ihre breite Produktpalette aus Kleidungsstücken, Accessoires und Schmuck. Die innovativen Designideen aus aufgearbeiteten Altmaterialien konnten das Messepublikum erneut überzeugen. „Das Konzept passt hervorragend zu Freiburg“, bestätigte der Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), Klaus W. Seilnacht. „Die Besucher, die hier an individuell gefertigten Designstücken Geschmack gefunden haben, sind herzlich eingeladen am kommenden Wochenende den neuen Designmarkt „FREI-SEIN“ zu besuchen.“ Im Rahmen der Fortführung des Konzepts der „FREI-CYCLE“ werden von Freitag bis Sonntag handgefertigte Einzelstücke ausgestellt. Parallel zur „FREI-SEIN“ findet bereits zum dritten Mal die Kreativmesse „Inspiration“ statt.

Auch in den übrigen Messebereichen berichteten die Aussteller an den ersten beiden Messetagen von einem lebhaften Zuspruch des Publikums und spürbarem Kaufinteresse. „Besonders gut wurde die Messepremiere des Freiburger Münstermarkts am Sonntag vom Publikum angenommen“, berichtete FWTM-Abteilungsleiter Daniel Strowitzki zum Ausklang des ersten Messewochenendes. „Außerdem war das Kaufinteresse bei Haushaltsgeräten, Freizeitkleidung und als Folge des deutschen WM-Siegs vor allem an Fußballschuhen groß“, so Strowitzki weiter.

Die Animatronic Dino Ausstellung hat am Wochenende Kinder und Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann gezogen: „Die Leute kommen in die Halle und ihre Augen strahlen“, so BADEN MESSE Projektleiter Thomas Veser. 17 computeranimierte Dinosauriermodelle verwandeln Halle 1 der Messe während der Messetage in einen prähistorischen Schaugarten und faszinieren nicht zuletzt durch realistische Klangeffekte. Dank einer gelungenen Dekoration durch die Freiburger Stadtgärtnerei mutet die Messehalle ein wenig wie „Jurassic Park“ mitten im Schwarzwald an.

Im vielfältigen Rahmenprogramm erwiesen sich die Modenschau aus der „Marianne Mack Private Collection“ und der gut besuchte Auftritt von Hansy Vogt und den Feldbergern auf der Showbühne in Halle 4 als Besuchermagnet. Auch die bunte Palette an regionalen Themen im Rahmen des Messethemas „Natürlich Regional“ in Halle 4 ist ein attraktiver Anziehungspunkt für die Messebesucher. Vom XXXL-Kochstudio über die vertretenen Museen, die Luchs-Initiative Baden-Württemberg bis hin zu unseren Partnern aus Landwirtschaft und Tourismus zeigt sich die Region hier von ihrer besten Seite. Am kommenden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag werde dieses regionale Konzept durch die drei Brauchtums-, Mundart- und Trachtentage noch stärker das Bild der BADEN MESSE prägen.
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Finanztest Spezial Immobilien 2014
Mieten oder kaufen? Ein Vergleich lohnt sich

Die Zinsen für Immobilienkredite sind niedrig wie nie. Doch gleichzeitig sind in den meisten Städten die Immobilienpreise in die Höhe geschossen. Kaufen oder mieten? Der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, das Finanztest Spezial Immobilien 2014, analysiert Preise, Mieten und Trends für über 100 Städte und Landkreise.

Um knappe 40 Prozent sind die Wohnungspreise in Berlin seit 2007 gestiegen. Nur Hamburg hat ähnliche Preissteigerungen hinter sich. Und München war schon vorher das teuerste Pflaster. Experten warnen bereits, dass der Markt überhitzt sei. Lohnt es sich noch, eine Immobilie zu kaufen? Die Finanztest-Experten meinen ja, wenn man flexibel ist und auch in der zweiten Reihe nach Wohneigentum sucht. Dort sind die Preise noch moderat. Historisch niedrige Zinsen für Kredite helfen bei der Finanzierung.

Wie man die richtige Immobilie findet und berechnet, wie teuer eine vermietete Eigentumswohnung maximal sein darf, erklären die Finanztest-Experten in diesem Spezial. Um die Suche zu erleichtern, werden die tatsächlich gezahlten Preise für Immobilien in verschiedenen Lagen und Ausstattungen genannt. Käufer des Spezialheftes "Immobilien" erhalten neben einem kompetenten Überblick über den deutschen Immobilienmarkt auch einen Gutschein, um eine individuelle Online-Bewertung einer Immobilie ihrer Wahl durchzuführen.

Das Finanztest Spezial Immobilien 2014 hat 129 Seiten und ist ab dem 13. September 2014 zum Preis von 10,00 Euro im Handel erhältlich oder kann online unter www.test.de/immobilien bestellt werden.
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