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Freitag, 9. Dezember 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: Haltestelle Schauinsland-Talstation barrierefrei umgebaut
Die Freiburger Verkehrs AG hat den ersten Abschnitt zum barrierefreien Umbau der Bushaltestelle „Schauinslandbahn-Talstatation“ erfolgreich abgeschlossen. Ab Mittwoch, 22. Dezember, gibt es damit auf der Linie 21 deutliche Verbesserungen für mobilitätseingeschränkte Personen. Die etwa 600 Meter entfernte Ersatzhaltestelle entfällt. Bei der An- oder Abreise mit dem Bus der Linie 21 ist die Talstation damit bei allen Verbindungen wieder mit einem kurzen Fußweg erreichbar.

Die Bushaltestelle wurde vergrößert und mit zwei barrierefreien Haltesteigen ausgestattet. Wegen Naturschutzauflagen kann die Haltestelle samt Fahrgastunterstand erst im Herbst 2022 vollständig ausgebaut werden. Die Kosten für den Umbau der Bushaltestelle belaufen sich voraussichtlich auf 325.000 Euro.

Im zu Ende gehenden Jahr gab es somit zahlreiche Verbesserungen für mobilitätseingeschränkte Personen im Liniennetz der Freiburger Verkehrs AG. Barrierefreie Umbauten sind an verschiedenen Bus- und Straßenhaltestellen erfolgreich ausgeführt worden. Darunter die Tramhaltestellen „Oberlinden“, „Eschholzstraße“ und „Lorettostraße“ sowie die Bushaltestellen „Scherrerplatz“ in Haslach, „Eugen-Keidel-Bad“, der „Löwen“ in Littenweiler oder das „Rathaus“ in Freiburg-Opfingen.
 
 

 
Karlsruhe: Grüne Lichter der Solidarität
Stadt Karlsruhe beteiligt sich an Aktion der Seebrücke

Die Stadt Karlsruhe lässt am Wochenende den Rathausturm sowie die Balkone grün anstrahlen und beteiligt sich damit an der Aktion "Grünes Licht für die Aufnahme" der zivilgesellschaftlichen Organisation "Seebrücke". Die Säulen der evangelischen Stadtkirche werden ebenfalls grün leuchten. Auch mehrere Fraktionen des Gemeinderats beteiligen sich an der Aktion, indem sie das Haus der Fraktionen mit grünen Lichtern ausstatten. Die Seebrücke macht mit der Aktion aufmerksam auf die Situation der Geflüchteten an der polnisch-belarussischen Grenze.

Die Anwohnerinnen und Anwohner im polnischen Grenzgebiet lassen grüne Lichter leuchten, um zu zeigen: Hier bekommt ihr Unterstützung, eine warme Suppe und Kleidung sowie Strom, um eure Handys zu laden. Diese grünen Lichter der Solidarität sollen auch in Deutschland durch die Nacht leuchten.
 
 

 
Baugenehmigung wird jetzt digital
Freiburg setzt als eine der ersten Kommunen in Baden-Württemberg digitales Verfahren um

OB Martin Horn: „Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung papierloses Rathaus. Das Projekt ist beispielhaft für eine geschützte, sichere und datenschutzkonforme digitale Kommunikation“

Baubürgermeister Martin Haag: „Ein weiterer wichtiger Baustein im Digitalisierungsprozess wurde vom Baurechtsamt umgesetzt“

Seit Mitte November können unter www.freiburg.de/digitalerBauantrag Bauanträge bei der Stadtverwaltung digital eingereicht werden. Die Verwaltung setzt damit eine ab 2022 gültige gesetzliche Verpflichtung um. Doch nicht nur das. Auch das interne Verfahren, die Bearbeitung und die Erteilung der Genehmigung sollen künftig rein digital erfolgen. Eine Zustellung in Papierform erfolgt dann nicht mehr.

Oberbürgermeister Martin Horn: „Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung papierloses, bürgerfreundliches Rathaus. Das Projekt ist beispielhaft für eine geschützte, sichere und datenschutzkonforme digitale Kommunikation.“ Und Baubürgermeister Martin Haag ergänzt: „Ziel ist es, die Zeit zwischen Beantragung und Genehmigung deutlich zu verkürzen. Die Stadtverwaltung Freiburg ist eine der ersten Kommunen in Baden-Württemberg, die ein durchgängig digitales Baugenehmigungsverfahren umsetzt.“

Aber nicht nur Bauherrinnen und Bauherren oder Architektinnen und Architekten profitieren. Auch für Dritte, die von einem Bauverfahren betroffen sind, wird das Verfahren bürgerfreundlicher. Die Bauunterlagen können künftig online eingesehen werden. Damit entfällt der aufwändige, zeitraubende und an Öffnungszeiten gebundene Gang ins Rathaus.

Der digitale Bauantrag ist ein konkretes Ergebnis der praktischen Umsetzung der Digitalstrategie 2025 der Stadt Freiburg. Die Abwicklung des digitalen Verfahrens erfolgt über die landesweite Portallösung service-bw und standardisierte interne Prozess- und Datenverwaltungssysteme. Im Zuge des Projektes Einführung der E-Akte unter Projektleitung des Amts für Digitales und IT wurde gemeinsam mit dem Haupt- und Personalamt sowie dem Baurechtsamt mit der Digitalisierung der über 100.000 vorhandenen Bauakten begonnen. Mit der Durchführung ist ein externer Dienstleister beauftragt.

Dazu Bernd Mutter, Leiter des Amts für Digitales und IT: „Das Verfahren ist beispielhaft für eine Vielzahl an Antragsverfahren, die teilweise schon heute, aber in viel größerem Maß künftig digital auf diese Weise durchgeführt werden können.“ Und Holger Ratzel, Baurechtsamtsleiter ergänzt: „Unser Ziel ist es, möglichst viele Anträge künftig digital zu erhalten. Nur so können wir einen durchgängig digitalen Ablauf und damit auch intern eine Beschleunigung des gesamten Verfahrens erreichen.“

Zunächst wird der Antrag für genehmigungspflichtige Verfahren nach § 49 Landesbauordnung digital verfügbar. Weitere Verfahren, wie beispielsweise die Bauvoranfrage, das vereinfachte Verfahren oder das so genannte Kenntnisgabeverfahren werden Anfang des Jahres 2022 folgen.

Im Baurechtsamt gehen jährlich über 4000 unterschiedliche Vorgänge ein. Davon sind es durchschnittlich 800 verschiedene Baugenehmigungsverfahren pro Jahr, die in vielfacher Ausfertigung in Papierform bei der Stadtverwaltung eingereicht werden. Dieser Aufwand wird mit der Digitalisierung des Verfahrens künftig wegfallen, da digitale Unterlagen nur noch einfach benötigt werden.

Der digitale Antrag ist kein zusätzliches Angebot, sondern er soll künftig der neue Standard für alle Baugenehmigungsverfahren werden und mittelfristig die Papieranträge vollständig ablösen. Die meisten Architektinnen und Architekten erstellen ihre Pläne ohnehin seit Jahren digital. Das Baurechtsamt erwartet, dass nach einer Anlauf- und Orientierungsphase das neue Verfahren schnell angenommen werden wird. Die Architektenkammer wurde in einem ersten Schritt bereits über das digitale Baugenehmigungsverfahren informiert.
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Weitere Arbeiten an St. Wendelin und St. Anna in Untermühlegg
Bayern: Bolsterlang Kapelle (c) Schabe / DSD
 
Weitere Arbeiten an St. Wendelin und St. Anna in Untermühlegg
Raumschale und Ausstattung werden nun restauriert

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellt dank ihrer Förderer sowie der Mittel der GlücksSpirale erneut Mittel für die Instandsetzung der St. Wendelin und St. Anna-Kapelle in Bolsterlang-Untermühlegg bereit. Diesmal kommen 20.000 Euro der Instandsetzung der Raumschale und der Restaurierung der Ausstattung zugute. Die DSD hat Arbeiten an der Kapelle bereits 2019 und 2020 mit insgesamt 30.000 Euro unterstützt. Das landschaftlich wunderschön gelegene kleine Gotteshaus ist eines der über 500 Objekte, die die spendensammelnde Denkmalschutzstiftung dank ihrer Förderer, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale allein in Bayern fördern konnte.

Zum Objekt:
Der einsam in einer reizvollen Berglandschaft stehende gotische Bau wurde 1445 geweiht und 1706 nach Westen verlängert. Dabei wurden gleichzeitig die Fenster erweitert, neue Decken eingezogen und die Sakristei erneuert. Diese umfassende Renovierung ist Ausdruck der Blüte der Wallfahrt zum hl. Wendelin im 17. bis 18. Jahrhundert.

Der Hochaltar wurde 1684 geschaffen und 1872 neu gefasst. Zwischen zwei gedrehten Säulen mit Weinlaub steht in einem Rundbogen eine Maria Immaculata auf der Mondsichel im Strahlenkranz. Auf der linken Seite ist auf einer Konsole mit Engelskopf der hl. Wendelin dargestellt, auf der rechten Seite der hl. Joachim. Im zweisäuligen Auszug mit Engelskopfanschwüngen ist schließlich eine Anna Selbdritt abgebildet. Zwei sitzende Engel auf den seitlichen Segmentgiebelstücken und eine Statuette des Erzengels Michael mit der Seelenwaag zwischen zwei sitzenden Putten vervollständigen die Motive.

Die Seitenaltäre wurden nach der Verlängerung der Kapelle gegen 1710 errichtet. Die fünfzig Jahre jüngeren Altarblätter stammen vom Immenstädter Maler Joseph Herz, der hier den hl. Johannes den Täufer in einer Ideallandschaft und den hl. Joseph mit dem Jesuskind malte. In den flachen Muschelnischen des Auszugs finden sich als Schnitzstatuetten wieder eine Mutter Anna mit Maria und der hl. Wendelin.

Die Gemälde in den 13 Feldern der Emporenbrüstung stellen Christus und die 12 Apostel dar. Im Innenraum sind die historischen Putze in großem Umfang erhalten geblieben. Befunde an verschiedenen Stellen deuten auf eine reiche Schichtenfolge von vielfarbigen Wandfassungen bis ins 19. Jahrhundert hinein, darunter auch eine Bauinschrift. Die Votivbilder erinnern an die Verehrung des hl. Wendelin in Untermühlegg vom 17. bis ins 19. Jahrhundert.
 
 

 
Wohnmobil-Buchungsportale: Für alle, die nicht kaufen, sondern mieten wollen
Nur eins der zwölf Buchungsportale für Wohnmobile, die die Stiftung Warentest untersucht hat, kann in allen Bereichen überzeugen. Die besten Such- und Filtermöglichkeiten bieten der Testsieger CamperDays und der zweitplatzierte CU Camper. Viele Portale haben gravierende Mängel in den Datenschutzerklärungen.

„Corona hat die Nachfrage nach Wohnmobilen noch befeuert“, so test-Redakteur Roman Schukies. „Aber nicht alle wollen gleich eins kaufen.“ Buchungsportale sollen die Suche nach einem geeigneten Reisemobil zum Mieten vereinfachen. Die Tester entwarfen drei Modellurlaube und prüften bei zwölf Anbietern Fahrzeugsuche, Buchen und Stornieren sowie Handhabung der Website. Zusätzlich schauten sich Juristen an, ob es Mängel im Kleingedruckten gab. Bis auf zwei Anbieter haben hier alle deutliche Mängel.

Die zwei Portale im Test, die private Wohnmobile vermitteln, schneiden befriedigend ab, bei den gewerblichen Vermietern gibt es Noten von Gut bis Mangelhaft. Gewerblich vermietete Wohnmobile sind oft neuer und moderner, privat vermietet bekommt man dafür auch einmal besondere Fahrzeuge wie Oldtimer oder umfunktionierte Feuerwehrautos.

Roman Schukies empfiehlt, sich vor dem Buchen sehr genau zu überlegen, was man braucht. „Für Aktiv-Urlaub draußen reicht ein kleineres Mobil zum Schlafen. Für regenverhangene Herbsttage sollte man mehr Platz einplanen“, so der Experte. Ein weiterer Tipp: Preise vergleichen, denn sie schwanken von Portal zu Portal mitunter deutlich. Für eine Woche kostet ein Van laut Stichprobe 800 bis 930 Euro pro Woche.

Der Test Wohnmobil-Buchungsportale findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar unter www.test.de/wohnmobil-buchungsportale (kostenpflichtig).
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Mit Sachwerten gegen die Inflation
Welche Chancen bieten Gold, Immobilien und Aktien?

Anlegerinnen und Anleger bangen um ihre Ersparnisse. Denn liegen die Zinsen unter der Inflationsrate, schrumpft ihr auf Bankkonten verwahrtes Vermögen. Dazu drohen immer mehr Banken und Sparkassen mit Minuszinsen. In solchen Zeiten bieten nur noch Sachwerte wie Aktien, Immobilien und Gold Chancen auf einen langfristigen Wertezuwachs. In der Januarausgabe zeigt Finanztest, welche Vor- und Nachteile diese Sachwerte haben und wie sich Sparer durch eine Kombination aus Zins- und Sachanlagen gegen die Inflation wappnen können.

Mehr als 2,9 Billionen Euro parken die Deutschen laut Statistischem Bundesamt unter anderem auf Giro- und Tagesgeldkonten oder haben sie in den Zinsmarkt investiert. Dort ist ihr Geld allerdings nicht vor Entwertung geschützt. Die mickrigen Zinsen können die aktuelle Inflationsrate nicht ausgleichen. So lag der sogenannte Realzins, also das, was von den Zinseinnahmen nach Abzug der Inflation übrigbleibt, zuletzt bei –4,5 Prozent. Ob und wann der Realzins wieder ins Plus dreht, ist ungewiss.

Wer unter diesen Bedingungen sein Vermögen vermehren will, muss bei der Geldanlage Risiken eingehen. Mit Sachwerten können Sparer auf langfristigen Wertzuwachs hoffen. Gold, Immobilien und Aktien begründen im Gegensatz zur Zinsanlage echtes Eigentum und verzeichnen zurzeit Wertzuwächse. Doch das muss nicht so bleiben. Niemand weiß, wie viel die Immobilie in zwanzig Jahren wert ist oder wann der nächste Kurssturz an der Börse droht. Deshalb ist eine gute Mischung aus Sachwerten und sicherer Zinsanlage, trotz niedrigen Zinsniveaus, unverzichtbar. Auf was bei Investitionen in Gold, Immobilien und Aktien zu achten ist und welches die besten Tages- und Festgeldzinsen sind, mit denen sich auch die gefürchteten Minuszinsen vermeiden lassen, zeigt Finanztest in der Januarausgabe.

Der ausführliche Artikel erscheint in in der Januar-Ausgabe von Finanztest und ist online abrufbar unter www.test.de/inflation21.
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Karlsruhe: Weihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt am Samstag länger geöffnet
Kunsthandwerkerhütte / Foto: Holger Tuttas
 
Karlsruhe: Weihnachtlicher Kunsthandwerkermarkt am Samstag länger geöffnet
Ab Donnerstag wieder wechselndes Sortiment in der Städtischen Kunsthandwerkerhütte

Der weihnachtliche Waren- und Kunsthandwerkermarkt auf dem nördlichen Marktplatz hat am kommenden Samstag bis 21 Uhr geöffnet. An allen anderen Tagen können die Stände von 11 bis 19 Uhr besucht werden. Ob man eine liebevolle Kleinigkeit oder interessante und anspruchsvolle Handwerkskunst sucht – für jeden Geschmack findet sich das geeignete Geschenk und Mitbringsel.

Auch die städtische Kunsthandwerkerhütte hat ab Donnerstag, 9. Dezember, wieder geöffnet. Im Wechsel bieten hier verschiedene Kunsthandwerker ihre Waren an.

In der Kulturhütte werden Geschenkideen und Informationen rund um das Thema "Kultur in Karlsruhe" angeboten. Das leuchtende Sternentor ist ebenfalls in diesem Bereich zu finden.

Wie im Einzelhandel gilt auch hier die 2G-Regel und Maskenpflicht. Geimpfte oder Genesene erhalten nach einer kurzen Einlasskontrolle Zutritt auf das Gelände. Ein zusätzliches negatives Testergebnis ist nicht erforderlich.

zum Bild oben:
Die Kunsthandwerkerhütte bietet verschiedenen Kunsthandwerkern die Möglichkeit, ihre Waren zu präsentieren. (Foto: Holger Tuttas)
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Spenden für Tierschutz
Lieber mit dem Verstand als mit dem Herzen entscheiden

Knapp 30 Prozent der Menschen, die in Deutschland spenden, tun dies für den Tierschutz. Für Kinder in Not engagieren sich etwas weniger, wie 2020 eine Umfrage der GfK im Auftrag von Finanztest ergab. Finanztest wollte wissen, welche Tierschutzorganisationen die Spendengelder wirtschaftlich einsetzen und offen über ihre Tätigkeit Auskunft geben. Von 38 befragten Organisationen stellten sich 23 der Prüfung durch Finanztest.

Insgesamt hält Finanztest 14 der untersuchten Tierspendenorganisationen für geeignet. Diese arbeiten wirtschaftlich, sind ausreichend transparent und sammeln deutschlandweit Gelder ein. Nur 16 von 23 geprüften Tierschutzorganisationen arbeiten wirtschaftlich, 22 haben ein Mindestmaß an Transparenz und nur drei vereinen hohe Transparenz und Wirtschaftlichkeit. Das ergab die von Finanztest gemeinsam mit dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) durchgeführte Prüfung. 15 weitere Organisationen antworteten aus unterschiedlichen Gründen oder sogar ohne Begründung nicht.

Als wirtschaftlich arbeitend wird eine Spendenorganisation eingestuft, wenn von einem gespendeten Euro mindestens 70 Cent dem Spendenzweck zukommen. Bis 30 Cent können in notwendige Ausgaben fließen wie Gehälter der Mitarbeiter in der Verwaltung, für Marketing und Werbung. Seriöse Organisationen machen diese Kosten für die Spendenden nachvollziehbar, veröffentlichen aktuelle Jahresberichte und informieren über Einnahmen und Ausgaben für ihre Projekte.

Um zu prüfen, ob eine Organisation Spendengelder zweckgemäß, sparsam und wirtschaftlich einsetzt, bietet Finanztest eine Checkliste an.

Der Test von Tierschutzorganisationen ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest zu finden und unter www.test.de/spenden-tierschutz online abrufbar.
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