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Montag, 22. April 2024
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Verschiedenes

 
Karlsruhe: Strategien für künftige Versorgung Pflegebedürftiger
Sozialausschuss richtet den Blick auf Bedarfe und Stadtteile

Die Zahl pflegebedürftiger Menschen in Karlsruhe steigt. Nach statistischen Vorausberechnungen des Berichts „Bedarfsentwicklungen in der stadtteilbezogenen Versorgung Pflegebedürftiger“ um rund 20 Prozent - von 8 300 im Jahr 2013 auf 10 100 im Jahr 2030. Die Analyse zwinge zum Handeln, war sich der am Freitagnachmittag unter der Leitung von Bürgermeister Martin Lenz nichtöffentlich tagende Sozialausschuss einig. Unabdingbar sei der Ausbau ambulanter Betreuung, aber auch der Plätze in stationären Einrichtungen sowie alternativer Wohnformen. Weiter setzen Verwaltung und Politik auf die Stärkung präventiver Angebote, auf familiäre Unterstützung sowie die Förderung bürgerschaftlichen Miteinanders wie etwa Nachbarschaftshilfe. Der Ausschuss befürwortete, die Datensammlung fortzuschreiben und eine ämterübergreifende Arbeitsgruppe einzurichten, die das Thema vertieft und in kurzen Abständen behandelt.

Die 2013 erfassten Pflegebedürftigen (davon 64 Prozent Frauen) sind zu 83 Prozent 65 Jahre alt und älter, 39 Prozent mit über 85 Jahren sogar hochbetagt. Rund die Hälfte ist in Pflegestufe I eingeordnet, 32 Prozent beziehen Leistungen aus Pflegestufe II, 12 Prozent aus Stufe III. Der Bericht des städtischen Seniorenbüros/Pflegestützpunkt geht davon aus, dass die aktuellen Risiken pro Altersgruppe, pflegebedürftig zu werden, auch künftig konstant bleiben. Hinzu kommen als weitere Herausforderungen etwa der Fachkräftemangel in der Altenpflege sowie die Umsetzung der Landesheimbauverordnung bis 2019, die in den meisten der heute 44 Pflegeeinrichtungen mit 3 400 Plätze und einer Einzelzimmerquote von 54 Prozent konkrete Veränderungen fordert. Derzeit bieten acht Häuser ausschließlich Einzelzimmer an – kombiniert mit Gruppenbetreuung. Zentrales Prinzip künftiger Steuerung ist der genaue Blick in die 26 Stadtteile und die Gegenüberstellung von Angebot und Nachfrage in ausgewählten Quartieren als Grundlage für Entwicklungskonzepte. Dieses Vorgehen befürwortete der Sozialausschuss.
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Brexit: Die besten Tipps für Anleger
Für Geldanleger ist eine gute Mischung die beste Versicherung gegen plötzliche Turbulenzen an der Börse. Haben Anleger ihr Geld breit gestreut angelegt, müssen sie nach dem Brexit nicht handeln. Allerdings sollten sie mit weiteren Schwankungen an den weltweiten Kapitalmärkten rechnen. Auch ein Ende der Minizinsen ist nicht in Sicht. Finanztest hat die Anlagemärkte nach dem britischen Referendum analysiert und zeigt in der August-Ausgabe, wie Geldanlagen den Crash überstanden haben und was die praktischen Folgen in Deutschland sind. Über den Fortgang des Brexit informiert Finanztest laufend im Internet unter www.test.de/brexit.

Finanztest hat untersucht, wie sich der Brexit auf Aktienfonds, Sparanlagen, Lebensversicherungen, Rentenansprüche, Immobilieninvestments und die Wechselkurse von Britischem Pfund und Euro auswirkt. In den meisten Fällen lautet die Devise „abwarten und Tee trinken“.

Anhänger des von Finanztest empfohlenen Pantoffel-Portfolios, einer Mischung aus Aktien- und Rentenindexfonds (ETF), müssen ihr Depot bisher nicht anpassen. Noch sind die Einbrüche an den Börsen zu gering, um das Verhältnis zwischen Aktien- und Rentenanteilen aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Anleger mit offenen Immobilienfonds können ebenfalls durchatmen. Für langfristig orientierte Investoren besteht nach Ansicht der Finanztest-Experten keine Notwendigkeit zu handeln.

Was die guten Festgeldanlagen bei Banken mit britischer Einlagensicherung wie FirstSave Euro oder Close Brothers Banken angeht: Die Guthaben von Sparern aus Deutschland sind im Pleitefall bis zum Gegenwert von maximal 75.000 Pfund (aktuell rund 88.000 Euro) gesichert. Daran wird sich auch in den nächsten zwei Jahren nichts ändern. Erst mit Abschluss des Brexit werden die Karten neu gemischt.

Bereits jetzt steht fest: In diesem Sommer ist eine Reise ins Brexit-Land besonders interessant, denn das britische Pfund ist stark gefallen. Übernachten, Ausgehen und Einkaufen ist so günstig wie lange nicht. Ein Visum für die Einreise brauchen Urlauber auch nicht.

Der ausführliche Bericht erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 20.07.2016 am Kiosk) und ist in Teilen unter www.test.de/brexit abrufbar.
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Immobilien: Wo sich der Immobilienkauf lohnt
Trotz steigender Immobilienpreise lohnt sich der Kauf von Haus oder Wohnung oft wegen der günstigen Finanzierung. Denn Kredite gibt es zu so niedrigen Zinsen wie nie und dieser Effekt wiegt den Preisanstieg oft mehr als auf. In begehrten Vierteln vieler Großstädte rechnet sich ein Kauf jedoch häufig weder für Selbstnutzer noch für Vermieter, weil die Angebote sehr teuer sind. Finanztest zeigt die Preise und Mieten von Wohnungen in 50 Städten und Kreisen. Außerdem veröffentlicht sie Preise und Mieten von Einfamilienhäusern. Die Daten stammen vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp), der seit 2003 knapp drei Millionen tatsächlich gezahlte Immobilienpreise ausgewertet hat. Veröffentlicht ist die Untersuchung Immobilienpreise in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und auf www.test.de/immobilienpreise.

Ist man bei der Suche flexibel und wählt eine gute statt eine sehr gute Lage, lässt sich in Bremen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Kiel, Leipzig oder Osnabrück viel Geld sparen. In Hamburg zahlt man 30 bis 50 Prozent weniger, wenn die Lage gut statt sehr gut ist. In Bremen sind es 39 Prozent, in Düsseldorf gut 30 Prozent, wenn es keine Toplage sein muss.

Beim Preisanstieg liegt Berlin vorne: So stark wie hier sind die Preise für Wohnungen und Häuser nirgends gestiegen. Für eine Wohnung in sehr guter Lage und Ausstattung sind die Preise zwischen 2011 und 2015 um über 44 Prozent gestiegen. Mieten statt kaufen kann hier attraktiver sein. Das gilt vor allem für Mieter, die seit Jahren in ihren Wohnungen wohnen. Selbst wenn die Miete seither erhöht wurde, liegt ihr Niveau in der Regel noch unter dem für Neuvertragsmieten. Sehr hoch sind die Preise in München. Für einen Quadratmeter einer Eigentumswohnung in sehr guter Lage und mit sehr guter Ausstattung waren erstmals im Schnitt mehr als 8.000 Euro zu zahlen.

Der ausführliche Test Immobilien erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (seit 20.07.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/immobilienpreise abrufbar.
 
 

 
Neuer Vorstand des Fördervereins für das E-WERK Freiburg
Die Mitgliederversammlung des "Fördervereins für das E-WERK Freiburg e.V." hat am 19.07.2016 einen neuen Vorstand gewählt.

Dieser setzt sich nun wie folgt zusammen:

1. Vorsitzende: Margarita Augustin, Kunsthistorikerin

Stellvertretende Vorsitzende sind Dr. Nicoletta Torcelli, Redakteurin und Kunsthistorikerin und Thomas Fenselau, Kulturmanager

Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur und Bildung. Der Zweck wird verwirklicht durch die ideelle und finanzielle Unterstützung des gemeinnützigen Trägervereins E-Werk Freiburg e.V.. Der Zweck wird insbesondere verwirklicht durch ehrenamtliches Engagement der Mitglieder und durch die Beschaffung von Spenden für das „E-Werk Freiburg e.V.“
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Der Freiburger Schauspieler Klaus Spürkel ist tot
Am 20. Juli starb der Badener Kult-Schauspieler Klaus Spürkel in Riegel, seinem Wohn- und Arbeitsort am Kaiserstuhl, nach schwerer Krankheit.

Nach dem Besuch der Schauspielschule in Bochum hatte er ab 1981 feste Theater-Engagements unter anderem am Staatstheater Darmstadt, dem Staatstheater Karlsruhe und dem Thalia-Theater in Hamburg. Dann gründete er in Nimburg, einem Ortsteil von Teningen nördlich von Freiburg im Breisgau, sein eigenes Theater, die KUMEDI, das er zusammen mit seiner Frau Elisabeth Fünfgeld leitete; 18 Jahre später zog er damit in den ehemaligen Bahnhof von Riegel am Kaiserstuhl um.

Einer breiten Öffentlichkeit wurde Spürkel ab 1995 durch seine Darstellung des Pathologen Dr. Bernhard Kocher im Stuttgarter Tatort bekannt. In der SWR-Fernsehserie Die Fallers hatte er die Rolle des Anwalts der Familie inne. Zwischen 1991 und 1996 ermittelte er neben Uwe Friedrichsen als Reiner Haider in der Krimiserie Schwarz-Rot-Gold. Nach diversen Gast- und Nebenrollen in Fernsehproduktionen spielte er 2009 bis 2010 in der zwölfteiligen Miniserie Laible und Frisch den Pfarrer Theo Bächle.
Jahrzehnte lang wirkte Spürkel zudem als Sprecher in Hörspielen mit.

Wir vom Prolix-Verlag durften oft bei seinen Vorstellungen in Riegel zu Gast sein und wussten unsere besondere Beziehung zu diesem umgänglichen und großzügigen Menschen stets zu schätzen. Nach seinem Tod klafft nun eine große Lücke in der Südwestdeutschen Kulturlandschaft, die so schnell nicht wieder zu schließen sein wird.
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Karlsruhe: Revisionszeiten in den Hallenbädern
Freibäder haben bis 11. September geöffnet

Wegen Revisionsarbeiten legen die Hallenbäder in Karlsruhe eine Sommerpause ein. Geschlossen haben: Das Hallenbad Grötzingen von Freitag, 29. Juli, bis Sonntag, 11. September, das Weiherhofbad von Montag, 1. August, bis Sonntag, 21. August, die Therme Vierordtbad von Montag, 22. August, bis Sonntag, 11. September, das Adolf-Ehrmann-Bad von Montag, 29. August bis Sonntag, 18. September, die Sauna im Europabad von Montag, 12. September, bis Freitag, 16. September, und das Schwimmbad Europabad von Montag, 12. September, bis Freitag, 7. Oktober.

Die Freibäder (Rüppurr, Turmbergbad, Rheinstrandbad, Rappenwört und Sonnenbad) sind täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Zusätzlich bietet das Sonnenbad dienstags und donnerstags bis 22 Uhr "Late-Night-Schwimmen" an. Das Turmbergbad hat dienstags und donnerstags Frühschwimmen ab 7 Uhr im Angebot. Die Freibadsaison endet am Sonntag, 11. September.
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Stadtsynode will Gottesdienstqualität weiter entwickeln
Doppelhaushalt beschlossen

Freiburg (gh). Die evangelische Kirche will die vorhandene gute Qualität ihrer Gottesdienste weiter entwickeln und ausbauen. Dass dies eine komplexe Aufgabe ist, wurde bei der Debatte der evangelischen Stadtsynode am Samstag in der Matthäuskirche deutlich. Außerdem wurde bei der Sommertagung des höchsten Kirchengremiums der Haushalt 2016/17 für den Stadtkirchenbezirk beraten und beschlossen.

In den nächsten Jahren sollen Maßnahmen ergreifen werden um die „Attraktivität“ des Gottesdienstbesuchs für die Kirchenmitglieder wie für Kirchendistanzierte gleichermaßen zu stärken. Dabei gälte es besonders auf die „veränderte religiöse Situation“ in Stadt und Land zu reagieren. „In Freiburg ist der Gottesdienstbesuch verglichen mit anderen Großstädten relativ gut“, sagte Pfarrer Ute Niethammer. Die Theologin, die auch Mitglied im Liturgieausschuss der badischen Landeskirche ist erläuterte das Perspektivpapier „Leben aus der Quelle“ vor. In einer Bestandsaufnahme stellten die Synodalen fest, dass es in Freiburg einen bunten Strauß unterschiedlicher Gottesdienstformen gibt. Angefangen vom traditionellen Hauptgottesdienst, über Frühstücks-, Film-, Familien-, Salbungs-, Singe-, bis zu Tauffestgottesdiensten und mehr – das Spektrum ist enorm und vielfältig. „Dennoch ist für 90 Prozent der Kirchenmitglieder der regelmäßige Besuch der keine Option“, so Niethammer, die eine Untersuchung zitierte. Zudem sei die „Konkurrenz“ aus Medien und Kultur groß. Was tun? Verwiesen wurde auf das „Erfolgsmodell“ in der Personalgemeinde „dreisam3“. Zu dieser jungen Gemeinde, die es erst seit wenigen Jahren gibt zieht es so viele Menschen, dass am Sonntagmorgen zweimal hintereinander der gleiche Gottesdienst gefeiert werden muss. Doch Norbert Aufrecht aus dem Leitungskreis der dreisam3-Gemeinde gab zu bedenken, „wir brauchen keine fünf dreisam3-Gemeinden in der Stadt, sondere jede Gemeinde muss für sich Wege, Ermutigung und Befreiung finden wie sie das Standard-Gottesdienstmodell authentisch überwinden kann“. In der kommenden Herbstsynode soll die Synode eine Stellungnahme zu dem Perspektivpapier abgeben.

Der Wechsel vom Thema Gottesdienst am Vormittag zur Haushaltsdebatte am Nachmittag schien ein harter Schnitt. Doch Stadtdekan Markus Engelhardt hatte in seiner Predigt zu Beginn der Synode schon erläutert, „dass das Geistliche und das (scheinbar) Irdische ganz selbstverständlich zusammen gehören“. Wie nun das spirituelle Thema um den Gottesdienst auch in konkrete nüchterne Haushaltzahlen einfließen kann, machte dann Werner Bachmann deutlich. Der Vorsitzende des Finanzausschusses meinte: „Wir sind jetzt in der Lage, dass wir Kirche gestalten können in einer sich stetig verändernden Stadt. Die Synode beschloss denn auch die bisher projektfinanzierte Stelle für eine Theologin in der Stadtkirchenarbeit zu verstetigen. Eine Stelle zur Koordination und Fortbildung in der Altenseelsorge wurde auf den Weg gebracht und eine weitere Koordinationsstelle für ganztägige Schülerbetreuung soll installiert werden. Und weil die kirchlichen Finanzmanager ab 2021 sinkende Einnahmen prognostizieren wurde nun auch eine Stelle für Fundraising genehmigt, die sich ebenfalls vor allem um Schulung und Ausbildung für Spendeneinwerbung kümmern soll.

Der Finanzausschussvorsitzende stellte den Entwurf für den Doppelhaushalt des laufenden und des nächsten Jahres vor. Das vor rund zehn Jahren beschlossene Immobilienkonzept laufe planmäßig und sei bis 2020 ganz umgesetzt. Lediglich das so genanntes „Haus der Kirche“ sei aktuell finanziell nicht darstellbar. Bei wenigen Enthaltungen beschlossen die Delegierten aus den Pfarreien den Doppelhaushalt mit Volumen von 21 Millionen Euro für 2016 und von knapp 24 Millionen Euro für 2017. Auch der Sonderhaushalt des Diakonischen Werks wurde mit 2,6 und 2,7 Millionen Euro beschlossen.
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Freiburg: Rücksicht auf Blinde und Sehbehinderte ...
Stadt bittet Hauseigentümer, Pflanzen und Sträucher zurückzuschneiden, die in den Gehweg ragen

Die Stadt Freiburg und der Blinden- und Sehbehindertenverein Südbaden machen darauf aufmerksam, dass Bepflanzungen in Vorgärten, die auf Gehwege ragen, eine Beeinträchtigung für sehbehinderte oder blinde Menschen darstellen, die einen Blindenlangstock nutzen. Sie können diese Pflanzen nicht sehen. Ein Zusammenstoß mit Pflanzen in Gesichtshöhe führt bei Regen dazu, dass sich das gesammelte Regenwasser auf den Kopf des Fußgängers ergießt. Bei Rosen und anderen Pflanzen mit Stacheln kann eine ungewollte Berührung in Gesichtshöhe zu Verletzungen führen. Wie Mischa Knebel, Geschäftsführer des Blinden- und Sehbehindertenvereines, mitteilt, tritt das Problem vor allem in der Wiehre und in Herdern, aber auch in der Oberau und anderen Stadtteilen auf.

Daher werden Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer gebeten, Gräser und Sträucher, die auf den Gehweg ragen, so zurückzuschneiden, dass Sehbehinderte ihn gefahrlos nutzen können.
 
 



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