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Verschiedenes

 
Freiburg: BADEN MESSE
mit Badischer Landwirtschaftsausstellung
12. – 20. September 2015, Messe Freiburg

- Erste Wochenendbilanz der BADEN MESSE 2015 fällt positiv aus: Guter Messebesuch und vor allem am Sonntag viel Fachpublikum aus der Landwirtschaft prägten das Bild

- Sonderschau „FREI-CYCLE“ und neuer Programmpunkt „Die Wüste lebt“ waren Publikumsmagnete

Die 62. BADEN MESSE in Freiburg hat gestern und heute einen positiven Auftakt genommen: Vor allem am heutigen Sonntag kam viel Fachpublikum aus der Landwirtschaft zur Messe, das Interesse an den gezeigten Landmaschinen war groß. Der Sonntag sei „ein richtig guter Messetag“ gewesen, so FWTM-Geschäftsführer Daniel Strowitzki in einer ersten Bilanz. Bis Sonntagabend wurden am ersten Wochenende der Messe rund 25.000 Besucher gezählt. Viele kamen aber nicht nur wegen der 20. Badischen Landwirtschaftsausstellung nach Freiburg: auch die dritte Ausgabe der Upcycling Messe „FREI-CYCLE“ war ein großer Publikumsmagnet, wie Lisa Vöhringer von der FWTM am Sonntag berichtete: „Das neue Standdesign, die beliebten Goodie-Bags mit Gutscheinen und kleinen Geschenken zum Messestart und die bunte Auswahl an Desingermöbeln, Schmuck und Accessoires aus aufgearbeiteten Altmaterialien haben in Freiburg einfach den Nerv der Zeit getroffen“. Ab 2016 wird die „FREI-CYCLE“ im Herbst als eigenständige Designmesse veranstaltet werden.

Als besonders attraktiv erwiesen sich auch die aufwändig gestaltete Sonderschau „Die Wüste lebt“ in Messehalle 1 und – wie erwartet – das große Tierzelt im Rahmen der Landwirtschaftsschau des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbands (BLHV) auf dem Freigelände. Beide wurden am Wochenende besonders von Familien mit Kindern besucht. Im Verlauf der kommenden Messe-Woche werden zudem insgesamt rund 2.500 Kindergartenkinder und Schulklassen diese besonderen Angebote der Messe erleben, so Projektleiter Thomas Veser. „Sicher werden davon auch die Spiel- und Mitmachfläche „Familien in Aktion“ und die neue Sonderschau „digital & fun“ profitieren“, so Veser. Beide haben auch schon an den ersten beiden Messetagen einen guten Zulauf registriert, bei der „digital & fun“ wurde zudem ein reges Kaufinteresse an den neuesten Trends der Computer- und Multimediabranche registriert.

Mit dem Ende der „FREI-CYCLE“ in den Hallen 9 und 10 auf dem Messegelände beginnt nun der Umbau für das erste „Männerparadies“ im Rahmen der BADEN MESSE, das am Freitag seine Pforten öffnet: Viel Spaß für „Motor-Maniacs“ bieten dort die gezeigten neuen Auto- und Motorradmodelle von Ferrari, Jaguar und Harley Davidson. Der SC Freiburg und die Eishockey-Cracks des EHC Freiburg sind mit ihren Info- und Merchandiseständen vertreten. Dazu kommen Sport- und Fitnessangebote, ein „Bubble-Soccer“ Turnier für den guten Zweck und das Trendthema Grills. Schon im Vorfeld dieser neuen Sonderschau ist ein reges Interesse an dem Themenbereich spürbar geworden. Dazu kommen die verschiedenen Thementage im Rahmenprogramm der Messe im Themenbereich „Natürlich Regional“ in Halle 4 der Messe, darunter der „Tag der Tierzucht“ am kommenden Donnerstag und der „Tag der Tracht“ am 19. September. Spannend wir es am Mittwoch im XXXL-Kochstudio in Halle 4, wenn Sternekoch Thomas Merkle aus Endingen zusammen mit Grundschülern Ravioli selbst zubereitet.

Insgesamt nehmen in diesem Jahr rund 500 Aussteller an der BADEN MESSE in Freiburg teil, das Rahmenprogramm umfasst zudem mehr als 200 Programmpunkte. Bis zum kommenden Sonntag erwarten die Veranstalter rund 80.000 Besucher. Die Produktpalette reicht in diesem Jahr vom Traktor über die Kücheneinrichtung, Haushaltswaren, Mode, Schmuck und vieles mehr bis hin zu Saunen, Whirlpools und Gesundheitsprodukten im Themenbereich „Gesund & Vital“ im Zentralfoyer der Messe, wo auch an allen Messetagen informative Vorträge rund um das Thema Gesundheit auf dem Programm stehen. Neue Attraktionen im Messeprogramm sind zudem das Gastspiel von elf interessanten Museen aus dem Elsass, darunter dem weltbekannten Automuseum „Collection Schlumpf“ aus Mulhouse, und die Fotoausstellung „Human Footprint“ mit ihren faszinierenden Satellitenfotos aus 600 km Höhe.
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Freiburg: Plaza Culinaria
Kulinarische Erlebnis- und Verkaufsmesse
6. – 8. November 2015, Messe Freiburg
Erstmalig Kartenvorverkauf für die Plaza Culinaria
Start des Vorverkaufs: Samstag, 12. September 2015
Eintrittskarten sind online und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Vom 6. – 8. November 2015 lädt die kulinarische Erlebnis- und Verkaufsmesse Plaza Culinaria zum Messebesuch nach Freiburg ein.

Der Vorverkauf der Eintrittskarten für die diesjährige Plaza Culinaria startet am heutigen Samstag, 12. September 2015. Karten können bis einschließlich Donnerstag, 5. November 2015 zum ermäßigten Vorverkaufspreis von 9,00 € online unter www.plazaculinaria.de gekauft und im print@home-Verfahren zuhause ausgedruckt, sowie bei sämtlichen Reservix-Vorverkaufsstellen erworben werden.

Der Kauf von Eintrittskarten für die Plaza Culinaria ist auch auf der an diesem Wochenende beginnenden BADEN MESSE an der Information im Messefoyer möglich.
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Flüchtlinge in Freiburg
Freistellungsprivileg für LEA und BEA soll entfallen

Stattdessen erhält Stadt Freiburg einmalige Anrechnung auf die Zuweisungszahlen

Durch steigende Zuweisungszahlen muss die Stadt dringend zusätzliche Unterbringungsplätze schaffen

Im Dezember 2014 hat sich der Gemeinderat grundsätzlich für die Einrichtung einer Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) in Freiburg ausgesprochen. Der Gemeinderat hat an den künftigen Betrieb der LEA qualitative Anforderungen formuliert und die Geltung des so genannten Freistellungsprivilegs gefordert. Die Inbetriebnahme der LEA ist für Ende 2016 nach der Aufgabe der Polizeiakademie geplant.

Heute, gerade mal neun Monate später, ist eine Bedarfsorientierte Erstaufnahmestelle (BEA) auf dem Akademiegelände in Betrieb und das Freistellungprivileg für die Landeserstaufnahmestelle (LEA) entfallen. Dies hat für die Stadt Freiburg weitreichende Konsequenzen, da nun völlig andere Rahmenbedingungen für die Unterbringung von Flüchtlingen bestehen.

„Wir stehen vor einer der größten humanitären Herausforderungen. Aber ich bin sicher, dass wir die ankommenden Flüchtlinge in Freiburg unterbringen werden, obwohl wir das ursprünglich zugesagte Freistellungsprivileg für die LEA nicht bekommen“, erläutert Oberbürgermeister Dieter Salomon. Statt eines Freistellungsprivilegs erhält die Stadt nun eine einmalige Anrechnung auf die Zuweisungszahlen.

Infolge dieser völlig geänderten Rahmenbedingungen und durch die steigenden Zuweisungszahlen von Flüchtlingen sucht die Stadtverwaltung auf Hochtouren nach zusätzlichen Unterkünften. Schon seit Monaten prüft die Verwaltung alle verfügbaren und geeigneten Flächen und Gebäude, wo sie Flüchtlinge in Freiburg unterbringen kann.

Die Verwaltung geht davon aus, dass der Flüchtlingsstrom auf absehbare Zeit anhalten wird. Im September werden etwa 200 weitere Flüchtlinge erwartet, ab Oktober bis zum Dezember muss - ausgehend der Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge vom August und der Mitteilung des Landes Baden-Württemberg - in Freiburg mit deutlich höheren Zuweisungszahlen von Flüchtlingen gerechnet werden. Nach Schätzung der Verwaltung sind monatlich rund 350 Flüchtlinge zu erwarten. Wie viele flüchtende Menschen 2016 kommen, kann im Moment niemand prognostizieren.

„Wir bekommen Zahlen mitgeteilt, die schon am nächsten Tag nicht mehr gelten. Aus diesem Grund prüfen wir alle kurzfristig realisierbaren Unterbringungsmöglichkeiten in ganz Freiburg, um keine Turnhallen belegen zu müssen. Dies ist unsere allerletzte Option, um die ankommenden Flüchtlinge unterzubringen“, erläutert Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach.

Unabhängig von der weiteren Entwicklung der BEA und der LEA sucht die Stadt Freiburg mit Hochdruck nach neuen Unterbringungsmöglichkeiten für die Flüchtlinge. Durch den Entfall des Freistellungsprivilegs und die monatlich steigenden Zuweisungsraten für Freiburg müssen schnellstmöglich noch mehr Plätze für Flüchtlinge geschaffen werden. Die dem Gemeinderat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am 28. Juli vorgelegte Planung von Standorten ist damit schon längst überholt.

Eine Projektgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der betroffenen Ämter und Dienststellen sucht deshalb fieberhaft nach weiteren Unterbringungsmöglichkeiten und prüft deren kurzfristiger Realisierbarkeit; so werden derzeit rund 50 Flächen und Gebäude im gesamten Stadtgebiet auf ihre Eignung untersucht.

Konkretisiert haben sich aktuell folgende weitere Standorte: In der Waltershofener Straße sollen rund 150 Plätze geschaffen werden. Im Hotel Tanne in Opfingen sollen 40 Flüchtlinge unterkommen. Im Hartkirchweg in St. Georgen sollen 20 Plätze bereitgestellt werden. Im Erdgeschoss eines Gebäudes in der Lörracher Straße werden zusätzlich bis zu 100 neue Plätze geschaffen. Die Regenbogenschule, die ursprünglich in die Räume ziehen sollte, wird übergangsweise für ein weiteres Jahr im Pavillon des Deutsch-Französischen Gymnasiums bleiben. In der Basler Straße im Hotel Sonne werden 50 Plätze geschaffen, der bestehende Standort des Amtes für Wohnraumversorgung in der Wiesentalstraße soll um 150 bis 180 Plätze erweitert werden.

Außerdem plant die Stadt aktuell mit Nachdruck vier, größere auf das gesamte Stadtgebiet verteilte Standorte für jeweils 300 bis 350 Personen. Sobald sich die Planungsüberlegungen konkretisieren, werden die Anwohnerinnen und Anwohner an den jeweiligen Standorten informiert.

Zudem ist vorgesehen, dass ab Dezember in der alten Stadthalle 200 bis 400 Flüchtlinge untergebracht werden sollen. Dieser Standort ist als Notunterkunft vorgesehen, so dass die dort untergebrachten Flüchtlinge nur vorübergehend in der Stadthalle bleiben sollen, bis andere Unterkünfte hergerichtet werden konnten. Zusätzlich ist die Stadtverwaltung in Gesprächen mit den Kirchen, um die Möglichkeiten der Flüchtlingsunterbringung abzufragen. So will die Kirchengemeinde Plätze im Maria-Hilf-Lehrlingswohnheim zu Verfügung stellen.

Die aktuelle Situation der Flüchtlingsunterbringung in Freiburg schließt derzeit noch aus, dass Turnhallen zur Verfügung gestellt werden müssen. Diese letzte Option hängt allerdings von der weiteren Entwicklung der Zugangszahlen der Flüchtlinge und den verfügbaren Räumlichkeiten ab.

Darüber hinaus wird die zunehmende Anzahl von Flüchtlingen in der Stadt künftig noch stärkere Anstrengungen im Bereich der Integration zur Konsequenz haben. „Zunächst müssen wir uns darum kümmern, dass die zu uns kommenden Flüchtlinge menschenwürdig untergebracht werden. Dies ist insbesondere unter den aktuell veränderten Bedingungen eine Herkulesaufgabe, der wir uns mit aller Kraft stellen“, so OB Salomon. Und weiter: „Wir werden aber auch konsequent die nächsten Schritte gehen, damit die aufgenommenen Menschen die Möglichkeit zur Integration in unserer Stadt haben. Dies wird eine weitere große Aufgabe sein, ich bin aber optimistisch, dass dies der Stadt, den verschiedenen Institutionen und Trägern und den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam gelingen wird.“
 
 

 
Freiburg: Telefonseelsorge informiert

Die Telefonseelsorge Freiburg stellt sich und ihre Arbeit am Samstag, 12. September auf dem Platz vor dem c-punkt, Alte Münsterbauhütte, Herrenstr. 30 vor. Von 10 Uhr bis 14 Uhr beantworten Mitglieder des Freundeskreises der Telefonseelsorge Fragen zur Arbeit sowie zur Aus- und Fortbildung der Ehrenamtlichen. Außerdem liegen Informationsmaterialien und Bewerbungsunterlagen bereit.
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Karlsruhe: Über Engagement im Alter
Vortrag "Langlebigkeit verpflichtet - Nutze deine Talente" und Diskussion

Der Ruhestand ist eine Zäsur. Waren die Tage zuvor noch mit Arbeit ausgefüllt, erscheinen sie danach manchem leer. Da gilt es, die Zeit selbst sinnvoll zu füllen.

Zu diesem Thema lädt das Seniorenbüro/Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe in Kooperation mit der Fachstelle Leben im Alter der evangelischen Kirche für Mittwoch, 16. September, um 10 Uhr in den KA300-Pavillon im Schlosspark zu dem Vortrag "Langlebigkeit verpflichtet - Nutze deine Talente" ein. Schwerpunkte sind vor allem bürgerschaftliches Engagement und lebenslanges Lernen. Den Vortrag hält Inge Hafner, die sich anschließende Diskussion leitet Annegret Trübenbach-Klie, Religions- und Sozialpädagogin der Landesstelle für evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in Baden.

Auf dem Podium sitzen die Bürgermentorin und Leiterin des Sonntagscafés, Renate Braun-Schmitz, außerdem Eva Unterburg, freie Dozentin an der Seniorenakademie der Volkshochschule Karlsruhe, und der Professor für katholische Theologie an der Pädagogischen Hochschule, Alexander Weihs. Weiter nehmen teil die Bürgermentorin Heide Wroblewski, die im Mehrgenerationenprojekt "Albgrün" aktiv ist, und Kerstin Safian, Leiterin des Seniorenbüros/Pflegestützpunkt Karlsruhe.

Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der evangelischen Kirche Karlsruhe, Fachstelle Leben im Alter, Kaiserstraße 172, unter der Telefonnummer 0721/83 18 49 51 und beim Seniorenbüro/Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe (Markgrafenstraße 14) unter der Telefonnummer 0721/133-5086.
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Karlsruhe: Leben retten durch Reden
Veranstaltungen des InfoCenters am Hauptfriedhof

Das InfoCenter am Hauptfriedhof, Haid-und-Neu-Straße 33, bietet am Sonntag, 13. September, dem Tag des offenen Denkmals, um 10 und 12 Uhr Rundgänge durch die Ausstellung „Geschichte der Oststadt“ an.
Am Freitag, 18. September, um 18 Uhr, stellt der “Arbeitskreis Leben“, der sich der Begleitung bei Suizidgedanken und Trauer bei Selbsttötung eines Angehörigen widmet, seine Arbeit unter dem Thema „Darüber reden kann Leben retten“ vor.

Über Vollmachten und Verfügungen sowie Bestattungsmöglichkeiten in Karlsruhe informieren am Dienstag, 22. September, von 15 bis 18.30 Uhr zunächst ein Rechtsanwalt und ab 17 Uhr der Chef des Friedhofs- und Bestattungsamts, Matthäus Vogel, in der Großen Kapelle auf dem Hauptfriedhof.
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Verlosung für 3 Exemplare von Thomas Erle "Höllsteig"
Wir verlosen drei Exemplare des neuen Lokalkrimis „Höllsteig“ von Thomas Erle unter unseren Lesern. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte bis 7. September einschreiben. Name und Adresse sind wichtig, damit wir die Bücher zuschicken können. Viel Glück!
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Karlsruhe: Karlsruher Feuerwehr hilft an der Jagst
Fördersystem pumpt ab Sonntag Kocher-Wasser in die Jagst

Der Landkreis Heilbronn hat die Feuerwehr Karlsruhe gebeten, mit ihrem Wasserfördersystem bei der Bewältigung der Wasserverschmutzung in der Jagst zu helfen. OB Dr. Frank Mentrup hat in Abstimmung mit dem Bezirksbrandmeister im Regierungspräsidium dem Hilfeersuchen entsprochen.

Der Abrollcontainer mit dem Fördersystem ist bei der Freiwilligen Feuerwehr Neureut stationiert. Mitglieder dieser Abteilung werden unter Leitung ihres Abteilungskommandanten Harald Nagel am Samstag oder frühen Sonntag in das Einsatzgebiet fahren und in Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung die Förderstrecke aufbauen und voraussichtlich etwa 30 Stunden betreiben.

Das verunreinigte Wasser wird vermutlich am Sonntag den Kreis Heilbronn erreichen. Dann fördert das System zusammen mit baugleichen Geräten aus Heilbronn, Mannheim und Stuttgart Frischwasser aus dem parallel verlaufenden Kocher in die Jagst, um die Schadstoffkonzentration zu verringern. Die Förderleitung wird mehrere Kilometer lang sein. Dabei muss eine Höhendifferenz von 100 Metern überwunden werden. Jedes Modul kann etwa vier Kubikmeter Wasser über eine Strecke von rund zwei Kilometern fördern.

Nach einem Großeinsatz der Feuerwehr am vergangenen Wochenende im Landkreis Schwäbisch Hall war mit dem Löschwasser Ammoniumnitrat in die Jagst geflossen. In der Folge kam es zu massivem Fischsterben.

Das Wasserfördersystem der Feuerwehr Karlsruhe, das mit Landesmitten beschafft worden war, ist auch früher schon wiederholt überörtlich im Einsatz gewesen.

zum Bild oben:
Die Feuerwehr Karlsruhe hilft im Landkreis Heilbronn mit ihrem Wasserfördersystem bei der Bewältigung der Wasserverunreinigung in der Jagst. / Foto: Stadt Karlsruhe
 
 



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