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Sonntag, 26. Juni 2022
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Verschiedenes

 
Der Freizeitblock Baden-Württemberg 2015/16
Der Freizeitblock ist das handliche Gutscheinbuch mit 2:1 Gutscheinen für die TOP-Freizeitziele Ihres Bundeslandes! Den Freizeitblock gibt es für insgesamt 11 Regionen. Alle Gutscheine sind echte 2:1 Angebote und sind ab sofort gültig bis Dezember 2016!

In jedem Freizeitblock befinden sich zwischen 40 und 120 Teilnehmern aus den Kategorien Freizeit-/Spielparks, Kino/Theater, Bäder/Wellness, Zoos/Tierparks, Fun/Sport, Ausflüge/Fahrten, Museen/Ausstellungen.

Mit dem Freizeitblock erhält man dann bei all diesen Teilnehmern beim Besuch mit zwei Personen je eine Eintrittskarte von zweien GRATIS!
Egal ob im Freizeitpark, im Kino oder in der Therme, sparen Sie überall und genießen Ihre Freizeit! Der 2:1 Freizeitblock - ein Erlebnis für Freunde und die ganze Familie!
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Evangelische Kirche unterstützt Flüchtlingsarbeit mit 50.000 Euro
Flüchtlinge in Pfarrhäusern - Bürgermeister von Kirchbach: "Beispielhaftes Engagement"

Freiburg. Die Evangelische Kirche in Freiburg wird für das kommende Jahr 2016 50.000 Euro in ihren Haushalt einstellen, der ausschließlich Projekten der Flüchtlingsarbeit in den Freiburger Kirchengemeinden zugute kommen wird. Diesen einstimmigen Beschluss fasste die Stadtsynode bei ihrer Tagung am Wochenende (21. Nov.) in der Markuskirche (Mooswald/Seepark).

Gestartet war das Kirchenparlament mit einer theologischen Besinnung von Stadtdekan Markus Engelhardt zum biblischen Gottes- und Menschenbild. Dies verpflichte die Christen zur Solidarität mit Fremden, so Engelhardt. Die rund 70 Synodalen aus allen Kirchen wurden dann vom Geschäftsführer des Diakonischen Werks Freiburg, Jochen Pfisterer, über die vielfältigen Aktivitäten der Diakonie sowie der Freiburger Gemeinden in der Flüchtlingshilfe informierte. Neben zahlreichen ehrenamtlichen Initiativen zur Integrationshilfe hat die evangelische Kirche auch mehrere Pfarrhäuser und weitere Wohnungen zur Flüchtlingsunterbringung zur Verfügung gestellt. Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach, der selber der Synode angehört, dankte der evangelischen Kirche für "ihr beispielhaftes Engagement". Die Diakonie und die Gemeinden leisteten einen entscheidenden Beitrag dafür, dass in Freiburg unverändert eine breite und nicht bestrittene Willkommenskultur gepflegt werde, so von Kirchbach.

Stadtdekan Markus Engelhardt äußerte sich dankbar über den Beschluss der Synode: "Ich finde es toll, dass die Synode trotz einer sehr angespannten Haushaltslage mit diesem einstimmigen Beschluss, viel Geld für Flüchtlingsarbeit in die Hand zu nehmen, ein klares Zeichen gesetzt hat.“ Es gehe in dieser Frage um das christliche Menschenbild, das in seinem Kern durch Barmherzigkeit und Empathie definiert sei.
 
 

 
Gehwege: Anlieger sind vor allem in der Winterzeit gefordert
Auftausalz nicht erlaubt – Sand, Kies, Splitt als Streumittel gut geeignet

Sinkende Temperaturen erinnern jetzt an eine – unliebsame - Pflicht für alle Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer: die Räum- und Streupflicht auf Gehwegen, die in einer städtischen Satzung festgelegt ist. Mit dieser Regelung sollen nicht nur Passanten vor Unfällen geschützt werden, sondern auch die Hauseigentümer vor möglichen chadensersatzforderungen, wenn sie nicht rechtzeitig zu Besen und Schaufel greifen und so einen Unfall verursachen.

Der Reinigungspflicht gilt auch in verkehrsberuhigten Bereichen und für gemeinsam Geh- und Radwege. Ausgenommen sind einige Bereiche in der Innenstadt, dort werden Gebühren für die Gehwegreinigung erhoben, da die ASF die Wege reinigt und im Winter auch räumt.

Hier die wichtigsten Bestimmungen: Gesäubert müssen die Wege mindestens einmal wöchentlich von Abfällen, Laub und Schmutz. Bei Eis und Schnee muss der Gehweg von 7 bis 20 Uhr (an Sonnt- und Feiertagen von 9 bis 20 Uhr) geräumt und gestreut werden. Wenn tagsüber nochmals Schnee fällt oder die Gehwege überfrieren, muss bis 20 Uhr wiederholt geräumt und gestreut werden.

Aus Gründen des Umweltschutzes dürfen nur Splitt oder Asche, nicht jedoch Salze oder andere auftauende Chemikalien verwendet werden.

Der genaue Wortlaut der Gehwegreinigungssatzung steht online unter www.freiburg.de/gehwegreinigungssatzung (unter Ortsrecht, dann Straßenwesen anklicken)
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Freiburger Weihnachtsmarkt vom 23. November bis 23. Dezember
Lichterschmuck, Kerzenglanz und weihnachtliche Genüsse

Festliche Stimmung wird ab dem 23. November wieder auf dem Freiburger Rathausplatz, dem Kartoffelmarkt, in Unterlinden, der Franziskanerstraße und der Turmstraße herrschen: Der Freiburger Weihnachtsmarkt öffnet zum 43. Mal seine Pforten und wird in diesem Jahr noch heller erstrahlen. Die im letzten Jahr begonnene Umrüstung der alten Glühlampen auf LED-Leuchten wurde fortgeführt und 5000 Glühbirnen wurden ausgetauscht, so dass 30.000 kWh Strom eingespart werden können - umgerechnet sind das 9.000 kg CO². Unter dem neuen Licht präsentieren 122 Verkaufsstände bis zum 23. Dezember ein breites Angebot. Zudem gibt es an den Adventssonntagen 20 Stände auf der Kaiser-JosephStraße, die zum großen Weihnachtsmarktrundgang einladen.

Beliebt ist der der Freiburger Weihnachtsmarkt für seine große Palette kunsthandwerklicher Erzeugnisse. Von handgefertigten Designkerzen, Filzprodukten, hochwertiger Keramik bis hin zu Handpuppen, Holzspielzeug und Weihnachtskrippen finden sich Dekorationsartikel und Geschenke aller Art. Seit über 40 Jahren gehört Gabriele Kautsch mit ihren handgefertigten Holzwaren zu den Händlern des Marktes. Ihre Produkte aus Holz stammen alle aus eigener Herstellung und werden mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Dabei setzt sie ganz auf Rohstoffe aus der Region. Das passende Holz findet sie in den Wintermonaten in den Wäldern des südlichen Schwarzwalds.

Wer den Künstlerinnen und Künstlern über die Schulter schauen und beim Entstehungsprozess dabei sein will, hat dazu u.a. bei einem Drechlser, einem Glasbläser oder dem „Steinknacker“ die Gelegenheit. Süß zu geht es bei der Herstellung von Köstlichkeiten vor den Augen der Besucherinnen und Besucher an einem Schokoladen- und Mandelstand. Wer selbst kreativ werden möchte, kann sein handwerkliches Geschick in der Kerzenwerkstatt ausprobieren. Und die kleinen Gäste dürfen in der Backstube auf dem Kartoffelmarkt beim Plätzchenbacken mithelfen.

Insbesondere auch bei Gästen aus dem Ausland ist der Weihnachtsmarkt ein beliebter Anlass Freiburg zu besuchen. „Der früher in Sachen Bettenauslastung unterdurchschnittliche Monat Dezember hat sich durch den beliebten Freiburger Weihnachtsmarkt neben den Sommermonaten zu einem Hauptreisemonat des Jahres entwickelt.“, so FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann.

Abgerundet wird das weihnachtliche Geschehen durch eine Krippe mit lebensgroßen Holzfiguren des Bildhauers Edgar Spiegelhalter, die sich rechts vor dem Haupteingang der Kirche St. Martin befindet. In der Kirche St. Martin bieten tägliche Adventsimpulse ab dem 30. November um 17:30 Uhr Zeit und Gelegenheit zum Besinnen und Innehalten.

Am 6. Dezember wird es auch in diesem Jahr beim Besuch des Nikolaus auf dem Rathausplatz leuchtende Kinderaugen geben. Neben einer Weihnachtsgeschichte, die der Nikolaus vorliest, wird er an alle anwesenden Kinder kleine Geschenke verteilen.

Feierlich eröffnet wird der Freiburger Weihnachtsmarkt am 23. November um 19 Uhr mit dem traditionellen Lebkuchenanschnitt durch den Ersten Bürgermeister Otto Neideck und FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann auf dem Rathausplatz. Die Stände präsentieren am selben Tag bereits ab 14 Uhr ihr Angebot. Rechtzeitig vor Heiligen Abend am 23. Dezember um 19:30 Uhr schließt der Weihnachtsmarkt seine Pforten.

Öffnungszeiten:
Am Eröffnungstag ab 14:00 Uhr
Montag bis Samstag: 10:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Sonntag: 11:30 Uhr bis 19:30 Uhr

Weitere Informationen sowie die aktuelle Beschickerliste mit Warenangebot im Internet
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Das Aussprechen von Ängsten hilft
Freiburg. Drei Zitate aus der Predigt von Stadtpfarrerin Dr. Irene Leicht beim Buß- und Bettaggottesdienst am Mittwoch, 18. November 2015 in der Pauluskirche Freiburg. (es gilt das gesprochene Wort)
Das Thema des Gottesdienstes stand schon seit längerem fest: "vertrauen - in einer Gesellschaft der Angst".

„Ganz aktuell, heute, haben viele in unserer Gesellschaft Angst vor dem Terror, vor Anschlägen, wie sie am Freitag viele Menschen in Paris getroffen haben. Ja, wir sind eine Gesellschaft der Angst, und das ist nicht typisch deutsch, keine „german Angst“. Mit dieser Bezeichnung wurde unsere Gesellschaft von unseren angelsächsischen Nachbarn etwas ins Lächerliche gezogen auf Grund unserer militärischen Zurückhaltung im zweiten Golf-Krieg, auf Grund unserer Befürchtungen im Blick auf die Sicherheit von Kernkraftwerken u.a.m. Wir sind eine Gesellschaft der Angst. Das verbindet uns mit anderen Gesellschaften. Doch wir sind zum Glück auch anderes: Eine Gesellschaft der Solidarität, in der sich viele um Flüchtlinge und Benachteiligte kümmern, in der viel gespendet wird, in der die Sozialsysteme immer noch einigermaßen gut funktionieren. Kein Mensch und keine Gesellschaft werden mit einem Attribut hinreichend beschrieben. Und doch: Angst scheint mir vielleicht doch ein hervorstechendes Merkmal in unserer Gesellschaft zu sein.“

„Was hilft uns, Angst zu überwinden? ….. Zunächst: Angst wahrnehmen, benennen, zugeben. Im Blick auf konkrete Ängste scheinen mir der Austausch, die Aufklärung und die Begegnung wichtig. Dass Menschen z. B. Angst vor dem Islam haben: Genauso viel oder wenig Grund gibt es m. E., vor dem Christentum oder anderen Religionen Angst zu haben. Religionen können moralisch missbraucht, zu Ideologien verzerrt, von Machtinteressen überlagert werden. …. Das führt zum zweiten: Das Gespräch suchen mit einer oder mehreren Personen meines Vertrauens. Das Aussprechen von Ängsten hilft. Das relativiert die Ängste, macht sie oft kleiner.“
„Im Blick auf den gekreuzigten Auferstandenen bedeutet Vertrauen: Ich verkrümme mich nicht in meiner Angst und meinem Misstrauen, ich öffne mich und schöpfe Hoffnung. Dieser wunderbare Mensch Jesus von Nazareth war verbunden mit einer Wirklichkeit der Liebe, die auch mich umfasst, trägt, hindurchträgt durch alles Schwere und Angstmachende.“
 
 

 
ZMF-Vorschau: SARAH CONNOR „Muttersprache“ – Live 2016
Freitag 22.7.2016 Zirkuszelt, 20.00 Uhr

Sarah Connor ist momentan in aller Munde. Eine Erfolgsmeldung jagt die nächste: Mit ihrem ersten deutschsprachigen Album „Muttersprache“ gelang der Sängerin der Überraschungserfolg 2015. Binnen kürzester Zeit erreichte sie damit Platin-Status und für die Single „Wie schön Du bist“ gab es bereits Gold. Mit ihrem neuen Album ist Sarah Connor endlich wieder live mit Band zu erleben. Ihre Herbsttournee ist seit Wochen komplett ausverkauft und die Tour „Muttersprache – Live 2016“ wurde bereits um mehrere Zusatzshows erweitert. Sarah Connor kam mit 19 ins Musikgeschäft, wurde auf Anhieb ein „Star“ in Deutschland, Europa und sogar ein bisschen in Amerika, verkaufte über sieben Millionen Platten. Nach zehn Jahren Musikkarriere zog sie sich bewusst zurück. Nahm sich Zeit für sich und ihre Familie. Sie hat natürlich nicht wirklich eine Auszeit genommen, aber sie hat ihr künstlerisches Selbstverständnis auf den Prüfstand gestellt. Nur nicht ihren Gesang. Herausgekommen ist der Wunsch, nicht mehr nur Songs zu singen, sondern diese auch selbst zu schreiben, selbst zu texten, selbst zu produzieren und selbst zu bestimmen, wie sie klingen und was sie ausdrücken sollen.

Nach fünf Jahren intensiver persönlicher Arbeit fand sie dann mit Peter Plate, Ulf Sommer und Daniel Faust – ehemals Rosenstolz – die richtigen Partner, die sie behutsam dazu ermutigten, ihre eigene Art zu finden, sich musikalisch auszudrücken. Entstanden ist ein außergewöhnliches, persönliches Album voller Songs, die überraschen und berühren. Die durch Sarah Connors einzigartige Stimme so vertraut und doch so neu klingen. Und vielleicht zum ersten Mal wirklich 100% Sarah Connor sind. Auf Deutsch, authentisch, unterhaltsam und zugleich voller Bauchgefühl. Sie ist wieder da: neu, echt und aufrichtig emotional, wie noch nie zuvor. Im Sommer 2016 wird Sarah Connor live mit Band und mit den Songs ihres neuen Albums erstmals auf dem ZMF auftreten.

Tickets unter 07531/908844 und an allen bekannten VVK-Stellen. Online unter www.zmf.de
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Dr. Michael Nehls über „Alzheimer ist heilbar“
Ehrenamtliche Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ im Europa-Park

Alzheimer – eine Krankheit, die für den Verlust des Verstandes, den Verlust der Persönlichkeit und letztendlich für den Tod steht. Marianne Mack, erste Vorsitzende des Vereins „Santa Isabel e.V. – Hilfe für Kinder und Familien“ griff in ihrer ehrenamtlichen Vortragsreihe „Neue Perspektiven“ dieses Tabu-Thema am 10. November 2015 auf. Vor mehr als 500 Zuhörern referierte der Bestseller-Autor Dr. Michael Nehls, Arzt und Molekulargenetiker, über die Prävention und Heilbarkeit von Alzheimer.

Alzheimer beginnt mit dem zunehmenden und andauernden Abfall der geistigen Leistungsfähigkeit, geht weiter mit Erinnerungslücken, einer Störung des Zeitgefühls, mit fortschreitendem Gedächtnisverlust und endet mit einer vollkommenen Pflegebedürftigkeit. Eine Kommunikation ist nicht mehr möglich. Jährlich erkranken in Deutschland 200.000 Menschen an Alzheimer, es gibt kein Medikament, das nur im Ansatz heilt.

Dr. Michael Nehls ist der im Augenblick gefragteste Referent zu diesem Thema, denn er vertritt eine These, die revolutionär ist. „Alzheimer ist heilbar“, sagt er und „Alzheimer ist vermeidbar“. Alzheimer sei eine Mangelkrankheit und Ziel müsse es sein, diesen Mangel zu beheben. Nur leider ist das nicht ein bestimmtes Hormon, Vitamin oder ein Nährstoff, für den man ein Medikament entwickeln kann. Man muss seine körperlichen und seelischen Bedürfnisse insgesamt kennen, sie respektieren und erfüllen. Der Hippocampus, eine etwa daumengroße Hirnregion, die Zentrale für das Speichern unserer persönlichen Erinnerungen, sei dabei essentiell. Jeder Mensch hat zwei Hippocampi und diese Zentren sind der Ursprungsort von Alzheimer. Die gute Nachricht: Die Hirnzellen des Hippocampus besitzen die einmalige Eigenschaft, sich immer wieder zu erneuern, ein Leben lang.
Die wichtigsten Elemente einer Ganzheitstherapie, die nicht nur Alzheimer vermeidbar machen soll, sondern auch etliche weitere Zivilisationskrankheiten heilen kann, beschreibt Nehls wie folgt.

1. Bewegung lässt das Gehirn wachsen. Man solle körperliche Bewegung täglich in den Alltag integrieren. Selbst drei Stunden Sport pro Woche bei sonst sitzender Tätigkeit sind zu wenig.
2. Hirnzellen sind soziale Wesen. Wenn sie nicht gebraucht werden, sterben sie ab. Das Leben muss einen Sinn haben. Soziales Engagement, in der Familie oder in einem Verein, machen uns und unsere Hirnzellen glücklich.
3. „Der Geist wächst im Schlaf“, sagt der Mikrobiologe, denn nachts ist unser Gehirn aktiver als tagsüber. Es macht den Speicher frei für den nächsten Tag und verarbeitet die überführten Erinnerungen. Fazit: Mindestens acht Stunden schlafen.
4. Man ist, was man isst. Der Hippocampus liebt vollwertige und biologische Nahrung. Fast food dagegen lässt die Hirnzellen verkümmern. Über Nüsse, Mandeln, Kokosöl, viele Samen, Olivenöl, Rapsöl, Fisch freut er sich, doch Butter, Käse, Milch und Fleisch mag er weniger. Mediterrane und asiatische Küche sind ideal. Viel Wasser, frische Säfte, wenig Kaffee und Wein, dafür ausreichend grünen Tee.
5. Raus an die frische Luft und Sonne tanken, am besten mit einem Partner, denn Nähe ist genauso wichtig.

Zwei Stunden hören 500 Menschen gebannt zu. Es gibt eine große Chance, alt zu werden und fit zu bleiben, wenn man bereit ist, sein Leben zu verändern.

Die Spendengelder aus diesem Vortrag kommen Teenager-Müttern und ihren Babys zugute, die in Freiburg im „Haus des Lebens“ ein zu Hause auf Zeit gefunden haben. Dr. Michael Nehls spendete zusätzlich ein Drittel seiner Einnahmen aus dem Bücherverkauf.
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Online-Bezahlsysteme: Achtung beim Kauf per Klick
Jeder zweite Deutsche kauft regelmäßig online ein. Doch beim Bezahlen können Kunden von versteckten Gebühren überrascht werden. Die Stiftung Warentest hat die Bezahlverfahren 30 umsatzstarker Onlineshops von Amazon bis Zalando getestet. Welche Bezahlarten die Händler unter welchen Voraussetzungen anbieten und wie Kunden sicher online shoppen können, zeigt die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Je nach Bezahlsystem können unterschiedlich hohe Versandkosten oder Gebühren erhoben werden. Besonders bei teuren Artikeln können das hohe zweistellige Beträge sein. Vor dem Kauf sollte man daher prüfen, ob es eine günstigere Alternative gibt.

Onlinekäufer zahlen am besten per Rechnung. Diese Zahlungsweise ist für den Kunden sehr sicher, jedoch nur bei einem Drittel der 30 untersuchten Shops uneingeschränkt möglich. Die Zahlung per Vorkasse sollte man vermeiden, denn bei Problemen ist es schwer, das Geld zurück zu holen. Im Zweifelsfall ist es verloren.

Die beliebte Zahlung per elektronischer Geldbörse, der sogenannten E-Wallet, wie beispielsweise Paypal, läuft schnell und unkompliziert ab. Allerdings muss der Kunde bei allen Bezahldienstleistern persönliche Daten weitergeben.

Die Experten von Finanztest raten Kunden, nach einem Shop zu suchen, bei dem keine Registrierung nötig ist. Bei vielen Shops kann man als Gast bestellen. Bei großen Shops wie zum Beispiel Zalando, Otto oder Amazon hingegen besteht diese Möglichkeit nicht.

Der ausführliche Test „Online-Bezahlsysteme“ inklusive der Vor- und Nachteile der sieben häufigsten Bezahlarten erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 18.11.2015 am Kiosk) und ist bereits online unter www.test.de/online-bezahlsysteme abrufbar.
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