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Verschiedenes

 
31.000 Euro für das Freiburger Münster
Sechste Benefizgala im Europa-Park

Am Montag hatten Deutschlands größter Freizeitpark und der Freiburger Münsterbauverein e.V. erneut zur großen Benefiz-Dinner-Show zugunsten des Freiburger Münsterturms geladen. Im prachtvollen „Teatro dell´Arte“ ließen über 30 internationale Künstler die rund 400 Freunde des Münsters in eine fantastische Welt der Unterhaltung eintauchen. Neben artistischen Meisterleistungen, Livemusik und Comedy verwöhnte 2-Sterne-Koch Peter Hagen-Wiest die Gäste mit kulinarischen Gaumenfreuden. Die gemeinsame Benefizveranstaltung spielte eine beeindruckende Spendensumme von rund 31.000 Euro ein. Für die Sanierung des Freiburger Münsters kamen damit in den vergangenen sechs Jahren mehr als 130.000 Euro im Europa-Park zusammen.

Das Freiburger Münster ist nicht nur das Wahrzeichen der Stadt Freiburg, sondern auch ein Kulturdenkmal von überregionaler Bedeutung. Für seinen Erhalt sind jährlich etwa 2,5 Millionen Euro erforderlich. Vor allem die Restaurierungsarbeiten des „schönsten Turms auf Erden“ sind teuer. Da öffentliche Einrichtungen die Kosten hierfür nicht allein tragen können, spielt der Freiburger Münsterbauverein e.V. eine wichtige Rolle bei der Sanierung der gotischen Großkirche. Seit 1890 setzt sich der gemeinnützige Verein für den Erhalt des Münsters und seines äußeren Steinwerks ein. Damit das mittelalterliche Bauwerk auch in Zukunft durch die eigenen Steinmetze bewahrt werden kann, sammelte der Freiburger Münsterbauverein e.V. bei einer Benefizgala im Europa-Park fleißig Spenden. Dabei durften sich die Verantwortlichen gestern über einen großartigen Erlös von rund 31.000 Euro freuen.

Zu einem gelungenen Abend in Deutschlands größtem Freizeitpark hatte auch die schillernde Dinner-Show „Cirque d´Europe“ beigetragen. Noch bis zum 12. Februar 2017 können die Gäste in den magischen Genuss dieser spektakulären Show in Kombination mit einem exquisiten 4-Gang Galamenü des 2-Sterne-Kochs Peter Hagen-Wiest kommen.

Der Europa-Park ist in der Wintersaison bis zum 08. Januar 2017 (außer 24. und 25. Dezember) sowie vom 13. bis 15. Januar 2017 täglich von 11 bis mindestens 19 Uhr (am 31. Dezember bis 18.30 Uhr) geöffnet.
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Freiburg: Gebäudebrand in einer Haslacher Schreinerei
07.12.2016, 00:00 Uhr, Freiburg/ Carl-Metz-Str.59

Um 00:00 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr Freiburg über einen Gebäudebrand einer Schreinerei alarmiert. Beim Eintreffen des Löschzuges der Berufsfeuerwehr Freiburg stand die Schreinerei bereits in Vollbrand. Der Brand breitete sich über die gesamte Dachfläche aus. Die Brandbekämpfung wurde mit einem B-Rohr, 4 C-Rohren und einem Wenderohr über die Drehleiter im Außenangriff aufgenommen und durchgeführt.

Der Brand konnte nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht werden. Ein Teil der Dachfläche ist aufgrund der Brandeinwirkung eingebrochen. Aufgrund der Riegelstellung konnte ein Übergreifen auf Anbauten und Nachbargebäude verhindert werden. Für Nachlöscharbeiten verblieb die ganze Nacht eine Brandwache an der Einsatzstelle. Die Berufsfeuerwehr Freiburg wurde durch die ehrenamtlichen Kräfte der Abteilungen 02, Unterstadt, 08 Stühlinger, 05 Rieselfeld, 01 Oberstadt und Abt. 17 Führung- und Logistik und Führung Stadtbrandmeister unterstützt. Das Gebäude musste vom Energieversorger Badenova stromlos geschaltet werden.
 
Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz

 
test Jahrbuch 2017: Die Besten aus über 100 Tests und Reports
Ist Leitungswasser genauso gesund wie Mineralwasser? Wie viel muss man für eine gute Matratze ausgeben? Welches Smartphone bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Über 100 Tests und Reports zu Dienstleistungen und Produkten hat die Stiftung Warentest im vergangenen Jahr veröffentlicht. Die wichtigsten Tipps, Testergebnisse und Tabellen gibt es nun im test Jahrbuch 2017.

Der Test von Nuss-Nougat-Cremes war für Marktführer Nutella ein Heimspiel – Testsieg und Note sehr gut. Von wegen Markenqualität. Zwischen Waschpulvern mit demselben Logo können Welten liegen. Im Großpaket steckt oft nur 2. Wahl. Ariel war nicht die einzige Marke mit zwiespältigen Ergebnissen. Samsung landet regelmäßig auf vorderen Plätzen bei Smartphones, Tablets oder Fernseher. Jedoch mit seinem Pannenhandy Galaxy Note 7 verspielte die Marke jede Menge Vertrauen.

Außerdem in diesem Jahrbuch u.a. die besten Waschmaschinen, Dunstabzugshauben, Flugbuchungsportale, Koffer, Lampen, Action-Cams, Olivenöle und Deos: Alle Tests und Reports aus 2016 im praktischen Buchformat übersichtlich nach Themenbereichen sortiert.

Das test Jahrbuch 2017 hat 290 Seiten, erscheint am 3.Dezember 2016 und ist für 9,80 Euro im Handel erhältlich oder kann online über www.test.de/test-jahrbuch bestellt werden.
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Altersvorsorge muss einfacher werden
vzbv fordert Kurswechsel bei der betrieblichen Altersvorsorge

Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert eine radikale Vereinfachung der Altersvorsorge. Damit reagiert er auf den Referentenentwurf zum Betriebsrentenstärkungsgesetz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
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Weltbodentag 2016: Wir verlieren den Boden unter unseren Füßen
Zum Weltbodentag 2016 am 5. Dezember fordert Slow Food Deutschland die Politik dazu auf, beim Thema Bodennutzung umzusteuern. Die nicht erneuerbare Ressource Boden ist unsere Lebensgrundlage, denn über 90 % aller Nahrungsmittel entstehen im, auf oder durch den Boden. Obwohl die Folgen des Klimawandels schon deutlich zu sehen sind, gibt es bislang keinen politischen Rahmen, der unsere Böden vor Degradation oder anderem Raubbau schützt. Laut Umweltbundesamt und BMZ gehen weltweit jährlich 10 Millionen Hektar Ackerfläche verloren und es gibt immer weniger fruchtbare Böden.

Ursula Hudson, die Vorsitzende von Slow Food Deutschland erklärt dazu:

"Weiter so wie bisher ist keine Option, wenn wir nicht nur auf kurzsichtige, ökonomische Interessen sondern auf eine für unsere Enkel bewohnbare Erde setzen wollen. Slow Food Deutschland fordert eine Abkehr vom industriellen Lebensmittelsystem, das negative Auswirkungen auf die Bodenfruchtbarkeit hat, und die Hinwendung zu biologisch bewirtschafteten Polykulturen. Nicht nur der Verzicht auf Herbizide und Pestizide ist ausschlaggebend für den Grad der Bodenfruchtbarkeit, sondern auch die Art und Weise der Bepflanzung: So können Monokulturen z. B. den Humusgehalt und die Fauna des Bodens negativ beeinflussen.

Eine nachhaltige Landnutzungsform hingegen ist die Weidehaltung: Der Boden ist hier ganzjährig bedeckt und mit Wurzeln durchdrungen. Würmer und eine Vielzahl anderer Lebewesen finden hier einen idealen Lebensraum. Dung und Vertritt der Wiederkäuer regen überdies noch das Wurzelwachstum an und so reichert sich Biomasse im Boden an. Diese wird umgebaut zu Humus, der zum Großteil aus Kohlenstoff besteht. Eine Weide ist somit nicht nur lebendiger und fruchtbarer, sondern bindet auch mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Im Zentrum unserer Landwirtschaft sollten deshalb landwirtschaftliche Systeme mit nachhaltiger Weidehaltung stehen, statt Massentierhaltung und intensiver Ackerbau für Futtermittel. Dies erfordert einen politischen Rahmen, der Ökosysteme und landwirtschaftliche Bewirtschaftungssysteme schützt und begünstigt, die auf Zukunftsfähigkeit setzen."

Biologischer Anbau und traditionelle Weidehaltung sind klimafreundlicher

Die Ressource Boden spielt eine entscheidende Rolle im Zusammenhang mit der globalen Klimaveränderung, denn Böden sind nach den Meeren die größten CO2-Speicher. Deshalb fordert Slow Food die Umstellung auf Anbaumethoden und Haltungsformen von Tieren, die CO2 stärker zurück in den Boden binden als andere. Dazu gehört unter anderem die Weidehaltung. In ihrem Buch "Die Kuh ist kein Klima-Killer!" erklärt Dr. Anita Idel, Tierärztin und Mitglied der Archekommission von Slow Food Deutschland: "Weidehaltung schützt das Klima, denn das Beweiden löst einen Wachstumsimpuls aus: Dann werden mit der Energie der Sonne das oberirdische Grün und die unterirdischen Wurzeln gebildet. Die Masse dieses Wachstums ist CO2 aus der Luft. Da aus den Wurzeln von heute der Humus von morgen entsteht, entlastet eine zusätzliche Tonne Humus im Boden die Atmosphäre um 1,8 Tonnen CO2. Durch nachhaltiges Beweidungsmanagement können sogar erodierte Böden wieder revitalisiert werden und die weltweit fruchtbarsten ackerfähigen Böden sind entstanden durch jahrtausendelange Beweidung."

Auch der biologische Anbau wirkt sich positiv auf Klima und Boden aus. Eine vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) mit einer Gruppe von internationalen Klimaexperten veröffentlichte Vergleichsstudie bestätigt, dass der biologische Landbau mehr Kohlenstoff zurück in den Boden speichert als der konventionelle Landbau. Die Studie "Enhanced top soil carbon stocks under organic farming" wurde in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht: http://www.pnas.org/content/109/44/18226.full.pdf

Ausweitung der biologischen Anbauflächen

In Deutschland steigt die Nachfrage an Bioprodukten seit Jahren, nun muss auch die Produktionsfläche für den biologischen Anbau hierzulande deutlich ausgeweitet werden, einerseits, um die Nachfrage der Verbraucher nach ökologisch erzeugten, lokalen und biokulturell vielfältigen Produkten zu bedienen, und andererseits, um der Bodendegradation Einhalt zu gebieten.

Verursacherprinzip umsetzen

Eine Agrarwende ist unumgänglich: Einerseits müssen Landwirte, die pestizidfrei und bodenschonend wirtschaften, begünstigt werden. Andererseits müssen Verursacher endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Die Produktion günstiger Produkte geht nur auf Kosten der Natur und momentan werden die externen Kosten an die Allgemeinheit ausgelagert. Der Erzeuger bleibt verschont und wird bestenfalls noch staatlich gefördert. Die Absurdität dieser Denke ist unakzeptabel. Ökologisch produziert ist zukunftsfähig und muss daher der ,Mainstream' sein.

Am 21. Januar 2017 gehen Slow Food Deutschland und der gesamte Trägerkreis der "Wir haben es satt!"-Demo zum 7. Mal auf die Straße, um gegen die industrielle Landwirtschaft und die Machenschaften der Agrarkonzerne zu demonstrieren. Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir die Agrar- und Ernährungswende zum zentralen politischen Thema machen ...
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Freiburg: Mordfall der Studentin
Stadt Freiburg erleichtert über Festnahme des Tatverdächtigen

Mit Erleichterung hat die Stadt Freiburg die Nachricht aufgenommen, dass die Polizei im Mordfall der Studentin an der Dreisam einen Tatverdächtigen festgenommen hat. Oberbürgermeister Dieter Salomon erklärte: „Er ist ein großer Fahndungserfolg der Polizei, dass sie diesen grausamen und schrecklichen Mord so schnell aufklären konnte.“ Er bedankte sich ausdrücklich bei der Polizei, die damit ein großes Zeichen des Vertrauens in ihre Arbeit gesetzt habe. „Dieser Fahndungserfolg ist wichtig für den weiteren Umgang mit solchen Ereignissen und für das Sicherheitsgefühl in der Stadt.“ Seine Gedanken, so Salomon, seien bei der Familie der Studentin sowie ihren Freunden und Kommilitonen. Er mahnte aber auch, mit dem Ergebnis der Fahndung jetzt besonnen umzugehen und die Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranzuziehen, sondern den Einzelfall zu betrachten.
 
 

 
Verführung der Sinne
Zweiter Michelin-Stern für „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ erneut bestätigt

Der Europa-Park bietet Genuss auf höchstem Niveau: Das „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ hat binnen kürzester Zeit den Sprung an die gastronomische Spitze geschafft und sich weit über die Region hinaus als eine feste Größe unter den besten Adressen für Gourmets etabliert. Küchenchef Peter Hagen-Wiest und sein Team haben die Klasse ihrer vielseitig inspirierten Küche mit konstantem Format unter Beweis gestellt; dafür stehen auch im vierten Jahr nach Eröffnung 16 Gault Millau Punkte und 2 Michelin-Sterne, die erneut im Dezember bestätigt wurden.

Exquisite Küche und ein klares Bekenntnis zur Region
Exklusive Sterneküche in Deutschlands größtem Freizeitpark – Peter Hagen-Wiest hat die Herausforderung angenommen und mit Bravour gemeistert. Er setzt auf eine ehrliche und in ihrem Grundcharakter bodenständige Küche, abwechslungsreich interpretiert und geschmacklich erstklassig umgesetzt, mit kreativer Raffinesse und Liebe zum Detail. Die Karte vereint Einflüsse der klassischen, mediterranen und internationalen Schule, den Saucen kommt stets eine besondere Rolle zu. Sie sorgen für ein perfektes Zusammenspiel der Aromen im Gaumen, konzentriert auf das Wesentliche: Die Essenz des Geschmacks. „Die Bestätigung des zweiten Michelin Sterns freut uns natürlich sehr – und lässt uns den eingeschlagenen Kurs hoch motiviert fortsetzen. Wir haben uns über die Zeit weiterentwickelt und im Vergleich zu den Anfängen sind wir filigraner und auch ein wenig mutiger geworden – und wir haben uns als Team gefunden“, erläutert Peter Hagen-Wiest. Der gebürtige Österreicher folgt dabei konsequent dem Anspruch, den Bezug zur Region und zu den eigenen Wurzeln auf hohem Niveau zu bewahren. Frische saisonale Produkte sowie Fleisch und Fisch mit Qualitätsausweis sind fester Bestandteil des Erfolgsrezepts.

Erlesene Weine, feine Pâtisserie und perfekter Service
Der Weinkeller ist mit internationalen, nationalen wie regionalen Empfehlungen hervorragend bestückt und Marco Gerlach, Nachwuchssommelier des Jahres 2016, ist ein ebenso kundiger wie aufmerksamer Sommelier, der individuell auf die Wünsche und Vorlieben der Gäste eingeht und stets passende Weinempfehlungen zur Küche von Peter Hagen-Wiest anzubieten weiß. Die süßen Kreationen des Pâtissiers David Mahn runden die Menüfolge auf stimmige Weise ab und sind bereits mehrfach ausgezeichnet worden. Wie diese beiden ist die gesamte Mannschaft in Küche und Service exzellent aufgestellt. Freundlichkeit und Einfühlsamkeit sind eine spürbare Herzenssache; kommuniziert wird erfrischend natürlich und die Begegnung mit den Gästen lebt von wacher Aufmerksamkeit.

Fazit: Das Ammolite ist ein Ort für besondere Anlässe und Gäste, die ein exquisites Essen in außergewöhnlichem Rahmen schätzen. Edles Interieur, gedämpftes Licht und durchlässige Organzavorhänge schaffen eine einzigartige Raumatmosphäre mit einem Gefühl von Großzügigkeit.

Buchungen unter: +49 (0) 7822 - 77 66 99
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag ab 19.00 Uhr
Samstag und Sonntag 12.00–14.00 Uhr sowie ab 19.00 Uhr
Kostenlose Parkplätze direkt vor dem Restaurant.
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Großartige Spendengala im Europa-Park
100.000 Euro für „Förderverein krebskranker Kinder e. V.“

Der Vorsitzende des Fördervereins krebskranker Kinder, Werner Kimmig und die Familie Mack haben am 02. Dezember 2016 bereits zum 14. Mal zur Benefizgala unter dem Motto „Helfen hilft!“ eingeladen. Die Gastgeber begrüßten rund 400 Gäste, darunter unter anderem die ehemalige deutsche Speerwerferin Christina Obergföll, zur glamourösen Dinner-Show „Cirque d’Europe“ im Europa-Park. Bei der Veranstaltung kam eine sensationelle Spendensumme von 100.000 Euro zusammen, über die sich der Förderverein krebskranker Kinder sehr freut. Der Verein engagiert sich seit über 35 Jahren für die kleinen, schwerkranken Patienten der Freiburger Kinderonkologie.

Bereits zur Tradition geworden ist die Benefizgala Ende des Jahres zugunsten des Fördervereins für krebskranke Kinder e. V. im Europa-Park. Der Oberkircher TV-Produzent Werner Kimmig und die Familie Mack veranstalten den Abend bereits seit 14 Jahren mit großem Erfolg für die kleinen Patienten. Rund 400 spendenfreudige Gäste sind der Einladung gefolgt und verbrachten einen glanzvollen Abend im barocken „Teatro dell’Arte“. Umrahmt wurde der Abend von einem Vier-Gänge-Galamenü, das von dem Zwei-Sterne Koch Peter Hagen-Wiest aus dem Restaurant „Ammolite - The Lighthouse Restaurant“ und dem Europa-Park Maître Jürgen Steigerwald kreiert wurde. Sehr bewegt von den Worten des Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins krebskranker Kinder, Werner Kimmig, spendeten die Gäste eine beeindruckende Summe für diesen guten Zweck: exakt 100.000 Euro kamen zusammen, die der Förderverein braucht, um neben der neuen UniKinderklinik für den Bau eines weiteren Elternhauses aufzukommen und Fachpersonal und Psychologen zu beschäftigen, die die Eltern und Geschwister schwerstkranker und bereits verstorbener Kinder betreuen.

Werner Kimmig wies in seiner Rede auf die Notwendigkeit eines weiteren Elternhauses hin und begründete dies mit der Entfernung der neuen Klinik zum bisherigen Elternhaus. Er dankte den Anwesenden für die großzügige Unterstützung und betonte erneut, dass diese Gelder die Stützpfeiler des Fördervereins und damit auch für solche Großprojekte seien. „Der scheidende amerikanische Präsident Obama machte den Menschen Mut mit dem Satz: Yes we can! Angela Merkel sagte: Wir schaffen es! Wir sagen: Wir können das Leid von kranken Kindern und deren Eltern erträglicher machen. Sie können uns beim Wort nehmen“, so Werner Kimmig. Darüber hinaus berichtete er, dass alleine für den Betrieb des Elternhauses jeden Monat über 60.000 Euro benötigt werden.

Der Förderverein für krebskranke Kinder e. V. besteht bereits seit 36 Jahren. Unter dem Motto „Helfen hilft!“ wird das Ziel verfolgt, die personelle und räumliche Ausstattung der Universitäts-Kinderklinik soweit zu verbessern, dass betroffene Eltern und Geschwister von krebskranken Kindern dauerhaft in der Nähe der kleinen Patienten sein können. Neben dem Bau der Elternhäuser werden zahlreiche weitere Verbesserungen in der Behandlungs- und Betreuungsqualität, wie beispielswiese ein Geschwisterkindergarten, die Unterstützung verwaister Eltern und die Förderung der Forschung folgen. Seit Beginn des Engagements konnten Spendengelder in Höhe von über 40 Millionen Euro gesammelt werden.

Prominente wie Carmen Nebel, Paola Felix, Katarina Witt, Harald Schmidt, Olaf Malolepski, Marc Marshall, Magdalena Brezka, Christina Obergföll, Sigrid und Marina, die Geschwister Hofmann, Stefanie Hertel, Stefan Mross, Hansy Vogt, Tony Marshall, Arthur Abraham, Alexandra Kamp, Dagmar Kögel und viele andere unterstützen die Aktivitäten des Fördervereins seit Jahren. Ebenso engagieren sich der ehemalige Baden-Württembergische Finanzminister Willi Stächele, der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Dr. Andreas Schwab und viele weitere bekannte Persönlichkeiten für die Patienten. Der Familie Mack liegt das Wohl der Kinder auch ganz besonders am Herzen. Inhaber Roland Mack: „Seit der Eröffnung des Europa-Park steht für uns auch die soziale Verantwortung für die Gesellschaft im Vordergrund. Wir unterstützen den Förderverein daher sehr gerne. Neben finanzieller Hilfe besuchen unsere Künstler jedes Jahr die Tumor-Station, um die kranken Kinder und deren Eltern ein wenig abzulenken“.

Wer den Förderverein für krebskranke Kinder e. V. unterstützen möchte, kann Spenden auf folgende Konten überweisen:

Förderverein für krebskranke Kinder e. V.
Sparkasse Offenburg
Konto-Nr.: 6084842, BLZ: 66450050
Volksbank Offenburg
Konto-Nr.: 50558800, BLZ: 66490000
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