56plus
Mittwoch, 18. Mai 2022
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
OB Mentrup gratuliert Bernd Wiechmann zum 80. Geburtstag
Glückwünsche für ehemaligen Leiter der Karlsruher Branddirektion

Bernd Wiechmann, ehemaliger Leiter der Karlsruher Branddirektion, feiert am 6. August seinen 80. Geburtstag. Dazu gratuliert ihm Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup auch im Namen des Gemeinderats sehr herzlich. "Sie haben die Feuerwehr Karlsruhe zu dem gemacht, was sie heute ist und den hervorragenden Ruf gemehrt, den diese Institution weit über die Grenzen der Stadt hinaus genießt", betont Mentrup in seinem Glückwunschschreiben. Wiechmann habe von 1977 bis 2001 die Branddirektion mit organisatorischem Geschick, Sachkunde und Fingerspitzengefühl geleitet. Projekte wie die Erweiterung der Feuerwache West und der Neubau von Gerätehäusern der Freiweiligen Feuerwehr seien eng mit ihm verbunden, so Mentrup weiter.

Wiechmann stand als Feuerwehrkommandant ebenfalls an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe. Viele Jahre war er als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in Baden-Württemberg tätig. Mit seinem Eintritt in den Ruhestand wurde Wiechmann zum Ehrenkommandanten der Karlsruher Feuerwehr und Ehrenmitglied des Stadtfeuerwehrverbandes ernannt.
 
 

 
Umleitung für Radfahrer aus Schlatt aufgrund Baustellenerweiterung
BAD KROZINGEN. Aufgrund der Baustellenerweiterung Vita Classica und Hotelprojekt muss zeitlich befristet der Radweg von der Radler-Brücke bis zur alten Tourist-Information verlegt werden.

Radfahrerinnen und Radfahrer aus Bad Krozingen Schlatt und den neuen Baugebieten im Kurgebiet werden gebeten den sehr gut ausgebauten Radweg entlang der Thermenallee Richtung Innenstadt, Schule und Herzzentrum zu wählen. Hier können ungestört die E-Bikes rauschen. Neben den Baustellen werden zwei provisorische Fußwege mit natürlichen Forstmischungen hergestellt. Hier können Radfahrer ihr Zweirad nur schieben. Grundsätzlich gibt es einen offiziellen Radweg durch den Kurpark. Kinder, Familien, Rollatornutzer, Rollstuhlfahrer sollen dadurch noch besser geschützt werden. Leider fahren Radfahrer an diesen Stellen immer noch viel zu schnell.

Voraussichtlich Mitte Oktober nach Abbau des großen Krans der Erweiterung Vita Classica Baustelle wird die Herbert-Hellmann-Allee in dem Zwischenstück für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. In circa zwei Jahren wird neben dem geplanten Hotel ein gestalteter, kleiner Park mit separater Spur für Fußgänger und separater Spur für Radfahrer angelegt. Die Kur und Bäder GmbH bittet hierfür noch um etwas Geduld.
 
 

 
Morbus-Bechterew-Selbsthilfegruppe trainiert
BAD KROZINGEN. Die Morbus-Bechterew-Selbsthilfegruppe trainiert regelmäßig im Kurpark und in der Gymnastikhalle der Kur und Bäder GmbH.

Jeden Dienstag, von 17:30 bis 18:30 Uhr, trainiert die Morbus-Bechterew-Gruppe in der Gymnastikhalle der Kur und Bäder GmbH. Anschließend erfolgt ein gesundes Baden im Mineral-Thermalwasser der „Vita Classica Bad Krozingen“. Gelegentlich kann auch eine Übungseinheit im Kurpark stattfinden.

Im Rahmen der Prävention und Rehabilitation können bei Interesse weitere Mitglieder am Training teilnehmen. Beratung und nähere Informationen sind über die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew, Herrn Dr. Frieder Wagner, Telefon 07666 3430, möglich.
 
 

 
Freiburg-Mooswald: Wohnungsbrand im Drachenweg
28.07.2021. Heute früh um 2:26 Uhr meldete ein Anrufer der Integrierten Leitstelle, dass er in einer Wohnung Flammenschein wahrnehme sowie ein Fenster von der Hitze bereits geplatzt sei. Daraufhin wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie eine Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr zur Einsatzstelle entsendet.

Der ersteintreffende Einsatzleiter fand folgende Lage vor: Im 2. OG eines Reihenendhauses kam es zu einem Wohnungsbrand. Flammen schlugen bereits aus den Fenstern und drohten auf den Dachstuhl überzugreifen. Ob sich noch Bewohner in der Brandwohnung aufhielten, war zunächst unklar. Daraufhin wurde unverzüglich ein Außenangriff mit einem Rohr durchgeführt, um den Flammenüberschlag auf den Dachstuhl zu verhindern. Des Weiteren sind zwei Trupps unter Atemschutz und jeweils einem Rohr in die Brandwohnung zur Brandbekämpfung und Menschenrettung vorgegangen. Parallel hierzu wurden die Bewohner des Hauses aus ihren Wohnungen ins Freie gebracht. Glücklicherweise waren keine Personen mehr in der Wohnung aufzufinden. Nach ungefähr 20 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten in der Wohnung sowie am Dachstuhl zogen sich bis 3:40 Uhr hin.

Die Feuerwehr Freiburg war mit 7 Fahrzeugen und 27 Feuerwehrangehörigen im Einsatz.
 
Autor: Amt für Brand- und Katastrophenschutz

Stiftungen stellen 2 Millionen Euro Nothilfe bereit
Bad Münstereifel: Hochwasser 2021 (c) DSD, Foto: Roland Rossner
 
Stiftungen stellen 2 Millionen Euro Nothilfe bereit
Gezielte Hilfe für geschädigte Denkmaleigentümer

Angesichts der unbeschreiblichen Folgen der Flutkatastrophe für die Betroffenen und des drohenden Verlustes wertvoller historischer Gebäude setzt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit der Einrichtung eines Millionen-Euro-Nothilfe-Programms ein Zeichen. Die HERMANN REEMTSMA STIFTUNG aus Hamburg unterstützt diese Initiative. Beide Stiftungen stellen je eine Million Euro für das Programm bereit.

Viele der betroffenen Orte sind durch historische Stadtkerne, reiche Bautradition und eine malerische Lage an Bach- und Flussläufen geprägt. Denkmaleigentümer, die mit großem Engagement ihre Gebäude erhalten, sind nun ganz besonders auf Solidarität und schnelle Hilfe angewiesen. Die Mittel der Initiative der Deutschen Stiftung Denkmalschutz werden unbürokratisch in enger Abstimmung mit den örtlichen Behörden zur Verfügung gestellt.

Historische Ortschaften sind nicht nur die Heimat ihrer Bewohner, sondern als Ausflugs- und Reiseziele auch die wirtschaftliche Grundlage für ihren Fortbestand. Deshalb kommt es trotz großer Zerstörung nun auf einen behutsamen Umgang mit denkmalgeschützten Bauten an. „Es muss jetzt vorsichtig gehandelt werden, damit die wirtschaftliche Grundlage der Orte auch für die Zukunft erhalten bleibt“, so Dr. Steffen Skudelny vom Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

„Historische Gebäude machen den Charakter einer Ortschaft aus, sie vermitteln Heimat; den Bewohnern und den Gästen. Wir wollen den Eigentümern von Denkmälern in Zeiten der besonderen Not zur Seite stehen und helfen.“ sagt Dr. Sebastian Giesen, Geschäftsführer der HERMANN REEMTSMA STIFTUNG.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz besitzt das DZI-Spendensiegel und das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats.
 
 

 
NABU zum Extremwetter: Gesellschaftlicher Druck & pol. Handlungswille nötig
Krüger: Deutschland ist noch nicht gut genug auf Extremwetterereignisse infolge des Klimawandels vorbereitet

Berlin, 21.7.21 - Die Auswirkungen der aktuellen Extremwetterereignisse im Westen und Süden sind erschütternd. Viele Menschen haben ihr Leben verloren. Orte und Landschaften sind durch die großen Zerstörungen nicht wiederzuerkennen. Es wird lange dauern und sehr teuer sein, die Folgen der Naturkatastrophe zu beseitigen. Dennoch besteht Raum, um die Folgen von Wetterextremen abzumildern. Dafür braucht es aber in Gesellschaft und Politik ein entsprechendes Handlungsbewusstsein.

NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger ist sehr nachdenklich: "Die Wissenschaft warnt uns schon lange davor und sagt, dass extreme Wetterereignisse als eine Auswirkung des Klimawandels über lange Zeit weiter zunehmen werden. Neben der Begrenzung des Klimawandels auf 1,5 Grad müssen wir uns klar machen, dass wir auch auf den bisher schon verursachten Klimawandel reagieren müssen. Eine Niederschlagsmenge von 150 Litern pro Quadratmeter würde fast überall in Deutschland zu gravierenden Hochwassern führen. Wir sollten uns deshalb sehr selbstkritisch fragen, ob wir auf Hitzewellen, Trockenheit und daraus resultierende Waldbrände, aber auch auf Hagel, oder wie aktuell Starkregen und Hochwasser gut vorbereitet sind und wie wir unsere Landschaften fit für den Klimawandel machen."

Es gibt gute Beispiele, bei denen Erkenntnisse aus vorangegangenen, verheerenden Hochwassern bereits zu Verbesserungen geführt haben. So sind an vielen Stellen neue Überflutungsflächen geschaffen worden, beispielsweise entlang der Elbe. In vielen Ortschaften sieht es jedoch ganz anders aus. Eine große Anzahl an Gebäuden und Industrieunternehmen steht entlang der Flüsse in potenziellen Hochwassergebieten. Neben der Gefahr für Menschenleben drohen im Falle von Überschwemmungen Umweltschäden und enorme Kosten für die Gesellschaft. Dazu Krüger: "Naturbasierte Lösungen sind oft sehr viel einfacher und dauerhaft günstiger als technische Lösungen. Dazu müssen entlang der Flüsse die natürlichen Überflutungsflächen wieder geschaffen werden. Außerdem gilt es, an möglichst vielen Stellen die Bodenversieglung, auch in Siedlungen, aufzubrechen. Bei Hitzewellen können Temperaturen vor allem in dicht bebauten Gebieten ins Unerträgliche steigen. Gut geplante Frischluftschneisen und natürliche Verschattungen sind hier von großem Nutzen. Gesunde Wälder und intakte Feuchtgebiete helfen zudem bei Wasserhaushalt und Temperaturen. Dabei ist völlig klar: Auch eine solche Anpassung unserer Landschaften an die Folgen des Klimawandels wird Geld kosten."

Langfristig lassen sich noch drastischere Auswirkungen durch den Klimawandel nur durch konsequente Reduktion von CO2-Emissionen und Sicherung von Kohlenstoffsenken vermeiden. "Bei der Bindung von Kohlenstoff ist die Natur ein wichtiger Verbündeter. Mindestens 15 Prozent unserer Landes- und Meeresfläche sollten deshalb für Renaturierungsprojekte vorgesehen werden. Moore müssen geschützt und wiedervernässt werden, damit die eingelagerten Kohlenstoffe das Klima nicht noch zusätzlich belasten. Und die Form der Landwirtschaft sollte auf Humusaufbau und Wasserversickerung im Boden abzielen," so Krüger. "Treiber dieser Veränderungen kann nur die Gesellschaft sein. Die kommende Bundestagswahl bietet die Chance das politische Angebot aller Parteien jetzt stärker auf Klima- und Naturschutz zu fokussieren."

Mit mehr als 820.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegründete NABU der mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich für den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Zu den zentralen NABU-Anliegen gehören auch die Vermittlung von Naturerlebnissen und die Förderung naturkundlicher Kenntnisse.
Mehr
 

 
Meditations-Apps: Nur 2 von 10 überzeugen
Gelassen durch den Alltag, am besten per Knopfdruck. Meditations-Apps versprechen Entspannung – allerdings bewertet die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe der Zeitschrift test 6 von 10 nur mit Ausreichend: Ihnen fehlt oft ein schlüssiges Konzept, oder die Wirksamkeit ist schlecht belegt. Das Schlusslicht von BetterMe kassiert ein Mangelhaft: Ein “Kraut und Rüben-Konzept” sowie technische Fehler tragen zu diesem Ergebnis bei.

„Immerhin können wir zwei Apps empfehlen“, so Projektleiter Dr. Gunnar Schwan. Der Psychologe hat sich die Apps zusammen mit Experten für Entspannungstechniken genauer angesehen. Nicht nur die Apps an sich wurden dabei untersucht, sondern auch die Anbieter befragt, zum Beispiel welche Qualifikation die App-Entwickler hatten. Außerdem fragten die Tester nach wissenschaftlichen Belegen für die Wirksamkeit – die größtenteils nicht kamen. Weiter spielten Vielseitigkeit, Handhabung, Datenschutz und allgemeine Geschäftsbedingungen eine Rolle.

Zwei Anbieter lagen vorn, weil sie mit wissenschaftlichem Know-how überzeugen und Kurse und Übungen anbieten, die sich auch für Einsteiger eignen. Beide kosten im Jahresabo rund 5 Euro pro Monat.

Wer über das Meditieren mit dem Handy nachdenkt, solle sich fragen, ob diese Methode für ihn passt, so Testleiter Gunnar Schwan: „Digital-Junkies, die ständig ihr Handy checken oder herumdaddeln, bekämen nur noch eine weitere Ablenkung, warnen Fachleute.“ Wer aber auch mit eingeschaltetem Handy abschalten kann, ist mit den beiden besten Apps im Test gut bedient.

Der Test Meditations-Apps findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar unter www.test.de/meditations-apps.
Mehr
 

 
Küchenarmaturen: Einige belasten Trinkwasser mit Metallen
Armaturen sind die letzte Station auf dem Weg ins Wasserglas, doch drei der 15 Küchenarmaturen im Test belasten Trinkwasser mit Metallen. Die Modelle im Test kosten zwischen 48 und 395 Euro, darunter Armaturen von Blanco, Grohe, Hansgrohe, Ikea und Eigenmarken einiger Baumärkte. Die Wasseranalysen ergaben Schadstoffurteile von gut bis mangelhaft.

Die Tester spülten die Armaturen über 16 Wochen täglich mit Prüfwasser. Kurz nach der Installation sowie nach 12 und nach 16 Wochen zapften sie Wasser ab und untersuchten es auf Metalle und Halbmetalle, die sich aus verchromten Messingarmaturen lösen können, unter anderem Kupfer, Nickel, Blei und Arsen. Die Schadstoffurteile verteilten sich über große und kleine Namen, günstige und teure Modelle. Bei zwei Armaturen lautet das Schadstoffurteil nur mangelhaft, eines ist ausreichend.

Fünf Armaturen ab 69 Euro gaben kaum Schadstoffe ins Wasser ab. Acht belasteten das Wasser kurz nach ihrer Installation mit Blei. Das Blei stammt mutmaßlich aus dem Messing, dem es zugesetzt wird, um die Verarbeitung zu erleichtern. Blei kann langfristig die Entwicklung des Nervensystems vor allem bei Babys und Kindern schädigen. Die Stiftung Warentest rät daher, das Wasser aus den Armaturen ablaufen zu lassen. Ratsam ist das vor allem bei neuen Armaturen und den Schlusslichtern im Test, den beiden mangelhaften Modellen.

Der Test Küchenarmaturen findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/kuechenarmaturen abrufbar.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 


Copyright 2010 - 2022 Benjamin Jäger