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Sonntag, 23. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Fluggastrechte: Wenn Airlines nicht zahlen
Streicht die Airline einen Flug, muss sie innerhalb von sieben Tagen den Ticketpreis erstatten. Leider ist das oft nur Theorie. Manchmal zahlen Airlines nicht, manchmal bieten sie nur Gutscheine an. Was Verbraucher tun können, wenn Airlines mauern, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer Mai-Ausgabe.

Manchmal zahlen Airlines schlicht nicht, manchmal verweisen sie Passagiere an das Portal, über das sie gebucht haben, obwohl nach dem Gesetz die Fluggesellschaft den Preis erstatten muss. In der Praxis kommt das Geld oft nicht, ohne dass der Kunde Druck macht. Die Experten von Finanztest raten, die Flugärger-App der Verbraucherzentrale NRW zu nutzen. Reagiert die Airline nicht innerhalb von zwei Monaten, wird der Fall an die Schlichtungsstelle für den Öffentlichen Personenverkehr (Söp) in Berlin weitergeleitet. Der Service der Söp ist für den Kunden kostenlos.

Bleibt auch das ohne Erfolg, kann ein Mahnbescheid beantragt werden (test.de/mahnbescheid). Wer die Forderungen nicht selbst eintreiben möchte, kann einen Anwalt beauftragen. Mitunter hilft schon die Drohung einer Klage. Eine weitere Möglichkeit ist das Einschalten eines Fluggastportals. Bei Erfolg müssen Passagiere aber zwischen 20 und 40 Prozent der Summe als Erfolgsprovision abgeben, die beim Portal als Zahlung der Airline eingeht.

Der Artikel Fluggastrechte findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.
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Buslinie 14: Haltestellen verlegt
VAG Freiburg: Die Bushaltestellen „Uffhauser Straße“ und „Belchenstraße“ für die stadteinwärtigen Fahrten der Buslinie 14 müssen wegen Kanalbauarbeiten von Montag, 12. April, an für etwa drei Wochen verlegt werden. Die Haltestelle „Uffhauser Straße“ befindet sich dann in gleichnamiger Straße und die Haltestelle „Belchenstraße“ ist dann im Einmündungsbereich der Blauenstraße in die Belchenstraße zu finden.

Bei den stadtauswärtigen Fahrten in Richtung der Endhaltestelle „Munzinger Straße“ können die regulären Haltestellen bedient werden.
 
 

Finanztest Spezial Ihre Rente
 
Finanztest Spezial Ihre Rente
Mehr Geld im Alter

Rente mit 67, vorgezogene Rente mit 63, Riester-Rente, Mütterrente, Grundrente, Flexi-Rente: Es ist nicht immer leicht, dabei den Überblick zu behalten. Einfacher gelingt das mit dem neuen Finanztest Spezial Ihre Rente der Stiftung Warentest. Es liefert alle Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie zum Beispiel: Wann kann ich frühestens in Rente gehen? Wie hoch sind meine Abschläge? Lohnen sich freiwillige Beiträge? Und was können vor allem Frauen tun, um ihre Rente zu erhöhen?

Auch jüngere Menschen sollten früh wichtige Weichen stellen, um ihre spätere Rente zu erhöhen oder sich einen früheren Ausstieg ohne größere Einbußen zu ermöglichen. Nachrechnen kann jeder selbst; Rentenkalkulation ist keine Hexerei. Maßgeblich sind die vier Bestandteile der Rentenformel: Entgeltpunkte, Rentenwert, Zugangsfaktor und Rentenartfaktor. Das Spezial Rente erklärt, was es mit diesen Bestandteilen auf sich hat, was zu tun ist, um in Rente zu gehen und was sonst noch möglich ist, um für sich das beste bei der Rente herauszuholen.

Möglich ist auch ein Aufstocken der Rente – durch freiwillige Beiträge. Zusätzlich selbst für die gesetzliche Rente einzuzahlen ist derzeit meist attraktiver als eine rein private Rentenversicherung. Denn im Gegensatz dazu ist die gesetzliche Rente nicht vom Kapitalmarkt und seinen aktuell niedrigen Zinsen abhängig. Außerdem analysieren die Finanztest-Experten die neue Grundrente, zeigen Strategien gegen eine drohende Rentenlücke bei Frauen auf und beschreiben wie die Rententeilung nach einer Scheidung funktioniert.

Das Spezial Ihre Rente hat 112 Seiten, kostet 12,90 Euro und ist seit dem 27. März im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter
 
 

 
Ampel am Friedrich-Ebert-Platz wird zwei Tage abgeschaltet
Umbau für Projekt: Vorfahrt für die Feuerwehr

Freiburg, 29.3.21. Eine weitere Ampel an der Eschholzstraße wird für das Projekt „Vorfahrt für die Feuerwehr“ umgerüstet. Dabei schalten Ampeln für Fahrzeuge im Einsatz automatisch auf Grün, damit sie schneller an ihr Ziel kommen. So werden gleichzeitig auch andere Verkehrsteilnehmer geschützt. Jetzt wird die Ampelanlage auf Höhe des Friedrich-Ebert-Platzes entsprechend umgebaut. Dafür wird sie von Dienstag, 6. April, bis voraussichtlich Donnerstag, 8.April, abgeschaltet werden. Während der Zeit gilt dort ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern. Zudem ist mit der Sperrung einzelner Fahrspuren zu rechnen. Aus der Zufahrt Hugstetter Straße wird das Linksabbiegen in die Heiliggeiststraße aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt sein. Ansonsten gibt es keine Einschränkungen.
 
 

Wärmespeicher für die Vita-Classica-Erweiterung
Wärmespeiche (c) pr
 
Wärmespeicher für die Vita-Classica-Erweiterung
BAD KROZINGEN. Diese Woche erreichte der 60 m³ große Wärmespeicher die Vita Classica-Therme. Mit einem Autokran wurde dieser dann in dem Kellerbau der neuen Erweiterung platziert. Der 10 Tonnen schwere Wärmespeicher soll das neue Außenbecken der Vita Classica mit sonnengewärmtem Wasser versorgen.

Diese Woche wurde der 60 m³ große Wärmespeicher für die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen angeliefert. Der Speicher hat eine Gesamtlänge von ca. 10,00 m und einen Durchmesser von 3,50 m. Für die Anlieferung wurde ein Sondertransport benötigt und für das Einsetzen des Wärmespeichers in das Kellergeschoss der Vita-Classica-Erweiterung wurde ein Autokran organisiert. Der Kran transportierte den Wärmespeicher an den vorgesehenen Platz.

Für den Wärmespeicher hat sich die Kur und Bäder GmbH entschieden, da sie bereits eine 200 m² große Solarkollektoranlage besitzt, die die Sonnenwärme einfängt. Für den Betrieb des alten Außenbeckens wurden sehr gute Erfahrungen gesammelt. Da die Sonne im Dreiländereck oft mehr Wärme erzeugt, als benötigt wird, ist der Wärmespeicher die passende Lösung. Dieser 60.000 Liter Behälter speichert einen Teil der Wärme und sorgt dafür, dass diese für das neue Außenbecken und die Duschen verwendet werden kann.
 
 

 
Eigenheimfinanzierung: Der beste Kredit fürs Traumhaus
Obwohl die Zinsen niedrig sind, liegen bei der Eigenheimfinanzierung mehrere Zehntausend Euro zwischen günstigen und teuren Krediten. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest nach einer Untersuchung von Krediten für die Eigenheimfinanzierung bei 89 Banken, Kreditvermittlern, Bausparkassen und Versicherungen.

„In kaum einem Bereich lohnt es sich mehr, Angebote zu vergleichen als bei der Baufinanzierung“, sagt Heike Nicodemus, Finanzexpertin der Stiftung Warentest. Die Tester haben Angebote für vier Modellfälle eingeholt: Volltilgerdarlehen, flexible Kredite, 100-Prozent-Finanzierung und eine Modernisierung.

Für eine 100-Prozent-Finanzierung verlangt der günstigste Anbieter 1,08 Prozent, der teuerste 2,48 Prozent Zinsen. Für einen Kredit in Höhe von 300.000 Euro bezahlt der Kunde innerhalb von 20 Jahren beim teuren Anbieter knapp 66.500 Euro mehr Zinsen. Ähnliche Unterschiede fanden die Tester auch bei den anderen Fällen. Die eine günstige Bank gibt es jedoch nicht. Welcher Anbieter wann die besten Konditionen bietet, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Kunden sollten in jedem Fall verschiedene Angebote einholen und auch auf die Rahmenbedingungen wie Zinsbindung, Ratenhöhe oder weitere Rückzahlungsbedingungen achten.

Der Test Eigenheimfinanzierung findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/baukredit abrufbar.
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Immer wieder lehnen Energieunternehmen Wechselkunden ab
Untersuchung des vzbv zeigt: Ablehnung von Vielwechslern ist ein bekanntes Problem, das bisher kaum angegangen wurde

Energielieferanten lehnen Neukundinnen und Neukunden trotz guter Bonität immer wieder als Vertragspartner ab. Betroffen sind vor allem wechselwillige Kunden, die sich jedes Jahr einen neuen Tarif suchen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat relevante Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Verbraucherschutzorganisationen zu dem Problem befragt. Energieunternehmen wälzen ein Problem auf die Verbraucher ab, das sie selbst verursachen.

Immer wieder werden Verbraucherinnen und Verbraucher dazu aufgefordert, regelmäßig die Preise ihrer derzeitigen Strom- und Gaslieferanten zu überprüfen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln – so zuletzt auch von der Bundesnetzagentur anlässlich der Veröffentlichung des Monitoringberichts 2020. Dass Verbraucher durch die bewusste Auswahl ihrer Lieferanten Energiekosten senken können, war auch ein Versprechen der Liberalisierung des Energiemarktes. Doch seit einigen Jahren beschweren sich Verbraucher bei den Verbraucherzentralen und dem vzbv, dass Energielieferanten sie trotz guter Bonität und ohne jegliche Zahlungsstörungen in der Vergangenheit als Kunden ablehnen. Betroffen sind vor allem Kunden, die jedes Jahr ihren Lieferanten wechseln. Der Verdacht liegt nahe, dass Energielieferanten bewusst Verbraucher ausschließen, die zum Ende der Mindestvertragslaufzeit kündigen, um ein neues Bonusangebot zu nutzen. Betroffene Verbraucher können dann nicht mehr von attraktiven Angeboten profitieren oder müssen länger nach günstigen Angeboten suchen.
 
 

100.000 Impfungen im Zentralen Impfzentrum Freiburg
© Patrick Seeger_Stadt Freiburg
 
100.000 Impfungen im Zentralen Impfzentrum Freiburg
Am Montagnachmittag, 15. März 2021 hat das Zentrale Impfzentrum in der Messe Freiburg (ZIZ) zusammen mit seinen Mobilen Impfteams die Marke von 100.000 Impfungen überschritten. Oberbürgermeister Martin Horn war am Montag vor Ort. Er und Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikum Freiburg begrüßen die bisher erreichte Marke.

Oberbürgermeister Martin Horn: „Es ist sehr erfreulich, dass im Zentralen Impfzentrum Freiburg und durch die Mobilen Impfteams bereits 100.000 Bürgerinnen und Bürger eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten haben. Es gilt nun umso mehr, alle Anstrengungen aufzuwenden, damit wir diese Krise durch schnelleres Impfen gemeinsam bewältigen. Hierfür ein Dank an alle Akteurinnen und Akteure, die unter Hochdruck hervorragend koordiniert und engagiert arbeiten!“

Prof. Dr. Frederik Wenz ergänzt: „Als eines von neun zentralen Impfzentren in Baden-Württemberg ist das Impfzentrum in der Messe Freiburg ein wesentlicher Baustein der Impfstrategie. Das weitere Voranschreiten der Impfungen leistet einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Pandemie. Auch für die kommenden Monate sind wir im ZIZ gut aufgestellt.“

Seit Betriebsbeginn am 27. Dezember 2021 haben im ZIZ und durch die Mobilen Impfteams ca. 70.000 Personen ihre Erstimpfung und ca. 30.000 Personen ihre Zweitimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Ungefähr 73.000 Impfungen erfolgten dabei in der Messe und ca. 27.000 durch die Mobilen Impfteams. Pro Tag werden aktuell durchschnittlich bis zu 2300 Impfungen durchgeführt.

Die FWTM betreut das Zentrale Impfzentrum in der Messe organisatorisch und koordinativ – ihr zur Seite stehen das Universitätsklinikum Freiburg und die Stadt Freiburg. Das Universitätsklinikum und die Kassenärztliche Vereinigung stellen die medizinische Versorgung sowie das medizinische Personal bereit. Die Kosten der Impfzentren trägt das Land Baden-Württemberg.

Die Terminvergabe für das Zentrale Impfzentrum Freiburg erfolgt ausschließlich über die zentrale Terminvergabeplattform des Bundes, entweder telefonisch über die Hotline 116 117, online über die Webseite www.impfterminservice.de oder über die App 116117.app.

zum Bild oben:
OB Martin Horn begrüßt Bürgerin zur 100.000ten Impfung im ZIZ © Patrick Seeger_Stadt Freiburg
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