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Freitag, 9. Dezember 2022
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Verschiedenes

 
Einfach zur Kur: Auch ohne schwere Krankheit zur Kur – sogar im Ausland
Niemand muss erst schwer krank werden, um zur Kur fahren zu dürfen. Erholung mit Zuschuss der gesetzlichen Krankenkassen ist sogar im Ausland möglich. Wie der Weg zur Erholung aussieht, beschreibt die Zeitschrift Finanztest ausführlich in ihrer Juli-Ausgabe. Die Experten der Stiftung Warentest erläutern, welche Arten von Kuren es gibt, wie sie beantragt werden und wie hoch die Eigenbeteiligung für die jeweilige Maßnahme ist.

Kuren gibt es als Vorsorgemaßnahme und als Rehabilitation. Vorsorgeleistungen wie eine ambulante Vorsorgekur sollen die Gesundheit erhalten, eine Reha stellt sie wieder her. Bescheinigt der behandelnde Arzt, dass eine Vorsorgekur medizinisch erforderlich ist, können alle gesetzlich Krankenversicherten einen Antrag auf Bewilligung bei ihrer Krankenkasse stellen – vom erschöpften Studenten bis zum arthrosegeplagten Rentner. Kuren als Vorsorgemaßnahme gibt es in unterschiedlichen Varianten: zum Beispiel die ambulante und die stationäre Vorsorgekur sowie die Vorsorgekur für Eltern und pflegende Angehörige.

Die ambulante Vorsorgekur setzt bereits bei leichteren Beschwerden an und soll Risikofaktoren für Erkrankungen wie Übergewicht, Überanspruchung einzelner Gelenke und Stress verringern. Zudem soll bei bereits aufgetretenen Krankheiten das Fortschreiten verhindert werden. Anders als bei einer stationären Vorsorgekur muss der Patient nicht in eine Klinik. Er sucht sich selbst eine Unterkunft in einem staatlich anerkannten Kurort. Die Behandlungen finden in einem Gesundheits- oder Kurzentrum statt. Eine Alternative sind sogenannte Pauschalkuren, die Reiseveranstalter auch im europäischen Ausland anbieten, etwa in Polen, Tschechien oder der Slowakei.

Auch wenn alle Voraussetzungen vorliegen, heißt das nicht, dass die Krankenkasse sie sofort genehmigt. Die Stiftung Warentest rät, bei einer Ablehnung der Kur Widerspruch einzulegen und erläutert, wie das funktioniert.

Der ausführliche Bericht „Einfach zur Kur“ erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 21.06.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kur abrufbar.
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Berufsunfähigkeitsversicherungen: 31 sehr gute Angebote
Im aktuellen Test von Berufsunfähigkeitsversicherungen schneiden 31 Angebote mit der Bestnote Sehr gut ab. Fast ebenso viele Angebote erhalten von Finanztest ein Gut. Interessenten sollten genau auf die Tarifbezeichnung achten. Denn neben ihren Toptarifen haben Versicherer oft Basistarife mit deutlich weniger Leistungen im Angebot.

Sehr gute Bedingungen sind viel wichtiger als der Preis. Erfreulich ist, dass einige sehr gute Tarife gleichzeitig vergleichsweise günstig sind. So zahlt zum Beispiel ein 25-jähriger Industriemechaniker im Modellfall bei einem der Testsieger knapp 900 Euro pro Jahr, wenn er eine Monatsrente von 1500 Euro und eine Laufzeit bis zum Alter von 67 Jahren vereinbart. Für sehr viel schlechteren Schutz muss er anderswo zum Teil fast das Dreifache aufbringen.

Im Fokus stand neben den vielen wichtigen Vertragsbedingungen, die Finanztest detailliert geprüft hat, wie flexibel und verbraucherfreundlich ein Vertrag auf sich ändernde Lebensumstände abgestimmt werden kann. Kann die Beitragszahlung beispielsweise gestundet werden und wenn ja, wie lange und mit welchen Konsequenzen?

„Am besten schließt man den Vertrag ab, solange man noch jung und gesund ist”, rät Finanztest-Expertin Beate-Kathrin Bextermöller. „Dann ist es leichter, einen Vertrag mit sehr guten Bedingungen zu bekommen, und der Schutz ist meist auch deutlich günstiger.“ Vorerkrankungen können dazu führen, dass Interessenten Beitragszuschläge oder Risikoausschlüsse hinnehmen müssen oder sogar abgelehnt werden.

Der ausführliche Test erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 21.06.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/berufsunfaehigkeit abrufbar.
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Betriebsrente: Ohne Geld vom Chef lohnt der Vertrag nicht
Eine Betriebsrente, bei der der Arbeitnehmer mit einer Direktversicherung fürs Alter sparen möchte, lohnt sich nur dann, wenn der Chef ein gutes Angebot aussucht und selbst Geld beisteuert. Tut er dies nicht, sollte man noch warten. Spätestens 2019 muss der Arbeitgeber bei neuen Verträgen etwas zur Betriebsrente dazugeben. Für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest haben die Finanzexperten der Stiftung Warentest 45 Angebote von 26 Versicherern untersucht. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch online unter www.test.de/betriebsrente.

Wenn auch nur ein einziger Mitarbeiter eine Betriebsrente abschließen will, muss der Arbeitgeber eine Direktversicherung anbieten. Welche das ist, bestimmt der Chef. Beim Test der Direktversicherungen von Finanztest war der Modellkunde ein 40-jähriger Arbeitnehmer, der 27 Jahre lang jährlich 1200 Euro von seinem Bruttogehalt in eine Direktversicherung investiert. Je nach Tarif erhält er später eine monatliche Bruttorente zwischen 113 Euro, das entspricht einer Beitragsrendite von 0,72 Prozent, und 88 Euro, hier beträgt die Rendite nur minus 0,46 Prozent. Das ist garantiert. Überschüsse können diese Rente noch steigern, sind aber ungewiss.

Wenn der Chef also eine nicht gut getestete Direktversicherung aussucht, bekommt der Mitarbeiter nicht einmal seine eingezahlten Beiträge heraus. Finanztest rät daher, beim Abschluss neuer Verträge entweder zu warten, bis der Arbeitgeber etwas zur Betriebsrente dazugibt oder anhand der Tabellen in Finanztest zu beurteilen, ob sich die angebotene Direktversicherung überhaupt lohnt.

Der ausführliche Test Betriebsrente erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 21.06.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/betriebsrente abrufbar.
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Karlsruhe: "Alt und Jung"-Jubiläum in Knielingen
Seniorinnen und Senioren betreuen seit zehn Jahren ehrenamtlich Kinder

Einmal in der Woche ehrenamtlich mit Kindern spielen, singen und Zeit verbringen - das machen schon seit zehn Jahren Seniorinnen und Senioren der "Alt und Jung - Hand in Hand"-Gruppe aus Knielingen. Bei dem Generationenprojekt betreuen Ehrenamtliche in der Begegnungsstätte des Bürgervereins/Alte Schule in der Eggensteiner Straße kostenlos jeden Dienstag von 9.30 bis 11.30 Uhr Kleinkinder im Alter bis zu drei Jahren.

Von dem ehrenamtlichen Projekt profitieren alle: Die Seniorinnen und Senioren können ihre Kompetenz und ihr Engagement einbringen, Mütter und Väter werden entlastet und Kinder, deren Großeltern weit weg leben, verbringen Zeit mit älteren Menschen und lernen von ihnen. Neben dem Gruppenangebot besteht auch das Projekt "Leihgroßeltern", bei dem Familien und Senioren in Kontakt gebracht werden, um im privaten Rahmen mehr vonein­an­der zu erfahren.

Interessierte können sich an Projektleiterin Sibylle van Schoor unter der Telefonnummer 0721/ 493935 wenden. Auch die Projektträger Kinderbüro (0721/ 133-5111) und Seniorenbüro (0721/133-5091) sind Ansprechpartner. Weitere Informationen über das Projekt "Alt & Jung" gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/kinderbuero (Bereich Familienbildung/Alt & Jung).

zum Bild oben:
Seniorinnen und Senioren der "Alt und Jung"-Gruppe in Knielingen betreuen seit zehn Jahren ehrenamtlich Kinder / Foto: Stadt Karlsruhe
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Ticket-Zweitmarkt: Bei Absage Geld weg
Der Weiterverkauf von Tickets, auch zu höheren Preisen, ist nicht verboten, auch wenn der Veranstalter das in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagt. Der Käufer läuft allerdings Gefahr, sein Geld zu verlieren, wenn die Veranstaltung nicht stattfindet. Wie der Ticket-Zweitmarkt funktioniert und worauf Kunden achten sollten, beschreibt Finanztest.

Ein großer Teil des Karten-Schwarzmarkts läuft heute im Internet. Auf Ebay und bei Ticket-Zweitbörsen wie Viagogo und Stubhub werden Karten aus privater Hand mitunter zu absurd hohen Preisen angeboten. Karten für das diesjährige Fußball-Pokalfinale sollten z.B. über 4.000 Euro pro Stück kosten.

Die Onlineportale funktionieren dabei nach eigenen Angaben lediglich als Marktplatz und machen ihr Geschäft, indem sie Versandkosten und Bearbeitungsgebühren erheben. Die Gebühren liegen oft bei mehr als 20 Euro pro Karte und nicht selten dauert es wochenlang, bis die Karten versendet werden.

Bei den Zweitbörsen werden auch die Karten für Konzerte und Shows gehandelt, die noch längst nicht ausverkauft sind – meist ebenfalls zu deutlich überhöhten Preisen. Es lohnt sich also, zunächst bei den Veranstaltern, Theaterkassen oder anderen Erstanbietern nachzusehen, ob dort Karten vorhanden sind.

Wenn eine Veranstaltung ausfällt, werden die Besucher, die ihre Tickets regulär beim Veranstalter gekauft haben, in aller Regel rechtzeitig benachrichtigt und erhalten ihr Eintrittsgeld zurück. Wer Karten auf dem Schwarzmarkt kauft, geht hingegen leer aus.

Eine Besonderheit sind personalisierte Karten. Diese müssen auf einen neuen Namen umgeschrieben werden, bevor sie weiterverkauft werden. Dafür muss beim Veranstalter eine Extraerlaubnis eingeholt werden, denn er muss zustimmen. Ansonsten erhält der Käufer keinen Einlass.

Der ausführliche Bericht Ticket-Zweitmarkt erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 21.06.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/ticketkauf abrufbar.
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Karlsruhe: Karlsruher Rollstuhl-Rugby-Team gewinnt Champions Cup
Glückwünsche aus dem Rathaus für "The Rebels"

Das Karlsruher Rollstuhl-Rugby Team "The Rebels" konnte sich beim diesjährigen Champions Cup in der Fächerstadt erneut den Spitzenplatz in der Weltelite erkämpfen. Zu dem Erfolg gratulierte Erster Bürgermeister Wolfram Jäger über ein Glückwunschschreiben an Peter Schreiner, den Vorsitzenden des Vereins.

Acht Mannschaften aus sechs Nationen kämpften kürzlich in der Arena der Friedrich-List-Schule um die Trophäe des Champions Cups. In einem spannenden Finale zeigten sich die Karlsruher Sportler gegenüber ihren Konkurrenten aus Zürich überlegen und präsentierten dem Publikum spektakuläre Pässe und Zweikämpfe. "So konnten die Rebels das Turnier letztlich für sich entscheiden und den Sieg als Belohnung für das harte Training und das kräfteraubende Turnier einfahren", betont Jäger.
 
 

 
CorTec zieht in den FWTM-Kopfbau auf der Messe
Das Medizintechnik-Unternehmen CorTec wird in den FWTM-Kopfbau auf der Messe auf 1500 Quadratmeter Produktions-, Labor- und Büroflächen ziehen. Die Geschäftsführer Dr. Jörn Rickert und Dr. Martin Schüttler haben in der vergangenen Woche mit den FWTM-Geschäftsführern Bernd Dallmann und Daniel Strowitzki den 10-jährigen Mietvertrag unterzeichnet. CorTec wird in ca. 10 Monaten gemeinsam mit der FWTM in das neue Gebäude auf der Messe einziehen.

Die 2010 gegründete CorTec ist aktuell auf dem Flugplatz-Campus der Technischen Fakultät der Universität Freiburg beheimatet und beschäftigt eine stetig wachsende Zahl an Mitarbeitern. Aktuell arbeiten 36 Mitarbeiter in den Bereichen Entwicklung, Fertigung, Qualitätsmanagement und Administration. „Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht und freuen uns, dass unsere Erfolge und das Wachstum nun auch räumlich sichtbar werden“, so die Geschäftsführer Dr. Jörn Rickert und Dr. Martin Schüttler. Insgesamt bietet der neue Standort Platz für rund 60 Mitarbeiter. Die neuen Reinraum-Produktionsflächen erhöhen die bisherigen Kapazitäten in der Implantat-Produktion von aktuell einigen Tausend um rund das 10-fache, in den Bereich von Zehntausend pro Jahr.

„Wir begrüßen die Ansiedlung von CorTec als High-Tech Unternehmen aus der Medizintechnik-Branche; es stärkt damit unser Gesundheitscluster. Der FWTM-Kopfbau ist aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Technischen Fakultät ein idealer Standort für innovative Unternehmen“, so FWTM-Geschäftsführer Dr. Bernd Dallmann.

Die FWTM selbst wird 2000 Quadratmeter im FWTM-Kopfbau belegen. Der FWTM-Kopfbau erreicht mit der Fernwärme-Versorgung durch das Unternehmen Rhodia zusammen mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach nicht nur Passivhaus-, sondern sogar Energie-Plus-Standard. Auch die Technologiestiftung BioMed Freiburg möchte Fläche im FWTM-Kopfbau anmieten, um technologienahen Gründern preisgünstige, universitätsnahe Flächen anzubieten. Weitere Flächen werden durch den Projektträger Unmüssig und die FWTM angeboten. Auch die geplanten Bauabschnitte zwei und drei werden in den kommenden Jahren nochmals Potential für Ansiedlungen weiterer Technologienfirmen bieten.

Über die CorTec GmbH:
CorTec wurde 2010 in Freiburg als GmbH gegründet. Seit September 2011 ist das Unternehmen operativ tätig und hat derzeit 36 Mitarbeiter. Mit CorTec Brain Interchange entwickelt und produziert CorTec ein vollständig neues intelligentes Implantat, das neue und verbesserte Therapien für schwere neurologische Krankheiten möglich machen soll. Bereits seit 2014 vertreibt CorTec mit der Elektrodentechnologie AirRay qualitativ hochwertige Elektroden in über einhundert kundenindividuellen Designs an internationale Kunden und Partner aus der medizintechnischen Industrie und Forschung. CorTec‘s Qualitätsmanagement ist nach DIN EN ISO 13485 für die Entwicklung und Fertigung von Implantaten zertifiziert. Weitere Informationen unter www.cortec-neuro.com. Aktuelle Stellenausschreibungen unter www.cortec-neuro.com/karriere.
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Karlsruhe: Sich bei großer Hitze um Senioren kümmern
Stadt bittet Nachbarn um Mithilfe / Tipps gegen Hyperthermie

Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt und vor allem alte Menschen brauchen bei hohen Temperaturen Abkühlung. Um heiße Tag gut zu überstehen, sollten Senioren viel Flüssigkeit zu sich nehmen - rund 1,5 bis 2 Liter am Tag. Ein Trinkplan und vorbereitete kalorienarme, alkoholfreie Getränke sind dabei sehr hilfreich. Für chronisch Kranke gelten eventuell andere Trinkmengen und eine Rücksprache mit dem Hausarzt ist ratsam.

Außerdem ist es wichtig, dass die Temperatur in der Wohnung nicht zu sehr ansteigt. Deshalb sollten tagsüber die Fenster geschlossen bleiben und nur spätabends, nachts und frühmorgens zum Lüften geöffnet werden. Alle Räume mit Vorhängen und Rollläden sollten abgedunkelt sein, zusätzlich können feuchte Tücher für ein verbessertes Raumklima sorgen. Außerdem wirken leichte und locker sitzende Kleidung sowie kalte Wickel und Fußbäder einer gesundheitsgefährdenden Überhitzung (Hyperthermie) entgegen. Diese kann entstehen, wenn der Körper mehr Wärme aufnimmt als er wieder abgeben kann. Symptome können sein: Körpertemperatur über 38 Grad Celsius, Kopfschmerzen, Unruhe, Verwirrtheit oder Erbrechen. Durstgefühl und die Fähigkeit zu schwitzen nehmen im Alter ab, dadurch verringert sich die Schweißmenge und die Wärmeabgabe ist erschwert. Zudem können Immobilität, Bettlägerigkeit, bestimmte Erkrankungen und Medikamente verstärkt zu einer Überhitzung beitragen.

Um ältere Menschen vor dieser Gefahr zu schützen, bittet das Seniorenbüro/Pflege­stützpunkt Nachbarn und Freunde um besondere Aufmerksamkeit und Mithilfe, denn manche Alleinlebende können sich in dieser extremen Situation nicht mehr selbst helfen. Zeigen Seniorinnen und Senioren Symptome einer Hyperthermie, sollten schnellstmöglich der Hausarzt oder die Angehörigen verständigt werden.

Der Umwelt- und Arbeitsschutz stellt die wichtigsten Hinweise gerade in einem Flyer zusammen und wird zusätzlich kostenlose Vorträge für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in der Seniorenbetreuung anbieten. Der Flyer erscheint am 12. Juli. An diesem Tag informiert der Umwelt- und Arbeitsschutz auf dem Abendmarkt am Marktplatz zum Thema „Trinken“.
 
 



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