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Veranstaltungen
| | | Tanztee im Stift | Das Haus Schloßberg lädt wieder zum monatlichen Tanztee ein. Ob Sie das Tanzbein schwingen, mitsingen oder einfach nur zuhören – für jeden ist etwas dabei. Martin Glönkler spielt an diesem Sonntagnachmittag deutsche Schlager und bekannte Melodien am Piano.
Sonntag · 8. April · 15.00 Uhr
Haus Schloßberg · Ev. Stift Freiburg
Hermannstraße 14 · 79098 Freiburg
Der Eintritt ist frei. | | | | |
| | | | Swinging JazzPants im Stift | Das Evangelische Stift Freiburg lädt zum Auftritt der „Swinging JazzPants“ im Haus Schloßberg ein. Leopold Kammerer (Saxophon), Ulrich Lickert (Keyboard) und Thomas Heisler (Bass) spielen Standards aus Jazz und Swing. Freuen Sie sich auf einen schwungvollen Abend in ausgelassener Stimmung und mit aufregendem Jazz!
Mittwoch · 21. März 2018 · 15.30 Uhr
Foyer Haus Schloßberg · Ev. Stift Freiburg
Hermannstraße 14 · 79098 Freiburg
Der Eintritt ist frei. | | | | |
| | | | Freiburg: Sonderausstellung „La France“ | Freier Eintritt am Sonntag im Haus der Graphischen Sammlung
Wegen eines hohen Krankenstandes stehen den Städtischen Museen Freiburg derzeit nicht genug Kassenkräfte zur Verfügung. Deswegen ist der Eintritt im Haus der Graphischen Sammlung in der Sonderausstellung „La France“ am kommenden Sonntag, 18. März, frei. Der Museumsshop muss an diesem Tag leider geschlossen bleiben. | | | | |
| | | | Freiburg: 4. Kammerkonzert | Kammermusik von Robert Schumann, Albéric Magnard, Wolfgang Amadeus Mozart
Am Sonntag, den 18. März 2018, findet in unserem Winterer-Foyer um 11.00 Uhr das 4. Kammerkonzert in der Spielzeit 2017/18 mit Werken von Schumann, Magnard und Mozart statt:
Andreas Hölz (Oboe) und Hyun-Sook Noh (Klavier) spielen zunächst die Drei Romanzen op. 94 von Robert Schumann. Anschließend hören sie das selten gespielte Klaviertrio f-Moll op.18 von Albéric Magnard. Vorgetragen von Ekatrina Tsyrempilowa (Violine), Tong Zhang (Cello) und Hyun-Sook Noh (Klavier). Nach der Pause folgt auf Magnards Klaviertrio Mozarts Streichquintett Nr.4 g-Moll KV 516 in der Besetzung Oboe, Geige, Bratsche, Bratsche und Cello. Vorgetragen von Andreas Hölz (Oboe), Ekatrina Tsyrempilowa (Violine), Tong Zhang (Cello), Adrienne Hochmann und Karlheinz Mayer (Beide Viola). Mitreißende, große Emotionen erwarten Sie in unserem 4. Kammerkonzert! | | | | |
| | | | Karlsruhe: Was Homöopathie für Menschen ab 50 Jahren leisten kann | Das nächste Sonntagscafé beleuchtet Rolle und Möglichkeiten der Alternativmedizin
Welche Dienste die Homöopathie Menschen ab 50 Jahren leisten kann, erfahren Interessierte am 18. März beim nächsten Sonntagscafé. Der Heilpraktiker und Gesundheitswissenschaftler Manfred Nistl stellt dann um 11 Uhr im Großen Saal des Internationalen Begegnungszentrums in der Kaiserallee 12 d die Möglichkeiten der Homöopathie in der häuslichen Selbstmedikation bei Krankheiten und Verletzungen vor. In seinem Vortrag „Homöopathie ab 50 - jetzt erst recht!“ beleuchtet er aber auch die vorbeugende Rolle der Alternativmedizin. Einlass ist um 10.30 Uhr. | | | | |
| | | | 4. Sinfoniekonzert | Werke von Antonín Dvořák, Béla Bartók, Albéric Magnard
Philharmonisches Orchester Freiburg
Dirigent: Fabrice Bollon
Solist: Philippe Bianconi (Klavier)
Dienstag, 20. März 2018 / Konzerthaus / 20.00 Uhr
19.00 Uhr Einführung
Nach neun Sinfonien und einem mehrjährigen Amerika-Aufenthalt kehrte Dvořák 1895 in seine tschechische Heimat zurück, wo in rascher Folge fünf sinfonische Dichtungen – Dvořák selbst bevorzugte die Bezeichnung „Volksballaden“ – nach Texten des tschechischen Nationaldichters Karel Jaromír Erben entstanden. Die erste davon ist DER WASSERMANN, der sich eine Schönheit aus dem Dorf zur Braut erwählt hat und sie hinab zieht in sein dunkles Reich. Als die junge Frau den Besuch bei ihrer Mutter erzwingt, behält der Wassermann das gemeinsame Kind als Faustpfand zurück. Im furchtbar aufbrausenden Sturm wirft der Wassermann seiner Frau das (tote) Kind hinterher.
Mit dem 3. Klavierkonzert gelangt Bartóks letztes Werk zur Aufführung, das er 1945, trotz seiner schweren Leukämie-Erkrankung, im amerikanischen Exil noch bis auf die letzten 17 Takte vollenden konnte. Hier verbinden sich reife Gestaltungskunst und ungetrübtes Naturerlebnis. Während man im zweiten Satz den symbolischen Kuckucksruf heraushört, schrieb Dvořáks Schüler Tibor Serly, der das Werk nach dem Tod des Komponisten vollendete, von MUSIK DER VON VÖGELN UND INSEKTEN ERFÜLLTEN NACHT. Trotz Bartóks schwerer Krankheit spricht die Musik von der Schönheit der Natur und von Lebensfreude.
Nachdem die komplex gebaute, grüblerische 4. Sinfonie des französischen Komponisten Magnard bereits in der letzten Spielzeit vorgestellt wurde, wird die Wiederentdeckung seines sinfonischen Werks nun mit der eingängigeren 3. Sinfonie aus dem Jahr 1895 fortgesetzt. Magnard ist ein Geheimtipp geblieben, dessen Werke im Konzertsaal fast nie zu hören sind, obwohl sein schmales Gesamtwerk durchgehend Qualität und Originalität aufweist. | Mehr | | | |
| | | | Braucht Leben Segen? | Kapellen-Gespräche für Suchende und Fragende
Am Sonntag, 18.03. um 18.00 Uhr findet das nächste «Kapellen-Gespräch für Suchende und Fragende» in der Katholischen Akademie Freiburg statt. Die Kapelle der Akademie und ein kurzer liturgischer Text werden dem gemeinsamen Nachdenken, dem Gespräch einen besonderen Rahmen geben. Inspiriert durch den Raum und »angestiftet« durch einen kurzen Impuls geht es um den Austausch zu aktuellen Fragen des Glaubens und der Theologie. An diesem Abend stehen das Segnen und das Gesegnet-Werden im Mittelpunkt: Auf was hoffen wir, wenn wir nach Segen fragen, was tun wir, wenn wir uns gegenseitig den Segen zusprechen? Und warum fällt es uns manchmal auch schwer, uns segnen zu lassen? Der Eintritt ist frei.
Weitere Veranstaltungen der Reihe am Freitag, 18. Mai 2018 und Sonntag, 15. Juli 2018, jeweils um 18.00 Uhr. | Mehr | | | |
| | | | Karlsruhe: Depression erkennen und enttabuisieren | Karlsruher Initiative lädt für 24. März zum zweiten Fachtag in die VHS
In Deutschland erkranken jährlich etwa 5,3 Millionen Menschen an einer behandlungsbedürftigen Depression, sie zählt damit zu der häufigsten und in ihrer Schwere am meisten unterschätzten Krankheiten. Das Wissen der Öffentlichkeit über die Krankheit erweitern und Suizid vorbeugen will die Karlsruher Initiative gegen Depression und lädt für Samstag, 24. März, zu ihrem zweiten Fachtag ein. Von 10 bis 13 Uhr gibt es in der Volkshochschule (Kaiserallee 12 e) die Möglichkeit, sich zu informieren. Nach einem Grußwort durch OB Dr. Frank Mentrup hält der Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin Karlsruhe, Prof. Dr. Michael Berner, einen Vortrag zum Thema „Initiativ gegen Depression – erkennen, enttabuisieren, Hilfe finden“. Im Anschluss folgen sieben Workshops, in denen Fachleute und Interessierte verschiedene Aspekte des Themas bearbeiten. Gefragt wird etwa, ob es Zusammenhänge zwischen Depression und Demenz gibt oder ob sich Partnerschaft als Antidepressiva eignet. Es gibt Bedienungsanleitungen für den Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand oder eine Einführung ins Lachyoga. Außerdem stellen Organisationen, Initiativen und Selbsthilfegruppen ihre Arbeit vor und stehen für Gespräche bereit. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht notwendig. Wer Hilfsmittel oder Unterstützung wie etwa Dolmetschen in Gebärdensprache braucht, kann sich vorab unter der Telefonnummer 133-5050 an die Sozial- und Jugendbehörde wenden.
Die Karlsruher Initiative gegen Depression wurde 2016 gegründet. Fachleute und Organisationen haben sich darin zusammengeschlossen, um die Öffentlichkeit über die Krankheit zu informieren und sie zu enttabuisieren. Hilfeangebote für Betroffene und Angehörige sollen sichtbarer und Versorgungslücken langfristig geschlossen werden. | Mehr | | | |
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