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Veranstaltungen

Sondermann-Preis für Hauck & Bauer und Shahak Shapira
 
Sondermann-Preis für Hauck & Bauer und Shahak Shapira
Der mit 5000 Euro dotierte „Sondermann-Preis“ wird an Elias Hauck und Dominik Bauer verliehen. Wenn früher von HB-Männchen die Rede war, mochte man in die Luft gehen. Heute steht HB für Hauck & Bauer, denn so signieren die beiden Herren ihre Cartoons, Elias Hauck als Zeichner, Dominik Bauer als Texter, in Kombination ein untrennbares Komikphänomen. Wenn man ihre Männchen und Frauchen agieren sieht, möchte man nach Luft schnappen: mal vor Erstaunen über die Dreistigkeit dieses Humor, immer vor Begeisterung über den Einfallsreichtum.

Den Sondermann-Förderpreis in Höhe von 2000 Euro erhält Shahak Shapira. Dieser erfreulich unberechenbare Stand-up-Comedian und Autor brilliert auf deutsch und englisch gleichermaßen. Und ein Künstler, dem das ZDF die Show gestohlen hat, ist wirklich absolut preiswürdig.

Die öffentliche Preisverleihung mit opulentem Showprogramm findet am 11.11. in Frankfurt in der „Brotfabrik“ statt.

Zu den bisherigen Trägern des nach Bernd Pfarrs gleichnamiger Figur benannten Sondermann-Preises für Komische Kunst zählen unter anderen Hans Traxler, Michael Sowa, Hilke Raddatz und Jan Böhmermann, Otto Waalkes, Nicolas Mahler und Stefanie Sargnagel. Die Gesamtsumme der jährlichen Preisgelder beläuft sich auf 9.100 Euro, damit ist der „Sondermann“, der Oscar der Komischen Kunst, die höchstdotierte Ehrung, die in Deutschland in dieser Sparte vergeben wird. Auslober der Preise ist der Sondermann e.V., der sich der Pflege des Werks verschrieben hat, das der 2004 verstorbene Frankfurter Cartoonist Bernd Pfarr hinterließ.
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Sich vor Einsamkeit und Überforderung schützen
Seniorenbüro Karlsruhe und Pflegestützpunkt setzen ihre „OnAiR“-Reihe mit zwei Veranstaltungen fort

Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe setzen ihre "OnAiR"-Reihe mit zwei Veranstaltungen fort. Einen Online-Vortrag zum zum Umgang mit Einsamkeit hält Daria Kraft, Pädagogin und Pastorin, am Donnerstag, 21. Oktober, um 18 Uhr. Immer mehr Menschen fühlen sich einsam, auch wenn sie wenig darüber sprechen. Einsamkeit kann krank machen. Umso wichtiger ist es, dieses Gefühl zu begreifen und Einsamkeit vom Alleinsein abzugrenzen.

Die Unterstützung und die Pflege naher Angehöriger gehören zu den größten Herausforderungen im menschlichen Leben. Ungelöste Konflikte oder dementielle Beeinträchtigungen führen häufig zu Überforderung und zu Schuldgefühlen. Ulla Reyle, Gerontologin an der Uni Tübingen, hält dazu am Dienstag, 19. Oktober, um 17 Uhr unter der Überschrift "Damit die Liebe bleibt" ein Referat. Im Mittelpunkt steht dabei, wie sich die Zeit so gestalten lässt, dass sie für alle Beteiligten zu einem guten Lebensabschnitt wird.

Anmeldung unter www.karlsruhe.de/senioren.
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Saisonabschlusskonzert des „Johann-Strauß-Ensemble“
Johann-Strauß-Ensemble (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Saisonabschlusskonzert des „Johann-Strauß-Ensemble“
BAD KROZINGEN. Am Sonntag, den 24. Oktober 2021, um 19.30 Uhr findet das Saisonabschlusskonzert im Großen Saal des Kurhauses statt. Mit den beliebtesten Melodien verabschiedet sich das Johann-Strauß-Ensemble bei seinem Publikum.

Das 7-köpfige „Johann-Strauß-Ensemble“ spielt im Heilbad Bad Krozingen in der Hauptsaison von April bis Oktober. Die regelmäßigen Konzerte finden am Mittwoch, Freitag und Samstag, um 15.30 Uhr, sowie am Donnerstag und Sonntag, um 19.30 Uhr, statt. Etwa 700 Musikstücke umfasst das Repertoire des Orchesters: von Wiener Salon Musik und ungarischer Zigeunermusik über Musicalmelodien bis hin zu klassischen Opern.

Am Sonntag, den 24. Oktober 2021, um 19.30 Uhr, findet das Saisonabschlusskonzert im Großen Saal des Kurhauses statt. Der festlich dekorierte Konzertsaal lädt zu einem Glas Wein und zu kleinen Speisen ein. Kapellmeister Tibor Szüts wird bei dieser Gelegenheit seine neuen Geigen vorstellen.
 
 

 
Karlsruhe beteiligt sich erneut am Filmfestival der Generationen
Vom 15. Oktober bis 19. November fünf Filme an verschiedenen Spielorten

Themen wie Alter und Älterwerden, Miteinander der Generationen und gesellschaftlichen Wandel bringt das Europäische Filmfestivals der Generationen auf die Leinwand, an dem sich Seniorenbüro und Pflegestützpunkt der Stadt Karlsruhe erneut mit fünf filmischen Sichtweisen beteiligen. Gezeigt werden vom 15. Oktober bis 19. November Dokumentationen und Spielfilme, die Mut machen, anregen und begeistern.

Die Reihe startet am Freitag, 15. Oktober, um 20 Uhr mit "Happy Ending", einem sensibel erzählten Film über eine Langzeitehe – präsentiert als herbstliches Open-Air der Kulturküche (Kaiserstraße 47). Tags darauf schließt sich mit "The Farewell" um 19 Uhr im Stephanienbad (Breite Straße 49a) ein Beitrag aus China an, der ethische und kulturelle Fragen über den Umgang mit Sterben und Tod aufwirft. "Über Grenzen" und auf eine lange Reise geht es ebenfalls dort am Mittwoch, 27. Oktober, um 19 Uhr. Der Film begleitet die 64-jährige Margot, die auf ihrer Honda über 18.000 Kilometer in 117 Tagen zurücklegt.

Die Stadtbibliothek als weitere Spielstätte zeigt am Mittwoch, 10. November, um 18 Uhr "Vergiss mein nicht" über einen Sohn, der für einige Wochen seine demenzkranke Mutter pflegt und sie dabei neu kennenlernt. Und schließlich ist am Freitag, 19. November, um 18 Uhr im Caritas-Seniorenzentrum St. Valentin in Daxlanden die Komödie "Dancing Queens" zu sehen, deren Protagonistinnen mit Hüftschwung und Prothese gegen Altersdiskriminierung und Jugendkult ankämpfen.

Der Eintritt ist frei. An die Vorführungen schließen sich Publikumsgespräche an. Coronabedingt ist eine Anmeldung per E-Mail an seniorenbuero@sjb.karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721 133-5084 erforderlich.
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Vielfalt als Qualitätsmerkmal in der Pflege
Info-Abend der Altenhilfe am Mittwoch, 27. Oktober, im Stadttheater

Rund 5 bis 10 Prozent der Gesamtbevölkerung identifizieren sich als lesbisch, schwul, bisexuelle, trans*, inter* oder queer. Dennoch bleiben Menschen, die ihr Geschlecht oder ihre sexuelle Orientierung über die Zweigeschlechtlichkeit hinaus definieren, in Einrichtungen der Altenhilfe oft unsichtbar; teilweise ziehen sie sich zurück. Woran liegt das? Wie kann ihre Zielgruppe besser erreicht werden?

Dieser Fragen nimmt sich die Veranstaltung „Vielfalt als Qualitätsmerkmal in der Pflege“ an. Sie findet am Mittwoch, 27. Oktober, von 16.30 bis 19 Uhr im Werkraum des Stadttheaters statt. Veranstalter sind das Seniorenbüro mit Pflegestützpunkt im Amt für Soziales und Senioren und die städtische Gender & Diversity-Stelle in Kooperation mit der AWO-Koordinierungsstelle „Queer im Alter“. Die Veranstaltung soll, auch mit Gästen aus Berlin, den Diskurs mit Beschäftigten in der Altenpflege vertiefen und über Handlungsmöglichkeiten informieren. Vorträge halten Lothar Andrée, Leiter des Projektes „Queer im Alter“ der Arbeiterwohlfahrt, und Nora Eckert vom Bundesverband Trans*. Eckert will am Beispiel eigener Erfahrungen als Transfrau verdeutlichen, wie wichtig geschlechtersensible Altenpflege für alle Menschen ist, gerade auch jene, die für sich ein anderes Geschlecht über die Zweigeschlechtlichkeit hinaus benennen.

Zu dieser Veranstaltung eingeladen sind alle Beschäftigten in der Altenpflege, Leitungskräfte von Einrichtungen der ambulanten und (teil)stationären Altenhilfe sowie ältere LSBTTIQ-Personen. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Platzzahl begrenzt. Daher ist eine Anmeldung unter seniorenbüro@stadt.freiburg.de bis Freitag, 15. Oktober, nötig. Für den Einlass ist der 3G-Nachweis erforderlich (geimpft, genesen, getestet, Test nicht älter als 24 Stunden). Fragen zur Barrierefreiheit beantwortet die städtische Gender & Diversity-Dienststelle unter Tel. 0761/201-1900.
 
 

Tanz/Performance: SECOND BODY
SECOND BODY © Marc Doradzillo
 
Tanz/Performance: SECOND BODY
Shibui Kollektiv

PREMIERE: FR 15.10. | 20:00 Uhr | Südufer Freiburg
& SA 16.10.2021 | 20:00 Uhr | Südufer

Öffentliche Veranstaltung: Videopräsentation und Diskussion

Die Videoperformance SECOND BODY des SHIBUI KOLLEKTIV beschäftigt sich mit den Konsequenzen der sozialen Isolation und Vereinsamung einer älteren Generation 65+ in Zeiten der Pandemie. Sie gibt Einblicke in persönliche Erfahrungen über die forcierte Einsamkeit und Distanz von körperlicher Nähe und Berührung und der damit aufkommenden Sehnsucht nach der Intimität zwischenmenschlicher Nähe.

SECOND BODY lotet das Verhältnis von Nähe und Distanz aus und untersucht die Ambivalenz und Möglichkeiten, wie sich Kontakte und zwischenmenschlichen Berührungen ergeben können. Lässt sich eine Berührung auch ohne physische Nähe erzeugen? Bieten Imitationen oder textile Hüllen eine Alternative, um körperliche Nähe erfahrbar zu machen?

SECOND BODY versteht sich als Rechercheprojekt und Performance und wurde in Begegnungen mit betroffenen Laien-Tänzer*innen und professionellen Tänzerinnen erarbeitet.

In Kooperation mit dem E-WERK Freiburg und der Katholischen Akademie Freiburg

MIT
SHIBUI KOLLEKTIV
Künstlerische Leitung / Emi Miyoshi
Tänzerinnen / Unita Gay Galiluyo, Anna Kempin
Teilnehmer*innen: Balduin Bollin, Renate Brender, Edith Dewachter, Christel Jax, Beate Kiefer, Carmen Wörn, Gaby Zeis-Viroli
Dramaturgie/ Monica Gillette
Kostüme/Charlotte Morache
Kamera und Schnitt/ Marc Doradzillo
Projektassistentin / Ann-Kathrin Harr

Eintritt frei

Gefördert im Impulsprogramm “Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Das Projekt wird unterstützt vom Kulturamt Freiburg
 
 

 
„Nicht wirklich tot, nur ihre Adresse hat sich geändert“
Kultur und Faszination von Todesanzeigen

Mit der Kultur und Faszination von Todesanzeigen befasst sich die Online-Veranstaltung in der Reihe „Sterben geht uns alle an“ am Mittwoch, 13. Oktober um 19 Uhr. Die Psychologin Margit Schröer und die Ärztin und Ethikerin Susanne Hirsmüller geben in ihrem Vortrag zahlreiche Beispiele für Todesanzeigen aus den letzten 100 Jahren und gehen folgenden Fragen nach: Wie haben sich Jenseitsvorstellungen gewandelt? Wie zeigen sich die veränderten Lebens- und Glaubensvorstellungen in den Texten? Wie wirkten sich die Individualisierung und die Entwicklung in der Medizin auf Todesanzeigen aus?

Die Online-Veranstaltung findet im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Geführte E-Bike Tour
(c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Geführte E-Bike Tour
BAD KROZINGEN. Die Kur und Bäder GmbH bietet am Mittwoch, den 6. Oktober 2021, um 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, eine weitere geführte E-Bike Tour an. Bei der Tour entdecken die Teilnehmer das Markgräflerland um Bad Krozingen ganz bequem auf dem Elektrorad und erkunden die wunderschöne Landschaft am Rhein entlang.

Was vor einigen Jahren aus technischen Gründen undenkbar war, wird immer beliebter - Genussradeln mit dem E-Bike. Das Fahrrad mit Elektromotor spricht nicht nur die ältere Generation an, sondern wird auch bei jüngeren und technikbegeisterten Menschen immer beliebter. Das Markgräflerland ist ein Rad-Eldorado mit wunderschönen Fleckchen, die mit dem E-Bike auch ohne großen Kraftaufwand zu entdecken sind. Da gibt es sanft bis stärker ansteigende Radstrecken, die z. B. durch die Reben und malerisch gelegenen Winzerorte oder am Rhein entlangführen.

Bei der geführten E-Bike Tour am Mittwoch, den 6. Oktober 2021, um 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, erkunden die Teilnehmer die wunderschöne Landschaft und entdecken das Markgräflerland um Bad Krozingen ganz bequem auf dem Elektrorad mit einem einheimischen Guide. Bei den Touren kann ein E-Bike gemietet oder auch selbst mitgebracht werden.

Eine weitere geführte E-Bike Tour findet am Mittwoch, den 20. Oktober 2021, um 14.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr, statt. Weitere Informationen und Anmeldung bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info.
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